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Nr. 75.

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Berliner Volksblatt.

26. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands.

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Es bleibt beim Wettrüsten.

Dienstag, den 30. März 1909.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

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durch die Natur der Sache bedingten Verhältnisse sei. Aber Paarungsverhältnisses überdrüssig sind; anstatt aber die Kündigung das hindert natürlich den Fürsten Bülow nicht im geringsten, mit Anstand hinzunehmen und das Verhältnis kurzweg zu lösen, den Nonsens zu wiederholen, daß ein solches Uebereinkommen gefällt sich der Freisinn in jener Rolle verbrauchter Konkubinen, die, eine Einmischung des Auslandes bedeuten würde. Weiß er wenn sie von ihrem Galan vor die Türe gesezt werden, diesen durch Der deutsche Reichstag stand heute vor einer doch, daß er mit solchen patriotischen Phrasen" des Beifalls Rührszenen, würdelose Aufdringlichkeiten und Drohungen zur wichtigen Entscheidung; die Sozialdemokraten haben der bürgerlichen Parteien sicher sein kann. Als wären inter - Fortsetzung des Konkubinatsverhältnisses zu bestimmen suchen, eine Resolution beantragt, die ein internationales nationale Abkommen Einschränkungen der staatlichen Souve- Einige Freifinnige tun zwar so, als hätten sie den Block längst fatt lebereinkommen zur Einschränkung des ränität und nicht vielmehr nur der Ausfluß, die Betätigung gehabt und als brächte ihnen die Auflösung des Blocks endlich die Flottenbaues und die Aufhebung des Kaperrechts des staatlichen Hoheitsrechts. Das war aber auch alles, was Erlösung aus einem stets nur widerwillig ertragenen unwürdigen fordert. Diese Resolution iſt entsprungen aus der schweren Bülow zur Rechtfertigung seiner Politik gegenüber England Helotendienst. So versichert z. B. Herr Gothein in der Neuen Sorge um die Erhaltung des Friedens, den das Wettrüsten vorbringen konnte. Alles andere waren die bekannten Hamb. 3tg.", die Freifinnigen würden aufatmen, wenn der Alb des der kapitalistischen Nationen immer aufs neue gefährdet. Friedensversicherungen, von denen die einzige nicht wertlose Blocks von ihrer Brust gewälzt werde. Aber wenn die Herren ihre Ihre Einbringung ist zur dringenden Notwendigkeit geworden die Uebernahme der bestimmten Verpflichtung ist, die Durch- Konkubinatsstellung im Block als so unwürdig empfanden und sich, durch die Folgen, die die ablehnende Haltung der deutschen führung des Bauprogramms der Flotte nicht über die gesetz- wie sie betonen, von Anbeginn über die Unfruchtbarkeit der Block­Regierung bereits verschuldet hat. Unser Redner, Genosse liche Frist zu beschleunigen. union flar waren, warum haben sie dann ihre Kraft in dieser Ges Ledebour , hat in eindringlichen Worten die Gefahren Ueber die Haltung der bürgerlichen Par- meinschaft vergeudet und sich zur politischen Prostitution her gekennzeichnet, die der immer schärfer werdende Gegensatz teien braucht man nicht viel Worte zu verlieren. Man kann gegeben? Warum lösen sie dann nicht wenigstens jest energisch zwischen Deutschland und England über die beiden Nationen höchstens anmerken, daß Herr Schrader eine leise Ge- ihr Verhältnis zum Blod, sondern lassen sich von den Konserva und über ganz Europa heraufbeschwört. Er hat an dem Ver- wissensregung verspürte, da er die Ablehnung unferes An- tiven brutal den Stuhl vor die Tür setzen? lauf des serbisch - österreichischen Konflikts nachgewiesen, wie trags durch den Freisinn, den seine frühere Haltung zur Zu­Hat jedoch bei Gothein die Versicherung, daß er froh wäre, der jeder noch so unbedeutende Streitfall, der heute in der aus- ftimmung verpflichtete, begründen sollte. Er fand den An- Blod ginge in die Brüche, immerhin noch eine gewisse minimale wärtigen Politik entsteht, durch die