Einzelbild herunterladen
 

Nr. 29.

Abonnements- Bedingungen:

Abonnements- Preis bränumerando: Bierteljährl. 3,30 M., monatl. 1,10 m, wöchentlich 28 fg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Bfg. Sonntags. nummer mit illustrierter Sonntags. Beilage Die Neue Welt" 10 Bfg. Post­Abonnement: 1,10 Mark pro Monat. Eingetragen in die Post- Beitungs Breisliste. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mart pro Monat. Postabonnements nehmen an: Belgien , Dänemark , Holland Italien, Luxemburg , Portugal , Rumänien , Schweden und die Schweiz .

Ericheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblaff.

29. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Kolonel. zeile oder deren Raum 60 fg., für politische und gewerkschaftliche Bereins. und Bersammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ,, Kleine Anzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Bfg.( zulässig 2 fettgedruckte Morte), jedes weitere Wort 10 Pig. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Bfg. Worte über 15 Buch­ftaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplatz , Nr. 1983.

Das ruffifche Elend.

Aus Petersburg wird uns geschrieben: Welche Wandlung! Noch vor einem Jahr erklärte der Finanzminister der Duma, das russische Wirtschaftsleben und die rusischen Finanzen seien nicht nur gefestigt, sie seien viel mehr herrliche. Und wie fläglich sieht es schon nach einem Jahre aus!

Bilder.

Sonntag, den 4. Februar 1912.

Dagegen zog der Großgrundbesiz aus der Teue­rung und der Reaktion natürlich große Vorteile. Die Löhne der landwirtschaftlichen Arbeiter sind seit 1906 fast stabil ge­blieben, die Pachtrenten gehen dagegen unaufhörlich hinauf. Zum Teil gehen die Großgrundbesitzer zur Selbstbewirt­schaftung über, führen intensiveren Betrieb mit besseren Ma­schinen ein. Die Lage der großen Masse der bäuerlichen Be­bölferung aber hat sich eher verschlechtert als verbessert, wie es jetzt in diesem ungewöhnlichen Hungerjahre mit all seinen Folgen allen klar sein muß.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Mr. 1984.

Das Dokument lautet:

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen usw. berordnen unter Zustimmung beider Häuser des Landtages der Monarchie, was folgt:

§ 1. Fällt weg. § 2. Fällt weg. § 3. Fällt weg. § 4. Fällt weg.

§ 5. Fällt weg.

§ 7. Fällt weg.

Uebrig blieben von der Kanalvorlage, die mit unbeugfamem Willen" durchgeführt werden sollte, nur die§§ 6 und 8, die neben­fächliche Ausführungsbestimmungen festlegten!

