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Nr. 62.

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Berliner Volksblaff.

26. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Verwüfter der Volksgefundheit.

werden.

zu

Sonntag, den 14. März 1909.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

leicht zehn Millionen jährlich mehr eingebracht werden. auch des Schaaffhausenschen Bankvereins beweisen, un­Aber dies Anfinnen wurde von der Regierung und den Junkern geschwächt da; wohl fann man auch aus diesen Berichten denen sich auch der Freisinnsmann Fischbed gefelte! Wirkungen der Krise herauslesen, aber ihre Bedeutung für mit der Begründung abgelehnt, daß durch diese Ent- das Wirtschaftsleben hat trop der Krise zugenommen, ihre Die Grunewaldfrage stand am Sonnabend im Drei- ziehung eines alten Privilegs die Berufsfreudigkeit Geschäfte haben nicht abgenommen; Geld ist ihnen weiter zu­flaffenhause zur Debatte. Es handelte sich darum, der Regierung der Oberförster leiden müsse! Die Berufsfreudigkeit der Beamten - geflossen, ihre herrschende Stellung wurde keinen Augenblick Ilarzumachen, daß es ein schnödes Verbrechen an der Gesundheit gruppe also, der foeben erst das Gehalt um nicht weniger als in Frage gestellt. Einen Zusammenbruch wie den der Leip­von Millionen und Abermillionen ist, wenn sie den Forstfiskus nicht an 1500 M. aufgebeffert worden war! Bergebens war von den Befürziger Bank mit ihren schweren Folgen sucht man in der Vor­dem Projekt hindert, einen großen Teil des Grunewaldes nieder- wortern der Verpachtung der Jagd auch darauf hingewiesen geschichte und in den Annalen der gegenwärtigen Wirtschafts­zuschlagen und der Bauspekulation preiszugeben. Und um das worden, daß durch einen allzu starken Wildstand, wie er jegt frise vergebens, das unrühmliche Ende der Solinger Bank Resultat der Debatte gleich vorwegzunehmen: Leider dürfte der vielfach vorhanden sei, schwerste Baumschäden schwerste Baum schäden ver- fann wirtschaftlich mit der Katastrophe der Leipziger Bank Verlauf der Debatte des Geldfacparlaments die Regierung nicht ursacht würden. Da erklärten die Junker und ihr Schild- nicht in Vergleich gestellt werden. Die großen Industrie­veranlassen, von diesem unerhörten Waldfrevel, der zugleich einen knappe Fisch bed teď und unverfroren, daß es bei der unternehmungen wurden bei der verhältnismäßig schwachen Frebel gegen die Bevölkerung Groß- Berlins darstellt, Abstand zu Waldpflege gar nicht darauf antomme, möglichst und kurzfristigen Krise von 1900 schwerer erschüttert als bei nehmen; vielmehr wird man mit der Verwüstung des Grunewaldes viel Nu holz zu erzielen. Die Hauptsache sei das edle Waid- der langwierigen, viel tiefer und nachhaltiger wirkenden Krise bon 1907-1909-?. Man fann behaupten, daß keine schwere ungeniert fortfahren und so ziemlich ein Drittel dieser unent- wert"! behrlichen Lunge der Reichshauptstadt in Baugelände verwandeln. Wenn es also gilt, durch Beseitigung eines durch nichts ge- Wirtschaftskrise seit ihrem ersten Auftreten in Mitteleuropa Wenn auch der Antrag v. Brandenstein angenommen wurde, wonach rechtfertigten, in anderen Bundesstaaten auch bereits abgeschafften so wenig die Lebensfähigkeit, die Kraft und den wirtschaft­der Verkauf des Seeufers zwischen Bichelswerder und Potsdam aus- Privilegs der Oberförster zehn, vielleicht auch zwanzig Millionen lichen Einfluß der großen Kapitalmächte Deutschlands er­geschlossen sein soll, so werden doch mehr als viertausend Morgen mehr aus der Forstwirtschaft herauszuwirtschaften, so tommt es schüttert hat wie die gegenwärtige. Sicherlich verspüren­des bisherigen Waldgeländes der Profitgier des Fistus geopfert den Junkern und gewissen blodfreifinnigen Junkergenoffen auf das sagen schon die Zahlen der Arbeitslosen- auch sehr diesen Nuzeffekt absolut nicht an. Das forstfiskalische Kapital bleibt viele Großbetriebe die Wirkung der Krise, aber