1. Beilage zum„, Vorwärts" Berliner Volksblatt.
Nr. 171.
Mandat zum
Sonntag, den 23. Juli 1893.
10. Jahrg.
Alle diejenigen Genossen, welche bisher mit einem ständen eine sehr wichtige Einrichtung, nur schade, daß ihnen gar Leiden, Anerkennung seiner Leistungen. Wo hätte aber der zu oft eine gewisse Theilnahme für die nächstliegenden Forde höhere Beamtenstand Verständniß für die Forderungen der fehlt, die das Publikum an einen großen Bahnverkehr zu Steuerzahler? Diese Theilnahmslosigkeit ist mit ein Grund, andern derjenige kennen, welcher das Pech hat, für die Vororte der Arbeit so tiefe Wurzeln fassen und die sozialdemokratischen Spandau - Nauen den Lehrter Bahnhof benutzen zu müssen. Die Beitungen mit Eijer gelesen werden, mögen sie auch vom Ver betraut wurden, werden ersucht, ungesäumt uns unter der liebe Direktion läßt uns, da wir von Süden über die Moltke- fauf in den Eisenbahnschalter- Hallen durch kleinliche Verbote Adresse:
Internationalen Arbeiterkongreßstellen berechtigt ist. Diesen Mangel an Theilnahme lernt unter warum die ſozialdemokratischen Forderungen auf allen Gebieten
J. Auer, Katzbachstraße 9, Berlin S.W. Mittheilung von ihrer Wahl zugehen lassen zu wollen, damit wir in der Lage sind, ebenso wie anläßlich des Brüsseler Kongresses, für die gesammte deutsche Vertretung die Anmeldung beim Züricher Komitee zu bewerkstelligen. Berlin , 22. Juli 1893,
Der Parteivorstand.
Parteinachrichten.
Eine Delegirtenversammlung der sozialdemokratischen Partei des zweiten württembergischen Wahl freises wurde am 16. Juli in Cannstatt abgehalten. Anwesend waren 17 Delegirte. Aus dem vom Schriftführer des Bentral- Wahlkomitee's erstatteten Bericht sei hervorgehoben, daß bei der letzten Wahl in diesem Kreise 1792 Stimmen mehr abgegeben sind, als 1890. Der Kaffenbericht ergab eine Gesammt einnahme von 737,76 M. und eine Ausgabe von 770,76 M. Es ist somit ein kleines Defizit vorhanden, das durch die Organi fationen in den Hauptorten des Wahlkreises gedeckt wird. Zum Siz des Agitationskomitees wurde Cannstatt wiedergewählt. Unter Verschiedenem brachten die Delegirten eine Reihe Mittheilungen über die süddeutsche Volkspartei vor, welche diese als eine Partei charakterisirten, die es weder mit ihrem Programm noch mit ihren Wählern ehrlich meint.
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Polizeiliches, Gerichtliches ze.
Brücke kommen, in der Sonnengluth erstens am Südportal vorbei ausgeschlossen sein. herunterspazieren bis zum Dftportal, dort löst man ein Billet,
wartet bis der Bahnsteig geöffnet wird, dann spaziert man im Vom guten Willen des Prinzipals hängt es ab, ob der Innern des Bahnsteiges wieder zurück, wo man hergekommen ist, Handlungsgehilfe während der Geschäftszeit, deren Dauer ſelbſtnämlich nach dem Südportal, dort wartet man wieder bis die verständlich auch von dem Willen des Prinzipals abhängt, früh Schranke des Mittel- Bahnsteigs geöffnet wird, und nachdem dies stücken oder überhaupt etwas genießen darf. Der„ Konfektionär" geschehen, spaziert man den Mittel- Bahnsteig wieder dahin, wo beantwortet eine dahin gehende Frage in seinem Briefkasten, man hergekommen ist oder vielmehr noch darüber hinaus, denn wie folgt: ganz am Ende des Bahnsteigs, am Nordportal wartet im fühlen Direktionsschatten der Vorortzug nach Spandau .
