gebrochenen Viehseuche mit Ralffarbe überzogen. Nur die obere Hälfte der Gebäude ist rot geblieben. Die Beseitigung des desinfizierenden Anstrichs wird nicht wenig Arbeit verursachen.
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machen kann.
Vorortnachrichten. Zwangsinnungsfreuden.
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Die weitere Ausführung soll nach und nach, dem Bedürfnis ent sprechend, erfolgen. Ueber die ursprünglich geplante weite Schwimmhalle( für Frauen) und die Räume für eine Bolts bibliotbet und öffentliche Resehalle schweigt sich der Bericht aus. Unseres Wissens war das Vordergelände dazu be stimmt. Soll dieses„ kostbare" Fleckchen weiterhin trotz des jähr lichen Zinsenaufwandes von 5-6000 Mark ungenugt liegen bleiben! Lichtenberg . Eilige Stadtverordnetenwahlen.
handelte
Ein wertvolles Gespann gestohlen wurde am Sonnabend- 1 Badeanstalt. Trotzdem fast 75 Proz. der Steglizer Wohnungen eigene nachmittag dem Händler Lehmann aus Malchow , der Pferd und Bäder haben, ist im Berichtsjahr der Besuch des Stadtbades so bes Wagen auf dem Hofe des öffentlichen Marktes in der Voltastraße deutend gestiegen, daß zuweilen die Anstalt sich als unzureichens erwies. Der Bericht sagt hierüber, daß die Schwimmhalle dem untergestellt hatte. Sommerbetrieb( trog der fühlen Witterung) nicht gewachsen, die Wannens Den Maulkorbzwang hat der Amtsvorsteher von Pankow abteilung oftmals unzureichend und die Heilbäderanlage trotz wesent für das dortige Gemeindegebiet verfügt. licher Vergrößerung schon wieder zeitweise an der Grenze der Unter dem Vorsiz des Oberbürgermeisters Wermuth trat Das Polizeipräsidium gibt bekannt: Am 4. Dezember v. J. ist Leistungsfähigkeit angelangt war. Es wurden insgesamt 144 077 Bäder gestern mittag im Berliner Rathause der Ausschuß des Ver- anscheinend auf dem Transport zwischen dem Polizeidienstgebäude verabreicht, oder rund 400 pro Tag. Das weibliche Geschlecht ist bandes Groß- Berlin zusammen. Erschienen waren u. a. der Magazinstr. 3/5 und dem Stadthaus, Klosterstraße, eine Mappe ver- mit rund 33 Proz. unter den Badegästen vertreten. Schwimm Oberpräsident v. d. Schulenburg mit dem Oberpräsidialrat loren gegangen, welche den Driginalentwurf für die Erweiterungs- unterricht nahmen 56 Herren, 107 Damen, 280 Knaben und Freiherrn v. Malzahn, ferner die Oberbürgermeister von bauten der Königlichen Universität im Kastanienwäldchen enthielt. 241 Mädchen. Von Gemeindeschülern und Schülerinnen wurden Charlottenburg , Schöneberg , Lichtenberg usw. Auf der reich. Der Finder dieser Mappe wird ersucht, die Zeichnung im Zentral- 12 000 Freifarten benutzt, außerdem wurde 50 Gemeindeſchülern unhaltigen Tagesordnung stand neben anderem der Ankauf der bureau des Königlichen Polizeipräsidiums, Alexanderstr. 3/6, I. Stod entgeltlicher Schwimmunterricht erteilt. Mit dem Besuch find natür angebotenen fiskalischen Waldflächen im Grunewald usw. Die wert, Simmer 161, gegen eine Belohnung von fünfzig Mart ab- lich auch die Einnahmen gestiegen, so daß sich der Zuschuß auf Verbandsversammlung hatte bekanntlich den Erwerb von rund zugeben. Eine gleiche Belohnung wird dem zugesichert, der zwed- 22 241 M.( i. 2. 25 342) ermäßigt. Dieser beträchtliche Zuschus pro Jahr erfordert. Aus diesen Zahlen ergibt sich, daß der Betrieb 40 000 Morgen fiskalischer Forst zum Preise von 50 Millionen entsprechende Mitteilungen zur Wiederherbeischaffung der Zeichnung wird bedingt durch den Schuldendienst, der rund 29 000 m. selbst mit einem Ueberschuß von rund 7000 m. arbeitet. Der Mark mit der Maßgabe beschlossen, daß für jedes übereignete Zeugen gesucht. Personen, die Augenzeuge waren, wie am Bericht weist darauf hin, daß von dem Schuldendienst 5 bis 6000 m. Quadratmeter ein Einheitspreis von 50 Pf. berechnet wird, Montag, den 11. August 1918, vormittags in der Zeit zwischen jährlich auf das unbenust liegende foftbare