doch ertragen Es war geradezu unglaublich, mit welch abgeschmacten Gründen fünstlich brachgelegt, damit den höheren Forstbeamten und den dem viele Betriebe die Depression verhältnismäßig leicht, wie uns der Landwirtschaftsminister diesen Raub an der Volksgesundheit zu Jagdsport huldigenden Privaten ihr Vergnügen nicht ver- die ausgeschütteten Gewinne, die zur Verteilung gelangenden verteidigen wagte. Auch nach der von dem Forstfistus geplanten fümmert wird. Wenn es aber gilt, auf die Gesundheit, das Dividenden lehren. Vor allem zeigt uns das ununterbrochene Verstümmelung werde der Grunewald noch immer 12 000 Morgen Erholungsbedürfnis und den Naturgenuß vieler Gedeihen der Mammutbanken, deren Schicksal mehr als je umfassen, und das sei genug. Gäbe es doch noch Winkel genug, in Millionen Großstadtproletariern Rücksicht vorher mit dem unserer großen und größten Industrie ver­die fast niemals ein Spaziergänger fomme. Daß am Sonntag zu nehmen, dann muß die Rücksichtnahme auf die Wolfsgesundheit fnüpft ist, daß der unsere wirtschaftliche Vormachtstellung schon heute der Grunewald von Menschen wimmelt, daß in etlichen dem Interesse der Produktion einer möglichst großen Menge von begründende Besitz durch die Krise nicht sehr stark in Mit­Jahrzehnten Groß- Berlin wahrscheinlich doppelt und dreimal so groß uz holz weichen, dann werden die Wälder in der Umgebung der leidenschaft gezogen sein kann. Das Ergebnis dieser Betrachtung ist ein mehrfaches. Die geworden sein wird und daß deshalb dann doppelt und dreimal fo- Großstädte an Bodenspekulanten verschachert, damit anderweitig für viel Menschen den Grunewald überfluten werden, daran denkt der den Erlös aufgeforstet und dem Junkertum und den mit ihm Krisenwirkung auf die Arbeiter, die uns jede Abrechnung der Minister nicht. Der gute Mann, der sich nach seiner Abrüffelung Verfippten ein neues Jagddorado geschaffen werden Gewerkschaften lehrt, läßt den Schluß zu, daß die mitt­Ieren und kleineren Betriebe, insbesondere die durch Herrn Dietrich Hahn im Zirkus Busch um so eifriger um tann! die Gunst der Junker bemüht, besaß den Mut, einfach zu be So beweist auch die Grunewaldfrage die skandalöse Mißachtung handwerksmäßigen, vor allem die Zwerg- und Alleinbetriebe streiten, daß der Staat die Pflicht habe, für die Gesundheit der der Arbeiterklasse, die in Preußen gang und gäbe ist. Daß Berlin unter der gegenwärtigen Krise sehr schwer leiden müssen. großstädtischen Bevölkerung dadurch mitzuwirken, daß er für die Er- sich eine solche Behandlung gefallen lassen muß. ist zum guten Teil Parallel damit scheinen organisatorische Reformen in den haltung des den großen Kommunen benachbarten Forstgebietes sorgt freilich Schuld unserer liberalen Bourgeoisie und Stadtverwaltungen. Großbetrieben zu gehen, die Ersparnisse bei den Produktions­oder aber den Ankauf dieses Waldes durch die Kommunen zu Denn hätte das liberale Bürgertum Berlins und der anderen Großstädte fosten und dadurch Verminderung und Verbilligung der Ar­akzeptablen Preisen ermöglicht. fich von der Regierung nicht jederzeit ohne ernstlichen Widerstand en beitskräfte, Abstoßzung der Vorräte und Vorsicht in der An­canaille behandeln lassen, so wären unsere Minister eben nicht die fammlung neuer bezwecken. Wenn wir unter diesem Ge­Marionetten der Junker. Aber die Schwachmütigkeit unseres libe- fichtswinkel den Wert der Ergebnisse der letzten Berufs- und talen Bürgertums macht es dem Proletariat zur Pflicht, sich der Betriebszählung im Deutschen Reiche abschätzen wollen, Voltsinteressen um so fräftiger anzunehmen! Die Wahrung der werden wir nicht behaupten dürfen, daß sie nur noch ge= Voltsinteressen ist aber nur möglich durch Erkämpfung der schichtlichen Wert besize, sondern werden sie trotz aller Ein­wendungen als wichtige Quelle der Erkenntnis unserer wirt­Boltsrechte! schaftlichen Zustände und unserer ökonomischen Entwickelung einzuschäzen haben.

