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No. 17.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin "

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die Arbeiterfreundlichkeit des Zentrums.

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Bei der Debatte über die Interpellation der sozialdemo­fratischen Reichstagsfraktion betreffend die militaristischen Aus­schreitungen während des Mansfelder Streits vertrat als offizieller Redner das Zentrum der in Reichenbach- Neu­rode gewählte Abg. Dr. Fleischer, einer der Führer der katholischen Fachabteilungen". Herr Fleischer trat die scharfmacherischer als fonservativen Redner auf. Er trug fast eine Stunde lang mit widerlichem Schmierenpathos die gräulichsten Schauermärchen über den angeblichen Terrorismus der um ihr Koalitionsrecht streifenden Mansfelder Bergarbeiter vor. Seine Rede entfesselte wieder­holt Beifallsstürme bei den Konservativen und auf den Zentrumsbänken.

Mit welcher Verständnislosigkeit für die Arbeitergefühle der Zentrumsabgeordnete Dr. Fleischer gesprochen hat, das wurde ihm nicht nur vom Genossen Kunert, sondern auch - etwas Außerordentliches in der Parlamentsgeschichte!- von feinem Fraktionskollegen Giesberts bestätigt. Giesberts fonnte nicht umhin, am Schluß der Debatte zu erklären, er fei mit Herrn Fleischers Ausführungen über die Notwendigkeit der militärischen Intervention nicht einverstanden! Seiner, Giesberts, Ansicht nach sei das Militär gerufen worden, um die Arbeiter einzuschüchtern.

Während aber Herr Fleischer für seine Scharfmacherrede mit dem lebhaften Beifall der Zentrumsfraktion belohnt tourde, blieb es bei der Ertlärung Giesberts still im Zentrum!

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Freitag, den 21. Januar 1910.

wird.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

fie im Gegenteil reizen, auf neue Mittel zur Stärkung hätte, wenn der Fiskus die gesamten 10 Broz. für sich erhoben ihres wirtschaftlichen lebergewichts zu finnen, hätte, doch nur die nachträgliche Herauszahlung des Gewinnes oder um dem Angriff gegenüber gewappnet zu sein, so daß die eines Teiles an die Gesellschaft zum Gegenstand haben können. Abhängigkeit der Bergarbeiter vom 8echenkapital immer größer Die Schürfer wären durch den Streit um die von ihnen entrichteten 10 Proz. doch nicht berührt worden. Aber, sagt die Denkschrift Der Staat aber, der dazu berufen ist, für die Auf- weiter, die Gesellschaft hätte möglicherweise den Prozeß gewonnen, rechterhaltung der öffentlichen Ordnung Sorge zu tragen, muß und vielleicht wäre ihr sogar das Recht zuerkannt worden, auf notwendigerweise bei einem den Bestand des Grund ihrer Bergrechte das ganze Diamantengebiet für fich in Reiches aufs tiefste erschütternden wirt Anspruch zu nehmen. Das wäre ungefähr das gleiche, als wenn fchaftlichen Machtlampf alles aufbieten, um die Bergwerksbefizer in Deutschland auf Grund ihrer Bergrechte die Gefährdung des allgemeinen Wohles hintan auch die über ihrer Grubengerechtsame zu Tage liegenden Ländereien zuhalten. beanspruchen wollten.