Vordergelände ent und bei 5 millionen Mar Anzahlung bei der Auflaffung 10 bis 12 uhr, ein Mann auf dem Südwestkorso in der Nähe fallen. Interessieren dürfte noch, daß von den Gesamteinnahmen und Unverzinslichkeit des Restkaufgeldes bis zu dessen Ab- ber Mainauer Straße von einem Feuerwehr- Automobil über 43 Proz. auf die Heilbäderanlage, 40 Broz. auf die Schwimm tragung Jahreszahlungen von je 3 Millionen Mart geleistet fahren wurde, werden um Angabe ihrer Adresse an Ostar Maicheret, halle und 17 Proz. auf die Reinigungsbäder entfallen werden. Die dem Fiskus schon von den Charlottenburger Berlin N 65, Triftstr. 48, vorn IV links gebeten. Besonders kommt Ueber die Heilbäderabteilung sagt der Bericht, daß der vor erst der Anfang einer Wasserwerten geleisteten Kapitalabfindungen für einzelne ein älterer Herr in Frage, der nach dem Unfall die Entfernung von jährige Erweiterungsbau erst Belastungen sollen anteilig in Höhe von etwa 800 000 der Unfallstelle bis zur Bordschwelle mit seinem Spazierstod ge- Projekt feststehenden allgemeinen Vergrößerung Mark auf den Kaufpreis verrechnet werden. Für die messen hat. Belastung der Oberförsterei Tegel- Süd zugunsten der Kirchengemeinden und Militärbehörden ist Ersatz zu leisten. In erster Linie kommt hierfür die Schönholzer Heide in Betracht. Im Falle der Rückforderung von forstfiskalischen Flächen zu öffentlichen Zwecken auf dem Wege der Enteignung sollen auf Verlangen des Fiskus diese Teile bis zum Gesamt- Von den Folgen der Errichtung einer Zwangsinnung haben betrage von 10 vom 100 der in jeder Oberförsterei nach ihrer viele Gewerbetreibende immer noch keine rechte Vorstellung. Manchen gegenwärtigen Abgrenzung gelegenen Verkaufsflächen für den ist noch nicht mal flar, daß dann alle in Frage kommenden Ge Fall ohne Barentschädigung zurückgewährt werden, voraus- werbetreibenden in die Innung hineingezwungen werden. Wem das Kaum hat Stadtv. Schachtel in der letzten Plenarsizung einen gesetzt, daß die Rückforderung innerhalb von 50 Jahren nach widerfährt, der mußgleichgültig, ob er will oder nicht will Antrag auf schleunige Anberaumung der Stadtverordneten Erfas dem Verkaufsabschluß erfolgt und der Verkäufer dem Käufer feine Beiträge zahlen. Und wenn er nicht zu den Innungsversamm wahlen für die bisher Ausgeschiedenen eingebracht, sind auch schon gleichwertige Flächen übereignet. Der Verbandsausschuß ge- lungen geht, so fann er's erleben, daß ihm eine Versäumnisstrafe für den 21./28. d. M. die Wahlen anberaumt worden. So ge schwind hat der Magistrat wohl noch nicht gearbeitet. Das fezt un nehmigte die Verhandlungen, die mit der Staatsregierung aufgebrummt wird. über den Ankauf geführt sind und wird nunmehr der Verbands= Erfahrungen dieser Art hat in Neukölln ein junger so mehr in Erstaunen, als der Magistrat zunächst überhaupt eri feine Wahl vornehmen lassen wollte, bevor die Fraktionen e versammlung eine Vorlage überreichen und den Ankauf mit Klempner A. gemacht, der einen kleinen Gewerbebetrieb, eine forderten, dann aber auf mehrfache Anfragen antwortete, er halte einer unwesentlichen Aenderung empfehlen. Reparaturwerkstatt für Klempnerei und nebenbei für Schlosserei, die Beitspanne bis zu den allgemeinen Wahlen im November für so eröffnete. Weil er auch elektrische Taschenlampen verkaufte und kurz, daß auch die Ersazwahlen bis dahin Zeit hätten gelegentlich mal an einer elektrischen Klingelleitung bastelte, so Freilich es sich zunächst nur um ein erledigte Der Feftzug als ,, Verkehrshindernis". da wird, wie der Wortführe Wie ist das möglich, wird der Leser fragen. Marschiert nicht glaubte die 3 wangsinnung der Elettroinstallateure Mandat der Sozialdemokratie. Jetzt find aber auch drei bürger das Militär, marschieren nicht die Jungdeutschlandbündler, die 8 Neukölln", ihn als Mitglied reklamieren zu dürfen. A. weiß liche Mandate verwaist und Schüßenbrüder und wer