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Einem von den Stadtverordneten Genossen Pieper, Schmidt und Bied, sowie von dem Stadtverordneten Weber unterzeichneten bringlichen Antrag: Die Versammlung wolle den Magistrat er suchen, zu der von den Gewerkschaften vorzunehmenden Arbeits­lofenzählung per Hauslisten 30 M. Zuschuß zu leisten, versagt die Versammlung die Zustimmung zur Dringlichkeit und wird dieser Antrag in der nächsten Versammlung verhandelt werden.

Vermischtes.

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M.

Briefkaften der Expedition.

2. Rein.

Patienten in Beelitz , Buch usw. Diejenigen unserer Abonnenten, die noch während des ganzen nächsten Monats in der Heilstätte bleiben, wollen uns wegen der Ueberweisung von Freieremplaren sofort ihre Adresse einsenden, da bei verspäteter Bestellung die ersten Nummern des neuen Monats von der Post nicht geliefert werden. Alle Adressen müssen jeden Monat neu eingefandt werden.

Bichalig bestätigt. Der Wagen Holz, den sie sich abends nach ihrer eingestellt, hiervon hat der Magiftrat einfach 10 000 M. geftrichen.| Antrage zu wenden, aus den von Ihnen angeführten Gründen das Fert gewiß nicht leichten Arbeit mit nach Hause nahmen, repräsentiert Der Stadtverordnete Genosse Pied erhebt gegen diese Streichung bleiben zu gestalten und sie für großjährig zu erflären. 2. R. 100. einen Wert von 1,00-1,50 M, fo daß fie einen Affordverdienst von ganz energisch Ginspruch. Er rechnet aus, daß die Kosten für Be- Die Unterschrift im Amtsbureau kann verlangt werden. Bormund 99. 3,50 4,00 9. rechnen können. Sie müssen sich aber ihr Hands festigung eines Stranten pro Tag 88 Pf. betragen, das sei gewiß ihm vorgenommenen Handlung nicht berechtigt. Wer die Prozeßloften Der Walsemat ist verpflichtet, Ihnen Auskunft zu geben, und zu der von wertszeug sowie einen Wagen mit Hund selbst halten. Besteren nicht zu hoch. Genosse Pieper weist darauf hin, daß die Lebens zu tragen hat, muß das Urteil ergeben.- C. t. 100. 1. u. 2. Rein. gebrauchen sie zum Rüden des Holzes. Der Wert des Handwerks- mittelpreise doch gestiegen seien und daß die Kranken doch ganz Frida 25. Innerhalb eines Jahres nach der Heirat fönnen Sie den Jeuges wird auf 100-150 m. angegeben. Nun hat der Oberförster besonders gepflegt werden müssen., Aber es half alles nichts. Ge- Antrag auf Rüdzahlung der Beiträge bei dem Magiftrat, Abteilung für diefen Leuten einfach den Verdienst um 1,00-1,50 M. pro Tag nosse Schmidt I brachte noch einzelne Beschwerden vor, so u. a., Invalidenversicherung( öllnischer Barf) schriftlich oder zu Protokoll stellen. gefürzt. Die Stadtverordneten sprechen sich dahin aus, daß der daß in der Säuglingsstation die Flaschen mit Nahrungsresten in 3medmäßiger ist es, weiter zu leben. M. S. 2. Eine Schadenersag Oberförster jedenfalls feine Berechtigung habe, so willkürlich zu den Betten aufbewahrt werden; daß jeder Krante ausnahmslos ge- flage ware nicht ganz aussichtslos. Indessen häfte beretts früher auf Ein­handeln, sie wollen aber die Sache der Forstdeputation überweisen. badet werde, ob es sein Zustand zulasse oder nicht. Der Stadtrat Benn Sie gegen Gehalt angestellt sind: ja, und zwar für jede Woche. haltung des Lehrvertrages geflagt werden sollen... 56. 1. und 2. Dem widerspricht der Stadtverordnete Genosse Schmidt I mit Stritte versucht, diese Angaben zu widerlegen, was ihm aber 3. Nein. G. 373. Ein Anspruch auf Ersatz der Kosten steht Ihnen dem Bemerken, daß die Arbeiter schon 14 Tage den Lohnausfall doch nicht ganz gelingt. Schließlich werden die Anträge auf Wieder- leider nicht zu. Sie hätten der Borladung nicht zu folgen brauchen. erleiden und daß die Sache durch die Verweisung an die Forstdepu- einstellung der gestrichenen Summen abgelehnt und der Etat ge--100. 