genommen.
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Ueber die Verwendung von Gefangenen zu Bauarbeiten| Arbeiter referirte Genosse Rohrlad unter Beifall der Bersamm- szum Ausdruck brachte( derselbe wurde mehrfach unterbrochen), hatte sich das Bielefelder Gewerkschaftskartell bei der dortigen lung über das Thema: Arbeitslohn und Kapitalvermögen". An mehreren Rednern aber durch Schluß der Debatte das Wort abs Staatsanwaltschaft beschwert. In der vor kurzem eingelaufenen der Diskussion über den Vortrag betheiligten sich die Kollegen geschnitten war( das soll kein Vorwurf für den Vorsitzenden sein), Antwort des Ersten Staatsanwalts wird zugegeben, daß Straf- Jiack und Hanke. Sodann wurden die Kollegen ersucht, zu der so bitte ich die verehrlichte Redaktion des Vorwärts", folgenden gefangene zu Außenarbeiten zwar verwandt worden seien, daß am 11. Februar, Vormittags 10 Uhr, in Charlottenburg , Bis- Beilen gütigit Raum gewähren zu wollen. die Zahl derselben aber eine so geringe gewesen sei, daß von marchstr. 74, stattfindenden Rohrlegerversammlung möglichst zahl- Wenn nach jest geltendem Krankenversicherungs- Gesetz aus der einer fühlbaren Konkurrenz" der freien Arbeiter wohl kaum die reich zu erscheinen. Die nächste Vertrauensmänner- Sigung der Zentralisation der Ortskrankenkassen ein Vortheil für die gesammte Rede sein könne. Im weiteren ersucht der Staatsanwalt das Branche findet am 28. Januar bei Rathke, Krautstr. 48, statt. Arbeiterschaft entspringen soll, so fann derselbe doch nur darin Gewerkschaftskartell, ihm beziehentlich der Gefängnißverwaltung Da wichtige Angelegenheiten zu erledigen sind, ist es die Pflicht bestehen, daß bei Zentralisation der Wechsel der Versicherung bei Mittheilung zugehen zu lassen, ob und welche Arbeiten vorhanden eines Jeden, diefelbe zu besuchen. Von einigen Kollegen der Wechsel des Berufes in Wegfall käme; für die ganze große feien, die event. gar keine freien Arbeiter beeinträchtigen. Deutichen Gasglühlicht- Gesellschaft" wurden die traurigen, bei Menge der Arbeitslosen würde dieselbe teine Besserung bringen, Würden die Gefängnißverwaltungen die ihnen unterstellten Straf- der Gesellschaft herrschenden Zustände eingehend kritisirt. Zum denn der Proletarier ist eben nicht im stande, sich seine Mitgefangenen nicht zwingen, dem Unternehmer für einen Hunger- Schluß machte der Vorsitzende bekannt, daß die nächste gliedschaft und damit seine Ansprüche auf die Leistungen einer lohn zu frohnden und so die freien Arbeiter zu schädigen, dann Branchenversammlung am 18. Februar in demselben Lotal statt Ortstaffe zu erhalten. Eine Ersparniß resultirt wohl gegenwürde die Gefangenenarbeit bald auf ein vernünftiges Maß be- findet. über den jetzt eristirenden vielerlei Statuten, Quittungsbüchern 2c.; schränkt bleiben und es wäre ihr auch die schädigende Tendenz Eine Mitglieder Versammlung des Eine Mitglieder Versammlung des Zentral- diese würde sich aber auch aus einem Kartell der Kaffen( etwa verbandes der Maurer Deutschlands , Zahlstelle der verwandten Berufe) erzielen lassen( wenn sich auch aus allBerlin II, tagte am Sonntag, den 21. Januar, im Märkischen gemein wirthschaftlichen Gründen darüber streiten ließe). Dabei ist nicht vergessen, daß diese Organisation für die HauptHof, Admiralfir. 