Man sollte es für unmöglich halten, daß selbst ein preußischer Minister eine solche Selbstverständlichkeit zu bestreiten wagt. Hat doch der Staat das eminenteste Interesse daran, die Großstadtbevölkerung, die nicht nur die meisten Steuern aufbringt, sondern auch einen immer größeren Anteil des Volkskörpers aus macht, durch Schaffung und Erhaltung ausgiebigster Erholungs­stätten gesund und schaffensfroh zu erhalten. Speziell in dem Berliner Falle war diese Verpflichtung um so unabweislicher, als es, wie der sozialdemokratische Fraktionsredner, Genoffe Borgmann, die Berliner Stadtverwaltung eingehend nachwies, selbst um an Opfern hat fehlen lassen, nicht dem Erholungs­bedürfnis der Bevölkerung Rechnung zu tragen! Was aber Berlin unter enormen Opfern aufzubauen sucht, reißt der preußische Fistus höhnisch lächelnd nieder! Während Berlin Parks anlegt, schidt sich der Forsifistus an, ein Drittel des wundervollen Naturparts zu verwüsten, dessen die gewaltig wachsende Reichshaupt­stadt als Erholungsstätte für die Gegenwart und erst recht für die Zukunft so dringend benötigt!

bon

Die Krife

und die Berufszählung.

