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Nr. 192.- 33. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 68, Lindenstraße 3. Fernsprecher: Amt Moritplag, Nr. 151 90-151 97.

Sonnabend, den 15. Juli 1916.

Expedition: SW. 68, Lindenstraße 3. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 151 90-151 97.

Eine englische Stimme gegen füdes täuschen laſſen, aber fein ganzer Geiſt ſei ſchutzöll- waffe Stellung nehmen soll, aber es verlangt gegenüber den die Allianzen des Wirtschafts- lichen Syſtems an, als es bisher vorgeherricht habe und be- plin ist im Striege das schlimmste der llebel."

krieges.

Die Pariser Wirtschaftskonferenz hat einen heftigen Meinungsstreit in den beteiligten Ländern hervorgerufen. Aeußern sich die französischen Blätter ziemlich befriedigt, so finden die Tendenzen der Konferenzbeschlüsse, wie sie in dem offiziellen Bericht niedergelegt sind, bei den angesehensten liberalen Zeitungen und Zeitschriften Englands starken Wider­spruch. Die führenden englischen Handelstreise wissen, daß England durch den Freihandel groß geworden ist, daß seine wirtschaftliche Macht zum großen Teil auf dem Freihandel beruht, und sie fürchten nichts mehr, als daß dieses System durch im Affekt gefaßte Beschlüsse, die aus dem Willen ent­springen, den Feind nach Möglichkeit zu schädigen, gestürzt werden könnte. Sie mahnen deshalb zur Besonnenheit und weisen immer wieder darauf hin, daß die Beschlüsse der Kon­ferenz für fein Rand bindend sein können. Besonders nicht für England, dessen Regierung im Unterhause ausdrücklich erklärt hat, daß das Parlament das letzte Wort in dieser Sache zu reden habe.

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lich entwickelt hat, ins Auge fassen. Es scheine, als ob manche nationalliberale Blatt weiß nicht recht, für welche Seite es Freihändler sich durch die unbestimmte Rhetorik dieses Schrift in den Streit um die rücksichtslose Anwendung der U- Boot­nerisch. Es strebe die Errichtung eines engeren wirtschaft- Entscheidungen der Regierung Disziplin. Denn Diszi­absichtige, Europa in zwei kommerzielle und industrielle Teile Was die Erörterung der Kriegsziele betrifft, so meint auseinanderzubrechen, deren Verbindung durch künstliche Be- der Artikel, man müsse sich mit dem feierlichen Versprechen stimmungen so gering und schwierig wie möglich gemacht wer- begnügen lassen, daß diesmal die Federn der Diplo­den solle. Die Verbündeten streben nicht nur etwas an, maten die Schwertarbeit nicht verderben" was auf eine Erklärung des Wirtschaftsfrieges gegen die sollen. Gegen den Vorwurf der Flaumacherei nimmt er den Bentralmächte hinausläuft, nachdem ein sogenannter Sanzler energisch in Schuß. Monopolisten der Vaterlands­Frieden geschlossen sein wird- gegen die Zentralmächte, liebe gibt es bei uns seit dem 4. August 1914 nicht mehr, wie die wir zu besiegen hoffen, und denen wir daher nicht die in dem Ringen vor dem Feinde braucht auch in Zukunft das Möglichkeit laffen werden, eine große ökonomische Macht Vaterland alle seine Söhne, und wer meint, sich mit dem gegen uns zu organisieren. Sie sind ebenso dabei, eine Schmuckwort national überheben zu können über seine Volks­nachteilige Unterscheidung gegenüber den genossen, versündigt sich am Vaterland." Die Kriegsziele neutralen Ländern zu machen, von denen wir doch des Kanzlers entsprängen einem Patriotismus, der sicherlich trok allem mit unseren Lebens- und Handelsbedürfnissen nicht weniger lauter und vielleicht abgeklärter" sei als der Beiter abhängen werden." seiner Gegner. Die Köln . 3tg." stellt fest, daß die ganze Bertrauensfrage" auf eine Personenfrage hinauslaufe: So ist's in der Tat: Herr v. Bethmann soll einem andern Plaz machen, einem Vertrauensmann der Alldeutschen. Nun ist der jezige Kanzler ja kein Bismarck er selbst wird nicht den Anspruch machen, sich ihm zu vergleichen- und un­erseßlich ist niemand. Bis man uns aber einen Kandidaten präsentiert, der das Vertrauen des ganzen Volkes auf sich ver­einigt( denn es gibt außer den Aldeutschen auch noch andere Leute im Reich) und der zugleich der Mann der Wahl des Kaisers ist, wäre ein Pferdewechsel mitten im Strom und gerade jetzt, wo er am reißendsten ist, Wahnsinn. Wir, und mit uns sehr viele deutsche Männer, sind vielmehr der Ansicht, daß es unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit gegen das Vater­land ist, den leitenden Staatsmann zu stüßen und zu halten, uns um so enger um ihn zu scharen, je größer die Gefahr ist, die uns bedroht. Was wir am Kanzler haben, wissen wir: einen Mann, der treu und recht in nie er= lahmender Pflichterfüllung am Ruder steht und das Staatsschiff flug steuert. Wer beweisen kann, daß er es besser macht, der möge vortreten!"

