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Syndikatsdiktatur.

Die maßgebenden Werke des europäischen Zinkhüttenverbandes, bem in erster Linie die deutschen und die belgischen Hütten an­gehören, halten jedes Mittel für recht, das ihnen bessere Einnahmen verschafft. Innerhalb weniger Wochen haben sie schon zum dritten Male den Zintpreis heraufgelegt, und zwar diesmal gleich um 7,50 M. pro Tonne, während fie fich früher mit je 5 M. begnügt hatten. Der Zinkpreis ist von seinem tiefsten Stande unmittelbar nach dem Ausbruch der Krisis von 18 Pfd. Sterl. auf 24 Pfd. Sterl. Wenn Arbeiter einige Pfennige Lohnerhöhung verlangen, dann Heult das ganze Scharfmachertum über" Ruin der deutschen Industrie", Syndikate diftieren einfach Preisaufschläge, die viele Millionen ausmachen.

in die Höhe getrieben worden.

9,9 Millionen Mark Ueberschüffe, 6,8 Millionen Mark Löhne, 6 Millionen Mark Reingewinn.

Die Harmonie der Interessen zwischen Kapital und Arbeit wird recht sinnenfällig illustriert durch den letzten Geschäftsbericht des Lothringer Hüttenvereins Aumetz- Friede. Nach dem Rechnungs­abschluß stellte sich bei einem Vortrag von 571 588,69 m. der Betriebsüberschuß auf 9921 508,47 m. Nach Absetzung von 806 955,32 m. für allgemeine Untoften, 614 841,88 m. für Zinsen und 2 772 374,54 M. für Abschreibungen, verbleibt ein Reingewinn bon 5 635 246,38 m. Hiervon werden erhebliche Summen für diverse Fonds verwendet, 521 395,84 M. erhalten die Aufsichtsräte und Direktoren als Gewinnanteile und Belohnungen für gute Ausnutzung der Arbeitskraft; auf neue Rechnung werden 640 622,74 m. vorgetragen und 2840 000 m. als zehnprozentige Dividende an die Aktionäre verteilt. Im vergangenen Jahr mußten die Papier Arbeiter" sich mit 7 Broz. begnügen. Da insgesamt 5136 Arbeiter beschäftigt wurden, die zusammen 6 804 951,83 M. Lohn erhielten, ergeben sich die folgenden interessanten Zahlen: Auf den Kopf der Arbeiter entfallen:

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Betriebsüberschuß

Lohn.

Reingewinn

Dividende.

Tantieme

1932 m.

1325

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1097 550 101

"

"

"

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Es muß doch ein erhebendes Bewußtsein für die Arbeiter sein, in solcher Harmonie vom Kapital ausgeplündert zu werden. Jedes­mal drei Aktionäre bekommen für Nichtstun mehr als ein Arbeiter für ein ganzes Jahr zermürbender Schufterei in den mörderischen Hüttenwerken. Auf jede Mark Lohn, die der Arbeiter bekommt, ent­fallen 82,8 Pf. Reingewinn, die er erarbeiten muß für das ihm von den Nichtstuern gewährte Recht, Güter produzieren zu dürfen. Wahrlich, eine nette Wirtschaftsordnung, in der wir leben für die Herren Kapitalisten!

Aus der Frauenbewegung.

20 Jahre schweizerische Arbeiterinnenbewegung. Der Schweizerische Arbeiterinnenverband ist am 5. Oftober 1890 in Zürich unter der Mitwirkung der Genossin Bettin in Stuttgart gegründet worden und zwar von den fünf Arbeiterinnen vereinen in Zürich , Winterthur , Bern , St. Gallen und Basel . Der Verband stellte sich sofort auf den Boden der Sozialdemokratie und er hat bisher an allen ihren Aktionen mitgewirkt. Heute zählt der Verband 13 Sektionen und ungefähr 1000 Mitglieder, so daß er in den verflossenen zwei Jahrzehnten wohl Fortschritte gemacht hat, ohne freilich einen befriedigenden Stand erreicht zu haben. Sowohl die Zahl der Sektionen wie der Mitglieder könnte um das mehrfache größer sein. Die Schuld an der ungenügenden Weiter entwidlung tragen zum größten Teile die Genossen, die sich zu wenig der Arbeiterinnenbewegung annehmen, es an ihrer Förde­rung und Unterstüßung mangeln lassen oder gar die Frauen und Töchter noch vom Anschluß an die Organisation abhalten. Auch die schweizerische sozialdemokratische Partei als solche hat bisher noch nichts zur Förderung des Arbeiterinnenverbandes getan.

