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Nr. 164.
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Ericheint täglich.
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
31. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morigplak, Nr. 1983.
Lindenauereien.
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Freitag, den 19. Juni 1914.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplak, Nr. 1984.
I Selbstgefühl der Truppen zu erhöhen; sie fühlen immer, daß sie einer Pferdehändlerfirma Lieferungsverträge 1 Landsleuten gegenüberstehen.
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geschlossen. Insbesondere 200 Pferde für Maschinengewehre sind restlos von ihr oder anderen Händlerfirmen gekauft worden.
Auffällig war, daß die militärischen Sachverständigen auf Befragung der Verteidiger erklären mußten, sie seien nicht in der Lage, nachzuweisen, um wieviel schlechter das Reich durch den Ankauf bei Händlerfirmen, st att bei Besizern stehe. Die statistischen Angaben hierzu fehlten. Ein in der Beweisaufnahme bereits flargelegter Fall zeigt, daß die Benachteiligung des Staates eine ungeheuere sein muß. Ein Besizer Simon bekundete, ein Rappivallach mit Schußstern und weißen Fesseln sei von der Kommission zu= rüdgewiesen. Er verkaufte das Tier deshalb an die wiederbolt von dem Remontevorsitzenden empfohlene Firma für 1000 M. Die Firma verkaufte dann am Nachmittag desselben Tages denselben Rappiallach für 1200 M. oder, wie der Major dann angab, für 1150 m. weiter. Die Firma beteuerte nach dem Zeugnis des Majors, der ihr erklärte, sie dürfe daran nichts verdienen, das sei der Preis, den sie selbst gezahlt habe. Gekauft hat der Major das Pferd am Nachmittag troß der Zurüdweisung am Vormittag, weil inzwischen, wie er bekundete, der Auftrag zu noch mehr Käufen ihm geworden war.
Bekundet wurde schon in der gestrigen Verhandlung von mehreren Zeugen, daß der Major ihnen erflärt hat, solche Pferde wie die angeführten kaufe nicht er, sondern die genannte Händlerfirma. Einer dieser Vernommenen, Gutsbesizer Speer 1, bekundete, er habe darauf zwei Pferde an die Firma Sandelowski u. Rachmann für 2400 m. verkauft. Kurz darauf kaufte der Major von der Firma 22 von 30 ihm vorgeführten Pferden. Ob darunter auch die von Speer I zurückgewiesenen sich befanden und wie hoch der Kaufpreis war, konnte nicht festgestellt werden.
Trotzdem ist und das bestätigt die andere Seite der Sache wenn man von der Erhöhung der Dienstprämie Wie auf einem Riefenfilm zogen in den Kriegs- absicht, etwas Wesentliches zur sozialen Hebung der Untergerichtsverhandlungen der letzten Zeit die erbaulichsten offiziertaste nicht geschehen, und nach wie vor stammt der Szenen aus dem Soldatenleben" an den Augen der er- Unteroffiziererfaz nicht aus den Kreisen intelligenter gestaunten Zuschauer vorüber: Soldatenmißhandlungen, lernter Arbeiter, sondern zum großen Teile aus der Welt der Schmiergelder und noch einmal Soldatenmißhandlungen agrarischen Gebundenheit und der an Quarta oder Tertia geund wieder Schmiergelder- zur Abwechselung war es scheiterten Gymnasiasten. diesmal ein bürgerliches Gericht, das Spandauer Mit den Tressen gar herrlich geziert, steht also ein junger Schöffengericht, bor dem über das Systemi militä- Mensch da, dem die Gier nach den Freuden des Lebens im rischer Schmiergelder verhandelt wurde. Ein wackerer Herzen sigt, aber nur ein paar bescheidene Nickelmünzen im Schneidermeister hatte sich dahin geäußert, daß Militärliefe Beutel flimpern. Gleichzeitig hat dieser junge Mensch eine ranten im fonfreten Fall Militärschneider für Ertrauni- schier, unbeschränkte Machtvollkommenheit über seine Unterformen der Mannschaften nicht geduldet würden, die nicht gebenen er ist der Stellvertreter Gottes" in der Kaserne dem Feldwebel und den Unteroffizieren Geschenke machter. und macht für seine Korporalschaft den Regen wie den Deshalb Anklage wegen- huhu! Beleidigung des Unter- Sonnenschein. Erst in der letzten Woche haben eine Reihe offizierkorps des 5. Gargeregiments 3. F. Bei der Beweis- von Soldatenmißhandlungsprozessen gezeigt, wie weit