Braun- Königsberg:
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Unser Kollege Davidsohn hatte nicht nur das lebhafteste Interesse an einer solchen sofortigen Feststellung, sondern unserer Ansicht nach auch das unzweifelhafte Recht dazu.
Mannes Renten erhalten follen. Daß dieses schreiende Unrecht für die Arbeiterschaft gehabt haben, zeigt, wie notwendig die Mit- und 279 werden dem Parteivorstand und der Fraktion zur Berüdim Unfallversicherungsgesetz bereits kodifiziert ist, ist kein arbeit unserer Praftifer ist. Hand in Hand mit den Arbeiterfekretären sichtigung überwiesen. Grund, es jezt auch auf die Hinterbliebenenversicherungen muß die Reichstagsfraktion an der Berbesserung des Entwurfes mit- Die weiteren Verhandlungen des Parteitages werden auszudehnen. Im Gegenteil muß diese Bestimmung überall getilgt arbeiten.( Beifall.) auf Sonnabend vertagt. sverden. Es gehört wahrlich viel dazu, die vorgeschlagene Fräßdorf- Dresden Singer: Dem Barteitag ist zu meinen Händen ein Schreiben Versicherung als Krönung des herrlichen sozialen Gebäudes zu be- begründet den Antrag 273 und warnt vor den Anträgen München , der Redaktion des Vorwärts" zugegangen, welche sich zeichnen.( Lebhafte Zustimmung.) Selbstredend ist der Entwurf auch Frankfurt usw., die zu nichts weiter führen werden als zu darüber beschwert, daß der Genosse Fischer bei seinen gestrigen schreiend ungerecht gegen die Ausländer, deren Hinterbliebene einem neuen Kongreß von Sachverständigen. Ein Ausführungen, bei denen er seine vorgestern gehaltene Rede feine Renten erhalten follen. Als billige Arbeitskräfte, als Lohn- folcher Kongreß würde nicht zweckmäßig sein. Sein Antrag wiederholt hat, nicht auch den Artikel des Vorwärts" verlesen drücker und Streitbrecher find die Ausländer hoch willkommen, aber verpflichtet dagegen die Fraktion zu Konferenzen mit hat, auf den er sich bezog. Die Erklärung enthält diese Notiz, wenn sie Rechte beanspruchen, dann sind sie läftig und werden ab- den Sachverständigen. Diese Sachverständigen sollen der die durch die Verteilung des Bortvärts" bereits zur Kenntnis des geschoben. Fraktion bas nötige Material zugehen lassen. Die Reform der Parteitages gekommen ist. Ich sehe davon ab, diesen Artikel noch Was haben wir nun gegenüber diesem mehr als fargem Arbeiterversicherung ist zurzeit die wichtigste parlamentarische Auf- einmal zu verlesen, ich verweise auf die verteilten Exemplare, werde Linsengericht zu fordern? Unser Prinzip ist, lebernahme der gabe.( Sehr richtig!) Es handelt sich dabei nicht bloß um Ver- aber veranlassen, daß bei den Fischerchen Ausführungen auch der gesamten Versicherung durch das Reich unter Heran hütung von Verschlimmerungen. Man wird auf wesentliche Artikel des„ Vorwärts", auf den er sich bezogen hat, im Protokoll ziehung der Gesamtheit zu den se o sten, am besten durch eine Verbesserungen bedacht sein müssen. Unsere Fraktion aufgenommen wird. progressive Gintommensteuer. Selbst wenn die ge- darf sich nicht auf die Defensive beschränken, beschränken, sondern Damit ist der Parteitag einverstanden. samte Arbeiterschaft, was bekanntlich nicht der Fall ist, von der muß zur Offensive übergehen. Das SelbstverwaltungsEinkommensteuer befreit wäre, würden die Renten dadurch recht muß mit allem Nachdruck verteidigt werden. Steht doch selbst Lipinski: doch nicht den Charakter der Armenunterstützung bekommen; der größte Teil der Arbeitgeber in dieser Frage auf unserer Seite hagen fenden dem Parteitag Grüße. ( Buruf: In Esperanto?) Die Arbeiter Esperantovereine" in Ropensieht doch mit Recht niemand die Beamtenpensionen als gegen die westfälischen Großunternehmer. Nach dem Steuer Natürlich.