Eine noch nie dagewesene Hungersnot. 20 Mil­Nicht viel besser hat sich die Lage der Fabrik­lionen hungernde Bauern und 120 Millionen Rubel müssen zu arbeiter gestaltet. Professor Manuilow führt in den deren Unterstützung ausgegeben werden! Nach zwei glor- Rufitia Wjedomosti"( 1912, Nr. 1) sehr interessante An­reichen Jahren eine Hungersnot, die selbst nach dem Nowoje gaben über die Bewegung der Löhne und der Lebensmittel Als die Regierung so durch ihre eigenen, in den Reihen der Bremja" die furchtbare Hungersnot von 1891 weit über der Moskauer Arbeiter in den letzten Jahren. Ea Konservativen figenden Beamten mit verhöhnt, wild wurde und die trifft; nach zwei Jahren ungewöhnlich guter Ernte sind nicht ergibt sich, daß die Löhne bon 1901 bis 1910 etwa um attiven Amtspersonen, welche als Abgeordnete im preußischen Drei­nur feine Vorräte auf dem Lande, sondern über 20 Gouverne- 18 Proz., die Lebensmittel aber um 37,6 Proz., also mehr als flaffenbause faßen, an ihren Beamteneid erinnerte, fiel jenes ments leiden unter furchtbarer Hungersnot mit all ihren Be- doppelt so rasch gestiegen find. Insbesondere die notwendigsten Wort, das wir erst fürzlich zitierten: Die Regierung fann niemals gleiterscheinungen: Typhus , Sforbut, Hungerŝtot. Bekannte Lebensmittel sind rasch im Preise gestiegen; so Schwarzbrot die Absicht haben, mit Lumpen, nämlich mit Beamten, um 51 Proz., Fleisch um 42 Broz. Nach den Angaben einiger die ihre Meinung berleugnen, zusammen zu ar Nur einige Beispiele aus den gewaltigen Großruß- Moskauer Fabriken hat sich der Unterhalt der Arbeiter von beiten. land". Aus dem Kreis Buzluk schreibt man uns:" Schon 1901 bis 1909 um rund 50 Proz., zuweilen sogar bis sehr früh ist das Vieh geschlachtet und aufgegessen. Selbst 63 Broz. erhöht. Pferde sind nicht mehr da. Es entwickeln sich die gewöhnlichen Krankheiten: Typhus und Storbut..... In den Dörfern am Ural haben die Menschen verlernt, aufrecht zu gehen, sie be­wegen sich nur noch auf allen Vieren, weil sie außerstande sind, sich auf den franken, geschwollenen Beinen zu erheben; hier liegen die Toten mehrere Tage im Hause, weil niemand da ist, der sie begraben könnte.... Von den Kirgisen wird gemeldet, daß sie die Toten verzehren.

"

Das gleiche Bild ergibt sich aus Berichten der Fabrik­inspektoren.*) Der Leiter einer großen Fabrik hat dem Pro­feffor Manuilom felber gefagt, daß die Lohnerhöhung durch die Lebensmittelteuerung zunichte gemacht wurde. Dabei steht der Lohn der russischen Arbeiter noch immer sehr, sehr niedrig. Nach Manuilow etwa auf derselben Höhe wie der Lohn eines englischen Arbeiters im Jahre 1856, d. h. er macht die Hälfte davon aus, was ein englischer Arbeiter der gleichen Sategorie jetzt erhält.

Die Kreuz- Zeitung ", jenes merkwürdige Drgan, das heute am liebsten alle Beamten die nicht an ihren Treueid denken" und rot" wählen, mit alffridericianischen Krückstöden durchgeprügelt sehen möchte, schrieb am 31. August 1899:

"

Der Landrat ist nicht nur der Beamte der Regierung, sondern zugleich auch der Vertrauensmann feines Kreises, und er ist berufen, gegebenenfalls die Interessen feines Kreises auch gegen die Wünsche der Regierung zu ber treten."

"

zu

höheren Beamten mehr bemerkbar geworden sind, liegt nicht daran,

daß die Agrarier und ihre hohen Regierungsbeamten plößlich den Diensteid so auffaßten, wie sie es von den Unterbeamten verlangen. Rein, es liegt nur daran, daß die preußische Stegierung jezt alles so macht, wie diese Beamten des Königs" es wollen.