2. S. Gerichtstraße. Wenn im Bertrage nichts vereinbart ist, tation noch um mindestens 14 Tage verzögert wird. Eventuell er- nehmigt. Der Brennmaterialien- Etat wird in Einnahme und hat der Wirt etwa durch Hagelfchlag oder durch Fahrlässigkeit Dritter zer fuche er, den Arbeitern während der Zeit, wo die Sache verhandelt Ausgabe mit 42 346,26 2. festgesetzt. Die übrigen Nummern werden brochene Scheiben zu erlegen. In der Regel ist in Berlin durch den Miets wird, den Mindesttagelohn der städtischen Arbeiter zu gewähren. vertagt. Am nächsten Donnerstag findet wiederum eine Sißung vertrag die Ersatpflicht dem Mieter auferlegt. Sehen Sie nach, ob das auch A. R. 37. Nein. auf Ihren Mietsvertrag zutrifft. R. 2. 324. Die Sache wird an die Forstdeputation verwiesen. Man darf ja statt. Die Mietssteuer für Wohnungen im Betrage bont 300-500 M. Miete bea mun einmal gespannt sein, wann und wie die Angelegenheit er- Neuenhagen ( Ostbahn). trågt 50 Pf. jährlich. Die Miete ist für die Zeit vom 1. Januar bis ledigt wird. In der Generalversammlung des Wahlvereins gab Genosse 1. Januar gu zahlen. Lautet der Bertrag vom Oktober zu Höfelbart den Vorstandsbericht. Demselben ist zu entnehmen, daß Oktober, tönnte alfo zweimal Mietssteuer zu bezahlen sein. M. St. 6000. zurzeit dem Wahlverein 104 Mitglieder angehören. Abgehalten eigenhändige Schrift und eigenhändige Unterschrift stattgefunden hat. 3. Nein. 1. und 2. Nur wenn auch bewiesen wird, daß Datierung sowie wurden 3 öffentliche und 3 Mitgliederversammlungen. Im ganzen Bezirk stehen der Sozialdemokratie nur drei Lokale zur Ver- ist darüber vom Gericht von Fall zu Fall zu entscheiden. A. B. 100. 1. Das Gefez wirst feinen bestimmten Betrag aus. Es fügung. Als Antwort auf die von den Genossen in der Lokalfrage M. E. 55. Bis zum April. M. B. 37. 1. und 2. Sie würdent eingeschlagene Taktik hat Genosse A. Wünsche, Neuenhagen , Bahn- nur die Klage auf Herstellung des ehelichen Lebens mit Aussicht auf Erfolg hofstraße, die Erklärung abgegeben, daß von jest ab fein Lokal anstrengen tönnen. Wenn die Ehefrau rechtsfräftig verurteilt ist und Gine längere Debatte zeitigt die Vorlage betreffend Beschluß zu Versammlungen nicht mehr frei sei. Vorwärts"-Abonnenten trobem die Herstellung des ehelichen Lebens unterläßt, fann erst auf fassung über die Ofenanlage. Man stritt zunächst über die Frage, find in Neuenhagen 43, in Fredersdorf - Petershagen 73 vorhanden. müssen Sie das Wafchen unterlassent, weil sie in dem Vertrage Ehescheidung geflagt werden. 3. Ja. M. 65. Für die Zukunft welches System der Oefen am besten, ob horizontale, vertikale, oder Die Jahreseinnahme beträgt 501,77 M., davon find an den Kreis die Verpflichtung hierzu übernommen haben. M., Karlshorst . Kammeröfen. Man erkannte an, daß die Kammerofen wohl die abgeführt 249,20 m., für Verwaltungskosten und Agitation be- 1 Gegen die Beranlagung ist mit Erfolg nichts auszurichten. 2. Das besten seien, daß man aber doch noch nicht genügend Erfahrungen trägt die Ausgabe 224,01 M. In den Vorstand wurden gewählt: Amtsgericht Lichtenberg ist auständig... 1. u. 2. Nein. damit gemacht. Die Versammlung beschloß deshalb, die alten 3. Sübscher als Bezirksleiter; E. Höfelbart, Stellvertreter; Horizontalöfen noch mal auszubauen, auf 2 Jahre würde dadurch D. Göller, Staffierer; K. Köseling, Schriftführer; Leh, Otto den Ansprüchen genügt. Zu dem Ausbau werden 40 000 m. be- Echmäte, Pankraz, Beifizer; Stenz, Schumann, Prob, Revisoren; willigt. Die Versammlung tritt munmehr in die Beratung der N. Böhm, Lokalkommissionsmitglied; Schuhmann, Bibliothekar. einzelnen Etats ein. Als erster steht der Schultaffen- Etat zur Ber - Zum Schluß nahm die