Nr. 155. 31. Jahrgang.
Mittwoch, 10. Juni 1914.
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Heute Mittwoch, den 10. Juni: Zahlabend in Groß- Berlin.
Verband
der Sozialdemokratischen Wahlveceine Berlins und Umgegend. Ordentliche
Generalversammlung des Verbandes
am
Sonntag, den 14. Juni 1914, vormittags 9 Uhr, in den Konzert und Festsälen, Koppenstraße 29. Provisorische Tagesordnung:
1. Bericht des Vorstandes, Rassenbericht, Bericht der Rebiforen.
2. Wahl des Vorsitzenden, Schriftführers, Kassierers; der Revisoren und der weiblichen Vorstandsbeisiger sowie Bestätigung der von den Kreisen gewählten Funktionäre des Verbandes. 110112 3510
3. Wahl des Bildungsausschusses.
anspruch außerordentlich erschwert. Die Folgen dieser unhalt- Zeuthen- Miersdorf. Die Mitgliederversammlung des Wahlbaren Zustände äußern sich denn auch in ungeheurer technischer Be- vereins findet heute in Zeuthen bei Robert Barnad statt. Die lastung sowohl der Kassen, als auch der Aufsichtsinstanzen, welchen Tagesordnung lautet: 1. Bericht der Delegierten. 2.„ Vorwärts" die Entscheidung der sich hieraus ergebenden Streitfälle obliegt. Das und Wahlvereinsagitation und Verschiedenes. Vorzuzeigen sind die bei kommt noch in Betracht, daß die finanzielle Belastung der Kassen Mitgliedsbücher der Gewerkschaften zur Kontrolle der Maimarten. gerade durch diese Kategorie der Versicherten eine ganz gewaltige Röntgental, Zepernick , Buch. Der Zahlabend findet am Donners sein wird; es kommt hier eben das von uns so oft aufgezeigte tag, den 11. Juni, abends 8 Uhr, im Lokal von August Lange Elend der Heimarbeit und Hausindustrie zum Aus Lokal von Alex Picotrowski, Bahnhofstraße 6. statt; der für Buch am Sonnabeud, abends 812 Uhr, in Buch im drud, das sich in dem schlechten Gesundheitszustande dieser Personen dartut. Hier werden die sogenannten stillen Zeiten dieses Gewerbes, die noch bevorstehen, ein übriges zeigen, indem in der Rastlosigkeit des Erwerbes die Sorge um die Gesundúng hintangestellt wird.
Alles in allem dürften die von sehr wenig Sachkenntnis zeugenden Gejeßesbestimmungen für das Hausgewerbe sicherlich auf die Dauer nicht haltbar sein.
straße 34: Mitgliederversammlung. Tagesordnung: Oranienburg . Mittwoch, den 10. Juni, bei Pezold, SchüßenJugend auf?" Bericht von der Kreisgeneralversammlung. Bericht der Lokalkommission. Kommunales. Parteiangelegenheiten.
Spandau . Heute Mittwoch, abends 81%, Uhr, Zahlabend in allen Bezirken.
Spandau . Am Freitag, den 12. Juni, abends 812 Uhr, bei Köpnic, Pichelsdorfer Straße 39, außerordentliche GeneralverRecht segensreich wirken die für die Wöchnerinnen gün- fammlung. Tagesordnung: Stellungnahme zu der am 5. Juli in stigeren neuen Bestimmungen, die in Form der Schwangerschafts- Hennigsdorf stattfindenden Kreisgeneralversammlung. Anträge. und der verlängerten Wöchnerinnenunterstützung als auch der Er- Wahl der Delegierten. Vereinsangelegenheiten. ftattung von Hebammentoften eine wirkliche Wohltat für die Betroffenen bedeuten.
4. Wahl der Delegierten zum Internationalen Sozialisten- Schwierigkeiten, die vielfach in der Ueberlastung der abfertigenden fongreß in Wien .
5. Bericht der Reorganisationsfommission.
6. Anträge der Kreiswahlvereine.
Anträge: Bierter Wahlkreis!
Die Verbandsgeneralversammlung wolle beschließen, daß diese, anschließend an ihren Beschlug vom 18. Mai 1913, ausbrüdlich fest stellen möge, daß gegen die Beschäftigung des Genossen Borchardt als Redner, Lehrer und Schriftsteller für unsere Sache nichts eingewendet werden kann, und daß die Verbandsgeneralversammlung den Zentralvorstand beauftragt, dem Genossen Borchardt bei seiner Tätigkeit keine Hindernisse in den Weg zu legen."
