Nr. 11. 27. Jahrgang.
Genossen!
Agitiert für guten Versammlungsbesuch!
Hente Freitag, den 14. Jannar, 8 Uhr abends, findet in Kellers Festsälen( Jnh. Freyer), Koppenstr. 29, eine
öffentliche Frauenversammlung
statt, in welcher die Genossin Therese Schlesinger- Eckstein aus Wien über das Thema:" Die Frau im Klassen tampf" referiert.
Wir erwarten, daß keine Genoffin der Versammlung
fernbleibt.
die in vielen Gemeinden des Kreises Teltow und NiederBarnim im März dieses Jahres stattfinden, sind unverzüglich die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Es ist zunächst Pflicht eines jeden Wahlberechtigten, sich davon zu überzeugen, ob er auch in der Wählerliste steht.
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Freitag, 14. Jannar 1910.
den 28. Januar, nachmittags von 5-8 Uhr, ebenfalls zur Einsicht des anderen sehen nur die Augen hervor, ein anderer stüßt offen gehalten. sich mühsam auf Stock und Krücke. Hier hat jeder einzelne Zeuthen . Im Gemeindeamte, Kurfürstenstr. 1, in den Dienst- sein Bäckchen Unglück mit Geduld und Würde zu tragen. stunden von vormittags 8 bis nachmittags 3 Uhr.
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Partei- Angelegenheiten.
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Heute ist Feiertag, Besuchstag für das Heer der Kranken, und sehnsüchtig schauen die ans Bett Gefesselten vom Schmerzens. lager nach dem Eingang, ob wohl ein Freund, ein Familienmitglied sich ihrer im Leid erinnere.
Ueber dem langgestreckten Saal liegt ein merklicher Hauch Achtung! Die von den Vororten Berlins bestellten von Starbol und Jodoform. In schnurgerader Reihe, in fast Plakate sind von heute, Freitag, nachmittags 4 Uhr pedantischer Ordnung stehen zu beiden Seiten die blütenan, in der Druckerei des Vorwärts", Lindenstr. 69, 2. Hof weißen Lagerstätten. Hier sind alle gleich oder sollen doch 2 Tr., abzuholen. alle gleich sein. Der Arzt darf und soll keinen Unterschied An Orten, in welchen der Vorwärts" nicht Publikations- machen zwischen Arm und Neich. Seine Stunft gehört nur organ ist oder wo rechtzeitiger Säulenanschlag nicht erfolgt, dem nackten Menschen, der den Tod in greifbarer Nähe sieht. find die Versammlungen anzumelden. Und als ob auch die Besucher die Nähe des Allerbarmers Das Verbandsbureau. fühlen, erstirbt ihre beredte Sprache zum Flüstern. Für die Sweiter Wahlfreis, Friedrichstadt . Sahlmorgen für Buch- furze Spanne einer flüchtigen Stunde weilen die Eltern beim Zu den bevorstehenden Gemeindewahlen, Jul. Meher, Oranienſtr. 103. Tagesordnung: 1. Geſchäftliches. Freunde. Menschen, die sich jahrelang nicht geſehen, sich bruderei- Nachtarbeiter am Sonntag, den 16. Januar cr., bei Kinde, die Kinder bei den Eltern, der Freund beim 2. Der Kampf der Arbeiter um politische und wirtschaftliche jahrelang befehdet haben, werden hier an der Schwelle des Freiheit!" Referent Genosse Emil Günther. Der Vorstand. Todes sich wieder nähergebracht und denken daran, daß das Charlottenburg . Sonntag früh soll von den bekannten Stellen große Mysterium allen