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Br. 106. 30. Jahrgang. 2. Beilage des Vorwärts " Berliner Volksblatt

Was will die Sozialdemokratie?

Sonnabend, 3. Mai 1913.

Beschlüsse der Kommission wurden angenommen; danach wurde der des Stuttgarter Gewerkschaftsfongresses 2000 M. und soll für den Ausschlußz Becker- Leipzig unter gewissen Bedingungen wieder Hauptvorstand bis 3000 W., für die Orts- und Gaubeamten bis zu rückgängig gemacht; andere Ausschlüsse und verweigerter Rechts- 2600 M. steigen. Dazu soll ein Wohnungszuschuß von 10 resp. schutz wurden zu Recht bestehend erachtet. 5 M. pro Monat gewährt werden. Die Steigerung soll während der ersten drei Jahre je 100 M., während der folgenden Jahre je 75 W. befragen. leber die

Die Sozialdemokratie fordert das allgemeine, gleiche, geheime Für die Statutenberatungskommission berichteten Schäfer und direkte Wahlrecht zu allen gesetzgebenden und Berlin und Techan- Hamburg. Die Debatte über diesen Bericht Verwaltungsförperschaften; war sehr ausgiebig; sie erstreckte sich auf die Unterstützungseinrich­bie Sozialdemokratie fordert die Beseitigung des Herrenhauses tungen, auf die Zusammensetzung der Schiedsgerichte usw.- Am mit seinen willkürlich ernannten und geborenen" Arbeitslosenunterstüßungs- Regulativ wird eine neue Klasse angefügt, die für männliche Mitglieder nach der Mit­

Geseze machen;

die Sozialdemokratie fordert die Abschaffung aller Borrechte der Adelskaste, der Fürsten und Reichsunmittelbaren; die Sozialdemokratie fordert die Trennung der Kirche vom Staat:

schritten.

schaftliche Volksfürsorge" hielt Genoise Bauer- Berlin ein er­Zur Orientierung über die geplante gewerkschaftlich- genossen läuterndes Referat, wofür ihm reicher Beifall gezollt wurde.

gelbe meistertreue" Gesellenbewegung sprach Bergmann- Berlin . In seinem instruftiven Referat fam Gesezesgebern. Nur ein aus dem gleichen und gegliedschaftsdauer von 416 Wochen pro Tag 1,50 M., auf die Dauer zum Ausdruck, daß die gelbe Organisation dem Zentralverband heimen Wahlrecht hervorgegangener Landtag soll die von 6 Wochen im Gesamtbetrage von 54 M.; für weibliche Mit nirgends groß geschadet, stellenweise aber sehr genutzt hat. Nach im Gesamtbetrage von 30 M. betragen soll. glieder nach 260 Wochen pro Tag 1 M., auf die Dauer von 5 Wochen Redners Ansicht hat der gelbe Verband seinen Höhepunkt über­Die Krankenunterstüßung wird insofern geändert, daß für ältere Mitglieder die Bezüge etwas erhöht, für jüngere etwas ermäßigt werden. Ferner wird zu dieser Materie beschlossen: die Sozialdemokratie fordert die Unentgeltlichkeit des Schul­Bei jenen Mitgliedern, welche bei Krankheit den Lohn weiter unterrichts einschließlich der Lehrmittel. Die Kosten erhalten, beginnt der Bezug der Erwerbslosenunterstügung erst mit dem Tage, wo die Weiterzahlung des Lohnes aufhört. Die Karenz­soll der Staat tragen. Nur die geistig dazu verzeit gilt in solchen Fällen als erledigt, wenn der Lohn mindestens anlagten Kinder, diese aber auch alle, sollen auf acht Tage weiter gezahlt wird. Wird der Lohn für weniger als Kosten des Staates die höheren Schulen besuchen; act Tage weiter gezahlt, so werden diese Tage mit in die Karenz zeit eingerechnet.