Daß die hierzu erforderlichen staatlichen Nebenbei bemerkt ist die Kolonialgesellschaft auch an den Ge. Maßnahmen ebenfalls nicht eine Erweiterung bühren von 10 Proz. mit 3% Proz. partizipiert, die von den Funden der Arbeiterrechte bedeuten tönnen, vielmehr darauf außerhalb des Sperrgebietes erhoben werden. Hier trifft das hinauslaufen müssen, Streikorganisationen, die das bürgerliche angeführte Argument, daß durch die Hinausschiebung der Sperre Gemeinwesen dem Ruin entgegenführen, mit immer größerem die Entwickelung gehemmt werden könnte, sicherlich nicht zu, denn Mißtrauen zu begegnen, dürfte für jeden Einsichtigen ohne weiteres hier ist ja eine Sperrmaßregel überhaupt nicht getroffen worden. flar fein. Wie sehr die ganzen Maßnahmen der Kolonialverwaltung auf Wenn schließlich die sozialdemokratischen und christlichen Ge- die Interessen des Großlapitals zugeschnitten sind, zeigt auch die werkschaften durch die verheerenden Wirkungen eines Riesenstreits Verordnung, wonach jeder, der im Befiße von rohen oder ges die Staatsgewalt zwingen wollen, die Besitzer der Bergwerke zu fchliffenen Diamanten ist oder damit Handel treibt, im Besize eines enteignen, so find diese Bestrebungen derart gegen das fiebente Erlaubnisscheines sein muß, der pro Jahr 1000 M. beträgt. An Gebot gerichtet, daß man sich wundern muß, wie christliche Ge- Eingeborene darf ein solcher Erlaubnisschein überhaupt nicht er­werkschaften solchen ungeheuerlichen Plänen ernstlich nachjagen teilt werden. Wer von den Schürfern Diamanten gefunden hat, tönnen. Es bedarf nach all diesen Darlegungen für katholische muß gleichfalls einen solchen Schein lösen, wofür die Gebühr im Arbeiter feiner weiteren Auseinandersetzung, daß wir die Gemein- ersten Jahre 10 M., später pro Jahr gleichfalls 1000 m. beträgt. schaft mit Bestrebungen, wie sie der christliche Bergarbeiterführer Daß alle die erlassenen Bestimmungen über die Sperre, namentlich Effert verkündet hat, die auf eine völlige Lahmlegung der deutschen aber jene über das Betreten der Abbaufelder, nicht streng durch­Industrie, die Erschütterung der staatlichen Ordnung und des geführt werden können, gibt die Denkschrift selbst zu. Die Rolonial allgemeinen Wohles, die Gefährdung des Bestandes des Deutschen verwaltung hofft aber, daß durch eine erhebliche Vermehrung der Reiches und die gewaltsame Enteignung der rechtmäßigen Besizer Polizeifräfte, der Organisation eines Geheim-( Spikel) Dienstes und strenge Ueberwachung der Schiffahrtslinien dem Diebstahl und hinauslaufen, weit von uns weisen." Das Auftreten dieses Herrn Dr. Fleischer als offiziellen Seit der Zeit des seligen Buttkamer ist noch nicht in so Schmuggel begegnet werden könne. Es wird also die Polizei sehr Zentrumsvertreters gerade in einer Debatte um das Vereins offener Weise Stimmung für die Einschränkung der Arbeiter- erheblich verstärkt und neu organisiert werden, um das Eigentum" und Streifrecht der Arbeiter gewinnt erhöhte Bedeutung, rechte durch staatliche Maßnahmen" gemacht worden, wie in zu schüßen und die Diamantenschürfer zur Abgabe des Zehnten wenn man in Betracht zieht, wie soeben das Organ des Herrn dem Blatt des Zentrumsabgeordneten Fleischer! Nicht gegen an Fiskus und Kolonialgesellschaft zu zwingen. Im Nachtragsetat Fleischer , der Arbeiter"( Beitung der katholischen Arbeiter ben Uebermut einer Handvoll Werksherren, die fortgefeßt die für Südwestafrika, der jetzt dem Reichstag zur Genehmigung vor vereine, Siz Berlin ) fich über den drohenden Kampf der Arbeiter durch Vergewaltigungsmaßregeln reizen, soll der liegt, sind denn auch bereits 800 000 M. zur Ueberwachung der rheinisch- westfälischen Arbeiter gegen den Zwangsarbeitsnach Staat einschreiten. Nein, die Grubenverstaatlichung, immer Diamantenfelder und zur Verhinderung des Schmuggels an weis der Zechenherren ausläßt. Die Genossen Stunert und mehr auch von bürgerlicher Seite empfohlen, ist nach dem Blatte gefordert: eine Gumme, die von der Budgetkommiffion auf 1 200 000 Hue haben diese gravierende Auslaffung im Reichstage schon des Herrn Fleischer eine Sünde gegen das siebente art erhöht wurde. Um dem Fiskus aus den Diamantfunden eine crwähnt. Herr Fleischer bestritt, daß in dem Arbeiter"- Gebot! Wohl aber ruft das Blatt die Unternehmer und erhebliche Einnahme zu verschaffen, ist ein Ausfuhrzoll