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dem Kreise der Stachelhäuter drei Arten Seesterne, von denen der wohner des Mittelmeergebietes aufgenommen. In erster Linie aus zeitig angelangte gelbe Korfschwamm aus der Adria durch sein leuch Purpurstern durch sein intensives Purpurrot ebenso tote der gleich­tendes Orange das bunte Farbenkleid des Beckens beherrscht; ferner aus der Gruppe der verwandten Seeigel mehrere sehr große schwarz­blaue und weiße Steinseeigel u. a. m.

Sozialdemokratte ihre bisherigen Bezirker Bolizeitaten. behauptet und womöglich auch der Freisinn aus Der Berliner Arbeiter- Radfahrerverein( Mitglied des Arbeiter. Seit einigen Tagen ist die Berliner Polizei von einer nervösen Radfahrbundes" Solidarität") hält am Sonnabendabend von 8 Uhr einigen seiner Schlupfwintel vertrieben wird. Unruhe ergriffen, als gälte es, ein halbes Dugend noch unentdeckter ab in der Neuen Welt" in der Hafenheide ſein fünftes Stiftungsfest Fürsorge für Schwindsüchtige. Die Fürsorge für Kranke Kreisen der Berliner Bevölkerung die Empörung über einen in Mörder einzufangen. Und was ist der Grund? Weil in weiten ab, wozu Freunde und Gönner des Arbeiter- Radfahrersports bestens eingeladen find. mit vorgeschrittener Lungen- und Kehlkopftuberkulose bezweckt Spanien an einem Freigeist vollzogenen Justizmord zum Ausdruck ge­Dem Berliner Aquarium sind von Norden und Süden her ein gemeinsamer Erlaß des Ministers des Innern und des langt. Am deutlichsten kam diese Nervosität zum Ausdruck anläßlich farbenprächtige Erscheinungen aus der Lebewelt der Meeresgründe Ministers der Medizinalangelegenheiten an die Regierungs - der drei am Sonntag von unserer Partei veranstalteten Versamm zugegangen, die nun in erwünschter Weise die Besazung der See­präsidenten und den Polizeipräsidenten in Berlin . Es soll lungen. In welcher Weise an diesem Tage von der Polizei, Be- Helgoland fandte eine große Anzahl Blumentiere von außerordent wasserbecken vervollständigen. Die fönigl. Biologische Anstalt auf insbesondere bei den städtischen und Kreisbehörden für eine rittenen wie Fußschutzleuten, gegen die ahmungslos dahergehenden licher Anmut in Form und Farbe, besonders von jener Art, die ob weitere Ausgestaltung der Fürsorge für die Lungenkranken Arbeiter eingehauen wurde, haben wir am Dienstag in furzer Dar- ihrer furzen, breiten, gefransten, den Kronenblättern einer Nelfe zu bei jeder sich bietenden Gelegenheit nachdrücklich gewirkt stellung wiederzugeben versucht. Wie spätere Zufchriften zahlreicher vergleichenden Fühler als" Seenelte" bezeichnet wird. Hat durch werden. Empfohlen wird in erster Linie die Absonderung der Zeugen befagen, geben unsere Mitteilungen nur ein kleines diese Zuführung das sog. Nordseebecken des Aquariums einen pracht­Stranten mit offener Lungen- und Kehlkopftuberkulose, soweit Bild der tatsächlichen Vorgänge. In Wirklichkeit ist an verschiedenen vollen lebendigen und anziehenden Schmuck erhalten, so hat das an sie nicht in Lungenheilstätten sich befinden. Zu diesem Stellen geradezu in unerhörter Weise gegen die Versammlungs- grenzende große Seepferdchenbecken verschiedene auffallende Be Zweck soll die möglichst langdauernde und möglichst teilnehmer vorgegangen worden und zwar ohne jeden Grund und biele berartige Kranke umfassende Unterbringung in ohne jede Ursache. allgemeinen Krankenhäusern