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Jution lautet:

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beshalb dagegen, weil sie gewünscht hätten, daß man erst die an- labgelehnt. Als Delegierter zum Parteitag wurde Eugen Ganz richtig. In Mielezhit liegt es, wie wir wiederholt Sar­gegriffenen Abgeordneten hätte sprechen lassen sollen.) Die Refo- Brückner, als Ersaßmann Neumann- Driesen gewählt. Als Dele- legten, so, daß es an einer geeigneten pädagogischen Leitung durch­gierte zur Provinzialfonferenz wurden Schmidt- Driesen, Voß- aus fehlt. Und daran wird auch nichts geändert, wenn nun der " In Erkenntnis deffen, daß die Befreiung der Arbeiterklasse Friedeberg, und Bruhns- Arnswalde , als Zentralvorfibender Absicht der liberalen" Stadtverwaltung Berlins entsprechend vom kapitalistischen Joche nur das Wert der Arbeiterklasse selbst Schmidt- Driesen, als Kassierer Perside, als Revisoren die Genossen beffere Fürsorgezöglinge Berlins zur Erziehung des Pastors ent­sein kann, da alle bürgerlichen Parteien auf dem Boden der Voß, Wendler und Hoffmann- Friedeberg, als Mitglied zum Ver- beffere Fürsorgezöglinge Berlins zur Erziehung des Pastors ent­heutigen Gesellschaftsordnung als der Ursache aller Unter- bande der sozialdemokratischen Wahlvereine der Broving Branden- fendet werden. Die Aufseher"- solche, nicht Lehrer, hat Mielczyn als Erzieher drückung und Ausbeutung stehen und festhalten, erklärt der burg Genoffe Schmidt- Driesen gewählt. stammen aus dem Chriftlichen Verein junger Parteitag zur Beteiligung von Mitgliedern der württembergi- Zum Punkt Presse erklärte Genosse 8ucht, daß die Ver- Männer in Berlin und aus der inneren Mission. Auf sie trifft fchen Landtagsfraktion am Ausflug und Königsbesuch der würt- treter der vier in Betracht kommenden Kreise der Neumark in einer die Charakteristik, die die Korrespondenz des deutschen Lehrer­tembergischen Ständekammern sowie allen derartigen, früher Versammlung, die am 25. Juli in Küstrin stattfand, beschlossen vereins" von unfähigen Erziehern gibt, voll zu. außerhalb Württembergs vorkommenden Fällen, folgendes: haben, unverzüglich die Sammlung von Unterschriften für die neu­zugründende" Neumärkische Volksstimme" vorzunehmen, damit eine sichere Grundlage für eine gedeihliche Entwicklung des Blattes gewährleistet wird.

Der Kampf der Arbeiterklasse gegen die bürgerliche Gesell­schaft wird immer erbitterter und schärfer. Die Klaffengegen fäße verschärfen sich. Die herrschende Klasse ist eifrig bestrebt, jede Regung im Volte nach Bildung und Aufklärung im Reime zu erstiden, um das Volk in Dummheit zu erhalten. Troß der fächsischen Reichstagswahlkreis( Bschopau- Marienberg) wurde mit In der Generalversammlung des Wahlvereins für den 20. nun so lange währenden wirtschaftlichen Krise, durch die tau­sende Arbeiterfamilien in schwere Not und Elend gerieten, waren geteilt, daß die Beitragserhöhung feinen Mitgliederverlust ge­fich die Vertreter aller bürgerlichen Parteien von vornherein zeitigt hat. Der Kreis hat eine Gesamteinnahme von 2681,33 m. darin einig, die Hauptlasten der Finanzreform auf die Schultern und eine Ausgabe von 2259,97 M. Außerdem ist noch ein Wahl­der breiten Masse des Volkes abzuwälzen. Die Staatsober- fonds vorhanden, häupter und Monarchen empfangen den russischen Zaren und feiern diesen Bluthund obendrein noch als Helden.

