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werden in Gemeinschaftshäusern, die fich selbst besorgen und any mit 2 f. bestrafen wollen und da habe der Junge gebeten, ihn| händigen mit der Angabe, daß. Benas für ihr als Agent litig fel. Anstalten angegliedert sind, um Arbeitsgelegenheit zu schaffen. Die für die 25 Pf. doch lieber zu prügeln. Der Sachverständige Dr. In den einzelnen Anklagefällen, die dem Angeklagten vorgeworfen. Refruten aus den Volks- und Mittelschulen werden vom Staat Mendelsohn von der Landwirtschaftskammer sagt aus, aus- wurden, handelte es sich um die gewöhnlichen Darlehusschwindeunterhalten, die höheren Mädchen" bestreiten ihren Unterhalt und ländische Arbeiter seien teurer als inländische. Infolge leien, die dadurch begangen worden sind, daß sich der Angeklagte zahlen Schulgeld. Dafür genießen fie einen vielseitigeren Unter der Landflucht seien die Landwirte aber gezwungen, ausländische als Dahrlehnsvermittler ausgab und Gebühren für Auskünfte usw. richt und haben höheren Ansprüchen bei der Abgangsprüfung zu Arbeiter zu engagieren. Die weitere Beweisaufnahme ergab genügen. Das Abgangszeugnis dient als fleiner Befähigungs Kindermishandlungen bei Feldarbeiten und Darlegungen über berlangte, ohne überhaupt die Absicht gehabt zu haben, Darlehne nachweis", an den der Vollzug der standesamtlichen Eheschließung schlechtes Essen. Als eines Tages anrüchiges Fleisch gekocht wurde, zu geben. Als Benas damit rechnen mußte, daß seine Betrügegefnüpft sein würde. mußte die Kochfrau die Küchenfenster öffnen, da sie reien entdeckt wurden, flüchtete er nach Hannover . Hier kaufte er Die furze Diskussion wurde in demselben Sinne geführt. den Geruch des Bökelfleisches nicht vertragen konnte. Genosse sich einen Talar und mehrere Kränze, die er dann mit dem Talar Auf einem Dr. Rosenfeld ging mit dem Oberleutnant und seinen Auf- bekleidet, auf dem städtischen Kirchhof niederlegte. sehern scharf ins Gericht und beantragte Sasparets Frei Grabe stehend hielt er dann eine Bußpredigt, so daß ein großer fprechung. Genosse Kaspavet wurde aber zu 500 M. Geldstrafe Auflauf auf dem Friedhof entstand. Er wurde dann schließlich als verurteilt mit dem Hinweise, es sei nicht alles erwiesen. scheinbar geistestrant festgenommen. Zu der Verhandlung war der Gerichtsarzt Dr. Strauch als Sachverständiger geladen worden, der begutachtete, daß der Angeklagte ein start minderwertiger Mensch sei, der jedoch stark übertreibe. Von dem Verteidiger wurde als strafmildernd geltend gemacht, daß der Angeklagte offenbar unter dem Einflusse des Lübeck gestanden habe. Das Urteil lautete mit Rüdfsicht auf die große Anzahl der Fälle auf 7 Monate Gefängnis.
Parlamentarisches.
Die Parteien des Reichstags.
Das Verzeichnis der Mitglieder des Reichstags ist nunmehr abgeschlossen. Es gehören Abgeordnete an: der Sozialdemokratie 110, dem Zentrum 88, den Konservativen 45, den Nationalliberalen 44, der Fortschrittlichen Volkspartei 41 , den Polen 18, der Reichspartei 12, Elsaß- Lothringer 9, der Wirtschaftlichen Vereinigung 8, den Welfen 5, der Reformpartei 3, Wilde 11,
Ju preußischen Abgeordnetenhause
haben nach dem neuesten, soeben herausgegebenen Mitgliederverzeichnis die Parteien folgende Stärke: Konservative 150, Bentrum 103, Nationalliberale 65( 1 Hofpitant), Freifonservative 61( 2 Hospitanten), Bolen 15, Sozialdemokraten 6 Mitglieder; dazu kommen noch zwei Dänen und ein Bündler. Erledigt sind vier Mandate. 58 Abgeordnete find zugleich Reichstagsabgeordnete, und zwar 20 Ronfervative, 16 Zentrumsabgeordnete, 7 Mitglieder der Fortschrittlichen Boltspartei, je 5 Nationalliberale und Polen , 4 Freikonservative, 1 Sozialdemokrat.
