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unterbrochenen Verhandlungen mit dem Gesandten Mischu wieder aufzunehmen, das Zeichen einer ge­wissen Entspannung zu erblicken.

Eine Erklärung des rumänischen Gesandten.

der Sultane in Rossowe und Adrianopel nicht in den Händen des Feindes zu lassen, und bittet, die Regierung solchen Händen anzu­vertrauen, die zur Fortsetzung des Krieges befähigt seien.

Paris , 11. Januar. Der Vertreter des Depeschenbureau Herold Der Kampf um die Konkurrenzklaufel. glaubt es in den unbegründeten Klagen über die Zurückfehung bes

hatte heute vormittag eine Unterredung mit dem hiesigen rumäni­

hätte, müßte man zugeben, daß das Gesch unter Bethmann Holl­ weg zurückhaltend gehandhabt wird. Das Zentrum weiß natürlich selbst, daß seine Klagen ganz unberechtigt sind, aber die Wahlen stehen vor der Tür, da braucht es angesichts seiner fortgesetten Versündigung an dem Bolte eine zugkräftige Parole, und die Zentrums gefunden zu haben. Daß es im Grunde genommen ein schen Gesandten Lahovary. Dieser erklärte: Die von Minister Die Aussprache über den Entwurf zur Aenderung der aus den Reihen des Zentrums hervorgegangener Staatsmann", Jonescu aus London hier eingetroffenen Meldungen lauten§§ 74, 75 und des§ 76 des Handelsgesetzbuchs nahm am der bayerische Ministerpräsident Fehr. v. Hertling ist, der die ziemlich pessimistisch. Dr. Danew gibt immer nur aus: Sonnabend die ganze Sigung des Reichstags in Anspruch; Jesuitenfrage wieder aufgerollt hat, wollen wir bei dieser Gelegen­weichende Antworten, er geht wie die Kaze um den heißen Brei fie dauerte 612 Stunden. Der Entwurf bezieht sich auf die heit unerörtert lassen. und will die Angelegenheit niemals von Grund aus besprechen. Konkurrenzklausel der Handlungsgehilfen Rumänien muß aber auf seinen Forderungen und Lehrlinge, also auf die Vereinbarungen, durch die liberalen Dr. Friedberg das Stichwort, seinem gepreßten Herzen Das Klagelied des Grafen Prasch ma war für den National­bestehen. Es ist bekannt, daß selbst bulgarische Politiker diese die Angestellten sich verpflichten, nach ihrem Austritt aus ihrer Luft zu machen und wieder einmal eine Kulturkampfrede zu halten. für vollständig berechtigt finden. Unsererseits sind alle Bor Stelle nicht in gewisse Konkurrenzgeschäfte einzutreten. Der Das macht sich nach außen recht nett, namentlich wenn man sich bereitungen getroffen und wir können unsere Armee Staatssekretär des Reichsjustizamts hatte sich am Tage vorher in demselben Atemzuge gegen ein radikales Wahlrecht und gegen jeden Tag auf den Kriegsfuß stellen. Dies weiß Bul - die Begründung des Entwurfes sehr leicht gemacht; er hatte jede Abschwächung oder gar Aufhebung des§ 12 des Fleischbeschau­garien ganz genau, und es will daher es zu keinem Konflikt kommen sich damit begnügt, die Gründe der Unternehmer gegen eine gefeges ausspricht. laffen, der aber unausbleiblich sein würde, wenn Bulgarien wirksame Bekämpfung der durch die Konkurrenzklausel ver immerwährend nur Ausflüchte machte. Die Grenzfrage muß ein ursachten Mißstände vorzutragen. für alle Mal geregelt werden, um etwaigen späteren Komplikationen vorzubeugen. Wir müssen auf Silistria bestehen, Rumänien hat während des Ballantrieges vollste Neutralität gewahrt, jebt ist aber der Augenblick gekommen, wo wir unsere Angelegenheiten mit Bulagrien erledigen müssen.