Versammlung den Bericht von der er­handlung. Derselbe ist aufgestellt in Ginnahme und Ausgabe mit weiterten Kreisvorstandssitung entgegen und erklärte sich im 1 058 557,79 2, 123 675,10 9. mehr wie im Vorjahre. Zu diesem Prinzip fast einstimmig gegen die Anstellung eines Sekretärs. Etat beantragt Stadtverordneter Genosse Pied, zur Anstellung von 11 Schulärzten 4400 M. in den Etat einzusehen. Von 110 preußischen Städten mit über 10 000 Einwohnern haben nur 22 noch feine Schulärzte; darunter befinde fich auch Spandau . Die Stadt Spandau stehe in bezug der Aufwendung für die Volksschulen 160 Menschen ertrunken. Aus Johannesburg wird gemeldet: mit an letter Stelle, denn es wende nach der Statistik des Dr. Silbergleit vom statistischen Amt nur 41 M. für einen Volksschüler Fortdauernder Regen hat in verschiedenen Minen Dammbrüche zur auf. Nur eine Stadt, nämlich Oppeln , gehe mit 36 M. noch darunter, Folge gehabt, unter anderem auch in der Witwatersrand Gold Mine, alle übrigen Städte wenden mehr auf. Die bürgerlichen Stadt- to zehn Weiße und 150 Eingeborene in den in die Grube flutenden verordneten weisen auf die großen Ausgaben hin, welche die Stadt Waffermassen den Tod fanden. durch ihre Unternehmungen vorläufig haben werde, und fordern Burüdstellung der Schulärzte. Stabbb. Pied erwidert sehr treffend, man möge doch die Wertzuwachssteuer einführen, dann habe man jedenfalls große Einnahmen und brauche die Zuschläge nicht erhöhen. Der Antrag wurde abgelehnt. Ebenso erging es cinem Antrage des Genossen Pieper auf Einrichtung von Brause­bädern bei Schulneubauten. Man erfah hier wieder einmal, daß den bürgerlichen Stadtverordneten jebes Berständnis für eine wirtfame Schulhygiene abging, denn sonst könnten sie nicht so törichte Einwände machen, wie es der Stadtb. Rübide bat, die Eltern haben die Pflicht, für die Reinigung der Kinder zu sorgen. Wie der Herr sich das vorstellt, wenn die Eltern schon früh zur Arbeit müffen, das mögen die Götter wissen. Stadtv. Genosse Schmidt I hält den bürgerlichen Stadtverordneten auch eine ganze Blütenlese vor von Einrichtungen, die noch in die Wolksschule gehören, als da find: die Speifung hungriger Kinder, Einrichtung von Bläßen zum Spielen, unentgeltlichkeit der Lehrmittel, Gelegenheit unbemittelten befähigten Kindern den Besuch höherer Schulen zu ermöglichen usw. Auch die Fortbildungsschulen stehen nicht auf der Höhe der Beit, hier werbe borerft nur das nachgeholt, was die Voltsschule gefündigt habe. Er verlangt für die Fortbildungsschule, daß mehr prattische Arbeit geleistet werde. 3. B. Projektions- und Konstruts tionszeichnen usw. 8um mindesten folle man aber den Forts bildungsschülern die Behrmittel unentgeltlich liefern. Die Aus­führungen des Genoffen Schmidt bildeten eine wuchtige Anklage und die bürgerlichen Stadtverordneten fühlten sich so getroffen, daß sie schleunigst Reißaus nahmen, der Saal war bald ziemlich leer. Defto lebhafter ging es im Deputationszimmer bei Bier und Bockwurst her. Dafür scheinen diese Herren auch mehr Verständnis Der Kanalisationsetat zu haben. Der Glat wurde genehmigt. Der wird in Einnahmie und Ausgabe mit 344 000 M. festgesetzt. Wafferwerts- Etat zeigte eine Einnahme und Ausgabe von 312 200 Mark und wird in diefer Höhe genehmigt. Der Sicherheits- Etat wird in Einnahme und Ausgabe mit 57 300. festgefekt. Mit 223 400 m. balanziert der Bau- Etat und wird in dieser Höhe fest­Der Glettrizitätstassen- Stat wird zur Vervollständigung gesetzt. an den Magiftrat aurüdgegeben. Beim Krantenhaustassen- Etat, der in Einnahme und Ausgabe mit 276 857,11 m. bilanziert, hatte der Magistrat verschiedene Abstriche gemacht. So waren u. a. von der Krankenhaus- Deputation für die Beföstigung 20 000 M. mehr

