Nr. 327.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplak, Nr. 1983.
Hin und her.
Es gibt im Reichstage zwei Parteien, die die breite Mitte einnehmen: die Nationalliberalen und das Zentrum. Beide
Parteien reden und handeln bald so, bald so, wies trefft!
Freitag, den 12. Dezember 1913.
Auch Herr Paasche von den Nationalliberalen hieb in
die gleiche Kerbe. Auch er ist von der Haltung der Regierung nicht befriedigt, und auch seinem besorgten Herzen entrangen sich vorsichtige Worte der Unzufriedenheit.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplak, Nr. 1984.
Vorgängen der jüngsten Tage zu ziehen. Wir schenken Herrn der Oeffentlichkeit einen Dienst geleistet, für den sie eigentlich Erzberger diese Polemik, wie wir auch seine kräftigen Worte cine Belohnung verdient hätten! Von Rechts wegen hätte dagegen die Regierung in ihrem Werte nicht überschäßen. Wir gegen Anklage gegen den Oberst Reuter erhoben werden müſſen, wissen, der Mundfertige kann am anderen Tage, wenn es sein der durch sein Verbot gerade dahin wirkte, die Wahrheit zu verschleiern und die Oeffentlichkeit zu täuschen! muß, auch wieder anders. Aber was er heute gesagt hat, ist aber wir leben nun einmal in Breußen- Deutschland , wo nicht der für die Beurteilung der gegenwärtigen Lage immerhin doch Wolfswille das oberste Gesetz ist, sondern das Interesse der mit bezeichnend genug. dem Absolutismus verbündeten Junkersippe und ihrer Werkzeuge! Auch eine Wendung des Urteils bedarf der Glossierung. Da heißt es, daß die drei Angeklagten gegen das Solidaritätsgefühl der Armee verstoßen hätten. Als ob man sonst das Solidaritätsgefühl respektierte und nicht gerade künstlich Streitbrecher züchtete und Zuchthausgefeße verlangte, um das Solidaritätsgefühl der Arbeiterklasse zu brechen! Und als ob innerhalb der könnte! Von einem Solidaritätsgefühl der Offiziere mag man Armee von einem Solidaritätsgefühl überhaupt die Rede sein allenfalls sprechen; aber den Mannschaften gegenüber bekundet sich das Solidaritätsgefühl nur in der rücksichtslosesten Ausübung eines auf den Kadavergehorsam abzielenden Zwanges, der weder menschlichen Würde des Gemeinen Halt machi! vor der persönlichen Ueberzeugung, noch vor der Die unerhörten Beschimpfungen der elsässischen Rekruten durch den Leutnant Forstner und seinen Sergeanten liefern ja dafür den
Aber sie unterscheiden sich auf diesem Hin und Her der Meinungen und Entschlüsse. Die Nationalliberalen wissen felten im voraus, wie sie den Mantel zu hängen haben, sie warten immer erst in lammherziger Gelassenheit ab, wie der Wind weht. Sie bilden für den politischen Zuschauer daher ein abwechselungsvolles Spiel von jedem Druck der Luft. Der Reichskanzler ließ sich den ganzen Tag nicht Das Zentrum ist genau so unzuverlässig wie die Natio- fehen. Vielleicht versucht er sein Heil noch einmal am Freinalliberalen. Nur daß es diese Unzuverlässigkeit nicht vom tag und vielleicht nimmt er den bürgerlichen Parteien durch Zufall abhängig macht, sondern in bewußter Absicht und zu die längst erwartete„ Erklärung" endlich den Alpdruck von bestimmten wohlüberlegten Zwecken heute entschuldigt, was es der Seele. Ueberreicht er ihnen dieses bescheidene Weihmorgen verdonnert und was es übermorgen wieder mit jesui- nachtsgeschenk, so werden die bürgerlichen Abgeordneten betischen Kniffen und Pfiffen als„ halb so schlimm" vorsichtig wird nach den stürmischen Dezembertagen auch wieder vertischen Kniffen und Pfiffen als„ halb so schlimm" vorsichtig friedigt zu Muttern reisen, und mit dem Fest des Friedens aus der Schußlinie herauszieht. Als der Reichskanzler und der Kriegsminister in der söhnende Milde in ihre Herzen einziehen.
vorigen Woche den Reichstag in so brüsker Weise herausge- Sie sind ja so leicht zu befriedigen, die bürgerlichen fordert hatten, daß sich selbst die Milch der Denkungsart Parteien! Unzufrieden" ist nur immer die Sozialdemo- traurigsten Beweis! frommer Katholiken und Nationalliberaler in gärend Drachen- kratie. Und sie weiß warum! gift verwandelt hatte, standen die beiden Parteien nicht nur
mit der äußersten Linken Schulter an Schulter.
