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um die bort lagernden Munitionsborrate zu konfizieren. Preußische Fabrikinspektion 1913. abt und-größe in und bei Großstädten, fie grang

Das Eintreffen des amerikanischen Geschwaders in Tampico Admiral Badger wird für Mittwoch mittag erwartet.

stellte Huerta eine 48 stündige Frist bis zum Kampf­beginn.

II.

15 M. in ländlichen Gegenden, bis zu 30 M. für dieselbe Raumzahl graufig Arbeiter wohnen, das erhellt aus einer Aufstellung des

Troß der Krise, trotz der großen Arbeitslosigkeit in den Bosener Beamten. Hier ist sie: Von 52 501 erfaßten Bersonen, meisten Gewerben hat das le berzeitarbeiten in die in Wohnungen mit ein bis zwei Wohnräumten lebten, Die Beschlagnahme der Munition. der Großeisenindustrie noch zitgenommen. Und schlafen in ihrem Schlafraum: 8101 ober 5,9 Proz. immer noch flagen die Beamten darüber, daß die Ueberzeit­7784 Washington, 21. April. In Regierungskreisen wird die liften ungenau geführt würden, manche Unternehmer es be­8483 Meldung bestätigt, daß die Abficht besteht, große Mengen für mußt unterließen, geleistete Ueberzeitarbeit einzutragen. Ob­9 700 Huerta bestinunte Munition u 3 11 bejchlagwohl also in den Aufzeichnungen noch viele Ueberstunden nahmen, die sich auf neutralen Schiffen auf dem Transport unberücksichtigt blieben, ist deren Gesamtzahl doch ini lebten nach Veracruz befinden.

Die Parteiführer im Kongreß sind benachrichtigt worden, daß der Plan bestehe, die Munition nach Ausladung im Zoll­hause zu Veracruz zu beschlagnahmen. Es verlautet, daß Präfident Wilson die Beschlagnahme auch dann anordnen werde, wenn sich die Annahme der Resolution im Senat ver­zögern sollte.

Admiral Fletcher ist angewiesen worden, daß Zollhaus in Veracruz zu besetzen. Es ist ihm jedoch keine Frist für die Bejezung des Zollamts in Veracruz bestimmt worden, sondern es soll seinem Ermessen überlassen bleiben, wann die beste Ge­fegenheit gegeben sei, zu verhindern, daß Huerta 200 Ge­schüße und mehrere Millionen Schuß Munition erhalte, die sich an Bord fremder Dampfer befinden.

legt worden.

Erklärungen Huertas.

Alldeutscher Frontwechsel.

allein zu zweien breien

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1

14,8 16,1. "

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bieren

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10

fünfen

8450

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15 053 sechien und mehr

18,5 16,1 28,6

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Jahre um 12 Millionen Stunden gestiegen. Von Das ist ein fürmahr.reizendes Kulturbild aus dem Osten. dem Standal des Ueberzeitarbeitens gibt die folgende zu Der Beamte von Breslau berichtet, daß infolge der tieftrauri­fammenstellung eine Vorstellung. Es betrug für die in Be- gen Wohnungsverhältnisse in einem Textilarbeiterdorf die tracht kommenden. Werke:

Die Zahl der Arbeiter Davon leisteten durchschnittl.. monatlich leberarbeit. Die Summe der geleisteten

Ueberstunden...

1911 208 210

97 938

1912 219 711 106 269

1913 229 035 107 042 21 229 371 24 603 707 25 147 678.

Säuglingssterblichkeit im Berichtsjahre 27 Pro3. befragen habe. Die schlechtestgelohnten Arbeiter müssen verhältniss mäßig am meisten zahlen." Vielfach dienen an sich schon unzulängliche Wohnungen auch noch gewerblichen oder haus industriellen Zwecken.

Politische Uebersicht.

Abgeordnetenhaus.