Mit anderen Worten: Der Beamte braucht sich wenn er anders Und wer weiß, welche Tatsachen no ans Tageslicht ge­denkt, als feine Regierung, durchaus nicht durch den Treneid langt wären, wenn die Regierung nicht it allen Mitteln die Unter diesen Umständen geht es auch mit der industriellen awingen au laffen, im Sinne feines" Königs zu handeln. Er ist Nachrichten aus dem Hungergebiet 31 unterdriiden suchte. Entwickelung nicht vorwärts. 8war förderte die Regierung fogar verpflichtet dem König Opposition Bielen Provinzzeitungen ist es einfach erboten, auch nur die wiederum den Eisenbahnbau, indem sie privaten Gesellschaften machen, wenn dieser auf, nach seiner Meinung, falichem Wege ist. Nachrichten aus den anderen Zeitungen zu übernehmen; die außerordentliche Vorteile garantierte; zwar floß aufs neue, Rein Kanis, teine tähne!" war der Schlachtruf der Dorfverwaltungen dürfen unter feinen Umständen Auskunft ausländisches Kapital nach Rußland , und die Banken konnten Konservativen, inklusive ihrer Landräte und Regierungspräsidenten, über die vorhandene Not an Private, ja selbst an einige Land schaften geben: Brivatleuten ist der Zutritt zu diesem Gebiet gewaltige Summen fammeln. Doch all dies fonnte nur zeit- als fie dem Staifer zumuteten, Brotwucherpolitik zu treiben". meilig eine günstige Lage hervorrufen. Die wichtigste Non- Die Landräte haben dem Reichskanzler Caprivi die unglaub erschwert, teilweise ganz unmöglich gemacht. Auch die private sumindustrie, die Baumwollindustrie, machte feinen Schritt lichsten Schwierigkeiten bei feiner Handelsvertragspolitik gemacht, Unterstüßung gilt den Behörden als verdächtig. So äußerte vorwärts. trotzdem gerade diese Politik durch Wilhelm II. als eine rettende der Gouverneur von Kasan zu den Landeshauptleuten: Nach den Angaben eines Ingenieurs in den Nusstia Tat" bezeichnet worden war, und er davon gesprochen hatte, Durch Euer Geschrei über die Hungersnot macht Ihr die Miedomosti"( Nr. 38, 1911) betrug der Verbrauch von Baum- daß Millionen diesen Tag( des Abschlusses der Verträge) segnen" Leute aufrührerisch! Wenn Sie so weiter fortfahren, so wolle in Rußland 1901 bis 1904 5,8 Pfund pro Person, 1905 werden. werden Sie binnen dreier Tage Ihres Amtes enfiezt werden..." bis 1908 bloß 5,4 Pfund und 1909 ebenfalls 5,4 Pfund... Daß in neuester Zeit teine agrarischen Frondeure im Lager der So steht Rußland nach fünf Jahren Bauernreform" und und mit dem ersten Hungerjahre brach die Krisis los... zwei Jahren glänzender Ernte trostlos da. Ein schreckliches Die Zeitungen berichten von zahlreichen Betriebseinstellungen, Fiasko des fonterrevolutionären Regimes. Fallissements usw. In Lodz sollen 20 000 Arbeiter ohne Be­Und wie fönnte es auch anders sein. Zwar gelang es der schäftigung sein; viele sterben auf den Straßen Hungers. Die