Die franzöfifche Regierungserklärung..
in Worten, sondern auch in der Tat des Mißtrauensvotums Die Beitrafung der Zaberner Rekruten. Paris , 11. Dezember. Vor überfüllten Tribünen und Während die beschleunigte" Untersuchung gegen den Leutnant einem vollen Hause entwickelte Ministerpräsident DoumerAls sie aber die selbstverständlichen Konsequenzen aus v. Forstner noch fortdaueri, hat die unerbitterliche Militärjustiz gue das Programm des neuen Kabinetts. Er selbst und dieser zornigen Gebärde zu ziehen aufgefordert wurden, bereits etliche seiner Opfer ereilt. Die drei Zaberner Rekruten, Finanzminister Caillaur wurden bei ihrem Erscheinen von Tenkten sie beide ein. Herr Spahn bewilligt den Etat dem die einem Mitarbeiter des„ Elsässer" durch Unterschrift versichert der Linken mit Beifall, vom Zentrum mit Unruhe empfangen. Volfe und nicht dem Reichskanzler, wie er sich mit einer faulen hatten, daß Leutnant Forstner in der Tat die schöne Wendung ge- Nach einigen belanglofen Worten über die auswärtige Politif, Finte herausredete, und Herr Bassermann wagt noch weniger braucht habe, man jolle auf die französische Fahne worin die Festigkeit der Tripleentente und die höflichen Beden revolutionären Gedanken auszudenken, daß ihn als Nach ich.... find am Donnerstag vom Kriegsgericht zu schwerer ziehungen zu den anderen Mächten festgestellt werden, wendet folger Bethmanns die Bildung des Ministeriums anvertraut rre ft ftra fe verurteilt worden. jich Doumergue der inneren Politik zu und führt aus:
werden könnte.
Aber die von allen Göttern verlassene Bethmannregierung mit ihrem unbezahlbaren Kriegsminister erkennt trok alledem nicht, wie sie noch immer auf die einfachste Weise den Konflikt" beilegen kann. Der Kriegsminister propoziert Iuftig weiter, und Herr Bethmann weiß seiner Sammlungstrompete feinen anderen Ton zu entringen als die abgeleierte Melodie von der staatsgefährlichen Sozialdemokratie.
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Das Verbrechen" dieser drei Rekruten bestand lediglich darin, Die Regierung solle einer wohl überlegten und dauernden Die Ehre gegeben hatten. Als der Pressebertreter ihnen erklärte, Die Regierung würde nicht an der Macht bleiben, wenn sie nicht daß sie einem Vertreter der Presse gegenüber der Wahrheit Vereinigung der Republikaner der Linken dienen. daß er einige Unterschriften brauche, um zu verhüten, daß bei dem die Mitarbeit einer Majorität habe, die unbedingt und ausgegen ihn zu erwartenden Prozeß die militärischen Zeugen aus schließlich republikanisa ist. Die Regierung werde sich Furcht die Unwahrheit sagen würden, daß aber von diesen Unter- besonders mit der finanziellen Lage befassen, die sie bei fchriften der Oeffentlichkeit gegenüber kein Gebrauch gemacht werde, der ersten Gelegenheit dem Parlament darlegen werde. Die Reverstanden sie sich zum schriftlichen Bekenntnis des gierung wird sich bemühen, zugleich mit dem Budget für 1914 den wahren Sachverhalts. Dafür, daß sie aus der Schule ge- Gejebentwurf über die allgemeine Einkommensteuer, Dazu kam am Mittwoch der ungebetene Freund der plaudert hatten, wurde ihnen schleunigst der Prozeß gemacht, und welche alle Bürger und Einkommen treffen wird, gemäß dem wankenden Regierung, der reaktionäre Percy Heißsporn war unter Bezugnahme auf allerhand mit Blut geschriebene Be- Willen der Kammer zur Verabschiedung zu bringen. Ebenso wird Westarp, der mit seinem landrätlichen Himmeldonnerwetter timmungen des Militärstrafprozeßbuchs, die zum Teil vielfie die Einführung von Steuern auf das erworbene die auf dem Rückzuge befindliche Opposition der beiden Mittel- drei Angeklagten sich bei ihrem Verrat Forstnerscher Kaser- führung der Militärgefeße zu decken. Sie wird sich bemühen, das jährige Gefängnisstrafe androhen. Freilich sollten die Vermögen weiterbetreiben, um die Ausgaben für die Durch parteien wieder zum Stehen brachte. Allzu scharf macht nenhofblüten noch dadurch besonders schwer vergangen