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diesen Gründen wird gefolgert, daß Bader den Ueberfall fingiert Magistrat sich Befleißigt, Ser Breffe größtes Entgegenkommen zu werden selbstverständlich deutlich mahnen, wenn die Sache von neuem im und den Brand selbst angelegt hat. zeigen. Stadtverordneter Böste( Soz.) gibt den Antragstellern Sande zu verlaufen droht. Neuer Brand in der Teppichfabrik von Feibisch in Treptow . den Rat, in ihren eigenen Reihen mehr auf das Ansehen Rigdorfs Ein erhebendes Beispiel bürgerlichen Gemeinfinnes brachte eine Gestern früh brach in der Teppich- und Läuferstoffabrit bon und immer die Rigdorfer Arbeiter, Arbeiterfrauen eines Enteignungsverfahrens von der Stadtverordneten Gestern früh brach in der Teppich- und Läuferstoffabrit bon bebacht zu sein, das gerade burd, Belß und andere, welche stets Magistratsvorlage ans Licht, die die Bewilligung zur Vornahme G. Feibisch am Treptower Part 28/30 in Treptow , wo in der und Arbeitertinder mit Schmug bewerfen, dauernd versammlung verlangte. Der Trauerkonfektionär Weber ist seit Nacht zum bergangenen Sonntag ber Riesenbrand wütete, ein heruntergeriffen wird. Oberbürgermeister Kaiser sagt, daß ein langen Jahren in der Gemeindeverwaltung von Wilmersdorf ehrenneues Feuer aus. Diesmal lag der Brandherd im ersten Stock Preßauskunftsbureau schon lange besteht, das sich fortgefeßt be- amilich tätig und bekleidet seit der Stadtwerdung im Jahre 1906 des ersten Fabrikgebäudes in der sogenannten Spulerei. Die müht, seine Aufgaben zu erfüllen. Stadtverordneter Wermuth das Amt eines Stadtrats. Herr Weber hatte um so eher die Gefahr wurde bemerkt, als gegen 7 Uhr die Arbeiter zur Arbeit( Soz.) bezeichnet den Antrag als ein Novum. Was man verlangt, Pflicht, feine Kraft selbstlos in den Dienst der Gemeinde zu stellen, tamen. Da von der Treptower Feuerwehr noch eine Brandwache fann ein Pressedezernent gar nicht erfüllen; ein ehrenhafter Re- als er gleich manchen anderen alteingesessenen Bürgern allein durch zur Aufräumung der ersten Brandstätte anwesend war, konnte bakteur, der nicht zum bezahlter Breßlafaien herabgefunken ist, den vor Jahrzehnten in Wilmersdorf spottbillig erworbenen Grunds jofort ein wirksamer Löschangriff ausgeführt werden. Zur Sicherheit alarmierte man aber auch die übrige Treptower Wehr. nehmen. Der Nachrichtendienst muß allerdings besser werden, als auch ihm diese Reichtümer in den Schoß, ohne daß er sich sonderlich wird im Rathaus fertiggemachte Artikel niemals unbesehen auf- besitz ein schwerreicher Mann geworden ist. Wie anderen, so fielen Nach einstündiger Tätigkeit war das Feuer gelöscht, so daß größerer bisher. Nicht bloß die Lokalpresse, welche der Oberbürgermeister so anzustrengen brauchte; einzig der enorme Bevölkerungszuwachs half Schaden diesmal nicht entstanden ist. Die Ursache des Brandes hervorhob, sondern die gesamte Groß- Berliner Presse muß schnell den Wert des Gutes mehren. Nun wäre es Vermessenheit, wenn man fonnte nicht ermittelt werden, obgleich auch die Kriminalpolizei bedient werden, aber unparteiisch und ohne jeden Versuch der annehmen wollte, daß Leute dieses Schlages etwas von dem Wert an Ort und Stelle sofort Erhebungen anstellte. Direktive. Die Stadtverordneten Heinrich und Dr. Dietrich zuwachs, den sie der Gemeinde verdanken, dem allgemeinen System Eine Gefahr zu ertrinken besteht für diejenigen Kinder, die behaupten, daß sie auch nichts anderes mit dem Antrage gewollt opfern sollten. Man ist schon froh, wenn sie dem öffentlichen Bes sich an Uferböschungen zu schaffen machen. Am Donnerstagabend hätten.