( Seiterfeit.) folche an. Daß die Unternehmerbeiträge als Produktions- raub dürfen sich die Scharfmacher nicht den Raub an den Natürlich.( Heiterkeit.) tosten zu Betrachten sind, hat auch Graf Posadowsky Krantenfassen erlauben. Das würde dem Zentrum und dem Schluß der Sitzung 1½ Uhr. Nachmittags findet eine Besichzugegeben. Daß unsere grundsäßliche Forderung nicht er- Liberalismus noch manches Mandat fosten. Nußen wir die Situation tigung des Konsumvereins in Leipzig - Blagwit füllt wird, wissen wir ja. Wie könnte man das auch von einer aus, dann fehlt auch nicht der Erfolg.( Lebhafter Beifall.) statt. Regierung erwarten, die es in den Zeiten wirtschaftlicher Depression fertig bringt, das notleidende Volk um neue 400 millionen zu schröpfen! Wir verlangen weiter Bekanntlich wird die beabsichtigte Vernichtung des Selbst- Der Vertreter des Vorwärts" auf dem Parteitage, Genosse. Ausdehnung der Versicherungspflicht auf alle gegen Lohn und verwaltungsrechts in der Krankenversicherung mit der ohne die Spur Davidsohn, ersucht uns festzustellen, daß er nach der zu Gehalt beschäftigten Personen bis zu einem Einkommen von eines Beweises aufgestellten Behauptung begründet, daß die fozial- Protokoll gegebenen Erklärung des Genossen Fisher gegen den 5000 M. Wir wenden uns gegen eine besondere demokratische Partei die Verwaltung der Ortskrankenkassen zu Borwärts" sogleich das Wort zu einer Gegenerklärung Privatbeamtenversicherung. Die Proletarier des Kopfes parteipolitischen Zweden mißbrauche. Hat die Regierung erbeten, aber nicht erhalten habe. und der Hand gehören zusammen. Wir haben aus den Vorkommnissen ernstlich die Absicht, einen Mißbrauch von Versicherungs- Bekanntlich hatte Fischer sich in seiner Erklärung darauf bcin Augsburg und Schlesien gesehen, wie die einrichtungen unmöglich zu machen, so will ich ihr einen Fingerrufen, daß der auf dem Parteitag anwesende Vertreter des„ VorJammersaläre dieser Privatbeamten zeig geben. Die Innungskrankenkassen werden von verschiedenen wärts", eben Genosse Davidsohn, die Rede Fischers gegen den Arbeitgeberorganisationen für ihre scharfmacherischen Zwecke ausgenust. Beschaffen find, die hungernd mit Schädel und Sirn So wurde in einer Großstadt nach einem verlorenen Streit der Borwärts" als weniger provozierend empfunden habe, als seine pflügen( Zustimmung.) Daher keine besondere Versicherung, Maurer eine Bauinnungstasse zu einem solchen Zwecke gegründet. Berliner Kollegen. Genosse Davidsohn wollte demgegenüber fest. sondern 8ufügung höherer Stlassen! Eine immer wiederkehrende Forderung der Arbeiter geht Ich hatte Gelegenheit, in einen an diese Kasse gerichteten Brief Ein- stellen, daß Fischers Behauptung durchaus unrichtig war. auf Herabsetzung der Altersgrenze für den Anspruch auf Alters- icht zu nehmen. Er enthält eine ordnungsmäßige Abmeldung von rente. Wir wissen sehr wohl, und Molkenbuhr hat es mehrmals drei Personen und folgendes Anschreiben: Der 8immergeselle. und der Arbeiter S. find hervorgehoben, daß diese Forderung ihre Nachteile hat, weil sie den Arbeitgebern gestattet, den Altersrentner um den Lohn Trunkenbolde und sollten, um sie von diesem Laster zu bezu kürzen. Trotzdem dürften die