Mr. 48.
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Berliner Volksblatt.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
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Der Maulkorb.
Sonnabend, den 25. Februar 1911.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
fam er aber an den Unrechten bei dem damaligen Fraktions- Hälfte des Feldes seien keine Verhandlungen eingeleitet. Weder vorsitzenden Hasenclever, der sentimentalen Eiche", der Kriegsminister noch eine andere Behörde habe jemals mit dem wie er als echter Sohn Westfalens genannt wurde. Knad Stommerzienrat Haberland verhandelt; wie Tempelhof die Sache wurde von Hasenclever dermaßen angehaucht", daß er völlig weiter arrangiere, sei seine Sache. Wenn allerdings der Plan Das Maulforbgesetz im preußischen Abgeordnetenhause zusammen, fnackte" und unter tausend Entschuldigungen sich Haberland ausgeführt werde, würde unter dem Druck der öffententspricht so ganz den Herzenswünschen der Ritter und beeilte, ein Sigungszimmer zur Verfügung zu stellen. lichen Meinung wahrscheinlich dann auch die Bebauung des östHeiligen, denen kein anderes Mittel mehr übrig bleibt, als Aber damit waren die Schikanen, die man der sozialdemo- lichen Teils nicht mehr zu umgehen sein.( Burufe: Das weiß den Gegner mundtot zu machen. Sie fühlen selbst, daß sie kratischen Fraktion antat, noch nicht erschöpft. Den Spiteln Haberland auch, darum sein Plan.) Am 1. April d. J. müsse das im Kampfe der Geister stets schlecht abschneiden, weil sie eine der politischen Polizei wurde das Reichstagsgebäude geöffnet. verkaufte Feld an Tempelhof abgetreten werden. schlechte Sache verteidigen, die auch durch das stärkste Beifalls- Nicht nur, daß jeder Abgeordnete der sozialdemokratischen Als aus der Mitte der Kommission gefordert wurde, der Kriegsgewieher auf der rechten Seite nicht beffer gemacht werden Fraktion seinen speziellen Spigel hinter sich hatte, der ihn von minister solle seine Ausführungen wörtlich zu Protokoll geben, antfann. Der neue Maulkorb für die Sozialdemokratie im morgens bis abends verfolgte, womit man die Verbindungen wortete er, er habe nur borläufige Erwägungen anAbgeordnetenhause ist indessen nach einem„ berühmten Muster" gearbeitet, und es ist wohl angebracht, daß man der Abgeordneten in Berlin ausfindig machen wollte auch gestellt; wie die Sache später einmal laufen an dieses Muster" erinnert, als eine Erscheinung in der auf den Korridoren des Reichstagsgebäudes schlichen Spizel verde, wisse er nicht. umher und horchten an den Türen der Fraktions- und Abg. Arendt betonte, der Minister sei Berlin soweit wie nur Geschichte des Parlamentarismus, die beweist, welch rücksichts- Sprechzimmer. Auch die Polen und die intransigenten möglich entgegengekommen. Weiter zu gehen, würde eine schwere losen Gebrauch die herrschenden Klassen von ihrer Ueber- Elsässer wurden bespigelt. Auf der Journalistentribüne hatte Schädigung der Reichsinteressen bedeutet haben, denn das Reich gewalt gegenüber den Vertretern des Proletariats zu machen sich eine ganze Kolonie von Spizeln eingenistet, die sich dort hätte sonst keine so hohe Summe erhalten. gewohnt sind. Wenn heute die konservative Flagge als Journalisten" ständig aufhielten. Der Abgeordnete Abg. Weber: Welcher Bauplan ausgeführt werde und ob die die Ladung deckt, so hat es früher die nationalliberale iebknecht machte diesem Unfug ein Ende, indem er in Gingemeindung komme, gehe den Reichstag