weiß was mit Bauten und Trompeten durch nicht, daß ihm jemals schriftlich oder mündlich die amtliche Mit Schachtel andeutete, den Bürgerlichen angst und bange, daß unsere die Straßen der Reichshauptstadt, ohne daß das Auge der Polizei teilung zugegangen wäre, er gehöre zu der genannten Zwangs- Fraktion das llebergewicht erlangen könnte. Kühn war die Be ot be hit innung. Das erste Lebenszeichen, das ihm diese Organisation Gegenteil meinen wir, daß der durch das Dreiklaffenunrecht ge ein Verkehrshindernis in solchen Zügen erblickt? einmal sein Ende haben mit dem Paradieren all dieser bürgerlichen gab, war die Uebersendung von Einladungen zu ihren Ver- fälschte Wille der Einwohnerschaft ein flein wenig forrigiert wird sammlungen. Da er meinte, er sei ja nicht Mitglied und ihn Dennoch aber sind unsere Vertreter für den Antrag eingetreten, den Vereine durch die belebten Straßen Berlins ? Fast scheint es so, wenn man sich die Antwort vor Augen hält, gehe schon wegen der Art seines Gewerbes die Innung nichts an, es darf nicht geduldet werden, Mandate längere Zeit umbesetzt zu die die Arbeitersportvereine auf ihr Gesuch, am Sonntag, den so warf er die Einladungskarten achtlos beiseite. Daun tam lassen. Unsere Anhänger werden alle Kräfte entfalten, nicht nur da 14. Juni, aus Anlaß ihres Sportfestes einen Festzug vom Friedrichs- Anfang April 1914 plöglich eine Zahlungsaufforderung, die ihm eine bisher innegehabte Mandat zu behaupten, sondern auch neu 14. Juni, aus Anlaß ihres Sportfestes einen Festzug vom Friedrichs- 16 Mart„ Beiträge" für den sechszehnmonatigen Zeitraum vom Erfolge zu erringen. hain resp. Arnswalder Plaz nach dem Festlokal arrangieren zu hain resp. Arnswalder Platz nach dem Festlokal arrangieren zu Dezember 1912 bis März 1914" und 1 Mart Strafe" für Ver- Herr Stadtverordneter Meldner ersucht uns unter Bezugnahm tönnen, von der Polizei erhalten haben. Die Polizei muß zur Beantwortung dieses Gesuches reifliche Säumnis" der Innungsversammlung abverlangte. A. sollte die Bei- auf unseren letzten Stadtverordnetenbericht um Aufnahme folgende Erivägungen angestellt haben, denn sonst wäre es nicht möglich, träge an die Jnnungskasse binnen fünf Tagen" einsenden, andern- Buschrift: falls werde zwangsweise Beitreibung" erfolgen. Zu dieser Ueber- Ich habe mich in der Lichtenberger Stadtverordnetenversamm daß das Gesuch erst nach vier Wochen beantwortet werden konnte. Erst nach Mahnung kam die Polizei zu der Erkenntnis, daß einem raschung schüttelte er verwundert den Kopf, und er hielt die ganze lung nicht so furz und allgemein ausgedrückt, wie im„ Vorwärts solchen Festzug aus„ Verkehrssicherheits- und ordnungspolizeilichen Forderung um so mehr für unberechtigt und sinnlos, da er ja nicht geschrieben steht. Ich habe vielmehr u. a. ausgeführt, alle Barteie Gründen" die Genehmigung versagt werden müſſe. Nach allem, patentyret den einen derbeltier, Dorff et Schulweg von etwa einer Stunde zurückgelegt habe, so sei ich au feit Dezember 1912, sondern erst seit Oktober 1913 ein selbständiges feien jetzt darüber einig, daß das Wandern, Laufen und Spielen de Schulkinder auf den Spielplägen von großem Vorteil für die Jugen Betafentyret deinde ferrooung foto or fich bin und schrieb Schulkinder auf den Spielplägen von großem Vorteil für die habt meiner Jugend viele Zahro täglich eine hat, fann die Antwort der Polizei nicht ernst ge erklärte, daß er gar nicht Mitglied sei. Darauf bestellte ein Vorstands eigener Erfahrung zur Ueberzeugung gelangt, welchen großen Wet nommen werden. Von der Leitung der wurde in einer persönlichen Unterredung mit dem Dezernenten mitglied ihn durch schriftliche Nachricht zu sich, aber A. leistete nicht der tägliche Schulweg für die Gesundheit der Kinder habe. Ich nehm auf dem Polizeipräsidium der Vorschlag gemacht, den Zug in zwei Folge. Als ihm nun auch eine elektrotechnische Zeitschrift