die aufnahme zeigte sich eine erstaunliche Parallele mit einer ganz Macht des Unteroffiziers über seine Untergebenen reicht und anders gearteten Verhandlung, nämlich dem Prozeß, der eben wie roheste Willkür noch bei den armen Opfern des Militaris. in Mülhausen i. E. mit der Verurteilung eines sozialdemo- mus Gehorsam findet. Was Wunder, daß diese Allmacht fratischen Redakteurs wegen Polizeibeleidigung geendet hat. samt der Mittellosigkeit einen guten Boden für Bestechlichkeit Vor der Mülhauser Straffammer wußten alle vernommenen ergibt! Da fchleicht sich der Musketier X. in den Verschlag Bolizeibeamten von Ausschreitungen gegen das Publikum des Korporals und deponiert dort den Schinten, den er von nichts, aber auch rein gar nichts zu sagen; nur ein einziger Muttern" geschickt bekommen hat, und das nächste Mal hat Schuhmann befundete sowohl von der Betrunkenheit wie von es keine Folgen, wenn Musketier X. mit mangelhaft gepuktem den Erzessen seiner Kollegen mancherlei. Dieser Zeuge war Koppelschloß antritt, der Einjährige V. schiebt dem Unternämlich inzwischen aus dem Dienst geschieden und begründete offizier eine gefüllte Zigarrenfiste zu, und das nächste Mal feine Scharfsichtigkeit und Hellhörigkeit damit, daß er jetzt erfüllt auf dem Schießstand der Einjährige, der ein befeine Rücksicht mehr zu nehmen" brauche! Ganz ähnlich in rüchtigter Schlumpschüße" ist, anstandslos seine BedinEpandal. Die af tiben Unteroffiziere entrüsteten sich über gungen, und wenn der Militärschneider 3. die Ertrauniformen Rachmann erklärte Major von Mundstedt. er habe seine Ueber sein Verhältnis zu der Firma Sandelowski Die„ grobe Unvahtheit", daß von Militärlieferanten Bunden- für die Kompagnie anfertigen will, na! so wendet er sich an ferde bei der von ihm wiederholt den Befizern empfohlenen bungen gemacht würden. Aber ein früherer Korporal den gestrengen Herrn Feldwebel und paßt sich dent schönen Pferde bei der von ihm wiederholt den Befizern empfohlenen äußerte die Vermutung, daß so etwas" vorkomme, und ein Grundsage an: Wer keine Prozente gibt, erhält auch keine Firma stehen. Allerdings habe er die Firma nicht der Firma, sonfrüherer Sergeant sprach sich dahin aus, daß bielfach Lieferungen." dern der Besizer wegen empfohlen. Er zahle der Firma das, was an Feldwebel und Unteroffiziere von Lieferanten Zuwendun Es mag zugestanden sein, daß die höheren Vorgesetzten an Stallgeld üblich sei, er habe auch wiederholt Pferde von gen gemacht worden seien. Auch Zivilzeugen wußten auf die Schinken, Zigarrenkisten und Prozente als Opfer- der Firma für sich gekauft, cingeritten und dann über die Zugänglichkeit der Feldwebel und Unteroffiziere spenden an Unteroffiziere höllisch schlecht zu sprechen sind, verkauft. Der Preis für Pferde sei ihm wiederholt als ein so allerhand Interessantes zu erzählen und berichteten von der denn sie dienen wahrhaftig nicht zur Festigung der Disziplin. aufallend niedriger erschienen, daß er mehr bezahlte, als Lapidaren Aeußerung einer Stompagniemutter:" Wer feine Aber erst müßte die bis zur Willfür gehende Allmacht des die Firma von ihm verlangte. Der gewiß nicht gewöhnliche Bor Brozente gibt, erhält keine Lieferungen." Im Juristendeutsch Unteroffiziers beseitigt sein, ehe seiner Schmierbarkeit" ein gang, daß ein Stäufer mehr zahlt, als ein Verkäufer verlangt, eraber heißt all das: Der vom Angeflagten angetretene Wahr- Ende bereitet werden kann. Wenn der Korporal wegen eines lärt sich, wie der Zeuge auf Befragen der Verteidiger zugab, aus beitsbeweis ist vollständig mißlungen, und so wurde der nur halbgeputzten Koppelschlosses keinem Mann das Leben der eigenen, ihm natürlich unangenehmen Empfindung, daß die Schneider von Spandau zu 100 Mark Geldbuze verdonnert. mehr zur Hölle zu machen vermag, wenn der Feldwebel die Be- irma aus gewissem Wohlwollen für ihn weniger verlangte als Das Urteil wird anderen Militärlieferanten eine beredte zieher von Ertrauniformen nicht mehr zu bestimmten der Marktpreis war. Selbstverständlich hat der Major beim Weiter. Warnung sein; denn an die Feldwebel wurden, wie ein Liefe- Schneidern