stattfinden. Die Kranken Wie wir bereits in der geftrigen Nummer mitteilten, ist auch sollen dort in eigenen Räumen abgesondert werden. Die Polizei gegen die Teilnehmer einer von bürgerlicher Seite ein­Namentlich in großen Städten sollen in der Nähe berufenen Versammlung, in der gegen die Hinrichtung Ferrers der Stadt eigene Tuberkulosekrankenhäuser in gesunder, protestiert wurde, eingeschritten. Graf v. Hoensbroech schreibt waldiger Gegend errichtet werden. Dagegen sollen Anstalten der Voltszeitung" über seine Erlebnisse mit der Polizei folgendes: für unheilbare Rrante im legten Stadium nicht errichtet werden. Straßensperrung. Der Große Weg von der Charlottenburger Als nach der Versammlung die tausendköpfige Menge in Chaussee bis zum Restaurant Charlottenhof wird behufs Ausbeffe­Auch außerhalb der Krankenhäuser soll die Gefahr einer An- größter Ruhe und Friedlichkeit sich nach Hause begeben wollte, da rung des Fahrdammes vom 20. d. Mts. ab bis auf weiteres für ftechung der Umgebung möglichst verhütet werden. Ueberall trat die Berliner Polizei, die durch Offiziere und zahlreiche Schutz- Fuhrwerke und Reiter gesperrt. Gesperrt wird auch die Groß­soll es Untersuchungsämter geben, in denen unentgeltlich leute zu Fuß und zu Pferde vertreten war, in einer Weise auf, görschenstraße von der Hauptstraße bis zur Bahnstraße wegen Sputumuntersuchungen vorgenommen werden. die die allerschärfste Zurüdweisung erfordert. In das sich durchaus Sanalisationsarbeiten sofort bis auf weiteres für Fuhrwerke und ruhig und anständig verhaltende Publikum, das selbstverständlich Reiter." nicht auf einmal verschwinden konnte und das als einzige harmlose Demonstration ein Hoch auf die Referentin des Abends, Frau nach dem Rathause gerufen. Sie fonnte aber gleich wieder abrücken, Feuerwehrnachrichten. Um 72 Uhr früh wurde die Feuerwehr Lily Braun ausbrachte, sprengte plöglich eine kolonne bon acht bis zehn berittenen Schuleuten in da eine Gefahr nicht mehr vorhanden war. In der Küche des Rats­schärfstem Tempo hinein. Diese Attacke wurde nicht bloß fellers, die im Keller auf dem Hofe an der Jüdenstraße unter einem auf dem Straßendamm geritten, sondern auch auf dem Börgersteig. Glasdache eingerichtet ist, war wieder einmal Fett in einem Kessel Ich selbst bin nur durch einen raschen Seitensprung dem Zertreten aus Unachtsamkeit in Brand geraten. Das brennende Fett flammte werden durch die Pferde entgangen. Auf einen neben mir natürlich mächtig empor, wodurch die über dem Glasdache arbeitenden stehenden Herrn, der sich durchaus ruhig verhalten hatte, stürzte die Feuerwehr eintraf, war der Kessel mit dem Fett schon aus­Bauhandwerker erschreckt wurden und eiligst Feuer meldeten. Als ein Polizeihauptmann los, packte ihn wie einen Dieb oder Mörder am Genick und warf ihn vom Bürgersteig auf den Straßendamm gebrannt. Wegen eines Wohnungsbrandes wurde die Feuerwehr auf die Gleise der elektrischen Bahn. Daß mir nicht das gleiche nach der Thurneyßerstraße 7 gerufen. In einer Glühstrumpffabrik in austieß, ist ein reiner Zufall, denn ich hatte dasselbe Verbrechen der Liebenwalder Straße 10 brannten Rahmen mit Glühstrümpfen begangen wie diefer Herr, das heißt, ich hatte mich anständig und anderes. Weitere Feuermeldungen liefen aus der Dranien­und gesittet betragen. straße 181, Malplaquetstraße 12 und anderen Stellen ein.

