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Mr. 199. al tom sibi

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Ericheint täglich.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

31. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr

beträgt für die sechsgespaltene Rolonel. geile oder beren Raum 60 Bfg., für politische und gewerkschaftliche Bereins. und Bersammlungs- Anzeigen 30 Big. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Pig.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buch­staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist Eis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm Adreffe: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1983.

Sturmzeichen.

Freitag, den 24. Juli 1914.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritzplatz , Nr. 1984.

Der

sondern mit der Knute gegen die Arbeiter vorgehen solle. bahn stellten gestern abend 400 Arbeiter die Arbeit ein, nahmen sie Sie übte diese Tattit aber nur kurze Zeit aus, und jetzt ver- aber heute wieder auf, nachdem die Rädelsführer verhaftet nimmt der französische Bundesgenosse, dem der wahre worden waren. 500 Streifende versuchten sich dem Gleise der Charakter des russischen Schandregiments vorenthalten werden Nikolaibahn zu nähern, wurden jedoch von Stosaken zerstreut. sollte, außer dem Geschrei der von der Knute Mißhandelten Straßenbahnverkehr ist teilweise wieder aufgenommen worden. Die auch die Gewehrsalven, mit denen die Freiheitsbewegung des Strecken sind verkürzt, die Zahl der verkehrenden Wagen ist un­russischen Proletariats niedergehalten wird.

bedeutend.

Wenn in Rußland im Sommer die Torfmoore brennen, sind die Fernstehenden in der Regel höchlichst erstaunt, wenn durch die dicken grauen Rauchschwaden, die die Gegend ein­hüllen, plötzlich das unterirdische Feuer emporlobert und mit In diesem zeitlichen Zusammentreffen des seit lange an- Bei der Vertreibung der Streifenden von den Barrikaden sind rafender Schnelligkeit um sich greift. Genau denselben Vor- gekündigten Besuches des französischen Präsidenten mit dem gestern 17 von ihnen verwundet worden. Bei einem heutigen Zus gang erleben wir jetzt bei den Ereignissen, die sich in den neuen starken Emporlodern der revolutionären Bewegung fammenstoß in einem Petersburger Stadtteile wurden eine Frau ge­legten Tagen in Petersburg , Moskau und anderen Industrie- liegt, wie zufällig dieses Zusammentreffen auch sein tötet und ein Schuhmann verwundet. zentren des russischen Reiches abspielen. Schon seit Wochen mag, eines der interessantesten Momente der Peters- Petersburg, 23. Juli. Die Lage wird hier infolge der war die Streitbewegung der Arbeiter in verschiedenen burger Ereignisse. Die echtrussische" patriotische" Presse Arbeiterunruhen immer schwieriger. Die Streifziffer ist un­Teilen des Reiches in ein schärferes Stadium getreten. Von wird sicherlich wieder die Verleumdung hervorholen, verändert. Gestern mittag legten auch die Wagenführer der Provinz zu Provinz rollte die Welle der Arbeiterbewegung, daß die Bewegung der Petersburger Arbeiterschaft mit Straßenbahnen die Arbeit nieder, so daß der Verkehr nur die sich in der verschiedenartigsten Weise Ausdruck verschaffte. deutschem Gel de inszeniert worden sei, um das herzliche noch auf wenigen Linien der inneren Stadt durch Aushilfs. Bis plöglich jetzt der gärende Unmut, die bis aufs höchste Verhältnis zwischen Rußland und Frankreich zu stören. arbeiter betrieben werden kann. Die Geschäfte in den Außen­gespannte unzufriedenheit der Millionen der Arbeiterbevölkerung Und die deutsche" patriotische" Presse reibt schon heute schaden- vierteln sind geschlossen. Die Vorstädte machen den Eindruck jäh emporloderten und zuerst in Petersburg und gleich darauf froh die Hände, wie schön es sei, daß der Präsident Poincaré von Militärlagern. Der Versuch Ausständiger, das Schlacht­in der Provinz zu Vorgängen führten, die als Vorläufer von der Erzbereitschaft seines Bundesgenossen im Osten haus gewaltsam zu schließen, wurde durch Truppen ver­großer Ereignisse angesehen werden müssen. einen genaueren Einblick erlangt habe. Wieweit sind diese hindert. Auf der finnischen Küstenbahn hielten Arbeiter die

Konservative Niederlage in Labiau - Wehlau .