gar nichts an. Der getan. der Plenarsizung darauf hinwies. Dies schlug wie eine Oberpräsident habe seinerzeit dem Teltower Kreistag geantwortet, Bombe ein und man sah, wie die aufgescheuchten Zwanzig- daß die Regierung eine Eingemeindung auch in Zukunft ablehnen groschen- Jungens eilig von der Journalistentribüne sich werde. Er( der Redner) habe zu Berlin auch gar nicht das Verflüchteten. Man hörte den Zwischenruf:" Sie reißen trauen, daß es im allgemeinen Interesse bebauen würde, wie der aus!", worauf Liebknecht erwiderte:" So haben sie Fall mit dem Aufmarschgelände zeige. immer noch mehr Scham, als diejenigen, ordneter habe ihm gefagt, die Stadtverordneten dächten gar nicht die sie hergeschickt haben." daran, noch besondere Opfer zu bringen, wie sie der Magistrat vor Der zweite nationalliberale Präsident, Der Präsident v. Levezow, der von dieser Spigel zwei Tagen in einem Schreiben in Aussicht gestellt habe. Berlin Fordenbed, trat geradezu terroristisch gegen die Sozial- wirtschaft nichts wußte, war höchst empört und versprach in tolle eben die Eingemeindung durchsetzen und dabei das Feld demokratie auf. Wie die Junker es heute auch tun, forderte öffentlicher Sigung, das Haus der Volksvertretung von taufen. Wenn Haberland wirklich ein so geriffener Mann sein soll, Fordenbecks Gesinnungsgenosse Bamberger die Sozial- den Spigeln zu säubern, welches Versprechen er treulich ge- wie man ihn hier hinstelle, so müsse er doch fragen: Warum laffen demokratie zu„ manierlichem Benehmen" auf, derselbe Bam berger , der 1849 ausreißender Rebell war und dann nationalfich der Oberbürgermeister und der Magistrat so übers Ohr hauen? Also alles schon dagewesen und auch zur Zeit, da Won einem Magistrat wie dem Berliner könnte man doch mehr tönnte man boch liberal wurde, um später wieder freisinnig zu werden. die Nationalliberalen Oberwasser hatten. Dieser sehr wenig erwarten. Vielleicht seien die Interessenten bereit, ein Entgegen Die sozialdemokratische Fraktion war unter dem Prä- ritterlichen Ausnutung der Uebermacht wird auf demselben kommen zu zeigen, wenn der östliche Teil zu einem Stück verkauft fidium Fordenbeck erst neun, dann zwölf und dann wieder Mege ein Ende gemacht werden, wie es seinerzeit im Reichs- werde. Dann sei wahrscheinlich eine um 5 Broz. größere Frei neun Mann start. Diese numerische Schwäche wurde bon tage geschehen, durch die Stärkung der sozialdemokratischen fläche im Bauplan zu erzielen. Der Redner sprach sich weiter für Fordenbed gründlich ausgenugt. Es war der Fraktion schon Fraktion. Das Volk wird sie für ihren schwierigen und ben Plan Haberland aus. schwer, einen selbständigen Antrag einzubringen, denn dazu tapferen Kampf auch dadurch belohnen, daß es ihr Verwaren 15 Unterschriften erforderlich, und die bürgerlichen stärkung sendet. Dann kann der Fraktion nicht mehr so Parteien suchten etwas darin, die fehlenden zu verweigern. leicht ein Maulforb vorgehängt werden. Selbst beim großen Arbeiterschukantrag konnten sie nur mit leicht ein Maulkorb vorgehängt werden. Mühe zusammengebracht werden, obwohl bald darauf alle
Der jett für das Abgeordnetenhaus bestimmte Maulforb ist auch im Reichstage schon in Gebrauch gewesen. Der erste nationalliberale Präsident Simson hatte es an rigoroser Behandlung der Sozialdemokratie nicht fehlen laffen; er zog sich aber zurück, nachdem Bebel ihm wegen einer Verlegung der Geschäftsordnung eine böse Blamage bereitet hatte.
halten hat.