Aus der Partei.
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Jugendbewegung.
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Der fächsische König und seine Offiziere im Kampfe um die Jugend. In neuester Zeit bemüht sich auch die Armee unter dem Vorwande der törperlichen Tüchtigmachung um die Jugend. In Wirk lichkeit will man sie nur mit militärischem und baterländischem" Geist erfüllen und findet kein Wort gegen die Ursache alles Uebels, Was aber wird aus dem Kriminalschuhmann Lübeck. Sein berdie Ausbeutung der Jugendlichen durch den modernen Kapitalis- urteilter Agent ist lediglich ein Typus der Polizeiagenten übermus, die die körperliche Verkümmerung zur Folge hat. Am Sonnabend hatte sich eine illustre Gesellschaft im Linde haupt. Wieviele Unschuldige mögen auf das Treiben solcher Leute schen Bade in Dresden zusammengefunden. Das General- hin verurteilt sein! fommando für das 1. sächsische Armeekorps hatte dazu eingeladen. Die anonymen Briefe aus dem Invalidenhaufe, Gs bezeichnete als Zweck der Veranstaltung in seinem Einladungsschreiben„ das verständnisvolle Zusammenarbeiten der für die die erst kürzlich die Gerichte beschäftigt hatten, lagen gestern Jugendbewegung tätigen und interessierten Persönlichkeiten aus wieder einer Beleidigungsklage zugrunde, die unter Vorsiz des Bivilkreisen mit Vertretern des aktiven Offizier und Unter- Amtsrichters Hoffheinz die 149. Abteilung des Amtsgerichts BerlinUm die in Bayern gemachten Erfah- Mitte beschäftigte. Als Angeklagte erschien die Tochter des in offizierkorps". rungen auch für Sachsen nutzbar zu machen, hatte man ein Mit dem Invalidenhause wohnhaften Hauptmanns von Ostrowski, glied des bayrischen Wehrkraftvereins, Herrn Oberleutnant Fräulein Hanna v. D., während die Frau Leutnant Geeft als Giehrl München, veranlaßt, in den Garnisonen Dresden , Selägerin auftrat. Wie schon mitgeteilt, erhielt die Familie des Leipzig und Chemnih je einen Vortrag vor geladenem Leutnants Geest schon von dem Jahre 1903 ab wiederholt anonyme Publikum zu halten. In dem Einladungsschreiben hieß es auch: Karten und Briefe mit zum Teil recht obszönen Handzeichnungen. Einen gewaltigen Aufschwung der Sozialdemokratie Se Majestät der König hat Allerhöchst sein Erscheinen Als Absenderin dieser Karten wurde von der jetzigen Klägerin im heiligen Köln zugejagt." Fräulein von Ostrowsky verdächtigt, die jedoch von Anfang an fonstatierte der Berichterstatter in der Generalversammlung des Und da waren fie denn auch gekommen, die Herrn Offiziere, jede Täterschaft energisch in Abrede stellte. Die gestrige VerSozialdemokratischen Vereins für Köln - Stadt und Köln - Land, bom ältesten General bis zum jüngsten Leutnant, die Vertreter Handlung vor dem Schöffengericht hatte deshalb wieder den AnDie am Sonntagnachmittag im Kölner Voltshause abgehalten der Staats- und Stadtbehörden, der Schulen und der Kirchen. ftrich eines Schreibfachverständigen- Kongresses, da mit dem Gut wurde. Der Parteisekretär, Genosse Jfland, machte der Ver- Der ganze Saal war voller Uniformen; auch zahlreiche Offi- achten dieser Sachverständigen die ganze Beschuldigung stand oder sammlung über den finanziellen und organisatorischen Stand der aiere aus auswärtigen Garnisonen waren erschienen. Schließlich fiel. Von den Schreibsachverständigen Rechnungsrat Drogolin, Bartei folgende allgemein interessierende Angaben: Am Schlusse erschien auch der König. Frau Professor Dilloo, Rechnungsrat Altrichter und Graphologe des Quartals waren 7669 Mitglieder vorhanden, darunter 824 Der Vortragende, Oberleutnant Giehrl, sagte u. a.: Der Langenbruch wurde ein Gutachten dahin abgegeben, daß auf Grund weibliche. Die erfreuliche Aufwärtsbewegung der Mitgliederzahl Jungdeutschlandbund habe im vorigen Jahre dem Raifer in einem