( Burufe: Es steht aber ganz anders drin!) Stadtber- darf ihren Grundbesig zu zwar hohen, aber doch einigermaßen ber 6 Uhr glitt erst ein Mädchen im Alter von 8-9 Jahren die ordneter Conrad( Soz.): Schaffen Sie gute Volksschulen, bauen antwortlichen Preisen ablassen. Anders Herr Weber. Die Stadt Böschung am Schlesischen Busch in der Lohmühlenstraße hinab Sie endlich die Badeanstalt und Schulbrausebäder, schaffen Sie braucht von dem Teil seiner Ländereien, der seines sumpfigen und fiel in den Kanal. Durch das Aufschreien des dabeistehenden Spielpläge usw.; das wird das Ansehen Rigdorfs schon heben! Der Charakters wegen für den Häuserbau ohnedies nicht geeignet ist, älteren Bruders eilte der Ribauer Straße 22 wohnhafte Lithograph Antrag Serno und Genossen wird darauf abgelehnt. zum Bau der Untergrundbahn ein größeres Stüd. Die von Herrn Adolf Friedrich hinzu, sprang dem Mädchen nach und rettete es Der Magistrat beantragt, das Orts statut vom 17. De Weber hierfür gestellten Forderungen nannte der Referent in vor dem Tode des Ertrinkens. Erst in der vorigen Woche ertrant ember 1908 betr. die Bildung der Wählerabteilungen für die der Angelegenheit, Stadtverordneter 8iechmann, unglaublich 200 Meter von jener Stelle entfernt ein Knabe. Stadtverordnetenwahlen nach dem Maßstabe der 1½fachen durch hoch; auch im übrigen brauchte Herr Biechmann zur Kennzeichnung schnittlichen Steuerbetrages aufzuheben. Stadtv. Sell t mann des Herrn Weber Ausdrücke, die dem Stadtverordnetenvorsteher ( Alte bg. Ft.): Es wird mancher heute den Antrag begrüßen, der mehrfach die Mahnung zur Mäßigung entlodten. Die Versammlung mußte. Das lektere hat tatsächlich in weiten Kreisen verstimmt landes einverstanden. Herr Weber hat übrigens notgedrungen sein 1908 aus Fraktionsdisziplin für das Wahlrechtsortsstatut stimmen erklärte sich mit der erfolgten Enteignung des benötigten Straßen und ist es gut so, wenn es aufgehoben wird. Stadtv. Winter Stadtratsamt niedergelegt. ( Neue bg. Fr.) beeilt sich ebenfalls die einmütige Zustimmung feiner Frattion zum Magistratsantrag zu versichern. Auch am letzten Mittwoch fam es zwischen dem früheren StadtScholz( Soz.) rügt die falsche Aufstellung der Tagesordnung. ortsüblichen Busammenstoß. Ueber eine Borhaltung, die Herr Leidig verordneten- Vorsteher Dr. Leidig und dem Magistrat zu dem Der an neunter Stelle der Tagesordnung stehende, das gleiche Biel dem Magiftrat in einer Rechnungsfache gemacht hatte, quittierte berfolgende sozialdemokratische Antrag war viel früher beim Vor- Oberbürgermeister abermann mit einem ironiichen Bravo. steher, als derjenige des Magistrats, welch letterer ja auch zugibt, Auf eine Anfrage des Herrn Leidig äußerte sich hierauf der Stadts daß sein Antrag erst durch jenen angeregt wurde. Seit 2½ Jahren verordneten- Vorsteher Dr. Koch dahin, daß er es nicht für zukämpft meine Partei bereits gegen dieses ungefeßliche Ortsstatut lässig halte, wenn der Magistrat mit Kundgebungen des Beifalls und das Oberverwaltungsgericht hat uns in seinen Entscheidungen oder Mißfallens in die Verhandlungen der Stadtverordneten Recht gegeben. Es mutet doch unsinnig an, wenn die, welche genau Bersammlung eingreife. So erlebte denn auch Herr Leidig einmal vor ein Jahr noch geschlossen gegen die Aufhebung des Rechts- einen Triumph. bruchs bon 1908 stimmten, heute dafür eifern. Sie tätens ja
Die Eltern sollten ihre Kinder eindringlichst ermahnen, nicht die Abgrenzungen zwischen Straße und Böschung zu überschreiten. Da die Internationale Reiseausstellung wegen technischer Schwierigkeiten unbedingt am 20. Juni geschlossen werden muß, hat sich die Ausstellungsleitung zur Befriedigung der an sie heran getretenen Wünsche entschloffen, am Sonnabend, den 17., Sonntag, ben 18., und Montag, den 19. Juni die Ausstellung bis abends 10 Uhr geöffnet zu halten. Der Schluß der Ausstellung erfolgt am Dienstagabend 8 Uhr. Die Mitgliedskarte 10 605 des Verbandes der Huts und Filz warenarbeiter, auf den Namen Dahlmann lautend, ist berloren gegangen. Der Finder der Karte wird gebeten, diefelbe im Bureau der Hutmacher, Streliger Straße 68, bei Mätel abzugeben.
