Nr. 31. 29. Jahrgang.
Partei- Angelegenheiten.
Steglit. Am Freitag, den 9. Februar, abends 8 Uhr, bei
des Kandidaten.
Marzahner Str. 24.
Der Einberufer.
Die Bezirksleitung.
ſtellen.
für die Person erhoben; doch ist Montags und Donnerstags der Selbstmord eines Fabrikbefibers. Selbstmord, der in den wei Zintritt frei. Die Einlaßkarten sind beim Pförtner am Eingang teren Streifen Aufsehen erregen dürfte, verübte am gestrigen Diens Jüdenstraße zu erhalten. tag morgen gegen 73/4 Uhr der 44 jährige Kaufmann Selmar HeineDie Gastwirtschaft unter Polizeiaufsicht, über deren ständige mann, der Inhaber der Fellfabrik Hermann Gaft, Grüner Weg 103. Schellbase, Ahornstr. 15a: Außerordentliche Mitglieder Bewachung durch Schußleute wir im Januar berichteten, erfreut sich Heinemann hatte im letzten Jahr finanzielle Mizerfolge, da. die bersammlung. Tagesordnung: 1. Bericht über den Reichstags- noch immer derselben Aufmerksamkeit seitens der Polizei. Es handelt abrit nicht in der gewünschten Weiſe florierte. Er trug deshalb wahlkampf am Orte. 2. Die Gemeinderatswahl und Aufstellung fich, wie noch erinnerlich sein wird, um das von dem Gastwirt schon in letzter Zeit ein aufgeregtes Wesen zur Schau und brach Es zeigten sich bei nach Aufstellung der Bilanz völlig zusammen. 3. Kaffenbericht vom II. Quartal 1911/12. Wagner betriebene, Wirtshaus zum Straußen", Pappel- ihm Spuren von Geistesgestörtheit, sodaß der Fabrikbefizer von 4. Wahlen zur Verbands- und Kreisgeneralversammlung. 5. Ver- Allee 25. Tag für Tag findet immer wieder am Vormittag ein feinen Angehörigen auf Schritt und Tritt bewacht wurde, da er fchiedenes. Der Vorstand. Schußmann sich im Lokal ein, der am Abend durch ein Schußmanns- Selbstmordgedanken äußerte. Am geftrigen Tage versuchte er auf Groß- Lichterfelde . Heute, Mittwoch, den 7. Februar, abends paar erfezt wird, und gewissenhaft beobachten diese im 2otal einem Geschäftsweae, auf welchem ihm der Profurist der Firma be 8 Uhr. im Saale des Herrn E. Richter, Chauffeeftr. 104: Große als wach posten sich aufstellenden Beamten bis zum gleitete, zweimal in die Spree zu springen, doch wurde er hieran öffentliche Versammlung. Tagesordnung: Unfere neue Aufgaben. Geschäftsichluß alle Vorgänge, um sofort jede etwa beabsichtigte glüdlicherweise verhindert. Am geftrigen Dienstag morgen erschien Referent: Genoffe Dr. Jul. Moses, Berlin . Sorge jeder für guten Uebertretung im Reime eritiden zu fönnen. Diefe Bewachung von Besuch der Versammlung. früh bis spät wird seit nun beinahe drei Wochen ausgeübt, weil er schon vor 8 Uhr in der Fabrik und eilte, ohne daß ihn jemand hindern konnte, auf das Dach des fünfstöckigen Hauses, von wo er Wagner des ihm nicht erlaubten Ausschankes von Schnaps Biesdorf. Heute, abends 81/2 Uhr: Bahlabend bei Gustav Berlin und der lebertretung seiner Polizeiſtunde beschuldigt wird und der fich topfüber auf den gepflasterten Hof hinabstürzte. Ein hinzu Wiederholung von vornherein verhüten zu sollen meint. Eine hierPolizeileutnant Otto vom Revier 97 durch diese Beaufsichtigung eine gerufener Arzt konnte nur noch den bereits eingetretenen Tod festgegen eingereichte Beschwerde an den Bolizeipräsidenten, die schon im Januar abgegangen ist. harrt noch der Beantwortung. Wir sind gespannt darauf, wie das Polizeipräsidium diesen Eingriff in das Hausrecht des Gastwirtes zu rechtfertigen versuchen wird. Es wäre zu wünschen, daß auch aus der Bevölkerung des 