Die Daten der Betriebs- und Berufszählung als die Sozial- und Wirtschaftsstatistik an sich zu betrachten, haben wir uns freilich sehr zu hüten. Die Zählung belehrt uns über die Betriebsgrößen, aber sie begnügt sich, sie an der Zahl der Arbeiter und der verwendeten Maschinen zu messen, während Während in allen industriellen und kommerziellen Be- das ausschlaggebende Moment, die Produktionskraft des Be­rufen, in allen Städten des Deutschen Reiches tausende und triebes und seine tatsächliche Leistung und damit der Anteil zehntausende Arbeitslose gezählt werden, während das wich- der verschiedenen Betriebsgrößen an der nationalen tigste Wirtschaftsgebiet des europäischen Kontinents unter einer Produktion, ein wohlbehütetes Geheimnis bleibt, obgleich schweren Wirtschaftskrise leidet, werden die Resultate der Be- diese Feststellungen erst den raschen Gang der wirtschaftlichen triebs- und Berufszählung bekannt, die knapp vor dem Aus- Entwickelung in voller Beleuchtung zeigen würden. Auf die Geradezu klassisch war auch die Begründung, die der Land- bruch der amerikanischen Finanzkrise und ihrer Rückwirkung gewaltigen Wandlungen im deutschen Wirtschaftsleben können wirtschaftsminister für die Notwendigkeit gab, daß der Forstfiskus auf das ganze Wirtschaftsleben der Union und des Deutschen wir schon schließen, wenn wir das Anschwellen der Zahl der ohne jede Rücksicht auf die gesundheitlichen Bedürfnisse von Reiches stattfand man fönnte nun leicht einwenden, daß die Betriebe mit mehr als 50 Arbeitern aus dem Vergleich der Millionen Großstadtproletariern aus seinem Gelände die durch die Zahlen der Prosperitätsperiode in der sorgenvollen Bählungsergebnisse von 1907 mit denen von 1895, 1882 und Grundstücksspekulation sich bietenden höchsten Preise heraus Beit der Depression nur noch historischen Wert haben, daß sie 1875 feststellen. Tatsächlich aber ist die Konzentration von schlagen müsse. Er malte das Schreckgespenst der Holznot mit bloß an das erinnern, was war, aber nicht aufzeigen, was Sapital und Produktion viel rascher vor sich gegangen, als den grellsten Farben. Die Waldbestände Nordamerikas , Kanadas , ist, daß diefes gewaltige Zahlenmaterial nichts mehr zu man aus dem Vergleiche dieser Zahlen berechnen zu können Rußlands und Schwedens feien derart gefährdet, daß in Deutschland fagen hat für den morgigen Tag. Zu untersuchen, ob diese glaubt. Jeder Technifer wird für 99 von 100 Industrie­selbst mit größter Intensität aufgeforstet werden müsse. Für diese Anschauung begründet ist, erscheint aber notwendig als Vor- zweigen fonstatieren, daß die praktisch festzustellende Pro­Aufforstung müßten jährlich 6-7 Millionen ausgegeben werden, und aussetzung der Würdigung der Zählungsresultate vom duktionsmenge der Klein-, Mittel-, Groß-, Riesen- und diese Summe müsse eben durch Waldverkäufe in der Nähe großer 12. Juni 1907. Mammutbetriebe nicht im arithmetischen Verhältnis der an­Städte herausgeschlagen werden! Die Betrachtung des wirtschaftlichen Zustandes des gewandten menschlichen Arbeitskraft wächst. Das war schon Lumpiger sechs oder fieben Millionen wegen soll also an der Reiches, der Industrie im allgemeinen oder des Gewerbe- zur Zeit der Manufaktur nicht der Fall, natürlich kann davon Gefundheit des Großstadtproletariats gefrebelt werden, denn gerade zweiges, in dem der Beobachter wirft, läßt einen gewaltigen immer weniger die Rede sein in einer Periode der höchsten das Proletariat ist es ja, wie Genofie Borgmann in Unterschied erkennen, wenn man die Erinnerung vom Früh- Spezialisierung der Werkzeugsmaschinen und der größten feiner eindrucksvollen Rede energisch betonte, das in der nächsten sommer 1907 mit dem Bilde vergleicht, das uns der endende Vervollkommnung der Fabrikorganisation im Riesenbetrieb. Umgebung der großstädtischen Steinwüsteu frische Luft, gefunde Be- Winter 1909 aufdrängt. Materialienmangel und Arbeiter- Selbst die Kombination menschlicher und mechanischer Ar­wegung und stählenden Naturgenuß suchen muß; die besigende mangel, hohe Preise des Eisens, der Kohle und der meisten beitskraft gibt nicht den Maßstab, um die Bedeutung der Be­Klasse lebt ja selbst in der Großstadt in unendlich behaglicheren anderen Noh- und Hilfsstoffe, Waggonmangel, Ueberstunden, triebsgrößen für ihren Anteil an der Produktion eines Wirt­Berhältnissen und kann sich ja auch den Lurus einer Sommerreife hinausgeschobene Liefertermine charakterisieren den Sommer schaftsgebietes klarzustellen. Denn die Geschichte der aus­an die See oder ins Gebirge leiften. Daß die sechs oder sieben 1907. Seute sehen wir Arbeitslosigkeit, Feierschichten, ber- gebildeten Kartelle und vor allem der Trusts zeigt uns aufs Millionen auch auf andere Weise, und sei es selbst durch direkte Be- fürzte Arbeitszeit, große Vorräte, feine Unternehmungsluft, deutlichste, daß der Ertrag des rationell verwalteten Be­steuerung des Befizes, aufgebracht werden könnten, ist einem Sturz der Metallpreise, schlechte Eisenbahneinnahmen, Tief- triebes nicht bloß in dem gleichen, sondern im viel stärkeren preußischen Landwirtschaftsminister natürlich ein unfaßbarer Ge- stand der Verkehrsziffern der großen Dampfergesell- Verhältnis mit der Konzentration steigt. Die Verteidiger dante. Rein: lieber mögen dem schwer arbeitenden Großstadt- schaften usw. der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, die wissenschaftlichen publikum seine Erholungsstätten verwüstet werden, lieber mag das So gewaltig der Unterschied des wirtschaftlichen Zu- Tröster der herrschenden Klassen berechnen immer wieder die Großstadtproletariat, das ohnehin die ganze Woche hin- standes Deutschlands zwischen der Zeit der Erhebung der Be- Bedeutung der Allein-, Klein- und Mittelbetriebe nach der durch in und dunstige Fabrikjäle Mietsquartiere rufszählung und der Veröffentlichung ihrer ersten be- Bahl der vielfach bloß scheinbaren Selbständigen in eingepfercht ist, mangels ausreichender Erholungsstätten degenerieren! deutungsvollen Resultate für Millionen Menschen, für ihr diesen Betriebsgrößen. Entscheidend ist aber die Be­Um so hochnäfiger kann ja dann das Junkertum über Einkommen und ihre Lebenshaltung war, so unmeßbare deutung der Betriebsgrößen für die Ver. das strophulöse Großstadtgesindel räfonnieren, das nur halb so viel Folgen an Elend und Verbrechen, an Leiden Unschuldiger, an sorgung des Marktes wie deren Anteil an der Aus­Rekruten stelle wie das platte Land! schweren Erfrankungen gezeitigt wurden, so ließ doch die fuhr. Ueber die wirtschaftliche Bedeutung der Selbständig. Diese Verteidigung des fiskalischen Grundstückwuchers zum Krise den Aufbau der Wirtschaftsordnung im wesentlichen feit der Betriebsinhaber der mittleren und kleineren Be­Schaden der Großstädte durch den Landwirtschaftsminister ist aber unberührt. Heute wirken fast genau die gleichen Kräfte auf triebe wird übrigens noch besonders zu handeln sein. Alles spricht dafür, daß der allgemeine Prozeß der um so empörender, wenn man sich der Debatten des Junker unser Wirtschaftsleben wie im Jahre 1907. Umstürzende parlaments vom Tage vorher erinnert. Da wurde gefordert, Aenderungen in der Struktur des deutschen Wirtschafts- Kapitalaffumulation unter der Krise weiter und noch rascher daß auch die fistalischen Jagden verpachtet werden sollten, statt förpers find nicht festzustellen. Die großen Geldmächte, vor vorgeschritten ist, als wir das aus dem Vergleiche der Zahlen wie bisher den höheren Forstbeamten als Jagdreviere zu dienen. allem unsere Mammutbanken stehen, wie die eben ber- bon 1895 und 1907 erkennen. Niemals fann eine Statistit Daburch fönnten felbst ein Medner der Rechten erklärte das öffentlichten Berichte der Deutschen und Dresdner Bank wie uns ein Rustandsbild geben, weil sie stets einen früheren

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