5.4 Handel und Rohstoffe Der weltweite Handel mit Dingen ist wohl das Erste, an das man beim Wort Globalisierung denkt. Tatsächlich haben die internationale Arbeitsteilung und der weltweite Handel großen Anteil an der Globalisierung. Unternehmen treiben weltweiten Handel mit ihren Produkten. Das ist heute viel einfacher als früher. Früher verhängten die Länder Zölle auf Waren. Das heißt: Wenn aus dem Ausland billigere Waren eingeführt wurden, musste man dafür Zoll an den Staat bezahlen. Dadurch wurde die billige Ware wieder teuer für die Käufer. So schützte der Staat die Unternehmen im eigenen Land vor Konkurrenz aus dem Ausland. Heute hat sich das geändert. Der internationale Handel ist erwünscht. Es gibt sogenannte Freihandelsabkommen, in denen Staaten sich gegenseitig von Zöllen und anderen Einschränkungen für den Handel befreien. Und es gibt mehrere Organisationen der UNO, die für gute Handelsbeziehungen zwischen den Ländern arbeiten. Sie erarbeiten viele Rahmenbedingungen und Verträge für den Handel. 99
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