die Sozialdemokratie fordert die Schulspeisung für bedürftige Kinder; die Sozialdemokratie fordert die Beseitigung der geistlichen Schulaufsicht;

die Sozialdemokratie fordert die Nebernahme der Armenlasten

auf den Staat;

die Sozialdemokratie fordert die Abschaffung der Gutsbezirke; die Sozialdemokratie fordert den Ausbau der Fabrikinspektion; Anstellung von Kontrolleuren aus den Kreisen der Arbeiter, von diesen selbst erwählt;

die Sozialdemokratie fordert Abschaffung der Gesindeordnung und Ausdehnung der Gewerbeordnung auf alle gegen Lohn beschäftigte Arbeiter und Arbeiterinnen; die Sozialdemokratie fordert volles Vereins- und Versammlungs­recht für die Landarbeiter; die Sozialdemokratie fordert Krankenversicherung für alle in ländlichen Betrieben Beschäftigten, ferner für die Pächter und kleinen Bauern, sowie deren Frauen; die Sozialdemokratie fordert Stenerfreiheit für alle Einkommen bis 1500 M.; allmähliche Erhöhung der steuerfreien Grenze bis auf 3000 M.; von da an mäßig ein segende und start progressiv ansteigende Einkonimen­Steuer;

die Sozialdemokratie fordert Verstaatlichung des gesamten Medizinalwesens;

die Sozialdemokratic fordert obligatorische Hebammenhilfe; die Sozialdemokratie fordert die Beamtenverantwortlichkeit; die Sozialdemokratie fordert die Demokratisierung des gesamten Staatswesens.

Als neuer Unterſtügungsgiveig gelangt die Sterbeunter. stü yung zur Einführung.

Beim Todesfall eines Mitgliedes lann den Hinterbliebenen: Ehegatten, Personen, die in häuslicher Gemeinschaft mit dem ver­storbenen Mitgliede gelebt haben, unmündigen Kindern, Eltern und in einem Fürsorgeverhältnis gestanden haben, ein Sterbegeld gewährt Geschwistern, legteren jedoch nur dann, wenn sie zu dem Verstorbenen werden, und zwar nach folgenden Säßen:

Für männliche Mitglieder:

Nach Entrichtung von 52 Wochenbeiträgen 25 M.

823580

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104 156

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45

260

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11 F

60

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364 520

75

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90

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Weibliche und jugendliche Mitglieder erhalten die Hälfte der Unterstützung von den für männliche Mitglieder gezahlten Sägen. Dieselbe beträgt der festgesetzten Beerdigungsbeihilfe für männ­liche Mitglieder.

Ebenfalls gelangt eine Umzugsunterstüßung zur Einführung. Diese Unterstügung geschieht in Form eines Darlehens auf ein Jahr und laun nur einmal im Jahre erhoben werden. Besteht die Mitgliedschaft ein Jahr nach Empfang einer als Darlehen gegebenen Umzugsunterstügung noch fort, so erlischt dieser Zeit das Darlehen.

Scheidet jedoch das Mitglied innerhalb eines Jahres nach dem Unterstügungsempfang aus, so ist es verpflichtet, die erhaltene Unter­stügung zurückzuzahlen. Die Umzugsunterstügung beträgt bei

25-50 Kilometer bis zu 10,- M. 50-100

Die Berichterstattung über den verflossenen Gewerkschafts­fongreß wird von der Tagesordnung abgesetzt. Tie Wahlen der Verbandsbeamten ergeben die Wiederwahl von

ens el als Vorsisenden und Krause als Kassierer. Als Re­dakteur wird Bergmann- Berlin gewählt. Damit sind die Arbeiten des Verbandstages erledigt und schloß Hensel denselben mit dem Wunsche, daß die gefaßten Beschlüsse bazu beitragen mögen, den Zentralverband der Fleischer zu stärken und die Kollegen immer mehr in dem Verband zu vereinen, damit das Gros der Fleischer in die Lage kommt, ihre Lohn- und Arbeits­

bedingungen durch die Kraft ihrer Organisation zu verbessern. Gerichts- Zeitung.

