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Wie kam das Wasser in den Wein? : ein politökonomischer Blick auf Entwicklung und Demokratie in Mosambik und neue Ansätze internationaler Kooperation
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STUDIE DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE WIE KAM DAS WASSER IN DEN WEIN? Ein politökonomischer Blick auf Entwicklung und Demokratie in Mosambik und neue Ansätze internationaler Kooperation Winfried Borowczak, Friedrich Kaufmann und Bernhard Weimer November 2019 A success story gone wrong? Immer wieder geraten Entwick­lungsländer, die als Hoffnungs­träger oder Erfolgsgeschichten gelten, in negative Schlagzeilen. Die vorliegende Studie liefert einen Beitrag zur Erklärung, warum»Entwicklung« oft nicht so verläuft, wie es sich die westliche Welt vorstellt. Die internationale Kooperation baut häufig auf falschen Ent­wicklungshypothesen auf. Am Beispiel Mosambiks wird auf­gezeigt, wie der»Geberlieb­ling« zum Problemfall werden konnte einschließlich der An­wendung von Gewalt. Nur wenn der Status eines Lan­des politisch, ökonomisch, ge­sellschaftlich und kulturell realis­tisch eingeschätzt wird, kann eine auf Entwicklung, Wohl­stand, Überwindung von Armut sowie eine auf innere und äu­ßere Sicherheit zielende Zu­sammenarbeit gelingen.