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Carl W., Desfan. Ihr Chef braucht durchaus nicht zu leiden, daß Sie im Geschäftslokal Bier trinken oder frühstücken. Während der Geschäftszeit gehört Ihre Nun läge es zwar sehr nahe, das riesige Südportal an der Thätigkeit Ihrem Chef. Forderungen wegen FrühstücksMoltkebrücke, das so viele Thüren hat, zu öffnen, dort auf dem zeit 2c. haben Sie nicht zu stellen. Es hängt das breiten Podest vor der breiten Freitreppe im Innern des Bahnganz vom guten Willen Ihres Prinzipals ab. steiges eine kleine Fahrkarten- Halle zu erbauen und so dem Dem Gehilfen, der sich um Auskunft an das Organ der Eine Konferenz der Parteigenoffen des Wahlkreises Publikum, das vom Brandenburger Thor kommt, direkt Ginlaß Prinzipale wendet, gehört keine bessere Antwort, die ihm wenigstens Merseburg Querfurt findet am 27. August, Nachmittags zu gewähren, aber das würde kleine Unbequemlichkeiten für den zeigt, wie es mit der„ Harmonie der Interessen" zwischen Prin3 Uhr, in Schkeudit, Franke's Saal, statt. Etwaige Anträge Dienst" mit sich bringen, und dann verkehrt auf den Vorort- eigt, wie es mit der" Harmonie der Interessen" zwischen Prinzipal und Gehilfen steht. Letterer verpflichtet sich mit Leib und zu dieser Konferenz sind bis zum 5. August an den Vertrauens- zügen am Lehrter Bahnhofe meistens nur das gemeine Ar- Seele ganz und gar dem Prinzipal und begnügt sich dafür mit mann Maurer J. Galle, Schkeudis, Ringstraße 2, einzusenden. beiter volt. Die Offiziere fahren nach Spandau großentheils dem, was der gute Wille" d. h. die Gnade des Prinzipals ihm vom Bahnhof Friedrichstraße, also ein dringendes Bedürfniß", bewilligt. dem Fahrgaste diesen unausstehlichen dreifachen Weg zu vereinfachen, liegt nicht vor!- Alle Eisenbahnhallen in Das Gewitter, welches gestern( Sonnabend) Nachmittag Preußen, ja fast in ganz Deutschland zeichnen sich aus durch über Berlin zum Ausbruch fam und von einem wolkenbruchihre zahlreichen Thüren zu Ein- und Ausgängen, und diese Thüren artigen Regen begleitet war, hat durch Ueberschwemmungen im haben meistens den Zweck verschlossen gehalten zu werden, Norden und Nordosten der Stadt einen furchtbaren Schaden andas Publikum zu vergeblichem Anklinken zu veranlassen und zu gerichtet und manche Familie nahezu an den Bettelstab gebracht. ärgern. Besonders unterhaltend ist diese nichtsnußige Thüren- Die Kanalisation vermochte an zahlreichen Stellen die ein verschließwirthschaft an Sonn- und Festtagen anzusehen und erst dringende Wassermenge nicht zu fassen und die Fluthen schossen in neuster Zeit, seitdem das Publikum überhaupt nicht mehr vor- fontänenartig aus den Kanalisationsschachten hervor, die zeitig die Bahnsteige betreten darf, ist durch diesen Zufall eine Straßenzüge in turzer Zeit unter Wasser segend. Die WeinMilderung des bestehenden Mißstandes zu bemerken. Dafür meisterstraße stand stand in ihrer vollen Länge und Breite wirkt aber der Mangel an Sizplägen in großen Schalterhallen unter Wasser, welches bald in die Keller drang, obwohl wie auf dem Lehrter Bahnhof um so empfindlicher. Durch die diese zum größten Theil verschlossen, die Eingänge außerdem noch geschlossenen Thüren am Ofteingang sind todte Winkel so bequem mit Brettern und Sandsäcken geschützt waren. Bald nach Beginn und so breit vorhanden, daß Bänke dort sehr gut Platz fänden des Regens strömten die Fluthen mit solcher Gewalt in den und sie sind dringend nothwendig, denn das Vorort- Keller des Möbelhändlers P., Weinmeisterstr. 8, daß sich dieser publikum geht nicht in die abgelegenen Wartesäle sondern steht mit seiner Frau und beiden Kindern nur mit genauer Noth vor Der frühere Redakteur der Halberstädter Sonntags- ermüdet und bepackt in der Schalterhalle. der Gefahr des Ertrinkens rettete. Die Möbel schwammen im zeitung", Martin, war am 22. April von dem Halberstädter Könnte man doch nur einmal der Arbeiterfrau, die von der Keller herum und fast die gesammten Waarenvorräthe des Landgericht zu 4 Wochen Gefängniß verurtheilt worden, weil er Moltkebrücke in der Mittagshize oder Winterkälte herunterkommt, Aermsten, der händeringend auf der Straße umherlief, sind: verdie Pfarrer des Waldenburger Kreises beleidigt haben sollte. auf dem einen Arm ein Kind, am andern einen schweren Korb- nichtet. Ebenso ist der Schuhmachermeister M., WeinmeisterDie eingelegte Revision hatte den Erfolg, daß das Reichsgericht tönnte man doch nur einmal eine solche Arbeiterfrau befreien straße 4, schwer geschädigt. Die Vorrathskeller in dieser Straße das Urtheil aushob