Druckschrift 
Deutschland im internationalen Bildungswettbewerb : Berliner Forum Wissenschaft und Innovation ; Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung, 12. Dezember 2001
Entstehung
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Deutschland im internationalen Bildungswettbewerb 2. den Erwerb von Qualifikationen, die beruf­liche Einsatzfelder auch außerhalb der Schule eröffnen und gegebenenfalls einen frühzeitigen Einstieg in andere Berufe er­möglichen(Stichwort Polyvalenz), damit verbinden sich 3. die strukturellen Voraussetzungen für eine sowohl aus Sicht der einstellenden Län­der wie der Studierenden effektivere Ab­stimmung zwischen dem Lehrerarbeits­markt und dem Ausbildungssystem (Stichwort Flexibilität), 4. die internationale Anschlussfähigkeit des Studiums und der Abschlüsse unter Be­rücksichtigung der Vorgaben der Bologna­Erklärung, die mittelfristig einen gemein­samen europäischen Hochschulraum mit einem gestuften Studien- und Abschluss­system vorsieht(Stichwort Internationali­sierung), 5. eine Verkürzung der realen Studienzeiten durch eine stärkere fachliche Strukturie­rung des Studiums, 6. eine Verkürzung der sich an das Studium anschließenden berufspraktischen Ausbil­dungsphase durch eine verbesserte Ab­stimmung der lehramtsspezifischen Aus­bildungsinhalte, 7. Möglichkeiten zur besseren Koordination von erster und zweiter Phase der Lehrer­bildung sowie zum Ausbau profilierter Fort- und Weiterbildungsangebote für be­reits tätige Lehrer, die auch die Durchläs­sigkeit zwischen verschiedenen Lehrämtern befördern. 15