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Nr. 22.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

27. Jahrg.

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Zelegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin "

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Freifinniges aus Eisenach­Dermbach.

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Donnerstag, den 27. Januar 1910.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Aut IV, Nr. 1984.

und Branntweinsteuererhöhung zu stimmen! Die das preu- hat bewiesen, daß sie es an Schneidigkeit" mit der preußischen Bische Schulverpfaffungsgeset hat mitmachen wollen, kurz, Sollegin aufnehmen kann. Sie hat den abgeschlagenen die sich allezeit als Hort aller Reaktion und Arm eines Knaben als Siegestrophäe vom Wahlrechts­Feind alles wirklichen Kulturfortschritts schlachtfeld heimgebracht! erwiesen hat!

Das sind die Wahlrechtsfanfaren des Herrn In Braunschweig , wo ein Klassenlandtag, der auf Während der Freifinn in Preußen, statt mit allen Mitteln Naumann! Das ist nach den pomphaften Worten des Grund eines dem preußischen Dreiflaffenunrecht gleichwertigen und dem erdenkbarsten Nachdruck einen Volkssturm für das Herrn Naumann die sozialpolitische Tat! Das ist der Wahlsystems gewählt wird, sich soeben des einzigen sozial­allgemeine und gleiche Wahlrecht zu organisieren, mit ge- Freisinn, wie er leibt und lebt, der Freifinn, der demokratischen Vertreters durch ungültigkeitserklärung seines treuzten Armen der Vorlage harrt, mit der Major von Beth- damit seinen Dank abstattet für den Ordensegen, der als Mandats entledigt hat, haben die Arbeiter gewagt, eine mann Hollweg den Landtag beglücken wird, ist er in Anerkennung für die Verleugnung aller frei. Straßendemonstration zu veranstalten. Es ist dabei Eisenach Dermbach das Mandat bemüht, den sinnigen Prinzipien über seine Führer nieder- feiner Stage noch Fensterscheibe ein Leids geschehen, aber die Nationalliberalen auszuliefern! Einer Partei also, gegangen ist! heilige Straßenordnung ist verletzt worden. Die Dhren der die sich mit aller Bestimmtheit gegen die Uebertragung des Aus dem Wahlkreis Eisenach Dermbach wird Landtagsabgeordneten und des Ministers sind durch Hochrufe Reichstagswahlrechts auf Preußen ausgesprochen hat! Das auf das ihnen verhaßte gleiche Wahlrecht beleidigt worden! Tragikomische aber ist, das just der freisinnige Politiker, der uns vom 25. Januar geschrieben: im Jahre 1907 den Freisinn bestürmt hatte, doch Wahlhafter arbeiten die einzelnen Parteien um die Balme des Sieges. verletzte Rechtsgefühl des Je näher der Wahltag( 29. Januar) heranrückt, desto fieber- Was gilt all demgegenüber das durch das Wahlunrecht rechtsfanfaren durchs Land schmettern zu lassen, gerade unsere Parteigenossen haben in systematischer Arbeit ihre Schul- war gereizt, denn die Proletarier sind vor kurzem so frech ge­Volkes! Und die Polizei in dem Augenblick, wo auch für den schlappsten Freisigkeit getan. Am vergangenen Sonntag wurde das dritte Flug­sinnigen der Wahlrechtskampf bitterfter Ernst werden blatt verbreitet, das sich in der Hauptsache mit den Landwirten wesen, gar den Hochzeitseinzug des Regenten zu einer Wahl­sollte, diesen Ernst damit beweist, daß er in Eisenach - und Gewerbetreibenden beschäftigt. Die Nationallibe- rechtsdemonstration zu benußen. Und so hat denn die Polizei Dermbach gegen den sozialdemokratischen Kandidaten zu Felderalen sind in der Agitation nach viel gemeiner geworden als die ein blutiges Exempel statuiert". Viele Verwundete und ein zieht, um einem nationalliberalen Wahlrechts- Antisemiten. Wahrlich, niedriger kann keine Partei mehr sinten abgeschlagener Knabenarm bezeugen ihren Eifer! gegner zum Siege zu verhelfen! in der Agitation wider die Sozialdemokratie, als der national­liberale Kandidat Appelius und seine Helfershelfer. Aber auch die Freisinnigen haben angefangen, den Kampf gegen die fehr gefürchteten Sozialdemokraten aufzunehmen. In der ersten Beit des Wahlkampfes verhielten sich die Herren passiv. Bei dem bekannten Kandidatenstreit wurden die Freisinnigen von den Nationalliberalen zu sehr angegriffen, und darum stellten sich die Freifinnigen in den Schmollwinkel. Die Eisenacher National­liberalen warfen den Freifinnigen folgende Liebenswürdigkeiten an den Kopf:

Der Mann, der sich zum Hauptafteur in solcher tollen Farce hergibt, ist kein anderer als Herr Naumann! Erst bor ein paar Wochen hielt er bei der Erörterung des Zwangs arbeitsnachweises eine flammende Rede gegen die Brutalität des großindustriellen Unternehmertums. Und am letzten Sonn­tag forderte dieser unberechenbarste aller Politiker in ebenso flammender Rede die freisinnigen Wähler des Wahlkreises Eisenach- Dermbach auf, Mann für Mann für den Kandidaten der Partei zu stimmen, die eine festeste Stüge dieses brutalen Industriefeudalismus darstellt!

So fämpft Herr Naumann, der Wahlrechtskämpfer, für die Uebertragung des Reichstagswahlrechts auf Preußen! So hilft Herr Naumann die sozialpolitische Zelebrität des Frei­finns, die Macht des rücksichtslosesten Schlotjunkertums brechen!

"

" Die Freifinnigen schäßen sich trotz ihrer tatsächlichen Be­deutungslosigkeit überall sehr hoch ein, in ihrer Bescheidenheit finden sie nur noch Zugkraft bei sich. Sie fordern für jede Unterstüßung eines anderen Kandidaten höchste Preise und bei jedem Zugeständnis fordern sie mehr, und wenn alle Forderun gen bewilligt sind, dann mäkeln sie an den Kandidaten und schließlich ist ihre Unterstützung doch nicht viel wert."

aus Braunschweig vom 26. Januar: Ueber die Vorgänge meldet uns eine Privatdepesche

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Sturz vor 6 Uhr veranstaltete heute abend die Arbeiterschaft eine große Wahlrechtsdemonstration. Der Landtag ist Dienstag zusammengetreten und hat sich heute wieder vertagt. Am Nachmittag waren die Landtagsabgeordneten zu einem Festessen im Ministergebäude versammelt. Das wußten die Arbeiter und strömten plöglich direkt aus der Fabrit tommend von allen Seiten in dichten Scharen heran, die Marseillaise fingend, und im Nu war der Bohlweg an dem das Ministerium liegt, dicht gefüllt von Menschen. Es waren wohl 5-6000 rbeiter, die dort, vor dem Ministerium, ochrufe auf das freie Wahlrecht aus brachten.

Schnell war die Polizei zur Stelle, besegte. die Straßen­zugänge und auf einen Signalschuß flogen die Schuppenketten herunter und die Säbel aus der Scheide. Dann wurde blind­lings darauf losgeschlagen, obgleich sich die Arbeiter absolut ruhig verhielten und durchaus keine Ausschreitungen begingen. Die Polizei haujte wie die Wilden und verlegte eine ganze Anzahl Personen, selbst Frauen und Kinder. Viele wurden verwundet und sofort in anliegende Häuser getragen. Einem Knaben wurde von einem Polizisten der Arm abgeschlagen!

Selbst das Bürgertum verurteilt in scharfen Aeußerungen die Zaten der Drdnungswächter.

Am Abend demonstrieren die Arbeiter in drei Versammlungen für das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht! Die Bluttat der Braunschweiger Polizei reiht sich den Wahlrechtsschlachten des Jahres 1908 zu Berlin , des Jahres 1909 zu Hannover und Stettin an! Die Herrschenden wollen den Ruf des Proletariers nach dem gleichen Recht in Blut erstiden! Es wird ihnen nicht gelingen.

Der abgeschlagene Arm des Proletarierkindes von Braun­ schweig wird neue Scharen zum Heer der Wahlrechts­fämpfer führen. Und kommenden Jahrhunderten noch wird er ein furchtbares Zeugnis der Barbarei einer Klasse sein, die sich lauten Mundes rühmte, die Kultur gegen die roten Barbaren zu verteidigen!