Dieser Erlaß der Minister ist insbesondere der Stadt Berlin zur Beachtung zu empfehlen. Es besteht zwar die Absicht, ein Krankenhaus für Lungenkranke zu bauen, aber diese Absicht besteht schon seit Jahresfrist, ohne daß endlich Ernst mit dem Bau gemacht wird.

Die Neueinteilung der Stadtverordnetenwahlbezirke für die dritte Abteilung stand am Dienstag in dem dazu eingesetzten Ausschuß zur Beratung. Auf Veranlassung von Mitgliedern des Ausschusses war dem Ausschuß das Verzeichnis der eingeschriebenen Wähler in jedem Wahlkreise zugegangen. Das zeigte nun eine abermalige Verschiebung zu ungunsten der Außenbezirke gegenüber der inneren Stadt.

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Ünter Nennung meines Namens trat ich zu einem Bolizei­Hauptmann heran und erhob Einspruch gegen dies unerhörte Ver­halten der Polizei und verlangte Schutz vor ihr. Der Hauptmann antwortete mir, allerdings höflich, was geschehe, geschehe auf Befehl.

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Vorort- Nachrichten.

Der Kleinste Bezirk( der 2.) enthält jetzt nur noch 2870 eingeschriebene Wähler, der 1. Bezirk 3219. Diese beiden Bezirke umfassen die Stadtbezirke 1 bis 20 und 24. Also fast das ganze Alt- Berlin, beginnend an der Jannowitz- Brücke bis zum Zirkus Busch, von dort an der Spree entlang bis zum Reichstag, dann weiter bis Prinz- Albrecht- Straße, von dort bis Spittelmarkt und Waisenbrücke. Die in diesem großen Bezirk wohnenden Wähler dritter Klasse sind fast ausnahmslos Portiers, Hausbedienstete, Kutscher und Diener. Durch die Niederlegung des Viertels an der Stralauer Straße zwischen Waisenbrücke und Mühlendamm, der Regulierung der Neuen Friedrichstraße und Barochialstraße, durch die unaufhörlichen Abbrüche der Wohnhäuser in der Friedrichstadt und Dorotheenstadt werden die 6000 Wähler dieser beiden Bezirke gar bald auf die Hälfte zusammen­schmelzen. Ganz ähnlich verhält es sich mit den Bezirken Nr. 3, 4, 11, 16, 17, 18, 19, 29. Denn auch dort verschwindet ein Wohnhaus nach dem anderen, um reinen Geschäftshäusern Platz zu machen. Die 25 fleinsten Bezirke haben zusammen 121 200 Wähler, im Durch­schnitt 4848. Die acht größten Bezirke haben 118 878 Wähler, das find 14 859 im Durchschnitt. Für die übrigen 15 bleiben dann noch 104 640, also im Durchschnitt 6976 Wähler. Da die Gesamtzahl der Wähler der dritten Abteilung für 1909 344 718 ist, beträgt die Durchschnittswählerzahl für jeden Wahlbezirk 7180. Jeder in die Liste eingetragene Wähler erhält vom Magiftrat 1896 betrug sie jedoch nur 6892. eine auf seinen Namen lautende Ausweistarte, soweit der Die fünfundzwanzig fleinen bleiben daher weit unter dem Durchschnitt. Trotzdem war im Aus­Einzelne nicht nach außerhalb berzogen oder seine innerhalb des fchuß eine Minorität vorhanden, die sich gegen die Vornahme der Drtes veränderte Wohnung unbekannt ist, zugesandt. Wer von den Neueinteilung aussprach und warten wollte, bis das jezt noch un­Graf von Hoensbroech hat in seinem Leben wahrscheinlich das Wählern bis zum 2. November d. J. nicht im Befiz einer Ausweis­bebaute Berlin ausgebaut ist. Das könnte natürlich noch lange erste Mal etwas von dem Wirken der Berliner Polizei mit eigenen tarte ist, kann diese von dem Tage ab im Rathause, 1 Treppe, dauern. Schließlich kam der Ausschuß einstimmig zu dem Ergebnis, Augen gesehen. Gegen die Arbeiter ist noch in viel schärferer Weise Bimmer 22, an den Werktagen von 9 bis 8 Uhr in Empfang nehmen. den Magistrat wiederholt um eine Neueinteilung vorgegangen worden, und der Herr Graf soll seiner Kritit über die Diese Karte soll als Ausweis bei Ausübung des Wahlrechts gelten, zu ersuchen und zwar bis 1911, und diese Einteilung Taten der Polizei nicht gar zu sehr die Zügel schießen lassen, wenn indes bleibt es dem Wahlborstand überlassen, im Einzelfalle die für die dritte Abteilung fo borzunehmen, daß er den Bolizeistaat Preußen nicht noch von einer anderen Seite Identität des Wählers nach eigenem Ermessen festzustellen; als Aus­dieselbe neun Monate vor den Ergänzungswahlen tennen lernen will. Ein getreuer Staatsbürger muß die Polizei weis dürften auch Steuerquittung und Militärpapiere genügen. fertiggestellt ist. 28ie lange wird der Magistrat brauchen, ehe er diefem schon im Jahre 1906 einmal gefaßten Beschluß der Stadtverordnetenversamm­

