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Samburg, 27. April 1911.

so daß zu dem Borsus bon 850,00 m. weitere 223,001 Herrn Erich Herdt, Bochum . Mart hinzugetreten, ganz abgesehen davon, daß Sie innerhalb eines Monats es fertig brachten, 500,00 Ihre Zuschrift vom 26. d. M. habe ich erhalten und davon Mark zu verbrauchen, wenn auch von diesem Betrag für Notiz genommen, daß Sie in Bochum weiter Gbr. Eickhoff mit Sleidung 100,00 M. abzurechnen sind. Ich sehe vollkommen ein,. 150 hereinbringen konnten. Hoffentlich bekommen Sie den daß Sie nicht imstande sind, Ihr Wort zu halten und Auftrag von den Westfälischen Stahlwerfen perfekt, und müssen ersuche Sie mit diesem auf Grund des von Ihnen unterschriebenen Sie mir schon nicht übel nehmen, daß ich vorläufig an diese Bu­Neverses, mir Ihr gesamtes Material auf hier zu senden, da ich funftssachen und so gut wie sicher und fest erscheinende Aufträge wirklich nicht länger Lust habe, mich von Ihnen an der Nase nicht recht glaube, denn wie Sie selbst wissen, ist uns gerade herumgerren zu lassen, denn alle Ermahnungen und Berlin dieser Form( 1) das meiste mißglüdt.(!), sprechungen Ihrerseits sind leerer Schall. Ich verstehe nur nicht, wie Sie sich zum Richter anderer Beute auf­werfen fönnen.

Achtungsvoll

F. Harmsen. Hamburg , 15. April 1911.

Herrn Frizz Geher, Hagen i. 2. Von der Firma Karl Baas u. Sohn in Barmen erhalte ich mein Anschreiben mit Vermert auf Rückseite retour und wollen Sie sich umgehend hierüber äußern. Von der Firma H. W. Nagel und A. Schlieper steht uns ebenfalls der Betrag noch aus, so daß ich zu der Annahme neige, daß auch mit diesen Aufträgen nicht alles in Ordnung sein wird.. Hochachtungsvoll

Hochachtungsvoll

F. Harmsen. Hamburg , 28. April 1911.

Herrn Erich Herdt, Bochum . Ihre Zuschrift vom 27. d. W. habe ich empfangen und Ihren neuen Auftrag H. Grimberg u. Ch. Hilger d. Drahttauwerk,

M. 30 verbucht. Hoffentlich haben Sie nun inzwischen die Empfeh­lung erhalten, damit Sie beffer voran kommen. Ihre Aufstellung Dortmund habe nachgesehen und stimmt Ihre Angabe mit M. 425. Teilen Sie mir doch bitte mit, ob Dortmund so liegen bleiben soll oder wann Sie dort weiter zu arbeiten gedenken, denn es müssen doch dort noch ganz andere Aufträge herauskommen. Es ist nicht nötig, daß Sie dort kassieren, ebenso hat sich in Dortmund der Eingang der Beträge erledigt.. Hochachtungsvoll

Bon Herdt habe ich lein Lebenszeichen in der ganzen Woche er halten, wo wohnt Herdt?, auch bewußten Brief nicht, den Sie mir avisierten. Ich stehe der Angelegenheit Herdt sehr ruhig gegenüber, da die Sache vom Verband selbst wahrscheinlich in die Hand genommen wird. Ich habe dem Verband, da diese genau wissen, daß niemand tassieren barf( ebenfalls fennen dieselben den Revers, der mir auch von Herdt unterzeichnet wurde und hat der Verband Kopie dieses Reverses au änden) selbstverständlich nicht bestätigen können, daß H. be­rechtigt war, die Summe einzuziehen und muß derselbe die Konse­quenzen tragen. Ich glaube faum, daß dieser Fall sich wieder ein­richten läßt und wird derselbe wohl dazu führen, daß mir der Ver­trieb überhaupt entzogen wird, da ich ja hiermit den Beweis gebracht, daß ich teine Garantie für die Bonität der Leute, welche ich mit der Sache be­traue, leisten kann...

eise der Ver

Meine Gutmütigkeit und mein Vertrauen find reben wieder in der gemeinste n Form und ohne Rücksicht auf meine Lage und mein Verhältnis zum Verband mit Füßen getreten, auch hat Herdt nicht bedacht, daß durch diese Handlungswei bienst der anderen Agenten ebenfalls irbuforis wird. Ich selbst habe nach all diesen Stämpfen, Vorstelletungen usw., die doch alle für die Kaz, überhaupt den Mut verloren und laß die Sache laufen, wie sie will. Herdt hat ja nicht einmal den Mu, alles flar zu legen, sodaß ich, wenn ich tönnte, nicht einmal G maßregeln treffen kann.