Zum§ 153 der Gewerbeordnung.

Vor dem Schöffengericht Havelberg hatte sich in der vergangenen Woche eine größere Anzahl streifender Binnenschiffer, Maschinisten und Heizer wegen angeblicher Verlegung des§ 153 der Gewerbeordnung zu ver­antworten. Die sämtlichen Angeklagten wurden durch den Rechtsanwalt Dr. Heinemann Berlin vertreten. Dieser legt dar, von der Anwendung dieses Paragraphen könne Schon deshalb keine Rede sein, weil der Streif, gegenüber dem Mißbrauch, die Binnenschiffer bis zur Erschöpfung zu be schäftigen, lediglich das Ziel verfolgt habe, ihnen eine fünf­stündige Nachtruhe zu gewähren. Darauf aber hätten die Angestellten nach der Gewerbeordnung und dem Bürger­lichen Gesetzbuch einen gesetzlich ergivingbaren Rechtsanspruch. Es sei unzulässig, die Arbeiter durch leberanstrengung gesund nachheitlich zu Grunde zu richten. Diesem Standpunkt ist auch das Reichsgericht gefolgt. Es habe jüngst die Schlafwagengesellschaft zu vollem Schadensersaz verurteilt, weil ein Schlafwagen­schaffner, dem feine ausreichende Nachtruhe gewährt worden sei, durch Ueberanstrengung an seiner Gesundheit schwer ge­schädigt wurde. Der Streif habe somit nur Forderungen zum Gegenstande, auf die die Arbeiter einen Rechts anſprud) hätten. Der Streit bezwecke somit nicht die Erlangung günstiger Lohn- und Arbeitsbedingungen, mithin scheide die Anwendung des§ 153 ohne weiters aus. Das Gericht schloß sich diesen Ausführungen durchweg an und erklärte den Elbe und dem deutschen Osten verbinden sollte. Gebaut wurde er ron 25 Pf. die Hälfte der vorstehend angeführten Grundsäke. Gins § 153 für unanwendbar. Infolge dessen wurde eine Reihe doch nicht. Es darf nichts geschehen, was etwa gar die Einfuhr beide Ehegatten Mitglied des Verbandes, so wird bei einem Imlich anderer, bei denen möglicherweise Nötigung vorliegen könne, Ilm - Angeklagter ohne weiteres freigesprochen, bezüg des argentinischen Weizens verbilligen könnte. Der Profit der Junker zuge das statutengemäße Umzugsgeld für beide bezahlt. Das Um- lich anderer, bei denen möglicherweise Nötigung vorliegen könne, darf in ihrem Preußen nicht geschmälert werden. Die Kanal- zugsgeld ist möglichst erst am Anzugsort auszuzahlen rebellen von einst sind wieder in Amt und würden, höher Die Reiseunterstütung wird um den letztstehenden Absatz ver­stehen sie als jemals zuvor Sie haben gesiegt: im freien bessert. Dieselbe wird gewährt: Feld bei Hannover verjumpft der glorreiche bei einer 13wöchentl, Mitgliedsch. pro Tag u. Zahlst, 1 M. bis 25 M. Mittellandkanal! bei einer 52wöchentl. Mitgliedsch. pro Tag u. Zahlst. 1 M. bis 30 M. Ferner beauftragt der Verbandstag den Hauptvorstand, im Laufe der kommenden Geschäftsperiode die hier geäußerten Wünsche in bezug auf Staffelung der Beiträge zu prüfen und eine Vorlage in Verbindung mit dementsprechender Neuregelung der Unter stüßungen auszuarbeiten und diese der vor dem kommenden Ver­bandetag stattfindenden Gauleiterkonferens zur Beratung zu unter­Die Gehaltsregulierung wurde nach längerer Debatte, an der fich auch Genojie Bauer, Vertreter der Generalfommission, be­teiligte, wie folgt geregelt:

Tm freien Felde bei Hannover .