18c. Das Referat hielt der Kollege Gröppler, befürworter der Zentralisation wenig Verlockendes haben wird, der in einem beifällig aufgenommenen Vortrag über die wirth weil gerade die verwandten Berufe des Baufaches mit ihren fchaftliche Nothlage im Maurergewerbe" sprach. Redner be: Stassen am Ende sind, verursacht durch die allgemeine wirthschaftliche rührte unter anderem auch die Einigungsfrage, die die Berliner Erfolg haben möchte. In der Diskussion sprachen die Kollegen Lage der ihnen Angehörenden gelten lassen will. Maurer jetzt augenblicklich beschäftigt und wünschte, daß dieselbe haben, wenn man die Krankenkassen als Barometer für die soziale Depression, unter der gerade diese Berufe am meisten zu leiden Hergt, Schigolsti und Maciewsti im Sinne des Referenten. In petuniären Vortheil durch Errichtung eigener Apotheken, Krankender darauf folgenden Wahl eines Delegirten zum Verbandstag häuser u. f. w. anbetrifft, so erübrigt darüber zu diskutiren, denn wurde der Kollege Gröppler gewählt. Die Abrechnung von 4. Quartal ergab nach dem Bericht des Kassirers eine Einnahme auch die zentralisirte Krankenkasse wird dazu einfach keine Mittel inkl. altem Bestand von 612,11 M. und eine Ausgabe von haben. Es ist nicht einzusehen, daß durch die Bentralisation 456,52 M., mithin einen Bestand von 155,59 M. Nachdem die eine Ansammlung von Geldern ermöglicht werde, wie sie zu folchen Zwecken gebraucht werden; die Verwaltungskosten werden Revisoren die Richtigkeit der Abrechnung bestätigt, wurde dem nicht geringer sein, der Krankenstand wird nicht sinken, wie durch Raffirer Decharge ertheilt. Damit war die Tagesordnung er- Abrechnung einiger zentralisirter Ortskaffen bewiesen ist; oder ledigt. glaubt man, daß die Kommune oder die Staatsregierung die Mittel hergeben wird, ohne dafür Kompenſationen zu bean= spruchen, die für die allgemeine Arbeiterschaft von der nachtheiligsten Wirkung wären?
Die Steinkohlenproduktion im Oberbergamtsbezirke Dort mund hat im Jahre 1893 38 615 580 Tonnen betragen gegen 36 587 146 Tonnen im Jahre vorher. Die Zahl der Urbeiter ist gegen das Vorjahr von 144 328 auf 150 386 Mann gestiegen.
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Derlammlungen.
2. Bei See
Ethische Gesellschaft. Sonntag, den 28. d. Mts., Abends 6 Uhr Bret Bersammlungen. 1. In Gratwett's Bierhallen, Kommandantenstr. 77-79, Bortrag des Herrn Dr Alfred Bernstein über: Prostitution". feldt, Grenadierfir. 33, Vortrag des Herrn Paul Jahn über:" Der Werth des Lebens". Nach den Borträgen: Gemüthliches Betsammenfein. Freireligiöse Gemeinde, Rofenthalerstr. 38. Sonntag, den 28. Januar,
fiändigkeit".
Laufe des Semesters, eintreten.
Wusehold.
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Was den
Bringen- lee 67. Esmeralda, Fruchtstr. 70 bei Nitsche.- Lieder Hand in Hand 2, fizungen derselben bot; derselbe stand aber auch seiner Gewerk
rastße 35 bei Queitsch.
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Vorwärts 7,
Gelang- Turn- und gesellige Vereine. Sonnabend. Baut Nidel'scher Musitverein Allegro bet Spindler, Reichenbergerjiraße 118, de Borfieraraße.