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Parteien in„ Arbeiterschutz" machten. Aus dem Senioren Der Verkauf des Tempelhofer Feldes
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vor der Budgetkommission des Reichstags.
Ein befannter Stadtver
folgenden Antrag: Die Abgeordneten Erzberger , Arendt und Richthofen stellen
Die Kommission wolle beschließen, den Reichskanzler zu er suchen, dahin zu wirken, daß der Kaufpreis für das Tempel. hofer Feld durch die Art der Bebauung für das Reich nicht verfürzt wird.
tonbent waren die Sozialdemokraten ausgeschlossen; auch durchweg aus den Kommissionen; auch beim SoziaDer Kriegsminister erklärt auch den Mittelweg Webers nicht listen geset wurde kein Sozialdemokrat zur Kommission Am Freitag wurde die Debatte fortgefeht. Abg. Wiemer für gangbar. Die Berliner Garnison stehe schon dem Verkauf der zugelassen. Erst als die Fraktion 24 Mann stark geworden führte aus: Wenn das fiskalische Interesse verlangt, daß in erster westlichen Hälfte des Feldes wenig sympathisch gegenüber, erst recht war, bequemte man sich, ihr auch die entsprechenden Size in Linie auf das Geld gesehen wurde, dann fonnte der Verkauf auch aber einer Veräußerung des östlichen Teils. den Kommissionen einzuräumen. Es sei übrigens nicht ver- mit Berlin abgeschlossen werden. Mit dem fistalischen Interesse Abg. Fischer( Berlin ): Die öffentlichen Interessen schwiegen, daß es damals viele Parteigenossen gab, die wieder sei es bei dieser Angelegenheit nicht getan, das beweisen schon die sind bei dem Verkauf nicht gewahrt worden. Es ist in dem Eintritt der sozialdemokratischen Abgeordneten in die vorliegenden Baupläne, die der Redner einer Besprechung unter- nicht richtig, daß im Vordergrund die Gingemeindungsfrage stand. Kommissionen ein zu weitgehendes Zugeständnis erblickten. 30g. Man solle sich nicht durch dekoratives Beiwert bestimmen Am 11. April 1910 hat der Minister der Stadt Berlin erklärt, daß Die Rednerliste wurde von Fordenbeck mit souveräner laffen, denn die Hauptsache sei doch, wie die Fläche bebaut werde. die Eingemeindung ausgeschaltet werden müsse; daraufhin hat Willkür gehandhabt. Als die kleinste Fraktion fam die Bisher sei immer nur vom Verkauf des westlichen Teils des Berlin einen Antrag nicht wieder gestellt. Im übrigen schildere Sozialdemokratie stets zuletzt und sehr oft tam sie gar eldes die Rede, er frage aber, wie es mit dem östlichen Teil der Berliner Magistrat die Gingemeindungs. nicht dran. Es kam vor, daß sich Abgeordnete zehn- bis Behe, ob der auch teilweise verkauft werden soll. Das würde ciner angelegenheit ganz anders, als wie es hier geschehe. zwölfmal, ja noch öfter meldeten, bis sie endlich das Wort leberrumpelung der Kommission gleichkommen. Beim General- Danach habe der Minister des Innern die Eingemeindung zunächst erhielten. So ging es unter anderem dem Abgeordneten tommando Berlin bestehen wegen des Verkaufs des östlichen Teils nicht als aussichtslos erklärt und der Gemeindevorsteher bon Most, welcher sich seinen Wählern gegenüber berpflichtet schwere Bedenken. Der Reichstag dürfe unter feinen Umständen Tempelhof solle sie begrüßt haben. Auch der Landrat sei anfäng fühlte, sich im Reichstage einmal hören zu lassen. Er meldete zustimmen. Sollte es aber trotzdem geschehen, dann müsse die lich damit einverstanden