Gebaut wird er doch!" So war das Königswort über den Mittellandkanal, der das Meer und den Rhein mit der

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Her mit dem Denkmal ins freie Feld bei Hannover : ier endigt der vom König, aber nicht von den Juntern gewollte Mittellandfanal!"

Sechster Verbandstag des Zentralverbandes der Fleischer und Berufsgenossen Deutschlands .

Dresden , 30. April.

Den Bericht der Beschwerdekommission gab Gayer- Köln ; die

Kleines Feuilleton

Bilder vom Kriegsschauplaze." Da ist im Verlage Köhler in Minden ein Buch erschienen: Striegsgreuel". Um es vor wegzunehmen: schlecht, ungeschickt bearbeitet, in unmöglichem Deutsch geschrieben. Aber es hat ein Gutes. Unter den vielen Ab­bildungen, die anmuten wie Illustrationen zu Woldemar, der Originalräuber des Spessarts oder das blutende Herz" unter diesen Abbildungen sind ein paar Photographien vom Kriegsschau­plak. S. 43: Die Vollstreďung des Todesurteils", S. 41: Leptes Gebet vor der Hinrichtung", S. 79: Verwundeter türkischer Soldat auf dem Operationstijd)".

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bei größeren Entfernungen 40,-

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Verheiratete weibliche Mitglieder erhalten bei einem Beitrage

breiten.

erflärte sich das Schöffengericht für unzuständig.

Die Gründe des Urteils gingen dahin:" Es handelt sich um einen Schifferstreif, in dem die Streifenden zur Zeit der geschilderten Vorfälle nur noch die Gewährung einer regel­mäßigen fünfstündigen Nachtruhe forderten. Ist aber die Forderung der Streifenden lediglich noch die Gewährung einer fünfstündigen Nachtruhe, so fordern die Arbeitnehmer nur etwas, worauf sie gemäß§ 618 Abs. 1 B. G. B., § 120a G. D. bereits einen gefeßmäßigen Anspruch haben. Denn wenn der Unternehmer die Dienstleistungen so zu regeln hat", daß der Arbeitnehmer gegen Gefahr für... Gesundheit so weit geschütt ist, als die Natur der Dienstleistung es gestattet"(§ 618, Abs. 1 B. G.-B.), so ist er zweifellos privatrechtlich ohne Rücksicht auf fehlende oder entgegenstehende Parteivereinbarung verpflichtet, dem Arbeitnehmer eine regel­Notizen.

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die -Die Segession und Jubiläumsaus­stellung. tägt die Sezession feststellen, daß ihre Forderung, als gleichberechtigt Gegenüber den Mitteilungen des Prof. Kallmorgen mit dem Verein Berliner Künstler anerkannt und von der Regierung offiziell eingeladen zu werden, nicht erfüllt wurde und sie daher die Beteiligung an der Jubiläumsausstellung ablehnen mußte.

