Nr. 262.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
26. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1983.
Dienstag, den 9. November 1909.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Die Riefenunterschleife auf der ng der Bücher, ein Nachwiegen der Altmaterialien über den merkwürdigen Zufall aufhalten würden, daß Reichswerft.
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Man schreibt uns aus Riel:
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fommen mögen, erstrecken sich immer nur auf die Nach- Selbst die Freisinnige Zeitung" meint, daß sich Spötter die Kommission ihre Beratungen just in dem Augenblick Natürlich sind dann auch bei einer solchen unkontrollier- a b geschlossen habe und zur Veröffentlichung bringen baren Verwaltung den Durchstechereien und Diebereien Tür könne, wo die Enthüllungen des Kieler WerftLund Tor geöffnet, was noch befördert wird durch die Be- prozesses in der Bevölkerung eine so arge Mißstimmungen der Werft über die Leistung der Haftsumme beim stimmung hervorgerufen haben!
Gerade durch das
Säbelraffelnde Gerechtigkeit
Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten die am Rauf, durch die die Ningbildung weniger Käufer geradezu ge Die pfiffige Vorsichtsmaßregel der Marineverwaltung Werfteingange postierten Schuhleute das Recht, die Arbeiter züchtet wird, sowie dadurch, daß die verkauften Materialien wird freilich nichts daran ändern, daß wenigstens die Vermittags oder abends beim Berlassen der Werft auf ihre noch lange auf der Werft lagern und von An- treter des arbeitenden Volkes die rücksichtsZuverlässigkeit hin zu untersuchen. Jeder Arbeiter, auf den gestellten der Käufer ohne Kontrolle verladen und loseste Kritik an der standalösen Lotterwirtschaft der kaiserdie Schutzleute mit dem Finger wiesen, mußte in die am abgefahren werden können! Die Unterschleife lichen Marine üben werden! Werfttor liegende Schuhmannswachstube eintreten und sich sind ja auch durch die Revisionen nicht entdeckt worden, dort einer Visitation unterziehen, ob er nicht etwa der Werft sondern es war die Unvorsichtigkeit der Angehörige Sachen in den Taschen oder am Körper mit heraus- getlagten selbst, die erst die Ermittelungen veranlaßte. schleppe. Mancher arme Teufel, der ein wertloses Stückchen Die Werftverwaltung behauptet ja heute noch, daß nach üben jetzt die jüngsten Leutnants, die im Mansfelder Revier Metall oder Werkzeug in der Tasche trug, ja es vielleicht nur ihren Büchern nichts an dem Bestande fehle! mit bloßem Schwerte die Eingänge zu den Grubenparadiesen aus Versehen bei der Arbeit in der Tasche behalten hatte, mußte Diese Bücher, das sind natürlich die von der Magazin- der Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft aus Anlaß des ersten daran glauben! Er wurde wegen Diebstahls entlassen und verwaltung gelieferten Belege. Die bürgerliche Presse entrüstet sich jetzt gewaltig über Leben beschlagnahmte ein Leutnant Flugblätter des Verbandes, Sündenfalles der reichstreuen Bergleute bewachen. In Gisaußerdem noch angezeigt und vom Gericht mit Gefängnis be= straft! So wurden die Arbeiter unter eine entehrende die Zustände, die der Prozeß aufdeckt. Und doch ist sie samt die er auf Beschwerde höheren Ortes wieder frei gab und sich sogar Kontrolle gestellt, aber ganze Waggons mit Altmetall den bürgerlichen Volksvertretern an allen den Dingen mit damit entschuldigte, daß, wenn er gewußt hätte, daß nichts Schlimbeladen, fuhren so schnell aus der Werft, daß der postierte schuldig! unbegrenzte Ver- meres in dem Flugblatt gestanden, er die Beschlagnahme nicht verSchuhmann weder den Inhalt, noch die Frachtscheine kontrol- trauen, das sie der Marineverwaltung in den letzten fügt hätte. Er habe geglaubt, daß das Flugblatt Aufforde= lieren konnte! Ich will zehn Waggons beladen Jahren entgegengebracht haben, haben sie diesem Syſtem rungen zu Gewalttätigkeiten enthalte, aber, nachund von der Werft fahren, ohne daß es Vorschub geleistet. Es langt bei der bürgerlichen Bresse