der voneinander völlig unabhängigen Schriftenbergleichung mit hält noch an, so daß wir für den Schluß des laufenden Quartals Telegramm die Absicht fundgegeben, den Offizierstand der aller Bestimmtheit die Beklagte als Schreiberin in Frage komme. hoffen können, die Zahl von 10 000 zu überschreiten. Im ver- Jugend dienstbar zu machen. Dies habe der bayrische Rechtsanwalt Dr. Wittkowsky machte geltend, daß der Verdacht floffenen Quartal find 2785 Personen neu eingetreten. Hand in Wehrkraftverein versucht. Er habe gute Erfolge zu verzeichnen. aufgetaucht sei, daß Frau Leutnant Geest selbst als Schreiberin Hand mit der Erhöhung der Mitgliederzahl ging auch der Umsatz Die Körperliche Erziehung der städtischen Jugend müsse gefördert der anonymen Karten in Frage fomme. Diese habe sich dadurch an Beitragsmarken, der eine Steigerung bon 11 001 au berzeichnen werden, sei doch die Tauglichkeitsgiffer der Städte erschreckend interessant machen wollen. Von den Sachverständigen wurde jehatte. Der Umsatz an Wahlfondsmarken hat eine Steigerung von gering. Zur Erreichung der Zwecke des Wehrkraftvereins dienen doch begutachtet, dieser Verdacht sei völlig halflos. Das Gericht 1195 erfahren. Die Abrechnung balanciert in Einnahme und Aus- Wanderungen, Kriegs, Bewegungs- und Pfadpfinderspiele, Vor- tam nach längerer Beratung zu folgendem Urteil: Das Gericht sei gabe mit 28 008,75 M. Netto sind eingenommen 26 457,25 M., träge, Schwimmen. Jede politische Tätigkeit und jede Soldaten auf Grund eigener Prüfung zu der Ueberzeugung gekommen, daß rusgegeben 24 749,98 M. Bur Reichstagswahl ist dies- spielerei soll ausgeschlossen sein.(!) Schon Friedrich der Große die Angeklagte die Schreiberin sei. Da es sich um ein Gutachten mal eine Agitation entfaltet worden, wie bei babe gesagt, mit Soldatenspielerei ohne Disziplin erziehe man von Schreibsachverständigen handle, die als anerkannte Autorifeiner Wahlbewegung zubor. Es sind im ganzen nur Barrikadenkämpfer.(!) Der Offizier bringe den täten auf diesem Gebiete gelten, so seien jede Zweifel ausge54 Flugblätter in einer Gesamtauflage von un. Idealismus, mit dem die Armee im Frieden sich unermüdlich schlossen. Mit Rücksicht darauf, daß durch jene anonymen SchreibeDamit könne gefähr einer Million unter die Wähler geworfen worden. borbereitet auf den Krieg. er reien die Ehre einer gutgeachteten Dame verunglimpft worden sei, Außerdem wurde in einer Gesamtauflage von 175 000 Exemplaren! eicht und unmerklich den Geist seines Standes habe das Gericht gegen die Angeklagte auf 200 m. Geldstrafe Das Parteiblatt, die Rheinische Zeitung ", unentgeltlich unter die in die Jugend bringen.( 1) Jezt müsse mit aller Kraft erkannt. Wähler verteilt. Diese Art der Agitation hat sich als ganz be- daran gearbeitet werden, daß Armee und Jugend eins sonders wirksam gezeigt. Sie hat noch einen Nebenerfolg ge- werden. Heute lese man nur noch von zu großen Rüstungen, bon zeitigt, indem der Rheinischen Zeitung " 3000 neue Abonnenten Abrüstung und allem anderen, was gegen die Armee angeführt Daß man mit neuen Bekanntschaften sehr vorsichtig sein muß, gewonnen wurden. Als charakteristisches Moment der gesunden verde, aber nichts mehr von den glorreichen Siegen 70 und 71 hat der Kassierer Wilhelm Schmidt in sehr unangenehmer Weise Entwickelung der Organisation hob der Berichterstatter hervor, daß und von den Heldentaten unserer Krieger in Südwest. erfahren müssen. Vor dem Schwurgericht des Landgerichts III unter den neugewonnenen Mitgliedern der Prozentsaz der ge Der Zusammenschluß aller Gleichgesinnten müsse herbeigeführt hatte sich der Arbeiter Albert Hecht wegen Straßenraubes zu verborenen Kölner besonders hoch ist. Wenn man berücksichtigt, daß werden, um eine stramme, vaterländische und nationale Jugend- antworten. Am 5. Juni v. J. machte der in Rummelsburg wohnhafte den Rückhalt der Kölner Organisation bis in die neuere Zeit zu bewegung mit vaterländischem Einschlag" zu schaffen. Friedensgezogene Genossen gebildet haben, ist dieses Moment hoch zu Gaver jei es allerdings, die geeigneten Offiziere zu gewinnen, die Bekanntschaft des jetzigen Angeklagten. Nachdem beide längere ideen und Weltbürgertum müssen natürlich ausscheiden.