unbestellt daher an, daß der Schulweg der Kinder von 10 Jahren und darüber Hälften zu teilen und denselben in einhalbstündigem Abstand auging, forderte er nach Empfang der zweiten Nummer den Verlag welche in den Querstraßen der Frankfurter Allee wohnen und di marschieren zu lassen, so daß jedesmal 3000 Menschen durch die auf, die Zusendung zu unterlassen. Vom Verlag fam die Antwort, Schule in der Bördenstraße besuchen, nicht schädlich, sondern nüglic breiten Straßen des Berliner Oftens gegangen wären. Sie glaubten. das Blatt werde kostenlos zugesandt, weil er Mitglied der Zwangs- daß Kinder, welche ziemlich weit entfernt von der Schule wohner und vorteilhaft für die Gesundheit der Kinder sei. Ich betonte nod um so mehr auf Erfüllung ihres Wunsches rechnen zu können, als inmung der Elektroinstallateure ſei. Per Telephon erwiderte A., er in der Regel pünktlich zur Schule fommen; durch den Weg werd im vorigen Jahre die Polizei ohne jede Besorgnis für die Hinderung berzichte nach wie vor, weil er nicht Mitglied sei, und gar nicht ein der Schulunterricht nicht gestört, wohl aber durch schlechtes Pflaster des Verkehrs 15 bis 20000 Jungbentschlandbündlern Elektroinstallations- Geschäft habe. Der Verlag ließ ihn biernach in Ruhe, wie es vor der Schule in der Möllendorfstraße liege. Tatsächlich ha einen Demonstrationszug durch das Innere der Stadt Berlin machen die Innung aber schätzte auch nach jenem unfreundlichen Absagebrief ihn sich der Rektor der Volksschule in der Möllendorfstraße schon vo einen Demonstrationszug durch das Innere der Stadt Berlin machen weiter als wertes Mitglied" und setzte das Einladungskartenbombarde- längerer Zeit über das schlechte Pflaster und das Geräusch durd ließ. Daß die Arbeitersportvereine ein geringeres Maß von Disziplin an den Tag legen wie die Jungdeutschlandbündler, ist nach ment fort. A. blieb dabei, ihn gebe das alles nichts an. Ende Mai er- den Wagenverkehr in der genannten Straße beklagt; auch der Schul den bisherigen Erfahrungen nicht anzunehmen. Die von der Polizei hielt er dann die Aufforderung, auch für April bis Juni die Bei arat hat darüber Klage geführt, daß er infolge des Geräusches in der fraglichen Straße oft nicht in der Lage sei, Lunge un angeführten Ablehnungsgründe müssen daher selbst bei jedem Un- träge mit zuſammen 8 M. zu zahlen. Und um dieselbe Zeit fand Herz der Boltsschüler gehörig zu untersuchen. Als Herr Grauer au beteiligten nur als ein Berlegenheitsprodukt aufgefaßt werden. Sie fich bei ihm ein Gerichtsvollzieher ein, der wegen jener noch nicht das geräuschlose Pflaster in den ansteigenden Straßen im Wester bezeugen aufs neue, daß das Verbot erfolgte, bloß weil es sich um Mahnung brachte. Wenn nicht in drei Tagen gezahlt werde, so jei nach seiner Genesung die Angelegenheit prüfen und ebenfalls f bezahlten Beiträge" von 16 M. samt„ Strafe" von 1 M. eine von Groß- Berlin aufmerksam gemacht wurde, erklärte er, er würd Arbeitersportvereine handelte. Nun, die Arbeitersportvereine werden auch so in Massen in das Pfändung zu gewärtigen. Zugleich wurde von der Innung eine geräuschlofes Pflaster- Asphalt oder Holz vor der Schule in Festlokal gelangen. Dieses Verbot hat außerdem noch das eine für weitere Strafe" von 2 M. für Verfäumnis" und noch eine der Möllendorfstraße eintreten, falls es technisch ausführbar sei sich, daß nun erst recht weite Streise für einen Massenbesuch des außerordentliche Strafe" von 3 M. festgesetzt. Jetzt wurde es dem Das geräuschlose Pflaster in der Hauptstraße von Schöneberg uiw Sportfestes am 14. Juni Sorge tragen werden. Zwangsinnungs- Mitglied" denn doch zu toll. A. ging zum Rat- beweist klar, daß auch in Straßen mit Steigung geräuschlojes Pflaster haus, trug im Bureau der Gewerbedeputation die Sache vor und hergestellt werden kann. gab seinen Einspruch gegen die ihm aufgezwungene Innungs- Weißenfee. zugehörigkeit zu Protokoll.