So sehr sich einzelne Beamte bemühen, lichte Punkte zu Seit Einführung der Kontrolle hat das Ueberzeitarbeiten zeigen, der Totaleindrud ihrer Berichte ist ein niederdrücken­noch bedeutend zugenommen. Zu berüdsichtigen ist, daß die der, beschämender. In empörend ausschweifender Weise nust normale tägliche Arbeitszeit in der Großeisenindustrie fast das Unternehmertum die Arbeitskraft aus, ruiniert Gejund­durchweg 12 Stunden, nur in einigen Fällen weniger, dafür heit der Arbeiter, zerstört wirtschaftliche Werte, macht Strüppel in anderen sogar noch mehr beträgt. Gerade jetzt, wo die in großer Bahl, und die Träger des gesellschaftlichen Reich Berfrommungsfanatiker das große Wort führen, fönnte, der tums hausen zumeist in elenden, dumpfen, licht- und Luft­Megiko, 21. April. Präsident uerta hat geitern abend Umfang der Sonntagsarbeit zu kritischen Gloffen anregen. Losen Löchern, die man Wahnungen nennt, und in denen folgende Erklärung erlassen: uerta bietet den Auslädern Von den geleisteten Ueberstunden entfielen nämlich auf Sonn- ebenfalls Kinder und Erwachsene in großer Zahl gesundheit­11,5 Millionen und lich vernichtet werden. einschließlich Nordamerikanern, welche in Merito bleiben wollen, tage: 19119,4 Millionen, 1912­12,4 Millionen Stunden. Die Sonntags. Die Berichte der Gewerbeinspektoren unterstützen in nach, Sicherheit, und will die Gelegenheit benutzen, der Welt au 1913-12,4 Millionen Stunden. Die Sonntags. zu zeigen, daß seine Regierung und Merito gesittet und zivilisiert arbeit hat demnach noch stärker zugenom- drücklicher Weise die Forderung: Mehr Arbeiter. sind. Er wünscht ferner, dem nordamerikanischen Volte flar- men als das Ueberzeitarbeiten im allge- fchut! zumachen, daß nach dem Bericht des Befehlshabers in Tampico meinen. Sich darüber pfäffisch- moralisch zu entrüften, bas nordamerikanische Boot, welches bort landete, und dessen überlassen wir anderen. Für den unverantwortlichen Naub. Mannschaft von einem merikanischen Offizier festgenommen wurde, bau, für das Vernichten von Gesundheit und Volkskraft ist das feine Flagge führte; er, Suerta, fürchte, daß Präfident ganz offizielle Christentum mitverantwortlich. Wie skrupel. Es war eine vernünftige Jdee des Präsidenten des Abgeordneten­Wilson über diesen Punkt falsch informiert sei, und den los, in welch unerhörter Weise die Arbeitskraft ruiniert wird, nordamerikanischen Kongreß falsch darin informiert habe, daß das dafür noch ein paar Angaben. In einzelnen Fällen haben Boot eine Flagge geführt hätte. Tatsächlich habe die nord- Arbeiter im Jahre über 1200, im Monat durchschnittlich Hauses, auf die Tagesordnung der ersten Sigung nach den Ferien emerikanische Flagge nichts mit dem Streitfall zu tun, und Huerta mehr als 100 Ueberstunden geleistet. Der Beamte von die erste Lesung der Sekundärbahnvorlage zu setzen. Hat er es doch wünsche, daß das nordamerikanische Volt dies vollständig begreife. Düsseldorf ermittelte, daß in 23 340 Fällen eine mehr als auf diese Weise selbst solchen