(!) Kassierer Schmidt in einer Schantwirtschaft am Mariannenufer beranschlagen. denn der Dienst sei fein leichter, er verlange Freiwilligkeit und Zeit gefneipt hatten, wurde Schmidt redselig und plauderte aus, Idealismus, und die Sonntagnachmittage müßten geopfert werden. daß er foeben ettva 250 M. einfassiert hatte. Als beide dann auf Der Offizier, der nicht mit einem Volksschullehrer zusammen- dem Heimtoege die Stralauer Allee entlang gingen, fühlte sich S. arbeiten wolle, eigne sich nicht. In Bayern stünden heute 2000 plöblich von seinem neuen Freunde festgehalten, der ihn in dem Aus Halle a. S. berichtet man uns: Gin Monsterprozeß, Fortbildungsschüler und 1000 Mittelschüler treu zur Wehrkraft- nächsten Moment zu Boden warf und ihm die Tasche mit dem der die Zustände im Wahlkreise des Reichsparteilers Arendt fahne. Sie lernen die Armee kennen und legen die Vorurteile ab, Gelde entriß. Der Angeklagte fuhr mit dem Gelde nach Altona , recht drastisch beleuchtete, tam vor dem hiesigen Schöffen- bie, Gott sei es geklagt, gegen die Armee im Volke bestehen. wo er sich unter falschem Namen anmeldete und längere Zeit gericht zur Verhandlung. Es flagte der Oberleutnant und Die Zeiten feien ernst, das habe der schwüle Sommer 1911 ge- twohnte, bis er auf Grund des hinter ihm erlassenen Steckbriefes Großagrarier Wendenburg, der im Kreise Mansfeld große zigt. Nur mit Blut und Eisen könne die Weltmachtsstellung erkannt und verhaftet wurde. Die Geschworenen billigten dem Besizungen hat, im Privatverfahren gegen den Redakteur des des Deutschen Reiches erhalten und gefördert werden. Darum Angeklagten trop der Schyvere der Tat mildernde Umstände zu, da Boltsblatts". Genossen Kasparet, wegen angeblicher Be- müssen Schule, Kirche, Behörden und Armee zu- er bisher noch unbestraft ist. Das Urteil lautete auf 2 Jahre leidigung. Zu der Verhandlung sind über 80 Zeugen und einige fammenwirten, um ein mächtiges nationales Wert zu 1 Monat Gefängnis. Sachverständige geladen. Wendenburgs Hofmeister, Aufseher usw., fchaffen. etwa ein Dußend an der Bahl, sind gegen unseren Genossen als Man sieht, wohin die Fahrt geht. Im Grunde ist es auf Nebentläger losgelassen. Der Herr Oberleutnant hat sich mit zwei die Bekämpfung der proletarischen Jugend- Der jett 20 Jahre alte frühere Bezirksamtsinspizient Ludwig Verteidigern bewaffnet und dem Genossen Kasparet stehen die organisation und der Sozialdemokratie abge- Regner in Hersbrud ist vom Landgericht Nürnberg am 20. Dezem Rechtsanwälte Genosse Dr. Rosenfeld- Berlin und Dr. sehen. Aber ebenso wie die bisherigen bürgerlichen, intertonfefMüller zur Seite. In dem unter Anklage stehenden Artifel, fionellen und fonfessionellen Jugendbewegungen, die immer mehr ber 1911 wegen Vergehens im Amte zu einer Gesamtstrafe von der die Ueberschrift trägt:" Afrikanische Kultur in der Provinz an Bedeutung verlieren, werden auch die Herren vom Militär 4 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Er wurde im Herbſt Sachsen", werden die Zustände auf dem Junkersiz Schloß Seeburg feine großen Erfolge besehen können, mögen fie fich auch noch 1905 vom Bezirksamt angestellt und hauptsächlich in der Amismit den umliegenden Gütern Lüttchendorf und Wermsleben einer jo harmlos und wohlwollend gebärden. Die proletarischen Organi anwaltschaft beschäftigt. Bereidigt wurde er als 15jähriger