haben, Steuersystem clastisch zu gestalten, um die Finanzen Frankschartig, wird sich das schnarrende Sprachrohr der Heydebrand weil sie gegen das ausdrüdliche Verbot ihres gereichs unabhängig und start zu machen, wie es für seine Sicherheit, politik gejagt haben, als er das Ergebnis der Donnerstag strengen Obersten jenem Journalisten die Richtigkeit der ihm seine Entwickelung und seine Größe unumgänglich ist. Indem fizung des Reichstags mit trübem Blick überschaute. Selbst von anderer Seite bereits zugegangenen Meldung bestätigt hatten! wir Steuergerechtigkeit walten lassen und es vermeiden, durch die faulen Witze, mit denen der konservative Spaßmacher Das einzig Bemerkenswerte aus der Verhandlung war, daß Verschwendung die notwendigen, aber sehr großen Ausgaben, Dertel den unterbrochenen Rückzug der Mittelparteien durch die übereinstimmenden Aussagen der drei Rekruten nunmehr welche die Sicherheit Frankreichs erfordert, höher werden zu lassen, wieder in Bewegung zu sehen sich im Schweiße seiner Korpu- festgestellt wurde, daß Leutnant v. Forstner seinen Mann- werden wir das schwere Opfer, welches das Gesch über die dreiIenz bemühte, erzielten das Gegenteil der beabsichtigten schaften wirklich den liebenswürdigen Rat gegeben hatte, auf jährige Dienstzeit dem Lande unter Umständen und als Folge von die französische Fahne zu sch.. Wirkung. Der nationalliberale Herr Baasche hatte sogar ihm die militäroffiziösen Darstellungen hatten sich ja damit heraus- Jene Ereignisse zeigten die Notwendigkeit, unsere militärische Forstner selbst und nach Ereignissen, die Sie kennen, auferlegt hat, weniger drückend machen. den Mut, Herrn Dertel vor allem Kriegsvolk mit einigen zureden versucht, daß der den Rekruten von Herrn v. Forstner Kraft zu stärken, nicht aus Angriffsabfichten, das erklären wir fräftigen Unhöflichkeiten für seine unzeitgemäße und an- empfohlene drastische Achtungserweis nicht der französischen laut, wie unsere Vorgänger, sondern einzig zur Sicherheit des widernde Wißereißerei abzufangeln. Fahne, sondern nur der FremdenIegion gegolten habe. Friedens durch die Sicherstellung einer Macht, die Respekt einSo sah der Donnerstag den Deutschen Reichstag wieder Dieſe törichte Ausrede ist nunmehr widerlegt. Ein preußischer zuflößen imstande ist. Die Regierung wird es übernehmen, das in etwas radikaleren Farben als an den vorhergegangenen Leutnant hat es wirklich fertig gebracht, in der Instruktionsstunde Dreijahresgesez in loyaler Weise anzuwenden und gleichLagen. Den frischen, aufmunternden Auftakt bildete eine unflätig beschimpfende Ausbrüde gegen die französische Fahne zu zeitig eine Gesamtsumme von Maßnahmen vorzubereiten, welche, Rede unseres Genossen Ho ch. Mit herzhafter Deutlichkeit gebrauchen. Zu seinen Gunsten kann man nur annehmen, daß er unabhängig von der Dauer der Dienstzeit, die Verteidigungskraft der Nation auf das Höchstmaß bringen kann; in erster Linie eine sprach er aus, wie das deutsche Volf über die gegenwärtigen die französische Fahne mit seinem Bettlaken verwechselt hat! Zustände denkt, wie es die Zaberner Vorgänge beurteilt, wie fung! Denn seine schwere" Bestrafung wegen der Be- Verwendung der Reserven und eine Erhöhung der Offiziers- und Dieser Leutnant Forstner harrt noch seiner Bestra militärische Vorbereitung der Jugend, eine bessere es den„, Kriegsminister des Königs von Preußen" einschäßt, schimpfung seiner Untergebenen und der angekündigten Prämiierung Unteroffiziersgehälter. Die Regierung wird ferner zwischen wie es zu den infamen Versuchen, das Koalitionsrecht von der Ermordung eines Wades hat ihn ja nicht verhindert, unter dem Senat und Kammer eine Verständigung zu finden suchen, die hinten herum zu meucheln, steht, wie es der imperialistischen Schutz der Bajonette Schokoladeneinkäufe zu machen und einen Wahlreform durchzuführen, wenn möglich, vor den Kriegs- und Teuerungspolitik der Regierung und der herr- wehrlosen Krüppel schwer zu verwunden. Der Urheber