ja bem er dasselbe gelesen, habe er sich überzeugt, daß es nichts un, jemand merkt", erklärte der Obermeister Riecken, der auch jetzt noch nicht weiter, als zu der Forderung, daß der dem er dasselbe gelesen, habe er sich überzeugt, daß es nichts Un, als Angeklagter vor dem Schwurgericht steht. Die kleinen Verwaltung einige kaufmännische Berater zur Seite gefeßliches enthalte. Im Ratskeller in Hettstedt soll ein Leutnant einem Kaufmann das Lesen eines sozialdemokratischen" Mit solchen Mittelchen wird nicht viel Flugblattes untersagt haben, wobei es bis zur Beleidigung ge Diebe hängt man, die großen läßt man laufen", die Wahr - gestellt werden. Eine Reform der Verwaltung an Haupt heit dieses Sprichwortes hat mancher, der auf der Werft be- erreicht. schäftigt ist, erfahren müssen. und Gliedern ist nötig! Was tut an der Spike tommen sein soll. Doch den Vogel abgeschossen hat der Herr Leutnant Stöcher, der in Leimbach die Ordnung aufrechterhalten Der angeklagte Magazindirektor Heinrich will mit Arbeit eines großen Reichsbetriebes ein Admiral, der seiner hilft, und der am 5. November Verwirrung in alle Behörden trug, überlastet gewesen sein; manche der mit der Aufsicht betrauten ganzen Erziehung und militärischen Laufbahn nach nur wenig indem er dem Boten des„ Halleschen Volksblattes" verbot, das Beamten sollen die nötige Fähigkeit für die Arbeit nicht be- Ahnung von technischen und Verwaltungsfragen haben kann? Blatt auszutragen. Der Bote müßte sich dazu die Erlaubnis bei nu Db Bürgermeister(!) holen, ohne die sonst das„ Wolfsblatt" jessen haben. Ob das alles zutrifft, sei dahingestellt, das eine Die Zeitung, eines solchen Betriebes gehört in technisch Blatt auszutragen. Der Bote müßte sich dazu die Erlaubnis bein aber steht fest, daß es an Beamten auf der Werft und tomerziell geschulte Hände! Die Marine mag als beschlagnahmt und er eventuell verhaftet werde. nicht mangelt! Bei zirfa 8500 Arbeitern zählt die Werft Beraterin dienen, wo ihre Interessen in Frage kommen. Der Mann ließ sich denn auch wirklich einschüchtern, ging zu dem gut 1000 Beamte! Dabei sind die Vorarbeiter, die keinen Bürgermeister 3iegler, um von diesem die verlangte BescheiniBeamtencharatter haben und deren Zahl nicht gering ist, noch Nach dem Verlauf des Prozesses war es gar nicht anders gung zum Austragen des„ Volksblatts" zu holen. Er traf den nicht mit einbegriffen. Kein Privatbetrieb dürfte möglich, als daß auch die bürgerliche Presse an der Lotterwirtschaft Bürgermeister jedoch nicht an, ging wieder auf die Straße, wo Herr sich einen solchen Lurus leisten! auf der Kieler Neichswerft rücksichtsloseste Kritik üben würde. So Leutnant Köcher sich wiederum an den Mann wandte und ihn Auf der Werft ist die Verwertung des Altmaterials von spricht jetzt auch das„ Berl. Tagebl." von der schmachvollen fragte, ob er die Bescheinigung und Erlaubnis erhalten habe. jeher als etwas sehr Nebensächliches behandelt worden. Eine Korruption", die nur allzu deutlich an russische Bei- Dann war er so freundlich, ihn darüber zu informieren, wie sich genaue Kontrolle wäre nur dann möglich, wenn die von den spiele" erinnere. Mit dem Reichseigentum sei in standalöser der Mansfelder Kampf im Kopf eines preußischen Leutnants einzelnen Ressorts oder den Schiffen zur Ab- Weise gehaust" worden. Auch die„ kläglichen Vertuschungsmanöver malt. Lieferung gelangenden ausrangierten Materialien oder der Verwaltung", die, wie erinnerlich, der Vorwärts" bereits die bei der Bearbeitung von Gegenständen sich ergebenden vor einigen Tagen gekennzeichnet hatte, beleuchtet das„ Berl. Tagebl." Abfallstoffe vor der Ablieferung im Ressort oder gebührend. auf dem Schiffe genau gewogen würden. Dann ließe Interessant ist auch, daß im„ Tag" der Kapitän z. S. a. D. sich durch Vergleiche genau feststellen, ob das Persius die Kieler Lotterwirtschaft einer ebenso gründlichen wie abgelieferte Material dem entspricht, was sich als Altmaterial vernichtenden Kritik unterzieht. Wie unser Kieler Mitarbeiter, so