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Der Verteidigungssektor in der Slowakei
Entstehung
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industriellen Sektor zunehmend umfangreiche Investitio­nen getätigt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Produktion von Militärfahrzeugen und noch wichtiger Artilleriemunition. Diese Investitionen spiegeln nicht nur kurzfristige Reaktionen auf die gestiegene Nachfrage wider, sondern auch eine langfristige strategische Planung, die auf die Erweiterung der Produktionskapazitäten, die Modernisierung der Anlagen und die Stärkung der techno­logischen Fähigkeiten abzielt. Zusammengenommen zei­gen diese Trends ein nachhaltiges und systematisches Wachstum der industriellen Basis und bestätigen eindeutig die steigende strategische Bedeutung dieses Segments innerhalb der gesamten Verteidigungsindustrie, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Autor Jakub Adámek ist unabhängiger Forscher zu Verteidigungsfragen. Impressum Herausgeberin Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. Godesberger Allee 149 53175 Bonn info@fes.de Herausgebende Abteilung Referat Europäische Union/Nordamerika(EUN) Inhaltliche Verantwortung und Redaktion Herausgeber: Dr. Ernst Hillebrand und Stefan Pantekoek Lektorat: Eckard Schuster Kontakt stefan.pantekoek@fes.de Bildnachweis S. 1: Moleng24/Tymofii Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Ansichten sind nicht notwendigerweise die der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.(FES). Eine gewerbliche Nutzung der von der FES heraus­gegebenen ­Medien ist ohne schriftliche Zustimmung durch die FES nicht gestattet. ­Publikationen der FES dürfen nicht für Wahlkampfzwecke verwendet werden. April 2026 © Friedrich-Ebert-Stiftung e. V. ISBN 978-3-98628-854-9 Weitere Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie hier: www.fes.de/publikationen Abteilung Internationale Zusammenarbeit Der Verteidigungssektor in der Slowakei 9