97. Bolizeireviers heraus gegen eine derartige, die allgemeine Sicherheit nicht fördernde Spezialverwendung der Schußleute Einspruch erhoben würde. Man sagt immer, daß es an Schußleuten mangelt und daß die zur Verfügung stehenden Schußleute überErfroren aufgefunden wurden Montagabend drei Männer. Einen bürdet feien. Hier wird aber Wochen hindurch Tag für Tag vom von ihnen, deffen Persönlichkeit noch nicht festgestellt wurde, fand ein Vormittag bis in die sinkende Nacht die Arbeitskraft der Schuß- Schußmann gegen 8 Uhr bewußtlos auf dem Bürgersteig der leute in einer Weise verwendet, die den behaupteten Mangel an Jannowizbrücke liegend. Er wurde nach dem Krankenhause am Schußleuten sowie eine etwaige Ueberbürðung der Diensttuenden Friedrichshain gebracht. Es ist ein ungefähr 35 Jahre alter Mann, Schußleute nur noch fühlbarer machen muß. Die Beamten, die dazu ber 1,65 Meter groß und schwächlich gebaut ist, einen blonden verurteilt werden, im Lokal unter den Gästen umherzustehen und Schnurrbart und schwarzes Haar hat und einen braunen Jackettdort eine wirklich nicht beneidenswerte Rolle zu spielen, könnten auf der Straße sich nüglicher betätigen. Uns wird gemeldet, daß aus- anzug, einen dunkelgrauen Ueberzieher und einen schwarzen Schlapphut trug.- Einen wohnungslosen 44 Jahre alten Arbeiter August Botal in der Nacht vom Montag zum Dienstag von Dieben ein fand man besinnungslos in der Struppstraße liegend. Ma gerechnet das unter Polizeiaufficht gestellte Wagnerſche but trug. heimgesucht worden ist, die die Ladenkasse ausgeräumt haben. brachte ihn in das Krankenhaus Moabit. Auf dem Brunnenplage Dem Wanne wäre beffer gedient gewesen, wenn die Polizei ihn in wurde in der letzten Nacht ein Obdachloser, der wegen Ueberfüllung feinem Lofal unbehelligt gelassen und lieber durch mehr Wachsamkeit der Aiyle keine Unterkunft gefunden hatte, erstarrt aufgefunden. Ein außerhalb feines Vokals dafür gesorgt hätte, daß sein Eigentum wirl- Schutzmann brachte den Erfrorenen nach der Revierwache. famer geschützt wurde.
Friedrichsfelde . Donnerstagabend von 7 Uhr ab von den Be zirkslokalen aus wichtige Flugblattverbreitung. Sonntag Haus agitation. Außerdem treffen sich die Teilnehmer an der Landagitation früh 7 Uhr bei Brunt. Stralau. Am Donnerstag, den 8. Februar, abends 8 Uhr, in der„ Perle", Alt- Stralau 21: Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Aufnahme neuer Mitglieder. 2. Bericht der Funktionäre. 8. Distuision. 4. Aufstellung der Kandidaten zur Gemeindevertreterwahl. 5. Verschiedenes. Die Bezirksleitung.
Geburten und Sterbefälle in Berlin .
Die Verminderung der Geburten hat in Berlin im Jahre 1911 fich weiter fortgelegt. Werden die Totgeburten mitgezählt, so ergeben sich für 1911 nur 44 481 Geburten, während die fünf vorhergehenden Jahre von 1910 bis 1906 noch 45 947, 47 728, 51 056, 52 908, 53 393 Geburten gebracht hatten. Von 1906 bis 1911 fant die jährliche Geburtenzahl von 53 393 um 8912 auf 44 481, das heißt um ein volles Sechstel der damaligen Zahl. Die Vergleichung mit der Durchschnittszahl der Einwohner zeigt, daß im Jahre 1911 auf je 1000 Einwohner nur noch 21,48 Geburten famen, nachdem schon in dem Jahrfünft 1906 bis 1910 die Geburtenziffer in unaufhaltsamer Abwärtsbewegung sich auf nur 25,97, 25,56, 24,78, 23,28, 22,31 pro 1000 Einwohner der betreffenden Jahre gestellt hatte. Die Differenz zwischen 1911 und 1906 tritt hier noch auffälliger hervor.