" Im Interesse der geistigen Anregung des Parteilebens in Berlin sowie entsprechend dem demokratischen Charakter der Partei, die ihre wichtigsten Fragen und Entscheidungen den breiten Kreisen ihrer Mitgliedschaft unterbreiten muß, ist auf die Tagesordnung jeder ordentlichen Verbandsgeneralversammlung von Groß- Berlin außer den geschäftlichen Berichten und Wahlen die jeweilig wichtigste politische Frage mit entsprechendem Referat zu segen."
Eine Voltsversammlung findet am Dienstag, den 16. Juni 1914, abends 8 Uhr, in den Germaniasälen, Chausseestraße 110, statt. Tagesordnung:
in sredn
Rundfahrt.
Die Beschwerden der Beteiligten wollen auch jetzt nicht verstummen; so stößt die Abfertigung des Publikums immer noch auf Beamten mit Schreibwert, als auch in der Tatsache liegen, daß oft die Kaffenräume unzulänglich sind; der Typ des Wohnhauses mit Die„ Mailcoach", das vier- und sechsspännige Bagenseinen vielen unnüßen Gängen und Winkeln, in dem viele Kassen ungetüm, das uns die auf Treptower Gelände veranstaltete ihr Heim haben, ist eben für diese 3wede völlig ungeeignet. So letzte Berliner Gewerbeausstellung ausgangs des vorigen dankenswert das Bestreben einzelner Kassen ist, mit der Schaffung Jahrhunderts bescherte, hat sich nicht lange gehalten. Die eigener Bade- und Massageanstalten den Mitgliedern nach englischer Sportmode damals auf Berliner Pflaster einDer Vorwärts" ist im Wochenabonnement von 23 Bf. zu einwandfreie Einrichtungen in Verbindung mit Ersparnissen für geführten Luruswagen waren wohl während der Ausstellung liefern. die Kaffe darzubieten, muß andererseits entschieden verurteilt wer- etwas Neues und wurden mehr von Konfektionsdamen und den, wenn den Mitgliedern der Zwang auferlegt wird, nur diese Lebejünglingen benutzt als von feudalen Streifen, für die sie Anstalt zu benußen; wenn man in Betracht zieht, daß dazu stunden- eigentlich bestimmt sind, aber gleich nach Schluß der Auslange Wege zurüdgelegt werden müssen, stellt sich dies als eine stellung flaute das Interesse wieder ab, und der Versuch, dieſe arge Belästigung der Versicherten dar. Die Versorgung der Mit- aufgedonnerten Gefährte zu einer ständigen Einrichtung zu glieder mit ärztlicher Silfe läßt teilweise viel zu wünschen machen für solche Schwerenöter, die für ihr Geld sich öffent übrig; die Zahl der zur Verfügung stehenden Kaffenärzte entspricht lich mausig machen wollen, fiel ins Spreewasser. Autos gab dort nicht dem wirklichen Bedürfnis, so daß die Sprechstunden so es damals noch nicht, sonst hätte die progige Mailcoach", von überlaben sind, daß eine zwedentsprechende Untersuchung der Er- deren hohem Kutschbock ein livrierter dienstbarer Geist alle frankten einfach zur Unmöglichkeit wird. Hinzu kommt noch der paar Minuten aus meterlanger Fanfarentrompete blies, noch teilweise geübte Brauch, für jede einzelne Mitgliederkategorie be- weniger Anklang gefunden. Nicht mal die im Sommer nach sondere Verordnungsformulare vorzuschreiben, mas neben sonstigem Berlin kommenden Fremden wollen heute von der hochgebauten reichlich vorhandenem Schreibwerf den Arzt nachgerade zum Bureau Renommierfutsche" etwas wissen, die nur noch zuweilen bei angestellten pregt. Diejenigen Kaffenverwaltungen, die einer un Pferderennen, mit Säbelraßlern und Monokelhelden besetzt, annötigen Belästigung aller Beteiligten vorbeugend, das umständliche zutreffen ist. Abstempeln der Bäder-, Milch- und