Schein Ed. Engels in Remscheid über M. 50,-, to ich Ihnen gut brachte, folgt anbei aurüd. Sende Ihnen te Anweisung M. 20,- Hagen postlagernd und erwarte Ihren Ber zum Montag. Hochachtungsvoll F. Harmsen. Hamburg , 17. Mai 1911. Herrn Fris Geher, Hagen /. Bom Verband erhielt ich am 10. Mai ein Schreiben allg

F. Harmsen. F. Harmsen. Hamburg 3, 18. April 1911. Hamburg , 29. April 1911. Herrn Frizz Geyer, Hagen i. W. Herrn Erich Herdt, Bochum . Ihre Zuschrift vom 16. d. M. habe ich erhalten und wüßte ich Ihre Zuschrift vom 28. d. M. habe ich erhalten und Ihren neuen nicht, daß ich in irgendeiner Form unfair gegen Sie gehandelt hätte. Sie haben vom 1. bis 15 185,00 m. Auftrag Chemische Industrie A.-G. 200,- m. verbucht. Sie haben von mir bekommen, so daß Sie also wieder rund 200,00 m. also jest im Ganzen in Bochum Aufträge in Höhe von 405,- M. in 14 Tagen verbraucht haben. Es gehört, wie gesagt, hereingebracht und wollen wir hoffen, daß sich die Erfolge in fom­schon eine große Kühnheit, die Ihnen jedoch eigen, mender Woche noch ganz anders gestalten mögen. An Provision dazu, mir einen derartigen Vorwurf zu machen. Aus der Nicht- haben Sie für diese Aufträge 81,- M. zu fordern und hebt sich Übersendung des Scheines von Karl Baas u. Sohn ersehe ich dieser Betrag genau mit den Ihnen ausgehändigten Beträgen auf meinen Inhalts und zwar, daß die durch meine Agenten ausgeüb. ferner, daß Sie mich mit diesem Auftrag einfach Ich fann also unmöglich Ihrem Wunsche nachkommen und Ihnen Tätigkeit fehr häufig zu Mißberständnissen un düpierten( oder haben Sie hierfür einen anderen Ausdrud?). aufs neue 60,- M. übersenden.( Es folgt noch eine Bemertung falfchen Auffassungen geführt, weil die Fabrikanten nich macht worden wären, daß es sich hier um die Versendung Schein A. Schlieper und A. W. Nagel sende ich Ihnen anbei wegen einer Hinterlassenschaft.'s in Hannover , derentwegen fich genügend und deutlich darauf aufmerksam ge­eine Frau R. an Harmien wandte.) bon Flugschriften handelt usw.... Von Herdt habe ich zurüd. auch heute absolut teine Nachricht und bitte ich Sie dringend mir hierüber Bericht zu geben, da ich gerade in dieser Sache in größter Dem Verband flar zu machen, daß fie( Allem Aufregung. Anschein nach sind mit diesem fie" die Verbandsleiter ge­meint. D. Red.) unsere Arbeit stets durch freuzen und immer alles verderben, habe ich aufgegeben, denn dies ist dem Vorstand troz aller Vorstellungen, Schreiben usw. nicht bei­zubringen.

Ihre Zuschrift stroßt wieder von Unverschämheiten und bedaure ich, daher Ihnen einen weiteren Vorschuß nicht zu bewilligen, da Sie anzunehmen scheinen, daß ich hierzu eine Verpflichtung. Leuten wie Ihnen gegenüber eine Grundlage zu schaffen, bei der jede Partei auf ihre Rechnung kommt, ist über haupt Nonsens, denn Sie werden jeden Vorschlag, wie er auch geschaffen fei, nicht respektieren. In diesen Tagen muß ich sowieso nach Krupp wegen der Eisenfache und werde Sie dann ersuchen, meine letzten Vorschläge entgegenzunehmen oder auch Ihr Einverständnis zum Abbruch unserer Be= ziehungen zu geben. Ich kann Ihnen nur mitteilen, daß Herr W. ganz vorzügliche Erfolge in refeld aufzuweisen hat und daß ich außer diesem Herrn noch zwei weitere Reute für die Reichsverbands- Arbeit in Aussicht genommen, bei denen ich sicher bin, daß mein Revers respektiert wird und denen ich nicht einen Pfennig Vorschuß zu zahlen brauche.