Rigdorf.
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Vorort- Nachrichten.
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Stadtv.
auch nicht, wenn Sie nicht voller Angst an die kommenden Wahlen Der Gesangverein Wilmersdorfer Männerchor feiert heute, dächten. Das Manöver ist ja durchsichtig genug und wird Ihnen Sonnabendabend, im Gesellschaftshause, Wilheimsaue Nr. 112, fein sicher nicht nüßen. Oberbürgermeister Kaiser will auf das Stiftungsfest. Der Verein hat immer, wenn der Ruf an ihn Die Stabtverordnetenversammlung stand in ihrer Donnerstag- Geschehene nicht mehr eingehen und die Streitagt begraben. In erging, freudig feine Straft in den Dienst der Gesamtheit gestellt; fibung wieder einmal im Zeichen des Wahlrechtsraubes. Unter milden Tönen empfahl auch dieser führende Kämpe der Wahlrechts- und schon im Hinblick hierauf ist zu hoffen, daß die Arbeiterschaft Geschäftliches" machte Stadtverordnetenvorsteher Sander Mit verschlechterer die Aufhebung des Ortsstatuts. Die ganze Korona an dem heutigen Abend zahlreich vertreten sein wird. Der Beginn teilung von dem Grkenntnis des Bezittsausschusses, hatte denn auch wirklich umgelernt und begrub einstimmig das mit ist um 5 Uhr, die Eintrittstarte foftet 80 f. welches die Mandate ber zulegt gewählten 28 Stadtverordneten so vielen Hoffnungen erzeugte Ortsstatut. Der sozialdemokratische Schöneberg . für ungültig erklärt, und stellt anheim, über eventuelle Berufung Antrag war dadurch miterledigt. beim Oberverwaltungsgericht Beschluß zu fassen. Stadtverordneter Die Abänderung des Bebauungsplans Ab- 300 000 Mark Polizeifosten. Die hiesige Bolizeiverwaltung hat Medizinalrat Dr. Dietrich spricht namens der beiden bürgerteilung I( nordöstlicher Bauteil), wird nach den Vorschlägen der jetzt der Stadt Schöneberg ihre Rechnung aus dem Jahre 1900 lichen Frattionen für Ginlegung der Berufung, da nach seiner Kommission genehmigt. präsentieren lassen. Zu seinem Erstaunen hat der Magistrat gesehen, Meinung das Urteil des Bezirksausschusses falsch ist. Es sei immer Gegen die Delegation von Mitgliedern der städtischen Körper- daß er auch, wie so viele Gemeinden Groß- Berlins, eine beträchtliche Grundsatz gewesen, strittige Fragen bis zur höchsten Instanz durchschaften zur Internationalen Sygiene Ausstellung nachzahlung zu leisten hat. Die Stadt hat für das Jahr 1909 zufezen. Die Stellungnahme der bürgerlichen Fraktion wurde in Dresden macht Stadtv. Seltmann Sparsamkeitsgründe nicht, wie mancher behauptet, durch das Kleben am Mandat be- geltend. Stadtv. Dr. Silberstein( S03.) befürwortet den Be- bereits den Betrag bon 274 476,77. an die Polizei gezahlt. stimmt, sondern entspringt der ehrlichen Ueberzeugung.( Stürmi- fuch der Ausstellung, da Aufklärung über die moderne Gesundheits- Nach der von der Polizei aufgestellten Rechnung beträgt jedoch die sches Gelächter bei den Sozialdemokraten.) Stadtverordneter pflege sehr not tut. Stadtv. Em melut spricht auch für den Schuld der Stadt Schöneberg 299 242,62 W., so daß noch Scholz( Soz.) gab seiner Freude Ausdruck, daß der Vorsteher Magistratsantrag, worauf dieser angenommen wird. Für die Vor- 24 765,85 M. nachzuzahlen sind. Der Magistrat unterbreitet jett im Gegensas zu früher endlich den Bestimmungen