Abgeordneten, die es im allgemeinen 60ftündige monatliche Ueberzeitarbeit geleistet worden ist, mit ihrer Aufgabe ernst nehmen, ermöglicht, noch einige Tage länger Aus Vorsicht ist eine besondere Wache von zivölf Bolizes und darunter 1984 Fälle sich befinden, wo die in einem fich ihren häuslichen Geschäften zu widmen, denn wer den Debatten beamten am Montagabend in die amerikanische Gesandtschaft ge- Monat geleistete ueberarbeit 90 Stunden überſtiegen hat." über Kleinbahnen fern bleibt, versäumt wirklich nichts. Andererseits freilich ist so mancher gewohnheitsmäßige Schwänzer aus feiner Aehnliche Ergebnisse werden aus anderen Bezirken genteldet. Daß bei dem Ueberzeitunwesen Arbeitskräfte in erschrecken Ferienruhe aufgescheucht worden, weil er, um sich bei seinen Wählern in empfehlende Erinnerung zu bringen, diese oder jene Linie, an dem Maße verwüstet werden, erhellt aus einer Bemerkung beren Bau auf Jahre hinaus nicht zu denken ist, dem Minister warm des Berichterstatters über den Regierungsbezirk Arnsberg . Er schreibt: Der Versuch, die Ueberzeitarbeit von besonders ans Herz zu legen" für seine Pflicht hält. Es gibt mehr als einen Die Wege der Alldeutschen und Wehrvereinler find wunderbar start angestrengten Arbeitern durch das ganze Jahr hindurch Abgeordneten, deffen ganze Tätigkeit sich in der Empfehlung neuer und es kommt ihnen auch in ihrer Beweisführung auf eine Hand- zu verfolgen, mußte häufig aufgegeben werden, weil diese Bahnlinien für ſeinen Wahlkreis erschöpft und der sich deshalb nur blicken läßt. voll Widersprüche nicht an, wenn sie nur Aussicht haben, ihr Ziel: Arbeiter plöglich nicht mehr in den Ueberzeitarbeitslisten er bei Gelegenheit der Beratung dieser Vorlage im Dreillaffenparlament die Verstärkung der Rüftungen und die Verhegung der Völker schienen, wenn sie entweder ausgetrefen oder in eine andere Die diesmalige Vorlage, die eine Anleihe von, 506 Millionen untereinander, zu erreichen. Neuerdings legen fie eine starte Betriebsabteilung verfekt worden oder infolge von Krankmart erfordert, sieht acht neue Hauptlinien und zehn Nebenbahnen Abneigung gegen Oesterreich- Ungarn an den Tag heit oder Unfall ausgeschieden waren. Die ruinierten Ar­und geben sich alle Mühe, diesen Bundesgenossen in Deutschland beiter wirft man achtlos zum alten Eisen. Daher das große bor. Damit ist das Bedürfnis aber noch lange nicht befriedigt Der in Mißkredit zu bringen. Nicht nur die slawischen Bestandteile Bedürfnis nach immer neuen jungen Arbeitsfräften. Viel Zeitpunkt, an dem man mit den Eisenbahnforderungen zurückgehen fann, läßt sich, pie. der Minister betonte, borläufig nach gar nicht des habsburgischen Völfergemische sollen unzuverlässig sein, auch die fach ist das Ueberzeitarbeiten auch für die Unternehmer ganz bestimmen. Die Borlage begegnete auf allen Seiten großer Syme Deutschen in Oesterreich haben sich, wie man uns versichert, noch unrationell und leicht zu vermeiden. Aus Oppeln berichtet feineswegs mit den Berhältnissen wie