Regierung an einigen Orten, der Bauerngemeinde bedeu- rise in der Baumwollindustrie ist aber nur der Vorbote des tende Wunden zu schlagen. Bis zum 1. April 1911 haben sich Serannahens einer allgemeinen Arise. rund 16 Proz. der Gemeindemitglieder von ihr losgetrennt. So zeigt die Betrachtung der ökonomischen Verhältnisse Das waren aber meist Elemente, die entweder sowieso das mit aller Klarbeit, daß die Konterrevolution das furchtbare Band gelöst haben, das sie an die Scholle fesselte, wie Hand- Elend des russischen Volkes, das es in die Revolution getrieben werker und Fabrikarbeiter, deren Busammenhang mit der hat, in feiner Weise beseitigt hat. Diese ökonomische Schwäche Gemeinde bloß darin bestand, daß sie jährlich dem Gemeinde- aber ist zugleich eine politisch e. Es gehört die ganze Ein­starosten für den Reisepaß Geld schicken mußten. Ein anderer Leil wanderte nach Sibirien aus, und nur ein geringer Teil falt zünftiger Diplomaten dazu, diesen tönernen Koloß wieder fuchte sich an Ort und Stelle auf dem eigenen" Boden ein- u einem einflußreichen Faktor der Weltgeschichte werden zu laffen. zurichten. Dabei ist durch die Ausscheidung einzelner aus der Gemeinde keineswegs die Gemengelage der Felder beseitigt worden. Zum Teil ist sie für den Parzellenbefizer ja eine Notwendigkeit; meist dient sie aber den reicheren Bauern Das Bittere ist in Preußen: Selbstverständlichstes ( Rulafi) als ein furchtbares Mittel, die Nachbarn aus­zubeuten, indem sie die angrenzenden Landstreifen zu wuche- muß immer und immer wieder begründet und erläutert werden, in Jahren betriebene Rentenprellerei fommt in den neuen Zahlen schon rischen Preisen verpachten. anderen Ländern schon geschlechter alte Staatsmagimen recht drastisch zum Ausdruck. Brutaler Kapitalsegoismus feiert eine neue Orgie. Die fleinen Renten bon Junkern und Zentrümlern Gibt es eine lächerlichere Forderung als die, daß jeder Beamte als Schnapsrenten charakterisiert- fommen immer mehr in Fortfall. den Eid, den er ausdrücklich in dem Sinne geleistet hat, daß er Manche Verkrüppelung, ja das Fehlen von Gliedmaßen gilt der durch eine Berufspflicht als Beamter erfüllen will, nun alle Schikane der Technik, bei der Untersuchung Unfallverletzter auf plößlich so verstehen soll ich muß auch all das für richtig halten, Stredstühlen usw. zu einer Kunst ausgebildeten Rentenquetscherei nur was die sehr zufällig regierenden Minister und die noch mehr noch als Schönheitsfehler. Dafür werden keine Renten gezahlt! Und an 8ufällen reiche periönliche Politik gerade in diesem Moment fo tann man aus den lesten Ergebniffen fonstatieren: Zunahme der für richtig hält. Unfallverlegten, Abnahme der Unfallrenten! Da die Beamten nabezu ausnahmslos länger im Staatsdienst Zunächst geben wir hier eine Zusammenstellung aus den Ergeb