Herr W. hat momentan 150,- M. Guthaben bei mir und schreibt mir, daß er mit Familie sich mit 60,- M. pro Woche sehr gut einrichten kann und ist im übrigen hocherfreut, eine Arbeit zur Hand zu haben, die ihm solchen Verdienst gewährleistet. Achtungsvoll

F. Harmsen. Hamburg , 22. April 1911.

Herrn Friz Geher, Hagen . Ich möchte nur nochmals erwähnen, daß wir an fleineren Sachen nicht borübergehen sollen, denn dieselben fummieren sich auch zusammen. Hoffentlich hat unsere lehte

Hochachtungsvoll

F. Harmsen. Bochum , den 29. April 1911. Herrn Franz Harmsen, Hamburg . Anbei übersende ich vier Zeichnungsscheine. Bestätige dankend den Empfang von M. 20,-, wovon ich meine Hotelrechnung be­zahlen soll, ist mir allerdings unklar. Hochachtungsvoll Erich Herdt.

( Randbemerkung:)

Herrn Erich Herdt, Bochum . Scheine eingesehen. Anbei retour. Es wird Ihnen sicher ge lingen, an Hand dieser Seine weiter gute Sachen hereinzubringen, so daß Sie Ihre Nechnung ds. Tage be gleichen fönnen. Es ist mir einfach unmöglich, im alten Stil weiter zu wurstein... Hochachtungsvoll F. Harmsen.

www

8. 8. Effen, 2. Mai 1911.

Mein lieber Herr Geyer! Wohne Bochum, Hotel Fort. Ich würde mich riefig freuen, wenn Sie mich einmal in Bochum besuchen würden. Bringen Sie mir die Dinger mit, die ich Ihnen neulich gab. Ist E. bei Ihnen? Was macht das Geschäft? Ja war bei unserer Trennung voll. Bitte um Entschuldigung. Herzlichen Gruß an Sie und Edith.

Ihrer Nüdäußerung gewärtig, zeichne ich Hochachtungsvoll

Lieber Herr Gener

8. Sarmfen. Bochum , den 17. Mai 1911.

Hier ist es zum verrüdt werden. Am Sonnabend einen feften Auftrag von M. 25,-, sonst nichts Festes mehr. Ich habe heute in Gelsenkirchen angefangen. Von Harmsen höre ich überhaupt nichts mehr; ist der Mann tot oder hat er die Sache aufgegeben. Bekomme ich von ihm in den nächsten Tagen teine Nachricht, sehe ich mich nach einer anderen Stelle um. Staffiert habe ich bis jetzt nichts. werde wohl aber bald wieder( 1) dazu gezwungen werden. Schreiben Sie mir doch bald. Wenn es Ihnen möglich, fenden Sie mir doch M. 10,- an Waldemar Fort telegraphisch. Viele Grüße an Sie und Edith.

Ihr

Erich Herdt. Hamburg , 19. Mai 1911. Herrn Fris Geher, Hagen /.

Ihr Erich Herdt. Hamburg , 3. Mai 1911. Herrn Friz Geher, Hagen i. W. 1. Es ist so gut wie ausgeschlossen, daß der Reichsverband Wenn Sie in Iserlohn Empfehlung bekommen haben, feine Haltung ändert und Schreiben in unserem Sinne an die Rücksprache und die Festsetzung der neuen Basis den Erfolg, daß wellen Sie sich bitte daran nicht stoßen, daß vom Reichsdortigen Arbeitgeberverbände richtet. Ich habe in der Kölner Sache wir jetzt wirklich in ruhiger und fachlicher Form ins Geschäft verband ein Beamter bort stationiert, denn was die heftigsten Differenzen mit dem Verband gehabt, da auch hier der fommen, denn seit 3 resp. 4 Wochen ist ja von Seiten V., 5., G. von diesem an prattischer Arbeit geleistet wird, Verband in seinem Antwortschreiben an Herrn Geheimrat und von Ihrer Seite fast nicht hereingekommen. Das Schreiben ist Ihnen sa bekannt. Hoffentlich ist es Ihnen in Remorster im bekannten Sinne die Sache darstellte und die Arbeit von W. wollen Sie bitte sofort nach Durchficht an E. senden, viel- fcheib beiier ergangen, denn auch ich fann, wie Sie wissen, bei in Köln vorläufig brachlegte. Ihnen für Herdt M. 10, zu senden, leicht veranlagt selbiges den Heren E., daß er wirklich mal wieder biesen Zuständen leine Rechnung finden. Herrn M. fonnte erst muß ich entschieden ablehnen, da ich in diese Sache nicht mehr ein zu arbeiten beginnt und seine ätigkeit nicht darin erblickt, sein gestern das Vollmachtsschreiben vom Verband zusenden, so daß ich greife und der Sache ihren Lauf lassen muß.. Bett bis Mittag warm zu halter Schreiben Sie Herrn E. gleich von dessen Tätigkeit noch nichts berichten fann. Herr E. machte zwei zeitig, daß ich Herrn W. unterri tet, daß er in München- Gladbach Aufträge in Höhe von zusammen 15 M.( Rekord) und Herr V. fizt und Rheydt nicht arbeiten soll, sondern in Neuß . noch immer in Hamburg . Hochachtungsvoll Hochachtungsvoll F. Harmsen. Hamburg , 4. Mai 1911.