der Städte bereitungen wird eine gemischte Kommission eingesetzt. die Rechnung der Stadtverordnetenversammlung zur Genehmigung. ordnung folgt und der Versammlung die Entscheidung überläßt. Das Projekt für den neuen Ningbahnhof Raiser. Von objektiver Würdigung, so sagt er, tann vom Vorrebner bei den Friedrichstraße " findet die Zustimmung der Versammlung. Weißensee. Eine Schöffenwahl findet für den am 2. Juli ausscheidenden angezogenen Urteilen des Oberverwaltungsgerichts nicht die Rebe Der Anregung des Stadtv. Wuhty( Soz.), sofort einen zweiten fein; er weist dies an der Hand des vorliegenden Urteils und bes Bu- und Ausgang vorzusehen, will der Oberbürgermeister durch Schöffen Backhaus in der nächsten Zeit statt. Badhaus wird seines Dertelschen Kommentars zur Städteordnung eingehend nach. Die Verhandlungen mit der Eisenbahnverwaltung Rechnung tragen; hohen Alters wegen nicht mehr kandidieren. Die neue Fraktion mit Antragsteller können doch nicht im Ernst annehmen, daß das Ober- er teilt auch mit, daß die Eröffnung des neuen Bahnhofs wahr ihren 13 Mitgliedern will ihren Vorfißenden Mewes vorschlagen, die verwaltungsgericht ihnen bei den vorliegenden grundsäglichen Ver- fcheinlich schon im nächsten Sommer möglich fein wird. alte Fraktion mit fieben Mitgliedern unterstügen die Kandidatur stößen gegen das Wahlgesetz( Anwendung des anderthalbfachen Die Höfe der Schulen in der Boddin, Erk, Elbe -, Weser , Meives auf feinen Fall und da einer der ihrigen keine Aussicht hat Steuerdurchschnitts und Nichtberücksichtigung des Kinderprivilegs) Kaiser- Friedrich, Rütli und Brinz- Handjery- Straße werden gewählt zu werden, so werden sie eine der Gemeindevertretung nicht Recht geben wird, wo es schon seinerzeit, bei der Klage gegen die während der Ferien als Spielpläte zur Verfügung gestellt. angehörige Person in Vorschlag bringen. Die aus acht Mitgliedern drei sozialdemokratischen Mandate im Südbezirk der zweiten AbDem Entwurf für das Anschlußdruckrohr des Nabial- bestehende sozialdemokratische Fraktion bringt einen Genossen Vorschlag, fie dürfte daber in Stichwahl fommen. teilung wegen eines formellen Verstoßes die Ungültigkeit aussprach. ih stems Südost und dem Rostenanschlag dazu wird zugestimmt. in den einem früheren Ausfpry th, Die Versammlung trat dann in eine geheime Sigung ein. Nach. Die Herren wissen das auch ganz genau und wollen nur noch eine der Vorsitzende der Galgenfrist haben, in der die jeßige Bürgerliche Mehrheit noch mehr alten Fraftion in einer Grundbefigerversammlung getan hat, würden Unheil über Rigdorf bringen wird.( Lachen und Proteste bei den Wilmersdorf- Halensee. feine Fraktionsgenossen den Sozialdemokraten unterstügen, ehe Herr Bürgerlichen.) Sie haben tatsächlich Unheil schon genug gestiftet, Mewes von ihnen eine Stimme erlange; davon sei sogar der LandAus der Stadtverordnetenversammlung. Wie in manchen anderen rat unterrichtet. Seit diesem Ausspruch ist aber eine Spanne Zeit so durch die Verhinderung der städtischen Müllabfuhr, in der Stüden, so gibt sich die kommunale Rückständigkeit Wilmersdorfs vergangen, die damalige Erregung hat sich abgekühlt und es gilt Treptower Gingemeindungsaffäre usw. Man will eben so lange auch darin zu erkennen, daß die städtische Verwaltung