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Aus beiden Presseäußerungen sprechen weniger Bustim­mung oder gar Begeisterung für die Politik des Kanzlers man möchte sagen: Nüßlichkeitserwägungen. als gewisse­Aber bei seinen Gegnern verfangen auch diese nicht. Die Deutsche Tageszeitung" hat bereits in ihrer Nummer vom Freitagabend eine heftige Erwiderung gegen den Artikel Recht bemerkenswert ist, wenn der Kölnischen Zeitung ". das nationalliberale Blatt dann auch wegen seiner Aus­führungen über die Monopolisten der Vaterlandsliebe" ge­rüffelt wird. Die Deutsche Tageszeitung" will ihren Ba­triotismus nicht auf eine Stufe gestellt sehen mit dem Stand­punkt, den der Abg. Scheidemann vertreten habe. Der Ar­tikel faßt seinen Protest zusammen in den Säßen:

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Es handelt sich hier nicht um Vertrauen oder Mißtrauen, Optimismus oder Pessemismus, sondern darum, den Tatsachen ins Auge zu sehen, und über ent­scheidende Tatsachen Klarheit zu schaffen. Am Vaterlande aber versündigt sich, wer vaterländische Sorgen dadurch beiseite schiebt, daß er bewährte Vaterlandsfreunde durch haltlose und schädliche Unterstellungen von dem abzuhalten sucht, was sie als Pflicht ihres Gewissens empfinden."