F. Harmsen. Hamburg , 24. April 1911.

Herrn F. Geher, Hagen i. W. Herrn Erich Herdt, Bochum , Hotel Fork. Ich habe bis jetzt nach unserm neuen blommen Shre Zuschrift vom 22. d. Wi. habe ich empfangen und hoffe von Ihnen 605 M. neue Aufträge überschrieben bekommen, hiervon ( Vermutlich dienen die übrigen ich, daß es Ihnen gelungen ist, inzwischen die Empfehlung des 20 Broz. wären 121 M.... Geheimen kommerzienrats F. Baare zu erhalten 10 Pro3. zur Tilgung des Vorschusses. Ned.)

und im Anschluß hieran schon einige Ordres erwirkt zu haben. Herr G. und Herr Geher, welch lchteren ich in agen antraf, er­flärte sich ebenfalls zur Unterzeichnung des Ihnen vorgelegten Re­verses bereit und hoffe ich, daß wir nunmehr in vernünftiger Form zu arbeiten beginnen.

Ihrer weiteren Berichte sehe entgegen und zeichne

Hochachtungsvoll

F. Harmsen. Hamburg 3, 26. April 1911. Herrn Frik Geher, Hagen i. W. .. Es ist mir schleierhaft, daß augenblicklich nur 2. jeden Tag schöne Orbres hereinbringt( und zwar immer noch in Krefeld und Umgegend), während ich von Ihnen seit dem 30. März, also in vollen vier Wochen, an Aufträgen nur M. 250 verbuchen fonnte. Herr E. mit seiner Arbeitsfreudigkeit hat mir in 4 Wochen zwei Aufträge à M. 20 also M. 40- überschrieben, während Herr Herdt in 4 Wochen M. 350 nur hereinbringen fonnte.... Ich bitte Sie gleichzeitig, mir mitzuteilen, ob Sie ivegen der Thoro- Apparate sich bemüht, sonst bitte ich Sie, mir die Rinotheater am dortigen Blake, welche sich einen derartigen Apparat, der M. 1200 foftet, zulegen fönnen, mir aufzugeben. Ihrer Nachrichten gewärtig zeichne ich Hochachtungsvoll

F. Harmsent. Hamburg , 26. April 1911. Herrn Erich Herdt, Bochum ,

Hochachtend

F. Harmsen. Hamburg , 6. Mai 1911. Herrn Friz Geher, Hagen i. W. Ihre Zuschrift vom 5. d. M. aus Hagen habe ich erhalten und Ihre weiteren Aufträge J. H. Schmidt Söhne 50 M., Linden u. Fante 50 M., Brauen u. Co. 50 M. berbucht.

Hoffentlich haben Sie heute in Remscheid günstig abgeschnitten, da Sie Empfehlung und Mitgliederverzeichnis zu Händen haben, Im Regierungsbezirk Arnsberg werden Sie dann hoffentlich gleich­falls recht günstig abschneiden und bitte ich Sie im eigenen Jntereffe jeden Schornstein mitzunehmen. E. und M. bearbeiten M.- Gladbach und Rheydt , Gelsenkirchen usw... Dhne mehr für heute zeichne ich

Hochachtungsvoll

Verbandsstelle der Schriften des Reichsverbands gegen die Sozialdemokratie.