Natursterbens auch sie jeden Tag eraus ein Flugblatt verbreitet werden, das sich mit den am 20. D. M. eilen kann. Herzige Szenen, die dem Weichherzigen die stattfindenden Gewerbegerichtswahlen beschäftigt. Sonntag Tränen in die Augen treiben, spielen sich ab. Da drüben die mittag finden zwei öffentliche politische Versammlungen im abgehärmte Frau im schlichten Kleide steht hoffnungslos, im Am Dienstag, den 18. d. M.: General- innersten Schmerz wie erstarrt, an der Bettstatt des schon halb Volkshause" statt. berjammlung. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein hinübergeschlummerten Gatten. Sie findet feine Träne, nur ihr Referat des Reichstagsabgeordneten Genossen Emil Eichhorn über Herz frampft sich unsagbar zusammen. Und vielleicht nicht so " Deutsche Kolonialpolitik". wahrhaft echt ist der Schmerz der elegant gefleideten Mit Friedenau . Heute, Freitag abend: Handzettelverbreitung für die schwester, die sich aufschluchzend über den Kranken wirft. Leise, am Sonntag stattfindende Wahlrechtsversammlung von ben be- vie erstaunt und gelangweilt, wehrt der ab. Solche aufdringliche Liebe kannte er doch früher nicht?... Auf dem kannten Bezirkslokalen aus. Bettrand sigen zwei prächtige Stinder. Sie ahnen noch faum, was hier vorgeht, schauen neugierig und lebensfroh auf das ihnen seltsame, allzu stille Treiben. Mit sanfter Hand streicht die Mutter dem Vater die Kissen zurecht. mischt ihm fühlenden Trant, drückt seine Hand innig an ihr wild schlagendes Herz. Jahre verloren ginge! Nicht ausdenken mag sie es. Wie Wenn er, der Ernährer ihrer Kinder, ihr in der Blüte der zum Schutz gegen die lauernde Gefahr hält sie dem treuen Lebensbegleiter beim Abschied beide Kinder entgegen, und aus den Augen seines Buben, seines Mädels leuchtenden Augen seines schöpft der Stranke neue Kraft zum Kampfe mit dem Sensenmann. Kühl und scheel, mit häßlichem Lächeln um den harten Mund, blickt von jenseits die schwarze, schlanke Dame, deren Equipage vor der Tür hält, auf das liebliche Bild. In ihrem Herzen findet das Gefühlvolle keinen Widerklang. Kalte Be rechnung, trasfester Egoismus führt sie zu fast jedem Besuchstage an das Krankenlager des wohlhabenden Onkels. Er hat immer eine Schwäche für sie gehabt... da muß man noch in letzter Stunde das warme Eifen schimieden. Seine Uhr ist abgelaufen, und ihr, der Schönen, Verwöhnten, der das Geld unter den Fingern zerrinnt, gehört das lachende Leben.... Aber dort hinten, ganz in der Ecke, sehe ich im Düfter des Krankenfaals wieder ein helles Licht. Der im männerschönen Antlitz so seltsam durchgeistigte Stranke steht mutterseelen allein, und doch scharen sich um sein Lager bald ein Dußend Freunde. Ein Prachtmensch, um den es jammerschade wäre. Mit seinem hoch strebenden Geist, seiner edlen Wahrhaftigkeit, seiner selbstlosen Liebe zum Menschengeschlecht, geehrt und geachtet von den Genossen des harten Kampfes um Recht und Freiheit... und ehrlich betrauert von treuen Mittämpfern, wenn gar bald die graufame Proletarierkrankheit den dünnen Lebensfaden zerreißt.