Die Stellen, von denen solche Befehle ausgehen, find nicht Schöneberg. wert, ihre Aemter zu bekleiden. Straßentumultuanten und Rebo- Zu den bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen herrscht im lutionäre fönnen nicht schlimmer, gewalttätiger und ungerechter gegnerischen Lager bereits ein lebhaftes Treiben. Versammlung borgehen, als gestern abend die königlich preußische Polizei der folgt auf Versammlung, um namentlich die Wähler der dritten Ab­Haupt- und Residenzstadt Berlin gegen ein durchaus friedliches und harmloses Publikum vorgegangen ist, und zwar mit Mitteln, teilung zu gewinnen. Alle Beichen deuten darauf, daß unsere Ge die Leib und Leben von Staatsbürgern und Frauen auf das nossen diesmal einen heißen Kampf zu bestehen haben werden. Es schwerste gefährden. ist daher jetzt, da der Wahltermin immer näher rüdt, doppelte Pflicht eines jeden Arbeiters und Parteigenossen, sich in den Dienst der sozialdemokratischen Agitation zu stellen.

lung nachkommen wird?

Man mag über Ferrer- Versammlungen denken, wie man will. Ich selbst halte sie allerdings für sehr berechtigt, zumal wenn fie so ruhig und würdig verlaufen wie die gestrige, aber die ber fchiedenen Auffassungen über solche Versammlungen gibt der Polizei ganz gewiß auch nicht einen Schein von Recht, in dieser Weise vorzugehen. Ihr Verhalten war nicht ein Aufrecht erhalten der Ordnung, sondern ein Umsturz der Ordnung. Es ist das mindeste, was friedliche Staatsbürger verlangen fönnen, daß sie nicht durch die Polizei an Leib und Leben gefährdet

werden.

loben; höchstens darf er die Fauft in der Tasche machen. Die Wahrheit über die Heldentaten der Polizei darf man heute in Breußen nicht sagen. Uebrigens begeht in seinem Bericht über die oben genannte Bersammlung das Berliner Tageblatt" die Unber schämtheit, vom Berliner Mob zu reden, was wir pflichtgemäß fest­nageln wollen.