Türkische Hoffnungen. Frankfurt a. M., 11. Januar. Der Frankfurter Zeitung " wird aus Konstantinopel telegraphiert: Der rumänische Entschluß, zur Sicherung seiner Grenzen heute oder morgen in Bulgarien einzumarschieren, wurde hier gestern spät abends durch diplomatische Depeschen bestätigt.(?)

Da sowohl der erste Redner, Abg. Windler( f.), als auch Graf Prasch ma kurz die Bewegung der Ruhrbergleute gestreift Diesen Ausführungen trat Genosse Giebel als hatten, nahm der Handelsminister Sydow Veranlassung, eine erster Redner entgegen. Er setzte sich grundsäglich mit dem Darstellung der Bewegung zu geben, eine Darstellung, die recht Staatssekretär auseinander, indem er nachwies, daß jede drastisch die jammervolle Haltung der Führer der christlichen Konkurrenzklausel den Arbeiter oder Angestellten an seine Bergarbeiterorganisationen illustriert, die den Mund erst nicht voll Stelle fesselt, ihm den Uebertritt in eine günstigere Stelle aufs genug nehmen können und hinterher, ohne irgend etwas erreicht äußerste erschwert und so im Widerspruch steht mit einem zu haben, zum Rückzug blajen. Vielleicht hat der Minister nicht Grundrechte der jetzigen Ordnung", mit dem Rechte, seine so ganz Unrecht mit seiner Behauptung, daß es den Führern nur Arbeitskraft möglichst günstig zu verwerten. Und das tue darauf ankam, die Mitgliederzahl ihrer Verbände zu vermehren. man gerade denen an, die sich einzig und allein durch ihre Mögen die christlichorganisierten Bergarbeiter aus dieser Dar­Arbeitskraft ihren Lebensunterhalt verschaffen können. Gegen stellung die Lehre ziehen, daß sie Vorteile einzig und allein im diese Vergewaltigung der Arbeiter und Angestellten bringe Busammenarbeiten mit den freiorganisierten Arbeitern erzielen Er erregte großes Aufsehen. Wenn auch erwartet wurde, daß der Entwurf nur ganz ungenügende Verbesse- tönnen. Ueber den Etat selbst wurde fast nichts gesagt angesichts der Ereignisse auf dem Balkan Rumänien nicht in Un- rungen. Für die Arbeiter und für diejenigen Angestellten, Montag: Fortjehung. tätigkeit beharren werde, so glaubte man doch, daß Rumänien die nicht Handlungsgehilfen sind, soll alles beim alten bleiben. durch diplomatische Verhandlungen eine Entschädigung zu er- Für die Handlungsgehilfen soll die wichtigste Verbesserung Die Einigkeit im nationalliberalen Lager. reichen suchen werde. die sein, daß die Unternehmer verpflichtet werden, ihren Der Geschäftsführer der Altnationalliberalen, Herr Fuhrmann, früheren Angestellten nach ihrem Austritt aus dem Geschäft hat jüngst erklärt, daß der vom Vorwärts" im Auszug wieder­eine Entschädigung zu zahlen für die Zeit, in der die Kon- gegebene scharfe Angriff der Hamburger Nachrichten" gegen den furrenzflausel ihn in der Auswahl einer neuen Stelle be- nationalliberalen Parteiführer Bassermann nicht von der alt­schränkt. Genosse Giebel wies nach, daß diese Entschädigungs - nationalliberalen Gruppe ausgegangen, sondern eine Spezialleistung plicht in Wahrheit die Unternehmer so gut wie gar nicht be- des Hamburger Blattes fei. Dafür muß er sich von den Ham­lastet, die Konkurrenzklauseln aber nach wie vor die Hand- burger Nachr." eine recht faftige Abfertigung gefallen lassen: lungsgehilfen an ihre Stelle fesselt. Dafür sollen die bis­herigen Bestimmungen in manchen wichtigen Punkten sogar verschlechtert werden. Ein solcher Entwurf fei ganz unge­nügend; notwendig sei vielmehr das unbedingte Verbot aller Konkurrenzklauseln.