angesammelt hat resp. was verkauft worden ist. In den weist auch dieser Sachverständige darauf hin, daß die Lotterwirteinzelnen Ressorts wird aber dem Altmaterial und den Ab- schaft auf der Reichswerft wahrhaftig nicht an einem Mangel fällen nicht die geringste Bedeutung beigelegt. Es wird von an Beamten gelegen haben könne. Denn wenn in den letzten Arbeitern zur Magazinverwaltung gebracht, meistens geht zehn Jahren die Zahl der Arbeiter der drei Reichswerften um nicht einmal ein Beamter mit; irgend ein Lieferzettel, der 4000 gestiegen sei, so sei gleichzeitig die Zahl der Beamten um das Gewicht der abgelieferten Materialien enthält, bekommen 626 Köpfe gestiegen! Während in Deutschland 1898 auf 14 Ardie Ablieferer nicht mit zurück! beiter ein Beamter entfallen fei, fei 1907 auf 11 Arbeiter Noch viel schlimmer liegt es mit den Materialien, die von bereits ein Beamter gekommen! In England daden Schiffen abgeliefert werden. Und diese Sachen sind es gegen entfalle zurzeit erst auf 20 Arbeiter ein Beamter. Diese auch, die anscheinend den Hauptteil des unterschlagenen fortwährende Steigerung des Beamtenkörpers auf unseren ReichsMaterials bilden. Bei Umbau oder bei Reparaturen von werften sei um so unerklärlicher, als nach dem Flottengesetz Schiffen werden eine Menge von Gegenständen entfernt oder an Vermehrungsbauten nur noch zu schaffen sei: Ein ersetzt, die noch einen großen Metallwert haben. Diese Linienschiff, awei große und ein kleinerer Kreuzer: Sachen werden vor ihrer Ablieferung weder nach ihrem Wert sortiert noch gewogen! Bleibt das Schiff während der Reparaturen in Dienst, so liegt die Sache noch schlimmer. Der erste Offizier des Schiffes, dem die Aufsicht obliegt, hat nicht das geringste Interesse an der Feststellung der ausrangierten Sachen.
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Die Höchstleistung der Werften ist als beendet anzusehen. Eine größere Beanspruchung tommt in der Zukunft nicht in Frage, außer wenn das Flottengeset aber mals eine Erweiterung erfahren sollte. Das ist augenblicklich wohl bei dem Stande unserer Finanzen faum anzunehmen.
Reorganisation der Marineverwaltung?
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" Habt Ihr Leimbacher" fagte er Euch schon unt andere Arbeit umgesehen? Es bekommt keiner von Guch wieder Arbeit, denn die Gewerkschaft wirb 2000 Mann nach dem Streif entlassen. Ihr hättet Euch ja organisieren können, doch durftet Ihr niemals den nach hier gekommenen Sozialdemokraten folgen und Euch von diesen führen lassen. Wenn die hiesigen Bergleute in eine Bewegung eingetreten wären und die Führung übernommen hätten, würde die Gewerkschaft mit sich haben reden lassen. Aber nachdem die Führung in den Händen von Reichsfeinden liegt, kann die Gewerkschaft nicht entgegenkommen und unter keinen Umständen nachgeben. Aber auch, wenn Ihr den Streit gewinnen würdet, wenn Ihr in dem Bochumer Verbande bleiben dürftet, würdet Ihr nur für die Verbandsheßer arbeiten. Sachse bekommt 6000 M. Gehalt, und für jeden Tag, den er hier ist, 30 M. extra.( In Wirklichkeit erhält weder Sachse noch irgend ein Verbandsbeamter auch nur die Hälfte des von dem Leutnant angegebenen Gehaltes, und nur den vierten Teil an Tagesgeldern. Würde der Verband solche Gehälter und Tagesgelder zahlen, dann würde mancher Junkersprößling sich als Verbandsagitator melden.) Bebel habe ein Jahreseinkommen von 34 000 M. Früher, als Bebel noch arm war, trat er für die Gleichheit aller ein. Heute, wo er ein reicher Mann ist, will er nichts mehr von der Gleichheit wiffen. Er( der Leutnant) bedauere nicht die Arbeiter und Familien väter, die sich so unverantwortlich ins Unglück gestürzt hätten, sondern die armen Kinder, die später verlumpt und heruntergekommen herumlaufen. Die Streifluft wird Euch schon vergehen, denn nächste Woche gibt es feine Unterstüßung mehr, das laßt Euch gesagt sein, und ist der Streit beendet, dann müßt Ihr pro Woche eine Mark Beiträge zahlen. Werden Sie glücklich auf Ihren Streiflorbeeren."