Gegensätze zwischen den trag sympathisch, aber nicht zeitgemäß! Gewiß, es wäre viel- Berechtigung, so fordert es geradezu den Hohn heraus, wenn auch europäischen Staaten, die sich immer mehr hier um Deutsch - leicht zeitgemäßer gewesen, einen solchen Antrag schon Herr Friedrich Naumann im Berliner Tageblatt" sich als land, dort um England gruppieren, zu einem kriegsdrohenden früher anzunehmen. Aber sicher war seine Annahme nie Blockverächter gebärdet, der froh ist, daß die Paarung zwischen Ereignis von unabsehbaren Folgen vergrößert wird. dringender als in dem gegenwärtigen Moment, wo sie Karpfen und Kaninchen aufhört derselbe Herr Naumann, der Es war umsonst. Die ernsten Ausführungen des Sozial- des stärksten Eindrucks auf die öffentliche Meinung Englands als gefühlseliger Stimmungsromantiker 365mal im Jahre seine demokraten, des Sprechers der stärksten Partei Deutschlands , gewiß und ihrer politischen Wirkung sicher wäre. Herr Meinung ändert und im Schaltjahre 366mal. Vom Halbsozialisten der Arbeiterpartei, deren Anhänger heute einen stets wachsen- Schader aber wird gegen den Antrag stimmen; noch be- und Schwärmer für das sozialistische Kaisertum hat er sich durch den Teil der deutschen Armee bilden, fanden taube Ohren und steht ja der Block, und solange er besteht, sind dem Freisinn einige Dußend Häutungen zum Blodpolitiker sans phrase durch­mit Recht fonnte Fürst Bülow in seiner Erwiderung sich andere als Gewissensregungen nicht gestattet. Die anderen gerungen und alle Kapriolen der Blockpolitik mitgemacht, um den auf die bürgerlichen Barteien berufen, die einmütig und be- Redner waren patriotisch" und" national" ohne alle Be- fo heiß begehrten politischen Einfluß, nach dem sein gefühlvolles dingungslos sich auf seine Seite gestellt hatten. Denn in der denken. Hatten vor kurzem in der Budgetkommission Graf Herz sich sehnt, endlich zu erlangen, und nun, nachdem er sieht, mit Tat, von Schrader bis Kanig waren die Herren ge- Kaniz und der Vertreter des Zentrums noch einige leise Vor- der liberalen Aera ist es nichts, tehrt er in einem halben Tage schlossen in der Ablehnung der sozialdemokratischen Friedens- behalte gegen das Wettrüsten geäußert, so war davon heute wieder zu seinem früheren Ideal, dem Zusammenschluß der ganzen mahnung und damit auch einig in dem Verzicht, der verderb- nichts mehr zu hören. Man wollte offenbar wieder Eindruck Linken, zurüd und fordert mit fühnem Tatendrang die Vereinigung lichen Richtung der deutschen Regierungspolitik ein Halt zu machen auf das Ausland und war sehr erbittert über den aller antikonservativen Parteien von Bebel bis Basser. bieten. Sozialdemokraten, der die Einigkeit so grausam zerstörte. Ebenso milde Richter wie die Politik gegenüber England Herr Naumann fennt uns nicht, und so begreift er auch nicht, fand auch die Marokko - und Orienpolitik des daß wir keine Neigung besitzen, uns mit Leuten zu verbünden, die Kanzlers. Hier kam dem Fürsten Bülow der Umstand zugute, wie die Freifinnigen im Blod fich jahrelang politisch prosti­daß das Uebereinkommen zwischen Frankreich tuiert haben. Er erklärt einfach: Der Block ist vorbei, eine neue und Deutschland wenigstens das gute Ende einer schlechten Periode beginnt. Da muß man allseitig vergessen, was dahinter Politik sezte. Ganz richtig ist die Notwendigkeit dieses Ueber- liegt, denn wohin soll man kommen, wenn man nie aufhören will, einkommens in dem vom Kanzler verlesenen, an die Vertreter alte Differenzen von neuem aufzuwärmen. Jetzt gibt es nur eine Deutschlands im Auslande gerichteten Erlaß mit den Worten Barole: Absolute und hingebende Treue an den kämpfenden Libe­dargelegt: ralismus. Die linksliberale Fraktionsgemeinschaft sei einig, dess halb sei es jetzt nur nötig, um den deutschen Liberalismus neu erstehen zu lassen, daß alle Menschen in Stadt und Land bereit feien, sich die Hand zu reichen zum Kampfe gegen diejenigen, die

