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Antrag zu stellen, den Bezirksamtimann Regierungsrat Gunzert I Einige Zeit darauf wurde Soppe wieder aus seiner Wohnung sichtigt worden, gleichbiel ob gelernt oder ungelernt, ob längere oder aus dem Verhandlungsraume zu verweisen. Man male sich eine gewaltsam geholt und in ein Automobil geschafft, worauf man mit fürzere Zeit als Dreher beschäftigt. Dadurch wird das Organiderartige Situation aus! Der als Richter fungierende junge ihm nach der Frrenanstalt Kortau fuhr. Es wurde nunmehr das jationsverhältnis ungünstig beeinflußt. In welchem Umfange dies Assessor soll seinen direkten Vorgesetzten aus dem Verhandlungs- Enimündigungsverfahren gegen ihn betrieben. Hoppe wandte sich der Fall ist, zeigt ein Blid auf die Statistik über die Berufsarten. raume weisen! Regierungsrat Gunzert ersparte seinem Unter- an zwei Rechtsanwälte und bat um ihren Rechtsbeistand. Seit Im Jahre 1907 hatten 25,4 Proz. der erfaßten Personen feine gebenen die peinliche Amtshandlung, indem er freiwillig hinaus über vier Monaten schwebt bereits das Verfahren; aber bislang Lehrzeit als Dreher, 1910 waren es 29,5 Proz. und 1913 stieg diese ging. Nach Schluß der Beweisaufnahme beantragte der Staats- haben weder Hoppe noch die beiden Anwälte Einsicht in das Atten- 3ahl auf 50 Proz. Besonders in letzter Zeit macht sich das Beanwalt gegen den Angeklagten 450 Mark Geldstrafe, der Richter material erhalten. H. hat Beschwerde über Beschwerde an die ber- streben, gelernte Dreher durch ungelernte zu ersehen, sehr bemerferkannte im Namen des Kaisers auf 4 Monate Gefängnis. schiedenen Instanzen gesandt. Ein Erfolg ist nicht erzielt worden. bar, was durch die technische Entwickelung sehr begünstigt wird. Ein dramatischer Auftritt in der Verhandlung Die Rechtsanwälte haben sich auch wiederholt beschwert. Doch Andrerseits muß fonstatiert werden, daß sich der größte Teil der auch ihre Bemühungen sind erfolglos geblieben. Bereits am 28. Ja- ungelernten Kollegen zum qualifizierten Dreher durchgearbeitet enistand, als der Angeklagte sich darüber beschwerte, daß seine Be- nuar hat das Amtsgerichts zu Heilsberg dem einen Anwalt Ein- haben, was im Kampf mit den Unternehmern von erheblicher Belastungszeugen das von ihm aufgegebene Protokoll nicht nur lange fichtnahme in die Aften versprochen, sobald die Geschäftslage es deutung ist. Die ungelrnten Kollegen sind nicht nur der OrganiZeit vorher in Händen gehabt, sondern sogar mit beleidigenden gestatte. Jetzt haben wir Ende Mai und der Anwalt kennt immer jation zugeführt worden, es ist auch versucht worden, sie im VerRandbemerkungen versehen hätten. Im Bericht der„ Usambara - noch nicht die Aften. Eine Beschwerde hat das Landgericht Barten- dienst den gelernten gleichzustellen. Die Statistiken zeigen in dieser Boft" heißt es darüber: Angekl.: Würffel hat Bleistiftnotizen am stein zurückgewiesen, weil Soppe nicht geschäftsfähig sei, und die Hinsicht erfreuliche Rejultate. Ueber die Lohn- und Arbeitsbedin Rand des von mir vor dem Gerichtsschreiber aufgegebenen Proto- Vollmacht, die er dem Anwalt erteilt haberechtsunwirksam sei. tolls gemacht. gungen wurden ebenfalls umfassende statistische Erhebungen auf= Richter: Woher wissen Sie das? Angefl.: Das Was jedem Mörder ohne weiteres eingeräumt werden muß, genommen. Im allgemeinen ist ein Steigen der Löhne zu kon= weiß ich. Ich habe die Bemerkungen selbst gesehen. Richter:( sehr wird hier dem Manne, der gemeingefährlich geistesfrant sein soll, ftatieren. Dagegen haben sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert. eribaunt): Wie? Sie haben die Aften eingesehen?