Der kühne Kampf des Herrn Leutnant mit den Gefeßespara graphen hat auch
den Herrn Bürgermeister verwirrt gemacht. Als der vom Leutnant zum Bürgermeister geschickte Bote dem Dorfoberhaupt sein Anliegen vorgetragen und um die Erlaubnis. karte, das Hallesche Voltsblatt" austragen zu dürfen, gebeten
Der Marinemitarbeiter des Tag" hält also angesichts des Einige kleine Beispiele für die Beobachtungen, die fich Standes unserer Finanzen und der Empörung der Volksmassen über dem Arbeiter aufdrängen. Auf der Jacht" Hohenzollern " ist die unausgesetzte Steuerausplünderung eine bemnächstige Er. ein aus Bronze hergestelltes Stammrad von ziemlichem Ge- weiterung des Flottengesetzes für ausgeschlossen. Wir wicht nicht mehr gebrauchsfähig und muß durch ein neues er unsererfeits vermögen diesen Optimismus nicht zu teilen. Sind fegt werden. Zunächst ist die Herstellung eines Modells nötig. wir doch sicher, daß alle am Flottenbau interessierten Streise alles Der Modelltischler erhält vom ersten Offizier die Erlaubnis, aufbieten werden, um die Regierung auf der Bahn des Wettrüstens das zerbrochene Rad als Probe mitzunehmen. Der Offizier immer weiter vorwärts zu brängen! hat nur das eine Interesse, daß ein neues Rad eingesetzt twird. Das Modell ist fertig; das alte Rad, das, weil es aus Bronze hergestellt ist, doch immer einen ge- Die offiziöse, Nordd. Allg. 3tg." versucht, den Anwissen Metallwert hat, ist überflüssig, niemand griffen gegen die Marineverwaltung dadurch zu begegnen, batte, antwortete Herr Bürgermeister Ziegler: fümmert sich darum, es wird weggeworfen. Daß sie jezt selbst organisatorische Verbesserungen der WerftSo gehts mit allen Sachen, die durch neue ersetzt verivaltung ankündigt. Im Anfang 1909 sei eine Kommission werden und für die Modelle angefertigt werden müssen. zusammengetreten, die verschiedene Fragen der WerftorganiSind die Modelle hergestellt, so fümmert sich niemand mehr fation und Verwaltung einer Prüfung unterzogen habe. in der Werkstatt um die alten Sachen, ganz einerlei, wie viel Diese Kommission habe ihre Beratungen nunmehr beendet und Metallwert auch darin stecken mag! bestimmte Vorschläge gemacht. Diese gingen dahin, daß der Lediglich in der Magazinverwaltung, wo die Verwaltungsdirektor fünftig im Außendienst mehr als Abfall- und Ausschußmaterialien abgeliefert werden, wird das bisher tätig sein solle, damit er eine bessere Kontrolle Material gewogen und gebucht. Db das aber auch für die über die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebes erlange. großen Eisenmengen zutrifft, bezweifelte ein als Zeuge Ferner solle die jetzige Buchführung durch die doppelle Dom Gericht bernommener Verwaltungssekretär. Eine ta ufmännische ersetzt werden. Auch solle eine kaufRevision fann sich also nur darauf erstrecken, was bei männische Kraft als Sachverständiger gewonnen Die Sißung fand um 8 Uhr abends statt, während der Mann der Magazinverwaltung festgestellt und gebucht werden. Auch Verbesserungen in der Werkstattbuch- um 5 Uhr beim Bürgermeister vorstellig wurde, also Zeit genug worden ist, Vergleiche mit den Ressorts oder führung seien beabsichtigt. So solle fünftig die Re- vorhanden war, die Bescheinigung auszustellen. Aber es scheint, Schiffen, von denen die Sachen stammen, sind un- vision der Bestände gründlicher vorgenommen als ob der Bürgermeister in dieser hochwichtigen Angelegenheit erst möglich! Alle Revisionen, von welcher Seite sie auch werden. einen Beschluß des Gemeinderates herbeiführen wollte, der jedoch
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" Ich kenne das Blatt gar nicht und kann Ihnen nicht so ohne weiteres die Erlaubnis zum Austragen geben. Bringen Sie mir deshalb erst ein Exemplar her, damit ich mich davon überzeugen kann, was das für ein Blatt ist. Schließlich gebe ich Ihnen die Erlaubnis und Sie tragen unfittliche Blätter herum. Ein besoldeter Bürgermeister, nicht ein Ortsschulze, weiß nicht, daß eine solche Genehmigung nicht erforderlich ist. Der Bote hatte ein Eremplar, gab es seinem hohen Oberhaupte, worauf Herr Ziegler erklärte:
,, Heute kann ich Ihnen die Erlaubnis noch nicht ausstellen. So schnell geht das nicht. Ich habe heute noch Sibung. Kommen Sie morgen früh noch mal wieder."