Einzelbild herunterladen
 

Nr. 258.- 33. Jahrg.

Abonnements- Bedingungen:

pranumerando

abonnements. Preis Bierteljährl 8,90 M, monatl. 1,30 m möchentlich 30 Bfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags. nummer mit illustrierter Sonntags. Beilage Die Neue Welt" 10 Pfg. Post. Abonnement: 1,30 Mart pro Monat Eingetragen in die Post- Zeitungs. Preisliste. Unter Kreuzband Deutschland und Desterreich- Ungarn 2,50 Mart, für das übrige Ausland 4 Mart pro Monat. Bostabonnements nehmen an Belgien , Dänemark , Holland , Italien , Lugemburg, Bortugal Rumänien, Schweden und die Schweiz

Ericheint täglich.

für

Vorwärts

Berliner Volksblaff.

5 Pfennig

Die Infertions- Gebühr

beträgt für die sechsgespaltene Kolonel zeile oder deren Raum 60 Pfg., für bolitische und gewertschaftliche Vereins­und Versammlungs- Anzeigen 30 fg. Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Bfg.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlafftellenan zeigen das erite Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buch. staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 1hr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 68, Lindenstraße 3. Fernsprecher: Amt Morisplas, Nr. 151 90-151 97.

An die Parteigenossen!

Dienstag, den 19. September 1916.

Das neue griechische Kabinett.

Athen , 17. September. ( W. T. B.) Reutermeldung. Eine amt­liche Mitteilung besagt, daß das neue Kabinett ein politisches Kabinett sei, das sich aus Deputierten zusammenseße und selbst verständlich die in der Note vom 21. Juni aufgestellten Forderungen der Entente in demselben Sinne annehme, wie sie das Kabinett Baimis angenommen habe.

"

Expedition: SW. 68, Lindenstraße 3. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 151 90-151 97.

Staatliche Selbstversorgungswirtschaft.

Von Heinrich Cunow .

Bon unbekannten Personen, die sich unter dem Ded­mantel Opposition" verbergen, wird das Reich fortgesetzt mit Flugschriften überschwemmt. Man weiß nicht immer Der Krieg hat manche volkswirtschaftlichen Anschauungen mit Sicherheit, welcher besonderen Gruppe der vielgestaltigen Bern , 18. September. ( W. T. B.) Zur Zusammensetzung des aus alter Zeit wieder aufgefrischt, indem einzelne durch die Opposition im einzelnen Falle durch die Flugblätter gedient neuen griechischen Ministeriums schreibt Corriere della Sera ", bewirtschaftliche Verkehrsabgeschlossenheit Deutschlands hervor­werden soll. Die fortgesetzte Herabwürdigung der Partei- achtenswert sei der vollständige Mangel des politischen gerufene, nur in ihrem Zusammenhang mit der anormalen werden soll. Die fortgesette Herabwürdigung der Partei- Charakters des Kabinetts und der Ausschluß irgendwelchen heutigen Gesamtwirtschaftslage zu verstehende Erscheinungen politik, die unausgesetzte wüste Beschimpfung und Verdächti- Schildhalters. Das Ministerium sei einzig zur Erledigung der in breitester Weise verallgemeinert und nicht als durch die gung der im Vordertreffen der Arbeiterbewegung stehenden Iaufenden Geschäfte bestimmt. Körperschaften und Personen müssen schließlich zur Berrüt- langten nunmehr von Griechenland nichts weiter als Neutralität. tung der Arbeiterorganisationen führen.

Die meisten der anonymen Verleumdungen sind so hand­greiflich töricht, daß sie einer Widerlegung nicht bedürfen; an einem besonderen Beispiel soll aber doch einmal öffentlich gezeigt werden, wie gewissenlos in den Flugschriften gear­beitet wird. In den Mitteilungen der Opposition Nr. 4" wird neben allerlei anderen unwahrheiten auch behauptet, daß der Parteivorstand und die Generalkommission der Ge­werkschaften Arbeitern in den Rücken gefallen seien, die einen Sympathiestreit unternommen hätten.

Aber damit nicht genug:

Die Ententemächte ver­

heutigen Kriegsverhältnisse bedingte Sondererscheinungen, sondern gewissermaßen als volkswirtschaftliche Tatsachen an fich betrachtet werden, aus denen sich auch für das anders­geartete Wirtschaftsleben nach dem Kriege ohne weiteres all­gemeingültige Folgerungen ergeben.