Gerichts- Zeitung.

" Parseval VI" auf dem Wege nach Berlin . Das während mehrerer Monate in München stationierte

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daß der Angeklagte erst aus dem Schanklokal kam, als die Autos| daß ein mehrere hundert Personen zählender abfuhren, daß er vorher nicht auf der Straße war und die ganze Trupp Kolonisten, der sich vor dem Feuer nach dem Situation so lag, daß der Schuhmann von etwaigen Aeußerungen Fort retten wollte, unterwegs in den Flammen umgekommen des Angeklagten nichts hat bemerken können. Der Schuhmann ist. Rettungszüge sind nach den vom Feuer heimgesuchten müsse also einen Unrichtigen herausgegriffen haben. Die sehr Gebieten abgegangen. eingehende Vernehmung dieser beiden Zeugen konnte den Wider­spruch zwischen ihren Aussagen nicht aufklären. Dafür, wie Schußleute ihre Beobachtungen machen und zu ihren Ansichten tommen, sprach eine Aeußerung des Schuhmanns Heider. Er Passagierluftschiff Barseval VI" hat am Montag vormittag sagte nämlich, er könne den Angeklagten nicht mit einem anderen 9% Uhr seine Fahrt nach Berlin angetreten, um in verwechselt haben, denn als er den Angeklagten aufgefordert habe, Johannisthal an der Flugwoche teilzunehmen. Das Lent weiter zu gehen, sei derselbe nur ganz pomadig weiter gegangen. fchiff wird jedoch einige Zwischenstationen machen, da die Ballon­ Dabei hat er mich lächelnd angesehen," sagte der Schuhmann balle in Johannisthal noch nicht fertig ist. Voraussichtlich wird Heider, und ich sagte mir deshalb, das muß ein ganz gefährlicher B. VI" am Mittwoch auf dem Flugplage ein. Mensch sein." Zu dieser Bemerkung des Schuhmanns, die all- treffen. Das Luftschiff, das vom Oberleutnant Stelling gemeine Heiterfeit hervorrief, meinte der Vorsitzende:" Nanu, geführt wird, passierte gestern in flotter flotter Fahrt um nanu, der Angeklagte hatte doch noch gar nichts getan." 10% Uhr Landshut ; furz vor 12 Uhr wurde es über Regensburg Der Amtsanwalt wollte nur die Aussage des Schuhmanns gesichtet, wo es mit einem starken Ostwinde zu kämpfen hatte. als beweiskräftig gelten lassen und beantragte, den Angeklagten leber Hof wurde" P. VI", aus der Richtung von Marktredwit mit 30 M zu bestrafen. tommend, um 31, Uhr gesichtet, um dann um 4 Uhr in Plauen Der Verteidiger, Rechtsanwalt Dr. Oskar Cohn, beantragte auf dem Egerzierplate glatt zu landen. Außer in Plauen ist noch für den Fall, daß der Sachverhalt noch nicht genügend aufgeklärt eine Zwischenlandung in Bitterfeld vorgesehen. erscheinen sollte, weitere Entlastungszeugen zu laden. Ferner Während seines Münchener Aufenthalts hat das Luftschiff 85 führte der Verteidiger aus, daß die Voraussetzungen der polizei- glatt verlaufene Baffagierfahrten unternommen, bei denen ins­lichen Strafverfügung fehlen, denn selbst wenn es wahr wäre, gesamt 3200 Kilometer zurückgelegt wurden. was darin dem Angeklagten zur Last gelegt wird, dann liege ent­weder eine Beleidigung vor, die nur auf Antrag des Beleidigten verfolgt werden könne, oder eine Drohung im Sinne des§ 241, die ein Vergehen darstelle, welches durch die Polizei überhaupt nicht bestraft werden könne. Sowohl aus diesen Gründen als auch, weil dem Angeklagten nichts nachgewiesen sei, müsse auf Freisprechung erkannt werden.