Labiau , 23. Juli. ( W. T. B.) Vorläufiges amtliches Wahlresultat. Bei der heutigen Stich­wahl im Reichstagswahlkreis Labiau- Wehlau er­hielten Bürgermeister Wagner- Tapiau( Fr.) 9072 und Amtsrat Schre we( fons.) 7650 Stim­men. Ungültig waren 10 Stimmen. Bürgermeister Wagner ist somit mit einer Majorität von 1422 Stimmen gewählt.

Den ursprünglichen Anlaß zu dem Generalstreit elenden Schächer doch davon entfernt, den wahren Sinn der Büge auf; die Linien sind jetzt militärisch besetzt. Da ein in Petersburg , der jetzt die Aufmerksamkeit der ganzen historischen Ereignisse zu erkennen. Geleitet von einer eng- Teil der Werkstättenarbeiter der Eisenbahnen gestern feierte, Welt auf sich lenkt, gab der Sympathieſtreit einer Anzahl herzigen, eigennüßigen, fleinlichen Augenblickspolitik, vollständig befürchtet man ein Uebergreifen der Bewegung auf die Eisen­Petersburger Fabriten für die streifenden Naphthaarbeiter in befangen von den Trieben einer forrupten Politit, die feine bahnen. Man bereitet deshalb die Betriebsführung durch die Batu. Dort stehen seit Wochen 30-40 000 Arbeiter im Lohn- Mittel scheut, sehen diese Patrioten" hüben wie drüben der Eisenbahntruppen vor. Aus der Proving treffen verworrene kampf gegen die Naphthamillionäre, die im Bunde mit der deutsch - russischen Grenze nicht, daß sich in den Petersburger Nachrichten ein, die jedenfalls erkennen lassen, daß die Streit­Polizei und den Gerichten ein wahres Schredens- Ereignissen die Vorboten der letzten großen Auseinander- bewegung um sich greift. Gestern abend fand ein Minister­regiment im Streitgebiet etabliert haben. Wie der Duma- segung zwischen dem russischen Volke und dem Zarismus an- rat zur Erörterung der Lage statt. abgeordnete Genosse Skobelew an den kaukasischen Statthalter fündigen. In dem Augenblick, wo der Zarismus sich an­und an den Ministerpräsidenten telegraphierte, werden die schickte, einen neuen Coup auf dem Gebiete seiner Auslands­streitenden Arbeiter gewaltsam aus ihren Wohnungen entfernt, politik zu veranstalten und sich im Glanze seiner Erpresser­unter Militäreskorte aus der Stadt gebracht oder ins Ge- politik nach zwei Fronten hin zu sonnen, ertönt von fängnis geschleppt und allen Schrecknissen der russischen unten her, obwohl nur zufällig mit diesem Ereignis Snutenherrschaft ausgesezt. Mit Hilfe gefügiger Nichter, die verknüpft, das Menetetel der werftätigen Schichten täglich Taufende von Arbeitern ermittieren, und mit Unter- der hauptstädtischen Bevölkerung, die all den Haß, die stüßung ebenso willfähriger Regierungsbehörden versuchen die Empörung, das niedergehaltene Streben nach Freiheit, Grubenherren den geschlossenen Widerstand der streifenden die in den Jahren der Konterrevolution in den Herzen Arbeiter brechen, gu und als Krönung dieses sich anfammelten, in der neuen großen Bewegung gegen den Werkes erschallt aus den Gefängnissen und Arrest Barismus zum Ausdruck bringen. Und diese Drohung der Iokalen in Baku δας Gestöhn der mißhandelten Voltsmassen in Petersburg erhält ein um so größeres Gewicht, Arbeiter, deren einziges Verbrechen darin besteht, daß sie mit als sie auch in der Provinz regen Widerhall ihren Klassengenossen vereint um die Aufbesserung ihrer elenden findet. Auch in Mostau, Riga , Tiflis und anderen Lebensbedingungen kämpfen. Als die Nachricht von diesen un- Städten streiken die Arbeiter. Aus dem unterirdischen geheuerlichen Zuständen nach Petersburg drang, veranstalteten brennenden Torfmoor, in das sich das ganze Reich ver­die Arbeiter der großen Fabriken und Werte Versammlungen, wandelt hat, bricht nicht nur eine vereinzelte Flamme auf denen Protestrefolutionen angenommen und Geldsamm- empor. Es gärt überall im heiligen russischen lungen veranstaltet wurden. Eine Anzahl Fabriken trat, um Reiche. Ueberall find die Getretenen und Ge­diesem Protest größeren Nachdruck zu verleihen, in den Aus- ächteten, geführt von der Klassenbewußten Avantgarde der stand. Auf einigen anderen Fabriken wurde derselbe Arbeiterbevölkerung, von demselben Streben nach Freiheit, Vorschlag erwogen, um an Stelle des isolierten Vorgehens von derselben glühenden Begeisterung für den Kampf gegen einzelner Betriebe eine gemeinsame Attion des wirtschaftliche und politische Entrechtung erfüllt. Unzählige Petersburger Proletariats für seine bedrängten unterirdische Kanäle verbinden diese Feuerherde, die feine Brüder in Batu zu setzen. Bei einer dieser Versammlungen, Agitatoren" brauchen, um sich miteinander zu vereinigen. die am Abend des 16. d. Mts. auf den Putilow- Werten statt- Und wenn es heute noch nicht möglich ist, vorauszusehen, fand, kam es zu einem blutigen Zusammenstoß mit der Polizei. mann und wie die Stunde der Entscheidung schlägt, so ver­Zwölf berittene Schuhleute sprengten in den versammelten fünden die jetzigen Ereignisse schon mit Tausenden von Menschenhaufen hinein. Schüsse fielen, Knutenhiebe sa usten Zungen: der Sturm naht! auf die Menge herab, und ehe man sichs versah, war der Ort der friedlichen Versammlung in ein Schlachtfeld verwandelt, auf dem das Gestöhn der Verwundeten ertönte.