Die Sterbefälle batten sich im letzten Jahre gleichfalls vermindert, allerdings nicht in demselben Maße wie die Geburten. Im Jahre 1911 aber ist es wieder zu einer Vermehrung der Sterbefälle gekommen, hauptsächlich infolge der durch die Sommerhize herbeigeführten Erhöhung der Kindersterblichkeit. Werden auch hier die Totgeburten als Sterbefälle mitgezählt, so haben wir für 1911 die beträchtliche Zahl von 33 945 Sterbefällen. gegenüber 31 917, 33 617, 34 259, 34 277, 34 587 Sterbefällen aus den fünf Jahren von 1910 zurüd bis 1906. In dem Jahrfünft 1906 bis 1910 sank die Sterbeziffer zunächst wenig und dann in 1910 beträchtlich: auf je 1000 Einwohner starben 16,82, 16,56, 16,63, 16,39, 15,50 Personen. In 1911 aber stellte sich die Sterbeziffer plöglich wieder auf 16,38 pro 1000 Einwohner. Der Ueberschuß der Geburten über die Sterbefälle war infolgedessen 1911 ganz ungewöhnlich gering. Nachdem schon die fünf Jahre 1906 bis 1910 mit ihren Ueberschüssen von nur 18 806, 18 631, 16 797, 14 111, 14 030 Geburten eine ziemlich scharfe Abwärtsbewegung gezeigt hatten, ist in 1911 der Geburtenüberschuß plöblich auf nur noch 10 536 zusammengeschrumpft. Pro 1000 Einwohner berechnen sich die Geburtenüberschüsse für 1906 bis 1910 auf 9,15, 9,00, 8,15, 6,89, 6,81 und nun für 1911 auf nur 5,10. Bei weiterer Andauer des Rückganges der Geburtenziffer er leben wir es vielleicht in nicht zu ferner Zeit, daß einmal in einem Jahre mit wieder ungewöhnlich vielen Sterbefällen gar fein Geburtenüberschuß mehr bleibt.
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Ein schwerer Straßenbahnunfall ereignete sich gestern nachmittag. auf dem Straßenbahnhof Westend . Dort war der Schloffer Paasch, Sophie- Charlotten- Str. 107 in Charlottenburg wohnhaft, mit dem Schmieren der Achsen des Motorwagens 282 der Linie N beschäftigt, als der Triebwagen 2773 der Linie 64 über eine Weiche vom Nebengleis in den Schuppen hineinfuhr. Der Schlosser wurde zwischen beide Wagen eingeklemmt und erlitt mehrere Rippenbrüche und innere Verlegungen. In bedenklichem Zustande wurde P. nach dem Krankenhause Westend gebracht, wo er schwer daniederliegt.
Dort
Ein tödlicher Straßenbahnunfall ereignete sich am Dienstagabend in der Warschauer Straße, unweit der Romintener Straße. Gegen die Erhebung von Eintrittsgeldern zu den Natureisbahnen, wollte der Romintener Straße 34 wohnhafte Arbeiter August Schulz soweit es sich um zugefrorene öffentliche Wafferläufe handelt, wird furz vor einem herannahenden Straßenbahnwagen der städtischen von den Eisläufern lautester Protest erhoben. Wahrscheinlich wird Elektrischen über die Schienen laufen; er wurde jedoch von der die Angelegenheit noch gerichtlich geklärt werden. Anlaß dazu geben Borderplattform erfaßt und so unglücklich mit voller Wucht auf den die hohen Eintrittspreise". Der Forderung von 10, ja auch 20 Pf. Straßendamm geschleudert, daß er bewußtlos liegen blieb. In einer würde wohl niemand erheblichen Widerstand entgegensetzen. Wenn Droichte brachte man den Verunglückten zunächst nach der Unfallaber 40, 50 und 75 Pf. verlangt werden, und zwar selbst von station; doch fonnte man dort nur noch den inzwischen eingetretenen da bört denn Tod feststellen. Personen, die das Eis nur als Zuschauer betreten doch alles auf. Es wird dem Fiskus bestritten, das Recht zu haben, zugefrorene öffentliche Flüsse und Seen an Unternehmer zu ver- 4 Uhr in der Automobilladiererei von C. W. Hebel am SchiffbauerEin schwerer Betriebsunfall ereignete sich gestern nachmittag pachten. Nach dem allgemeinen Landesgesetz stehen die öffentlichen damm 19. Als dort in einer Werkstelle mit Salmiafgeist zur EntWafferläufe jedem zur Benutzung frei. Darauf basiert ja auch das fernung von altem Zack gearbeitet wurde, entwickelten sich giftige Recht, diese Gewässer mit Booten und Kähnen befahren zu dürfen. Dämpfe in solcher Menge, daß die drei Arbeiter Willy Kramer, Sind die öffentlichen Gewäffer in nicht gefrorenem Zustande jedem Wilhelm Bartel und Joseph Kujavar bewußtlos umfielen. Sie beaugänglich, fo find sie, auf Grund der Bestimmungen des Landes- tamen später heftiges Erbrechen und mußten alle drei mit einem geleges dies auch, wenn sie gefroren sind. Auf diesen Standpunkt Strankenwagen nach der Charité gebracht werden. die in Aussicht stehenden Prozesse wegen Rückzahlung der hat sich vor Jahren schon einmal ein Oberlandesgericht gestellt. Auf bobenen Eislauf- Eintrittsgelder darf man daher mit Recht gespannt sein.