Wer nicht in die Lifte eingetragen ist, darf nicht wählen. Es erhellt hieraus, daß die Einsichtnahme in die Wählerliste eine sehr dringende Pflicht eines jeden Wahlberechtigten ist. Ist jemand verhindert, sich selbst davon zu überzeugen, ob er in der Liste steht, so wende er sich vertrauensvoll an einen im Orte auf Blakaten oder im Vorwärts" bekannt gegebenen Parteigenossen und beauftrage diesen nach Aushändigung einer Legitimation mit der Einsichtnahme in die Groß- Lichterfelde . Bur Agitation für die am Sonntag, Liste. mittags 2 Uhr, bei Richter, Chausseestr. 104, stattfindende Wahl Wahlberechtigt ist jeder selbständige Gemeindeangehörige, rechtsversammlung finden sich die Genossen heute, Freitag abend, welcher 1. Angehöriger des Deutschen Reiches ist, 2. die in ben Bezirkslokalen zu einer Handzettelverbreitung ein. Der Vorstand. bürgerlichen Ehrenrechte befigt, 3. feit einem Jahre in dem Gemeindebezirk feinen Wohnsitz hat, 4. feine 18 br:& lugblattverbreitung von den Bezirkslokalen aus. E3 Zehlendorf( Wannseebahn ). Sonntag, den 18. Januar, früh Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln empfängt, 5. die auf ihn entfallenden Gemeindeabgaben bezahlt it Pflicht aller Parteigenossen, zu erscheinen, da wir mit diesem hat und außerdem a) entweder ein Wohnhaus in dem Ge- lugblatt augleich in die Wahlbewegung für die im März stattfindenden Gemeindewahlen treten. Der Vorstand. meindebezirk befizt oder b) von seinem gesamten innerhalb des Treptow - Baumschulenweg. Sonntag, den 16. d. M., 8 Uhr Gemeindebezirks belegenen Hausbesig einen Jahresbeitrag von mindestens 3 M. an Grund- und Gebäudesteuer entrichtet, oder früh, bon allen Bezirkslokalen aus: Flugblattverbreitung zur GeDer Vorstand. e) zur Staatseinkommensteuer beranlagt ist oder zu den Gemeindeabgaben nach einem Jahreseinkommen von mehr als Sandzettelverteilung. Treffpunkt bei A. Gobin, Roonstr. 2. Johannisthal . Sonnabend, ben 15. d. M., abends 7% Uhr: 660 M. herangezogen wird.
Als selbständig wird nach vollendetem 24. Lebensjahre jeder betrachtet, welcher einen eigenen Hausstand hat. Chambregarnisten sind wahlberechtigt, Schlafburschen ist das Wahlrecht abgesprochen worden.
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Besonders sei darauf hingewiesen, daß man zur Ausübung des Gemeindewahlrechts im Gegensatz zu den Städten nicht Preuße zu sein braucht; es ist erforderlich, daß man die deutsche Reichsangehörigkeit besitzt.
Die Liften liegen aus vom 15. bis 30. Jannar, und awar in: Adlershof . Jm Gemeindeamt, Bismardstr. 1, Zimmer 9, von von 8 Uhr vormittags bis 8 Uhr nachmittags. Aufträge zur Einsicht nahme werden im Laden der Konsumgenoffenschaft, Bismarckstr. 11, entgegengenommen.
Brit. Jm Rathaufe, Bimmer 5, an Wochentagen von 8 Uhr vormittags bis 1 Uhr mittags, sowie an den Sonntagen von 10 bis 12 Uhr vormittags.
Buckow . Jm Gemeindebureau, Dorfftr. 8. Eichwalde . Jm Gemeindebureau, Grünauer Str. 49, an den Wochentagen während der Dienststunden von 8-1 Uhr. Friedrichshagen . Im Rathaus, gimmer 13. Folgende Genoffen find bereit, die Bisteneinsicht zu übernehmen: Frante, Konsum genossenschaft, ste hrmann, Scharnweberstr. 110, Singuhr, Seeftr. 36 und Tinius, Wilhelmstr. 63.
Groß- Lichterfelde . Im Gemeindebureau, Schillerstraße, während der Amtsstunden. Die Einsicht in die Liste übernehmen: Für den Westen: Pins, Bigarrengeschäft, Dürerstr. 42; Wahrendorf, Bätestraße 22; Richter, Chauffeeftr. 104; Lensti, Chausseestr. 55. Für den Often: Rau, Staiferhof, Stranoldplay; Lint, Osdorfer Straße; Scheeler, Barbiergeschäft, Jägerstraße. Grünan. Während der Dienſtſtunden im Gemeindebureau, gimmer 2. Johannisthal . Im Gemeindebureau, Zimmer 2, während der Dienststunden von 8 Uhr vormittags bis 8 Uhr nachmittags. Kaulsdorf . Jm Restaurant Bobeh, am Bahnhof, und H. Schmidt, Adolfstr. 28.