Franz Harmsent.

Harmsen.

Hamburg , 9. Mai 1911. Anbei 3 Verzeichnisse. Erbitte nach Einsichtnahme und Notierung des für Sie und Herdt Wissenswerten solche gleich retour. Vermiffe von Ihnen und Herdt Nachricht!- Ist Herdis Adresse Hotel Fort? Harmsen.

Hochachtend

Die ,, neue Sache".

8. Harmsen.

In der Korrespondenz befindet sich zu Anfang Juni 1911 fol gendes Formular:

Versandstelle der Agitationsschriften zur Aufklärung der Arbeitnehmer gegenüber den Verhetzungen der sozialdemokratischen Partei und deren Führern. Centrale Hamburg . Franz Harmsen. Mitteilung

-

an

Dies meine neuen Briefbögen.

Hamburg 3, den 191 Ellerntorsbrücke 6.

Versandstelle der Aufflärungsschriften Centrale Hamburg III.

Harmsen.

Genau so hatte Harmsen auch die Zeichnungsscheine entsprechend ändern lassen. Dazu aber ließ er auf den Scheinen diesen Vermert anbringen: Der gezeichnete Betrag ist nur der Centrale Hamburg 3, zu Händen des Herrn Franz Harmsen, Bostschecktonto 4624, au überweisen.

Hamburg 3, den 8. Juni 1911.

Herrn Fris Geyer, Köln / Rh. Ihr Schreiben vom 7. d. M. gelangte mir au Händen und fende ich Ihnen telegraphisch soeben 30,- W. Sie wollen diesen Betrag dazu verwenden, sich in die neue Sache einzuarbeiten, denn es ist vollkommen ausgeschlossen, wie Sie unbedingt einsehen müssen, daß ich Sie weiter mit Vorschüssen über Wasser halte. Herr V. machte heute in der neuen Sache 250 M. und hat in 14 Tagen Hamburg , den 13. Mai 1911. 400,- m. verdient. Ein Beweis dafür, daß es auch ohne Verband Herrn Friz Geher, Hagen /. geht. Am Montag komme ich mit meinem Anwalt wieder zusammen Ihre Zuſchrift vom 22. d. Mts. habe ich erhalten und bedaure in der Reichsverbandsfache und werde ich Sie von dem ich, daß ich von Ihnen in Sachen Herdt") so eine gewundene Verlauf der Sache unterrichten. Morgen früh hoffe ich, daß Sie Ihre Zuschrift vom 25. d. M. habe ich erhalten und Ihren ustunft erhalte, mit welcher ich absolut nichts machen kann. mit W. zusammen sein werden und alles nötige besprechen und bitte ersten Auftrag in Bochum , Heinzmann u. Dreyer, ber. Sie schreiben sonst viel zu klar, sodaß ich Ihren Zeilen anmerke, daß ich Sie, da Herr. scheinbar außerordentlich an der Neichsverbands­bucht. Ich bebaure, daß Sie in Bochum noch nicht weiter gekommen Sie mir in Sachen Herdt mit einer flipp und flaren Ausführung fache hängt, diefen beruhigen zu wollen, damit derselbe Ge find und daß Sie die Empfehlung von Herrn Geheim= nicht dienen wollen. Ich bitte Sie nochmals mir bis zum Montag ichmad an der jegigen Sache bekommt. Nach allem, rai. Baare noch nicht erhalten haben.... Sie können Ihrem früh in dieser Angelegenheit Nachricht zufommen zu lassen, da ich was vorgefallen,(!!) war es ja überhaupt auch sonst taum möglich, die Reichsverbandsfache aufrechtzuerhalten. Hotelier sagen, daß Sie am 1. jeden Monats Kasse erhalten und für nichts mehr einstehe. Hochachtungsvoll F. Harmsen. wollen Sie bis dahin unbedingt Ordres hereinschaffen, damit Sie *) Anmerkung der Redaktion: Mittlerweile hat sich, vermutlich Wo haben Sie Ihr gesamtes Material Bund"? Senden Sie diese Rechnung bezahlen können.... infolge ter vielen Beschwerden der geprellten Logisgeber und Ge Hochachtungsvoll schäftsleute die Reichsverbands- Hauptstelle ins Mittel gelegt. Auch mir sofort Ihr Einführungsschreiben vom Reichs. scheint Herdt tassiert zu haben. verband, auch das von W., H. und Sch.

F. Harmsen

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