Herr Naumann hat der überraschendsten Wandlungen so Nun scheint aber der Bruderstreit begraben zu sein. Denn viele vollzogen, daß er für jeden ernsthaften Politiker längst abgetan ist. Nur unheilvollste Verblendung kann noch den Freifinnigen ist nun erlaubt, auch als Freisinnige wähnen, daß hinter der bestechenden Phraseologie dieses nationalliberale Agitation zu treiben. Am Sonntag Schönredners und Stildrechslers sich noch etwas befinde, das hatten sich die Eisenacher Freifinnigen sogar Herrn Pfarrer Nau­politischem Charakter und politischer Konsequenz auch nur von mann als Redner verschrieben. Herr Naumann sprach in einer ferne ähnelt. Herr Naumann ist eben ein ins Pastorale gutbesuchten Versammlung, die allerdings zur Hälfte aus Sozial­überfester Maximilian Harden , ein Mann, dessen demokraten bestand. Und Herr Naumann, der bekannte Sozial­höchfter Ehrgeiz es zu sein scheint, sich in der Bewunderung politiker und glänzende Redner, so schreiben die Eisenacher bürger­von Aestheten und anderen politischen Kindern zu sonnen. lichen Blätter, hat sie alle bekehrt". Herr Naumann ist ja in Aber weil Herr Naumann gleichwohl im Freisinn selbst als Sachsen- Weimar kein Unbekannter. Im Jahre 1896 hielt Nau­großes politisches Licht gilt, als sein hervorragendfter Sozial- mann in der Universitätsstadt Jena sechs Vorträge über das politiker, offenbart das standalöse Auftreten dieses unsäg. Kapital" von Karl Mary. Im Jahre 1897 ließ sich derselbe lichen Politikers die ganze unfägliche Zerrüttung des Freisinns. Pfarrer Naumann im Wahlkreis Jena - Neustadt als national Wenn der Freisinn sich in Eisenach - Dermbach zu schwach sozialer Reichstagskandidat aufstellen. Von da aus wollte dieser fühlte, auf eigene Faust einen Waffengang zu wagen, und Phantast die ganze Welt erobern. Dem Liberalismus, der nach wenn er nicht die Courage aufbrachte, für den Sozialdemo- Herrn Naumanns damaliger Ansicht den Anschluß an die Arbeiter fraten einzutreten, weshalb übte er nicht wenigstens Neufchaft versäumt hatte, wurde die Ablösung durch die national­tralität? Wäre es denn gar so schrecklich, wenn an Stelle fogiale Partei erklärt. Aber auch die Sozialdemokratie Schacks ein Sozialdemokrat in den Reichstag einzöge? Stann wollte er ablösen". Wem flingen nicht heute noch die Worte vom es denn einen zuverlässigeren Verfechter jedes demokratischen demokratischen Kaisertum" in die Ohren? Im Jahre 1898, fura und sozialpolitischen Fortschritts geben, als einen Sozial- vor der Reichstagswahl, erlitt Herr Naumann in Jena eine schöne demokraten? Aber nein, der Freifinn schlug sich auf die Niederlage. In einer Bersammlung, die bis nachts 2 Uhr sich Seite der Nationalliberalen, in der Hoffnung, daß vielleicht ausdehnte, mußte dieser mit gewaltigen Kriegsplänen" aus im Jahre 1912 dann die Nationalliberalen für eine frei- gezogene Herr vor einfachen Arbeitern seine Waffen streden. Herr sinnige" Kompromißkandidatur zu haben sein möchten. Als Naumann, der alles ablösen wollte, tam als nationalsozialer ob ein auf die Gnade der Nationalliberalen angewiesener Kandidat noch nicht mal in die Stichwahl! Freisinn nicht ein Jammergewächs wäre, das dem Block- Herr Naumann ist heute ein anderer geworden und doch der- Die Meldung, daß anläßlich der Wahlrechtsdemonstra. freifinn fchmachvollen Angedenkens ähnlich sähe wie ein Ei felbe geblieben. In Eisenach hat er gewaltig Propaganda gemacht tion in Essen im Segerothgürtel junge Burschen Steine auf die für den Liberalismus. Nach seiner jetzigen Ansicht gehört Polizei geschleudert, die Polizei blant gezogen und mehrere Leute Dabei warf sich Herr Naumann zum Schulmeister der dem geeinten Liberalismus" die Zukunft. Mit der Sozialdemo- verlegt habe, ist absolut unrichtig. Es ist weder den De­Sozialdemokratie auf. Ein Naumann als politischer Lehrer! fratie setzte sich Herr Naumann in Eisenach auch auseinander. Er monstranten irgend etwas von diesem Vorkommnis bekannt, noch Die Sozialdemokratie müsse anständiger" werden. Sie hielt ihnen vor, daß sie den Kampf gegen die bürgerlichen Parteien erwähnt es der Polizeibericht. müsse einsehen lernen, daß wir alle in einer gebrochenen auf die Spike treiben und daß sie sich nicht wundern dürften, wenn Kultur leben, daß wir Bürgerlichen auch nicht für die die Bürgerlichen es ablehnten mit ihnen zu verhandeln, angesichts jezigen gesellschaftlichen Zustände können, in die wir genau der fortwährenden Beschimpfungen und unwahren Behauptungen fo, wie die Sozialdemokratie, hineingewachsen sind". Die des Vorwärts"."- Dies wagt Herr Naumann in einem Augenblic Aus dem Reichstag, 26. Januar. Nach Einem Sozialdemokratie müsse militärfromm werden, durch An- zu sagen, wo die Nationalliberalen mit den gemeinsten Mitteln Heeringen! Im Grunde ist es ja einerlei, wie der General passung an die gebrochene Kultur" ihre Regierungsfähigkeit und im rüdesten Ton die Partei der Arbeiter befämpft! Weiter an der Spize des Kriegsministeriums heißt. Es wird immer beweisen, und was dergleichen abgehaustes nationalsoziales herunter fann wohl kaum ein Politiker kommen als Herr Naumann. der nämliche Faden weiter gesponnen; es gibt nur eine neue Der Mann hat es fertig gebracht, den nationalliberalen Kandidaten Nummer. Nichts ist so beharrlich in der Welt des Zickzack­