In der Sigung der städtischen Hochbaudeputation vom 20. Oktober unter Borsiz des Stadtrats Namslau wurden unter anderem die Vorentwürfe und Kostenrechnungen für Bauten beim Kaiser- und Kaiserin Friedrich- Kinderkrankenhause( Pavillon für geschlechtskranke Für unsere Genoffen aber und alle, die gegen die Polizei­Kinder, Erweiterungsbau des Steffelhauses) im Betrage von willtür Front machen wollen, ist gerade jetzt Anlaß, bei den bevor 687 000. genehmigt. Ferner wurden die Kostenanschläge für Ein- stehenden Landtags- Ersatzwahlen mit aller Kraft für die Kandidaten richtung einer Warmwasserheizung im Falt Realgymnafium und in der Sozialdemokratie zu wirken. Im Landtage muß über das der 58. Gemeindeschule im Betrage von zusammen 90 000 M. sowie Wirken der Berliner Polizei das gesagt werden, was in der Bresse ein Kostenanschlag über 70 100 m. für Neueinrichtung und Instand- nicht ungestraft gesagt werden kann. jegung von Räumen des Dorotheenstädtischen Realgymnasiums und

In der Situng der Schuldeputation vom 20. Oftober unter dem Borfiz des Stadtrats Hirsetorn wurde u. a. beschlossen, die Versuche mit dem Werfunterricht( Modellieren in Plastellin) in den acht Selassen, welche vereinzelt schon stattgefunden haben, im Anschluß an den Anschauungsunterricht weiter stattfinden zu lassen und die Ge­nehmigung des Provinzial- Schulkollegiums hierzu einzuholen.

Hilfe bei Maffenunfällen.

den Bund find die

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Die Wahlen finden, wie wir bereits einmal mitgeteilt haben, für die dritte Abteilung am Sonnabend, den 6. November, von vor mittags 9 Uhr bis abends 8 Uhr statt.

Wähler, die teine Legitimation vorlegen tönnen, auch sonst Mit­gliedern des Wahlvorstandes nicht bekannt sind, müssen mit der Stimmenabgabe dann solange zurüdstehen, bis die mit Starte ber­sehenen gewählt haben. Daraus ergibt sich für jeden Einzelnen, daß er sich vorzeitig mit entsprechender Legitimation versehen muß.

Morgen Freitag, abends 81, Uhr, bei Boschmann, Vorberg-, Ede Gleditschstraße: Zweiter Vortragsabend. Referent: Genoffe Albin Mohs über Jugend und Gewerkschaften". Am Sonntag, den 24. Oktober: Familienabend bei Groffer, Martin- Luther- Str. 51. Anfang 6 Uhr. Bu diesen Veranstaltungen bitten wir um das Er­scheinen aller Jugendlichen und deren Eltern. Der Jugendbildungsausschuß.