gewesen, wenige Wochen später habe sich fich mehrmals gleich beim Beginn der Sizung vergeblich! Militärverwaltung vorher mit den beteiligten Gemeinden sich vers bei ihm allerdings ein Gesinnungswechsel vollzogen. Nun werde 2a beschloß er, bei der Etatsberatung sich zu jedem ständigen, damit die öffentlichen Interessen gewahrt werden. Der gesagt, Berlin hätte gar teine Garantien gegeben, daß besser ge Bunfte zu melden. Mehrere Tage vergingen; Most bekam Plan Janssen habe viele innere Vorzüge gegen die anderen Pläne, baut werde; auch die Stadtverordnetenversammlung habe noch das Wort nicht. Da endlich ward ihm das Wort erteilt bei vor allem durch den 180 Meter breiten grünen Streifen, der sich keinen Beschluß gefaßt. Glaube denn jemand, daß die vom dem Punkt Militärbadeanstalten". Soweit trieb durch die zu bebauende Fläche ziehen soll. Janssen sehe auch keine Magistrat gegebenen Busagen später von der Versamm. Fordenbed feine Bosheit. Hintergebäude vor, was einen großen Vorteil bedeute. Berlin habe Iung nicht akzeptiert worden wären? Berlin wolle Opfer Unter Fordenbed tam auch die berüchtigte Tätigkeit des sich auch für den Janssenschen Plan schon vor Monaten entschieden, bringen und habe das mehrfach ausdrücklich erklärt Abgeordneten Valentin in Schwang, welche als Valenti- falls der Verkauf zustande komme. Es war von Anfang an der Nun wolle der Kriegsminister niemals eine Berlin unfreundliche nieren" sprichwörtlich geworden ist. Balentin, Abgeordneter ernstliche Wille der Berliner Verwaltung, beim Ankauf des Tempel- Stellung eingenommen haben. Wer aber die Darstellungen des für Schwarzburg- Sondershausen , war eine politische Null, hofer Feldes die öffentlichen Interessen in erster Linie zu wahren, Ministers und die der Stadt Berlin lese, werde sich schwer des suchte sich aber in echt nationalliberaler Weise um das Bater- wie Berlin ja auch ganz andere Opfer für hygienische Zwecke Eindrucs erwehren können, daß animos gehandelt worden set. land verdient, zu machen. Er ließ eine große Anzahl bringen fönne als wie z. B. eine Erwerbsgesellschaft dazu bereit Durch die Berliner Vorschläge hinsichtlich der Bebauung wären die Formulare drucken des Inhalts: Beantrage Schluß sein werde. Alle Angriffe und Vorwürfe gegen Berlin seien un- öffentlichen Interessen besser gewahrt worden als durch die Tempel der Debatte" und stellte diese Formulare dem Prä- begründet, wie er aus seiner Erfahrung als Magistratsmitglied hofs und Haberlands. Fischer wendete sich auch lebhaft gegen den fidenten zur beliebigen Verfügung. So fonnte dieser mit der versichern könne. Schon 1904 habe Berlin versucht, das Tempelhofer Vorwurf, daß Berlin die Sache verschleppt habe. Am 30. Oktober damaligen 150 Mann starken nationalliberalen Fraktion Feld einzuberleiben, aber der damalige Oberpräsident Bethmann 1909 fei der Kriegsminister ersucht worden, eine Zusage nach Belieben die Debatte schließen. Man sah oft ein inter - Sollweg habe abgelehnt. Wenn der Kriegsminister sage, twichtige wegen des Verkaufs nicht eher zu geben, ehe nicht effantes Mienenspiel zwischen dem Präsidenten und Valentin, militärische Interessen hätten zum Verkauf gezwungen, so müsse Berlin dazu Stellung nehmen tonnte. Das sei Herrn wenn der letztere ungeduldig mahnte, das Fallbeil des Schluß- gefragt werden: welche Interessen? Berlin