Vorteile einer solchen Herabfreien, einige Zeit keine Arbeit erhalten". Dieser Uriasbrief wird verständlich dadurch, daß diese Arbeitfetzung die Nachteile überwiegen und namentlich den Rentnern die Scherereien um die Invalidenrente sparen. Wir fordern ferner geberorganisation im Bureau der Krankenkasse und durch deren Perdie Herabse zung der zur Anwartschaft nötigen Bei- ional ihren Arbeitsnachweis besorgen läßt. Ich verliere tragswochen. In Zeiten der Arbeitslosigkeit wird die Beitrags- nisses, protestiere aber gegen diesen schamlosen Mißbrauch, tein Wort über den Tiefstand sozialen Empfindens und BerständLeistung oft unterbrochen, um so nötiger ist die Erleichterung der An- ber mit Raffeneinrichtungen getrieben wird, und zwar von Personen, wartschaft. Dringend fordern wir, daß das Heilverfahren obligatorisch die die Heuchel ei besigen, diesen Vorwurf gegen die Arbeitergemacht wird. Es muß gefeßlich festgelegt werden, daß die Ber- laffe zu erheben.( Bravo !) ficherungsanstalten, ohne erst die Genehmigung des sozialpolitisch affe zu erheben.( Bravo 1) rückständigen Bundesrats einholen zu brauchen, Ueberschüsse zur Förderung von wirtschaftlichen Interessen der Rentenempfänger liche Anträge, die zur Materie vorliegen, dem Parteivorstand zur Niendorf- Kiel begründet den Antrag 279 und beantragt, sämtund ihrer Angehörigen zu verwenden haben. Die Vorbeugung Berücksichtigung zu überweisen. der Invalidität hat eine der wichtigsten Aufgaben der Möffinger- Magdeburg: ganzen Versicherungsgesetzgebung zu sein.( Lebhafte Zustimmung.) 2. Ich habe überhaupt über taktische Fragen der Partei nieBei der Hinterbliebenenversicherung berlangen Die Reichsversicherungsordnung ist für uns unannehmbar, weil mals eine Beile geschrieben, ohne von der betreffenden Barteiredaktion tir Stenten für alle Witwen, und zwar als Minimum 20 Broz. fie die Selbstverwaltung in der Krankenversicherung beseitigt. Von dazu aufgefordert zu sein. des versicherten Jahresarbeitsverdienstes des Mannes. Ist die diesem Gesichtspunkte aus muß die Vorlage behandelt werden. Die 3. Meine Berechtigung zur Mitarbeit an der deutschen Presse Witwe invalide, d. h. hat sie 50 Proz. der Ertverbsfähigkeit ihres Ausführungen des Referenten über die Betriestrantentassen kann ich führe ich unter anderem auch darauf zurück, daß der Parteivorstand Berufes verloren, so soll die Rente mindestens auf 33 Proz. aus eigener Erfahrung bestätigen. In Magdeburg haben wir sie beim Genossen Cunow anregte, mir die Abfassung einer Serie von erhöht werden. Das ist noch kein Jdealzustand, aber ein tüchtiger in großer Zahl. Eine der größten Firmen legt nur einen Artikeln über Getreideteuerung und Einfuhrscheine zu übertragen, Schritt nach vorwärts. Wir fordern ferner, daß die Rente für jedes einheitlichen Lohnsas von 8 m. bei der Berechnung des die die Interpellation der Reichstagsfraktion einleiteten, was auch Kind gleichfalls mindestens 20 Broz. des versicherten Jahres- Strankengeldes zugrunde und erspart auch so jeden geschehen ist. einkommens des Vaters betragen soll. Selbstredend ist die Unfallzuschuß. Wer nicht mehr ganz leistungsfähig ist, 4. Da ich seit 1888 mit furgen Unterbrechungen in Deutschland wird einfach auf die Straße gefest, damit für die sozialdemokratische Partei tätig bin, fo glaubte ich bisher, die Betriebstrantentaffe nicht belastet wird. daß nur die Polizei mich als Ausländer betrachtet. Dieser muß ich und der nicht angetrauten Frauen sowie die der Ausländer zu be- So ist es auch mit der Aufnahme von Arbeitern, und ich leider meinen Baß vorlegen, dem Genossen Richard Fischer nicht. seitigen.