M
Der große englische Kohlenstreik hat 101 000 str. an Etreifunterstützung gefoftet. Davon haben die Mitglieder des Gewerkvereins der Bergleute 77 000 Litr. aufgebracht. Der Rest von 24 000 Ltr. wurde von befreundeten Gewerkvereinen gegeben oder durch Sammlungen beschafft. In der Vereinskaffe befinden fich zur Zeit 9000 str. Zu dem Lockout der Hutmacher in Danbury( Nord amerika ), bei dem gegen 4000 Arbeiter in Mitleidenschaft ge: zogen sind, und über dessen Entstehungsgeschichte wir seiner Beit eingehend berichteten, wird uns jetzt durch einen Privatbrief von dort selbst folgendes mitgetheilt: Der Lockout der Hutmacher Danbury ist noch in fein neues Stadium getreten. Die unverschämten und an die Zeit des Sklavenhandels erinnernden Forderungen der" Fabrikanten- Assoziation" werden von den Das wären in allgemeinen Zügen die zweifelhaften VorArbeitern nach wie vor zurückgewiesen und an eine Einigung ist nicht eher zu denken, bis die Stadtbehörden, deren Sympathien Vormittags 10% Uhr, Vortrag des Herrn E. Vogtherr über:„ Geistige Gelbstheile einer Zentralisation, denen eine Reihe von schwerwiegenden Nachtheilen gegenüberstehen. Wieder die pekuniäre Seite in auf seiten der Arbeiter stehen, energische Maßregeln in Szene Mener Berliner Handwerkerverein. Sonnabend, den 27. Januar, den Vordergrund gerückt, so stellt sich heraus, daß die zentrali sezen, um den übermüthigen Fabrikanten klar zu machen, daß es Abends 9 Uhr, Vereinsversammlung in der Rosenthalerstr. 38. Fortsehung der firten Kaffen schlechtere Bedingungen bieten. 29 Berliner Ortsnoch Menschenrechte giebt, die von keinem Boß"( Meister, Ar- Generalversammlung vom 18. d. M. beitgeber) mit Füßen getreten werden dürfen. Berein Deutscher Schuhmacher. Bersammlungen am Montag, den tassen geben 52 Wochen Krankengeld, 3 dto. 39 Wochen, 1 dto. Auch die Geschäftsleute in Danbury sind durch die ein- en uhr: Filiale 1: Andreasftr. 26 bet Wilfe. 40 Wochen und 1 dto. 30 Wochen, während die Leipziger zentralisirte Vortrag des Genossen Millarg über: Unternehmergewinn und Arbeitslohn". getretene Stockung schwer betroffen, und wie es heißt, wollen sie Disfuffion. Kaffenbericht vom 3. und 4. Quartal. Filiale 2: bet Brüning, Kasse nur 26 Wochen gewährt und die Mainzer in letter Zeit wegen gegen die verbrecherische Verschwörung der Fabrikanten einen Rosenthalerstraße 11-12. Woitrag des Reichstags- Abgeordneten Brühne aus Defizits auf 20 Wochen heruntergehen mußte, trotzdem diese Frankfurt a. M. über: Tie sozialreformatorische Gesetzgebung in Deusch- Kassen die höchst zulässige Beitragshöhe bis auf wenige Pfennige Massenprotest einlegen. Nach alledem und besonders, da die land". Distuffion. Filiale 3: bet Werner, Bülowftr. 59. Bortrag des Kollegen erreicht haben. Daß sich für Berlin die Verhältnisse günstiger Hutmacher ausgezeichnet organisirt sind und über gefüllte Kassen Schmidt. Diskussion. verfügen, ist zu hoffen, daß die Arbeiter siegreich aus dem Kampfe Jakobiraße 83, Abends 9 Uhr. Bortrag des Herrn Adler über:" Gemert- mehr als die Hälfte der Berliner Urbeiter bei Zentralisation nur Fachverein der Uhrmacher. Vereinsversammlung bei Wienecke, Alte gestalten sollten, ist nicht einzusehen. Daraus ergiebt sich, daß hervorgehen werden. schafts- Organisation". im Nachtheile sein können. Die übrigen Nachtheile ergeben sich Arbeiter Bildungsschule. Sonnabend, Abends 8-10% Uhr. Oft chule, Martusstraße 31: Unterricht in Rechnen. Süd- Ost Schule, aus Folgendem: Sehen wir uns zunächst die Männer an, welche Reichenbergerfir. 