( Läßt den Fall versagt. Das ist natürlich ganz unhaltbar. hoppe soll u. a. zum Alle Berliner Großbetriebe sowie die meisten Mittelbetriebe sind fofort protokollieren.) Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß es Vorwurf gemacht werden, daß er„ Eckenstehern" juristischen Rat mehr oder weniger nach dem Taylorsystem reformiert worden. bielleicht besser gewesen wäre, wenn Sie die Sache mit dem Pro- erteilt habe, in den Restaurants Skandal mache, den„ Vorwärts" Ueberall finden wir die von Taylor vorgeschriebenen Arbeits- oder tokoll nicht zur Sprache gebracht hätten. Angell.: Warum nicht? lefe, mit Sozialdemokraten im Verkehr stehe und Artikel für die Kalfulationsbureaus und die von diesen Bureaus ausgeübte ArRichter: Run, Sie werden doch wohl nicht gut angeben tönnen, fozialdemokratische Presse geschrieben habe. Wir fönnen vorläufig beitskontrolle und Zeitstudie. Verschiedene Werke arbeiten seit wie Sie zu der Einsicht der Aften gekommen find. Angefl.: unmöglich annehmen, daß diese Angaben, die zum Teil vollkommen Jahren nach diesem System, während andere erst vor furzem dazu Mein Protokoll ist mir von einem Beamten offiziell borgelegt unrichtig sind, zum Belastungsmaterial gehören. Doch mag der übergegangen sind. Eine oberflächliche Betrachtung dieser Werfe Richter: Offiziell? Wie können Sie so etwas be- Fall liegen wie er wolle, berlangt muß unter allen Umständen Angefl.: Von einem Beamten, hier im Bureau im werden, daß den Rechtsanwälten das Aftenmaterial schleunigst ist das nicht offiziell? Ich kann auch den Namen des Beamten nennen. vorgelegt wird. Richter:( ordnet die Protokollierung an, diktiert:) daß ihm die Akte vorgelegen habe. Angefl.: Nein, Der Herrenabend des„ Artistenklubs Roland". Herr Assessor, nicht die Akten, sondern nur das Protokoll, und von diesem auch nur die Hauptsache. Der Bogen, welcher die Perioden Bharusjälen veranstalteten Herrenabends wurde gestern nach In dem Prozeß wegen des von dem„ Artistenflub Roland" in malien enthält, war nicht dabei. Richter: Also:( diktiert) ein Teil der Atten". Angefl.: Das stimmt. Richter:( diktierend) mittag das Urteil verkündet. Die Hauptbeteiligten Blume, Lehden Namen des Beamten zu nennen, weigert sich Angeklagter. mann und Böhm wurden zu je 3 Monaten und 2 Wochen Gefängnis, Angefl.: Nein, Herr Assessor! Ich habe gesagt, ich kann auch den Nolte zu 4 Monaten und 2 Wochen und Kambach zu 3 Monaten Namen des Beamten nennen. Richter: Das haben Sie nicht ge- und 5 Tagen Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte Wernau , der fagt. Sie haben gejagt: Sie wollten den Namen des Beamten Bejizer der„ Pharusjäle", wurde von der Anflage der Kuppelei und nicht nennen. Angefl.: Ich habe gesagt, ich kann den Namen des des Duldens von Glücksspielen freigesprochen und nur wegen BeiBeamten nennen. Aber wenn Sie das anders gehört haben, so hilfe zum Vergehen der Erregung öffentlichen Wergernisses zu 500 bitte ich das andere zu protokollieren und ich erkläre dann jekt: Mark Geldstrafe verurteilt. Die übrigen Angeflagten wurden mit Ich fann den Namen des Beamten nennen. Gefängnisstrafen von 10 Tagen bis zu 6 Wochen belegt. Der Richter: Wer ist es denn? Angefl.: Der Herr Assessor Staatsanwalt hatte Gefängnisstrafen von 1 Monat bis zu 1 Jahr felbft? Richter:( bestürzt) Was? In der Urteilsbegründung Jch? Angefl.: Ja! gegen die Angeflagten beantragt. Als ich vor etwa 14 Tagen bier war, um die Zeugen zur Haupt- hob der Vorsitzende hervor, daß das Gericht strafmildernd die Tat berhandlung zu nennen, jagte ich zu Herrn Assessor: Ich kann fache angesehen habe, daß derartige Veranstaltungen schon wiederholt feine neuen Beugen zur Hauptverhandlung beibringen, weil