Statkommission noch Mitglieder der Armenfommission angeben; Restaurant Horning am Brunow plak ein. Die Verkündung Kanalisationsetat betragen die Ausgaben 104 900 m. Einnahmen( Zuschuß aus
aus der Armenfürsorge speziell können sie nicht entstanden sein, denn die ist in Lichterfelde genau so ungenügend und minderwertig wie anderwärts. Beim Schuletat regte Gemeindeverordneter Schirmer an, den Turnvereinen bezüglich der Benutzung der Turnhallen in den Schulen entgegenzukommen und die bis jetzt recht hohe Entschädigung zu ermäßigen. Auch Gemeindeverordneter Gersbach empfahl die Turnvereine dem Wohltvollen des Gemeindevorstandes, der versprach, die Angelegenheit im Sinne der Vorredner zu erledigen. Auch wir schließen uns diesen warmen Worten an und empfehlen unsererseits dem Arbeiterturnverein, sich wegen Ueberlassung der Schulturnhallen an den Gemeindevorstand zu wenden, da bei dem Uebermaß von Wohlwollen sicherlich auch für ihn etwas abfällt. Infolge der Festsetzung der Gemeindeeinkommensteuer auf 120 Proz., statt 125 Proz., ergibt sich ein Defigit von 46 366 M., das aus dem Steuerausgleichsfonds gedeckt werden muß. Derselbe betrug 240 219 M. und mußte decken an Defizit 1912: 16 000 m., 1913: 162 000 M. und jetzt 1914: 46 366 M.
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der Wahlrefultate findet Montag und Dienstag abends im Restaurant Rentner, Berliner Straße , statt. Für die Wahlen in der zweiten Klasse am Donnerstag und Freitag wurde als Kandidat Genosse Rentner aufgestellt. Auch hier gilt es für unsere Genossen dieser Klasse, zahlreich am Wahltisch zu erscheinen. Reinickendorf - Weft.
Die
Aus der Stadtverordnetenfißung. Der Kämmereilassenetat für
berordneter Direttor Ger3bach eine ausgiebigere Kontrolle der Schuldigkeit zu tun. Die Versammlung nominierte einstimmig Vertreter alle von uns gestellten Anträge ab; es wurde lediglich Gemeindearbeiter, von denen er behauptet, daß sie herumstehen zu Kandidaten für die Wahl der Eingesessenen am Montag, zum Zwecke der Schulzahnpflege die Summe von 300 auf 500 M. und sich was erzählen". Wahrscheinlich gehören diese Gemeinde- den 2. März, die Genossen Ernst Rentner und Joseph erhöht. Der Etat für die gewerbliche Fortbildungsschule weist an arbeiter zu denjenigen, die moralisch mitschuldig sind an dem grauen Massa, als Nichtangesessenen zur Wahl am Dienstag, den Ausgaben 8100 M. auf, denen Einnahmen von 520 M. gegenüber= Finanzelend der Gemeinde. Es ist bezeichnend, daß solche Aeuße- 3. März, den Genossen Alexander Meyer. Die Wähler ſtehen. Die Schülerzahl beträgt 106. Die Einnahmen für das Realgymnasium belaufen sich auf 16 500 m, während rungen in der örtlichen Presse regelmäßig unterdrückt werden. Auch an der Armenverwaltung soll gespart werden. des ersten Wahlbezirks haben sämtlich an beiden Tagen die Ausgaben 58 000 M. betragen. Im nächsten Jahre kommt noch Nach Angabe der Statskommission kommen auf den Kopf der Be- ihr Wahlrecht auszuüben, und zwar von mittags 12 Uhr bis abends für die Amortisation eine Summe von 10 000, M. hinzu, ebenso völkerung in Lichterfelde 2,25 M., also fast ebensoviel wie Neu- 7 Uhr, beide Male im Wahllokal von Hamused, Haupt- für die Einrichtung von zwei neuen Klassen ein Betrag von 3000 kölln, deffen Bevölkerung im Gegensatz zu Lichterfelde wenig straße 6. Wer von den Genossen bei der Wahl behilflich