und die Sache zur nochmaligen Verhandlung und einem Eisenbahndirektions- Mitgliedes müßte aber min- find sämmtlich überfluthet und der in diesen angerichtete Schaden an das Halberstädter Landgericht zurückverwies. destens ein Geh. Ober- Regierungsrath sein diese süßen Lasten beziffert sich nach tausende Mart. Aehnlich ging es in der Alten Die Genossen Baerer aus Harburg und Butter, Wilm, aufpacken, der Geheimrath müßte so bepackt eine Fahrkarte lösen, und Neuen Schönhauserstraße zu, wo der Verkehr gänzlich ge= Bünning, Fliegener und Röpfe aus Wilhelmsburg waren an- dann stehend warten bis der Bahnsteig geöffnet wird, dann hindert war. Die Wassermengen, fußhoch auf dem Straßengeflagt, weil fie am Charfreitag in Wilhelmsburg eine öffent- wieder hinauf zum Südportal, dann wieder warten bis die damm, drückten so schwer auf die selbstthätigen Weichen der liche Versammlung besucht hatten, was nach Ansicht des Land- Schranke geöffnet wird, dann mit Kind und Korb hinunter- Pferdebahn- Geleise, daß die dort tourfirenden Wagen ihre Touren raths durch die Sabbathordnung von 1822 verboten ist. Das laufen den langen Lehrter Bahnsteig bis beinahe zum Nordportal nicht einhalten fonnten. An der Ecke der Invaliden- und BrunnenHarburger Schöffengericht aber war der Meinung, daß der an- und dann- Hauptsache mit Kind und Korb in den Wagen Straße vermochten die Pferdebahnwagen nicht weiter zu kommen, gezogene Paragraph nur auf Wirthe, welche gewerkschaftliche dritter Klasse ohne Hilfe hineinbalanciren!- wenn so ein dieselben standen in langer Reihe bis zum Rofenthaler Thor. Zusammenkünfte der Gefellen, bei denen es laut hergeht, dulden, Geheimrath, der gewöhnt ist, stets vornehm erster Klasse An der Ecke der Mulack: und Alten Schönhauserstraße stand das Bezug habe. Es erfolgte deshalb Freisprechung. Der mit Eichenlaub zu fahren, zu fahren, auch nur einmal diese Wasser 1/2 Meter hoch im Keller, ebenso fanden Keller- UeberAmtsanwalt legte gegen dies Urtheil Berufung ein, und nutzlose Laufplackerei verrichten müßte, die heute unsern schwemmungen in der Prenzlauer- und Alten Schützenstraße statt, es fand deshalb am Mittwoch Termin vor dem Landgerichte in Arbeiter Frauen täglich rücksichtslos zugemuthet wird, auch hier großen Schaden anrichtend. In dem Hause Neue Stade statt. Die Berufung war namentlich damit begründet, ich wette nicht drei ausgeblasene Gier, er würde mit der größten Königstraße 76 wurden durch den Druck des fußhoch auf der daß die Sozialdemokratie es auf den Umsturz der Kirche und Energie darauf bedacht nehmen, binnen 8 Tagen diese schänd- Straße stehenden Wassers die Scheiben der Kellerfenster zerMonarchie abgesehen hätte. Der Charfreitag sei aber der liche Plage zu beseitigen. Aber das ist es eben, was jedermann sprengt. Im Nordosten ist kaum eine Straße, in der nicht größte firchliche Feiertag und würde doch unbedingt, durch die erbittern muß, der nur einen Funken Theilnahme für das Kellerüberfluthungen stattgefunden haben. Auch die Kellereien Verbreitung dieser Irrlehren in einer öffentlichen Versammlung arbeitende Volt im Leibe hat: überall Bequemlichkeiten, Er- des Lehrter Bahnhofes wurden überschwemmt und der Zugang entheiligt. Das Gericht verwarf jedoch die Berufung und legte leichterungen, Vergünstigungen, welche den Wohlhabenden oder zu der Stadtbahn von dem Fernbahnhof aus war zur Undie Kosten der Staatstaffe auf. Auch erhielten die Angeklagten der Militärkaste zu gute kommen, für den Arbeiter, für den möglichkeit geworden. Auf der Feuerwache in der Keibelstraße die nothwendigen Auslagen zurüderstattet. Steuer- Lastträger hat man in der ganzen Staatsverwaltung noch) waren wohl an 60 Gesuche um Hilfe eingelaufen, doch konnte solche lange nicht den richtigen Blick, die wahre, ernste Theilnahme; nur in den Fällen gewährt werden, in denen Menschenleben in darum unser Ringen und Drängen, unsere Weckrufe, die wir Gefahr waren. Die Wagen dieser Wache, sowie der Feuerwachen Euch täglich in die Ohren schreien wollen, bis Ihr vornehmen der Umgebung waren sämmtlich in Thätigkeit. Beamten in den fühlen, behaglichen Arbeitszimmern von 10 bis Ein heftiger Donnerschlag gegen 1/23 Uhr machte am Rosen3 Uhr hören lernt: wir verlangen Rücksichten für den Un- thaler Thor gleichzeitig die Gespanne zweier Droschken scheu, die bemittelten, Erleichterungen für den Euch ernährenden Thiere rasten über den Platz weg, doch wurde das eine Gespann und bitter gequälten Arbeiterstand, Theilnahme für seine sofort durch einen Schutzmann aufgehalten. Das zweite jagte
Tokales.