"

Die Streikbewegung.

Fortschrittler und Sozialdemokratie zusammen 795 Stimmen Es war nach den Wahlgiffern des ersten Wahlganges, wonach mehr aufgebracht hatten, als der tonjervative Kandidat, ja ans zunehmen, daß die Konservativen eine Niederlage erleiden wür­ben. Daß aber die Schlappe eine so schwere für die Junker werden würde, war kaum zu hoffen.

Das Wahlergebnis des ersten Wahlganges war das folgende: Konservative.. 7522 Stimmen

Fortschrittliche Volkspartei Sozialdemokratie

4

6331

.

2186

Danach hat der fortschrittliche Kandidat, für den die Sozial­demokratie geschlossen eintrat, in der Stichwahl 1755 Stimmen mehr erhalten, als beim ersten Wahlgang, während der konservative Etimmenzuwachs sich nur auf 128 Stimmen belief! Die Wahl­beteiligung war diesmal also ganz bedeutend höher als bei dem ersten Wahlgang. Es zeigte sich aber, daß die bei dem ersten Wahl­gang nicht abgegebenen Stimmen nicht, wie die Konservativen noch zu hoffen wagten, von fonservativen Wählern stammten, sondern bon freisinnigen und sozialdemokratischen Wählern.

Die Antwort auf dieses Vorgehen der Polizei war eine umfassende Arbeitseinstellung in den Peters- Petersburg, 23. Juli. Der Arbeiterstreit hat auf eine burger Fabriken am folgenden und nachfolgenden Tage. Am Reihe von Städten übergegriffen. Arbeitsniederlegung im 17. streiften bereits 80 000, am 18. 120 000, am 19. Juli kleineren oder größeren Maßstabe wird aus Reval, Wahrscheinlich steckt unter dem Mehr von 1755 Stimmen, das jetzt 160 000 Arbeiter in den Petersburger Fabriken. In den Jekaterinoslaw, Saratom und Chartow ge- bei der Stichwahl auf den fortschrittlichen Kandidaten entfiel, ein folgenden Lagen nahm die Zahl der Streifenden noch zu meldet. In Riga nimmt der Streit täglich an Umfang zu. sehr großer Prozentsab sozialdemokratischer und beträgt jetzt über 200 000. Nicht nur die großen Die Ausstände sind durchweg politischen Charakters. In wählerstimmen, die bei dem ersten Wahlgang verhindert waren, Metallfabriken und Staatswerke, auch die Textilfabriken, eine allen großen Städten Südrußlands gärt es unter den für die Sozialdemokratie zu stimmen, aber bei der Stichwahl ihr Anzahl Druckereien, ein großer Teil der Bäckereien, Arbeitern, In einzelnen Städten hat die Polizei den Votum für den Gegner des konservativen Kandidaten in die Wag­ein Teil der Straßenbahnangestellten und zahlreiche Beitungen die Veröffentlichung von Streifnachrichten verboten. schale warfen. Handlungsgehilfen, Handwerker usw. schlossen sich dem Petersburg, 23. Juli. Nach amtlichen Berichten beziffert In ihrer eigensten Domäne haben also die Konservativen trob Streit an, der wohl alle vorhergehenden Streits der fich die Zahl der Ausständigen einschließlich der Drudereiarbeiter alles Wahlterrorismus und aller Wählerbeeinflussung, trok eines letzten Jahre an Umfang, Heftigkeit und Ausdauer übertrifft. und Straßenbabnangestellten gestern auf 120 000 Mann. Der perfid ausgeflügelten Wahltermine und trok möglichst langer Ber­Parallel mit dem Streit geht eine umfassende Demon- Straßenbahnverkehr ist fast eingestellt. Nur 46 Wagen verließen die heimlichung des Stichwahltermins eine schwere Niederlage erlitten! strationsbewegung, die sämtliche Vororte und Außendiertel Depots und verkehrten unter dem Schuße der Polizei bis zum Petersburgs beherrscht und nur durch ein ungeheueres Auf- Abend. An verschiedenen Plägen fangen die Streifenden, die