sein Mart. Der Etat für die höhere Mädchenschule weist in Einnahme wohlhabend ist. Woher diese erhöhten Kosten im Etat der Ar- will, und zahlreiche Beteiligung auch hierbei ist nötig, da auch 15 000 M. auf, denen eine Ausgabe von 32 800 M. bei 120 gegenübersteht. Bei dent menbertvaltung kommen, fonnten merkwürdigerweise weder die unsere Gegner auf dem Posten sind, der finde sich rechtzeitig im einer Schülerinnenzahl von dem Haushaltsetat) betragen 21 700 M. Zu decken bleiben somit 83 200 M. Bisher wurde eine Kanalisationsgebühr von 4½ Proz. erhoben. Würde dieser Satz beibehalten, so würde ein Fehlbetrag von 29 000 M. entstehen, der auf die gesamten Steuern übernommen werden müßte. War schon in der Kommissionsberatung ein großer Streit darüber entstanden, wer diese Kosten zu tragen habe( Mieter oder Haus befizer), so sollte dieser im Plenum erst recht entbrennen. Beschlossen wurde, die Kanalisationsgebühr auf 6% Proz. zu erhöhen. Ueber die Tätigkeit der Fraktion im Gemeindeparlament be- Die Beratung des Hauptetats mußte der vorgerüdten Zeit wegen eine in nächster Woche abzuhaltende außerordentliche richteten in der letzten Mitgliederversammlung des Wahlvereins die in Hätten unsere Genossen nicht eine GrGenossen Bahr und Lange. In der Diskussion wurde die Arbeit Sigung verlegt werden. unferer Genossen im wesentlichen gutgeheißen. Für die im März höhung der Kanalisationsgebühren herbeigeführt, so müßten stattfindenden Wahlen zur Gemeindevertretung find im Ortsteil die Gemeindesteuerzuschläge unweigerlich auf über 200 Pro3. festWesten in der dritten Klasse zwei Angesessene zu wählen. Einstimmig gesetzt werden. wurden die Genossen Franz Lange und Heinrich Schulz Trebbin( Kreis Teltow). nominiert. Eine Wahlbeteiligung in der zweiten Klasse wurde abgelehnt, da das famose Dreiklassenwahlsystem selbst einen Achtungs- 1914 bilanziert in Einnahme und Ausgabe mit 127 700 m. Die erfolg nicht gewährleistet. Der Vorsigende wies sodann noch auf die Vorarbeiten zur Summe hat sich gegenüber dem Vorjahre wesentlich durch die ErRoten Woche" hin und erfuchte, tatkräftig zu agitieren, um mit richtung der Mittelschule erhöht. Es muß daher der Zuschlag zur Enkommensteuer von 160 anf 170 Proz. erhöht werden. Die GrundGenugtuung auf unseren Erfolg blicken zu können. wertsteuer soll von 2 M. auf 2,30 M. pro Tausend erhöht werden. Nieder- Schönhausen, Nordend. Auf Antrag des Genossen Richter wurde die Weiterberatung des ,, Die Aufgaben der Sozialdemokratie in der Gemeinde", über Etats vertagt und derselbe einer Kommission zur Vorberatung überdieſes Thema referierte in einer öffentlichen Versammlung bei wiesen. Der Wasserwerksetat bilanziert mit 14400 M. Die GrundLiedemit Stadtverordneter Genosse Dupont. Der Redner ent- gebühr des Wasserzinses wurde von 1 Proz. auf ½½ Proz. des Gerollte in großen Zügen ein Bild der Tätigkeit unserer Genossen bäudenußungswertes herabgesetzt, was einen Ausfall von 1100 M. in der Kommune. Hierauf erstattete Genosse Siege den Tätigkeits - verursacht. Die letzte Holzauktion brachte einen Erlös von 2492,10 Dr. Lage der Gemeinde eine sehr bedrängte sei. Es habe aller Anbericht der Gemeindevertreter. Er erwähnte, daß die finanzielle Neu- Zittau ( Kreis Beeskow). strengungen unserer Genossen bedurft, um den Bürgerlichen die bescheidensten Forderungen auf dem Gebiete der Sozialpolitik