Buch 
Brücken bauen für eine starke Demokratie : aufsuchende politische Bildung in der Friedrich-Ebert-Stiftung : Abschlussbericht
Entstehung
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Landesbüro Thüringen Mobil in Thüringen Die Projekttage Mobil in Thüringen stellen ein mobiles Bildungsangebot dar, welches in Kommunen und Regionen in ganz Thüringen unterwegs ist. Die Projekttage richten sich an diverse Zielgruppen, u. a. Schulen, Gemein­den und Verbände, insbesondere im länd­lichen Raum. Damit soll ein inklusiver, gene­rationsübergreifender Dialog ermöglicht, ­gegenseitiges Verständnis gefördert und Vor­urteile abgebaut werden. Darüber inaus wird ein Raum für die Problemstellungen und Bedürfnisse vor Ort geboten und gemeinsam mit den Teilnehmer:innen diskutiert, aber auch eine Plattform für einzigartige Initiativen in der Kommune geschaffen. Das Angebot für Schulen verbindet verschiedene Seminare und Workshops zu diversen gesellschaftspolitischen Themen und bearbeitet diese auf eine lebensnahe, interaktive und abwechslungsreiche Weise. Dabei lassen sich die einzelnen Angebote modulartig und flexibel kombinieren. Zusätzlich zu den schulischen Angeboten ist es das Ziel, auch mit Eltern, Familien und Bürger:innen von Gemeinden ins Gespräch zu kommen. Daher wird an einem Abend der Projekttage für alle Interessierten eine Lesung mit anschließender Diskussion zu un­terschiedlichen Themen angeboten. Alternativ wird auch ein Thema, das in der jewei‑ ligen Gemeinde besonders wichtig ist, angeboten und dazu ein entsprechendes Format organisiert. Orte: thüringenweit Zielgruppen: Schüler:innen ab der 8. Klasse, Lehrer:in ­nen, Kommunalpolitiker:innen, interessierte Bürger:in­nen Formate/Methoden: Projekttage für Schulen modul­artige und flexible Kombination aus Seminaren und Workshops; Projekttage für Kommunen Lesung oder Filmvorstellung mit anschließender Diskussion Brückenpartner:innen: keine Verantwortlich: Manuel Urschel und ­Wolfgang Höffken, Landesbüro Thüringen Mobil in Thüringen war lehrreich und herausfordernd zugleich. Der dezentrale Ansatz ermöglichte uns, gemeinsam mit unseren Partner:innen, wie Schulen, sozia­len Trägern oder Bürgermeister:in­nen, Räume zu betreten die uns weitgehend nbekannt waren und überwiegend von der AfD geprägt sind. Andererseits sind wir nicht selten auf ­Widerstand gestoßen und ­waren nicht willkommen. 26 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.