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Folgenschwere Pulverexplosion.

Wie aus Budapest gemeldet wird, explodierte in Neufaz vor­gestern abend ein mitten in der Stadt befindliches Pulverlager. Das Saus flog in die Luft. 25 Personen wurden hierbei ziemlich schwer verlegt. Einige Personen erlitten so schwere Verlegungen, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. Auch einige Nebengebäude find durch den entstandenen Brand schwer beschädigt worden.

Eine furchtbare Ratastrophe wird aus Paris berichtet: Wie mehreren Blättern aus Tetuan in Maroffo vom 19. b. M. gemeldet wird, berichten aus dem etwa 50 Stilometer füblich gelegenen Ge­biet der Remaras eingetroffene Gingeborene, daß infolge eines Erd­bebens oder eines Bergrutfches mehrere große Dörfer zerstört und einige Hundert Personen getötet oder verlegt worden seien.

Touristenverein Die Naturfreunde", Ortsgruppe Berlin . Sigung am 23. d. M. abends 8 Uhr bei Drafel, Neue Friedrichstr. 35. Freie Jugendorganisation Charlottenburg . Abteilung II( Westen). heute abend 8 Uhr bei Lohmann, Dandelmannstr. 34: Bersammlung mit Bortrag. Neuwahlen.

Freireligiofe Gemeinde. Sonntag, den 24. Januar, vormittags 9 Uhr, in der Halle Pappel Allee 15-17: Fretreliutose Vorlesung. Bor­mittags 11 Uhr, in der Schule, Kleine Frankfurter Str. 6: Vortrag von Frl. da Altmann über: Die fittliche Bedeutung von Ernst Haedels und Ernst Abbes wirken und Werken. Herren und Damen sind als Gäste sehr will. kommen.

Briefkaften der Redaktion.