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Das Grundgehalt aller Beamten beträgt nach den Beschlüssen Regisseurs gekennzeichnet, der zwischen Theaterleitung und Schau­spielerschaft steht und die Umsetzung der Arbeit des Dichters in die schauspielerische Leistung künstlerisch verantwortungsvoll an ent scheidender Stelle zu regeln hat. Dr. Karl Sagemann fennzeichnete an Beispielen den grundlegenden Regieeinfall. Leopold Jezner, ein Schüler Karl Seines, sprach in fernig geformten Säßen feine Meinung über die fünstlerische Bedeutung des Regisseurs, der fein Bureaukrat sondern ein ernsthafter Kenner der Psyche des Schauspielers sein müsse, aus. Rechtsanwalt Dr. Rosenfeld ging- Bühnenchronit. Das geplante Sommergastspiel in der den juristischen Inhalt der Frage durch. Der Entwurf zum Reichs- tur für stenoper mußte verschoben werden. Die erforderliche theatergeset läßt den Regisseur völlig außer acht. Die Arbeit Spielerlaubnis fehlt noch. Der Nachweis der finanziellen Leistungs­des Regiffeurs ist gefeßlich nicht geschüßt, aber sie fönne auch nicht fähigkeit fonnte noch nicht erbracht werden.- Friz Cortolezzis ist geschützt werden, und sie sei auch nicht schußbedürftig und schuß von Direktor Hagin für die musikalische Oberleitung der Berliner würdig. Die Besprechung der Schutzfrage förderte feine Gesichts- Strolloper verpflichtet worden. Das ist es. Das wird viel zu wenig bei uns gemacht. Solche punkte zutage, an die die Gesezgebung erfolgreich anknüpfen Pierpont Morgans Kunstsammelwut wird jetzt Photographien sollten massenhaft gebracht werden. Berichte, Er fönnte. Auch die Forderung, den grundlegenden Regieeinfall zu ziffernmäßig illustriert. Die Verträge nämlich, die zur Versicherung zählungen, Telegramme: es wird so viel gelogen. Aber hiergegen schüßen, eröffnet feine Aussicht auf eine sichere Regelung. Der der Kunstschäße des verstorbenen Milliardärs abgeschlossen wurden, gibt es feine Zweifel, kein Abstreiten ist da möglich das war jo! zweite Teil der Tagesordnung des Kongresses brachte mehrere haben eine Höhe von 23 Millionen Dollars. Dieses Ding, das ganz in weiß, in einer weißen Zipfelmüße, an Vorträge über die Pragis der Regiearbeit. Großstadtkultur. Die Einnahmen der Pariser Theater einem Baume bammelt, ist ein Mensch, und die Uniformen da im letzten Jahr übertreffen alle früheren Ergebnisse. Die Ein­herum gehören Menschen, ja, man sollte es faum glauben, aber Eine geophysikalische Warte wird demnächst in Essen eröffnet nahmen der Staatstheater stiegen von 9,5 auf 10 Millionen Frank, es ist so, daß das Menschen sind, die da stumpfsinnig und gleich werden. Sie ist großzügig organisiert. Die dort regelmäßig an die der übrigen Theater von 23,5 auf 24 Millionen. Die Zunahme gültig zusehen, wie einer aufgehängt wird. Diese Bilder zeigen, zustellenden Beobachtungen erstrecken sich weit über den Bereich der ist hier also nicht sehr groß. Dagegen erhöhten sich die Einkünfte wie verlogen Schlachtberichte sind. So sollen zum Beispiel nach der Kinos von 2,8 auf 6,8 Millionen Frank und die der sogenannten dec Komitatschis einmal gesehen haben, um die messerstechenden Angaben der Frankfurter Zeitung " regelmäßige Meisungen des Café- concerts" von 6,8 auf 9,2 millionen Frant. Das typische Zuhälter und Bandenführer, die Frauen genotzüchtigt haben, die Staubgehalts der Luft und Untersuchungen über die Beschaffen Bild! rauben, die alles totschlagen, angefeuert von besoffenen Pfaffen, beit dieses Staubes und über die Polarisationsverhältnisse des Filmdichter Maeterlind. Das Filmkapital fängt nicht mehr ernst zu nehmen. Was da unten getrieben wird, das ist Himmels sowie photometrische Bestimmungen der Tageshelligkeit vor eine Dichterzugkraft nach der andern ein. Eine Pariser Gesellschaft fein Krieg. Das ist eine unendliche Reihe von Verbrechen, die