Lantwit. Im Gemeindebureau, Hauptstr. 13, Einwohnermelbeamt, während der Dienststunden von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr nach mittags.
Mariendorf . Während der Dienststunden im Rathaus parterre, 8immer Nr. 11. Marienfelde . Während der Dienststunden von 9 bis 8 Uhr im
Steuer- und Meldebureau der hiesigen Gemeindeverwaltung, Berliner Straße
51.
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Mahlsdorf Süd. Im Restaurant Meier, Röpenider Allee 25; in der Kolonie bei A. Giese, Grunowstr. 51.
Mahlsdorf - Ort bei R. Dertel, Bahnhofstr. 16, II, und D. Franz,
Lemfeftraße.
Nieder- Schöneweide. Im Gemeindegeschäftszimmer, Grünauer
Straße 1 I, während der Dienststunden.
Nieder- Schönhausen Im Einwohnermeldeamt, Blankenburger Straße 10, Hof part., an den Wochentagen von 8 Uhr vormittags bis 8 nachmittags, an den Sonntagen von 11-1 UGr.
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meindewahl.
Der Vorstand.
Ober- Schöneweide. Heute abend 7 Uhr findet von den BeDer Vorstand. airkslokalen eine Handgettelverbreitung statt. Wannsee . Sonnabend, den 15. d. M., abends 8 Uhr, im Fürstenhof": Generalversammlung des Wahlvereins.
Der Vorstand.
Tempelhof . Heute, Freitag abend: Sandzettelverteilung zu der Sonntag, den 16. b. M., mittags 12 Uhr, im Schmibereitschen Lokale stattfindenden Wolfsversammlung. Nächsten Dienstag bei Apelt: Generalversammlung.
Eichwalbe, Zeuthen , Miersdorf . Die Wahlrechtsdemonstrations. versammlung findet gemeinschaftlich mit den Königs- Wusterhausener Genossen bei Webhorn mittags 12 Uhr statt.
Alt- Glienice. Am Sonnabend, den 15. Januar cr., abends 8 Uhr, findet im Terrassengarten( Inhaber A. Troppens, Rubower Straße 54) die Generalversammlung des Wahlvereins statt. Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes und der Funktionäre. 2. Wahl des 1. Vorsitzenden. 3. Bericht vom Winterbergnügen. 4. Aufnahme neuer Mitglieder. 5. Vereinsangelegenheiten und Der Vorstand. Verschiedenes.
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Man kann hier lernen am Strankenbett, unendlich viel lernen aus dem großen Buche des Lebens. Zögernd schreite ich an das Lager des mir Unbekannten. Vergebung Lichtenrabe. Am Sonnabend, den 15. Januar, 8% Uhr abends, haben Sie denn niemals lieben Besuch? Ich sehe Sie stets findet im Lotal von Rudolf Deter, Bahnhofstraße, die ordentliche fo einfam!" Fast feindselig blitt er mich an, wie zerfallen Generalversammlung des Wahlvereins statt. Tagesordnung: mit fich felbft und mit allen Menschen. Und dann ringt es 1. Jahresbericht des Vorstandes. 2. Wahl des Vorstandes. 3. Auf- fich stoßweise hervor aus der feuchenden Brust: Was fragen stellung des Kandidaten für die nächste Gemeindevertreterwahl. Sie mich... wenn Sie es wiffen? aber recht haben Sie, 4. Verschiedenes. taufendmal recht. Nein, ich will feine Liebe mehr... ich fanden sie mich, die guten Freunde. Heute, nachdem man hasse die Menschen. Ja früher, als ich noch im Glück saß, da mich frant und sterbenselend in Lumpen hergeschleppt hat, bin ich vergessen!"