,, Nation " äußert die Besorgnis, daß diese Politik gerade die neutralen Märkte in weitem Maße in die Gewalt Deutsch­ lands bringen könnte, das den Neutralen, da es vom Handel mit den Verbündeten ausgeschlossen sein würde, vorteilhafte Tarife anbieten würde, während die Neutralen selbst durch die neue Politik der Allianz erzürnt werden könnten. Es würde. Deutschland leicht fallen, günstige Handelsverträge mit Län­In einem Artikel Torheiten der Pariser Konferenz" dern wie den Vereinigten Staaten und den südamerikanischen schreibt jetzt die Londoner Nation" u. a.: Wir hoffen, daß Republiken abzuschließen, sobald erst das neugebildete Tarif­Herr Asquith , wenn er seinen versprochenen Bericht über die system England nötige, seine Inseln selbst zu schützen, die Pariser Wirtschaftskonferenz erstattet, es klar machen wird, Dominions zu bevorzugen und seine anderen Hilfsmittel für daß weder durch eine Abmachung noch sonst durch ein Ein- die Verbündeten zu bewahren. Versage England in der Zu­bernehmen dieses Land oder seine Regierung sich zu irgend- kunft die Meistbegünstigung nicht nur den Zentralmächten, einer Art des Handelns in der Richtung der Linien ver- sondern, wie sich dies notwendig ergebe, auch den Neutralen, pflichtet hat, die im Bericht für eine Politik nach dem Kriege so werde die engere Verbindung der Zentralmächte mit diesen festgelegt sind. Bei näherer Betrachtung scheinen diese Teile Neutralen eine der verderblichsten Folgen sein. des Berichts voll von Irrtümern. In der Tat läßt die Fassung Der Artikel kommt schließlich auf die ähnlichen Bestre­des letzten Abschnitts, die eine sofortige Durchführung durch bungen bei den Bentralmächten zu sprechen und sagt:" In die verbündeten Regierungen fordert, vermuten, daß ihre Ver- dem jezt geplanten Wirtschaftskrieg besteht die Gefahr, daß fasser selbst die Gefahr erkannten, die ihm von jeder ruhigen die Verbündeten als Angreifer erscheinen. Denn die Vor­Ueberlegung drohte. Sie mochten recht haben. Die für die bereitungen", auf die der Bericht zur Rechtfertigung des ge­Periode des Wiederaufbaus und zur dauernden Anwendung forderten unmittelbaren Handelns anspielt, sind in feinem borgeschlagenen Maßnahmen widersprechen, soweit sie ver- vernünftigen Sinne wirkliche Vorbereitungen. Es sind ein­ständlich sind, den Gesezen gesunden wirtschaftlichen Handelns. seitige Vorschläge, die bisher noch keine Ermutigung erfahren Ihre Verfasser scheinen zu denken, daß der Grundsatzm haben. Die Annahme der Pariser Beschlüsse würde zweifel­Krieg schweigen die Geseze" auf die Gesetze der los den Plänen der Befürworter Mitteleuropas zugute kom­Handelsbeziehungen ebenso anwendbar ist wie auf die Justiz men. Aber der Pariser Bericht wäre der erste offene Schritt eines Militärgerichts. Aber im Pariser Dokument gibt es zum Angriff in einem wirtschaftlichen Krieg, der einmal be­nicht nur Torheiten, sondern auch Mysterien. Die Einleitung gonnen, die ganze wirtschaftliche Welt verheeren Würde." Die stellt sich als Erzeugnis der Bertreter der verbündeten Re- Nation" appelliert an die Freihändler im Parlament und gierungen" dar. Aber können wir annehmen, daß Rußland im Land gegen den Anschlag der Schutzöllner, die die seinen westlichen Verbündeten eine Blankovollmacht gegeben patriotische Erregung mißbrauchen, mit aller Kraft auf­hat, über seine ökonomischen Interessen zu verfügen? Hat zutreten. Rußland einen wirklichen Anteil an diesem Entwurf oder Niemand würde unter der Fortsetzung des militärischen nicht? Erklärungen verschiedener Regierungsbeamten und Krieges im Wirtschaftskrieg mehr leiden, als die Arbeiter­Nationalökonomen haben in der letzten Zeit die Ueberzeugung schaft. Wird sie aus den Debatten der lebten Zeit genügend von der Undurchführbarkeit einer solchen Scheidung von lernen und sich zur Abwehr der Bestrebungen so rüsten, daß Mitteleuropa ausgesprochen, wie sie die in Paris beschlossene feine Phrase imstande ist, sie zu einer Unterstützung einer ihre Politik fordert. Wie kann Rußland seine natürlichen Interessen schädigenden Politik zu bringen? Hilfsquellen" den verbündeten Ländern vorbehalten, wie für die Uebergangspolitik gefordert wird? Kann es sich tatsäcb­lich in bezug auf industrielle Artikel von den feindlichen Ländern unabhängig machen", wie die erste Forderung der Der Kampf um die Person des Reichskanzlers- denn ,, dauernden Maßnahmen" lautet? Vor dem Krieg bezog Deutschland längs der ausgedehnten Grenze mehr als ein um sie handelt es sich letzten Endes nimmt seinen Fort- rung erwartet, daß auch die Bertreter der großen Drittel der russischen Nahrungsmittel- und Rohstoffausfuhr gang. In der Magdeburger Zeitung" macht der freikonser­und lieferte die Hauptmasse der Maschinen und anderer in- bative Abgeordnete v. Dewit bemerkenswerte Ausfüh­dustrieller Erzeugnisse nach dem ausgedehnten Teil des Lan- rungen. Er meint, nachdem sich herausgestellt hatte, daß des, der vom Seehandel entfernt liegt. Reine Abmachung Ueberzeugungsgründe nicht ausreichten, den Kanzler in der mit seinen Verbündeten könnte für Rußland eine baldige und U- Bootfrage im Sinne seiner Gegner zu beeinflussen, hätten entsprechende Vergütung für einen solchen Verlust im Handel fie entweder das Schwert in die Scheide stecken oder klar die ausfindig machen. Andererseits aber, wenn Rußland aus- Forderung erheben müssen: Fort mit dem Kanzler!" Bu fällt, was wird dann aus dem wirtschaftlichen Druck, den die dieser Parole reichten die Machtmittel nicht aus. Statt nun Verbündeten gegen das mitteleuropäische System beab- aber die Folgerung der ersten Alternative zu ziehen, führte man den Streit um die Kriegsziele in zugespitzten Formen sichtigen? weiter. Darin erblickt v. Dewek eine Beeinträchtigung der inneren Einheit, an der sowieso bereits die Ratten nagen". Wie soll es aber in der Zukunft werden, wenn fortgesetzt dem Kanzler von einem Teil des Volkes Unterlassungsfünden vorgehalten werden, die ihm die Dauer des Krieges zur Last legen und die Möglichkeit eines lohnenden Friedens anzweifeln, falls nicht England durch den U- Bootkrieg niedergerungen wird? Es ist richtig, was die" Norddeutsche Allgemeine Zeitung" aus führt; ein dem Kanzler vorbehaltenes Vertrauen wird durch ein wiederholt ausgesprochenes Mißtrauen so untergraben, daß es zur rechten Beit nicht mehr festen Boden finden lann. Es sind doch nach dem Kriege Zeiten nicht nur denkbar, sondern mehr als wahrscheinlich, in denen gerade die Elemente, welche heute auf dem Schnürboden stehen und dabei nach ihrer Angabe die Vertretung der Besten des Volkes übernommen haben, zum Aufruf dieser Besten gezwungen sein werden, um unter An­lehnung an den leitenden Staatsmann größeren Gefahren zu be= gegnen, als sie uns zurzeit im Kriege drohen.(!) Gewiß ist es auch möglich, die Person des Kanzlers zu ersehen, aber ein gut Teil des Autoritätsgefühls im tönigstreuen Volk ist dann verschleudert und das Verlorene wer mit der Zauberformel einer fonservativen Tradition wiederzuge= winnen, nachdem ihre Bahn einmal verlassen worden ist."

