Pressespiegel September 2012 1. Die syrische Wirtschaft in der Krise In einem Interview mit der staatlichen Tageszeitung al-Thawra erklärte der syrische Landwirtschaftsminister Subhi alAbdallah, der Landwirtschaftssektor habe Schwierigkeiten, Saatgut, Diesel, Dünger und andere Notwendigkeiten zu besorgen, was zu einem allgemeinen Rückgang in der Produktion führe. Die Bürger sollten sich darauf einstellen, dass Syrien sich im Krieg befinde, Gemüse anbauen und Hühner in den Hinterhöfen halten(al-Thawra 24.20.2012). Der Aufruf des Ministers spiegelt die Veränderungen in der syrischen Wirtschaft wieder, die in weiten Teilen des Landes zu einer reinen Subsistenzwirtschaft geworden ist. Fabriken stehen still, Handel ist auf den näheren Umkreis beschränkt, Bauern fahren die Ernten nicht mehr ein. Gleichzeitig leihen die Banken nicht mehr und die Konsumenten geben kein Geld aus. Viele Angehörige der Mittel- und Oberschicht haben das Land bereits verlassen. Nur in Damaskus und Teilen der Küstenregion findet noch ein normales Handelsleben statt. Die staatlichen Geldreserven gehen zur Neige, auch wenn der syrische Ministerpräsident in einem Interview mit der Tageszeitung Teshreen behauptete, der Staat verfüge noch über 600 Billionen SYP an Bargeldreserven und es gebe keinen Grund zur Sorge (Teshreen 19.09.2012). Wenige Tage später wurde diese Aussage von seinem Vertreter widerrufen, der warnte, die syrische Wirtschaft könne innerhalb von drei Monaten zu einem Stillstand kommen. “Anderthalb Jahre nach der Krise ist die syrische Wirtschaft weiter in takt” Teshreen: ‚Das Hauptziel, das Präsident Bashar al-Assad für die Regierung gesetzt hat, ist, die Bedürfnisse der Bevölkerung zu sichern. Die Frage ist: Unter den unfairen westlichen und arabischen Sanktionen und den aktuellen Sicherheitsbedingungen – an welcher Strategie arbeitet die Regierung, um dieses Ziel zu erreichen?‛ Wa’il al Halqi: ‚Trotz des großen Leids, das das syrische Volk aufgrund der unfairen, ungerechten und unethischen Wirtschaftssanktionen durchmacht, die allen internationalen Abkommen und internationalem Recht widersprechen, hat die Regierung Pläne vorgelegt, um die essespiegel Mai 2009 Auswirkungen dieser Sanktionen zu mindern: - Vertrauen auf die Hauptelemente der nationalen Pressespiegel Mai 2009 Wirtschaft, insbesondere da es eine diversifizierte Wirtschaft ist, vor allem Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen und Produktion. Dies wird durch die Tatsache belegt, dass wir anderthalb Jahre nach der Verschwörung und des globalen Krieges gegen Syrien essespiegel Mai 2009 immer noch aushalten. Die wirtschaftliche Lage ist allgemein stabil, was durch die Verfügbarkeit der grundlegenden Waren auf dem syrischen Markt belegt ist. Einige Abweichungen aufgrund der Aktivitäten bewaffneter Banden sind unter Kontrolle. - Vertrauen auf Freunde; dies war offensichtlich beim Gipfel der Nicht-Alliierten Bewegung in Teheran, an der 120 Länder teilnahmen. Hier sehen wir die Notwendigkeit, die Beziehungen zu jenen Ländern auszubauen, die ihre Ablehnung der Sanktionen erklärt haben, und sich ostwärts freundschaftlichen Staaten zuzuwendenp, ieginelsbMeasoi n20d0e9re Iran, Russland, China, Malaysia und anderen, weiterhin die wirtschaftlichen Verbindungen zu Lateinamerika sowie zu WirtschaftsgPrurepspseenspiegel Maui n20d09 internationalen Zusammenschlüssen wie BRICS, der aus Brasilien, Russland, China, Indien und Südafrika besteht, zu stärken. Zusätzlich sollten die Beziehungen zu Wirtschaftsgruppen anderer nicht-feindlicher Länder gestärkt werdesesne.spiegel Mai 2009 - Vertrauen auf Tauschhandel und-zahlungen (Tausch einer Ware gegen eine andere Ware), um den Zugang zu Material und den einfachen Warenfluss zu angemessener Zeit und in angemessener Menge zu ermöglichen und Inflation zu verhindern, welche die essespiegel Mai 2009 Verschwörer in Syrien steigern wollen. - AusPbraeussedspesiegweliMrtsacih2a0f0tl9ichen Unterstützungssystems, das in einigen Gegenden bereits existiert(Grundnahrungsmittel, Landwirtschaft, Industrie, Bildung, Gesundheit und so weiter). - Bildung von Ministerialkomitees, um die Importe und ExporteessezsupieugenlteMrsauic2h0e0n9 und Maßnahmen zu veranlassen und Entscheidungen zu treffen, um die
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