STUDIE WIRTSCHAFT UND FINANZEN EIN EUZUKUNFTSFONDS Warum und wie? – Hintergrundpapier des »Netzwerks Progressive EU-Fiskalpolitik« Cédric Koch(Friedrich-Ebert-Stiftung), Dominika Biego ń , Felix Fleckenstein, Leon Krüger und Jan Philipp Rohde (Deutscher Gewerkschaftsbund), Lydia Korinek und Lukas Bertram(ZOE Institut für zukunftsfähige Ökonomien), Carl Mühlbach(Fiscal Future), Katharina Wiese(European Environmental Bureau), Florian Schuster(Dezernat Zukunft), Lucas Merlin Resende Carvalho(Bertelsmann Stiftung) Juni 2024 Klimakrise, geoökonomische Herausforderungen und der Aufstieg rechtsradikaler Kräfte erfordern neue EU-Finanzierungsinstrumente für die sozial-ökologische Transformation ab 2027: Dann halbieren sich die EU-Fördertöpfe, CO 2 -Preise steigen und neue Fiskalregeln greifen. Konservativ geschätzt sind zusätzliche öffentliche Investitionen von mindestens 1 Prozent des EU-BIPs pro Jahr nötig. Ein neuer EU-Fonds für Zukunftsinvestitionen könnte diese Lücken durch gesteigerte private und öffentliche Investitionen schließen und die Transformation politisch und sozialverträglich gestalten. Die Beteiligung von Parlamenten und Sozialpartnern sowie ein zweckgebundener und sozial konditionierter Mittelabfluss sind zentral.
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Ein EU-Zukunftsfonds : warum und wie? - Hintergrundpapier des "Netzwerks Progressive EU-Fiskalpolitik"
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