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Nr.466.36.Jahrg.

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Kelegramm- Abreffet Sozialdemokrat

Berila.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands.

Redaktion und Expedition: Sw. 68, Lindenstr. 3. Fernsprecher: Amt Morigplatz, Nr. 15190-15197.

Freitag, den 12. September 1919.

Vorwärts- Verlag G.m.b. H., SW. 68, Lindenstr. 3. Fernsprecher: Aunt Morinplat, Nr. 117 53-54.

Die alte Sturmfahne.

Scheidemann spricht in Kassel.

Stellung berleben, in Ser uns befбe Matefongreffe bestätigten. Die Wahlen des Januar haben uns dann zwar nicht die Mehr heit gegeben, aber doch ein Ergebnis gebracht, das aller Welt zeigte, hi- daß es ohne die Sozialbemotrafie nicht geht. Die Erfahrungen der folgenden Zeit haben diese Lehre nur bekräftigt. Bedenkt man, daß wir die Macht nur unter dem Zwange der Um­stände übernommen haben, so fann man nicht verkennen, daß die gegenwärtige Stellung der Sozialdemokratie das Ergebnis nicht von einer entwicklungsgeschichtlichen Notwendigteit selbst ist, ein Bufälligkeiten und tattischen Schachzügen, sondern das Resultat

Seitdem er wegen der Unterzeichnung des Gewaltfriedens das Präsidium des Reichsministeriums niedergelegt, ist Tipp Scheidemann öffentlich nicht mehr aufgetreten. Er hat sich in die Schweiz begeben, um sich nach den jahre langen Anstrengungen förperlich zu erholen und geistig wieder Die alte Spannkraft zuriidzugewinnen. Seine Neise und fein Aufenthalt in der Slille sind von den Gegnern rechts wie links mit den böswilligsten Nachreden begleitet worden. Es gab kaum ein Verbrechen, daß man ihm nicht andichtete.

am

Sezt ist er zurückgekehrt. In voller Frische und Tatkraft. Sofort stellt er sich der Partei und dem Volte wieder zur Verfügung. In seiner Vaterstadt Staffel spricht er Donnerstagabend vor überfüllter Versammlung. Seine Worte werden im ganzen Deutschland gehört werden.

und die bestehenden Gefeße nicht zu refpeftieren getöfift ft, fondern auf die nächste Gelegenheit lauert, sich mit Gewalt über sie hinwegzusehen. Hier muß ich den

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"

Fall Reinhart erörtern.

Dem Oberst Reinhart ist öffentlich der Vorwurf gemacht worden, daß er der Monarchie vorarbeitet, daß er gesagt haben soll: Ecg­berger fei ein Lump!, die Regierung fei Gefinde!! Oberst Rein­der vielfach leider mit dem loyalen Kriegsminister Oberst hat darauf in einem Briefe an Sie haben gesehen, daß die Demokraten aus der Re- Reinhart verwechselt wird gierung ausgeschieden sind und daß sich eine nur aus den Vorwärts" geantwortet, man müsse einem Feld- und Sosialdemokraten und Bentrumsleuten bestehende Regierung ge- Frontsoldaten ein derbes Wort zugute halten. Das heißt mit bildet hat. Sie fönnen sich ebensogut eine Regierung denken, die anderen Worten: ich gebe zu, die Regierung als Ge­nur aus Sozialdemokraten und Demokraten besteht und in der findel, Erzberger als Lumpen bezeichnet zu haben. Er sagte das Zentrum fehlt. Eine Regierung aber in der die Soweiter: im Augenblic babe er nur für Ordnung zu forgen, im zialdemokratie fehlt, tönnen sich heute nur die rücksichts- Augenblick sei an die Wiedererrichtung der Monarchie nicht zu würde die Bildung einer solchen Regierung Tofesten at a strophenpolitifer benken, und tatsächlich denken! Summa summarum: der Heerführer in Berlin, tomme fie von der die militärische Macht der Regierung repräsentiert, be= rechts oder fints- eine neue Statastrophe für unser unglückliches chimpft die Regierung in wüftester Weise und gibt and bedeuten. ziemlich unberblümt zu, daß er für die Monarchie eintreten wird, sobald er die dazu erforderliche Ordnung" hergestellt hat. Das ist ein unmöglicher Zustand! Daß Oberst Reinhart bis zum heutigen Tage sein Kommando führt, ist eine Tatsache, die bligartig eine Situation teleuchtet,