Das Gericht erklärte die formalen Einwände des Verteidigers als nicht stichhaltig, weil sich die Strafverfügung auf§ 361,11 be­ziehe. In der Sache selbst kam das Gericht zu einem fret sprechenden Urteil, weil es den Sachverhalt nicht für aufgeklärt hielt. Der Schuhmann Heider habe nach Lage der Situation nicht sehen können, ob es gerade der Angeklagte war, der gerufen hat, auch sei die Aussage des Schuhmanns durch den anderen Beugen erschüttert.

Ein Schuhmann wegen Mißhandlung eines Wahlrechts­demonstranten verurteilt.

Der Bochumer Schuhmann Fett hatte bei der Wahlrechts­demonstration am 10. April einen ruhig seines Weges gehenden Bergmann ohne jede Veranlassung mit der Fauft unter das Kinn so gebort, daß das Blut aus dem Munde quoll. Obendrein. fehlten die gegen Demonstranten beliebten Ausdrücke wie Lumpenhunde und dergleichen nicht. Die Straffammer verurteilte den Schutz mann wegen Mißhandlung zu 30 m. und wegen Beleidigung zu 10 M. Geldstrafe.

100 Bergleute eingefchloffen. amerikanischen Staate Colorado ereignete sich am Sonn­In einer Kohlengrube in Trinidad im nord­abendabend eine schwere Explosion, durch die ein ganzer Schacht einstürzte. Etwa 100 Grubenarbeiter find von der Außenwelt abgeschnitten. Bisher find alle Versuche, die Verunglückten zu retten, vergeblich gewefen, da die Grube mit giftigen Gafen angefüllt ist. Es besteht wenig Hoffnung, die Verschütteten lebend aus dem Schacht zu bringen.

Mit der Mistgabel erschlagen.

Auf dem Gute Weitenhagen bei Stolp gerieten im Pferde­stalle die Gutsarbeiter ädler und Kate in einen Streit, weil einer von ihnen den Rest von 4 Liter Schnaps aus getrunken hatte. Dieser Streit artete in ein Handgemenge aus, und da Sädler der Schwächere war, rief er seinen Gohn zu Silfe, der mit einer Mistgabel auf den Kagte einschlug. Als Sagte besinnungslos auf dem Boden lag, wurde er von den beiden Gädlers auf dem Düngerhaufen geschleppt und von dem Sohne in der rohesten Weise mißhandelt. Am anderen Tage wurde Kazle in das Kreiskrankenhaus eingeliefert, wo er ein paar Stunden nach der Einlieferung verstarb. Der Täter wurde verhaftet.

Wild- West.

Wie würde wohl die Strafart und die Strafhöhe ausgefallen sein, wenn der Arbeiter den Schuhmann ohne Veranlassung gebort und Gin grimmiger Kampf, der an die Schilderungen der Indianer­mit Rumpenhund und dergleichen angeredet hätte? Trotz des romane erinnert, fand im Staate Wiscousin zwischen einem deutschen der Art und dem Maße nach recht niedrigen Strafmaßes ver­dient der Fall, daß überhaupt eine Verurteilung des Schußmanns stattgefunden hat, als Seltenheit registriert zu werden. Wieviel Summen würden in die Staatskasse fließen, wenn gegen jeden Schuhmann überall, speziell in Berlin , ebenso verfahren würde.

