10. Un-/Sichtbarkeit und Mit-/ Selbstbestimmung von Migrant_innen und BIPoC in Medien, Kunst& Kultur im ostdeutschen Kontext Moderiert von Victoria Baer und Laura Schrader Im letzten Panel der Tagung traten Forschende, Kultur- und Medienschaffende in Diskussion zu Fragen wie: Welchen Einfluss haben mediale Darstellungen aus der DDR und den Nachwendedekaden auf die Fremd- und Selbstwahrnehmung von Migrant_innen und BIPoC aus Ostdeutschland heute? Wie verhält es sich mit der selbstbestimmten Sichtbarkeit von ostdeutschen Communitys of Color in den Medien? Welche Plattformen und Formate nutzen sie für sich? Wie werden diese Plattformen für kritische Narrative auf Politik und Gesellschaft sowie Powersharing-Strategien genutzt? So wurde darüber hinaus auch über eine Perspektive der postmigrantischen Gesellschaft, Teilöffentlichkeiten neuer Kommunikationspraktiken und Formate intergenerationalen Dialogs gesprochen. Von links nach rechts: Victoria Baer, Laura Schrader, Isabel Herling, Kefa Hamidi und Matilde Heredia über Zoom zugeschaltet 178 179
Druckschrift
Im Osten was Neues? : Perspektiven von Migrant_innen - Schwarzen Menschen - Communitys of Color auf 30 Jahre (Wieder-)Vereinigung und Transformationsprozesse in Ostdeutschland : 28.-30. Oktober 2020, Hochschule Mittweida, Tagungsdokumentation
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