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" Da die praktische Bedeutung der von beiden Teilen ver­fochtenen und widersprechenden Auffassungen nicht im Ver hältnis stand zu dem angerichteten Schaden, so war beiderseits das Bedürfnis nach Beseitigung des Gegensatzes seit einiger Zeit hervorgetreten."

mann".

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nichts geben, aber alles nehmen wollen.

Man sage nicht, daß dem deutschen Reichstag die Macht fehle, in die Politik der Regierung entscheidend einzugreifen. Die Verhandlungen der Finanzreform liefern den augenschein­lichen Beweis, wie mächtig der Reichstag sein kann, wenn er nur will. Von den Vorschlägen der Regierung ist da kaum mehr die Rede und die Parteien der Majorität treiben unbe­fümmert um die Regierung ihre eigene Politik. Wenn also der Reichstag heute kein Wort des Widerspruches fand, wenn er bedingungslos alles für gut fand, was die Regierung getan hat es ist dasselbe Auswärtige Amt, das in den No­bembertagen selbst die Tägliche Rundschau" als den ge= fährlichsten Feind des deutschen Volkes be­zeichnet hatte so taten das die Herren nicht im Gefühl ihrer Machtlosigkeit, sondern weil sie mit dieser Politik so Nur ist hier nicht gesagt, daß der Schaden eben von der Sehr schön, aber ist dieser Kampf möglich, nachdem der Frei­völlig einverstanden sind. Die heutige Debatte war der Marokkopolitik der deutschen Regierung angerichtet worden finn solange Regierungspartei gespielt hat? Hält Herr Naumann Beweis, daß in Deutschland die bürgerlichen Parteien war. Selbst die heute so friedfertig gestimmten bürgerlichen wirklich für möglich, daß der Freifinn, nachdem er sich in den letzten ohne Ausnahmebedingungslos bor der imperia- Abgeordneten konnten dabei nicht die Kritik unterdrücken, Jahren für den Imperialismus, die Kolonialpolitik, die Flotten­listischen Politik tapituliert haben genau so wie daß die jetzt erzielten Resultate billiger und mit geringeren und Heeresvermehrung begeistert hat, jetzt einfach wieder in die es die Flottendebatten für England bewiesen haben und Gefahren schon vor Jahren hätten erreicht werden können." prinzipien feste" Opposition abschwenkt? Und glaubt er die Folgen dieser Politik werden deshalb nicht ausbleiben, Wie bei der Marokko politik das Abkommen, so wirklich, daß der Freisinn Wiemerscher Couleur diese Schwenkung weil heute viele ihrer Anhänger sich der Konsequenzen noch kam bei der Orient politik dem Fürsten Bülow die fried- mitmacht? Da dürfte er sich sehr irren. Tatsächlich fertigt denn nicht bewußt sein mögen. Unter diesen Umständen hatte der Reichskanzler bon sprach fast so romantisch wie sonst sein Herr, zitierte die liche Bendung zugute. Hier wurde Bülow sehr poetisch, auch die Freis. 3tg." bereits Herrn Naumann mit folgenden bornherein gewonnenes Spiel. Er war wieder ganz der Alte Nibelungentreue und pries seine Loyalität und Verläßlichkeit. Wir sind durchaus der Meinung, daß ein Zusammenhalten mit seinen Mäßchen und Witzchen, mit all dem rosenroten Als er aber soweit ging, den durch die Desorganisation der der Liberalen aller Richtungen, zumal in der jeßigen politischen Optimismus, mit all der Selbstgefälligkeit und Grandezza, russischen Militärmacht erzwungenen Rückzug zu einem Lob­Lage, im Interesse des Gesamtliberalismus geboten sei. Wir mit der er das Gemisch von Gemeinplätzen und Schiefheiten lied auf die zarische Regierung und gar auf den blutigen müssen aber der Auffassung Naumanns entschieden widersprechen, vorträgt, das seine Reden kennzeichnet. Es war charakteristisch, Baren selbst zu benützen, machte Ledebour solcher Geschichts­daß mit diesem Zusammengehen der Liberalen zugleich eine Vers änderung der Stellung zur Sozialdemokratie angebahnt werde wie er gleich bei Beginn seiner Rede über das Verhältnis zu färbung mit der nötigen Deutlichkeit und scharfem Sarkasmus und das Streben darauf gerichtet sein müsse, eine Zukunfts­England nichts anderes vorzubringen wußte, als daß Deutsch - ein Ende, wofür sich dann der Kanzler durch einige Unartig­mehrheit von Bebel bis Bassermann zu bilden. Für eine solche land Englands bester Kunde sei, und sich dann anschickte, diese feiten zu rächen suchte. Parteigruppierung sind die Vorausseßungen nicht gegeben." allbekannte Tatsache durch handelsstatistische Daten erst noch des

Aber dieser Teil der Debatte bleibt an Interesse wie an

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Worten ab:

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Selbst in seiner eigenen Liliput- Fraktion findet Herr Nau­längeren zu beweisen. Freilich zitierte der Herr Kanzler nicht Wichtigkeit hinter der Grörterung der englisch - deutschen Be- mann Widerspruch. So verkündet beispielsweise Herr Siegfried das Statistische Jahrbuch für das Deutsche Reich", sondern ziehungen zurüd. Dort handelte es sich mehr um nachträg Fremdenblatt", daß der Blod noch keineswegs verloren sei, und der nachträg- Heckscher, der Hoſpitant der Freiſsinnigen Vereinigung, im Hamb . das englische Statesmen Yearbook", wo die Zahlen nicht in liche Kritik, hier hätte es sich um wirksame Einflußnahme auf Freifinn sich bereithalten müsse, auf Bülows Ruf weiter in die Heckscher, der Hospitant der Freisinnigen Vereinigung , im Hamb. simplen Mark, sondern in Pfund Sterling angegeben sind. die künftige Politik Deutschlands handeln können. Hier hat Blockfadres einzuschwenken. Denn Fürst Bülow ist ein Mann von Bildung und liebt das das Haus, indem es unserem Antrag, wie die Debatte zeigt, zu zeigen. Das war zunächst ziemlich alles, was man über die Gefolgschaft weigerte, versagt, und der Imperialismus dieser ist hinter den Kulissen eifrig bemüht, die feindlichen Brüder Der Freifinn stellt sich gehorsamst zu Bülows Verfügung, und unsere Beziehungen zu England erfuhr und es wäre bei der hat heute den parlamentarischen Erfolg für sich. In Deutsch - dieser ist hinter den Kulissen eifrig bemüht, die feindlichen Brüder Genügsamkeit der bürgerlichen Abgeordneten wohl dabei ge- land wie in England hat dieses letzte Ideal der Verfechter des fervatismus und Liberalismus auf Kosten der unbemittelten Volks. zu verföhnen und die gesuchte Basis des Ausgleichs" zwischen Kon­zu versöhnen und die gesuchte Basis des Ausgleichs" zwischen Kon­blieben, wenn nicht unser Redner weitere Aufklärungen pro- Kapitalismus nur einen Gegner gefunden: die Arschichten zu finden. Er hat erneut mit Bassermann und Wiemer voziert hätte. Und diese nähere Erklärung war nur eine neue beiterklasse der beiden Länder. In seiner Rede hat verhandelt und ihnen versichert, daß der Block aufrechterhalten Bekräftigung der Ablehnung iedes ueberein- Ledebour mit warmer Sympathie der Haltung der werden müsse. Bielleicht gelingt es ihm doch noch, den Block wieder fommen 3. Vergeblich hatte Ledebour darauf hingewiesen, englischen Arbeiterpartei gedacht. Diese Kampf- einzurenten- und dann werden wir sicher das Schauspiel erleben, daß die Möglichkeit zu solchen Verträgen schon vor der Haager gemeinschaft hat auch Ausdruck gefunden in der Be- daß auch Herr Naumann sich wieder einstellt und in stiller Hoff­Konferenz nachgewiesen worden ist. Fürst Bülow erklärt un- grüßung, die heute unsere Frattion den Vertretern des eng- nung, daß doch einmal die große liberale Aera kommen muß, wieder entwegt, keine geeignete Grundlage" für Verhandlungen mit lischen Proletariats gesandt hat. Denn wir wissen, daß das nung, daß doch einmal die große liberale Aera kommen muß, wieder der englischen Regierung zu kennen. Nur daß es dann erst Einverständnis und die Solidarität des Proletariats der eine Saltomortälchen schießt. Hoffen und harren, macht gar recht nötig gewesen wäre, in Verhandlungen einzutreten, großen Kulturnationen immer mehr die einzige Bürgschaft manchen zum Narren: anstatt sie von vornherein abzulehnen, da doch die englische des europäischen Friedens bildet eine Bürgschaft, stark genug, Regierung eine solche Grundlage haben mußte, da sie die Ver- um den schlimmsten Folgen der Verblendung der bürgerlichen handlungen vortrug. Ebenso hatte Ledebour schon vorher Parlamente zuletzt doch noch zu wehren, den andern immer wiederkehrenden Einwand gegen das Am Sonntag hat der englische Botschafter in Wien dem Flottenabkommen widerlegt, den Einwand, daß die Rüstun­österreichischen Minister des Aeußeren mitgeteilt, daß gen die innere Angelegenheit eines Landes sei, in die das die englische Regierung den bon Desterreich vorge­Ausland nichts dreinreden dürfe. Unser Redner hatte mit schlagenen Tert der Ratschläge, die an Serbien zu er­vollem Recht darauf hingewiesen, daß die Rüstungen jedes Die Blodfrisis" wächst sich immer mehr zur Blodfarce aus, teilen find, akzeptiert. Damit ift die Einigkeit Landes in ihrer Technik wie in ihrem Ausmaß durch die in der seiner geistigen Anlage entsprechend der Freifinn die Rolle der Mächte in der serbischen Frage hergestellt. Ant Rüstungen der anderen Staaten bedingt seien, daß also ein der komischen Person spielt. Die Konservativen haben ihm mit Montag sollte Serbien die gemeinsame Note der Mächte internationales Uebereinkommen nur der Ausdruck diefer beleidigender Geringschätzung zu verstehen gegeben, daß fie des überreicht werden. Es wird darin gefordert, daß Serbien

Die Blockfarce.

Die Kriegsgefahr beseitigt.