Sowohl der russische wie auch der österreichisch- ungarische Gesandte in Bukarest suchten vorgestern in Audienzen beim König Karol diesen von seinem Vorhaben des Einmarsches in Bulgarien abzubringen, da dies doch einen neuen Krieg bedeute. König Karol verharrt jedoch unerbittlich auf seinem Standpunkt. Ich tat alles," erwiderte er, um Bulgarien von der absoluten Notwendigkeit einer Verständigung zu über­zeugen. Dann verpfändete ich mein Wort, daß ich noch drei Tage Zeit gewähren würde. Dies Wort darf nicht uneingelöst

bleiben."

Vor Skutari.

Wirrniffe.

Die bürgerlichen Parteien mußten unserem Redner darin Cetinje , 11. Januar. Amtlich wird gemeldet: Die türkischen zustimmen, daß der Entwurf nicht geeignet ist, die allgemein Truppen auf dem Tarabosch griffen gestern die Vorposten anerkannten Mißstände zu beseitigen. Trotzdem konnten sie der Südarmee an. Ihr Angriff wurde jedoch abgeschlagen. sich nicht der Forderung nach dem unbedingten Verbot der Das Gewehrfeuer und die Kanonade dauerte drei Stunden, ohne Konkurrenzflausel anschließen. Nur der Abgeordnete bei den montenegrinischen Truppen Schaden anzurichten. Die Behrens machte ein Ausnahme, das ist aber für seine Lage in Stutari muz berzweifelt fein. Täglich Stellung im entscheidenden Augenblick ohne jede Bedeutung. fommen Flüchtlinge bei uns an und erzählen, daß der Zustand in Die übrigen bürgerlichen Redner versprachen mit vielen der Stadt besonders für die Einwohner unerträglich ist. Worten, daß sie den Handlungsgehilfen so viel helfen möchten, wie es nur irgend möglich sei. Und dann stellten sie mehr oder weniger tiefsinnige Betrachtungen darüber an, auf welche Weise sie bei der Bekämpfung der Konkurrenzklausel auch das berechtigte Interesse" der Unternehmer wahren können. Gleich der erste Redner der bürgerlichen Parteien, Abge­ordneter Trimborn, trat in der Rolle des Greises auf, der sich nicht zu helfen weiß. Er beklagte es mit beweglichen Worten, daß seine Partei noch immer nicht wisse, was in der Sache zu tun sei. Die vielen, vielen Jahre, in denen die Frage eingehend besprochen worden ist, habe seiner Partei noch immer nicht die nötige Klarheit gebracht. Aber jetzt, so rief er aus, werde seine Partei die Sache gründlich erwägen.

Aus Konstantinopel schreibt uns Genosse Parvus: Alles geht durcheinander und wie auch die von der Friedens. Tonferenz angerichtete Konfusion sich lösen mag, so hat man doch hier den bestimmten Eindruck, daß die türkische Regierung abermals pupiert wurde. Als ein Fehler wird schen der Abschluß des Waffenstillstandes betrachtet. Man sagt: Nach allem, was seit dem Waffenstillstand bekannt geworden ist, war die Situation der bulgarischen Armee eine derartige, daß sie für längere Zeit weder bei Adrianopel noch bei Tschataldscha große Unternehmungen mehr hätte wagen dürfen. Also wäre auch ohne den Waffenſtill stand die Situation genau dieselbe wie jetzt. Die Armeen mußten Mit ähnlicher Vorsicht redeten auch die anderen ausruhen, neue Kräfte gesammelt werden. Es würde in den abge- bürgerlichen Herren: Dr. Thoma und Marquart von laufenen Wochen keine neue Entscheidungsschlacht bei Tschataldscha. den Nationalliberalen, Weinhausen und Waldstein fein neuer Sturm auf Adrianopet stattgefunden haben. Was hat also von den Fortschrittlern, v. Veit von den Konservativen usw. die Türkei durch den Waffenstillstand gewonnen? Nichts. Ja, Daher konnte ihnen der zweite sozialdemokratische Redner, wenn man während der Zeit Adrianopel hätte verproviantieren fönnen, wäre es anders gewesen. Aber das gerade war durch die Dr. Quard, mit Recht vorhalten, daß alle schönen Ver­Bedingungen des Waffenstilstandes ausgeschlossen. Arianopel sprechungen, alles Herumflicken mit der Entschädigungs­wurde ausgehungert. Dagegen durften Proviantzüge Abrianopel pflicht usw. den Angestellten gar nichts helfe, während sie passieren, die für die bulgarische Armee bestimmt waren. Betrug! in der Stelle sind, an die sie die Konkurrenzklausel fesslet. Der Berrat!- so heißt es jekt nachträglich: wir haben die bulgarischen Titionsfreiheit verteidigen; jeder soziale Fortschritt werde ihm 10 bergewaltigte Angestellte könne nicht einmal seine Koa­Soldaten satt gemacht, indessen die Vorräte von Adrianopel immer anehr zusammengeschmolzen sind. Noch schlimmer war die mora- aufs äußerste erschwert, solange die Konkurrenzklausel noch