gebot von Polizei und Militär von den Prunkstraßen der rote Fahnen mit sich führten, revolutionäre Lieder. In dem Sozialdemokraten als Arbeit­

geber.

Residenz ferngehalten wird. Doch immer stärker schlagen die Stadtteil Wiborg zerstörten die Ausständigen Telephonanlagen, Wogen der empörten Volksbewegung gegen die Mauern der warfen Holzwagen um und errichteten Barrikaden, von denen inneren Stadt und immer schwerer wird es den uniformierten aus fie mit Steinen warfen. Hin und wieder schossen fie Hofhunden des Barismus, den Newstiprospekt und die an- auch auf die Polizei und die Truppen, denen es aber durchweg Das Thema hat schon häufig herhalten müssen im liegenden Prunkstraßen vor dem Ansturm der Arbeiterntassen gelang, die Demonstranten zu zerstreuen und die Barrikaden zu zer- Kampfe gegen die Sozialdemokratie. In der Verlegenheit frei zu halten. stören. An vier Stellen der Stadt wurden Polizei und Truppen um andere Mittel kommt man immer wieder darauf zurück.

Darauf ist aber gerade die Hauptaufmerksamkeit der angegriffen, von einem Steinhagel verwundet und gezwungen, Feuer Jetzt ist es der Reichsverbandshäuptling b. 2ie­Behörden gerichtet. Denn während das unterirdische revolu- gegen die Demonstranten zu eröffnen. Die Zahl der verwundeten bert, der alte Ladenhüter hervorsucht, um sein Gift gegen tionäre Feuer an allen Eden und Enden der Hauptstadt jäh Ausständigen ist nicht bekannt, da die Arbeiter(?) fie berbergen. die verhaßten Roten versprißen zu können. Der Durchfall emporlodert, beherbergt die innere Stadt den franzö- Bis jetzt weiß man, daß fünf Arbeiter getötet und acht verwundet in Borna - Pegau hat ihn offenbar noch wütender gemacht. In sischen Präsidenten mit seinem Gefolge, denen zu wurden. Drei Polizeibeamte wurden schwer verlegt und mußten seiner Aufregung fiel dem Manne nun eine Broschüre in die Ehren Petersburg festlich geschmückt worden ist. Die ins Strankenhaus gebracht werden. Die Verwundungen des größten Hand, die unter Mithilfe des berüchtigten Teutonia- Verlags demonstrierende Arbeitermenge riß diesen Schmuck in den Teils der verletzten Beamten find leicht; sie können weiter ein gewisser Herr Max Heller über Sozialdemokratische Ar­Arbeitervierteln und Vororten ab, und auch in der inneren Stadt Dienst tun. beiterausbeutung" verbrochen hat. Dieser Herr verarbeitete sahen die Behörden sich gezwungen, die Entfernung des Fahnen- Petersburg, 28. Juli. Die Streiflage ist unverändert. Es in seiner Art denn es mußte ja der im Titel ersichtliche schmuckes anzuordnen, weil die Arbeiter dadurch gereizt würden. Streifen über 100 000 Personen. Vormittags wurde an einigen 3 wed erreicht werden eine Statistik des Reichsarbeits­Gleichzeitig sah die Regierung sich in Anbetracht der Stellen versucht, Barrikaden zu errichten. An der Pertersburger blattes" über Bohn- und Arbeitsverhältnisse Anwesenheit des Vertreters der französischen Geldgeber ge- Seite fam es zu einem Zusammenstoß zwischen Demonstranten und in Konsumvereinen. Die in diesem Pamphlet miẞ­awungen, den Befehl zu erteilen, daß die Polizei nicht schießen, der Polizei. Mehrere Arbeiter wurden verhaftet. Auf der Nikolai- brauchten Zahlen gaben Herrn von Liebert den nötigen

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