und ber Arbeitslosenfürsorge abzuringen. In der Diskussion suchte der Gemeindevertreter Herr Hermann Kuhlmann die Tätigkeit der Bürgerlichen herauszustreichen. Dabei machte er unseren Vertretern zum Vorwurf, daß sie für die Erhöhung des Steuerzuschlages auf 130 Prozent gestimmt hätten. Mit ihm rechnete Genoffe Giebel in gründlicher Weise ab. Er betonte, daß, wenn die bürgerlichen Vertreter sparen zu müssen glauben, fie das tun sollten, wenn es sich darum handle, Mittel für patriotische Festivitäten zu bewilligen, für den Ausbau und die kulturelle Entwidelung des Gemeindelebens aber dürften die erforderlichen Mittel nicht gestrichen werden. Genosse Hellrich widerlegte die Behauptung des Herrn Kuhlmann, daß die Sozialdemokraten die Erhöhung des Steuerzuschlages gewollt hätten. Bereits seit einigen Jahren, noch ehe die Sozialdemokratie in der Gemeindevertretung gewesen sei, habe der Steuerzuschlag 125 Prozent betragen. Er und seine Genossen hätten allerdings für die Erhöhung gestimmt, weil die Finanzmijere dies erforderte und sie damit erreichen wollten, daß sozialpolitische Forderungen desto eher bewilligt werden können.
Für 1915 müßten demnach besondere Steuern für den Steuerausgleichsfonds erhoben werden, damit er den gesteitence" gerten Ansprüchen wenigstens noch für einige Zeit genügen fann!
Stralan.
Aus der Gemeindevertretung. Als Armen- und Schularzt wurde, Dr. Sonntag bestellt. Das Honorar für seine Tätigkeit als Armenarzt wurde von 200 auf 250 M. und das als Schularzt von 250 auf 350 M. erhöht. Die Schulzahnpflege wurde wiederum dem Zahnarzt Kaspari unter der alten Bedingung übergeben. Einem Antrag des Verlegers des Stralauer Anzeigers, um Erhöhung der Entschädigung für die Aufnahme amtlicher Bekanntmachungen, wurde gegen die Einwände unseres Vertreters stattgegeben. In der geheimen Sizung wurde beschlossen, die mit der Stadtgemeinde Berlin- Lichtenberg schwebenden Steuerstreitfachen der Grenzgrundſtüde am Rummelsburger See, welche ſeit fünf Jahren bestehen, auf dem Wege des Vergleichs zu beseitigen. Für die Gemeinde kommen 1321 M. Steuern in Frage. Köpenid.
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Als Kandidaten für die 3. Klasse wurde Paul Dumsch, für die 2. Klasse Friedrich Breitmann und Albert Müller auf
Hohen- Schönhausen.
Die Gemeindewahl findet am Montag, den 2. Mara,
abends 7 Uhr, im„ Goldenen Anker", statt. Die Arbeiterſchaft wird ersucht, Wähler aus Neu- Zittau auf die Wichtigkeit dieser Wahl aufmertiam zu machen.
Den Auftakt zur Gemeindewahl gab eine öffentliche Versamm lung, in welcher Genosse Reichardt über die Selbstverwaltung referierte. Hierauf wurde vom Genossen Schütz über die Tätigkeit in der Vertretung Bericht erstattet.
Als Kandidaten wurden normiert: Richard Voigt für die britte Abteilung und Gustav Hemmerling für die zweite Abteilung.
im Rathaus.
Situngstage der Stadt- und Gemeindevertretungen. Borsigwalde- Wittenau. Dienstag, den 3. März, nachmittags 5 Uhr, Eichwalde . Montag, den 2. März, abends 6 Uhr, im Rathause, Grünauer Straße. Tempelhof . Montag, den 2. März, nachmittags 5%, Uhr, im Ge meindefizungszimmer, Dorfstr. 42. Diese Sitzungen find öffentlich. Jeder Gemeindeangehörige ift berechtigt, ihnen als Zuhörer beizuwohnen.
S Frauen- Leseabende.
Friedenau . Montag, den 2. März, bei Klabe, Handjerhitr. 60/61. Bortrag der Genoffin Dunder.