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12 Uhr, beranſtaltet der Wahlverein in Waidmannslust im Bezirk Waidmannsluft. Sonntag, den 16. Januar, mittags Schweizerhaus" eine Volksversammlung. Thema:" Der Wahlrechtstampf in Breußen". Die Generalversammlung des Bezirks findet Sonntag, den 23. d. M., in Hermsdorf im Forsthaus" statt. Die Bezirksleitung.
Nieder- Schönhausen- Nordenb. Am Sonntag, den 16. Januar, früh 8 Uhr, findet von folgenden Lokalen aus eine Handzettel verbreitung statt: 1. Bezirk: Reuß, Platanenstraße, Ede Kaiserweg; 2. Bezirk: Gappa, Eichenstraße, Ede Waldstraße; 3. Bezirk: Babit, Beuthstraße, Ede Waldemarstraße; Nordend: Schüßler, Blankenfelder Straße.
Die Bezirksleitung.
Reinickendorf - Ost. Heute abend findet von 7 Uhr ab von den bekannten Stellen aus eine Flugblattverbreitung au der am Sonntag, mittags 12 Uhr, im Schüßenhause" statt findenden öffentlichen Versammlung statt. Die Bezirksleitung.
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Spandau . Am Sonntag, den 16. Januar, findet in den uns unterstellten Landbezirken eine Flugblattverbreitung statt. Die Genossen, welche im Befit eines Fahrrades sind, werden ersucht, sich recht rege daran zu beteiligen. Treffpunkt morgens 6% Uhr beim Genossen Emil Schubert, Surstr. 21.
Der Vorstand.
Polizei und Hokuspokus. Neber gewerbsmäßigen Schwindel läßt sich ein Berliner Kriminalfommissar im Berliner Tageblatt" hören. Er kommt dabei auch auf die Kartenlegerinnen zu sprechen und dementiert die vor einem halben Jahre durch die gesamte Breffe gegangene Mitteilung, daß die Kriminalpolizei mit aller Schärfe gegen den Wahrsageschwindel vorgehen wolle. Nach seiner Erklärung fann gegen das Unwesen der Kartenlegerinnen, Wahrfagerinnen, Sympathieheilerinnen usw. überhaupt nicht eingeschritten werden, weil sich niemand findet, der vor Gericht ausa fagt, daß er den ihm vorgemachten Hokuspokus geglaubt habe. Alle Betroffenen wollen nur zum Spaß" hingegangen sein. Auf der Bruft getragene Bergamentstreifen mit sinnlosen Zeichen, angebliche Fallenaugen im Portemonnaie, die die Treue des Geliebten verbürgen, und ähnliche Blödsinnigkeiten seien harmlose Scherze". Aber gemeingefährlich werde der Unfug, wenn ein solches Schwindelweib einer trebstranten Frau zwei lebendige Krebse auf den Leib bindet mit dem Versprechen, die Krankheit werde verschwinden, sobald die Krebse abgestorben sind, oder wenn eine Frau nachts auf dem Kirchhof abgefaßt wird, wie sie ein mit Nägeln gespidtes Pferdehera bergräbt, damit das Herz des treu lofen Mannes von Gewissensbissen zerfleischt werde. so heißt der kriminalistische Die villenartig zerstreut liegenden einstödigen Pavillons Herr Kommissar Krüger sehen so wunderhübsch aus, als ob ewig nur die lachende Publizist gibt damit ein für unsere Strafrechtspflege überaus Sonne in die hellglänzenden Fenster hineinschauen soll. Im beschämendes Bugeständnis ab.. Gerade hier, wo der berüchtigte Steglis. Jm Rathause. Die Einsichtnahme übernehmen: Schell Sommer der weiche, grüne Rafenteppich rings um die bielen und so oft mißhandelte Paragraph bom groben Unfug am Blake Hafe, Ahornstr. 