Ansiedler Dietz und ungefähr hundert Polizisten statt. Dieß hatte sich ein Haus gebaut und dieses mit einem Garten um­geben, ohne jedoch das Land vorher erworben zu haben. Eine große Holzfirma faufte nun den ganzen Distrikt und forderte Diez auf, sein Land zu verlassen. Dieser bersah jedoch sein Gehöft mit einer Palisade und setzte sich mit seiner Frau, seinem Sohn und Troy aller Warnungen vor Wechselfallenschwindlern seiner neunjährigen Tochter zur Wehr. Drei Tage lang hielt scheint es immer noch Geschäftsleute zu geben, die auf diesen alten er sich die Polizisten vom Leibe, die hundert Mann start angerüdt Gaunertrick hineinfallen. Ein Mitglied der edlen Zunft der waren. Dann begann eine regelmäßige Belagerung. Frau Diez Wechselfallenschwindler mußte sich gestern in der Person des schoß so gut wie irgend ein Mann. Von den Bolizisten waren Händlers Wilhelm Rapthel vor der Berufungsstraffammer des Land- a cht schwer verwundet und einer getötet worden. gerichts II verantworten. Im Oktober und November v. J. tauchten Endlich, als Diez in den Arm und sein Sohn in das Bein ge in den südlichen Vororten, insbesondere in Steglig, zwei Schwindler schoffen worden war, troch seine Tochter mit einer Barlamentärflagge auf, die sich nach Art der Wechselfallenschwindler gegenseitig in die unter den Palisaden hervor. Hierauf wurde die Familie ins Ge Hände arbeiteten. Einer von ihnen betrat den Laden und kaufte irgend eine Kleinigkeit, wobei er ein 3wanzigmartstüd in Bahlung fängnis gebracht. gab. In dem Moment, in welchem der Verkäufer das Wechselgeld aufzählte, erschien der Komplize in dem Geschäft und verlangte mit ausgehändigt wurde, strich der zuerst erschienene Schwindler das der Weberstraße in 8ittau. Der Bädermeister Stafper hantierte großer Hast irgend einen anderen Artikel. Während ihm dieser Ein tragischer Unglücksfall ereignete fich am Montagmittag in Wechselgeld und auch das in Bahlung gegebene Zwanzigmarkstück ein mit seinem Jagdgewehr herum; plöglich entlud fich die geladene und verließ den Laden. Gewöhnlich wurde das Fehlen des Waffe. Die Kugel ging durch das Schaufenster und traf zwei 3wanzigmarkstücks erst bemerkt, wenn die beiden Schwindler längst Herren, die auf der Plattform eines gerade die Straße passie über alle Berge waren. Der jebige Angeklagte und sein Kom- renden Wagens der Straßenbahn standen. Beide Herren fielen plize, der schon mehrfach mit Buchthaus vorbestrafte Staffierer Eugen töblich getroffen bom wagen. Die Kugel war den Waldau, wurden seinerzeit vom Schöffengericht zu je 2 Jahren beiden durch den Kopf gegangen und hatte den sofortigen Tod Gefängnis verurteilt. Während sich Waldau bei dem Urteil be- herbeigeführt. ruhigte, legte Napthel Berufung ein. Diese wurde jedoch von der Straffammer kostenpflichtig verworfen.

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Aus aller Welt.

Neue Waldbrände in Nordamerika . 300 Menschen umgekommen.

Kleine Notizen.

Totschlag beim Kindelbier. Bei einem Kindtaufefefte in Glad­bed( Rheinland ) kam es zwifchen mehreren Teilnehmern zu einem Streit, bei dem sich die Gegner mit Messern bearbeiteten. Ein Mann wurde getötet und vier schwer vers legt.

Aus der städtischen Jrrenanstalt in Breslau sind in der Nacht zum Montag vier zur Beobachtung untergebrachte Einbrecher ent­flohen. Ueber den Verbleib der wilden Männer" weiß man noch nichts.

