Einzelbild herunterladen
 

1. Beilage zum Vorwärts  " Berliner Volksblatt.

Nr. 240.

Parteigenossen!

Nachstehend veröffentlichen wir, entsprechend den Bestim mungen des§ 8 unseres Organisationsstatuts, die bis heute ein­gegangenen Anträge zum Parteitage.

Donnerstag, den 12. Oktober 1893.

Soweit Anträge, die in Versammlungen angenommen wurden, nur in der Parteipresse veröffentlicht, aber nicht an den Partei­vorstand eingesandt wurden, haben sie in der nachstehenden Veröffentlichung keine Aufnahme gefunden. Wollen die Ge­nossen, daß ihre Anträge ordnungsgemäß behandelt werden, so müssen sie auch dafür Sorge tragen, daß die Bestimmungen unferer Partei- Drganisation eingehalten werden.

Sollen bereits beschlossene Anträge noch in die dem Parteitag zugehende Vorlage Aufnahme finden, so müssen die Genossen dieselben schleunigst an das Parteibureau

einsenden.

Berlin   SW., Kazbachstr. 9,

Diese verspätet eingegangenen Anträge sollen dann in der Vor­Tage besonders ausgezeichnet werden und können dieselben event., nach Erledigung der nothwendigen Geschäftsordnungs Formali­täten, bei den zutreffenden Punkten der Tagesordnung mit zur Verhandlung gestellt werden.

Berlin  , den 11. Oftober 1893.

B

Der Parteivorstand.

Zur Tagesordnung.

=

=

Die Parteigenossen im 2., 3., 5. und 6. Berliner   und des Wahlkreises Teltow Beeskow Charlottenburg: Auf die Tagesordnung nachstehenden Punkt zur Verhandlung zu setzen: Die Gewerkschaftsbewegung und ihre Unterstüßung durch die Parteigenossen. Gleichzeitig dem Parteitage anheim zu geben, als Referenten für den oben angeführten Punkt der Tagesordnung den Genossen Mar Schippel zu bestimmen.

#

10. Jahrg.

Ablauf der Aemter der Vorsitzenden, Schriftführer und des frage beizugeben und als Flugblatt in ländlichen Kreisen zu ver­Kassirers dürfen höchstens 3 von den mit diesen Aemtern betraut breiten. geweſenen Parteigenossen in die neue Parteileitung gewählt Parteitonferenz in Hanau  : Die sozialdemokratische Fraktion werden. Kein Parteigenosse darf dem Parteivorstand ohne Unter- soll nach Genehmigung der neuen Steuern, sowie überhaupt bei brechung länger als 2 aufeinanderfolgende Jahre hindurch an- jeder anderen passenden Gelegenheit ein Flugblatt herausgeben, gehören. Von den 5 für ein Geschäftsjahr mit den Aemtern der worin dem Volte gezeigt wird, wer die Gesammtlasten zu tragen Vorsitzenden, Schriftführer oder des Kassirers betrauten Partei hat und wie die gewählten Vertreter der herrschenden Gesellschaft genossen dürfen nicht mehr als 3 in einem anderen Geschäftsjahr das Recht des Volkes mit Füßen treten. dürfen nach Ablauf eines Geschäftsjahres nicht mehr als 4 wieder in die Parteileitung gewählt werden. Von den 7 Kontrolleuren gewählt werden. Kein Parteigenosse darf das Amt eines trolleurs ohne Unterbrechung länger als 2 aufeinanderfolgende Jahre hindurch innehaben.

Parteigenossen in Höchst a. M. und Bernau  : Zu Orts werden, welche gewerkschaftlich und politisch beganisirt sind. oder Kreisvertrauensmännern dürfen nur solche Personen bestimmt

Schiedsgerichte.  

sozialdemokratischen Partei soll am Schluſſe einer jeden Reichs­Parteigenossen in Lübeck  : Die Reichstags- Fraktion der schaffen sind, vom sozialdemokratischen Standpunkte beleuchtet tagssession eine Broschüre veröffentlichen, welche Gefeße, die ge und insonderheit die Namen derjenigen Abgeordneten bekannt giebt, welche voltsfeindlichen Beschlüssen zugestimmt haben.