der von den Angeklagten und auch von anderen großen Vereinen arranBezirksamtmann Regierungsrat Gungert mir das verboten hat. Die giert worden seien, ohne daß seitens der Polizei eine Beanstandung notwendigsten Zeugen aber habe ich ja im Protokoll namhaft ge- erfolgt sei. macht. Allerdings sind ja drei neue Anklagepunkte hinzugefommen und zwei alte find anders gefaßt. Wenn es aber recht ist, bitte ich die alten Zeugen aus dem Protokoll herausschreiben zu dürfen, Im Beftechungsprozeß, der sich im Anschluß an den früheren damit wenigstens die geladen werden. Darauf haben Herr Affeffor Kieler Werftproges entwidelt hatte, wurde am Donnerstag, nachts mir hier am Tisch das Protokoll, welches noch nicht geheftet war, 2 Uhr, das Urteil verfündet. Das Gericht sprach alle Angeklagten gegeben. Ich bin dort in die Kanzlei gegangen und habe mir die bis auf den Kaufmann Neugebauer schuldig. Den Angeklagten, Beugen herausgeschrieben. Dabei sah ich die Randbemerkungen, früherem Gefängnisoberaufseher Hiestermann und früherem Geund da sie für mich interessant genug waren, merkte ich sie mir. fangenenauffeber Rolff wurden mildernde Umstände versagt. HiesterRichter:( halb lächelnd) Na, das tönnte ja sein. Angefl.: Nein, mann erhielt drei Jahre Zuchthaus, Rolff zwei Jahre Zuchthaus. das ist jo, Herr Aſſeſſor. Mein Protokoll ist sowohl vom Herrn Re- Außerdem wurde gegen jeden auf fünf Jahre Ehrverlust erkannt. großen Ausgaben für den letzten Kunstabend fritifiert. gierungsrat Gunzert wie auch vom Herrn Wirtschaftsgehilfen Der frühere Hausvater Wohlers erhielt vier Monate Gefängniß Gerade die Diskussion habe gezeigt, daß über das Taylorsystem und Müller wies in seinem Schlußwort die Vorwürfe zurüd. Würffel mit Bleistiftbemerkungen versehen. Ich stehe hier heute und der frühere Hilfsauffeher Griese drei Monate Gefängnis, unsere Arbeitsbedingungen noch recht viel Unfenninis bestehe. An ohne Rechtsbeistand vor Gericht und fann als Baie nicht wissen, ob Kaufmann Frankenthal zweieinhalb Jahr Gefängnis mit fünf Jah- der Hand des schriftlichen Agitationsberichtes vom August 1913 legte es zulässig ist, daß meinen Belastungszeugen mein Protokoll fait ren Ehrberluft, Käthe Frankenthal und der Diplomingenieur zwei Monate vor der Verhandlung zur Einsichtnahme und zum Heinrich je 300 Mart Geldstrafe, Neugebauer wurde freigesprochen. er weiter flar, daß gegen das Ueberstundenumwesen alles nur Anbringen von beleidigenden Ranbbemerkungen vorliegt. Ich muß Die Berurteilten lehnten jämtlich bis auf Wohlers pie Annahme mögliche getan worden jet, auch find die Schuldigen zur Rechenschaft aber sagen, daß ich das unter allen Umständen für vollkommen un- bes Urteils ab. Alle bisher in Saft gewefenen wurden darauf dem gezogen worden. Die großen Kosten des letzten Kunſtabends sind durch zulässig halte. Ich verleje hier die Bemerkungen der Reihe nach, Gefängnis wieder zugeführt. mie fie im Brotokoll stehen: Würffel schreibt: it gemein, unwahr, Unjinn! ist unwahr, stimmt nicht niemand verdächtigt, glaube es nicht, unwahr, ist gemein fann sein, erinnere mich nicht mehr genau,
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Lüge
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hatte
ist gelogen doch, ist behauptet, trächtig.
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die Verdächtigung ist gemein, nieder
Es lebe unsere Kolonialpolitik!
Zur preußischen Jrrenrechtspflege.
Die Rechtsunjicherheit gegen Enimündigung beleuchtet folgen
Der Kavalier als Erpreffer.
Der Kaufmann Karl Schmidt in Karlshorst , Godesberger Str. 3, ersucht uns um Mitteilung, daß er mit dem wegen Erpressung verurteilten Karl Schmidt nicht identisch ist.