In Erwägung aller dieser Tatsachen, die noch vielfach er gänzt werden könnten, und in Erwägung des antimonarchischen Charakters der/ Sozialdemokratie erklärt der Parteitag, daß es eines Sozialdemokraten unwürdig ist, sich durch Beteiligung an patriotischen Veranstaltungen einer Handlungsweise schuldig zu machen, die geeignet ist, das Vertrauen der Arbeiterschaft zu ihren Führern zu untergraben. Der Parteitag erwartet deshalb von den Genossen, daß sie sich von Veranstaltungen dieser Art in Zukunft fernhalten."

Aus den Organisationen.

Soziales.

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Eine bürgerliche Gemeindeverwaltung.

Wie es in einer sozialistenreinen Gemeindeverwaltung aus meinde:" In der unweit Dresdens gelegenen Gemeinde Otten­fieht, ergibt folgende Schilderung aus einer sächsischen kleinen Ge dorf- Ofrilla sind seltsame Dinge in der Gemeindeverwaltung auf­gebedt worden. Der dortige Gemeindevorstand Birnbaum ist von ber vorgesetzten Kreishauptmannschaft seines Amtes enthoben worden. Nach den bisherigen Feststellungen scheint das Gemeinde­oberhaupt eine Art Paschawirtschaft betrieben zu haben. Durch eine Revision find mancherlei Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Zunächst hat der Gemeindevorstand die Summe von 2000 m., die die Sparkasse an einen Ortseinwohner verleihen wollte, für sich behalten und der Betrag in den Sparkassenbüchern als an den Zum Kapitel der Fürsorgeerziehung betreffenden Ortseinwohner ausgeliehen buchen lassen. Sodann schreibt die Korrespondenz des Deutschen Lehrervereins": hat der Gemeindevorstand einem Freunde aus den Wertbeständen ( Rolander- Prozeß) und nun die in der Fürsorgeanstalt in Mielcayn sollen aber auch bei dem Stirchenvorstande der Barochie Ottendorf­Borkommnisse wie die in der Blohmeschen Wildnis" der Sparkasse aus eigener Entschließung" einen Betrag von 6000 Mark in Wertpapieren als Handdarlehen" überlassen. Außerdem verdichten wieder einmal die Aufmerksamkeit und das Interesse follen aber auch bei dem Kirchenvorstande der Parochie Ottendorf­Ofrilla, Groß- Ofrilla und Klein- Otrilla etwas feltsame Verhält der Deffentlichkeit auf die Erziehungsanstalten. Man fragt sich, Okrilla , Groß- Okrilla und Klein- Okrilla etwas seltsame Verhält­wie ist es nur möglich, daß die Böglinge, zum erheblichen Teile nisse an das Tageslicht gekommen sein. Nach vier Jahren ist jetzt Die Generalversammlung des Arnswalde- Friedeberger Kreises geistig- schwache Menschenkinder, so haarsträubend behandelt werden von dem Kirchenvorstande eine endgültige Rechnung vorgelegt wor­den, die ein Defizit von 4000 m. enthält. In dieser Summe be­fand am Sonntag in Driesen statt. Vertreten waren 7 Ortschaften können. Ist aber die hervorgerufene Entrüstung echt, kein Wellen- findet fich ein Bosten in Höhe von 2400 m. als allgemeine Ausgaben, mit 12 Delegierten, darunter die Ortsgruppe Berlin mit 2 Dele- schlag, der nur die Oberfläche kräuselt, doch nicht die Tiefe auf- über die eine richtige Auskunft nicht gegeben worden sein soll. Ein gierten. Ferner waren anwesend außer dem Kandidaten Genossen wühlt, so muß darauf gedrungen werden, daß man dem Uebel an Parochialratsmitglied soll dabei die Anfrage gestellt haben, ob es Eugen Brüdner Genosse Leo Zucht von der Agitationskommission die Wurzel geht. Mit Revisionskommissionen" ist wenig oder gar und Genosse Bötcher als Vertreter des 5. Berliner Wahlkreises. nichts getan, nur eins fann gründlich helfen: Fort aus den An- richtig sei, daß die Kirchenväter für ihre Kirchgänge entschädigt Im ganzen Kreise steht den Genossen ein einziges gofal stalten das minderwertige, ungenügende Erziehermaterial, und an würden. Darüber geriet einer der Kirchenväter in große Erregung zur Verfügung, es fanden deshalb gut besuchte Versammlungen unter freiem Himmel statt in Arnswalde und Minten. 