sie durch das Jahr 1866 der Beamte: Früher wurden monatlich 100 bis 230 Arbeiter pathien, wenn sie auch aus leicht begreiflichen Gründen, pielen geschaffen, wurden, abgefunden, und die Dynastie bollends, die pomt zur Ueberarbeit herangezogen, die 1700 bis 5281 Ueber. Rebnerit nicht weit genug ging. Größere Debatten tief nur das Rhythmus im Geschehen der Dinge thren eigenen Begriff hat, arbeitsstunden leisteten. Ein neuer Betriebsleiter hat es ber. Brojeft der Fehmarn Linte hervor, weil hierbei die Interessentens fann auf Bertrauen feinen Anspruch erheben. standen, diese Zahlen herabzusetzen", im Laufe von 7 Mo- gegenfäge scharf aufeinander planten. Die Debatte, für die etwa 100 Redner gemeldet find, wird am naten auf 48 Arbeiter und 518 Ueberstunden. Lange Ar- Mittwoch fortgefegt. Die Mehrheit beabsichtigt, die Redezeit auf beitszeiten gibt es übrigens auch in anderen Gewerben. Der Votsdamer Beamte berichtet über Arbeitsschichten von 17 bis zehn Minuten zu beichränken, eine Absicht, der von sozial 19 Stunden in Bäckereien, 14, 15 und mehr Stunden be- demokratischer Seite aus prinzipiellen Gründen sofort widersprochen trug die tägliche Arbeitszeit in Molkereien in den Regierungs­Zur Duala- Angelegenheit. bezirken Gumbinnen und Allenstein . Noch längere Arbeits­zeiten herrichten in Ziegeleien usw. Die Deutsche Tageszeitung" nimmt in Nr. 197 vom In verschiedenen Industrien hat das finnlose Ausbeuten 20. April Stellung zu den Mitteilungen des Abg. Otto Wels der Arbeitskraft die 3 a hlter Unfälle weiter geüber die Stellung der Budgetkommission zu der Duala steigert. Im Regierungsbezirk Düsseldorf ist sie um über Angelegenheit und bemerkt dazu: Was hat uns Serbien getan, was fann es uns tun, was 1000 geftiegen. Auf den Anlagen im Bezirk Arnsberg er­will es, wenn wir es nicht aus lauter Mutwillen und der öfter- eigneten fich pro 1000 Arbeiter 74,5 Unfälle, im Jahre vorher reichischen Antipathien wegen uns zum Feinde machen? Dürfen erit 71,93. Gin Eisenwerk in Dortmund lieferte auf je 1000 mir in Belgrad teine Geschäfte machen, weil Oesterreich keine Beschäftigte sogar 274 Krüppel. Im Bezirk Potsdam er­macht? Sonderbare Logit... An Serbien war alles höhte sich die Verhältniszahl der Unfälle von 52 auf 54. Um belächelnswert, alles verächtlich... bis dieses Volk aufstand und 6 Broz. nahm im Bezirk Danzig die Zahl der Unfälle zu, uns zeigte, wer es ſei. Erst da sah der vernünftige deutsche die der tödlich verlaufenen jedoch um 64 Proz. Troßdem der unvernünftige noch heute nicht daß die Zeitungslejer nach geringer." Und der Beamte von Königsberg glaubt, die meint der Beamte:" Die schweren Unfälle waren der Zahl Bunahme der Unfälle rühre daher, daß die kleinsten Ver­legungen gemeldet würden. Dabei macht er diese Angaben: die Zahl der Unfälle stieg um 97 auf 1587, die der schweren Unfälle von 48 auf 47 und die der tödlich verlaufenen. von 9 auf 16. Demnach ist verhältnismäßig die Zahl der schweren und schwersten Unfälle am allermeisten gestiegen.