eingeführt Artikel zu Ausnahmemaßregeln oder Gesezen gegen die die Staatsgewalt auf gegen die gemeingefährlichen Ab- worden, der zuerst 10 M. per Starat, gleich 48,6 M. für das Gramm betrug und nach Einrichtung der Verwertungszentrale in Berlin Arbeiterorganisationen aufgefordert set. Nachdem wir die sichten der Streikorganisationen"; feiner Erweiterung, feiner Erweiterung, in einen Wertzoll von 33% Proz. umgewandelt wurde. Der Zoll marfantesten Stellen des betreffenden Artikels wiedergegeben einer Einschränkung der Arbeiterrechte wird das wird nicht von der Zollbehörde in Lüderikbucht bei der Ausfuhr, haben, mögen die Leser selbst beurteilen, ob Herr Fleischer Wort geredet, um das bürgerliche Gemeinwesen" vor dem fondern durch die Gesellschaft in Berlin von den Kauferlösen ein­dazu ein Recht hatte. Ruin" zu schützen! Und trotz dieser sinnenfälligen Auf­Der Vorwärts" hat seinerzeit auch von der Erklärung forderung zum ausnahmegesetzlichen Einschreiten der Staats- behalten und an die Kolonialhauptkasse abgeführt. Daß bei der Kleinheit der Diamanten, eventuell durch Ver. des christlichen Gewertvereinsführers& ffert Notiz genommen, gewalt gegen die christlichen" und die sozialdemo- fchluden derfelben, dem Schmuggel Tür und Tor geöffnet ist, liegt der( jedoch nur für den Fall, daß die Unternehmer alle fratischen Streitorganisationen" bestritt Herr Dr. Fleischer auf der Hand. In Berlin ist vor einiger Zeit ein Chemiker feft­Friedensvorschläge ablehnten) ankündigte, es werde als am Dienstag im Reichstage, daß sein Blatt Stimmung für genommen worden, bei dem für 800 000 M. Diamanten gefunden Folge der Einführung der Arbeitsnachweis zentrale des Zechen Ausnahmegeseze gemacht habe! verbandes ein gewaltiger Kampf ausbrechen, bielleicht in Außerdem weist das Blatt des Zentrumsabgeordneten wurden, die er geschmuggelt hatte. Um den Schmuggel nach dem politisch erregter Zeit, vielleicht im Einverständnis mit den Fleischer den von ihm inspirierten katholischen Fachabteilern" britischen Nachbargebiet möglichst zu hemmen, sind mit der englischen englischen, belgischen, französischen und österreichischen Berg die ehrenvolle" Aufgabe zu, Streitbrecherdienste Regierung Verhandlungen wegen der Auslieferung der Schmuggler arbeitern. Hören wir, wie das Drgan des Sentrums gegen die chriftlichen" und sozialdemokratischen" Gewert Durch die Diamantenregiegesellschaft, welche aus 18 Bank. abgeordneten Fleischer die fast alle dem Zentrum an schaften zu leisten! gehörenden christlichen Gewertvereinsführer firmen besteht zum Teil denselben, die auch die Deutsche Kolo Das Zentrum entwickelt sich, wie man sieht, recht schnell nialgesellschaft und das Südwestafrikanische Minensyndikat bilden denunziert! Das Blatt schreibt: zu einer ausgeprägten junterlich scharfmacherischen Regierungs­ - hat die Kolonialverwaltung sich insofern eine Art Monopol im Es ist gut, daß Herr Effert noch rechtzeitig die Pläne der partei. Herr Dr. Fleischer war der offizielle Zentrums- Diamanthandel geschaffen als sie berechtigt ist, ein Aufsichtsrecht bereinigten sozialdemokratischen und christlichen Streikorganisationen redner! Und die Scharfmacherrede Fleischers wurde vom über die Gesellschaft auszuüben und zu den Sizungen des Auf­Zentrum lebhaft applaudiert. Giesberts aber, der fichtsrats und zu den Hauptverhandlungen Kommissare zu er So kann die katholische Arbeiterorganisation demgegenüber die Beschimpfung der Arbeiter nicht ruhig anhören mochte, nennen. Diese Diamantenregiegesellschaft soll aber mit Rüdsicht dort ihre Vorbereitungen treffen, wo sie einen ausschlaggebenden fand keinen Beifall rechts und im Zentrum. Die Majorität auf die Vertrauensstellung, die sie dem Kolonialamt gegenüber ein­Einfluß in den Bergrevieren mit ausübt. der Zentrumsfraktion ist derselben Ansicht wie Herr Fleischer. nimmt, feine Erwerbsgesellschaft sein, sondern sie erhält nur die Was nach den Ausführungen Efferts die sozialdemokratischen So sieht die Arbeiterfreundlichkeit des Zentrums aus I Berzinsung des 2 Millionen Mart betragenden Rapitals und eine und christlichen Gewerkschaften nebst ihren Verbündeten beabsich Vergütung für die Mühewaltung in der Höhe von 10 Broz. des tigen, ist nichts anderes als der Weltbrand. Die vollständige Ueberschusses. Da sie aber außerdem noch eine Verwertungsgebühr