4 fleinere feine Stelle tüchtige, erfahrene, pädagogisch- psychologisch geschulte und erklärte, daß an die Kirchenväter für jeden Kirchgang 50 Pf. Versammlungen wurden in Wohnungen von Genoffen abge. Kräfte! Freilich, diese Maßnahme kostet viel Geld. Solange man gezahlt worden seien. Die Erregung der Bevölkerung über eine halten Flugblätter wurden im Kreise 15 000 Stüd, Ralender noch Anzeigen lesen tann, wie die folgende: Erziehungsgehilfe derartige Paschawirtschaft ist eine große. Sie spiegelte sich wieder in einer vorgestern stattgefundenen Einwohnerversammlung, in der 12 000 Stüd und Fadeln" 13 000 Stüd verbreitet. Der Bor - für den Unterricht und die Beaufsichtigung der zweiten, schwächer die Verhältnisse in der Gemeinde gründlich untersucht wurden. wärts" wird in 6, die Märkische Volksstimme" in 87 und der beanlagten Knabenabteilung gesucht. Anfangsgehalt 360 M., freie Die Einwohner nahmen nach einer erregten Debatte folgende Re­Wahre Jacob" in 100 Exemplaren gelesen. Die gegen zirka 20 Ge- Station"- solange nehmen die Anstalten, müssen nehmen als noffen wegen eines Maiaufzuges verhängte Strafe bon 15 resp. Erzieher alles, was sie friegen können: Unteroffiziere a. D., solution an:" In Erwägung, daß die Vorkommnisse innerhalb 10 mt. wurde in der Berufungsinstanz aufgehoben, ebenso Militäranwärter, Handwerker usw., selbst Leute, die in ihrem Be- unserer Gemeindevertretung direkte Pflichtverletzungen darstellen, die Strafe gegen 2 Genossen wegen Flugblattverbreitung; die Kosten wurden der Staatstaffe auferlegt. rufe Schiffbruch gelitten. Das aber ist ein Unding. Ist schon für spricht die heutige öffentliche Einwohnerversammlung ihre Miß­die normale Erziehungs- und Unterrichtsarbeit zu fordern die An billigung darüber aus und fordert die Entfernung aller derjenigen erkennung und der Ausbau der Pädagogik als Wissenschaft, ist schon Personen, die als Beteiligte in Frage kommen, aus den öffent­für sie zu verlangen eine vertiefte Vorbildung der Lehrerbe- lichen Aemtern. Der Gemeinderat wird aufgefordert, eine gründ­sonders in Ethit und Psychologie( darunter Seelenkunde des liche Revision vornehmen zu lassen, und bei der Neubesetzung des Stindes- und Jugendalters, Psychopathologie) so gelten diese Gemeindevorstandspostens nur solche Personen ins Auge zu fassen, Vorbedingungen im erhöhten Maße für die Arbeit in Erziehungs- deren Züchtigkeit, Energie und Reife eine einwandsfreie Amts­anstalten, in denen Kinder und Jugendliche leben, die durchweg tätigkeit gewährleisten. Die Versammlung berurteilt auf das ent­schwer zu unterrichten und noch schwerer zu erziehen sind. Darum fchiedenste die unwiderlegt gebliebene Behauptung, daß die Kirchenväter 50 Pf. für jeden Kirchgang erhalten, muß immer wieder betont werden: Leitung, Erziehung und Unter­richt in den Anstalten gehören dem Pädagogen!" und erwartet, baß dieser Mißstand beseitigt wird."

Ein von der Ortsgruppe Berlin gestellter Antrag: Zur Förde­rung der Agitation im Streise einen agitatorisch befähigten Ge­noffen in unabhängige Stellung zu bringen, wurde nach lebhafter Diskussion angenommen.