( Lebhafte Bustimmung.) Wir verlangen ferner, daß die weiß aus der Provinz Sachsen , daß Leute, die in die Verwal 5. Wenn Genosse Richard Fischer meint, es sei ja auch nur Bertreter zu den Versicherungsämtern aus den allgemeinen gleichen tung der Betriebstrantentaffe gewählt waren, ein- arsti", der den Artikel geschrieben, so tröste ich mich damit, daß es direkten und geheimen Wahlen aller Versicherten ohne Unterschied fach vom Arbeitgeber entlassen wurden. Eine Erweiterung der ja auch nur Richard Fischer" ist, der mich angreift, und lege es zu des Geschlechts hervorgehen. Bom passiven Wahlrecht der Unfallrente über den Betriebsunfall hinaus ist unbedingt notwendig. bem übrigen, um, troß Fischer und trotz Bolizei, der Partei zu dienen, Frauen ist wohl in den Motiven, nicht aber Der Redner führt einen drastischen Fall an und erörtert durch folange ihre Instanzen meiner Dienste bedürfen werden. in der Reichsversicherungsordnung die Rede! Ein Vorführung von Einzelfällen in Anlehnung an die Ausführungen Beweis für die große Sorgfalt des Entwurfs.( Sehr der Berichterstatter auch die Verhältnisse der Invalidengut!) Und doch handelt es sich hier um die ureigenste Sache der versicherung. Wir müssen die Vorlage benutzen zu einer mächtigen Frau.( Sehr wahr 1) Gewiß werden die Beiträge zu steigern sein, Agitation unter den Massen; die Einbringung einer solchen Veraber für angemessene Renten wird die Arbeiterschaft auch gern mehr lage ist eine Verhöhnung der Arbeiterschaft, wie sie schlimmer nicht zahlen.( Sehr richtig!) Um aber die Arbeiterbeiträge nicht zu sehr gedacht werden kann.( Sehr wahr!) Der Antrag Fräßdorf zu steigern, soll der Reichszuschuß erhöht und mit den forcierten muß angenommen werden. Durch Heranziehung von Leuten Kapitalansammlungen der Versicherungsanstalten gebrochen werden. aus der Praxis wird unsere Fraktion in die Lage bersetzt, gewaltiges Heranziehung der Gemeinde schlage ich aus guten Gründen nicht anklagematerial vorzubringen und im Reichstage für einen Ausbau vor.( Bustimmung.) Die Gemeindefapitalien müssen für kommunalen der Versicherung einzutreten, wie ihn die Arbeiter mit echt verMutterschutz, Kinderfürsorge usw. frei bleiben. langen tönnen.( Lebhafter Beifall.)
moralheuchlerische Ausschließung der unehelichen Kinder
alles an die Erfüllung unserer Forderungen sehen. Nicht Almosen will die Arbeiterschaft, sondern eine Versicherung, die Nicht Almosen will die Arbeiterschaft, sondern eine Versicherung, die diesen Namen wirklich verdient.( Stürmischer Beifall.)
Zur Debatte werden gestellt die Resolution 271 mit den Unteranträgen 279 und 280, außerdem die Anträge 82, 85 und die Resolution 273.*)
Maurer- München
Sachse- Bochum:
Genosse J. Karsti ersucht uns, die Erklärung, die er dem Parteitag zugehen ließ und die dort nur zum Teil verlesen wurde, zu veröffentlichen. Sie lautet: An das Präsidium des Sozialdemokratischen Parteitages in Leipzig . Werte Genossen! Da Genosse Nichard Fischer persönliche Beleidigungen gegen mich geschleudert hat, ersuche ich Sie, vor dem Parteitage folgendes fest wurde von mir auf" ausdrückliche Aufforderung der Redaktion des auſtellen: 1. Der Artikel Unsere Fraktion und die Reichsfinanzreform" " Borwärts" geschrieben.
Mit sozialdemokratischem Gruß!