Bern , 18. September. ( W. T.B.) Secolo" meldet aus Saloniti: Nach der Militärrebolte, die wenig Antlang gefunden hat, und nach dem unerwarteten Rücktritt Baimis' wollen die revo­Zu diesen alten Anschauungen zählt die heute oft ver­lutionären Kreiſe in Saloniki die Lage dadurch flären, daß sie ganz Griechisch Mazedonien und die alt nehmbare Ansicht, der Krieg sei doch eigentlich ein ganz nitz­griechischen Inseln von Griechenland trennen und liches Handwerk, denn er schaffe, da er der Kriegsmaterialien unter die provisorische Regierung von Benizelos bedürfe, für die Zurückbleibenden flotte Arbeit stellen. Es sei jedoch schwierig zu sagen, wieviel Wahrscheinlichkeit und steigere den Arbeitslohn: eine Auffassung, die für die Verwirklichung dieses Planes des nationalen Verteidigungs­fomitees in Saloniti bestehe, dessen beschränkte Tätigkeit unter all gemeiner Teilnahmslosigkeit erfolge. Der politische Wechsel in Saloniti werde von den Alliierten und den Ereignissen in Athen abhängen.

ganz unberücksichtigt läßt, daß der Krieg nicht nur einen enormen Teil der Arbeitskräfte, die sonst in nütlicher wert­bildender Tätigkeit angewandt werden, dieser Beschäftigung entzieht und ihre Aktivität auf Zerstörungswerte richtet, son dern daß auch die von den Zurückbleibenden hergestellten tums oder genau ausgedrückt, der zur Befriedigung des all­gemeinen Bedarfs verfügbaren Verbrauchsmenge dienen, sondern draußen für wirtschaftlich unproduktive Zwecke ver­wandt werden.

Durch die Drohung, daß sonst das schöne Dienstver. Eine Auseinandersetzung über Kolonial- Striegsmaterialien nicht der Vermehrung des Nationalreich­

hältnis der Gewerkschafts- und Parteiinstanzen zur Re­gierung in die Brüche gehen würde, haben die Militär­behörden sich die Generalkommission der Gewerkschaften und den sozialdemokratischen Parteivorstand gefügig ge­macht. Die gepanzerte Faust der Militärdiktatur hat fie in den Nacken gepackt.

politik.

Die Korrespondenz des Aktionsausschusses der Deutschen Kolonialgesellschaft Deutsch- Uebersee" veröffentlicht in ihrer foeben erschienenen Nummer einen Briefwechsel, der im Hin- Eine andere nicht minder falsche Auffassung ist, daß der blick auf die seit mehreren Monaten in verschiedenen bürger- Krieg, da er Deutschlands Einfuhr fremder Erzeugnisse ver­lichen Blättern geführten Auseinandersetzungen über die Ziele ringert hat, insofern einen wirtschaftlichen Vorteil bedeutet, der deutschen Kolonialpolitik recht interessant ist. In einem als er, wie es gewöhnlich heißt, das Geld im Lande Die Generalfommission der Gewerkschaften hat den der veröffentlichten Briefe bittet der Vorsitzende der Deutschen festhält. Wenn der Krieg dazu geführt hat, daß Deutsch­Utas gegen die streifenden Arbeiter entworfen, und in Kolonialgesellschaft, Herzog Johann Albrecht zu land heute weniger Waren vom Auslande bezieht als sonst, alleruntertänigstem Gehorsam hat auch der zitternde Par- Medlenburg den Staatssekretär Dr. So If um nachträg- so hat er andererseits auch bewirkt, daß Deutschland viel teivorstand seinen Namen darunter gesezt. Gegen Arbeiter, liche Erläuterung seiner Aeußerungen, die er in seinen fürz- weniger Waren in das Ausland ausführt, also, um in der gegen streifende Arbeiter, gegen Parteigenossen in der Zeitlichen Vorträgen machte, da diese Aeußerungen in manchen üblichen Ausdrucksweise zu bleiben, viel weniger Geli des Belagerungszustandes fehren sich gemeinsam die beiden Kreisen Bedenken und Beunruhigung hervorgerufen hätten. aus dem Auslande in Deutschland hereinkommt, und stärker als ,, Euere Erzellenz haben heißt es in dem Briefe weiter war ist noch immer die Einfuhr weit seinerzeit in dem in Berlin unter meinem Vorsiz gehaltenen die Ausfuhr, weshalb auch der Wechselkurs ein sehr inhaltsreichen Vortrage ausgeführt, daß Deutschland unter niedriger ist, so daß Deutschland für die Waren, die es aus allen Umständen an kolonialer Betätigung dem Auslande bezieht, ein Aufgeld von 30 Prozent und mehr festhalten müsse, selbst für den theoretisch möglichst un­günstigsten Fall, daß es uns in diesem Kriege nicht gelingen follte, die Seeherrschaft Englands völlig zu beseitigen.

höchsten Instanzen der sozialdemokratischen Arbeiterbewe­gung in Deutschland !"