Jugendveranstaltungen.
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Neukölln. Heute abend 5, Uhr findet in Bartschs Festsälen ein Heiterer Abend statt. Mitwirkende: Musik: Jugendorchester" Carmen", Gesang: Jugendheimchor, Rezitation: Walter Tröger. Außerdem gelangt zur Aufführung: Sommertag in der Försterei Franzenshof".. Szene aus dem Wanderleben mit vollstümlichen Tänzen und Chorgefängen zur Laute. Billetts für Erwachsene 20 Pf., für Jugendliche 10 Pf. find im Vorder restaurant von Bartsch zu haben. Die Heime bleiben gefchloffen. Reinickendorf - West. Heute Sonntag: Spielpartie nach Saatwinkel.
In der letzten Stadtverordnetenfißung wurde an Stelle des Herrn Auguſt Selchow, der sein Amt aus Gesundheitsrücksichten niedergelegt hat, der Fabrikbesizer Paul Brämer zum Stadtrat gewählt. Der Verlegung der Wassermesserprüfungsstation, welche sich jetzt im Gemeindehause am alten Markt befindet, nach der früheren katholischen Gemeindeschule in der Luisenstraße, wurde zugestimmt. Zu einer Vorlage des Magistrats betreffs Errichtung einer Badeanstalt in der Kolonie Wendenschloß am Langen See erklärten unsere Genoffen ihre Zustimmung; sie beantragten zugleich, die Badeanstalt auch in eigener Regie zu verwalten. Bürgermeister Prümers ersuchte, von einer Beschlußfassung über den letzten Antrag vorläufig abzusehen, da der Magistrat über die Frage der Verpachtung oder der Verwaltung in eigener Regie noch nicht Beschluß gefaßt habe, daher der Antrag unserer Genossen noch berücksichtigt werden könne. Die Versammlung beschloß demgemäß. Die Frage des Bertaufs bon 5000 Quadrate gestellt. meter Land an der Mahlsdorfer Straße an den Deutsch - Israelitischen Gemeindebund zur Errichtung einer Fürsorgeanstalt für Friedrichshagen . Dienstag, den 3. März, 8%, Uhr, im Jugendheim, Mädchen wurde bertagt, um erst noch über den Charakter der An Der Termin für die Gemeindewahlen ist nunmehr auf Sonn Friedrichstr. 60, 2. Hof, parterre links. Lantwik. Montag im Lokal von Schulz, Kurfürstenstr. 37. Vortrag: ſtalt nähere Erkundigungen einzuziehen. Beschlossen wurde ferner, tag, den 8. März, bon mittags 12 Uhr bis nachmittags 5 Uhr fest-„ Die Frau und die Gemeindepolitit". Referentin Genoffin M. Böhm. die Dampffähre, welche den Verkehr zwischen Friedrichshagen und gesetzt. Das Wahllokal ist die Turnhalle im neuen Schulhause, Wilmersdorf . Montag 8, Uhr bei Schilling, Lauenburger Str. 20. dem Müggelschloß vermittelt, nicht mehr von der Gemeinde Fried Roedernstraße. Die Kandidaten der Sozialdemokratie sind die Vortrag der Genossin Ryned über Unfer Frauentag". Diskussion. Ausrichshagen verwalten zu lassen, sondern vom 1. April dieses Jahres Genossen Karl Drews und der bisherige Vertreter Marsprache über den Lejeabend, Neuwahlen, Verschiedenes. ab selbst zu übernehmen. Weiter wurde beschlossen, das Restau- Siebenwirt. Parteigenossen! Agitiert nach Kräften, damit rant Ulenhorst", das durch Versteigerung in den Besitz einer unsere Kandidaten mit noch höherer Stimmenzahl gewählt werden Bant übergegangen ist, für 25 000 M. auf Kosten der Stadt zu als im Jahre 1912. Von gegnerischer Seite sind vier Kandidaten rüdzuerwerben, dasselbe renovieren zu lassen und dann von der aufgestellt, von einer öffentlichen Agitation für dieselben ist aber Alt: Glienicke. Dienstag, den 