133: Unterricht in: Boltsthümliche Medizin. In allen die Agitation in die Wege geleitet haben. Da ist zuerst der Unterrichtsfächern fönnen noch Schüler und Schülerinnen, auch jetzt im jüngst verstorbene Buchdrucker Martin, der es für nothwendig Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Borsitzender Ad. hielt, sich, bevor die Berliner Arbeiterschaft über diese Frage Neumann. Alle Aenderungen im Bereinstalender sind zu richten an Friedrich diskutirt hatte, mit Beamten der Kommune in Verbindung zu Kortum, Manteuffelfir. 49, v. 2 Tr. Sonnabend, Abends 9 Uhr: Uebungsunde. fetzen, um zu hören, mit was für Augen diese Bewegung dort Der deutschfreifinuige Arbeiterverein Berlin hatte am Aufnahme neuer Mitglieder. Grüne Giche, Rigdorf, Hermann- u. SnesebeckLyrania, Landsbergerstraße 31 bei angesehen werde. Dieser Herr hat sich noch vor einem Jahre 24. d. Mts. die Einladung zu einer großen öffentlichen Protest- ftraßen- Ede bei Beyerle. Sanges Echo, Naunynstraße 86, bei Zubeil. gegen die Aufnahme der Hilfsarbeiter in die Ortskasse ausversammlung gegen die jüngsten polizeilichen Maßnahmen am Freundschaft 2, Friedenfiraße Nr. 48 bei Tollkühn. Gudu gesprochen, als sich ihm Gelegenheit dazu in den Vorstands Friedrichshain " nach dem Hensel'schen Lokale( Invalidenstraße) ergehen lassen und hierzu Angehörige aller Parteien eingeladen, franz in Brandenburg , Mengert's Boltsgarten. Gesundbrunner schafts Organisation nicht nur fern, sondern feindlich auch die Ansprachen verschiedener freisinniger Abgeordneten und Friedrichsberg, Friedrich Karlstr. 11 bei Heinecke. Männerchor, Gesundbrunnen , Brinzen Allee 10. Frisch auf, gegenüber. Der zweite Rämpe für die Bentralisation anderer hervorragender Redner der Partei in Aussicht gestellt. Friedrichsberg, Rummelsburgerütraße bei Deckert. Immer ist Herr A. Meyer, der seiner eigenen Angabe nach Die Abgeordneten hatten indessen schon vorher absagen lassen. Rummelsburg , Goethe- und Kantjiraßen- Ecke bei Greinert. Frisch auf 2, Schönwalde in feit 20 Jahren mit dieser Idee schwanger geht und zu Der fleine Saal war von Anhängern der verschiedensten Parteien grün, Tegel , Epandauerfir. bei Rentner. Lorbeerzweig, Ewinemünder- wiederholten Malen bei Regierungsräthen und Dezernenten überfüllt. Referent war Rechtsanwalt Ebstein. Derfelbe be- ber art bei Restaurateur Schulz. sprach die Vorgänge am Friedrichshain und griff die Polizei Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend des Berliner Magistrats vorgesprochen hat, ohne je Gegenliebe der geselligen Arbeitervereine betreffend zu finden. Jetzt findet er aber bei eben denselben Herren nicht in ihren einzelnen Organen als Personen, vielmehr das alle Zuſchriften, den Bund find zu richten an: P. Hentel, Bergmannstr. 