J. Karsti
Unter denjenigen Unternehmern, bei denen die Arbeit nach dem vorläufigen Uebereinkommen vom 1. September wieder aufgenommen sein sollte, die also nicht der Schwedischen Arbeitgebervereinigung angehören, ist noch immer eine, wenn auch geringe Wie gesagt, auch die Erfüllung unserer Forderungen schafft feinen idealen Zustand, aber sie würde die schlimmste Not Anzahl, die der ehrlichen Durchführung jenes Uebereinkommens und speziell die Kinderausbeutung zum großen Teil Unser Antrag begtvedt Ausdehnung der Reich 8- Widerstand entgegenseßt, Verschlechterungen der Arbeits- und bezweckt beseitigen. Der Parteitag darf sich aber nicht mit einer Re- versicherungsordnung auch auf die knappschafts- Bohnverhältnisse, der Tarifverträge, Ginführung persönlicher Nonsolution begnügen, sondern die Delegierten müssen, heim- tassen. Der preußische Landtag hat die geheime Wahl für die trakte anstrebt oder die Arbeiterschaft auf andere Weise wegen gekehrt in ihre Wahlkreise, Knappschaftstassen ausdrücklich abgelehnt, die sogar von der Re- ihrer Beteiligung am Massenstreit zu schifanieren sucht. Nach und gierung beantragt war. In Sachsen ist schon in den 80er nach kommen allerdings diese Unternehmer auch zu der Einsicht, Jahren eine erhebliche Knappschaftsreform erreicht worden, daß dergleichen zwecklos ist und daß es beffer ist, Frieden mit den weil wir hier eine nennenswerte Landtagsfraktion hatten unter Arbeitern zu schließen. So konnte am Dienstag im Gold. Führung von Bebel und Liebknecht, die sich die redlichste Mühe ge- fchmiedegewerbe in sämtlichen Fabriken und Werkstätten geben haben, diese Forderungen durchzusetzen. Es sind freilich auch die Arbeit wieder aufgenommen werden, mit Ausnahme bei einer noch genügende Förderungen in Sachsen zu erheben. Wir fordern ferner Firma, Hallbergs Goldschmiede. Attiengesell. Einführung des Anrechnungszwanges und Aenderung des Aufrechnungsverfahrens. Es besteht zwar jetzt schaft, die der Schwedischen Arbeitgebervereinigung angehört, dankt den Referenten für ihre ausgezeichneten Vorträge. As ein Rückversicherungsverband der Knappschaftskaffen, aber diesem und bei der der Kampf also noch fortdauert.- Die Aktiengeselldas verkehrteste würde ich ansehen, die Reichsversicherungs- Verband gehört noch nicht einmal der dritte Teil der Knappschafts - fchaft Bomril, die das alkoholfreie Getränk dieses Namens herordnung ohne weiteres zu verwerfen. Die Spuren schrecken. tassen an. Wir verlangen ferner, daß alle diese Bestimmungen auch stellt, suchte gegen ihre am Streit beteiligten Arbeiter mit MaßMit solcher rein negativen Haltung besorgen wir nur die Geschäfte auf die Fabrit, Werts, Pensions- und Altersregelungen vorzugehen. Da aber die ja zum großen Teil abstinente der Gegner. Einen Entwurf in unserem Sinne erhalten wir doch taffen ausgedehnt werden. Mit der Resolution bin ich schwedische Arbeiterschaft der Hauptkonsument des Bomrils ist und nicht bei dieser Regierung und diesem Reichstag, der eine Koalition einverstanden, aber nicht in bezug auf die Witwenrente. Hier, nun die Firma boykottierte, sah diese sich genötigt, nachzugeben, des Rückschritts und des Scharfmachertums darstellt. Einen Gegen- glaube ich doch, müßten wir höhere Anforderungen stellen. entwurf auszuarbeiten wäre eine vergebliche Das Wahlverfahren müssen wir vereinfachen und direkte Wahl an die Streifenden sämtlich wieder einzustellen, die Streifbrecher, die Riefenarbeit. Die Regierung würde den Entwurf einfach die Stelle der Siebung setzen.( Bravo 1) man angenommen hatte, zu entlassen, die alten Lohn- und Arunbeachtet laffen, wie sie alle Gutachten der fachmännischen Leutert- Apolda macht darauf aufmerksam, daß durch die Bebeitsbedingungen wieder anzuerkennen und, was bisher nicht ge1lns bleibt also nichts übrig, als in der Debatte die großen Ge- gewährt werden können und daß dadurch eine große Ungerechtigkeit sich noch nicht zum Friedensschluß bereit finden können, wennKonferenzen, die sie selbst einberufen hatte, unbeachtet gelassen hat. ftimmungen des Gefeges bei gleichen Fällen verschiedene Renten fchehen war, fie tariflich festzulegen. Jm Bädereigewerbe hat die Unternehmerorganisation