Nach dem Bericht des Kassierers bilanzierte Ginnahme und Ausgabe mit 789,51 Mt. An die Parteikasse in Berlin wurden 58 M. abgeführt. Die Zahl der organisierten Genossen beträgt Ein Antrag, den Parteitagsdelegierten zu beauftragen, für den Fall, daß die Gratislieferung der Gleichheit" fällt, für einen niedrigeren Beitrag der weiblichen Mitglieder zu stimmen, wurde

zurzeit 205.

Sozialdemokratischer Wahlverein

für den

4. Berl. Reichstags- Wahlkreis.

Stralauer Viertel.

Bezirk Nr. 325.

Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Genosse, der Baus arbeiter

Albert Lange

( Mühlenstr. 8) geftorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Sonntag, den 8. August, nach mittags 4 Uhr, von der Leichen halle des Andreas- Kirchhofes in Wilhelmsberg aus statt."

Um rege Beteiligung ersucht 219/5 Der Vorstand.

Verband der baugewerblichen Hilfsarbeiter Beutschlands. Zweigverein Berlin u. Umgegend. ( Bezirk Dften.) Todes- Anzeige. Am Donnerstag, den 5. Auguft verstarb nach kurzem, schwerem Leiden, infolge eines Unfalles, unfer treuer Stollege

Albert Lange .

am

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet Sonntag, den 8. Auguft, nach mittags 4 Uhr, von der Leichen­halle des Andreas- Kirchhofes in Wilhelmsberg aus statt.

30/3

Um rege Beteiligung ersucht Der Zweigvereinsvorstand.

Kranken- Unterstützungs- und Begräbnis- Verein für Bau- und gewerbliche Hilfsarbeiter Berlins

und Umgegend.

Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Mitglied, der Bauarbeiter

Albert Lange

Mühlenstr. 8

am 5. August gestorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Sonntag, den 8. August, nach­mittags 4 Uhr, von der Leichen­halle der Andreas- Gemeinde in Wilhelmsberg aus statt.

Um zahlreiches Erscheinen ersucht 37/7 Der Vorstand.

Von der Reise zurückgekehrt.

Dr. Silberstein, Rixdorf,

Berliner Str. 93. 20282

Am 5. August, früh 8 Uhr, berschied ganz plöglich an Ge­hirnschlag meine liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Witwe

Sophie Weser.

Die Beerdigung findet am Sonntag, nachmittags 1, Uhr, von der Leichenhalle des Sophien­Kirchhofes in der Freienwalder 8355 Straße aus ftatt.

Um ftilles Beileid bitten Die trauernden Hinterbliebenen.

Am 5. Auguft verstarb nach furzem aber schweren Leiden meine innigft geliebte Frau Louise Hertel

am

geb. Schröder. Die Beerdigung findet Montag, den 9. August, nach mittags 5 Uhr, von der Leichen­halle des alten Elisabeth- Stirch hofes aus ftatt.

836b

Der tiefbetrübte Gatte Otto Hertel, Bernauer Str. 94.

Todes- Anzeige.

Am 5. August ist nach langem Leiden unjer guter Bater, Schwiegervater und Großvater, der Tischler

Eduard Gensch

im Alter von 78 Jahren ver. storben.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Die Beerdigung findet am Sonntag, den 8. August, mittags 12 Uhr, von der Leichenhalle des Gethsemane- Kirchhofes, Nord end, aus statt.

20292

Deutscher Metallarbeiter- Verband Verwaltungsstelle Berlin. Nachruf.

Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Mitglied, der Klempner Paul John am 30. Juli an Lungenleiden ge­storben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Ortsverwaltung.

121/8

Danksagung.

Sagen hiermit allen Freunden und Bekannten, den Kollegen der Firma Robert Freund nebst Chef, ferner den Kollegen des Deutschen Metall­ arbeiter Verbandes für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung unseres lieben Vaters, Schwieger- und Großvaters und Bruders unseren herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Richard Kauschke.

8345

Achtung!

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