14, Sof 2 Tr. Sonnabend: System an, welches plaggegriffen habe. Die Polizei habe Theaterverein Iphigenia, bei Kramer, Mirdorf, Germanair. Nr. 140: freudigste Anerkennung und Unterstügung zugesichert, weil sich bedauerlicherweise die Gepflogenheit, zur unrechten Zeit und am Theaterverein Aurelia, Mendelssohnſtr. 9 bei Wie he Abends 9 Uhr. Die Verhältnisse inzwischen geändert hätten. Sollte die Sache Vergnügungsverein Ginigteit, Manteuffelstr. 67, Abends 9 Uhr. hier nicht einen Haken haben? Die Aufklärung, die Herr Meyer unrechten Orte zu erscheinen und in Aktion zu treten. Die Gefelliger Berein Deutsche Giche, Kohlen- lfer 2, bei Pech. Suhertlub der Versammlung gab, hat wohl niemanden befriedigt. A propos, Nordtiub Ge er für flein Gemüthlichte it, Lindenstr. 105, im Bürgergarten. übertriebene Aengstlichkeit der Polizei hielt städtisch. Selbst wenn der angebliche Demonstrationszug statt feltigteit, Brenzlauer Allee 26, bei Drühler, alle 14 Tage.- Theaterverein Herr Meyer, was sind denn das für Erfolge, die Ihnen von einem Regierungsrath zugestanden wurden, trotzdem er Ihnen gefunden hätte, so würde nach der Meinung des Re- effing. Langeitr. 9, bei Kiezewsti. in bezug auf die zentralisation der Ortstassen tein günstiges ferenten doch keinerlei Gefahr vorgelegen haben, die Sache Prognostikon stellte? Mir scheint, der Herr Rath hat eine wäre vielmehr ruhig und friedlich verlaufen. Es müsse dagegen Turnverein Gesundbrunnen. Die 2. Männerabtheilung turut heute bessere Meinung von den Berliner Arbeitern, als Herr Meyer. protestirt werden, daß die Einwohnerschaft Berlins für RaubDon 8-10% Uhr in der Turnhalle, Freienwalderstr. 39. Nun fordert aber Herr Meyer von den sozialdemokratischen thiere gehalten werde, die, wenn nicht der Polizeifnüppel und Bühnenverband Normania jeden letzten Sonnabend im Monat bei der Gummischlauch auf ihrem Rücken tanze, sofort Exzesse ver- Leichnis, Königsbergerfir. 24. Privattheatergesellschaft Schneeglöckchen, Agitatoren, daß sie sich der Sache widmen, von den dito ArAbends 9 Uhr bei Echulz, Brummenfir. 116. Theaterverein Berliner beitern aber die Mittel, um die Presse, die er selbst eine Sure übe. Die Polizei sei der Bürger wegen da und habe sich nicht Bär jeden Sonnabend nach dem 1. und 15. Abends 9 Uhr, stöpenider: nennt, für die Agitation zu gewinnen. Will er denn durch die aufzuspielen wie eine Soldatesta. Der ruhige sachliche Vortrag fraße 66a. 55a. Theaterverein Lessing . Jeden ersten und legten Sonnwurde mit Beifall entgegengenommen. Beantragt wurden zwei abend im Monat 9 Uhr Abends Sigung bei Budolph, Krautstr. 6.- Privat bürgerliche Presse für die Zentralisation Propaganda machen Resolutionen, die eine von freisinniger, die andere von sozial- heatergesellschaft Veneta, Sigung mit Tamen jeden Sonnabend Abend und so die indifferenten Arbeiter dafür erobern, oder glaubt er 9% Uhr bei Pape, Kolbergeistr. 22. Theatergesellschaft Edelweiß, bei der Bourgeoisie das nöthige Rückgrat zu finden? Im letzteren demokratischer Seite, welche lettere feitens des Vorsitzenden als Sonnabend 9% Uhr, Eizung mit Damen bei Ravul Adree, Chorinerstr. 53.- nicht in den Rahinen der Verhandlungen gehörend, für undiskutir- vultania, 9 Uhr, Sigung in Täger's Gesellschaftshaus, Gartenstr. 