dirigieren kann, und wenn die Grundlage der verdient. Wieviel, konnte der Zeuge nicht genau angeben. Er teilte berkauf der Pferde es handelt sich insgesamt um 14 von ihm- rant am Zeugenstand aussagte, immer nur 20, 30 oder 40 Mark Schießausbildung nicht mehr das Streben nach Patronen- mit, daß er insgesamt während seiner Soldatenzeit durch Kauf, gezahlt. Selbst 40 Mark dem Feldwebel sind aber besser als ersparnis bildet, dann entfällt jeder Anlaß für Schinken, Bureiten und Verkauf von Pferden etwa 20 000 bis 30 000 100 Mark in die Gerichtskasse! Bigarrenfisten und Prozente. Aber wie soll man die Kleinen mark verdient habe. Die Beweisaufnahme zeigte, daß dies loben, kommnt doch das Mergernis von Seine Erzellenz der Divisionskommandeur, Generalleutnant System, von einer Firma für die Armee zu kaufen, zumal wenn v. Lindenau mit Titeln schachert, warum soll denn der ständen die Wege öffnen fann. Ein Zeuge behauptete, der Vorgänger man auch für seine Person von der Firma kauft, enormen MißFeldwebel Meier I nicht seine Prozente einstreichen? des Majors, der die Lieferungsverträge mit der Firma Sandelowski und Rachmann abgeschlossen habe, ein Oberstleutnant v. Hood, habe, alljährlich zwei Pferde, sein Sohn ein Pferd von der Firma bekommen. Man darf auf den weiteren Verlauf der Beweisaufnahme gespannt sein.
Wenn
Ostpreußischer Pferdehandel.
Gestern begann vor der Berliner Strafkammer der Prozeß gegen drei unserer Redakteure, auf den wir in unserer letzten Nummer bereits aufmerksam machten, und über den wir an anderer Stelle ausführlich berichten.
u.
Raus!
Wer um den inneren Betrieb in preußischen Kajernen Bescheid weiß, ist über die Offenbarungen dieses Prozesses nicht weiter verwundert; denn er weiß, daß das schöne Wort: Wer gut schmiert, der gut fährt! seit je und je im Reich des Militarismus sein Bürgerrecht hat. Daß alle Unteroffiziere des Heeres bestechlich seien und gegen einen Schinken, den Musketier X. von Hause geschickt bekommen hat, sich so wenig ablehnend verhielten, wie gegen eine Riste Zigarren, die der Einjährige Y. spendet, wäre allerdings eine gewagte Behauptung; aber daß die Schinken und Zigarrenkisten in dem Verhältnis zwischen Chargierten und Untergebenen eine erhebliche Rolle spielen, weiß doch jeder, der im bunten Rod gestedt hat. Derartige Unfitten befagen ja auch weit weniger für die moralische Brüchigkeit der Individuen, als für die Unhalt- Die Artikel legten dar, daß unter den ostpreußischen Pferde- Die Nachrichten aus Albanien widersprechen einander. barkeit des ganzen Systems, und die„ Schmierbarkeit" im züchtern und Landwirten das Vorgehen der Remontekommission Noch immer tommen Telegramme, man" hofft, die Stadt Unteroffizierforps läßt sich nur verstehen, wenn man das bei der lektjährigen Remonte großes Aufsehen und starken Un- halten zu können". Freilich hofft man! Dum spiro, spero- Unteroffizierforps als Problem auffaßt. Mit dem Unter- willen hervorgerufen haben, weil die Züchter und kleinen Land- zu deutsch : so lange der Mensch Atem hat, hofft er. Aber offizierkorps gerät der Militarismus, der immer die Ver- wirte gegenüber den Pferdehändlern außerordentlich benachteiligt gerade im Zusammenhang mit Albanien hat man schon allerwendung des Heeres gegen den sogenannten inneren Feind im feien. hand gehofft, von dem nachher das Gegenteil eingetroffen ist. Auge hat, in eine der Zwickmühlen, an denen das System Die Beweisaufnahme hat bereits jest flipp und flar erwiesen, Man hoffte, daß sich die Konsolidierung" des Kunststaates so reich ist. Die schlechte soziale Stellung der Unteroffiziere, daß unsere Artikel in der Tat Mißstände aufgebedt haben, ohne Unruhen vollziehen würden. Ja, Kuchen! Man hoffte, treibt viele Elemente zur Kapitulation, die im Soldaten- deren Abstellung dringend im Interesse der Landwirte, der Pferde- daß die Unruhen, einmal ausgebrochen, sich bald wieder legen beruf den letzten Rettungsanfer sehen und, indem sie sich dem züchter und der Steuerzahler Hegt. Trok aller Beschönigungen, würden. Hat sich was! Man hoffte zuletzt, daß die feindSelassenstaat mit Haut und Haaren verschreiben, den