im Gegensaß als sicher, daß auch unser Genosse auf die zweifelhaften Stimmen wie möglich noch die Interessenclique am Ruber erhalten, welche bisher rüdsichtslos die Rirdorfer Bürgerschaft bevormundet und zu den übrigen Groß- Berliner Gemeinden Personen, die sozial- der alten Fraktion verzichten muß. Unsere Gemeindevertreter werden demokratischer Gesinnung berdächtig sind, bon tomrechtlos gemacht hat. Stadtrat Mier springt den reaktio= fich daher die Schöffenwahl nicht so sehr zu Herzen nehmen, zumal munalen Ehrenamtern fern hält. Man sollte nun an es mit der Bestätigung eines sozialdemokratischen Schöffen in Preußen, näven Antragstellern bei; er hält die Aufstellung einer neuen nehmen, daß sich bei solcher Gepflogenheit die Leute mit stuben dem Lande der Gleichberechtigung aller Bürger", noch gute Wählerliste in furzer Zeit nicht für möglich, so daß Neuwahlen reiner Gesinnung um so rühriger nach öffentlicher Betätigung Weile hat. erst im November erfolgen tönnten. Würde also das Urteil bes brängten. Aber das ist feineswegs der Fall. In der Eizung vom Bezirksausschusses rechtsfräftig, so könnten in der Verwaltung 14. Juni hatte die Stadtverordnetenversammlung sich mit einer Friedrichsfelde . Stodungen eintreten, weil die Deputationen durch das Ausscheiben magistratsvorlage zu befaffen, wonach statt der zehn Stadt. der 28 Stadtverordneten eventuell beschlußunfähig wären. Stadt begirle, die jezt bestehen, deren vierzehn gebildet werden veranstalteten se inderspiele finden regelmäßig Sonntage, borDie von der Freien Turnerschaft" unter fachkundiger Leitung berordneter Dr. Dietrich behauptet, Scholz habe ihn nicht wider sollen. Die Bezirke 1( Alter Ort, östlicher Teil), 2( Nord- mittage von 9-11 Uhr, im Schloßpart statt. Diese Einrichtung Tegt, und bemüht sich wiederholt, die Notwendigkeit der Berufung westen und Salensee), 7( Alter Ort, westlicher Teil) und gegen das Urteil des Bezirksausschusses zu beweisen. Stadiver erfreut sich einer großen Beliebtheit bei Eltern sowohl, als auch 8( Kaiserplagviertel) follen halbiert werden. Die ordneter Dr. Silberstein( Soz.) höhnt über die behauptete Objektivität, bei der natürlich wie immer der Magistrat zu Hilfe lage wird zutreffend damit begründet, daß die Vorsteher diefer Be- namentlich bei den Stindern, und es ist daher nur zu wünschen, daß noch weitere Kreise der Bevölkerung hiervon Kenntnis erlangen. tommt und feine Jbeengemeinschaft mit den Wahlrechtsräubern Birke infolge der Bevölkerungszunahme erheblich stärker mit Recherchen, wir weisen deshalb darauf hin, daß sich die Kinder allfonntäglich, nachweist. Seien Sie doch, so ruft Redner aus, wenigstens in Begutachtungen usw. belastet sind als die anderen. Doch klagte der vormittags 8 Uhr, an der Caprivi-, Ede Prinzen- Allee, und an letter Stunde noch ehrlich! Das vom Stadtrat geschilderte Vakuum Magiftrat, daß es ihm nicht möglich sei, die neu zu der Kirche treffen und nach beendetem Spiel auch wieder gegen ist nicht so gefährlich; die verbleibenden zwei Drittel der Stadtver- affenben Stellen alle au besegen; es fanden sich 11, ihr an die Sammelpunkte zurückgebracht werden. ordnetenversammlung fönnen schon weiter regieren. Die Saltung eben teine geeigneten Kandidaten. Als völlig verwaist
Iafien.