Stritit unterzogen. Der Besizer Wendenburg, hieß es in dem fationen wollen das heranwachsende Geschlecht in innerer und Knabe nicht, wohl aber über seine Pflichten belehrt. Als er Artikel, sei ein Großagrarier nach dem Geschmad Knuten- Dertels. äußerer Sammlung unter Wedung des Klaffengefühls und Bil- 17 Jahre alt war, führte er die amtsanwaltlichen Geschäfte in Die aus Rußland und Galizien importierten Gutssflaben würden bung des Charakters zu aufgeflärten, an Körper, Wille und Stellvertretung eines Sekretärs nahezu selbständig. Er ließ sich auf den Gütern derartig mißhandelt, daß markerschütternde Schreie Geist starken Volfe fenoffen erziehen, die im Freiheits- und wahrnehmbar wären. Die Landſtlaben könnten das mit Maden Kulturkampfe der Menschheit ihren Mann zu stehen wissen. Da und Unrat durchsetzte Essen nicht genießen und drohten mit Arbeits mit werden fie aller Anstrengungen auch der Armee spotten, über einstellungen. Schließlich würden die unglüdlichen bestraft und als alle Anfeindungen siegen und unsere Jugendbewegung wird in lästige" Ausländer weggejagt. Die auf den Feldern beschäftigten Zukunft noch rascher vorwärts marschieren als bisher. Schulkinder bekämen Schläge, wenn sie nicht das bestimmte Pensum Arbeit lieferten. Eines Tages rotteten sich die gequälten ruthenia schen Arbeiter zusammen und mishandelten den Aufseher Korte derartig, daß. infolge der erhaltenen Verlegungen starb. Zwei jugendliche Arbeiter wurden dann vom Schwurgericht unter Berücksichtigung der in Betracht kommenden Milderungsgründe wegen Körperverlegung mit Todeserfolg zu verhältnismäßig gelinden Gefängnisstrafen verurteilt.
"
Polizeiliches, Gerichtliches ufw.
Gerichts- Zeitung.
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Nepper.
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Ein 17jähriger Amtsanwaltsvertreter.
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den gesamten Einlauf vorlegen, öffnete die Schriftstücke, versah den gesamten Einlauf vorlegen, öffnete die Schriftstücke, versah sie mit Vermerken, verfertigte die Anklageschriften und Strafbefehlsanträge und legte alles dem Amtsanwalt zur Unterschrift vor. Von April 1910 bis März 1911 hat er sich eine Reihe von Unregelmäßigkeiten zuschulden kommen lassen. Er ließ eine große Anzahl der Anzeigen unbearbeitet, so daß Verjährung eintrat. Um seine Handlungsweise zu berdeden, berstedte er die Anzeigen und nahm sie teilweise mit in seine Wohnung. Um ordnungsgemäße Aus dem Treiben eines Polizeiagenten. Erledigung vorzutäuschen, fälschte er die Register. Das Gericht Gegen den 21jährigen Handlungsgehilfen Walter Benas hatte hat angenommen, daß er nach dem bayerischen Beamtengesetz als gestern in einer mehrstündigen Sitzung unter Vorfik des Amts- Beamter anzusehen ist, denn dieses erklärt es für zulässig, daß die Genosse Kasparet bot für die in dem Artikel aufgestellten Be- gerichtsrats Bennewis das Schöffengericht Berlin- Schöneberg eine Bezirksamtssekretäre, wenn sie überlastet sind, durch die Inzipienbauptungen den Wahrheitsbeweis an, der in einer zehn recht umfangreiche Anklage wegen Betruges und Unterschlagung zu ten vertreten werden können. Die Revision des Angeklagten, der stündigen Beweisaufnahme ein geradezu furchtbares Bild über verhandeln. Der Angeklagte, der vor Gericht in einer schon mehr die Beamteneigenschaft bestritt, wurde am Montag vom Reichsdie Zustände auf den Gütern entrollte. So sagte unter anderem der komischen Weise den„ Verrüdten" zu spielen versuchte, lernte vor gericht verworfen. Arbeiter Konzared aus, er und seine Mitarbeiter wären von den einiger Zeit auf Grund einer Annonce den Kriminalschußmann Aufsehern faule Hunde und Lodderwänste genannt. Gin Arbeiter jei mit dem Schlüsselbund auf den Kopf, ein anderer mit Lübeck