um genommen werden. Ferner werden Richtung und Stärke des Windes in hat jetzt Wlaeterlinds Blauen Vogel" für den Film aufnehmen ihrer selbst willen berübt werden, nicht einmal um dieses Handels großen Höhen durch Pilotballonaufstiege regelmäßig bestimmt. Dann lassen, und zwar in der Darstellung des Theaters Réjane. Wie es willen, den wir bisher als" Politif" in den Blättern vorgetischt will man auch die Ventilationsverhältnisse bei der Heizung von heißt, will Maeterlind auch den Internationalen Kongreß der Film­Krankenhäusern usw. bestimmen, sowie Untersuchungen über die Autoren präsidieren, der im Herbst in Paris tagen soll. befommen. Mehr Bilder! In einer großen Berliner Zeitung sind dieser Tage Photo Beziehungen der Schlagwetter zu den Luftstärkeverhältnissen anstellen. - Eine Theatersperre. graphien aus dem Balfan eingetroffen, die natürlich nicht ver- Ein weiteres Gebiet des Studiums stellt der Einfluß der Feuerwadelude Stadttheater in Bauzen ist von den vereinigten Drgani­Ueber das seit geraumer Zeit Offentlicht wurden. Ta jah man, wie in den Stachelderhauen die famine und industriellen Anlagen auf die Beschaffenheit der bit fationen der Bühnenangehörigen die Sperre verhängt worden. Die Leichen hingen, die nicht mehr herauszubekommen waren, da sah dar. Wetterprognofen für das rheinisch- westfälische Industriegebiet misere des Theaters, hangt mit der Gleichgültigkeit des zahlungs­man die toten Pferde mit den verfaulten Zeichen der Helden" und das untere Sauerland werden nicht fehlen. barunter. Das sollte man immer und immer wieder ver­fähigen Publikums gegenüber ernstgemeinter Bühnenarbeit zu­öffentlichen!! So sollte man zeigen: das kann dir blühen und Steinzeit, in welcher Waffen und anderes Kriegsgerät hergestent Eine vorgeschichtliche Waffenfabrik. Eine Fabrit" aus der sammen. deinem Bruder und deinem Mann, wenn es einmal den internatio- wurden, ist bei Aberystwith, in der Grafschaft Cardigan in Süd- Führer des demokratischen Modernismus in Italien , Abgeordneter -Ein Modernisten Drama. Der ehemalige Priester und nalen Waffenfabriken einfällt, die Vaterlandsliebe aufflammen zu wales , entdeckt worden. Man fand Hunderte von Pfeilspigen, Romolo Murri , hat seinen Konflikt mit der Kirche in einem Lassen! Hunderte von Lanzenspizen, Hunderte von Steinen, die als Hämmer, Drama Arrestati, o Paolo" behandelt. Das Recht der Regiffeure. Von der Vereinigung fünstlerischer Keulen, Messer und Schabeisen benutzt wurden, u. a.; die Pfeil-- Das Privilegium der Steuerzahler. Den Be­Bühnenvorstände einberufen, tagte gestern im Motivhaus zu Char- pigen besonders find überraschend gut gearbeitet; fie find so spit wohnern von Nizza fommt die Vergnügungssucht der Fremden teuer lottenburg der erste deutsche Regiekongreg. Den Kern und scharf, wie wenn sie aus Stahl hergestellt wären. An derselben zu stehen. Die Blumenschlachten, die auf der Nizzaer Promenade der Erörterungen, die den ersten Teil der Tagesordnung ausfüllten, Stelle fand man Ueberreste von Gefäßen und von Knochen, die so stattfinden, werden aus dem Stadtfäcel subventioniert. Die letzte bildete die Frage nach dem Recht der Regisseure. Dr. Karl Heine, bearbeitet wurden, daß sie als Behälter benutzt werden konnten. derartige Schlacht hat aber bei fajt einer halben Million Frank der Vorsitzende des Kongresses, sagte, die Regie sei heute noch ein Ein englischer Forscher hat festgestellt, daß die gefundenen Gegen- Gesamtkosten ein Defizit von 140 000 Frant erbracht, und das Jaunloses Feld, auf dem jeder ungestört adern und Früchte ein stände aus einer Zeit stammen, die unmittelbar der des Höhlen müssen nun wiederum die Steuerzahler Nizzas deden. Ihr heimsen fönne. In mehreren Reden wurde die wichtige Rolle des menschen folgte. Privilegium!

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