aller nächsten Wahlen, sonst wird das Volk souverän schenden Parteien die Friedens- und Wohlfahrtspolitik des ergernisse erfreut sich also noch der goldenen entscheiden. Die Regierung wird die Laienschule mit Proletariats entgegensetzt. Freiheit dafür aber sind die drei Rekruten bereits zu Entschiedenheit gegen eine Agitation verteidigen, die nicht geduldet Herr Erzberger vom Zentrum lehnte Hochs Auf- drei, respektive sechs Wochen Mittelarrest verurteilt worden! werden kann. Schließlich wird die republikanische Partei sich bes forderung an die bürgerlichen Parteien, mit der Sozialdemo- Der Anklagevertreter hatte sogar drei bezw. sieben Monate mühen, das Gewissen und die Einsicht des Volkes zu stärken und sie fratie gemeinsam das Verfassungsleben in Deutschland nach Gefängnis beantragt, obwohl auch er nicht verkannte, daß zahl- Herrschaftsgelüften zu entziehen. vorwärts zu entwickeln, unter Benugung einiger falsch ver- reiche mildernde Umstände für die Angeklagten in Betracht tämen. Die Erklärung wurde von der Linken mit lebhaftem standenen Zitate aus Barteitagsprotokollen ab. In der Tat arrest erfanut, indem er annahm, daß die Angeklagten im guten Sammermajorität. Von der Rechten und dem Zentrum standenen Zitate aus Parteitagsprotokollen ab. In der Tat Der Gerichtshof hat auf nur ungefähr ebensoviel Wochen Mittel- Beifall aufgenommen, besonders bei der Stelle über die aber nahm er selbst insoweit den Ton der Hochschen Rede auf, Glauben gehandelt hätten und bei ihrer erst so furzen Bekanntschaft tamen Zwischenrufe. Die Stenermaßnahmen riefen als auch er sich mit scharfen Worten gegen die Regierung und mit der militärischen Disziplin sich der Tragweite ihrer Handlung bei den Sozialisten Beifall, bei der Rechten Proteftrufe hergegen die Ratschläge und Angriffe Westarps wandte. Nah nicht bewußt gewesen waren. Am meisten mag bei der Urteils vor. Im Zentrum und bei der Rechten fand besonders die seiner Behauptung steht die Zentrumsfraktion noch nach wie fällung aber das Argument des Verteidigers mitgesprochen haben, Stelle über das Dreijahrsgejez Beifall. Das Zentrum und bor geschlossen hinter der energischen Rede Fehrenbachs in der daß eine Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe viel böses Blut er ein Teil der Linken äußerten bei der Stelle über die äußere borigen Woche. Der Reichskanzler habe unermeßlichen Scha- regen werde. Um den Standal nicht noch künstlich zu steigern, hat Politik Beifall. Der Schluß der Erklärung wurde nur auf den angerichtet, der Kriegsminister habe das militärische Faust. man also einmal" Gnade" walten lassen. Eine Gnade freilich, die der Linken mit Beifall beantwortet. Das Zentrum, die Nechte recht proklamiert. Demgegenüber müsse der Reichstag seine immerhin noch in einer verhältnismäßig überaus und die Sozialisten schwiegen. Die Regierung erklärte sich schweren Bestrafung der Rekruten besteht! Würde wahren und seine Rechte nach vorwärts entwickeln. | bereit, mehrere eingebrachte Interpellationen sofort zu bcAuf dieses Einerseits folgte dann allerdings ein Anderer- Menschen wirde, ihrer Bürgerpflicht entsprach und Denn in Wirklichkeit haben die Rekruten nur getan, was ihrer antworten. feits, das sich gegen die Sozialdemokratie richtete. Herr Erz im Interesse des Staates lag! Sie haben dazu bei- die Stabinettserklärung, die von der Linken, und besonders Im Senat verlas der Justizminister Bienvenu Martin berger brauchte diesen Vorstoß gegen unsere Partei, um die getragen, daß der freche Erzeß eines jugendlichen Offiziers nicht von Clémenceau , mit lebhaftem Beifall aufgenommen wurde. Weigerung des Zentrums zu motivieren, gemeinsam mit der der Wahrheit zuwider durch die militärischen Behörden beschönigt Die Sizung wurde nach Verlesung der Kabinettserklärung Sozialdemokratie die einzig richtige Konsequenz aus all den werden und infolgedessen ungeahndet bleiben konnte. Sie haben also geschlossen.
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