13-14. Falle wird er volle Anerkennung und vielleicht auch GegenVerein Morgenstern, 9 Uhr, Sigung mit Damen im Restau - liebe finden. Denn nur für die Unternehmer und die Bebar erklärt wurde. Mäther legte den Schwerpunkt auf die Fidelitas. hörden wird die Zentralisation von Vortheil sein. Für die Frage, ob die Echuhleute am 18. d. m. verantwortlich zu machen tant von Krone, Wörtherstr. 11. Nach der Sigung Fidelitas. Geselliger Verein Freundschaft, jeden Sonnabend Abend 9 Uhr im Unternehmer, weil sie einen größeren Einfluß durch dieselbe geseien, oder andere Personen. Ueber die erstere Auffassung sei Restaurant Bauß, Blumenfir. 10, Sigung mit Fidelitas. Vergnügungsverein Azalia 9% Uhr bei O. Seindorf, Barnimftr. 16. winnen und weil die Folgen ihrer Sünden ohne weiteres auf die die Mehrzahl der Berliner Bevölkerung hinaus. In letzter Linie fei die heutige bürgerliche Gesellschaft für die Vorgänge am Bergnügungsberem sustige Jugend war, in Restaurant Schultern der gesammten Arbeiterschaft gelegt werden, auf deren Lautenbach, Guvryfir. 3.- Bergnügungsverein 2uftige Becher Abends Die Zustimmung und Friedrichshain verantwortlich zu machen. Bitten und Forderungen 9% Uhr Wendelssohniir. 9.- Bergnügungsverein Carmen Sylva Gigung eigenen Wunsch, wie sie sagen würden. Geselliger Berein Unterstügung der Behörden läßt sich sehr leicht daraus verstehen, der Arbeiter an die Behörden würden unerhört verhallen. Die Uhr im Restaurant von O. Wils, Mariannen- Ufer 2. Linde jeden Sonnabend 9 Uhr bei Grawe, Brunnenstr. 147. bürgerliche Gesellschaft brauche derartige Vorgänge zu ihrer Existenz, gnügungsverein Harmlos, Gigung mit Damen Sonnabend, Abends 9 Uhr, daß fie glaubt, mit einer zentralisirten Rasse ihee Zwecke und um Ausnahmegesetze zu erlassen. Noch weniger Vertrauen zu den Blumenftr. 46 bei Went. Mitglieder pünktlich. Theaterverein Freundes: Biele um so viel leichter zu erreichen, als mit deren 60. Vergnügungsverein und dafür sollten sich Sozialdemokraten ins Zeug legen und freisinnigen Stadtverordneten, wie der Referent, hätten die Ber- treis 9 Uhr, im Restaurant Kaporte, Solmsstr. 1.- Die Luftig, Sigung Abends 8½ Uhr, bei Falbe, Reichenberge. str. 149. liner Arbeiter zu denselben. Für Ententeiche, Denkmäler 2c. Raudtlub Blaue Quaste, Sonnabend 9 uhr bei Wlücke, N., Wöhlertstr. 2.fomit sich zu Handlangern des Kapitals hergeben? Arbeiter werden dadurch nur in ein noch größeres feien diefelben leichter zu haben, als für die Interessen der Ar- Rauchtlub Dornröschen, Sigung Abends 9 Uhr, bet Krüger, FennRauchflub Weiße Wolfe, Bernauerstr . 14, bet Henoch . Abhängigkeitsverhältniß kommen und die jetzt erfreulicher Weise beiter einzutreten. Alle Arbeiter warnte er davor, sich bei der ftraße 5. Polizei zu beschweren. Aus dem Ankläger fönnte leicht ein An- Rautiferne fcife, hieß lub when ung bei rege Betheiligung an Krankenkassenfragen wird in das GegenAdolffir. 20, Abends 9 Uhr. Schieß- Klub Fein Korn, Röptheil umschlagen. Wenn den Gegnern der Zentralisation der geflagter werden. In scharfer Weise ging Redner mit den Frei- nickerstr. 23a, Restaurant Haun, tagt Sonnabend und Montag. Stattlub Gordischer noten, jeden Sonnabend 9 Uhr bei Kar Vorwurf des Egoismus gemacht wird, so überlasse ich es ruhig finnigen ins Gericht und wies nach, daß die Arbeiter nur von Danst Forening Freia( Dänischer Verein dem Urtheil des Lesers, auf welcher Seite derselbe ausgeprägter der Sozialdemokratie etwas zu erwarten haben.