Die Kinder werden unter Aufsicht hin und wieder
der Mehrheit ist nichts weiter als ein leben an unrechtmäßig er- lommen in Betracht die Bezirke 8 und 7a; Stellvertreter fehlen Bilhelmsruh. gatterten Mandaten, sonst könnte man doch nun endlich abtreten. außerdem in den Bezirken 1a, 1b, 2b, 6 und 8a. Als der StadtDer Arbeiterturnverein Wilhelmsruh veranstaltet vom Sonntag, Das Unflammern an einem Strohhalm wird aber nichts nüßen; verordnete Dr. Seinis an die Versammlung die Aufforderung den 18. d. Mis. ab, Spiele für Stinder im Alter von 6-14 Jahren. Sie werden trobbem bald im Strome untergehen. Die Stadtver- gerichtet hatte, ihrerseits für Besetzung der Bezirksvorsteherämter zu Die Spiele wiederholen sich jeden Sonntag bis auf weiteres und ordneten Schola( So.) und Kloth( Cog.) bemühen fich noch forgen, wurde von sozialdemokratischer Seite darauf hingewiefen, finden immer in der Zeit von 10-12 ühr vormittags, Sachseneinmal, der Mehrheit das Sinnlose ihres Antrages flar zu machen; bat die unerhörte Anschauung, wonach bestimmte Schichten der Be- ftraße 13( Nieder- Schönhausen), schrägüber vom Gastwirt Otte statt. es hilft nichts. Die von der sozialdemokratischen Frattion bean- völkerung von der Gemeindeverwaltung auszuschließen feien, endlich Sammelpunkt: Wilhelmsruh , Niederstraße( am Bald). Die Eltern tragte namentliche Abstimmung ergibt 29 Stimmen für und 20 auch in Wilmersdorf einer gerechteren Auffassung weichen müsse. Die werden erfucht, die Kinder recht zahlreich fich daran beteiligen zu ( ausschließlich sozialdemokratische) Stimmen gegen die Einlegung Angelegenheit ging an einen Ausschuß. Weiter ftanden eine Anzahl Petitionen auf der Tagesordnung zurückgebracht. der Berufung beim Oberverwaltungsgericht. Der Antrag der Altbürgerlichen, einen reffedezer. Erwähnt sei die Behandlung, die ein vom VerbandesDeutscher Handnenten im Magistrat zu bestimmen, dem es obliegen foll, bei lungsgehilfen an die Stadtverordnetenverfammlung gerichtetes Ge- Spandan. Der Storch auf der Polizeiwache. Gestern morgen wurde eine passender Gelegenheit und zwar möglichst oft in die gelesensten fuch fand. Der Verband wünschte, daß die fontägliche Be Berliner Tageszeitungen Artikel zu langieren, welche dazu angetan fchäftigungszeit im Handelsgewerbe mehr ein junge Frau aus Gatow , die fich in einem Straßenbahnwagen der sind, das Ansehen unserer Stadt zu heben", steht auf der Tages- geschränkt werde. Als im vorigen Jahre der Zentralver Bichelsdorfer Linie auf der Fahrt nach dem Bahnhof befand, unterordnung der öffentlichen Sizung, nachdem seine geheime Beratung band der Handlungsgehilfen eine Betition desselben Inhalts an wegs von Geburtsweben befallen. Die Patientin wurde an der von den Sozialdemokraten in der vorigen Gizung verhindert die Stadtverordnetenversammlung gerichtet hatte, beschloß man ein- Haltestelle auf dem Markt aus dem Wagen nach der Polizeiwache worden war. Stadtverordneter Serno bemüht sich in langen fach lebergang zur Tagesordnung. Diesmal empfahl der geleitet, wo sie unter dem Beistand einer schnell aus der Nachbar. Ausführungen, welche er aus einem fäuberlich in Schreibmaschinen- Petitionsausschuß, die Sonntagsverkaufszeit nur im Einvernehmen schaft herbeigerufenen Hebamme einem Knaben das Leben gab. schrift angefertigten Konzept borträgt, die Motive des Antrages mit den übrigen Gemeinden Groß- Berlins zu regeln. Nachdem der Mutter und sind wurden später mit einem Stranfentransportwagen