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Utøya: 10 Jahre danach : international vernetzter Rechtsextremismus und Handlungsmöglichkeiten von internationalistischen Jugendverbänden
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Impulse gegen Rechtsextremismus Utøya: 10 Jahre danach International vernetzter Rechtsextremismus und Handlungsmöglichkeiten von internationalistischen Jugendverbänden OKTOBER | 2021 ONLINEPANEL, 23. JULI 2021 Die Diskussionsgäste waren: pp Jana Herrmann , ehem. Bundesvorsitzende Die Falken Sozialistische Jugend Deutsch­lands pp Hoda Imad , Geschäftsführerin Internationa­les Arbeidernes Ungdomsfylking(AUF) pp Nicholas Potter , Amadeu Antonio Stiftung, Journalist& Autor, u. a. Belltower News und taz pp Ferike Thom , Bundesvorstand Arbeitsgemein­schaft der Jungsozialistinnen und Jungsozia­listen in der SPD(Jusos) Einführung in das Thema: pp Alma Kleen , Bundesvorsitzende Die Falken Sozialistische Jugend Deutschland Moderation des Panels: pp Franziska Schröter , Projekt gegen Rechts­extremismus der Friedrich-Ebert-Stiftung FES GEGEN RECHTS EXTREMISMUS Anlässlich des 10. Jahrestages des Attentats von Utøya und Oslo vom 22. Juli 2011 wurde der zahlrei­chen Opfer die überwiegend jung und im sozialisti­schen und sozialdemokratischen Jugendverband ­Arbeidernes Ungdomsfylking(AUF) aktiv waren ge­dacht. Dazu organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Zusammenarbeit mitSJD Die Falken für alle Interessierten am 23.7.2021 eine Onlinediskussi­on. Expert_innen diskutierten über die internationa­le Vernetzung des Rechtsextremismus und Hand­lungsmöglichkeiten für demokratische und solid­ari­sche Jugendarbeit. Neben dem Gedenken an die Op­fer und dem inhaltlichen Austausch zum Wandel des Rechtsextremismus wurde der okus auf das ak­tive Handeln gegen Menschenfeindlichkeit, Hass und Terror und deren Kontinuitäten gelegt. Zum Onlinepanel war die internationale Sekretärin der AUF(Partnerorganisation der Falken), Hoda Imad aus Norwegen zugeschaltet die AUF war das erklärte Ziel des Attentäters von Utøya und Oslo und hatte nach dem Anschlag die meisten Todesopfer zu beklagen. Zwar leistete die AUF bereits vor den At­tentaten wichtige Bildungsarbeit gegen Hass, Gewalt und Ausgrenzung und setzte sich für Diversität und Impressum| Herausgegeben von Franziska Schröter, Projekt gegen Rechtsextremismus(FES PBD/DGI)| Text: Lea Lochau, Friedrich-Ebert-Stiftung| Lektorat: Franziska Schröter|© Friedrich-Ebert-Stiftung 2021 | Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin| Gestaltung: Meintrup, Grafik Design| Fotos: FES REX, FES Thüringen| ISBN 978-3-96250-971-2| www.fes-gegen-rechtsextremismus. de| Eine ge­werb­liche Nutzung der von der FES herausgegebenen Medien ist ohne schriftliche Zustimmung durch die FES nicht gestattet. Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung dürfen nicht für Wahlkampfzwecke verwendet werden. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Ansichten sind nicht notwendigerweise die der Friedrich-Ebert-Stiftung.