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Der vor kurzem unter obiger Ueberschrift uns aus national­liberalen Streisen zugegangene Artikel hat in der deutschen Bresse Aufsehen erregt. Ein Beweis dafür, daß er ins Schwarze getroffen hat. In allen Parteilagern hat man sich mit ihm eingehend beschäftigt und je nach Bedarf tommentiert. Besonders hat ihn natürlich die nationalliberale Presse aufgegriffen und sogar die Parteioffiziösen haben Stellung genommen. Wir haben absichtlich die Wogen der Erregung sich erst verebben lassen, ehe wir von neuem auf diese aktuelle und für das Schicksal der nationalliberalen Partei so eminent Um wichtige Frage zurückommen. mit den Altnational liberalen zu beginnen, so hätte man eigentlich erwarten dürfen, daß sie den flaren, auf reinliche Entscheidung drängenden Ausführungen des Scheideweg Artikels ihre Zustimmung nicht versagen würden. Wenn das zum Teil nicht geschehen ist, so ist es unseres Erachtens nur ein neuer Beweis dafür, wie wenig 3ieltlarheit und Aktivität die Füh rung des rechten Flügels der Nationallibe= ralen besitzt. Der geschäftsführende Leiter der altnational­liberalen Gruppe, Herr Fuhrmann, hat sich sogar bemüßigt ge­fühlt, in einer Erklärung die Tendenz des uns aus national liberalen Kreisen zugegangenen Artikels zu mißbilligen, und hat Herrn Bassermann ein gutes Führungsattest ausgestellt. Wir begnügen uns damit, hiervon einfach Notiz zu nehmen. Es bestätigt nur, daß Herr Fuhrmann wohl selber nicht recht weiß, was er eigentlich will. Fürwahr, die Psycho­logie des gesamten rechten Flügels der Nationalliberalen ist feltsam. Bangt ihnen etwa bor der eigenen Courage? Allerdings wissen wir, daß Herr Fuhrmann durch­aus nicht berechtigt ist, im Namen aller Altnationalliberalen zu sprechen, denn hinter ihm steht nur eine, allerdings mächtige Gruppe. Ein anderer Teil der Altnationallibe ralen ist dagegen mit ihm durchaus nicht über­mäßig zufrieden. Immerhin können wir Herrn Fuhre mann aber die Anerkennung nicht versagen, daß er in seiner Entgegnung wenigstens die gute Form gewahrt hat. Das kann man leider nicht der Nationalliberalen Storrespondenz", dem amtlichen Organ der nationalliberalen Partei, nachrühmen. Dieje richtet gegen den in Frage stehenden Artikel Die Nationalliberalen am Scheidewege" einen Wuterguß, der nach Form und Inhalt das alte Wort bestätigt, daß, wer schimpft, Unrecht hat.