Eine Verzweiflungstat.
Sportvereine
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In einem Anfalle von Nervenkrankheit versuchte in der verIm Konkurs der Weißenseer Bank stand vor kurzem der Bei der Aufsichtsbehörde, die über den Streit zu entscheiden Brüfungstermin an. Es find 8 193 793 M. Forderungen angemeldet gangenen Nacht die 36 Jahre alte Ehefrau Ernestine hat, wird die Neuköllner Zwangsinnung der Elektroinstallateure von denen 5 525 119 M. anerkannt wurden. des Schlossers Thetmann aus der Emser Straße zu Neukölln ihre mit ihrem Versuch der Einbeziehung auch einer möglichst großen Gemeinde wurden bestritten, es muß daher die Feststellung der Die Forderungen der 8 Jahre alte Tochter Erika und sich selbst mit Leuchtgas zu ver- Zahl von Klempnern mindestens in diesem Fall wenig Glück haben. Forderungen durch Klage herbeigeführt werden. Die übergroß giften. Die Frau ist schon seit längerer Zeit nerbenleidend und pflegte Mehr Erfolg verspricht sich wohl der Innungsvorstand beziehungs- Bahl der Sicherheiten bestehen aus Hypotheken, die zum Teil 10 allein in der Küche zu schlafen, während der Mann mit der sjährigen weise sein Kaffenführer von einer Strafanzeige gegen A., oberfaul sind, daß bei genauer Prüfung schon mit einer Million Tochter in der Stube schläft. In der Nacht zum Montag fam die Un- deffen Absagebrief dort anscheinend Verlust gerechnet worden ist. als Beleidigung aufBei den bereits stattgefundenen glüdliche in einem Anfall von Verzweiflung auf den Gedanken, ihrem gefaßt wird und bereits Zwangsversteigerungen sind schon für etwa 500 000 m. Hypotheten Gegenstand einer Bernehmung ausgefallen. Leiden ein Ende zu machen und ihr Töchterchen in den Tod mit vor der Polizei gewesen ist. Gewiß, dieses Vorgehen ist Klage auf Herausgabe der Gegen die. Gemeinde ist vom Konkursverwalter Man Sicherheit angestrengt. zunehmen. Während Thetmann fest schlies, schlich sie sich aus der das geeignetste Mittel, die Sympathien" für die Zwangsinnung hat sich vorerst mit diesem Teil begnügt, um die Auf Küche, holte das Töchterchen zu sich hinüber und legte es zu sich noch zu steigern! Der Prozeß fann interessant werden. Denn auch fassung der Gemeinde kennen zu lernen und um Kosten ins Bett. Dann öffnete sie die Hähne der Gaslampe, so daß das in ihm wird zu prüfen sein, ob die Ansprüche des Jnnungsvorstandes, au ersparen. Die Genossenschaftsmitglieder flagen gegen den Be Gas an zwei Stellen stark ausströmte. Als der Mann gestern gegen die A. fich erregt wehrte, überhaupt berechtigt waren. Für alle morgen erwachte, das Kind nicht in der Stube fand und einen Gewerbetreibenden ergibt sich aus dem, was dem Klempner A. mit starken Gasgeruch wahrnahm, eilte er nichts Gutes ahnend in die Küche und fand Frau und Kind besinnungslos im Bette liegen. Die Feuerwehr, die er zu Hilfe rief, brachte mit dem Sauerstoffapparat beide zum Leben zurück und ein Arzt ließ sie nach dem Kranten hcufe in Budow bringen.