Parteigenossen in Düsseldorf  : Der Parteivorstand oder die Fraktion haben in möglichst regelmäßigen Zwischenpausen Flugblätter mit ihrer Namensunterschrift herstellen zu lassen, Parteigenossen der Humboldt- Kolonie Köln Deuz  : Der welche den Charakter einer öffentlichen Ansprache tragen, an Parteitag wird ersucht, die Bildung von Schiedsgerichten, bestehend licher Sprache gehalten sein sollen. Die Verbreitung, welche in alle uns Fernstehenden gerichtet sind und in volksthüm­Wahlkreis zu beschließen zur Schlichtung persönlicher Differenzen. einheitlichen gestaltet werden, daß dieselbe von den Genossen aller aus dem Vertrauensmann und sech 3 Parteigenossen, für jeden masse zu geschehen hat, soll dadurch zu einer umfassenden und Die Wahl der Schiedsrichter ist in öffentlicher Versammlung vor- Orten zu möglichst gleicher Zeit ausgeführt wird. Die zunehmen auf die Dauer von 1 Jahr. Herstellungskosten des Flugblattes sind aus allgemeinen Partei­mitteln zu bestreiten, sofern die einzelnen Orte nicht selbst dafür auffommen tönnen.

Allgemeines.

Parteigenoffe Friedr. Hofmann- Berlin  : Die Wahlvereine sollen es ihren Mitgliedern zur Pflicht machen, der Gewerkschaft anzugehören, wie dies umgekehrt auch von den Gewerkschaften erwartet wird. Gesangvereine, Diskutirklubs und sonstige prole­tarische Vereine sollen als Unterabtheilungen, ohne Erhebung von Extrabeiträgen, in die Wahlvereine verlegt werden.

Agitationstommission für Schlesien   und

Posen:

1. In allen Provinzen und Landestheilen mit vorwiegend ländlicher Bevölkerung find Agitationskomitee's zu wählen, deren Aufgabe es ist, die Bewegung im Allgemeinen, sowie ganz be­sonders in denjenigen Kreisen in zweckentsprechender Weise zu fördern, wo bisher die Partei und vereinzelte Anhänger hat. Die Wahl der Kommissionen hat auf den Provinzial- und Landes­

Parteigenossen des Wahlkreises Naumburg Beiß: Parteitagen zu erfolgen. Puntt 8 der provisorischen Tagesordnung als Punkt 3 zu sehen, und das Gleiche mit Ziffer 6 des 2. Theils( Religion ist Privat­sache) des Programms zu thun.

Parteigenossen des 12. und 13. Sächsischen   Wahlkreises: Auf die Tagesordnung zu sehen: Wie kann das Koalitionsrecht in Deutschland   gewahrt und ausgebaut werden?"

Programm.

Parteigenossen in Lübeck  : Das Parteiprogramm ist dadurch einfacher zu gestalten, daß in demselben die Fremdwörter so viel wie möglich durch deutsche   Worte ersetzt werden.

Parteigenoffen in Höchst a. M., 3eiz- Weißenfels und der Parteigenosse C. Scholz Berlin  : Jm II. Theil, 3iffer 6, den Punkt Religion ist Privatsache" zu streichen und dafür zu setzen: Die Religion und deren Lehren sind überall dort zu bekämpfen, wo dieselben dem Fortschritt der Wissenschaft entgegentreten, oder die nach Erlösung aus wirthschaftlicher und politischer Knechtschaft ringende Menschheit an der Erreichung dieses Zieles zu hindern suchen.

Parteigenoffen in Solingen   und Rheydt  : Punkt 6 des Erfurter   Parteiprogramms: Erklärung der Religion zur Privatfache" wird gestrichen. An dessen Stelle soll es heißen: Puntt 6: Die Sozialdemokratie ist eine politisch wirthschaftliche Partei und hat als solche mit religiösen Fragen nichts gemein. Sie bekämpft jedoch auf's Entschiedenste die Vertreter der ver­schiedensten Religionsgemeinschaften, wo ihre Lehren sich dem Emanzipationstampfe des Proletariats entgegenstellen."

"

Parteigenossen der Humboldt Kolonie Köln Deus: Es ist unter allen Umständen dafür Sorge zu tragen, daß die be­fannten Genossen stets mit Partei Literatur zur Gratis­vertheilung versehen iverden.

19

Jugend- Literatur.

Parteigenossen in Nieder- Barnim, Bernau   und Genossen im Freidenfer- Jugendbund in Hamburg  : Unter allen Ümständen für eine gute Jugend- Literatur Sorge zu tragen.

( Schluß folgt.)

Tokales.