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Rixdorf. des Friedrich Werderschen Gymnasiums gutgeheißen. Weiter legte Durch einen Sturz vom Treppengeländer ist gestern abend ein Die zweite Theatervorstellung veranstaltet der hiesige Bildungs Stadtbaurat Hoffmann einen Borentwurf zum Neubau der städtischen 5 Jahre altes Mädchen Frida Engeler aus der Memeler Str. 63 ausschuß am Sonntag, den 24. Oktober, nachmittags 2%, Uhr im höheren Webeschule fowie spezielle Entwürfe und Kostenanschläge für tötlich verunglückt. Die Kleine begleitete ihre Mutter beim Zeitung- Rigdorfer Theater, Bergstraße 147. Zur Aufführung gelangt: Die den Neubau der vierten Jrrenanstalt in Buch vor. Diese Entwürfe austragen, während Frau Engeler in dem Hause Thaerstr. 52 den rote Robe", Schauspiel in 4 Aften von Eugene Brieur. Eintrittskarten werden ebenfalls genehmigt. dritten Stock bereits erreicht hatte, befand sie sich noch im zweiten a 60 Bf. intl. Garderobe sind noch in der Spedition Neckarstraße 2 Stock, lehnte sich über das Geländer, verlor das Gleichgewicht und erhältlich.- Ferner beginnt gleich zu Anfang des November der stürzte auf den Flur hinab. Die Verunglückte wurde nach der Vortragskursus über: Die Grundbegriffe des wissenschaftlichen Rettungswache in der Warschauer Straße gebracht, der Arzt fonnte Sozialismus.( Bortragender Genosse Julian Borchardt .) Dieser aber hier nur noch den Tod feststellen. Kursus erstreckt sich auf 5 Abende und zwar am 1., 8., 15., 22. und Der deutsche Arbeiter- Sängerbund( Gau Berlin) hielt am Sonntag Wissen hat, ist es notwendig, fobald als möglich sich mit einer 29. November, abends 8 Uhr. Für jeden, der den Drang nach seine Ausschußsizung ab. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde Eintrittskarte a 50 Bf., welche für alle 5 Abende berechtigt, zu ver­auf Antrag beschlossen, die Ausschußsizung und die Uebungsstunde sehen. Zum Andenken an den 150jährigen Geburtstag Schillers um 12 Uhr aufzuheben, um den Sängern die Gelegenheit zu geben, wird am Sonnabend, den 6. November im Rigdorfer Theater eine Im Rathause fand gestern unter Vorsiz des Bürgermeisters figende gibt bekannt, daß der Verein Edelweiß" aus dem Bund Rezitation werden dazu beitragen, den Abend zu verschönen. Der an den Protestversammlungen teilnehmen zu können. Der Vor Schiller- Feier stattfinden. Kammermusit, Festrede, Gesang und Dr. Reide eine Besprechung über die für Maffenunfälle zu er- ausgetreten ist. Lassenden Bestimmungen statt. Außer Vorstandsmitgliedern des Aufgenommen in Anlaß hierzu hat die Maifeier gegeben. Gintritt beläuft sich hier auf 50 f. Aerztvereins, des Berliner Rettungswesens, der Berliner Unfall( Angermünde ) 24 Mitglieder und Melodia"( Mittenwalde ) 19 Mit- schusses, der nun die Arbeiterschaft ersucht, daß sie hieran regen An­Vereine Freiheit" Dieses find die nächsten Veranstaltungen des Bildungsaus stationen bom Roten Kreuz, der der Vereinigung der Berliner glieder. Das stattgehabte Sängerfest führte zu einer längeren Aus- teil nimmt. Billetts zu allen Veranstaltungen sind bei den Bezirks Sanitätswachen und und des Verbandes für erste Hilfe waren prache. Beim Stiftungsfest am 11. Dezember wirken folgende Ver­Bertreter des Polizeipräsidiums und der Feuerwehr geladen und eine mit:" Fichte", Georgina", Liedesfreiheit- Dst" und derche", führern und in der Spedition, Neckarstraße 2 zu haben. erschienen. Man einigte fich darüber, daß es am zweckmäßigsten Kreuzberger Harmonie"," Gesundbrunner Harmonie"," Berliner Der Bildungsausschuß. sei, bei allen Massenunfällen grundsätzlich zunächst telephonisch die Männer- Chor"," Liberté"," Liederlust II", Lichtenberg - Rummelsburg . Telephonzentrale des Magistrats im Rathause in Kenntnis zu setzen, Die Vereine haben auch in in diesem Jahre ihre Pflicht- Die Vorträge der Arbeiter- Bildungsschule nehmen am heutigen weil diese am besten in der Lage ist, durch direkte Leitungen mit billetts zu entnehmen und zu bezahlen. Der Vorstand wurde be- Abend 9 Uhr im Lokale von Steuer, Frankfurter Chaussee 128, ihren ben beim Hilfswerk beteiligten Inftitutionen die Meldungen am auftragt, allen Vereinen, welche sich nicht mit 75 Broz. ihrer aktiven Anfang. Es wird der Arbeiterschaft hierdurch Gelegenheit geboten. raschesten an diese Stellen zu leiten. Sie wird die nächste Mitglieder gefanglich an der Maifeier beteiligt haben, eine Rüge zu sich weiter zu bilden. Eine recht zahlreiche Beteiligung ist dahec Hilfe, wegen Wagengestellung, das nächst gelegene Kranken- bevorstehenden Schillerfeier werden die Vereine um ihre Mitwirkung Friedrichshagen . den Verband für erste erteilen; grundlegend hierbei ist die Statistit des Bundes. Zu der nur dringend zu wünschen. Der erste Abend ist unentgeltlich. haus wegen Bereitstellung von Betten und etwaiger Entsendung ersucht und gebeten, diesbezügliche Mitteilungen an den Vorstand zu weiterer Herate anrufen usw. Damit soll selbstverständlich nicht aus- richten. Bekanntgegeben wird noch, daß der Verein Fichte Der Jugendausschuß für Friedrichshagen veranstaltet am Sonn geschlossen sein, daß unter Umständen zunächst die nächste ärztliche Georginia" am Sonntag, den 24. Oftober, in der Brauerei tag, den 24. d. M., nachmittags 4 Uhr, im Saale Sängerhalle" eine Hilfsstelle des Rettungsdienstes angegangen wird. Die an die Friedrichshain zugunsten des Baufonds für den Turnverein öffentliche Bersammlung mit der Tagesordnung: Die proletarische Unfallstelle entsandten Aerzte, die durch Armbinden äußerlich kenntlich Fichte" ein Fest veranstaltet; es wird um rege Beteiligung gebeten. Jugendbewegung". Referent: Herr Aib. Horliß- Adlershof. find, werden dann, wenn sie es für nötig halten, Feuerwehr und Dem Vorstande ist mitgeteilt, daß sich die Vereine Rote Rose" mit Barteigenossen! Bekundet durch zahlreiches Erscheinen, welches Bolizei herbeirufen. Auf dieser Grundlage soll eine allgemeine An- Empor" unter dem Namen Note Rose empor" und" Maientraum" Interesse Ihr der Jugenderziehung entgegenbringt. Sorgt auch dafür, teifung ausgearbeitet werden und dann an die Vorortgemeinden mit Soni- belli" unter dem Namen Maientraum- Soni- belli" ver- daß Eure Söhne und Töchter die Versammlung besuchen. herangetreten werden, daß fie fich im gleichen Sinne an der Regelung schmolzen haben. In der nächsten Uebungsstunde werden folgende Bossen. dieses Rettungsdienstes beteiligen. Lieder gesungen: Sehnsucht"," Der Bärde", Grablieder von Bombelfe.