15a; Kurzhdem, Herderstr. 80; Rohmann, Schloß blühenden Blumenbeete, das Jubilieren der Vögel in Baum wäre, wird er merkwürdigerweise nicht angewendet. In aller ftraße 117; Clement, Düppelstr. 7; Räther, Marksteinstr. 1; Moser, und Strauch, die idyllisch versteckten Ruhebänke und Lauben Oeffentlichkeit kann ein gemeingefährlicher" Schwindel, mit dem Potsdamer Straße 1. -es scheint ein Bild föstlichen Erdenfriedens. Die ganze alljährlich Hunderttausende von Mark erbeutet werden, weiter Schmöckwin. Im Gemeindebureau von 9 bis 8 Uhr. Tempelhof . Im Gemeindebureau, Dorfstr. 42, Bimmer 8, Natur der freundlichen Dase mitten im Weltstadtgetriebe blühen. Und die Polizei sieht gemütlich zu, weil sie der Ansicht während der Dienststunden von 8 Uhr vormittags bis 8 Uhr nach atmet pochendes Leben... und im Innern der rotleuchtenden ist, daß nicht der gewerbsmäßige Schwindel, sondern die Dummmittags. Pavillons hält unerbittlich Freund Hein tagtäglich seine heit, die auf ihn hineingefällt, bestraft werden muß. So etwas Treptow - Baumschulenweg. Im Amtshause, Neue Krug- Allee 5, graufe Ernte. Die mächtige Uhr am turmgezierten Haupt- ist auch nur in Preußen möglich, wo man die harmloseste lleberBimmer 15, wochentage bon 9 bis 8 Uhr, Sonntags von 9 bis gebäude schlägt die dritte Nachmittagsstunde. In den sonst so tretung unter Anklage stellt und mit oft borrenden Strafen ahndet, 10 Uhr. Die Einsicht übernehmen die Genoffen Mag Mielley, stillen Gängen zwischen den Schmuckanlagen wird es lebendig. aber den regelrechten Betrug duldet. Baumschulentweg, Marienthaler Str. 22 II; Otto Ehm, Treptow , Hunderte von Menschen mit ernsten, sorgenvollen Mienen Beermannstr. 9a, 2. Hof III. wandern in langer Linie eilenden Fußes über den knirschenden Wannfee. Im Gemeindebureau, Zimmer 5.
Pantow. Im Rathaus, Breitestr. 25-26, Zimmer 25, von 8 bis 8 Uhr. Am Sonntag, den 16., 23. und 30. Januar, sowie am Donnerstag, ben 27. Januar, liegen die Listen von 8 bis 1 Uhr aus. Ruhlsdorf. Im Gemeindebureau.
Schmargendorf . Im Rathause, Zimmer 3( Polizeiwacje), wochentäglich von 8 bis 8 Uhr und Sonntags sowie am 27. b. tts. von 3
10 bis 12 Uhr.
Ein Soldat in die Spree gesprungen. Gestern früh um 9 Uhr sprang der Solbat Walczak des in Zehlendorf . Im Gemeindeamte, Hauptstr. 88, Simmer 8, Sties, verschwinden in den heute weitgeöffneten Türen, über Swinemünde stationierten 2. Fugartillerie- Regiments vom Schlüterwährend der Dienststunden. Am Sonntag, den 16., am Sonntag, deren jeder eine schwarze Nummer prangt. An den Fenstern steg in die Spree und verfant sofort in den Fluten. Seine Leiche den 23., und am Sonntag, den 30. Januar, wird die Wählerliste hufchen ein paar hellgekleidete, blaffe Gestalten hin und her. wurde noch nicht aufgefunden. Aus feiner auf der Brüde zurüdbormittags bon 10-11 Uhr und am Freitag, den 21., und Freitag, Der eine hat den Arm in der Binde, aus dem Kopfverbandel gelassenen Müze wurde sein Name ermittelt.