Dissidentische Schulkinder. Ende 1892 gab es in Berlin  

2. Die Kommisionen haben alljährlich dem Parteivorstand Bericht zu erstatten. Im Bericht sind anzuführen: a) die Durch im ganzen 225 923 Schulkinder, und zwar 199 124 evangelische, werden in einzelnen Kreisen; b) die Natural- und sonstigen 13 412 katholische, 12 601 jüdische, 786 dissidentische. Davon be Leistungen an das Gesinde und c) die Schlafstellen und Woh- suchten die Gemeindeschulen im ganzen 177 087 Kinder, und nungszustände der Dienstboten, Tagelöhner und Häusler. zwar 162 004 evangelische, 11 188 fatholische, 3230 jüdische, 665 3. Der Parteivorstand ist verpflichtet, auf Antrag der Kom- dissidentische. Bei der Vertheilung der Gemeindeschulkinder auf missionen dieselben materiell zu unterstützen. Unterstüßungsanträge die einzelnen Klassen unterscheiden sich die Dissidentenkinder in müssen von den Vertrauenspersonen derjenigen Orte, wo die eigenthümlicher Weise von den Kindern evangelischer, katholischer Kommissionen ihren Sitz haben, begutachtet und befürwortet sein. oder jüdischer Konfession. Es saßen( Knaben und Mädchen): evangelische katholische jüdische dissidentische Parteigenossen in Rheydt  : In Parteiversammlungen haben in Klasse I. nur diejenigen Wort und Stimme, welche durch Karten oder II. sonstige Erkennungszeichen sich als Parteigenossen legitimiren.

"

Parteigenosse R. Halfter- Berlin  : Im Organisationsstatut § 2, 3. Abs. hinter Betroffenen", die Worte und jeden Partei­genoffen" einschalten und dem§ 17 des Organisationsitatuts folgenden Zufaß zu geben: Der Parteitag feßt für die Redak­teure ein Maximalgehalt fest.

Parteigenossen des 11. sächsischen Wahlkreises: Von den einzelnen Agitationsbezirken sollen in Zukunft schriftliche Ueber­sichten über Stand, Thätigkeit, Fortschritte und sonstige wichtige Berhältnisse der Partei in den betr. Bezirken an das Bureau des Parteitages eingesendet, und das Wichtigste aus diesen Ueber­fichten soll in den Protokollen der Parteitage entsprechend zu­Sammengestellt werden.

Presse.

Zentralorgan.

Parteigenosse Paul König Berlin  : Der Parteivorstand wird beauftragt, den ersten, prinzipiellen Theil des Partei­programms einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und für Beeskower Wahlkreises: eine bessere, womöglich unantastbare Fassung zu sorgen."

Parteigenossen in Wingst  : 2. Theil, Bunkt 1, Schluß, folgende Fassung zu geben: Aufhebung jeder Beschränkung politischer Rechte außer im Falle der Entmündigung und der Be­strafung wegen schwerer, roher und gemeiner Verbrechen.

Organisation.

Parteitag.

Parteigenossen in Brüssel  : Die Kongresse als die Zahl der Delegirten find zu beschränken. Die bei Kongressen üblichen Festlichkeiten haben zu unterbleiben.

Parteigenossen in Düsseldorf  : Die Landes- Parteitage sollen nur alle zwei Jahre stattfinden. Außerordentliche Partei­tage sind nur zulässig nach einer stattgehabten Reichstagswahl, oder wenn die Nothwendigkeit eines solchen entweder vom Parteivorstand oder mindestens 25 Wahlkreisen ausgesprochen worden ist.

zusammen 162 004 Dder von je 1000 Rindern jeder Konfession saßen:

17 359

1033

303

102

23 129

1 646

439

127

"

III.

27 382

1 916

531

139

"

IV.

30 927

2 147

661

104

V.

30 713

2147

642

92

"

VI.

32 494

2 299

654

101

"

11 188

3 230

665

evangelische katholische jüdische dissidentische

92

94

153

II.

143

147

136

191

"

III.

169

171

164

209

"

IV.

191

192

205

"

156

V.

190

192

199

188

"

VI.