3. März: Vortrag über Bauernfrieg Stadt direkt weiter zu verpachten. Der Magistrat hofft auf diese nichts zu merken. Nur ein Herr, der für eine ganz besondere Art und Reformation". Vortragender Erwin Neumann- Adlershof . Von den Weise mindestens eine Pachtsumme zu erzielen, die der Verzinsung freiheitlichen Sozialismus strebt, zieht mit Berleumdungen gegen die Arbeiter- Eltern wird erwartet, daß sie ihre Kinder im Alter von 14-18 des aufgewendeten Kapitals entspricht. Bisher gehörte nur der Sozialdemokratie zu Felde. Auf eine Aufforderung unserer Ge- Jahren dem Jugendheim zuführen. Lankwitz . Heute Sonntag, nachmittags 14 Uhr: Besuch des Grund und Boden der Stadt, während die Baulichkeiten von dem nossen , zu einer öffentlichen Aussprache zu erscheinen, kniff der Tempelhof- Mariendorfer Jugendheims, Tempelhof , Kaiser- Wilhelm- Str. 76. Pächter errichtet resp. mit übernommen werden mußten. Nun- Tapfere. Treffpunkt: Stirche( Viktoriaftiaße). Dienstag, den 3. März: Mädchenmehr wurde der Bericht der Kommission zur Errichtung einer geDonnerstag, abend bei Frau Modrak, Charlottenstr. 47. Anfang 8 Uhr. meindlichen Arbeitslosenversicherung entgegengenommen. Aus dem Wittenau- Borsigwalde. den 5. März, abends 8 Uhr: Lese- und Distutierabend bei Heizmann, selben ist zu entnehmen, daß die Mehrheit der Kommission nicht Sonntag, den 8. März: Auf wiederholte Anfragen sei mitgeteilt, daß das am 7. März Marienstr. 7. Vortrag des Herrn Richter. für eine Arbeitslosenversicherung ist, da dies Sache des Staates stattfindende Stiftungsfest des Jugendbundes eine Veran Unterhaltungsabend bei Schulz, Kurfürstenstr. 37. Anfang 5 Uhr. Rezis fei. Die Errichtung eines gemeinsamen Arbeitsnachweises für die staltung der bürgerlichen Jugendbewegung ist tationen, Lieder, Gitarre und Mandolinenvorträge, ausgeführt von Gemeinden Groß- Berlins sei indessen wünschenswert. Gleich-( Jungdentschland- Bund). Das Vergnügen vom Verein Jugendheim zeitig mit dieser Angelegenheit wurde ein Antrag unserer Ge- findet erst am 14. März statt. Erwachsene zahlen 25 Pf. Entree. nossen verhandelt, der verlangt, daß 5000 m. bereitgestellt werden, Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Zutritt. umi an Arbeitslose zinslose Darlehen in Höhe bis zu 40 M. zu bergeben. Unter lebhafter Zustimmung der bürgerlichen Ver- Oranienburg. treter ersuchte Stadtverordneter Jacobi( Fr. Vp.) diesen Antrag abzulehnen, da die Stadt schon durch Bereitstellung von 15 000 W. städtische Krankenhaus soll nach einem Magistratsantrage neu festge Aus der Stadtverordnetenfizung. Der Pflegekostensatz für das für Notstandsarbeiten mehr getan hätte, als andere Gemeinden jetzt werden. Die benachbarten Gemeinden wie auch die hiesigen Abmarsch 1 Uhr mittags vom Heim aus. Liederbücher nicht vergessen! Groß- BerlinBon unseren Genossen wurde diesem Herrn Krankenkassen zahlten bisher nach einem früheren Beschluß für das Heim ist geöffnet: Dienstags, Mittwochs, Donnerstags, Freitags und gründlich heimgeleuchtet und nachgewieſen, daß die Stadt bisher die Behandlung und Verpflegung eines Kranten pro Tag 2,50 M. Sonnabends von 6-9 Conntags von 4-9%, Ubu. Seben Freitag: In Bukunft sollen mit Rüdsicht auf die gebeten, alle Schulentlassenes Arbeit beschafft hätte und zivar zu dem horrenden Verdienst von verhältnisse die Krankenkassen den Satz von 3 M. entrichten. Den auf das Heim aufmerksam zu machen. 