der Elektroinstallateur- Zwangsinnung passiert ist, eine beherzigens werte Lehre. Gegenüber Zwangsinnungen sollten sie niemals glauben, daß sie sich um nichts zu kümmern brauchen", weil sie nichts damit zu tun haben". Besteht für ein Gewerbe eine Zwangsinnung, so ist hiermit jedem, der das Gewerbe ausübt oder bei Ausübung mehrerer Gewerbe dieses als das Hauptsächliche betreibt, die Mitgliedschaft aufgezwungen. In dem Fall des Klempners A. trifft das nicht zu, Wegen Arbeitslosigkeit erhängte sich gestern mittag der Kürschner aber auch er wäre beffer gefahren, wenn er durch sofortigen Wider- lester Zeit. Ihr Sachwalter, ein Herr Fonfa, gibt sich die erdenk Wollmer, Gollnotvstr. 44.
Aus Not in den Tod.
Ueberfahren und getötet
schluß der Generalversammlung, der die Anteile und Haftiumme auf 2500 m. bezw. 5000 M. erhöht hat. Sie betonen in ihrer Klage, mit weiteren Mitteln einspringen würde, letzteres fei nicht in ge dieser Beschluß sei nur in der Voraussetzung gefaßt, daß die Gemeinde nügendem Maße geschehen. Weiter soll das Protokoll über diesen Beschluß nicht einwandfrei abgefaßt sein. das Gericht schon zugunsten der Genossenschafter ausgesprochen haben. In einem Falle soll sich Die Sparer, ebenso wie die Genossenschaften in einem Schutzverband organisiert, fordern wiederum rücksichtsloses Vorgehen gegen die Ge noffen, insbesondere die Aufsichtsratsmitglieder aus früherer und spruch schleunigste Aufklärung herbeigeführt hätte. lichste Mühe, Verfehlungen festzustellen und diese dem Staatsanwalt Gegenüber dem ganzen 3wangsinnungstreiben wundert, daß die Hauptbeteiligten aus dem Vorstande und Aufzu überbringen. Gerade in den Kreisen der Sparer ist man ver müßten die Gewerbetreibenden sich jederzeit vor Augen halten, daß fichtsrat der Weißenseer Bank noch als Ehrenmänner im Ort herumwurde gestern nachmittag der Arbeiter Karl König, der bei der es gefährlich ist, sich um nichts zu fümmern". laufen. So geht durch die Drtspresse wiederholt eine Mitteilung, Bauinspektion der Großen Berliner Straßenbahn Gesellschaft be- Gegen jede Abficht, eine Zwangsinnung zu schaffen, sollen alle Gegner der daß der frühere Bankdirektor Kiesel an verschiedenen Unternehmungen schäftigt war. König wollte an der Ede der Königgräger und Boß- Zwangsorganisation des Handwerks sich rechtzeitig wehren und bei beteiligt sei, die bei der Bank in bedeutenden Schulden stecken und straße einen. Straßenbahnwagen der Linie 14, der vom Marheineke der vorherigen Abstimmung Mann für Mann antreten. Ist erst die als verloren gelten. Die Beendigung des Konkurses dürfte erst nach plaz nach der Turmstraße in Moabit fuhr, besteigen, glitt aber vom Zwangsinnung dank der Rührigkeit ihrer Freunde und der Lässig Jahren zu erwarten sein. In den Büchern und Konten soll eine Trittbrett der vorderen Plattform aus und fiel so unglücklich hin, feit ihrer Gegner zustande gekommen, dann hilft kein Klagen folche Unordnung herrschen, daß man sich mit vieler Mühe erst zudaß er zwischen Vorder- und Hinterrad eines Mörtelwagens zu mehr. rechtfinden taun. liegen kam, der gerade die Königgräger Straße entlang fuhr. Bevor der Kutscher halten fonnte, war ihm das Hinterrad über die Brust hinweggegangen. Der Unglückliche wurde bewußtlos nach der Charité gebracht, wo er bald nach der Aufnahme starb.
Steglit.
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Unser Stadtbad, Der foeben erschienene Bericht über das 6, Betriebsjahr( 1918/14) meldet eine erfreuliche Weiterentwidlung der
Eine erfreuliche Entwicklung hat auch hier durch das Wachsen des Vereins Arbeiterjugendheim die Jugendbewegung genommen. Der Verein, der gegenwärtig 155 Mitglieder zählt, hat die Haupt
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