Versammlungen.
zeigt schon die Wirkung des neuen Systems. Die Agitationstommission hat umfangreiche statistische Erhebungen veranstaltet, um genaues Material zu erhalten. Es wurden persönliche Fragebogen sowie Betriebsfragebogen an die Vertrauensleute ausgegeben. Dabei wurde festgestellt, daß das Arbeitsverhältnis der Dreher sehr im Betriebe gehalten wurden und nur selten ihre Arbeitsstelle unsicher geworden ist. Während in früheren Jahren die Dreher wechselten, findet heute ein großer Wechsel statt. Durch die Er hebungen wurde z. B. festgestellt, daß 64,7 Proz. der befragten Kollegen weniger als ein halbes Jahr im letzten Arbeitsverhältnis Davon 22 Proz. weniger als 4 Wochen und beschäftigt waren. 39 Proz. der befragten 7,8 Proz. weniger als 1 Woche. Kollegen wurden von dem Vorgesezten direft entlassen und 61 Proz. nahmen freiwillig ihre Entlassung. Als Grund der Entlassung resp. das freiwillige Berlassen der Arbeitsstelle gaben 58,5 Proz. schlechte Affordpreise, Preisdifferenzen und Abzüge an, 24,5 Broz. Mangel an Arbeit und 17 Proz. batten andere Ursachen. Durch die Arbeitsbeides typische Merkmale des Taylors fontrolle und die Zeitstudie systems werden die besseren Afforde ermittelt und im Preise gekürzt, die schlechten Affordpreise dagegen nicht aufgebessert. Das Grreichen des Durchschnittsverdienstes wird immer schwieriger. Viele Kollegen stehen dieser Erscheinung verständnislos gegenüber. Aufklärung ist deshalb notwendig, um Verständnis für die fommen den großen Kämpfe zu schaffen.
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Wellstein gab den Kassenbericht, Bellert berichtete über die erledigten Beschwerden. Branchenvertreter wurde vorgeworfen, er sei zu ausführlich auf Der Jahresbericht rief eine lebhafte Diskussion hervor. Dem bas Taylorsystem eingegangen, das doch schon allen Kollegen befanni jei. Das Ueberstundenunwesen sei nicht genügend bekämpft worden. Ein Antrag Masigkeit verlangt andere taktische Maßnahmen für Betriebe mit Schichtarbeit.
Beim Kassenbericht wurden die
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das umfangreiche Programm entstanden. Der Antrag Mazigfeit sollte nach der Wahl der Kommissionsmitglieder erörtert werden, mas bei der vorgeschrittenen Zeit nicht mehr möglich war. Müller Arbeitsverhältnisse zugänglich zu machen und soll dann der Antrag erklärte sich bereit, den Kollegen eine schriftliche Darstellung der Magigkeit erledigt werden.
Jugendveranstaltungen.
Bei der Wahl des Branchenvertreters wurde von einer Heinen Müller Gruppe eine scharfe Opposition gegen Müller entfaltet. führte diese Opposition darauf zurück, daß er als Branchenleiter oft verpflichtet gewesen sei, den Kollegen bittere Wahrheiten zu jagen; er werde dies auch in Zukunft tun. Die Abstimmung ergab Die Eisen, Metall- 6 Revolverdreher vom Deutschen Metall- jeine Wiederwahl zum Branchenvertreter gegen wenige Stimmen. der Fall: Im November v. 3. wurde in Heilsberg( Oftpr.) Amts- arbeiterverband nahmen in zwei start besuchten Versammlungen Die Wahlen der übrigen Kommissionsmitglieder erfolgten ohne gerichtsrat a. D. Hoppe, ein älterer leidender Herr, plöglich von Stellung zum Jahresbericht der Agitationstommiffion. Branchen- wesentliche Diskussion. mehreren Männern gewaltsam aus seiner Wohnung geholt und im vertreter Rich. Müller führte einleitend aus, daß die Branche Auto nach dem katholischen Krankenhaus gefchafft. Einige Tage auf ein zehnjähriges Bestehen bliden fönne. Es sei deshalb angespäter verfügte der Bürgermeister, der die Verhaftung nicht an- bracht, einmal die Entwickelung der Branche sowie die Gestaltung Schöneberg . Am 1. und 2. Pfingstfeiertag findet eine zweitägige geordnet hatte, die Freilassung des Herrn Hoppe. Dieser stellte