Es braucht wohl kaum betont zu werden, daß jedes Wort dieser Behauptungen eine freche Verleumdung ist. Weder eine Militär- noch irgendeine andere Behörde hat auch nur den geringsten Versuch gemacht, auf die Generalfommission oder den Parteivorstand in dem angegebenen Sinne einzu­wirken. Weder hat die Generalfommission den Entwurf zu irgendeinem Ukas gemacht, unter den der Parteivorstand feinen Namen gesezt hätte, noch hat eine Verbreitung der Warmmg, wie gleichfalls behauptet wird, unter irgendwelcher Assistenz von Polizeiorganen stattgefunden.

Wahr dagegen ist, daß die beiden Körperschaften, denen die gewerkschaftlich und sozialdemokratisch organisierten Ar­beiter das größte Vertrauen schenkten, aber auch mit der schwersten Verantwortung belasteten, gemeinsam ge­warnt haben vor den gewissenlosen Aufforderungen voll­kommen unbekannter Personen zu Handlungen, die für jeden Teilnehmer die schwersten Folgen haben könnten. Diese Warnung vor dem Treiben anonymer Flug­blattschreiber halten wir vollkommen auf­recht und wiederholen sie hiermit.

Die Einstellung der Arbeit kann schon in friedlichen Beiten eine so folgenschwere Handlung sein, daß alle Gewerk. schaften besondere Streitbestimmungen getroffen haben. Nach diesen soll jede unüberlegte Arbeitseinstellung unmöglich ge­macht werden; sie wird abhängig gemacht von der Zustim­mung der in Betracht kommenden Organisationen bzw. der Bentralvorstände. Jezt, im Kriege, sollten nun die berufe­nen Körperschaften ruhig zusehen, wie durch ein unverant­wortliches Treiben unbekannter Personen gutgläubige Ar­beiter in das Unglück gestürzt, die mühsam aufgebauten Dr. ganisationen auf das schwerste gefährdet, wenn nicht direkt dem Untergange geweiht werden?

Wo find denn die Adressen der geheimnisvollen Flug­blattschreiber, an die sich die Arbeiter oder deren Angehörige doch würden wenden müssen, wenn sie infolge der Treibereien durch wilde Streifs" in Not geraten und gezwungen sind, Unterstügungen anzufordern? Jeder sozialistisch geschulte Arbeiter wird uns zustimmen, wenn wir darüber wachen, daß die Organisationen nicht beiseite geschoben und über deren Köpfe hinweg unbekannte Personen die Arbeiter zu dirigieren suchen. Berlin , den 18. September 1916.

Der Parteivor and. Die Generalfommission.

-

-

zahlen muß. Zudem aber liegt dieser ganzen Auffassung die unrichtige Vorstellung zugrunde, daß die eingeführten und Das ist eine Auffassung, der auch ich und mit mir die ganze ausgeführten Waren von Land zu Land in Geld beglichen Deutsche Kolonialgesellschaft zustimmt. Ich habe meinerseits werden, also für die eingeführten Waren Geld aus dem Lande daraus lediglich die Forderung eines unbedingten Festhaltens an herausströmt, für die ausgeführten Waren aber hereinströmt. unserer kolonialen Betätigung entnommen. Andere Zuhörer Tatsächlich liegt die Sache so, daß, wenn auch die Rechnungen haben diese Säße aber anscheinend dahin verstanden, daß Guere natürlich auf Geldsummen lauten, die eingeführten Waren ge­Grzellenz die Seeherrschaft Englands als etwas absolut und wöhnlich größtenteils mit den ausgeführten bezahlt werden dauernd Gegebenes, die eigene Seegeltung Deutschlands aber als und die Differenz, die vielleicht bleibt, auch nicht in Geld ent­etwas unmögliches und in gewissem Sinne auch unnötiges be- richtet, sondern durch gegenseitige Forderungen für Arbeits­

trachteten.

Ich bin überzeugt, daß dies eine Verkennung der Aufassung leistungen( wozu z. B. auch die Transporte für ein- und aus­Euerer Erzellenz ist, weiß ich doch, wie Euere Exzellenz der auch geführte Waren durch Schiffe, also die Frachtforderungen ge­von der Deutschen Kolonialgesellschaft vertretenen Forderung, gehören) sowie durch die Einkünfte aus den im Auslande an­die gwar nicht so weit geht, an die Stelle der See- gelegten Kapitalien oder aus angekauften fremden Staats­herrschaft Englands eine Seeherrschaft papieren ausgeglichen wird. Deutschlands zu sehen, die aber eine aus= Es ist denn auch, wie ich erst kürzlich im Vorwärts" reichende Sicherung der überseeischen und tolo nialen Betätigung Deutschlands berbürgen soll. Angesichts der in einzelnen folonialen Streisen entstandenen Beunruhigung wäre ich Euerer Erzellenz für eine den Mit­gliedern der Deutschen Kolonialgesellschaft durch die Kolonial­Beitung" bekannt zu gebende Rüdäußerung dankbar."