Starte.
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Im Passage- Theater ist das neue Programm für den Februar in seinen Einzelheiten wohl vorzüglich zu nennen, im ganzen aber doch etwas einseitig. Afrobatik und Gymnastik find allzusehr betont. Einzelne Piecen, wie die Vorführungen der persischen HandUnter den Bier, Speise- und ähnlichen Wertmarken wird afrobaten The Dzairs und der Melangeaft der La Cremogegenwärtig fürchterliche Musterung" gehalten. Am 1. April tritt lina u. Co. Truppe, die an und für sich Glanznummern auf eine neue Gesezesbestimmung in straft, welche auf das Münzwesen ihrem Gebiete genannt werden können, ähneln einander start. Aber Bezug nimmt. Danach dürfen die genannten Marken nicht das der Zuschauer fommt trozdem auf seine Stoften; denn prächtig waren Bildnis des Kaisers oder eines Bundesfürsten in der auf den Reichs- auch die Leistungen, die Micaela und Fernand auf der freimünzen befindlichen Darstellung tragen oder mit einer auf dem ſtehenden Leiter boten; die The Heraldos Truppe geigle Rande befindlichen Schrift versehen sein. Auch dürfen sie nicht die staunenswerte Künste als Schleuderbrettakrobaten; The 5 Meteors Bezeichnung einer im Deutschen Reiche geltenden Münzgattung oder glänzten in den wagehalsigsten gymnastischen Darbietungen. Vielen auch nur die Angabe eines Geldwertes enthalten. Runde Wert- Beifall fanden ferner die Vortragskünstler: Luise Schäfer marken dürfen im Durchmesser höchstens 20-23 Millimeter groß brachte schon mit ihrer drolligen Mimik die Zuschauer zum Lachen; sein. In Gastwirtschaften, Cafés und anderen Geschäften werden der Humorist Schneider Dunder brillierte mit seinem neuen, bereits jetzt Warken, die gegen diese neue münzpolizeiliche Vorschrift teilweise recht aktuellen Repertoire. Auch die radfahrenden Jongverstoßen, ausgemerzt und durch einwandfreie Wertmarken ersetzt. leure( Moral Barto) und die fleinrufftiche Troupe Esmanoff mit ihren charakteristischen Tänzen seien noch erwähnt, Rückzahlung von Fahrgeld für unbenutzte Eisenbahnfahrkarten. jedoch dürften die Berliner Varietébühnen ähnliches schon des öfteren Unverständliche Grundläge befolgt die hiesige Eisenbahnverkehrs- ihren Besuchern geboten haben. Eine seltsame Berkehrspolitik betreibt die Firma Beder u. Co., inspektion, wenn es sich um Rückzahlung von Fahrgeld handelt. Ein hiesiger Einwohner H. hatte die Absicht, am Sonntag, den Jm Wintergarten ist nach langer Baufe die Saharet wiederdie unter Mithilfe der an der Strede belegenen Gemeinden die 21. Januar, mit einem Freunde einen Ausflug nach Müncheberg zu gefehrt. Sie schwingt das Tanzbein so graziös und elegant, insReinickendorf Siebenwalde Großichönebeder machen. Da der Freund erst einige Minuten vor Abgang des Fern- befondere in der Serenade, die sie mit ihrem Partner tanzt, daß Eisenbahn erbaute und auch betreibt. Wiederholt fonnten wir zuges mit dem Nordringzuge eintreffen konnte, löste H. gleich eine Freunde der Tanzkunst vollauf befriedigt werden. Ein Herenmeister von wunderlichen Tariffuriofas berichten. Auch über die mangel- zweite Karte für den Kameraden. Nun blieb der letztere aber aus. eigener Art ist Herr Albert Herz, der Uhren, Vögel und selbst hafte Bewachung der Bahnübergänge wurde lebhafte Klage geführt;§. fandte nun die unbenutzte Fahrkarte an die Verkehrsinspektion Menschen verschwinden und wieder erscheinen läßt und manchem Bu find doch wiederbolt Unglücksfälle beim lleberschreiten der Gleise auf ein und ersuchte um Rückzahlung des Fahrgeldes für die schauer zu raten aufgibt. Als gefchickte Radfahrtünstlerinnen