Bugleich nimmt das Blatt seinen Kampf gegen Bassermann

den Verhaltens" erklärt.

lische Wirkung. Solange es feinen Waffenstillstand gab, erwartete möglich sei. Daher drehe sich der Kampf um das gänzliche wieder auf, den es des geheimen Einverständnisses mit den alle Welt von der angreifenden bulgarischen Armee große Aftionen. Verbot der Konkurrenzklausel. Zu dem Verbot fönnten sich Stettiner Rebellen" und ihres parteischädigen. die bürgerlichen die Bulgaren , ein Triumph für die Türken. Jeder Tag ohne Ent- sie nicht den Unternehmern weh tun wollen. Der Entwurf wurde schließlich einer Kommission von Aus dem bürgerlichen Preßsumpf. scheidung mußte die Stimmung in der bulgarischen Armee ver­21 Mitgliedern überwiesen. schlechtern, sie unsicher und schwankend zu machen, während umge­Bezeichnend ist es, daß bei der Verhandlung über diesen schiedenen Indistretionen benutzt hat, zu einer gewissen Beachtung Die Hamburger Nachrichten" find, seit Bismard sie zu ver fehrt, in der türkischen Armee mit jedem gewonnenen Tag die Zu­bersicht steigen mußte. Aber mit dem Abschluß des Waffenstill- ozialpolitischen Entwurf das Reichsamt des Innern durch gelangt. Der hohe Bezugspreis dieser Zeitung, 9,50 m. vierteljähr= standes wurde das alles hinfällig. Von da an war es ja selbstber: Abwesenheit glänzte. Die nächste Sigung findet Montag statt. Zur Verhand- besondere Verbreitung gerade in den zahlungsfähigsten Kreiſen habe. lich, mußte den Anschein erwecken, als ob das Blatt eine ganz ständlich, daß die bulgarische Armee nichts unternahm. Mehr noch, die Ausfälle der Adrianopler Garnison , die, wie seitdem bekannt lung kommt zunächst der Entwurf über die Jugendgerichte. In einer Privattlage, die der Verlag der Hamburger Nachrichten" wurde, die bulgarische Armee start beunruhigten, und die Schar- Als lezter Punkt steht auf der Tagesordnung die zweite Be- gegen einen Redakteur des Hamburger Fremdenblattes" ange ratung des Etats. Begonnen wird sie mit der Aussprache strengt hatte, wurden nun ganz erhauliche Sachen festgestellt. Nur über den Etat des Innern, also mit der großen sozialpoliti- der fleinste Teil der Abonnenter der Samburger Nachrichten" schen Debatte.

müßel bei Tschatalbscha mußten aufhören.

Politische Ueberficbt.