Kern die zwei militärische Sachverständige dem von uns kritisierten lichen Albaner nicht Rebellen, wie die bürgerliche Presse einer auch auf der Straße verwendbaren Prätorianertruppe Verfahren zuteil werden ließen, steht durch ihr eigenes Gutachten schreibt, denn die Albaner sind die rechtmäßigen Herren in bilden. Auf der anderen Seite macht die schlechte soziale und das des Landtagsabgeordneten Hofer fest: das im vergangenen ihrem Lande und der Mann aus Neuwied ist der unbefugte Stellung auch die Unteroffiziere unzufrieden und schreckt vor Jahre angewandte Verfahren ist ein sehr ungewöhnliches, Eindringling! sich allgemach zerstreuen würden. Da erallem viele Elemente von diesem Beruf ab, denen im bürger- der Gebrauch geht dahin, öffentliche und lediglich öffentliche schienen fie stürmend vor Durazzo. lichen Leben andere Türen offen stehen. Eine soziale Hebung Pferdemärkte zu veranstalten, auf denen der Reihe nach erst die Wahrhaftig, die Mächte täten ein Wert der Barmherzigdieser Kriegerkaste aber zöge wieder Leute entwickeiteren Züchter und Landwirte und dann erst die Auffäufer und Händler feit und der Klugheit, wenn sie dem Fremdling aus PreußenGeistes heran, die sich nicht vom Militarismus alle intellef- herankommen sollen. Privatmärkte bei Händlern neben öffent- land bedeuteten, daß das Raus! aus taufenden albanischen tuellen und moralischen Rippen brechen ließen, und deshalb lichen Märkten ist etwas ganz Befremdliches. Solche haben Flinten, das um Durazzo knattert, die gebieterischste und unlegten Endes für seine Zwecke nichts taugten. Ca pribi hat aber stattgefunden. Es ist wohl die Folge unserer widerstehlichste Sprache der Welt ist.' Salve tracht um Salve: einmal in einer Reichstagsrede die eine Seite der Sache sehr Artikel, wenngleich ein militärischer Sachverständiger das Raus! heißt das, Raus! immer eindringlicher: Raus! Und schön beleuchtet, indem er ausführte, eine der Maßregeln, um nicht zugeben wollte, daß das Kriegsministerium für wenn der preußische Ulanenoffizier sich samt seinen schon geder Sozialdemokratie den Boden unter den Füßen wegzuziehen dieses Jahr ausdrücklich angeordnet hat, daß die padten Koffern an Bord eines der willfährigen Kriegsschiffe oder den Kampf mit ihr aufzunehmen", seien die Unteroffi- Antäufe nur auf öffentlichen Märkten statt- hißt, ist Ruhe, das Blutvergießen hört auf, und man wird Aber weiter wird. ziersprämien in Verbindung mit dem Zivilversorgungsschein. finden. Fühlt die Militärbehörde im allgemeinen mit Recht, sehen, er fich hartDie Unteroffiziere müßten bessergestellt werden; in ihnen daß es durchaus billig ist, zunächst an die Pferdezüchter zu gehen nädig darauf versteift, zu bleiben, ergeben fich zwei muß eine Menschenklasse geschaffen werden, die mit ihrem und nur auf öffentlichen Märkten anzukaufen, so hätte man nur entweder Möglichkeiten: dringen heute, ganzen Dasein an den Staat gebunden" sei, denn bei dem Remonteantauf im vergangenen Jahr, wo es fich infolge morgen oder übermorgen die Albaner in die Stadt wenn ich den äußersten Fall berühre, für den Straßenkampf mit der leider bewilligten Militärvorlage um den Ankauf von 17 000 ein und dann heißt es unter Umständen ohne Sad und Pack der Sozialdemokratie brauchen wir weit beffere Unteroffiziere als Pferden handelte, erst recht erwarten sollen, daß diese Braris den rettenden Kahn gewinnen. Oder aber Geschüße und vor dem Feinde. Vor dem Feinde lassen sich die Truppen durch geübt werde. Die Beweisaufnahme ergab, daß das nicht der Fall Maschinengewehre spriten die Albanerhaufen noch einmal Batriotismus und durch andere erhebende Gefühle begeistern und war. auseinander und Mbret Wilhelm ,, regiert" weiter. Aber auch zur Opfertätigkeit bringen. Der Straßentampf und was Die Remontefommission hat, und zwar schon bebor der an- dann ist er ein erledigter Mann und kann sich im besten Fall, bamit zujammenhängt, ist kein Faftor, der geeignet wäre, das geblich beleidigte Major v. Rundstedt den Vorfiz übernahm, mit wie eine Fliege am Rand des Milchtopfs flebi, in dem Hafen
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