Junkerheuchelei.

Deswegen soll Preußen feine Wahlreform bekommen. Deswegen soll in Preußen fein fortschrittliches Gesetz ge­macht werden. Und gerade deswegen wird die Stoßkraft der Massen auch Breußen vorwärts bringen!

Vom Schlachtfelde der Arbeit.

Die von uns schon furz erwähnten Rechnungsergebnisse der Bes rufsgenossenschaften für das Jahr 1910 sind der Spiegel mancher fozialen Erscheinung. Als besonders bemerkenswert beben wir die Verringerung der erstmalig neu bewilligten Renten hervor. Die feit einigen

führungsbehörden.

Es betrug die Zahl aller Unfälle.

-

der entschädigungspflichtigen Unfälle der Unfälle mit dauernder, völliger Erwerbsunfähigkeit

1909

1910

664 247

139 070

672 961 132 064

1118

9 863

Ein sehr großer Teil der Bauern, die sich von der Ge- find bier Zukunftsforderungen. meinde lostrennten, hat seinen Landanteil daraufhin auch verfauft; viele werden es jetzt, im Hungersjahr, tun missen. Denn wenn der Bauer um Unterstützung bittet, bekommt er häufig zu hören: Tritt aus der Gemeinde aus und verkaufe Deinen Landanteil, so wirst Du zu essen haben. So läßt sich also schon heute jagen, das das Stolypinsche Reformwert" wohl die Mobilisierung des Grund und Bodens beschleunigt, feineswegs aber die Produktivität der bäuer­lichen Wirtschaft erhöht hat. Der reine Ertrag pro Deiijätine find, als unsere Reichskanzler leben reip. der jeweilige Kurs dauert, niffen aller Berufsgenossenschaften, Versicherungsanstalten und Aus­( nach Abzug der Aussaat) war 1897 bis 1900 gleich 34,6 Bud, müßten fie ibre Meinungen wie Hofen wechseln fönnen. Solche Verfuche, aus den Beamten des Volfe& fönigliche 1905 bis 1908 ebenfalls 34,0 Bud. Die Jahre 1909 und 1910 haben eine gute Ernte gebracht. Aber wie Marg in einem Hoffcharyen zu machen, sind dabei um deswillen noch lächerlicher, Briefe an Nicolai- on festgestellt hat, müssen in Rußland als sie es an fich schon find. weil es eine ganze Anzahl Beispiele wegen der ganz unzureichenden Düngung Mißerntejahre auf aus der preußischen Regierungsgeichichte gibt, da gerade die bohen gute Jahre folgen. Und in der Tat hatte Rußland 1911 einen preußischen Beamten und mit ihnen die Parteien, die jetzt von den Ausfall von nicht weniger als 258,7 Millionen Bud gegenüber Beamten den absoluten Untertanenglauben und-geboifam verlangen, dem Durchschnitte der Jahre 1906 bis 1910 zu berzeichnen. alles andere getan baben, nur nicht das, was Die fetten Jahre haben die Bauernwirtschaft nicht ge- ihr König" wollte! Ein historisches Dokument wird immer die Gefeßesvorlage fein, fräftigt, weil sie gezwungen war, den Rest auszuführen. Die Ausfuhr stellt sich 1908 auf 10 Broz. der Gesamternte, 1909 die am 16. August und den folgenden Tagen des Jahres 1899 im auf 16 Proz. und 1910 gar auf 19 Proz., also fast auf ein preußischen Dreiklaffenhause unter anderem von 20 attiven Fünftel der Bruttoernte! Und selbst in diesem andräten und zwei Regierungspräsidenten aus schrecklichen Hungersjahr treibt der Steuererefutor die einer von der Regierung und dem König von Preußen fommenden Bauern an, möglichst viel auszuführen. Bis zum 1. Oftober analvorlage gemacht wurde. 1911 wurden 20 Broz. des geernteten Getreides ausgeführt. *) Es möge hier eine Fälschung des Finanzministers erwähnt Für den einheimischen Verbrauch blieben 1909/1910 etwa 21 werden, der in der Budgetdenkschrift die Gesamtsumme der 1910 bis 23 Pud pro Stopf, 1911 nur noch 16 Pud( 262 Kilogramm) gezahlten Löhne auf die Zahl der Arbeiter von 1909 teilt und Getreide gegenüber einem durchschnittlichen Verbrauch in erhält, daß die Löhne 1910 gegenüber 1909 um 8,7 Proz. gestiegen Deutschland von 470 Kilogramm. Und das nennt der Mi- find. In Wirklichkeit haben sie fich bloß um 2 Proz. erhöht, was nisterpräsident Rofowozem eine befriedigende" Versorgung durch die gestiegenen Lebensmittelpreise und Wohnungsmieten mehr mit Getreide!...

als mettoemacht wurde.

1 072 8 857 672 961 Berleşte, 8857 Tote in einem Jahre lieferte das

der Unfälle mit tödlichem Ausgange

Schlachtfeld der Arbeit! Gegen das Vorjahr hat die Zahl der Ver= lepten um 8714 zugenommen, aber es find 6906 weniger Senten zuerfannt worden.

In den nachfolgenden Uebersichten aus den gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften kommt die Praxis der Rentenfestießung zur Darstellung. Die Ergebnisse der 66 getverb­lichen Berufsgenossenschaften zeigt diese Aufstellung: Durchbichnittl. Unfalls Be Jahr, versicherte verletzte Perionen überhaupt 6 658 571 298 918 7849 120 392 658 9018 367 465 224 9381 878 484 097

1899 1904

1907 1910

Unfälle Renten pro willigte pro 1000 100 Unfall­Renten Versicherte verlegte 49 175

44,89

16,45

65 205

50,03

16,60

75 370

51,59

16,20

69 811

51,60

14,34