enthüllt hat.

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angeknüpft.

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Lahmlegung des gesamten Gewerbes sowie der gesamten Industrie Aus der Denkschrift über die Diamanten von 5 Broz. bem Verkäufer in Abzug bringt, so macht sie immerhin

funde in ,, Südweit".

II.

führt letzten Endes unbedingt zum wirtschaftlichen Chaos, damit zur Anarchie und zur Revolution, mögen auch manche Kreise, die in der Siebenerkommission vertreten find, diesen Gedanken von sich weisen. Dabei hat es einen gewissen pikanten Beigeschmad, daß die christlichen Gewerkschaften, die sich so gerne als die Dem Abkommen des Kolonialamts über das Aufsuchen und die alleinige nationale Arbeiterorganisation auf Gewinnung von Diamanten folgte unterm 28. Januar 1909 ein spielen, den vernichtenden Schlag gegen die deutsche Industrie neuer Bertrag, der bis zum 1. April 1911 Gültigkeit haben soll, und damit gegen den Bestand des Deutschen wonach im Sperrgebiet für alle vor oder nach Aufhebung der Sperre Reiches mit Hilfe von englischem Geld und eng- geförderten Diamanten eine an den Schutzgebietsfiskus zu zahlende Iischem Beistand zu führen gedenken." Abgabe von 10 Proz. des Wertes der geförderten Diamanten er­

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noch ein gutes Geschäft. Den Förderern in Afrika wird, sobald eine Sendung Diamanten in Berlin in der Behrenstraße eintrifft und bewertet ist, ein zinsfreier Vorschuß von 10 M. pro Karat an­gewiesen. Diamantenfendungen sind seit dem 1. April 1909 bis zur Abfaffung der Denkschrift, die vom 10. Januar 1910 datiert ist, insgesamt 12 an der Zahl eingegangen, die einen Verkaufswert von rund 13% Millionen Mark repräsentieren. Der Absatz hat zu An­fang einige Schwierigkeiten gemacht, ist jetzt aber glatt geregelt.

Die Wahlen in England.

Man beachte die sinnige" Berkoppelung der christlichen" hoben wird. Von diesem Betrag, den die Schürfgesellschaften und, mit den sozialdemokratischen Streitorganisationen!" soweit zugelassen, die Einzelschürfer zu entrichten haben, sollen Streitorganisationen nicht anders nennen auch die in- aber dem Fistus nur 6% Proz. zufallen, während die Deutsche London , 20. Januar. ( Privatdepesche des Vorwärts".) dustriellen Scharfmacher die Gewerkschaften. Dann die hübsche Kolonialgesellschaft 3% Proz. erhalten soll. Dieses Geschent an Je mehr die Wahlen vorschreiten, desto mehr tritt als hervor Denunziation der christlichen" und sozialdemokratischen Streif die Kolonialgesellschaft ist zweifellos einer der dunkelsten Bunkte stechender Zug dieses Wahlfeldzuges die Solidarität organisationen", sie wollten mit englischem Geld, mit in der Diamantgewinnungsgeschichte. Wahrscheinlich wird es hier- hervor, von der die besigenden Klassen erfüllt sind. englischem Beistand einen Weltbrand" entfeffeln, einen über noch in der Budgetkommission wie im Plenum des Reichstages in teinem früheren Wahlkampfe find die Grenzen zwischen ,, bernichtenden" Schlag gegen die deutsche Industrie und damit zu einer Abrechnung mit dem Staatssekretär Dernburg kommen. Besitz und Proletariat so deutlich hervorgetreten. Man fann gegen den Bestand des Deutschen Reiches Durch alle Handlungen Dernburgs zieht sich wie ein roter Faden sie auf der Landkarte verfolgen. Dort, wo die Arbeiter führen! Das schreibt das Blatt eines Zentrumsabgeordneten, der Gedante, das Großkapital an den Gewinnen hervorragend gebiete anfangen, hört der konservative Einfluß auf und weicht der sich der Zustimmung hoher und höchster firchlicher Würden partizipieren zu lassen. Um die den Großbanken, welche die der Macht der Arbeiterparteiler oder der Linksliberalen. Das träger sicher ist, gegen christliche Gewerkvereinler! Deutsche Kolonialgesellschaft bilden, zugewendete Riebesgabe zu ist sehr bezeichnend für ein Land, in dem bisher die Klassen­

Sodann kommt das Blatt des Herrn Fleischer auf begründen, macht die Denkschrift begreiflicherweise recht viele Worte. gegenfäße durchaus nicht jenen direkten und untrüglichen Ein­die Abwehr des Weltbrandes" zu sprechen und schreibt: Ein Prozeß, den die Kolonialgesellschaft wegen ihres Ausschlusses fluß auf die Zusammensetzung der Boltsvertretung gehabt Die gemeingefährlichen Absichten der Streikorganisationen von der Gewinnbeteiligung angeftrengt hätte, würde, meint die haben wie in den jüngeren kapitalistischen Staaten. Bei werden aber auch die Arbeitgeber nicht etwa veranlassen, Ein- Denkschrift, voraussichtlich mehrere Jahre gebauert und die diesen Wahlen kommt eben das wirtschaftliche Moment so richtungen, wie den Zwangsarbeitsnachweis preiszugeben, sondern Entwickelung im Schutzgebiet gehindert haben. Nun, der Prozeß scharf zum Ausdruck, daß die religiösen, politischen und