201

205

202

152

"

in Klasse I. 107

Aus dieser Uebersicht ergiebt sich, daß die evangelische, katholische und jüdische Konfession in der Besuchsziffer der einzelnen Klassen ziemlich genau miteinander übereinstimmen. Die Besuchsziffer der einzelnen Klassen selbst weichen dagegen sehr von einander Parteigenossen des IV. Berliner und des Teltow   ab, und zwar innerhalb jeder der drei Konfessionen, in ziemlich genau derselben Weise. Es zeigt sich überall die Erscheinung, Die alljährlich beim Vorwärts" erzielten großen Ueber- daß die Besuchsziffer durch die drei untersten Klassen sich im all­schüsse künftig zum Theil zur Bereicherung des Inhalts, ins- gemeinen auf derselben Höhe hält, aber von der 3. Klasse bis besondere durch Verstärkung des Redaktionspersonals zu ver- zur 1. Klaffe fällt, und zwar besonders nach der 1. Klasse hin wenden, damit der Vorwärts" seiner Aufgabe, der Partei als so stark, daß diese bei allen drei Konfessionen nur noch ungefähr Agitationsmittel und den sozialdemokratischen Provinzialpressen die Hälfte der Besuchsziffer der 6. Klasse aufweist. Diese Ab­als Materialquelle zu dienen, in besserer Weise genügen tann, nahme erklärt sich aus dem Wegsterben eines Theiles der Kinder als das bisher möglich war. im Laufe der Schuljahre und aus dem Zurückbleiben der Schwächeren. Der letztere Faktor ist bei der notorischen Ueber­füllung der Gemeindeschulklassen, die dem Lehrer eine eingehen dere Beschäftigung mit dem einzelnen Kinde fast unmöglich macht, wohl noch höher anzuschlagen als der erstere. Bei den

"

"

Wochenblatt.

Parteigenossen in Brüssel  , Leipzig  ( Stadt und Land), Parteigenossen be3 2., 3. und 4. Berliner   Wahlkreises, der Communistische   Arbeiter- Bildungs- Berein in London   und bie Parteigenossen des pommerschen Parteitags in Stettin   die Genossen in Elberfeld  : daß neben dem Vorwärts" noch dissidentischen Kindern nun zeigt die Uebersicht eine auffällig ab­und die Parteigenossen von Höchst a. M.: Der alljährliche ein wöchentlich einmal erscheinendes Zentralorgan der sozial- weichende Vertheilung der Gesammtzahl auf die einzelnen Klassen. Parteitag ist in Zukunft nur in der Zeit zwischen Weihnachten demokratischen Partei herausgegeben wird. Hier tritt von der 4. zur 3. Klasse eine starke Erhöhung ein. und Neujahr zu berufen. Parteigenossen in Hannover  : Von der Gründung eines stärker, aber doch in bedeutend geringerem Maße als bei den Die Zahl sinkt dann wieder, zur 2. Klasse nur wenig, zur 1. wöchentlich erscheinenden Zentralblattes Abstand zu drei vorgenannten Konfessionen, so daß schließlich von der Ge­nehmen. fammtzahl der dissidentischen Kinder in der 1. Klasse sogar noch Parteigenossen in Achim   und Erefelb: Eine Wochen- mehr fizzen als in der 6. Klasse. Mit anderen Worten: ausgabe des Vorwärts" herausgeben zu wollen mit dem Titel Bei den dissidentischen Kindern erreicht ein Der Sozialdemokrat". bedeutend höherer Prozentsaz als bei den Parteigenoffe König- Berlin  : Zur Ergänzung des Vor- Kindern der evangelischen, tatholischen und wärts" allwöchentlich eine Beilage herauszugeben( Mitte der jüdischen Konfession die obere und besonders Woche), welche im Gegensatz zu den meist die Tagesfragen be- bie oberste klasse. Wie erklärt sich das? Man ist zu­handelnden Leitartikeln und anderen politischen Beiträgen des nächst versucht, an einen Zufall zu denken. Aber dieselbe Er­Hauptblattes sich befaßt mit allgemein nothwendiger Aufklärung scheinung läßt sich ganz ähnlich auch für frühere Jahre feststellen. über soziale Theorien, Parteiprinzipien, über die Grundsäße und Es muß also dem Zufall" doch wohl eine tiefere Ursache, eine Art Forderungen der Sozialisten, wissenschaftliche Abhandlungen, Gefeß zu Grunde liegen. Wir wissen nicht, welche Ursache das Besprechung der zugehörigen Literatur 2c. Eine Preiserhöhung sein könnte, und bloße Vermuthungen aufzustellen, ist zweck­des Gesammtblattes soll hierbei ausgeschlossen sein durch Aufgabe los. Daß die dissidentischen Kinder lebenskräftiger feien als etwaigen Ueberschusses oder durch Zuschuß aus der Parteikasse. andere, also weniger zahlreich wegsterben, ist nicht gut anzus * Unterhaltungsliteratur. nehmen. Daß fie von ihren Lehrern mehr berücksichtigt und milder beurtheilt werden als andeer, möchten wir noch weniger zu behaupten wagen. Der Erklärungsversuch, die Dissidenten­finder seien am Ende begabter, fleißiger und bescheidener, muß so lange zurückgewiesen werden, als nicht ein zahlenmäßiger Be. weis für ihr Uebergewicht in diesen Punkten erbracht ist. Mög­lich und wahrscheinlich ist, daß die Eltern gerade der Dissidenten­finder sich durchschnittlich mehr um die Erziehung ihrer Kinder bekümmern, ihnen auch zu Hause Unterricht zu ertheilen in höherem Grade beslissen sind, als durchschnittlich die Eltern kon­