kennen. Dieser hatte inferiert, daß er einen Rechercheur der Faust niedergeschlagen worden. Der Herr Oberleutnant be- suche, der diskrete Aufträge erledigen fönne. Nach einer zwischen der Landesanstalt für Gewässerfunde, mitgeteilt vom Berliner Betterbureau zeichnete die Arbeiter als Schweinehunde, weil sie sich über den beiden getroffenen Verabredung sollte Benas für Lübed als das Essen beklagten, und schlug mit der Reitgerte. Arbeiter Agent tätig sein. Der Angeklagte begann diese eigenartige Tätig Triebel bekundete, er sei von dem Oberleutnant als roter feit damit, daß er dem 2. einen gehörigen Bären aufband, indem 2ump und als ein Mann mit schlechter Gesinnung bezeichnet er ihm erzählte, er sei dahinter gekommen, daß in der Nähe des Memel, inte -445-2 Pregel , Insterburg worden, weil er, Zeuge, sich darüber beklagte, daß ein armer Polen- Nollendorfplatzes eine geheime Nadtloge existiere, der sehr hoch- eich fel, Thorn junge von dem Aufseher Korte noch mißhandelt wurde. Als ein stehende Personen angehörey. Als sich diese Erzählung schließlich der, Ratibor 60jähriger Arbeiter seinen katholischen Feiertag verlangte, wurde als Schwindel entpuppte, ei er, wie der Angeklagte vor Gericht er von den Aufsehern zur Stube hinausgejagt. Sehr interessant behauptete, völlig in die Gewalt des 2. geraten, der von nun an gestaltete sich die Vernehmung des früheren Amtsdieners Pa ust, Ser bei dem Oberleutnant und Amtsvorsteher Wendenburg ziemlich an ihm Erpressungen verübt habe. Vor Gericht mußte Lübed drei Jahre tätig gewesen. Zeuge Baust befundet unter dem Eide : felbft zugeben, daß er sich mit dem Angeklagten derart eingelassen Eines Tages mußte ich dem Oberleutnant drei oder vier Bolen, habe, daß er wohl sein Amt loswerden würde. Er mußte zugeben, die kontrattbrüchig geworden sein sollten, in die Knechtestube daß er den Angeklagten aufgefordert hatte, ihm die Droschtenschaffen. Ich mußte die Tür zumachen, dort Posten stehen und marken zu geben, als dieser megen eines Leidens auf Rat eines der Oberleutnant schlug mit der Reitpeitsche auf die Polen los, Arztes Spazierfahrten unternehmen mußte. Die Droschkenmarken daß die Peitsche in Stüde flog. Dann wurden die habe er dann bei dem Polizeipräsidium eingereicht und die Beträge Bolen ausgewiesen und ich mußte sie nach der russischen Als der Angeklagte einmal unter dem Verdacht Grenze bringen. Herr Wendenburg erklärt den Zeugen für zurückerhalten. unglaubwürdig. Der Inspektor Beckmann, der auf dem Stand- des Betruges festgenommen wurde, fand man bei ihm eine Brom- Steigen ungefähr bis zur Ausuferungshöhe zu erwarten, durch das der puntt steht, daß auf den Gütern auch mal" geschlagen werden ningpistole. Lübeck ging, wie er zugeben mußte, am nächsten Tage Abgang stehenden Eises in den Bezirken Thorn und Culm vermutlich bes muß, begründet seine Ansicht damit: Er habe einen Bolenjungen nach dem betreffenden Polizeirevier und ließ sich die Bistole aus- schleunigt merden wird.
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Wasserstand
Krossen Frankfurt arthe, Schrimm Landsberg ete, Bordamm EIbe, Leitmerig
am
feit
26. 2. 25. 2.
cm cm) 220+-58 0
Wasserstand Saale , Grochlik 705) Havel , Spandau ) Rathenow ) 74+6 98 Spree, Spremberg ) --12 Beesiow 86+2 330 +233 e fer, Münden
Wafferstands- Nachrichten
am feit
26. 2. 25. 2. cm cm³) 1313)+3 2143) 0 402+8
251)+11
204
+47
144
+14
356+5
104
4-18
42
+10
162+110
-45
+23
222 4-36
290+29
182
+70
198
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Fall.
Unterpegel.
235 +29 251+8 Eisstand.
Dresden Berby +5 Magdeburg 151+7
1)+ bedeutet Buchs,
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Eisgang; höchster Wasserstand: 260 cm am 25. um 12 Uhr nachts. Eisgang. eisfrei.
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