der Lohn- und Arbeitsverhältnisse flarzulegen. Besonders das Partie nach Eberswalde - Kloster Chorin- Niederfinow- Dderberg- Freien Darauf wegen Hausfriedensbruchs, Körperberlegung, Rötigung und lettere fei notwendig, um die vielen Mißverständnisse zu beseitigen. walde statt. Die Untoften betragen inkl. Fahrt, llebernachten, zweimal Freiheitsberaubung gegen die schuldigen Personen Strafantrag. Mancher innere Streit würde vermieden werden, wenn über diesen warmes Eisen ungefähr 5 M. Treffpunkt: Sonnabend abend 9 Uhr, KaiserDoch der Staatsanwalt in Bartenstein lehnte eine Berfolgung mit Puntt volle Klarheit bestände. Die verhältnismäßig günstige Stel- Bilhelm- Play. der Begründung ab, die Beschuldigten wären von Dr. Borsch, dem lung der Dreher im Produktionsprozeß der Mittel- und Groß- nach Wannsee- Doorlafe- Safron- Römericanze- Kladow statt. Fahrgeld Sonntag, den 31. Mai( 1. Pfingstfeiertag) findet eine Tagestour leitenden Arzt des St. Georgen- Hospitals, und vom Rentier Kolberg betriebe ist für die Gründung und organisatorische Entwickelung 75 pf. Treffpuntt: Sonntag früh 7 Uhr, Kaiser- Wilhelm- Play. ( einem Verwandten des Herrn H.) zu der Ueberführung nach dem der Branche von erheblichem Einfluß gewesen. Im Jahre 1900 Reinidendorf.Oft. Pfingsten findet eine zweitägige Partie nach dem Arantenhaus beauftragt worden, weil Dr. Porsch den Hoppe für waren 2956 Dreher im Metallarbeiterverband organisiert. 1913 Berbellin- und Grimnissee statt. Abfahrt Sonnabend abend 9,22 Uhr, gemeingefährlich geiftestrant hielt. Den Beschuldigten sei das Be- waren es 8504. 12 Jahre brachten Mitgliederzunahme, während Bahnhof Gesundbrunnen. Fahrgeld und Nachtlager zirka 3,50 M. Proviant wußtsein der Rechtswidrigkeit nicht nachzuweisen, und die Behaup- 2 Jahre, 1908 und 1913, erhebliche Verluste aufweisen. Diese beiden für 2 Tage, sowie Kocher und Viederbücher sind mitzubringen. tung, S. jei mißhandelt worden, werde bestritten und von Zeugen Jahre waren Krisenjahre, wodurch die Verluste begreiflich werden. Reinickendorf : Weft. Bur zweitägigen Pfingstpartie über Biesennicht bestätigt. Das Zeugnis des Hoppe reiche zur Verfolgung Das Organisationsverhältnis ist von jeher ein gutes gewejen. Gta- that- Marienwerder- Werbellinfee- Bolzow- Kloster Thorin- Eberswalde ist tistiken vom Jahre 1907, 1910 und 1913 geben darüber ausführlich Badehosen und Kochgeschirr sind mitzubringen. Fahrgeld 2,10 M. Treffpunkt Sonnabend abend 8 Uhr, im Jugendheim. Liederbücher, Auskunft. Bei der statistischen Erhebung im Jahre 1913 wurden 7246 Personen erfaßt ohne die Gelbmetallbetriebe-, davon waren 88,5 Proz. organisiert. Von den 11,5 Proz. Nichtorganisierten Wetterprognose für Freitag, den 29. Mai 1914. Ein wenig wärmer, zeitweise aufklarend, aber noch vorwiegend trübe gehörten 4,9 Proz. gelben Werkvereinen an. Bei diesen statistischen mit geringen Regenfällen und mäßigen nordwestlichen Binden. Erhebungen find alle an Drehwerfen beschäftigten Personen berüdBerliner Wetterbureau.
nicht aus.
Schon dieser Vorfall ist ungemein bezeichnend. Ohne Mitwirkung der Ortspolizeibehörde( der Bürgermeister wußte nichts dabon) läßt der Leiter eines Krankenhauses einen Bürger aus jeiner Wohnung abholen und nach dem Krankenhaus bringen. Doch es tommt noch ganz anders.
АТИЛЯЦ
Reizende Пeuheiten
da
Stille
Gegr. 1867
1901
ber diesjährigen Sommer- Mode finden Sie in den Geschäften der alten Stiller
Firma auf das Reichhaltigste vertreten.
Beachten Sie bitte unfere Schaufenster!
Haupt- Geschäft: Jerufalemer Straße Nr. 32-35
Potsdamer Straße Nr. 2 Tauentzien Straße 19 a Tauentzien Straße 7b Friedrich Straße Nr. 75
Chauffee Straße 114-115 Schönebg., fjaupt- Str.146 Neukölln, Berg- Straße 25 Charl.. Wilmersdorfer Straße 45