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Die Schwierigkeiten sind im Fall von Belgien genau so groß. Soll dieses unglückliche verarmte Land in den Jahren, die dem Krieg folgen, nicht seinen Handel auf seiner früheren einträglichen Grundlage wiederherstellen, sondern dem großen kommerziellen Hinterland, das die Natur ihm zum Nußen zugeteilt hat, Prohibitionen oder ein wirksames besonderes Regime"( was mag das Gerede bedeuten?) auf­erlegen? Um es deutlich auszudrücken: Je de Verhinde­rung oder Einschränkung des Handels mit Deutschland würde Antwerpen ruinieren. Sicher belehrt uns das Dokument, daß die Verbündeten ein­ander, soweit als möglich für die einer solchen Politik entspringenden, ihrem Handel schädlichen Wirkungen ent­schädigende Auswege zu sichern sich verbinden". Aber die Naivität diefer von uns unterstrichenen Einschränkung wird den denkenden Kaufleuten Belgiens einen mageren Trost geben. Und wir denken nicht, daß die geschäftstätigen Be­wohner unserer Häfen an der Ostküste wie Sull und Aberdeen sich mit dem kommerziellen Ruin, den eine solche Politik über sie verhängen würde, leicht abfinden würden."

Die Kanzlerfehde.

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Der Artikel wendet sich weiter gegen die Leichtfertigkeit, Auch die Kölnische Zeitung ", die ja mit der Re­womit die Verfasser der Pariser Beschlüsse das Berreißen des gierung immer gute Beziehungen gepflegt hat, nimmt in Netwerkes des internationalen Handels, wie es sich allmäh- einem längeren Artikel zu der Kanzlerfehde das Wort. Das

Zum Ueberfluß veröffentlicht die Deutsche Tages­zeitung" in der gleichen Nummer auch noch einen zweiten Ar­tikel gegen den Kanzler. Neuerdings wird darin das Ver­langen gestellt, daß die Vertreter der sechs Wirtschaftsver­bände sich darüber äußerten, welche Kriegsziele ihnen gegen­über der Kanzler vertreten bake, and es wird zu der Forde­bürgerlichen Parteien sich dazu äußern möchten, welche Auffassung sie von der Haltung des Herrn v. Bethmann Sollweg in der Kriegszielfrage haben müßten.

Uebrigens soll am Montag eine Besprechung des eich stanzlers mit den Führern der Par teien stattfinden. Der Lokalanzeiger" versichert zwar, daß dabei über irgendwelche neuen programmatischen Richtlinien nicht verhandelt werden solle. Immerhin dürfte die Be­sprechung ihre Bedeutung haben.

Der französische Tagesbericht. Paris , 14. Juli. ( W. T. B.) Amtlicher Bericht von Donnerstag nachmittag. An der Sommefront aussehende Beschießung. In der Champagne drangen die Franzosen an den Bugängen von Prosnes in einen deutschen Vorsprung ein und brachten Gefangene zurüd. In den Argonnen brachen zwei deutsche Handstreiche nordöstlich des Vorsprungs von Bolante in unserem Feuer zusammen. Auf Fille Morte brachten wir eine Mine zur Entzündung und besetzten den Trichter. Auf dem rechten Maas­ufer keine Infanterietätigkeit. Im Laufe der Nacht heftige Be­schießung im Abschnitte von Souville, Chênois und Laufée. In den Vogesen wurden deutsche Versuche südlich von Caspach nach lebhaftem Handgranatenkampf abgeschlagen.

Paris , 14. Juli. ( W. T. B.) Amtlicher Bericht von Donnerstag abend. Außer einem ziemlich lebhaften Bom bardement im Abschnitt Souville( rechtes Ufer der Maas ) ist kein Ereignis von der Front zu melden.

Die englische Meldung.

London , 13. Juli. ( W. T. B.) Britischer Heeres. bericht. Beiderseitige Artillerietätigkeit hielt den ganzen Tag an. Das Ergebnis der scharfen Infanteriekämpfe bestand darin, daß wir