als gang fachlich und vom städtischen Intereffe diftiert hinzustellen. Demokrat Moll im allgemeinen die Notwendigkeit einer erhöhten nach dem städtischen Strankenhause übergeführt. Stadtberordneter Dr. Silberstein( Soz.): Auf dem Antrag Sonntagsruhe betont hatte, wurde von sozialdemokratischer Seite und seiner eben vorgetragenen Begründung ruht der Fluch der darauf hingewiesen, daß der Vorschlag des Petitionsausschusses Im Februar Lächerlichkeit, so daß beides entschieden zurückgewiesen werden muß. wahrscheinlich feinerlei Erfolg haben werde. Schöneberg . Sonntag, den 18. Juni, Spielpartie nach Eichlamp. Geschäftsmache für die Grundstücksspekulanten und Wahlmache für dieses Jahres habe die Berliner Stadtverordnetenverfammlung Treffpunkt und Abfahrt mittags 2 Uhr, Bahnhof Ebersstraße. Der Ausschuß. die bürgerliche Reaktion find die Motive der ganzen Attion. Wir allerdings die auf völlige Beseitigung der Sonntagsarbeit gewollen unter allen Umständen, daß die Oeffentlichkeit gut unterrichteten Anträge der fozialdemokratischen Fraktion abgelehnt, dafür Freireligiöse Gemeinde. Sonntag, den 18. Juni, vormittags richtet wird über die tommunalen Angelegenheiten; aber das aber immerhin beschlossen, daß während des Sommerhalbjahres ein 9 Uhr, Pappel- Allee Nr. 15-17 und Rirdorf, Idealpassage: Freireligiöse Banzieren von zurechtgemachten Artikeln muß energisch bekämpft Teil der öffentlichen Berkaufsstellen in den Mittagsstunden geschlossen Borlesung. Vormittags 11 Uhr: Kleine Frankfurter Str. 6: Vortrag von werden. Das Ansehen Rigdorfs wird wahrlich nicht durch Aus- zu halten seien. Nun zeige das Verhalten mancher Vorort Herin W., Manaffe: Allerlei Lebensfragen." Damen und Herren als laffungen eines Pastors in einer Beitung in Bosen, über die Mig- gemeinden, daß auch dieser mehr als bescheidene Fortschritt hinter- Gäste sehr willkommen. dorfer Arbeiter, wie der Antragsteller meinte, gefährdet. Im trieben werden solle; und da dürfe Wilmersdorf es sich nicht nehmen Allgemeine Kranken zu 5. Filiale Berlin 4. Heute abend 8%, Uhr übrigen mutet die plöbliche Arbeiterfreundlichkeit der Antragsteller laffen, mit Energie auf eine balbige gemeinsame Regelung eu( C. 3. 29, Damburg und Sterbekasse der Metallarbeiter Einen vom Demokraten und Sozialdemokraten unter- bei Werkowsky, Andreasstr. 26: Wahl der Ortsverwaltung. feltsant an und wird diesen bei den nächsten Wahlen sicher nichts bringen. mehr helfen. Die Arbeiter bedanken sich nachdrücklichst für die zeichneten Antrag, der dem Magistrat diese Initiative zuwies, er- Charlottenburg . Heute abend 8 Uhr im Voltshaus: Neuwahl der Drtsverwaltung. Filiale Friedrichshagen . Gunst der Wahlrechtsräuber. Stadtverordneter Walz ( Neue flärte der Stadtrat Steinborn für hinfällig, da der Magistrat 8, Uhr bei Tinius, Bilhelmftr. 53: Generalversammlung. Filtale bürgerliche Frattion) wendet sich gegen den auf Schönfärberei der bereits ohnedies die erforderlichen Schritte unternommen habe. Unsere Rigdorf. Heute abend 8%, Uhr bei Tabbert, Steinmetstr. 114: Neuwahl Stigborfer Verhältnisse abzielenden Antrag; es genügt, wenn der Parteigenossen find gespannt auf den Erfolg diefes Vorgehens, und sie der Ortsverwaltung. Berantwortlicher Redakteur: Albert Wachs, Berlin . Für den Inseratenteil verantw; Th. Glode, Berlin . Drudu. Verlag: Vorwärta Buchdruckerei u. Berlagsanstalt Paul Singer u. Co., Berlin SW.
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