sei unnötig schroff be- Bürgermeister Reide auch wiederholt im Kriegsministerium mündantrages in Bewegung zu setzen. Hundertmal wurde den handelt worden. lich zugesichert worden. Am 11. April 1910 schrieb aber der KriegsSozialdemokraten so das Wort abgeschnitten. Indessen Der Kriegsminister antwortete, er habe einen rechtsgültigen minister, es sei ihm( Reice) die Zusage gemacht worden, dem verfiel dieser Valentin der Lächerlichkeit, wozu ein von dem Vertrag mit Tempelhof abgeschlossen und werde davon nicht zurück- Magistrat der Stadt Berlin Mitteilung zu machen, sobald der Abdemokratischen Frankfurter Abgeordneten Dr. Holthof in treten. Eine Verständigung fönne nur zwischen Berlin und Tempel schluß der Verkaufsverhandlungen über den Berkauf bevorstehe". der„ Frankfurter Zeitung " beröffentlichtes geistreiches und hof stattfinden, er lehne es aber ab, dazu die Initiative zu er- als Bürgermeister Reide von den wichtigen militärischen Interwißiges Feuilleton nicht wenig beitrug, und in einer öffent- greifen. Wenn Berlin vor zwei Tagen durch ein Schreiben habe effen" hörte, habe er eine Aussprache herbeiführen wollen. Darauf lichen Versammlung zu Arnstadt wurde dem„ Schlußmacher" durchblicken lassen, daß es unter Zugrundelegung des Janssenschen sei ihm aber eine Antwort nicht zugegangen. Undurch den Genossen Bod von Gotha eine schmähliche Nieder- Planes das Feld übernehmen wolle, so sei dabei die Eingemeindung zutreffend sei auch, daß Berlin nie ein bestimmtes Geldangebot gelage bereitet, so daß er wie angedonnert" dasaß. doch die Voraussetzung. Er( der Minister) könnte allerdings im macht habe; 72 Millionen sind geboten werden, über eine Erhöhung Dieser vom Präsidenten Fordenbeck ausgestrahlte„ Geist" Staatsministerium seinen Einfluß für die Gingemeindung geltend hätte man wahrscheinlich mit sich reden lassen. Auf eine An. ging auch teilweise auf das Beamtenpersonal im Reichstags- machen, aber weder Tempelhof, noch der Kreis Teltow, noch die frage des Magistrats um eine persönliche Unterredung, gebäude in der Leipziger Straße über. Namentlich fand er anderen Faftoren wollen fie. Auf die neuliche Erklärung des Ber - die Anfangs Ju ni erfolgte, ist er st Ende August eine Ant. eine geeignete Hülle in dem damals sehr bureaukratisch auf- liner Magistrats müsse er mit Bedauern antworten, daß seinerzeit mort eingegangen. Wie fonnte Berlin annehmen, tretenden frommen Bureaudirektor nad, welcher tat, als das alles nicht vorgeschlagen und dann auch nicht abgeschlossen daß der Kriegsminister am selben Tage mit hätte er den Abgeordneten Befehle zu erteilen. Während des wurde. Weil Berlin fein greifbares Angebot gemacht habe, das Tempelhof abschließt! Der Kriegsminister hat an dem Sozialistengefezes wollte dieser staatserhaltende" Beamte vor dem Parlament zu vertreten war, darum sei endlich der Zu- Morgen, an dem er den Brief an den Magistrat sandte, gewußt, der sozialdemokratischen Fraktion, als sie eine außerordent- schlag an Tempelhof erfolgt, und zwar auf einer guten Grundlage daß er abends mit Tempelhof abschließen will. Daß der Kriegs liche Sigung anberaumte, ein Zimmer dazu verweigern. Da laugh hinsichtlich der Bebauung. Wegen des Verkaufs der östlichen minister mit Haberland nicht verhandelt habe, sei sehr erfreulich;
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