sichtspunkte aufzurollen und im übrigen wie bisher entsteht. gründlich mitzuarbeiten an der Verbesserung des Entwurfes. gleich in einer großen 8ahl von Städten schon sämtliche, in anderen Es wäre töricht, dieses als Kleinkram, als ParagraphenwirtDie verheerenden Wirkungen der kapitalistischen Produktions - ein Teil der Bäckermeister 8. B. in Stockholm 45 den be= schaft zu bezeichnen. Die verhängnisvolle Wirkung, die einzelne weise auf die Frauen und Kinder der Arbeiterllaffe find geradezu stehenden Tarifvertrag wieder anerkannt und der Arbeitsaufnahme Paragraphen wie der§ 25 des heutigen Unfallversicherungsgesetzes himmelschreiend. Fast ungeschützt sind die Frauen gegenüber den auch sonst keine Hindernisse bereitet haben. Die Organisation der *) 32. Frankfurt a. M.: Der Parteitag ersucht die folgen der Mutterschaft. Diese schädlichen Folgen kommen ja selbst Bädereiarbeitgeber, die die Tarifverhältnisse verschlechtern will, *) 32. Frankfurt a. M.: Der Parteitag ersucht die ben Bertretern der herrschenden Klasse zum Bewußtsein, aber als fucht nun durch Materialboytott jenen Meistern, wie vor Reichstagsfraktion: 1. Sofort mit Genossen, die in der Arbeiterbersicherung tätig Bertreter und Diener des Stapitals erkennen fie wohl die folgen, allem auch den Arbeitergenossenschaftsbädereien, 1. Sofort mit Genossen, die in der Arbeiterversicherung tätig aber nicht die Ursachen dieser fürchterlichen Erscheinung. Hat die Existenz unmöglich zu machen. Schwedens Bäckermeistervers find, in Verbindung zu treten und eine Aussprache über die parlamentarische Behandlung der Reichsversicherungsordnung herbei- aus München gesagt: Woher kommen die vielen Krüppel, die vielen einigung hat an die Lieferanten von Mehl, Hefe usw. die Aufdoch fürzlich auf dem Medizinischen Kongres in Budapest ein Hofrat zuführen; 2. eine Anzahl von Fachleuten zu beauftragen, je einen Ab- Surasichtigen, die vielen Frauen, die ihre Kinder nicht selbst forderung gerichtet, an die sozialistischen Stooperationsunterneh schnitt der Reichsversicherungsordnung zu bearbeiten und die im stillen können, die vielen Untauglichen bei der Aushebung men " und an jene„ illohalen Kollegen" feineriei Waren mehr zu Intereffe der Versicherten notwendigen Abänderungen zu formulieren vielen Nervösen, die vielen Verrückten? Nun, wir brauchen nach von„ Socialdemokraten" veröffentlicht wurde. Die GenossenschaftsTruppen, die vielen Opfer der fäuflichen Liebe, die liefern, und zwar in einem geheimen Rundschreiben, das jedoch und mit Begründung der Fraktion vor der Beratung in der den Ursachen nicht zu fragen, wir kennen fie. Aber Abhilfe zu schaffen, bäckereien der Arbeiterschaft waren auf diese Maßregel vorbereitet Kommission zuzustellen. 279. unter B. II ist als Biffer 9 folgendes hinzuzufügen: ist in der heutigen Geſellſchaft sehr schwer, denn die herrschenden und haben schon Vorsorge getroffen, daß ihr Betrieb nicht stodt. Dem Versicherten ist die Möglichkeit zu geben, im Bedarfsfalle auf Klassen sind nicht gewillt, die Folgen der kapitalistischen Produktions - Die streitfüchtigen Bäckermeister werden denn auch mit ihrem Kosten der Versicherung ein Gutachten durch einen von ihm zu bes weiblichen Proletariats erklären, daß die Durchführung der Boykott nichts anderes erreichen, als daß die große Masse des bestimmenden Arzt zu erlangen. Niendorf. Genügend unterstützt. Forderungen der Resolution das Mindeste ist, Wolfes sich mehr als bisher den Bäckereien der Arbeiterschaft zu280. Abänderungsantrag zur Resolution zur N.-B.-D. 271). was wir berlangen müssen, wenn etwas zum Schuße der Frauen wendet. IV. interbliebenen Versicherung. Statt 1, 2, 3 zu als Mütter erreicht werden soll.( Bravo !) setzen: Die Höhe der Witwen- und Waisenrente soll gleich sein der Höhe dieser Renten in der Unfallversicherung. Soch. Genügend unterstügt.
der
Linchen Baumann- Hamburg:
weise auszumerzen und ihre Opfer zu schügen. Wir Vertreterinnen
Damit schließt die Debatte. Die Referenten verzichten auf das Schlußwort. Der Antrag 282 und die so veränderte Resolution werden einmütig angenommen. Die Anträge 82, 85, 278
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