An die Königliche Eisenbahn- Direktion zu Berlin . Uns wird geschrieben: Eisenbahn- Direktionen sind ja unter Um
Sonntagsplauderet.
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Scheu zu empfinden ein sicheres Zeichen dafür, daß bei ihm noch nicht jedes menschliche Gefühl erstorben ist.
von Oberregierungsräthen versteuert werden, einfach für Schweinehunde. Bei der Zugeknöpftheit, die bei uns leider mit bezug Doch die Militärvorlage ist ja auch ohne Herrn Stöcker R, C, Alle Hunde im geeinten deutschen Vaterlande, für welche von Beamten vom Nachtwächter aufwärts auf amtliche Dinge herrscht, ist es uns augenblicklich bewilligt worden, woraus er ersehen mag, daß es auch ohne Stenern bezahlt werden, wedelten vor einigen Tagen Bei- nicht möglich, festzustellen, in welchem Stadium der Ent ihn geht. Der Reichskanzler will gern in die Sommerferien fall, als die Korrespondenz bekannt wurde, die wegen eines wickelung sich die Angelegenheit jetzt befindet. Werden indessen gehen, und es scheint, als ob ihn von diesem löblichen Vorbellenden Bierfüßlers in der alten Stadt Erfurt geführt die Wünsche der Beamtenköter voll und ganz und nach allen haben nur der ewige Zweifel über die Deckungsfrage zurückworden war. Hier wurde endlich einmal von amtlicher Richtungen hin befriedigt, so steht mit Sicherheit zu erwarten, hielte. Seine Hoffnung und seine Stüße ist Herr Miquel, Seite konstatirt, daß die Schlinge des Hundefängers vor daß bei uns wenigstens eine Bevölkerungsklasse zufrieden ge- der Allerweltsmann, und auch dieser befindet sich auf der gewissen Individuen der großen Hundefamilie respektvoll ſtellt wird, und das wäre ein Triumph moderner Staats- Suche nach neuen Steuerobjekten. So wird die diesjährige Salt zu machen habe, und daß der Köter eines Ober- tunst, zu welchem wiederum der Oberbürgermeister Lange Sauregurkenzeit mit den allerangenehmsten Zwischenfällen Wer übrigens ausgefüllt, Niemand hat Grund, sich zu beklagen, weil er Regierungsrathes denn doch noch einige andere Vorrechte von Erfurt den Anstoß gegeben hat.
zu beanspruchen hat als der elende Proletarier, der sich unsere sozialen Angelegenheiten mit offenem, unbefangenem doch mit ziemlicher Sicherheit weiß, daß auch an ihn die feinen Knochen mühevoll mit dem Ziehen der Preßtohlen oder Auge verfolgt und beobachtet, der wird finden, daß auch Reihe kommen wird, wenn es aus Bezahlen geht. Und mit dem Bewachen eines Rollwagens zu verdienen hat.„ Ehre, die Möpse verwittweter Stenerräthinnen und ähnlicher unter solchen Umständen muß sich Herr von Malyahu wem Ehre gebühret", knurrten die Hunde der Regierungsräthe, bevorzugter Damen sich nicht über die allgemein herrschende unter den Spottreden seiner bisherigen Freunde zurückder Assessoren und der Referendare und es fehlte nicht und überhandnehmende Futternoth zu beklagen haben. ziehen und in wenigen Tagen wird er fern von viel, so wäre beinahe von sämmtlichen Kötern der Beamten Würde daher den Hunden aller anderen Kategorien volles Madrid über die Schwierigkeiten gewiffer Stellungen hierarchie das volle Recht auf Maulforbfreiheit gefordert Verfügungsrecht über Hammelkotelettes und Schabefleisch nachdenken, denen nur ein ganz geriffener Finanzmann und proklamirt worden. Die Bernhardiner, Spige und eingeräumt werden, so würde für diese ein Leben an- gewachsen ist. Dabei ist es doch eigentlich garnicht so Pudel dieser Leute gehen, sicheren Meldungen zufolge, mit brechen, welches man auch wohl anderen Wesen als den schwer, die Militär- und Deckungsfrage, so wie sie heute liegen, zu lösen. Wenn man ermitteln würde, wieviel dem Plan um, einen Verein zur Vertretung ihrer Rechte Hunden mit vollem Fug und Recht gönnen könnte.