2,20 M, pro Tag. Wenn hierbei von Vorteilen gesprochen werde, benachbarten Gemeinden dagegen soll die mit dem Kreise bei Geso sei derselbe auf seiten der Stadt, die auf diese Weise billige währung des zinsfreien Darlehns für den Krankenhausbau verArbeitskräfte bekommen habe. Statt dessen sei es aber Pflicht einbarte Vergünstigung von 25 Pf. pro Tag gewährt werden. Die der Gemeinden, für die Opfer der heutigen Gesellschaftsordnung Vorlage wurde der Krankenhausdeputation überwiesen. Koalitionsrecht und Arbeitgeber. Referat von D. Schweizer zu sorgen. Wie vorauszusehen, wurde der Antrag der Kommission Den Bericht der Etatskommission zur angenommen und der Antrag unserer Genossen abgelehnt. In der städtischen Etats für 1914 gab Stadtverordneter Genehmigung Industriebeamten- Verlag, G. m. b. H., Berlin NW 52. 20 Bf. Universal- Bibliothek. 5646, 47, Die Frau Profefforin. Dorf geheimer Sizung wurde noch beschlossen, das Bökenmiersche Haus5648, Das Jmpfgesetz für das Deutsche Neumann. Als einer unserer grundstück in der Böttcherstraße neben dem Rathaus für die Stadt größten Sozialistenfresser geschichte von B. Auerbach. Reich vom 8. April 1874. Herausgegeben von Dr. P. Michaelis. konnte feinen Gefühlen feinen Einhalt tun, und anzukaufen, um für spätere Erweiterungen des Rathauses Platz glaubte durch Phrasen unsere Genossen dafür zu strafen, 5650, Berggenoffen. Bon H. v. Schullern. 5649, Melchior Katánghy. Erzählung von Koloman Mikszáth . Einzelnummer 20 Pf. daß sie es unternommen haben, eine Reihe von Anträgen By. Reclam, Leipzig . au stellen, die wohl im Interesse der Allgemeinheit liegen, aber feinesfalls den Beifall unserer Herren„ Hausagrier" finden können. Für sein vorlautes Vorgehen mußte er denn auch recht derbe Ed. Schneider. Viertelj. 2,80 W. H. Lüstenöder, Frankfurt a. M. Worte des Genossen Papke anhören. Der Stat der GemeindeHilfe in Zahlungsverlegenheiten. Von Dr. E. Karlemeyer. schule weist eine Einnahme von 15 600 M. auf. Die Ausgaben 4,50 M.E. Abigt, Wiesbaden . belaufen sich auf 144 600 m. An Gehältern werden für ins- Geburtenrückgang und Geschlechtskrankheiten. Von Prof. Dr. J. A. Barth, Leipzig . gesamt 38 Lehrkräfte 83 700 M. gefordert. Demzufolge ist von A. Blaschko . 80 Pf. Das Frauenbuch, Bd. III: Stellung und Aufgaben der Frau im der Stadt ein Zuschuß von 129 000 M. erforderlich. Es waren im Herausgegeben von Eugenie v. Soden. lezten Jahre 1816 Schulkinder vorhanden, die Schullasten betragen Recht und in der Gesellschaft. Stuttgart , Franckhsche Verlagshandlung. für jedes Kind 71,10 M. Unsere Genossen beantragten einen Geb. 4,50 M. Durchs Ziel. Roman von H. Tovote. 4 M. F. Fontane u. Co., besseren Ausbau der Schulzahnpflege, Gewährung von freien Lehr- Berlin - Grunewald. mitteln an unbemittelte Kinder, Verabfolgung von warmem FrühEcho aus der Katorga. Sammlung von Briefen aus den russischen stück und Mittag. Sodann ging Genosse Papfe auf die hohe Gefängnissen. Gesammelt von St. Wicher. 50 Cts. Demokratie und Morgen, Montag, den 2. und Dienstag, den 3. März, finden Klassenfrequenz ein und forderte hier baldige Abhilfe. Am ehesten Militarismus. Von M. Gerber. 