( Donnernder chiling, Püdlerstr. 65. Freia), Lindenst caße 106 bei Poppe. Verein ehemaliger Schüler Beifall.) Hillel , Schriftführer des Vereins, revanchirte sich ber 30. Gemeindeschule, Abends 9 Uhr, Restaurant Freitag, Koppen zu Tage tritt. Es ist doch nur logisch, daß jeder so lange als Geselliger Verein Italia, jeden Sonnabend im Restaurant möglich eine bessere Position zu erhalten sucht, namentlich wenn burch Herunterwürdigung Der Sozialdemokratischen Partei. raße 65.er die Ueberzeugung hat, daß er für seine Mitmenschen durch Redner war weiter der Meinung, daß die Bürgerschaft Berlins Boite, Kolbergerfir. 23. Statflub reuzbube bei Steuer, Weinitr. 22. aller Parteien ein Interesse daran habe, gegen das Verhalten Abends Reichenbergerstr. 78, bei Fauimann. Kartentlub Nulle tagt Aufgabe derselben keinen Vortheil ersieht. Der Hinweis des der Polizei zu protestiren. Seine Resolution decke sich mit dem jeden Sonnabend und Montag im Restaurant Humboldhein, Hochstr. 32a. Herrn Meyer, daß, wenn erst zwei Drittel der Berliner Arbeiter Stattlub Blaue Blouse, jeden Sonnabend bei Wuttke, Graudenzer für die Zentralisation gewonnen feien, den übrigen einfach diktirt Antrage Singer. Die Stadtverordneten Verfammlung als gestraße 2. Stattlub Einigtett bet Grube, Mariendo ferjiraße, Ecke werde, ist auch nicht dazu angethan, fich für dieselbe zu er wählte Vertreterin der Bürgerschaft in Verbindung mit dem Solmsstraße. wärmen. Den Arbeits- und Gesinnungsgenossen aber, die da Magistrate sei die zuständige Proteststelle. Im Landtage seien glauben, die Solidarität auch auf das Gebiet des Krankenkassendie Freifinnigen machtlos. Anders wäre dies gewesen, wenn die Sozialdemokraten die Freisinnigen bei den Landtagswesens übertragen zu müssen, rufe ich zu: Verquickt nicht die Organisationen der Gewerkschaften mit den Krankenkassen! Dort Wahlen unterstützt hätten. Die weitere Diskussion bewegte sich ist die Solidarität der Arbeiter am Blaze und muß hochgehalten vorwiegend auf politischem Gebiete nahm einen derartig stürmischen Berlauf, daß die Versammlung zeitweilig werden, denn es handelt sich um den Kampf des Proletariats mit dem Kapital. Hier sind alle möglichen Elemente durch verlagt werden mußte. Es nahmen noch das Wort Thierbach Zwang zusammengestellt, die beim Kampf bei Seite stehen, immer Koopmann, Kunkel, Obligo, Witte; von freibereit, dem ehrlichen Arbeiter in den Rücken zu fallen. Die finniger Seite die Herren Maß, Morig und Ebstein, Arbeiterschaft braucht aber die wenigen Mittel, die ihr zur Versowie einige Anarchisten. Die Debatte lenkte schließlich wieder dem eigentlichen Thema zu. Die Vorgänge am Friedrichshain fügung stehen, zu viel ernsteren Dingen. Die Krankenkassen, auch die zentralisirten, werden nie und nimmer zur Hebung der fanden die bereits bekannten Schilderungen. Näther forderte zum Schluß auf, der Resolution nicht zuzustimmen. Den Arbeitern Die Redaktion fiellt die Benuzung des Sprechfaals, soweit der Raum dafür sozialen Lage des Arbeiters beitragen, die Zentralisation derselben könne