prodieses Konto zu buchen. Alle Versuche diesen Betrieb zu moderniZum großen Erstaunen erteilte die Verkehrsinspektion duzierten sich wieder die Mitglieder der bekannten Kaufmann die formularmäßige Antwort, daß ein Antrag wegen Truppe. Die aus zwölf Damen bestehende Gesellschaft be fieren, eine dem Verkehr entsprechende Zugfolge zu erreichen, und vor für eine Fahrkarte Rückzahlung des Fahrpreises allem den geradezu ungeheuerlichen Fahrpreistarif zu ermäßigen, berücksichtigt werden fönne, dann herrscht in formbollendeter Weise das Fahrrad, mit dem die halswenn die unvollständige Aus- brecherischsten Kunststücke vollführt werden. Auch ein Hundetheater fcheiterten an dem Starrfinn der Besitzerin der Bahn. Wie wenig nutzung der Karte auf deren Rückseite durch einen Stationsbeamten ist vorhanden, das zeigt, wie gelehrig ein solcher Bierfüßler sein fie aber glaubt auf die Intereffen ihrer Fahrgäste Rücksicht nehmen bescheinigt ist. Da ein solcher Vermerk fehle, werde die Karte zurück- fann. Gaufler, Exzentriker sowie englische Tänzerinnen vervollstän zu brauchen, lehrt die diesjährige Aufstellung des Sommerfahrplans. geiandt, um einen anderen glaubhaften Nachweis für die angegebene digen das reichhaltige Programm. Vor einigen Jahren mußte die Betriebsleitung auf Drängen der Nichtausnutzung der Karte beizubringen. Interessenten die Verlegung eines nachmittags 1 Uhr den Bahnhof Reinidendorf verlassenden Buges auf 1.49 Uhr bewilligen. Es wurde dadurch erreicht, daß Kinder, die die Berliner Schulen befuchen, zur Rückfahrt diesen Zug benutzen fonnten. Zur allgemeinen lleberraschung aller Interessenten ist jedoch in diesem Jahre bei der Neufeststellung des Fahrplanes Zu dem von uns schon gestern bekannt gegebenen Antrage die Rückverlegung des Buges auf die frühere Abfahrtzeit vorgesehen In der Meßkartenregiſtratur der Zentrale stieg die Zahl der Karten unserer Fraktion im Rathause, über den Erlaß eines Ortsstatuts worden; so daß die Schüler erst den um etwa 2 Stunden später entfallen auf erwachsene Männer 88 784, auf die Frauen 5502 8wölftelung, nimmt auch die Lokalpresse Stellung. um 6004 bon 102 038 auf 108 042. Von dieser Gesamtzahl über die Bildung der Wählerabteilungen nach dem Prinzip der fahrenden Zug benutzen können. Und dies ist auch der beabsichtigte und auf die Jugendlichen 13 756. Der Bestand der Fingerabdruck diesen Aeußerungen nur die Beachtung schenken, die ste verdienen, 8wed. Die Firma Becker u. Co. ist nämlich Terrainbesitzerin in farten ist gegen das Vorjahr um 15 685 von 97 825 auf 113 510 Wandlitz . Eine von ihr dort errichtete höhere Schule fehlt es an gestiegen. Mit Hilfe beider Startenarten wurden an der Hand wenn nicht der Artikel, den das Neuköllner Tageblatt" Schülern, sie kann nicht leben und nicht sterben. Da sollen ihr nun von eingefandten Karten und durch deren Vergleichung mit dem Be- dieser Frage widmet, offenbar seine Entstehung im Rathause selbst durch diese famose Fabrplanpolitit Schüler zwangsweise zugeführt stand der Zentrale 6565 Perionen mit Sicherheit festgestellt. Es verdankt. Form und Aufmachung drücken demselben den Stempel werden. Hier ist der Punkt erreicht an dem der Privatbesitz an den ergab sich, daß von ihnen 5536 thren richtigen Namen angegeben, des Offiziöfen auf. Es ist unglaublich, was darin an Verzerrung Verkehrsmitteln beginnt gemeingefährlich zu werden. Gegen diesen während sich 1029 einen falschen beigelegt hatten. Von diefen der Tatsachen geleistet und die Wahrheit in beispiellofer Weise auf völlig unzulässigen Zwang sollten sich alle Interessenten aufs