Der Staatssekretär des Reichskolonialamtes Dr. So If bemerkt in der Antwort auf diesen Brief, die Auffassung des Herzogs Johann Albrecht entspreche durchaus seinen An­schaungen.

( Nr. 239 im Artikel Die kommende Wirtschaftsära") näher darzulegen versucht habe, ganz verkehrt, die unzweifelhafte Geldflüssigkeit, die trotz aller Kriegsanleihen seit Jahr und Tag in Deutschland vorhanden ist, einfach darauf zurück­führen zu wollen, daß, das Geld im Lande bleibt." Der sogenannte Geldreichtum erklärt sich größtenteils daraus, daß große Sapitalien die zu Anfang des Krieges in der Form von Warenbeständen aller Art vorhanden waren, in­zwischen mehr und mehr in Geld umgesetzt worden und da­her jetzt in Geldform, zumeist in der Form von Papiergeld, vorhanden sind.

Jch teile durchaus die Auffassung Guerer Hoheit, daß Deuschland auf der Grundlage eines starten und gegen seine Feinde gesicherten Deutschen Reiches für die friedliche und freie Damit soll nicht gesagt sein, daß diese Umwandlung in Weiterentwidelung unserer Volkswirtschaft sowohl eine Flotte Geld, wie auch andererseits die Unterbringung der Kriegs­braucht, die unserem Handel über See die unbehinderte Betäti- anleihen im eigenen Lande nicht ein Vorteil sein kann. Ob gung sichert, als auch gleichzeitig einen Kolonialbesiz, der

-

uns möglichst unabhängig von dem Tribut an fremde Staaten fie es ist oder nicht, das hängt von den besonderen Umständen macht für den Bezug derjenigen Rohprodukte, deren unsere Be- ab. Gerade wie auch der Ausverkauf eines einzelnen Waren­völkerung in Landwirtschaft und Industrie benötigt. Also statt: lagers für den Besitzer nicht immer einen Vorteil bedeutet. entweber oder fowohl als auch! Ist er gezwungen, die Waren unter Preis zu verkaufen und Der mißverstandene Teil meiner Ausführungen war an später zum Wiederankauf ähnlicher Waren eine viel größere diejenigen gerichtet, welche die wahren Ursachen der feindlichen Geldsumme aufzuwenden, als er erhalten hat, dann ist es ein Invasion in unsere Schußgebiete verkennen und deshalb flein - Nachteil. Hat er dagegen gute Preise erhalten oder ist er mütig die deutsche Kolonialpolitik in Zukunft entweder ganz ver- Waren losgeworden, die sonst veraltet oder verdorben wären, werfen oder nur bedingungsweise wieder aufnehmen wollen.

Demgegenüber stelle sich fest, daß die Gewinnung eines ist es für ihn ein Vorteil. Und was hier von den wirtschaft­Rolonialreiches eine für Deutschland Weltlichen Maßnahmen des einzelnen gilt, das gilt mutatis geltung unbedingt notwendige Forderung sein mutandis auch von den volkswirtschaftlichen Erscheinungen: muß." man fann sie nicht richtig für sich nach irgend einem abstrakten

Auf Grund der bisherigen Aeußerungen der rechts. Schema beurteilen, sondern immer nur in ihrem wechselnden stehenden Gegner des Solfschen Programms glauben wir besonderen Zusammenhang mit der Gesamtwirtschaftslage. nicht, daß sie nach den hier gegebenen Erläuterungen ihre Aber während die obigen wirtschaftlichen Anschauungen Einwendungen fallen lassen werden. Ueber diese Frage dürf- in unserer Partei im ganzen nur wenig verbreitet sind, scheint ten schon die nächsten Tage Klarheit schaffen. Darüber hin- die Ansicht einen ziemlich weiten Anklang gefunden zu haben, aus sind die Erklärungen Solfs auch für weitere Kreise von Deutschland müsse mit aller Kraft dahin streben, wirt­Intereffe, da fie den Kurs der fünftigen deutschen schaftlich möglichst unabhängig vom Aus­Kolonial- und Flottenpolitik deutlich erkennen lassen. I ande zu werden, das heißt, es müsse seinen Bedarf