Die Post" widmet dem Gegenstand jetzt schon den dritten ausführlichen Artikel, und wir fönnen von unserem Standpuntte aus zugestehen, daß hier manches ganz zutreffende gesagt wird. Vor allem findet die österreichische Berichterstattung der reichs. deutschen bürgerlichen Presse eine im großen und ganzen autref­fende Charakterisierung, und wir haben ein volles Verständnis dafür, wenn der Mitarbeiter der Post" Klage darüber führt, daß man jahrelang habe zusehen müssen, wie die deutsche öffentliche

SP

Meinung von Wien aus systematisch gegen Serbien ein­

genommen worden sei:

österreichische Presse Serbien behandelt hatte und behandelt, wie bor einem halben Jahrhundert Piemont und Preußen." Und wie man uns über Serbien belügt, so über Albanien : Was hören wir zuverlässiges aus Albanien ? Gefärbtes Zeug in einen seichten Feuilletonismus sorgsam eingewidelt, bis auch da eines Tages die Ueberraschungen kommen."

wurde.

Es ist richtig, daß der genannte Abgeordnete vom Kolonial­amte die Vorlegung des gesamten Briefwechiels zwischen dem Gouvernement und dem Kolonialamte vom Jahre 1909 an in der Urschrift verlangte. Dieses Verlangen war so un erhört, daß man im Ausschuß des Reichstages eine Ablehnung durch den Staatssekretär des Reichs Kolonialamtes unbedingt

erwartete.

Die Ablehnung erfolgte nicht. Es Tonnte nicht Sache der Mit glieder des Ausschusses sein, eine an das Kolonialamit gerichtete Aufforderung ihrerseits zurückzuweisen. Hätten sie das ge tan, dann würde mant dem Kolonialamte ohne Ziveifel den Vorwurf gemacht haben, daß es sich der Weifung der Abgeordneten gefügt hätte. Deswegen waren auch die fonierva tiven Abgeordneten gar nicht in der Lage, im Ausschusse felbst zu der Forderung Stellung zu nehmen. Sie hätten das selbstvers ständlich getan, wenn die Vertreter des Kolonialamtes die Fordes rung zurückgewiesen hätten und wenn diese Zurüdweifung von den Sozialdemokraten belämpft worden wäre. Da das aber nicht geichah, war ein Eingreifen der tonservativen Abgeordneten nicht möglich und nicht zwedmäßig. Daß nachher in der Prejié die fchärfste Verwahrung gegen die geforderte Erweiterung der Barlamentsrechte eingelegt wurde, war andererseits durchaus selbstverständlich."