Die juriftifhe Ebrechftunde Andet Lindenstraße Nr. 3, sweiter Sof. britter Eingang, bier Treppen, Fahrstuh! wochentäglich abende von 7 bis 9%, tur ftatt. Geöffnet 7 1hr Sonnabende beginnt die vrechstunde um 6 Uhr. Jeber Aufrage ift ein Buchstabe und eine Zahl als Wertzeichen beizufügen. Briefliche Antwort vergeben. Eilige Fragen trage man in der Sprechstunde vor. wird nicht erteilt. Bis zur Beantwortung ini Brieffaften können 14 Tage

Amtlicher Marktbericht der städtischen Markthallen Direktion über den Großhandel in den Zentral- Markthallen. Marktlage:& leisch: Sufuhr reichlich, Geschäft sehr ruhig, Preise unverändert Bild: Zufuhr nicht genügend, Geschäft schleppend, Breile wenig verändert. Geflügel: Zufuhr reichlich, Geschäft flau, Preise im allgemeinen befriedigend. iche: Zufuhr genügend, in Seefischen etwas inapp, Geschäft ziemlich belebt, Preise der Marktlage entsprechend. Butter und kafe: Gea schäft ruhig, Preise unverändert. Gemüse, Dbst und Südfrüchte Zufuhr genügend, Geschäft ruhig, Preise wenig verändert.

Witterungsübersicht vom 22. Januar 1909, morgens 8 Ihr.

Stationen

Barometer

stand mm

Wind

richtung

Windstärke

Stomembe 7750 Pamburg 774 DND Berlin 775 SD Franfi.a M. 771 N München 1770 ND 23ten

in

Better

Zemp. n..

5° C.= 4° R.

Stationen

Barometer

stand mm

Wind

richtung

Windstärke

Habaranda 756 2

-1 Betersburg 773 SW -8 Scilly berbeen

1 bebedt 8 bedeckt 1 bedeckt 3 balb bb.

-4

5 bedeckt

-6 Baris

771 DGD

Wetter

6 bebedt

Temp. n. E.

= 0

2 wolfent- 8 2halb bd.- 1

778 WNW 1 wolkig 769 NO

2 bedeckt-11

775 DSD 2 bedeckt Wetterprognose für Sonnabend, den 23. Januar 1909. Ein wenig fälter, zeitweise aufflarend, vorwiegend noch trübe und nebelig bei ziemlich scharfen östlichen Binden; feine erheblichen Niederschläge Berliner Wetterbureau.

Wafferftands- Nachrichten

der Landesanstalt für Bewäffertumde, mitgeteilt dom Berliner Wetterbureau.

Basserstand Memel, Tunt Bregel, Infterburg

eichsel, Thorn Dber, Ratibor Stroffen Frankfurt Barthe, Schrimm Landsberg Rege, Bordamm Elbe, Reinmeriz Dresden Barbo Magdeburg

am( eit 21. 1. 20. 1. cm cm ¹) 241-3 38+-4 168-10 113

Bafferstand

Saale, Grochlis

avel, Spandau )

Nathenow³)

72 10

Spree, Spremberg )

am feit

21. 1. 20.1.

cm cm³)

88-11

68 0

68+4

0

132

-6

Beeskow

72

0

105)

-9

Beser, Münden

-746)-16

132

-10

Minden

28)-20

943)

4.

Rhein , Marimiliansan 380

-32

.9

-2

Kaub

233

-26

-19

Köln

812

-1445)

-10

Nedar, Heilbronn

92

-20

545)-23

Main , Wertheim

179

21

Mosel, Trier

150

-24

Unterpegel.). Elsstand.

625)-16

+ bedentet Wuchs, fall.

H. B. Tr. 14. Fragen Sie bei dem Amtsvorsteher an, ob in der Tat eine solche Anordnung getroffen worden ist. Eine solche Anordnung fönnte gültig getroffen werden. S. G., Weißenfee. 1. bis 3. Nein.) Grund- und Treibeis. Das Mädchen täte aber gut, sich an das Vormundschaftsgericht mit dem eis.- schwaches Grundeistreiben.

Warenhaus

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Berlin N., Chausseestrasse 70-71.

von Sonnabend, den 23.,

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