dem andern!

Geschwäß mehr war.

Zur Effener Wahlrechtsdemonstration,

Eine neue Tummer.

Herr Naumann will durch einen Block von Bebel bis Appelius, der sich bei der letzten Landtagswahl mit den Anti- turses, als die Willensbefähigung des Militarismus. Ein Bassermann die Macht der Rechten brechen. Und da weder semiten und Borsigenden der Wirtschaftlichen geführt hatte sich der neue Striegsminister schon gelegentlich Bebel noch Bassermann von dieser Utopie etwas wissen wollen, Bereinigung in Eisenach v. Gichel- Streiber der Interpellation über den Streit in Mansfeld . Seine Formi führt Naumann wenigstens den braven Freifinn den National- gegen die Sozialdemokratie foalierte, den Frei- war also schon bekannt. Daß er dem Reichstag Ueberraschungen liberalen als Hilfstruppe zu, um- am Vorabend der preu- finnigen zur Wahl zu empfehlen! Ob's helfen wird? bereiten würde durch die Entwickelung neuer Gedanken und Bischen Wahlreform!- mit freisinniger Hilfe einen Sozial- Wir sehen dem Tag der Wahl mit der größten Zuversicht entgegen, Pläne, hatte wohl niemand erwartet. Originelle Köpfe wachsen demokraten durch einen Nationalliberalen zu verdrängen! obgleich unsere Gegner die größten Anstrengungen im Preußen Wilhelms II. nicht in hohe Militärposten hinein. Durch einen Anhänger der Partei, die zu den grimmigsten machen, uns die Säle abzutreiben, damit wir den Günstigstenfalls gibt's gute Durchschnittsware. Gegnern der politischen Gleichberechtigung der Arbeiter und Wählern die Wahrheit nicht sagen können. Die Debatte über den Militäretat wurde dieses Jahr ärmeren Volksschichten gehört, zu den erklärten Feinden des wieder eröffnet durch den Zentrumsabgeordneten Häusler, allgemeinen, gleichen Wahlrechts! Einer Partei, die in der bekanntlich ein bayerischer General a. D. ist. Für einen Sachsen , Hamburg , Lübeck usw. die niederträchtigsten Wahl­Zentrumsmann in der Schnapsblodkära sprach er äußerst räubereien berübt hat. Die zu den eifrigsten Freunden und scharf und oppositionell. Eröffnete er doch seine Aus­Unterstüßern der indirekten Steuern und der Zölle auf führungen mit der Bemerkung, daß, das unerträgliche Bebensmittel gehört. Die für alle Sperrmaßregeln gegen Anschwellen der Militärlasten den Wunsch auffonimen lasse: Fleisch- und Lebensmitteleinfuhr eingetreten ist. Die 1905 Die abgeschlagene Hand von Breslau , das furchtbare lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne für die Erhöhung der Biersteuer, für die Bigarrensteuer ge- Wahrzeichen preußischer Polizeipraris, hat ein furchtbares Ende. Auch seine Kritik im einzelnen war derart. daß stimmt hat und auch 1908 gewillt war, für die Bier, Tabak-| Gegenstück erhalten. Die Braunschweiger Polizeilfie auf der Linken, auch bei den Sozialdemokraten, wieder­

Der Säbel gegen die Wahlrechts­

demonftration.

Ein abgeschlagener Arm!