Alles recht schön und gut, aber daß gerade die" Post" diese Betrachtungen bringt, ist äußerst belustigend. Wer hat denn wäh­rend der Baltankriege die Intereffen der österreichisch- ungarischen Wer der Sache nicht gänzlich teilnahmslos gegenüber­Kriegspartei nachdrücklicher wahrgenommen als die Boft" und ihre steht, weisen soziales Gewissen nicht gänzlich abgeftumpft ift, alldeutschen Freunde, die es einfach als eine Selbstverständlichetit der muß angesichts der von den Aufsichtsbeamten gelieferten hinstellten, daß das Deutsche Reich dem Bundesgenossen an der Materialien in die Forderung nach einem besseren Arbeiter­Donau in schimmernder Wehr an die Seite treten müsse? Diese schuß unbedingt einstimmen. Hier noch weiter zögern, heißt eble Clique 30g mit den Organen des österreichischen Thronfolgers einem verbrecherischen Bernichten von Arbeitskraft Vorschub Es ist nicht unsere Absicht zu untersuchen, in wie vielen an demselben Strang, um den Serben ihre friegerischen Errungen- leisten, heißt, sich mitverantwortlich machen für das tolle anderen Fällen die Konservativen als freiwillige, gebetene schaften streitig zu machen. Als die Wiener Regierung den Sand- Raubbausystem. In der Frage der sogenannten Ordnungsstrafen oder ungebetene Regierungsfommissare, ohne so zarte Rücksicht schad neutralisieren wollte, stellten die" Post" leute die volle Unter ftigung durch das Deutsche Reich als die selbstverständlichste und herrschen sehr große Verschiedenheiten. Im allgemeinen zeigt nahme auf die Regierung wie diesmal gewirkt haben, sondern natürlichste Sache von der Welt hin und verlangten von der Re- sich aber die Neigung, auf Strafen zu verzichten. Man kommt es fommt uns nur auf die Rechtslage an. Für diese gierung Taten, die mit einer sofortigen Rüftungsvorlage ihren mehr und mehr zu der Ansicht, Strafen feien zwecklos, wenn ist die Motivierung wichtig, die der Abg. Wels seinem Ber­Anfang nehmen sollten. Und als Oesterreich die Errichtung eines nicht gar schädlich. Eine große Reihe von Unternehmern hat langen gab. Er betonte, informiert zu sein, daß man im selbständigen albanischen Fürstentums begehrte, da hieß es wieder auf die Festsetzung von Strafen in der Arbeitsordnung schon Gouvernement Ramerun durchaus nicht immer gleicher Mei­längst verzichtet. Zum Teil aus dem einfachen Grunde, weil nung über die Zweckmäßigkeit der Enteignung, wie sie jetzt um in der Post": Die verbündete Monarchie kann überzeugt sein, daß das bei Arbeitsverhältnissen ohne Kündigungsfrist das Festseßen durchgeführt werde, gewesen sei. Der Amtsvorgänger des deutsche Volk sie nicht im Stiche lassen wird, wenn es sich darum von Strafen für Zuspätkommen oder Feiern ganz wertlos jegigen Gouverneurs Ebermeyer, Herr Dr. Gleim, habe handeln sollte, ihr eine offenfundige, ihre Ehre als Großmacht ist. Nur in der Textilindustrie und in der Eisenindustrie feinerzeit eine erhebliche Einschränkung des Planes gefordert berlebende Demütigung zu ersparen." hält man grundsätzlich an Strafen fest. Ohne sie glaubt das und auch beim Stolonialamt die Herabseßung der etatmäßig Der Beweis dafür, daß die Gefolgschaft der Liebert und Reim Unternehmertum nicht auskommen zu können. Das Straf beim Reichstag bereits angeforderten Mittel beantragt. Da von Deutschland eine geradezu bedingungslose und blinde förde- maß ist sehr verschiedenen. Sier fängt man mit 5, dort mit von habe das Stolonialamt dem Reichstag so wenig wie der rung der österreichischen Baltanpolitik forderte und die auf dem 25 Pf. für einige Minuten Verspätung an. In einigen Be Budgetkommission Mitteilung gemacht, sondern sie in dem stehende Sozialdemokratie als trieben machen die Strafen auf den Kopf der Gesamtarbeiter Glauben belassen, man sei im Gouvernement nach wie vor entgegengesezten Standpunkt Bundesgenoffin der verwangten und verlauften Serben verhöhnte, schaft pro Jahr nur einige Pfennige aus, in anderen wieder von der Zweckmäßigkeit der Vorlage überzeugt. Db das ließen sich noch zahlreiche anführen. Man fönnte sich nun freuen, bis zu 6 M. Meistens fließen die Strafgelder Unterstützungs- Schabamt davon informiert sei, wisse er nicht. Er beantrage deshalb die Vorlegung des Schriftwechsels in der Urschrift. daß die Zwischenzeit der" Post" und ihren Gesinnungsgenossen kaffen zu. beffere Erkenninis gebracht hat, wenn nur nicht die Kampagne In ihren Mitteilungen über das Arbeiter wohn- Aus diesen Ausführungen geht flar hervor, daß es sich gegen Desterreich genau so gut wie vorbem die Kampagne für mesen rühmen die meisten Beamten die Schaffung von bei dem Antrage um die Wahrung budgetrecht. Oesterreich den Zwed hätte, für neue Rüstungen scharf au fogenannten Werkswohnungen. Zwar hört man einige fri- licher Grundsäge, handelt. Er basiert auf der.. Be­Ist Oesterreich- Ungarn der unzuverlässige Bundes tische Bemerkungen über die mit der Werkswohnung ber- gründung, daß die Regierung dem Reichstage die Kenntnis genoffe, dann müssen wir uns um so mehr auf die eigene Kraft bundene größere Abhängigkeit der Arbeiter, aber man glaubt gewisser Dinge vorenthalten hat, die auf seine Entschließung stellen: es entbehren ja nach den Berechnungen des Generals Keim doch, daß die hygienischen und wirtschaftlichen Vorzüge der bei Bewilligung oder Ablehnung der geforderten Mittel be­jährlich noch 45 000 Mann des Glüdes, den bunten Rod tragen zu gleichen Bedenten zurüdtreten lassen müßten. Die Preise stimmten Einfluß haben in uiten. Wenn der Reichstag der Wohnungen schwanken ganz außerordentlich, zwischen bezw. die Budgetkommission unter solchen Umständen die

machen.

dürfen.