tein Mensch helfen, als sie selbst. Durch gegenseitiges abzugeben ist, dem Publifum zur Besprechung von Angelegenheiten allgemeinen aber nur die Abhängigkeit des Arbeiters vermehren, Die schlechten Verhältnisse aber bei vielen Ortskassen find Entgegenkommen einigte sich die Versammlung schließlich auf Intereffes zur Verfügung; sie wahrt sich aber gleichzeitig dagegen, mit dem Inhalt desselben identifizirt zu werden. folgente Resolution:" Die Versammlung richtet angesichts der Gin Wort gegen die zentralisation der Ortsbie bürgerliche Gesellschaft, der Kapitalismus und feine Organe. Drts- diejenigen verpflichtet zu bessern, die sie verschuldet, und das ist von allen Augenzeugen übereinstimmend geschilderten AusKrantentassen. schreitungen der Polizei am 18. d. Mis. am Friedrichshain au Wie bekannt, fand am Sonntag, den 21. Januar, in den Darum hat die Arbeiterschaft die Pflicht, laut nach Abhilfe zu die Stadtverordneten- Versammlung die dringende Aufforderung, Konfordia- Sälen eine Versammlung für Zentralisation der Berufen und dies in erster Linie von der Kommune zit vers sie möge in Gemeinschaft mit dem Magiftrat beim königlichen liner Orts- Krankenkassen statt, zu welcher alle Mitglieder der angen.- Eine Besserung der allgemeinen Verhältnisse tann Polizeipräsidium und eventuell beim Minister des Innern vor Orts- Krankenkassen durch Annonce der Kommission eingeladen aber nur durch festgeschloffene Gewerkschaftsorganisationen und Erringung der politischen Macht erreicht werden. stellig werden, daß die an jenen Erzeifen Schuldigen ihrer waren, während sich ein Aufruf des Herrn A. Meyer vom Erringung der politischen Macht erreicht werden. Darum keine Zersplitterung! Strate nicht entgehen und daß Vorsorge getroffen werde, daß in 19. b. M. nur an alle diejenigen wendet, welche sich für die Zukunft derartige Maßnahmen der Polizei sich nicht mehr er: Bentralisation intereffiren, namentlich aber an alle sozialeignen fönnen." Diese Resolution fand gegen drei Stimmen demokratischen Arbeiter appellirt.- Da nun in dieser Verfammlung wohl ein Dutzend Redner für die Zentralisation
Annahme.
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Stattlub Revolution
Touristenverein Wanderlust Abends 9 Uhr im Restaurant Märkischer of, Admiralſır. 18c
Deutscher sozialdemokratischer geseklub in Paris . Rue St. sonore 314 Cafe du Lion de Belfort. Jeden Sonnabend öffentliche Berfammlung; reiche Bibliothet, Zeitungen, franzöfifcher Unterricht.
Sondon. Der einzige hiesige jozialdemotraitsche Berein Londons, der alte, von Rarl Marr und Friedrich Engels 1840 begründete kommunistische Arbeiter Bildungsverein befindet sich nach wie vor 49 Tottenham Street, Tottenham Court Rd., W. London,
Sprecisaal.
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In der Branchenversammlung der Rohrleger und zum Wort tam, gegen dieselbe aber nur Giner, der Gehilfen vom Vert and aller in der Metallindustrie beschäftigten meines Erachtens seine Meinung auch nicht erschöpfend genug Verantwortlicher Redakteur: Robert Schmidt in Berlin . Drud und Verlag von Maz Bading in Berlin , SW, Beuthitraße 2.
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Rudolf Arendsee. Boyenstr. 9, Hof II.