Das Zeugnis des Schuhmanns erschüttert. Der seltene, in den Prozessen gegen streifende Schmiede bis jetzt einzige Fall, daß ein Gericht die Aussagen eines Schuß manns durch das Beugnis eines Zivilisten, noch dazu eines streifenden Arbeiters, als erschüttert erklärt, ereignete sich am Sonnabend vor der 141. Abteilung des Schöffengerichts Berlin­Mitte. Der Verhandlung lag folgender Tatbestand zugrunde: Die beim Schmiedemeister Kasper, Landsberger Allee 184, tätigen Arbeitswilligen wurden abends in zwei Autodroschten nach Hause befördert. Zur Behütung der Arbeitswilligen waren zwei Schußleute zur Stelle. Eine Menge Menschen sammelten sich an, um dem ungewöhnlichen Schauspiel des Transports von Schmiede: gesellen in Automobilen zuzusehen. Aus einem gegenüberliegenden Schanklokal tamen auch einige Streifende in dem Augenblick, wo fich die mit Streifbrechern beladenen Autos in Bewegung septen. Die Menge johlte. Schuhmann Heider griff aus der Menge, die den Autos nachlief, den Schmied Durchschnabel heraus und fistierte ihn. Durchschnabel, der jezt als Angeklagter vor Gericht Nachdem erst im Sommer weite Gebiete Nordamerikas stand, erhielt eine auf 30 m. lautende polizeiliche Strafverfügung, von verheerenden Waldbränden heimgesucht wurden, die Ein verurteilter Bürgermeister. Die Straffammer in Aachen weil er mit anderen auf dem Bürgersteig gestanden, der Auf- Hunderte von Menschenleben vernichteten, meldet der Tele- berurteilte den Bürgermeister Brüdmann von Richterich forderung eines Beamten, sich zu entfernen, nachgekommen, nach graph auch jest wieder gewaltige Waldbrände, Gelder au brei Jahren Gefängnis. Dem ungetreuen Beamten wegen fortgefegter Unterschlagungen amtlicher 10-15 Schritten aber stehen geblieben, dann dem Auto nach- denen viele Menschen zum Opfer fielen. Wie bereits gemeldet, wurde auch die Fähigkeit abgesprochen, während breier Jahre ein gelaufen sei und gerufen habe, so daß man es straßenweit habe haben die Brände die Ortschaft Baudette im Staate öffentliches Amt zu bekleiden. hören können: Ihr Streifbrecher! Haut die Hunde!" Minnesota zerstört. Nach den heute vorliegenden Mel- Der Aviatiker Jllner vollführte am Montag einen Ueberland­Durchschnabel bestreitet die ihm zur Last gelegten Handlungen. bungen sind auch die Ortschaften Spooner, Pitt und flug von Wien nach Horn und zurück. Die Strede, die mit Schußmann Heider dagegen will ihn auf dem Bürgersteig gefehen Graceton eingeäschert. Mehrere andere Städte find be- einer Zwischenlandung zurückgelegt wurde, beträgt 180 kilo. haben und auch mit Sicherheit wahrgenommen haben, daß der An- droht. Bisher sind 75 Leichen von Ansiedlern auf- meter. Für den Flug war ein Preis von 20 000 kronen aus­geklagte rief: 3hr Streitbrecher! Haut die Hunde!" Obwohl gefunden worden. Man glaubt, daß im ganzen 300 gefeßt, der Jllner zufält. der Schuhmann den Angeklagten nur von hinten, und noch dazu Menschen dem Waldbrande zum Opfer gefallen sind. des Bahnhofes lisaffal auf Sardinien einen Zug, in dem sich Eine bewaffnete Räuberbande brachte am Sonntag in der Nähe aus einiger Entfernung, gesehen hat, erklärt er mit der Bestimmte Längs der Bahndämme wurden zahlreiche berkohlte Leichen ein Beamter der Bahn mit Geld zur Entlohnung des Eisenbahne heit, die man an Schuhmannsaussagen gewöhnt ist, daß ein Jrr- aufgefunden. Man vermutet, daß es Ansiedler sind, die sich personals befand, zum Entgleisen. Den Räubern fielen nur etwa tum auf seiner Seite ausgeschlossen ist. Ein Kollege des An- vor dem verheerenden Element in Sicherheit bringen wollten, 5000 Lire in die Hände, da der größte Teil des Geldes bereits aus geklagten, Schmied Better, bekundete dagegen ebenso bestimmt, Nach einer Meldung aus Fort Williams ist zu befürchten, gezahlt war. Das Bugpersonal ist unverletzt.

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ist für feinste Spitzen und die zartesten Gewebe wie keine andere geeignet. Man kann dieselben ohne Sorge mit diesem stets gleichbleibenden fabrikat waschen, der Erfolg ist vorzüglich und verschafft derein sichtsvollen Hausfrau Freude! Man verwende aber nur Sunlicht Seife! zarfeste Gewebe