leb- Falschen" wurden 242 durch Meßkarten und 787 durch Finger- den Kopf gestellt wird. Das Ganze hat nur den einzigen Zweck, die farten entlarvt". Dazu fommen hafteste wehren; denn der Tarif bedarf zu seiner Gültigkeit der Ge- die durch schriftlichen Verkehr der hiesigen Zentrale mit den daß solche Verdrehungskünfte wirkungslos verpuffen werden. noch 39 Perjonen, wähler fopfschen zu machen. Wir sind allerdings der Ueberzeugung, nehmigung des Eisenbahnpräsidiums. Verwunderlich nach dem Auslandzentralen durch die dort vorhandenen Starten feftVorhergefagten ist es freilich dann auch nicht, daß die Gesellschaft gestellt werden konnten. In diese 6604 Festgestellte sind nicht im verflossenen Jahre mit Unterbilang gearbeitet haben will; einbegriffen 139 Personen, die sich zwar bei ihrer Ergreifung einen und daher nach ihrer eigenen Mitteilung am 1. April 1913 den falschen Namen beilegten, endlich aber, als es an das Weffen ging, ihre Masten ablegten und ihre richtigen Namen nannten. Durch Schriftwechiel Betrieb gänzlich einstellen will. Den Fahrgästen fann's nur recht sein denn schlechter wie jest fanns wohl faum noch werden. abdrücke noch über 804 Perionen, die einen falschen Namen führten, ein mit anderen Behörden schaffte man ohne Körpermeifung und Finger Besichtigung des Stadthau es. Für die Besichtigung des nach wandfrei Klarheit. Aus dem Verbrecheralbum wurden 244 Verüber von den Entwürfen von Ludwig Hoffmann in den Jahren 1902-1911 Berbrechen und Bergehen erkannt, durch Aushängung von Photoerbauten neuen Stadthauses sind folgende Anordnungen getroffen: graphien in den Dienstgebäuden der Kriminalpolizei noch 6 Personen, Die Stadthalle mit dem von dem Bildhauer Wika geschaffenen Photographiert wurden im letzten Jahre im Atelier der KriminalBären tann täglich außer Sonntags von 11-3 Uhr besichtigt werden. polizei 2560 Personen. Das Atelier stellte außerdem 1276 photoDer Eintritt ist frei. Die Besteigung des Turmes, bis zu dessen graphische Platten nach vorhandenen Bildern her, lieferte 82 013 oberstem Geschoß ein Fahrstuhl führt, fann in der gleichen Zeit er- photographische Abzüge, nahm 54 Tatorte auf und fertigte außer folgen. Es wird für die Besteigung ein Eintrittsgeld von 20 Pf. dem noch 164 Aufnahmen von Gegenständen und Fingerabdrücken an.
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Es ist nicht ersichtlich, welchen Nachweis H. eigentlich beibringen soll. Gibt es denn einen besseren Nachweis als die völlig unbenutzte Karte, die doch nur für den einen Tag der Lösung Geltung hatte? Es gehört wirklich nicht viel dazu, um das zu begreifen. Ueber den Erkennungsdienst der Kriminalpolizei wird berichtet:
Vorort- Nachrichten.
Ein Täuschungsmanöver
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Wir würden
Der Antrag unserer Fraktion hat nur das Ziel, das Drei. lassenwahlsystem, soweit die Städteordnung es zuläßt, weiter zu demokratisieren. Für jeden Demokraten und erst recht natürlich für unsere Partei eine alte programmatische die Bildung Forderung. Die Städteordnung gibt den Gemeinden das Recht, der Wählerabteilungen nach dem dem Prinzip der Zwölftelung durch Ortsstatut festzusetzen. Auch in Rigdorf batten unsere Genossen seinerzeit schon einmal den Antrag gestellt, der Wie sehr aber die Bildung der natürlich abgelehnt wurde. Wählerabteilungen nach den Grundsägen, wie es der Antrag unferer Parteigenossen will, demokratisch wirkt, zeigt folgende magistratsoffiziöie Aufstellung: Nach der jegt gültigen Wählerliste sind in der zweiten Abteilung 8865 Wähler, während nach dem Antrage unferer