ärztliche Wache des Rettungswesens,

Die Cholera in Berlin ?

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Liedertafel West".

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Die Stadtverordnetenergänzungswahlen finden, wie jetzt der Die Arbeiter- Radfahrer werden darauf aufmerksam gemacht, daß Magistrat bekannt macht, bereits am Donnerstag, den Unter dem Verdacht der Erkrankung an Cholera wurde gestern die Einkehrstelle des Bundes" Solidarität" in Raulsdorf, Lokal 4. November, im Rathause, Zimmer 1, statt. Die dritte Ab­abend ein Mann namens Kapischte aus der Niederbarnimstraße Hamanns Gesellschaftshaus früher Meeß, aufgehoben ist. Der Be- teilung wählt von vormittags 11 bis nachmittags 2 Uhr. Daß die zu Lichtenberg nach der Charité gebracht. Dort wurde er isoliert. girt 21( Niederbanim) hat die Einkehrstelle nach Mahlsdorf , Restau- Wahl schon am 4. November angesetzt ist, überrascht allgemein. Ob wirklich Asiatische Cholera vorliegt, bedarf noch näherer Unter- rant Müller, auch an der Chaussee, oben am Berg gelegen, neu Allem Anschein will man der Sozialdemokratie möglichst wenig Zeit fuchung errichtet. zur Agitation lassen. Unsere Genossen werden indessen die turze