Parteigenossen in Elberfeld  : Die§§ 7 und 8 der Parteiorganisation dahin abzuändern:§ 7 der Parteiorganisation zu ändern: Alle zwei Jahre findet ein Parteitag statt, der von der Parteileitung einzuberufen ist u. f. w.§ 8. Die Einberufung des Parteitages muß spätens 6 Wochen vor dem Termin der Abhaltung desselben erfolgen, sofern nicht außerordentliche Ber­hältnisse dieses unmöglich machen u. f. w.

"

Parteigenossen in Barmen: 1. Alle Anträge zum Partei­tage sind bis zum 15. August beim Vorstande einzureichen. Parteigenossen in Köln  : In der Haltung des Unterhaltungs­2. Das Geschäftsjahr schließt mit dem 31. August und sind der Rechenschaftsbericht und sämmtliche Anträge zur Kenntniß der Genossen zu bringen.

blattes Neue Welt" soll eine Besserung eintreten; besonders auch dadurch, daß die Illustrationen mehr dem Charakter eines Parteiblattes angepaßt werden. Parteigenoffen in Bremerhaven   und Umgegend: Herausgabe eines wöchentlich erscheinenden Familienblattes. Korrespondenz- Bureau.

"

Parteigenossen in Breslau  : Ein Korrespondenz- und fessioneller Kinder. Aber das ist zum mindesten sicher: die

Die Kreiskonferenz der Genossen des Delitzsch   Bitter­ felder   Wahlkreises: Dem§9 Abs. 1 des Organisationsstatuts folgende Faffung zu geben: Die Delegirten der Partei aus den einzelnen Wahlkreisen, mit der Einschränkung, daß in der Regel tein Wahlkreis durch mehr als eine Person vertreten sein darf. Abs. 2 und 3 wie bisher. Abs. 4: Der Parteitag setzt die Diäten Telegraphen- Bureau zu errichten. für die Theilnehmer fest und sind erstere aus der Parteikasse aus­zuzahlen. Jedoch ist jeder Wahlfreis verpflichtet nach Maßgabe der, bei der letzten Reichstagswahl abgegebenen sozialdemokratischen

Rosten beizutragen.

Stimmen zur Deckung der durch den Parteitag erwachsenden Parteibeamten.

Parteigenossen in Ostrowo  : Hinter§ 13 des Organisa tions- Statuts folgenden Paragraphen 13 a einzuschalten:" Nach

Wandsbed:

Flugblätter.

.

Dissidentenkinder können, troß der Religionslosigkeit ihrer Eltern schwerlich träger oder ungezogener sein als die Kinder evange lischer, fatholischer oder jüdischer Eltern, so sehr auch Mucker Parteigenoffen in Hannover  , Baden Baden  , und Pfaffen von dem angeblich entsittlichenden" Einfluß reli­zur Begründung desselben als Flugblatt in ganz Deutschland   zu sonst die Dissidentenkinder statt in den oberen in den unteren Das Partei- Programm nebst einem Vorwort gionsloser Eltern auf ihre Kinder falbadern. Würde man nicht verbreiten, respektive den Genossen der einzelnen Orte dasselbe Klassen in größerer Anzahl finden? unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Nach dem Berichte der städtischen Gewerbe- Deputation Parteigenossen in Wriezen  : Dem Parteiprogramm eine für 1892 93, welchen nach dem Ausscheiden des Syndikus populär- wissenschaftlich gehaltene Abhandlung über die Agrar- Gberty zum erstenmale Stadtrath Mugdan erstattet, gehörten den