Brillenverordnungen abgeschafft Für die Hochflut des Fremdenstroms ist eigens der Rundhaben, fönnen irgendwelche ungünstigen Rüdwirtungen nicht verfahrtwagen erfunden worden, der sich inzwischen natürlich in zeichnen. Wohin soll es z. B. führen, wenn der Arzt den Milch ein Auto gewandelt hat. Etwa 50 ungedeckte Sizplätze, die verordnungen noch ertra eine Begründung ihrer Notwendigkeit zu- nach hinten ansteigen, um die Uebersicht nicht zu hindern, fügen muß; fobiel Selbständigkeit muß dem Arzt doch auf alle Fälle werden pro Rundfahrt für 3 M. meist in den Hotels und Reisezustehen, um eine solche Verordnung einfach in sein Ermessen zu bureaus vermietet das Geschäft bringt also einen hübschen stellen. Groschen Geld ein, da die Umfahrt nur wenige Stunden dauert. Die Fremden sind aber im Irrtum, wenn sie nun glauben, auf diese Weise wirklich alle Sehenswürdigkeiten beaugenscheinigen zu können. Im Fluge werden die Schlösser, die Puppenallee und andere Denkmalszüchtereien, bemerkenswerte öffentliche und private Gebäude abgefahren, wobei der auf dem Wagen postierte ,, Bärenführer" in deutscher und fremder Sprache eine Erklärung gibt, der in der Regel noch ein starfer Stich ins Patriotische beigemischt ist, aber einen richtigen lleberblick über Spreeathen fann der Fremde Innenstadt kaum hinausgeht. Die Vorstädte bleiben unberührt, und so erhält der Fremde feinen Einblick in das wahre Volfsleben, in so manche schöne Anlagen, die sich gerade in Schiedsgerichts nichts mehr vorläge, die Sache somit zu Ende sei. den Vorstädten befinden. Die Schlösser und die Puppen geben Der Ueberschuß wird dem Deutschen Hilfsverein für die Demgegenüber ist zu bemerken, daß der 3. Kreis gegen das Schieds- der Weltstadt Berlin längst nicht mehr die Signatur. Sie politischen Gefangenen Rußlands zugewendet. gerichtsurteil in Sachen Borchardt Einspruch an den Parteitag in sind durch gemeinnützige, viel wertvollere Bauwerke in den Bürzburg erhoben hat. Der Der Vorstand. Hintergrund gerückt, sind nur noch ein Stück lokalhistorischer Dritter Kreis, VII. Abteilung( Begirle 282, 232a, 233, 235, Detoration. Wer echtes Berliner Leben kennen lernen will, 237). Heute Mittwoch, den 10. Juni: Gemeinsamer Zablabend bei ber soll den Trubel der Innenstadt vergleichen mit dem Henning, Alexandrinenstr. 44. Bortrag über Heinrich Heine . Das erst gibt ein Recht, daheim zu erzählen, daß man in Vorstadtleben, womöglich am Sonnabend oder Sonntag. Berlin auf einer furzweiligen Rundfahrt" nicht nur ein paar Dugend Prozbauten erhascht, sondern den„ Wasserkopf" auch etwas eingehender in allen seinen Lebensadern gesehen hat. Wer sich ein eigenes richtiges Urteil bilden will, der tue noch ein übriges und studiere gegen abend die Straße ein Stündchen vor dem Berliner Nachtasyl. Hier endet alltäglich die Rundfahrt des Massenelends, und diese eine Studienstunde wird lehrreicher sein als die Augenverblendung von Marmor und Goldbronze.
Aus russischen Kerkern! Ein Hilferuf.
Die Leiden der politischen Gefangenen Rußlands . Vortrag des Schriftstellers Ernst Reuter ( mit erläuternden Lichtbildern).
Es dürfte Aufgabe der Rassenorgane sein, in allen diesen Fragen alles das über Bord zu werfen, was bielfach aus irgend welchen Gründen zur Einführung gelangte, in Wirklichkeit aber zu allerlei Beschwerden Anlaß gibt. Biel ist in dieser Beziehung schon geschaffen in der Zusammenarbeit aller Beteiligten..
Parteiangelegenheiten.
