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Fokussierter Multilaterialismus : wie China und Deutschland bei Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung besser zusammenarbeiten können
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A N A LYS E Oliver Meier/Michael Staack Fokussierter Multilateralismus: Wie China und Deutschland bei Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung besser zusammenarbeiten können Zusammenfassung Selbst in Zeiten verschärfter Konkurrenz zwischen China, Russland und den USA haben die Europäer Handlungs­spielraum und Einfluss, wenn es um Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung geht. Die Europäer werden sich verstärkt um die Wahrung ihrer eigenen Interessen bemühen müssen, um die Widerstandsfähig­keit multilateraler Instrumente zu stärken. seiner erklärten Absicht, den Multilateralismus zu unter­stützen, und seiner oft allzu passiven Politik zu schließen. Der wirtschaftliche Wettbewerb zwischen dem Westen und China wirft einen langen Schatten auf die Versuche Europas und Chinas, sich auf Rüstungskontrolle, Ab­rüstung und Nichtverbreitung einzulassen. Beide Seiten sollten versuchen, wirtschaftliche und sicherheits­politische Fragen soweit möglich zu trennen. China als Atomwaffenstaat und als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats trägt eine besondere Verantwortung dafür, die internationale Ordnung aufrecht zu erhalten, auch im Bereich der Abrüstung und Nichtverbreitung. China wird damit beginnen müssen, die Lücke zwischen Bei Transparenzfragen, müssen die Europäer gegenüber China einen differenzierten Ansatz verfolgen und Diskus­sionen führen, wie Offenheit helfen kann, Krisenstabilität zu verbessern und Wettrüsten zu vermeiden. China seinerseits muss sich den Forderungen der Europäer Fokussierter Multilateralismus: Wie China und Deutschland bei Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung besser zusammenarbeiten können 1