Diese Betrachtungen lassen sich nicht ohne weiteres zurück weisen. Der Waffenstillstand wurde geschlossen, weil man den zahlt den Bezugspreis von 9,50 m. Verschiedene Vereine erhalten Frieden wollte. Gewiß, der Friede war und ist notwendig. Aber für ihre Mitglieder eine erhebliche Preisermäßigung. So bezahlen dann mußte man auch energisch handeln und auf den sofortigen Innungsmitglieder 5-7 M., Mitglieder des Alldeutschen Verbandes Friedensschluß bestehen. Statt dessen schlug die türkische Regie­sowie der Offizier- und Kriegerverein 6,50 M. Die Hamburger rung selbst eine Verschleppungstaktit ein und glaubte, durch diplo Berlin , den 11. Januar 1913. Beamten zahlen gar nur 3 M, pro Quartal! Abonnements zu matische Aniffe und List das nachholen zu können, was die Armee Heil den Jesuiten ! diesem Preise werden in einem Geschäftszimmer des Hamburger nicht zustande bringen fonnte. Sie hoffte auf einen europäischen Jeber, der, ohne die Tagesordnung zu kennen, am Sonnabend burger Nachrichten" hat einer unter 50 Abnehmern nur bier, Rathauses entgegengenommen. Von den Kolporteuren der Ham­Krieg, spekulierte schließlich auf den Zwist zwischen den Bulgaren and Griechen, und da die Gegenfäße hüben und drüben benn doch rede des Abg. Graf Prasch ma vom Zentrum mitangehört hat, Abnehmern nur sieben, die den vollen Bezugspreis bezahlen. auf der Tribüne des Abgeordnetenhauses gesessen und die Etats- ein anderer unter 550 Abnehmern nur 25, ein dritter unter 200 noch immer überwunden wurden, so steht sie jetzt da, wie der be-- noch immer überwunden wurden, so steht sie jetzt da, wie der be- der konnte sich in eine Protestversammlung gegen das Jesuiten - Dieses Rabattsystem war in einem Bürgerverein zur Sprache ge= fannte Lohgerber, dem die Felle weggeschwommen sind. tommen, bas" Hamburger Fremdenblatt" brachte einen Bericht ober ber Krieg wieder entbrennt, die Tage des Kabinette Kia mitrums für die brennendste Frage der Gegenwart, die Wahlrechts- barüber und daraus entwickelte sich dann der Beleidigungsprozeß. Wie nun auch die Sache enden mag, ob Friede geschlossen wird, gesetz versett glauben. Stein Wort fand der Wortführer des Zen - Dieses Rabattsystem war in einem Bürgerverein zur Sprache ge Pascha find gezählt. Diese Staatsmänner der Hamidischen Aera frage, fein Wort für die Fleischteuerung, unter der das Volk jeufzt. Die vernommenen Sachverständigen bezeichneten das Geschäfts­haben sich in einer Weise blamiert, daß sie nicht mehr auftommen fein Wort gegen die Steuerbelastung, die trotz der glänzenden gebaren des vornehmen Blattes als ein unlauteres. Weiter fönnen. Von allen Seiten wird ihnen die Gefolgschaft versagt. So Finanzen verewigt werden soll. Das Wohl der Jesuiten allein ist wurde festgestellt, daß eine große Zahl Behörden, Hotels und Bande hat neulich selbst die Zeitung Jldam", die das treueste Organ es, was ihm am Herzen liegt. Die Jesuiten sind nach ihm die Kiamils noch zurzeit der Komiteeherrschaft war, diesem in höflicher, edelsten, tüchtigsten und patriotischsten Leute, sie find es, die in gasthöfe in Mecklenburg , Hannover und Schleswig- Holstein das aber sehr klarer und entschiedener Form zugeredet, feinen Bosten samen Kampfe gegen die Sozialdemokratie zusammenzuführen. Serabfebung des Bezugspreises erfolgen darf, als flüssig be erster Linie berufen sind, die bürgerlichen Parteien zum gemein­Mit einem Vergleich, der die Grenzen, innerhalb deren eine aufzugeben. Jekt fordert auch Lutfi Fitri, der bekannte Wortführer der früheren Oppofitionellen, mit aller Entschiedenheit Schon aus diesem Grunde müssen sie möglichst schnell in feierlichem zeichnet, endete die Verhandlung, die ein bezeichnendes Schlaglicht die Bildung eines Kabinetts der Jungen. Was die eventuelle Buge in Preußen eingeführt werden. Unsere Stellung zur auf die Gepflogenheiten eines ziemlich einflußreichen bürgerlichen Wiederaufnahme der Kriegsoperationen anbe- Jesuitenfrage ist bekannt. Als Gegner eines jeden Ausnahme- Blattes wirft. gesetzes sind wir natürlich auch Gegner des Jesuitengesetzes, wir trifft, so sind alle jungtürkischen Elemente dafür.

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haben nichts gegen seine Aufhebung, wir fürchten die Jesuiten Bei der Präsidentenwahl in der württembergischen Gegen die Regierung. nicht, aber diese übertriebene Verherrlichung ist denn doch so un­Zweiten Kammer Konstantinopel, 11. Januar. Der frühere jungtürkische Depu- angebracht wie nur etwas. Ist denn wirklich die Pragis in hat die Linke keinen einzigen Siz erlangt. Sämtliche Poften des fierte Maguerie Haidar hat an den Sultan ein Telegramm ge- Preußen eine schärfere geworden als früher? Selbst wenn der Präsidiums. find an Konservative und Bentrumsparteiler gefallen. richtet, in welchem er erklärt, die Nation sei entschlossen, die Gräber! Kultusminister Trott zu Solz es nicht ausdrücklich versichert nachdem bereits der Präsidentenposten mit einem Konservativen