Zu der Versammlung werden Eintrittskarten zum Preise bon 20 Pf. verausgabt, die in nachfolgenden Ausgabestellen zu haben sind: Zigarrengeschäft Schröder, Hagelbergerstr. 54/ 55.1 Zigarrengeschäft Horsch, Engelufer 15. Zigarrengeschäft Baumann, Rungestr. 30. Bureau des 4. Wahlkreises, Stralauer Blaz 10/11( von 9-1 und 5-7 Uhr). Vorwärts"-Spedition, 3. Wahllreis. Erklärung! Nach dem Bericht von der Ge- schon deshalb nicht gewinnen, weil die Fahrt über die Petersburger Plaz 4. Zigarrengeschäft Schneider, Hufeland- neralversammlung des Sentralwahlvereins für den Kreis Teltowstraße 30. Restauration Dieseler, Brunnenstr. 150, im Hof. Beeston in Nr. 158 des" Vorwärts" hat Genosse Ernst die Erfläcung Restauration Friedrich, Gerichtstr. 19. Restauration von abgegeben, daß gegen den Genoffen Borchardt nach dem Spruch des Baersch, Oldenburger Str. 10.
Die Adresse des Verbandsbureaus, des Bezirksbildungsausschusses, des Jugendsekretariats und der Kinderschutz fommission ist jetzt:
Berlin SW. 68, Lindenstr. 3, 3. Hof, 4. Aufgang 3 Treppen. Fernsprechanschlüsse: Amt Morigplay Nr. 4740 und 4741. Der geschäftsführende Ausschuß.
Die Krankenversicherung in Groß- Berlin.
Die Schwierigkeiten, die den Krantentassen entgegenstanden in der Ausführung der ihnen nach der Reichsversicherungsordnung obliegenden neuen Aufgaben dürften jest, jomeit fic technischer Natur sind, wohl zum größten Teile überwunden sein. Es erscheint jedoch, daß die Kassen infolge des verspäteten Erscheinens der in Frage fommenden Ausführungsbestimmungen furz vor dem Inkrafttreten des Gefezes, vielfach zu übereilten Maßnahmen gedrängt worden find, die den Anforderungen nur unvollständig genügen, obwohl in der Organisation der Kassengebilde in bezug auf Mitglieder- und Wirkungsfreis eine geradezu umwälzende Umgestaltung vor sich gegangen ist.
Erster Wahlkreis. 2. Abteilung. Gemeinsamer Zahlabend bei Löwe, Holzgartenstraße 6. Vortrag.
Zweiter Wahlkreis. III. Abteilung, Friedrichstadt. 8ablabend: Mittwoch, den 10. Juni, bei Rathmann, Wilhelm traße 118. Vortrag des Genoffen Dr. Alfred Beinstein: Notwendige Beschräntung in der Vermehrung der Menschen."
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3ahlnacht: Mittwoch, den 10. Juni, abends 12 Uhr, bei Bwve. Augustin, Oranienstraße 103: Die gelbe Gefahr". Referent: Genoffe Rich. Barth.
3ahlmorgen: Donnerstag, den 11. Juni, früh 5 Uhr, bei Wwe. Augustin. Vortrag des Genossen Gustav Grohmann. Alle jäumigen Mitglieder müssen diesmal auch erscheinen. Lichtenberg . Heute abend 8%, Uhr: Kombinierte Zahlabende folgender Abteilungen: Satire im Revolutionsjahr". Referent: Genosse Thurm. 5. Abteilung bei Köhrich, Jungstr. 10. Vortrag: Humor und
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dj Eur hochherziger Stifter. and In der gestrigen Sigung der Berliner Waisendeputation wurde mitgeteilt, daß der Stadtverordnete Solmiş 10'000 m. gestiftet habe, deren Zinsen zu Ausstattungszwecken für unwie ist die Religion entstanden?" Referent: Genosse A. John. 10. Abteilung im„ Logentafino", Knorrpromenade 2. Vortrag: eheliche Kinder bestimmt sind. Wenn man bedenkt, daß heute das uneheliche Kind vielfach noch als Paria behandelt wird, 11. und 12. Abteilung im Café Bellevue, Hauptstr. 2. Vortrag: darf die Stiftung besonders begrüßt werden. Herr Solmiş Die am 22. Juni stattfindende Stadtverordnetenivahl." Referent: gehörte bis bor furzent der Waisendeputation als Mitglied an. Genosse Elias. schaftsamtes dürfte manches Gute stiften können. Die Stiftung in der Verwaltung des städtischen Vormund
21. Abteilung bei Haß, Möllendorfftr. 107. Vortrag:" Was ist Religion? Referent: Genoffe H. Schulzz
Jagow über das Teppichklopfen.