zu gründen, wie es denn nun auch offenkundig wird, daß Wenn also in dieser Beziehung die soziale Frage in ab- Männer in Deutschland nöthig wären, um als Zivilisten den in den Kreisen dieser Vierfüßler eine weitgehende und nicht sehbarer Zeit zu allgemeiner Befriedigung gelöst werden Bedarf der Nation an allen Bedürfnissen zu decken, so könnte zanz unberechtigte Abneigung gegen kontrollirende Polizei- wird, so find auch nach anderer Richtung hin Aussichten man ja diese als Zivilisten ausheben, und die übrigen würden ergeanten und Hundefänger besteht. Der Oberbürgermeister eröffnet worden, die uns in eine selige, berauschende einfach Soldaten. Als Zivilist hat sich Niemand über MinderBange in Erfurt hat das unsterbliche Berdienst, endlich einmal Zukunft blicken lassen. In Neustettin wurde Stöcker von maß zu beschweren, es stört auch nicht, wenn Jemand lahm Zicht in die bisher dunkle Hundefrage gebracht, ja diese selbst, wie seinem bisherigen Bundesbruder Förster siegreich aufs ist oder nur über ein Auge verfügt: die Zeitungen hätten nau zu sagen pflegt, angeschnitten zu haben. Es wäre Haupt geschlagen. Die Konservativen sind nun ihren Mittel- feinen Grund sich über die Knüppelgarde zu echauffiren, die uun aber nach dem Urtheile aller Einsichtigen ein Zeichen trieb gründlich los, und die Wähler von Neuſtettin sind jetzt Russen und Franzosen tödten soll mit einem Wort, sebauerlicher Schwäche, auf halbem Wege stehen zu bleiben: mit fliegenden Fahnen zu Herrn Ahlwardt abmarschirt. Die ganze Angelegenheit könnte zu allgemeiner Bufriedenheit sie Wünsche der Beamtenhunde gehen nämlich zunächst Das ist der Fluch der bösen That, und Stöcker tann sich gelöst werden, wenn man sie nur richtig anfaßte. Hätte der woweit, daß sie von jetzt ab mindestens dieselben Rechte be- höchstens mit dem Häuflein von Betbrüdern, welches ihm Kriegsminister vor einigen Monaten diesen glorreichen Geinspruchen, wie sie vor Zeiten in Deutschland nur der geblieben ist, trösten. Ahlwardt ist der Held des Tages, er danken gehabt, so hätte er vielleicht noch lange in der Reichshund Tyras, dessen Antlik nie durch einen häßlichen hat seinen Lehrmeistern den fetten Bissen vor dem Munde Leipzigerstraße wohnen können. So aber hat er weder ind unbequemen Maulforb entſtellt wurde, besessen hat. weggeschnappt, und der Finanzminister Miquel zittert eine Kabinetsordre noch ein Telegramm erhalten, wie der Sie fordern mit Recht, daß ihnen die Waden der ge- immer noch vor ihm und Schweinhagen. Bon Reichskanzler und die Herren Stumm und Koszielski, ein wöhnlichen Sterblichen und Steuerzahler zum frischen, letzterem Biedermann hört man zwar nicht viel, Umstand, der wahrscheinlich nicht nur uns, sondern auch ihm röhlichen Einbeißen widerspruchslos überlassen werden, aber seine Verdienste bleiben wahrscheinlich im zu denken giebt..... and nach dem erfrischenden Tone, der neuerdings in Stillen und es gewinnt den Anschein, als ob er sogar sen Reichslanden so große Bewunderung hervorgerufen in Bukarest verwandte Seelen gefunden habe. Vor der at, erklären sie ihre Geschlechtsgenossen, die nicht| Kulturanstalt am Plößensee scheint er freilich eine heilige