50 Cts. Erlebnisse einer Servier. die Gemeindewahlen statt. werde diese durch eine zweimalige Ein- und Ausschulung und ent- tochter. Bilder aus der Hotelindustrie von Annelise Rüegg . 139 S. Hierzu nahm eine öffentliche Versammlung Stellung, in der sprechende Anstellung von weiteren Lehrkräften erreicht. Be- Grütliver ein, Zürich . Genosse Karl eid die Gegensätze in der Gemeinde und die sonders arg seien die Zustände aber in der 7. und 8. Klasse, da hier Marktpreise von Berlin am 27. Februar 1914, nach Ermittelungen unseren Genossen in derselben erwachsenden Aufgaben beleuchtete. die Schülerzahl 70 resp. 71 beträgt. Stelle man aber die Gemeinde- des tgl. Polizeipräsidiums. Mais( mired), gute Sorte 16,90-17,20, Donau Besonders verwies er auch auf die in den Landgemeinden hervor- schule mit der höheren Schule in Parallele, so zeige sich, daß für 00,00-00,00. Mais runder), gute Sorte 14,60-14,90. Richtstroh 0,00 ragend herrschenden Terraingesellschaften, die mit ihren Spetula- jedes Kind der Gemeindeschule 71 M., für das des Realgymnasiums bis 0,00. Seu 6,80-8,00. Markthallenpreise. 100 Kilogr. Grbjen, gelbe, zum Kochen tionsinteressen die Gemeinden und deren Verwaltungen start beein- aber 346 M. aus dem Stadtsäckel gezahlt würde. Eine Anfrage Speisebohnen, weiße 35,00-60,00. Rinien 40,00-80,00. des Genossen Papte, ob es richtig sei, daß von unbemittelten 34,00-50,00. flussen. Aus diesem Interessenkampf ergebe sich auch in den Ge- Eltern, deren Kinder bereits freie Lehrmittel erhalten haben, die Startoffeln( kleinhdl.) 4,00-7,00. 1 Stilogramm Rindfleisch, von der Steule meindeparlamenten ein Stück Klassenkampf, den wir durch sozial- hierfür entstandenen Kosten zurücverlangt worden find, beant- 1.00-2,40. Rindfleisch, Bauchfleisch 1,30-1,80. Schweinefleisch 1,40-2,00. demokratische Gemeindevertreter zu führen haben. Und solche zu wortete der Bürgermeister damit, daß ihm solche Fälle nicht be- 60 Stud Gier 4,20-6,00. 1 Stilogramm Starbjen 1,20-2,40. Hammelfleisch 1,50-2,40. Butter 2,40-3,00. wählen sei Pflicht aller Wahlberechtigten, die Genosse Leid in fannt seien. Obwohl Stadtverordneter Lehrer Manthee unserem 1,60-3,20. Bander 1,40-3,20. echte 1.40-2,80. Bardhe 1,00-2,20. einem träftigen Appell aufforderte, am Montag und Dienstag ihre Genossen in vielem beipflichten mußte, lehnten die bürgerlichen Schleie 1,60-3,20. Bleie 0,80-1,60. 60 Stud Strebje 3,50-21.00.
Bei den Erfahwahlen zum Gewerbegericht war es uns möglich, einen weiteren Arbeitgeberbeifißer durchzubekommen. Wir sind also jetzt vertreten durch sechs Beisitzer für die Arbeitnehmer und zwei für die Arbeitgeber.. Die Wahlbeteiligung war eine sehr geringe. Wenn man die Bedeutung der Gewerbegerichte in Betracht zieht, muß man sich wundern, daß noch ein erheblicher Teil Gewerbetreibender diesen Wahlen so wenig Beachtung schenkt. Daß dies für die Zukunft anders wird, muß unsere Aufgabe sein. Tegel .
Auf zur Gemeindewah!!
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Eingegangene Druckschriften.
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Die Wunder der Natur. Lieferung 44-49. Erscheint in 65 Liefe
rungen a 60 Pf. Bong u. Co., Berlin W 57. Die Persönlichkeit. Heft 2. Monatsschrift, herausgegeben von
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Stalbfleisch 1,40-2,40.
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Nale