Eine neue Polizeiverordnung hat der Polizeipräsident stand der Reglementierung. Die Verordnung lautet: Berlin erlassen. Diesmal ist das Teppichklopfen Gegen
Betreffs der nach der Reichsversicherungsordnung neu in die Friedenau . Der Zahlabend findet beute für den 1., 2. und Versicherungspflicht einbezogenen Arten der Versicherten haben sich 3. Bezirk bei Klabe, Handjeryfir. 60/61, für den 4., 5. und 6. Bezirk recht eigenartige Zustände herausgebildet. Sind mittlerweile die im„ Chauffeurheim", Born- Ede Büfingstraße, statt. Dienst boten so ziemlich restlos ihren Kaſſen zugeführt worden, 10. Juni, abends 8%, Uhr, im Restaurant Türke, Hubertusbader Schmargendorf. Mitgliederversammlung am Mittwoch, den von so ist doch die Zahl der sogenannten unständig Beschäftig- 10. ten, die sich in das Verzeichnis haben eintragen lassen, jo lächer- Straße 8. Tagesordnung: 1. Aufnahme neuer Mitglieder. 2. Bericht von der Kreisgeneralversammlung. 3. Bahl einer Kommission lich gering, daß es wohl angebracht erscheint, für die Erfassung für die Konfumagitation. 4. Verschiedenes. dieser Bersonen andere Formen als die Verpflichtung zur Selbst- Raulsdorf. Heute Mittwoch, abenbs pünktlich 81 Uhr, bei meldung einzuführen. Die leider bestehende Gleichgültigkeit trägt Bobey, am Bahnhof: Mitgliederversammlung. Tagesordnung: Borbiel dazu bei, sich der Wohltaten der Versicherung zu begeben. Das trag des Genossen Erich Lezinsky- Neukölln über, Deutsche SteuerSchmerzenstind aller Stassen ist jedoch die Versicherung der Haus- und Zollpolitit".
gewerbetreibenden; auch bei diesen Mitgliedern tritt die Berlin - Buchholz . Am Mittwoch, den 10. d. Mts., abends Tatsache in Erscheinung, daß ein sehr großer Teil gerade der Ber - 81% Uhr, findet bei Kähne, Berliner Str. 39, eine Mitglieber sonen, die in der eigenen Wohnung arbeiten, bislang noch nicht versammlung statt. versichert sind, dank der allgemein vorherrschenden Unkenntnis. Die Fredersdorf ( Dftbahn). Heute Zahlabend bei Kirchner am Untlarheit und Dehnbarkeit der einschlägigen Gejegesbestimmungen Bahnhof.
hat überhaupt zu einer Verschiedenheit der Auslegung geführt, die Alt- Glienice. Der Zahlabend in sämtlichen Bezirken fällt aus. den Beteiligten die Orientierung über assenzuständigkeit, dafür wird am Mittwoch, den 17. d. Mis., im Lofal von Schäfer, Meldepflicht, Beitragszahlung oder Leistungs. Schirnerstr. 54, eine Mitgliederversammlung einberufen.
Auf Höfen und Hofgärten, die an Wohngebäude grenzen, dürfen Teppiche, Läufer, Decken, Polstermöbel und dergleichen nur am Freitag und Sonnabend von 8-12 Uhr vormittags geklopit werden. In der Woche vor den großen Festen ist das Klopfen an den drei dem ersten Feiertage vorausgehenden Wochen( Arbeits-) tagen von 8-12 Uhr gestattet. sid
Zwar hat es bis heute schon an Verordnungen über das Teppichtlopfen nicht gefehlt. In zahlreichen Mietsverträgen ist die Zeit hierfür festgelegt. Diese Vorschriften werden durch Jagow in eine gewisse Form gebracht. Nur am Freitag und Sonnabend dürfen Teppiche usw. geflopft werden und auch nur in der Zeit von 8 bis 12 Uhr vormittags, wonach sich ieder glückliche Besizer eines Teppichs zu richten hat. Db unter den Worten und dergleichen" auch Kleidungsstücke zu verstehen sind, ist nicht ganz flar, es ist aber anzunehmen.