Für Kassel war der Abend eine politische Sen fation. Mehr als zehntausend Eintrittstarten waren im Vorverkauf erworben worden. Und weitere Tausende von Be­suchern strömten schon in den späten Nachmittagsstunden in Gine Regierung von rechts bedeutet die Monarchie, eine den Stadtparfgarten, in dessen Saal die Riesen- Regierung von Iits bedeutet die sogenannte Rätebittatur. bersammlung stattfand, Der ungeheure Naum vermochte Beide sind ohne schwerste innere Rämpfe nicht denkbar. Beide würden Erperimente darstellen, die mit dem Zusammen­bei weitem nicht alle Erschienenen zu faffen. Scheidemann wurde bei seinem Auftauchen mit starkem bruche enden müßten. Beide bedeuten die Gefahr schwerster äußerer Konflikte. Beifall begrüßt. Nachdem der Vorsitzende ihm das Wort er­teilt, führte er Folgendes aus:

Erlauben Sie mir zur Einleitung einige persönliche Be­mertungen, wenngleich mir das widerstrebt. Ich erfülle damit abec einen Wunsch meiner hiesigen Freunde, die mir mitgeteilt haben, daß ich gerade in meiner Baterstadt besonders bös­artig berleumdet worden bin! Ich nehme es feinem Men­schen übel, wenn er meine Politit für falsch, wenn er mich für einen Efel hält. Aber niemand hat das Recht, mich für einen Menschen zu halten, der jemals gegen feine Ueberzeugung Politik getrieben oder nicht zu feinem Worte gestanden hätte. Ich habe allezeit in meinem Leben die Konsequenzen meiner Ueberzeugung gezogen und ich bin entschlossen, auch fernerhin so zu verfahren. Ich habe Ende Juni d. J. mich dem Beschlusse meiner Fraktion gefügt. Präsident des Reichsministeriums zu bleiben bermochte ich nicht, weil ich dann eine Handlung hätte be­gehen müssen, die im Widerspruche gestanden hätte zu dem, was ich im Monat zuvor im Auftrage des Ministeriums als die Ueberzeugung und Absicht der Reichsregierung aller Welt verkündet hatte. Meiner Meinung nach muß jede Regierung durch ihre Handlungen beweisen, daß kein Mensch das Recht hat, an ihren Worten zu zweifeln. Nur so fann eine Regierung Vertrauen sich erwerben und erhalten. Ja muß Ja, Nein unter allen Umständen Nein bedeuten. Nicht mehr und nicht weniger. Viele mögen mein Berhalten nicht gebilligt haben niemand aber hat das Recht, mit unlautere oder törichte Motive zu unterstellen, mir gar den Unfinn zuzumuten, ich hätte den Krieg fortseßen oder gar von neuem be­ginnen wollen. Dergleichen konnten mir, der ich wie wenig andere öffentlich vom Beginn des Krieges an für den Frieden der Verständigung gewirkt habe, wirklich nur Jersinnige unter­

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ftellen. Als ich dann, nachdem ich fünf Jahre lang Tag und Nacht, ohne Sonn- und Feiertage, ohne ein ausreichende Erholungspause ge­arbeitet und meiner Gesundheit mehr zugemutet hatte, als selbst die robusteste Natur vertragen kann, nach der Schweiz ging, um neue Kräfte zu sammeln für neue Arbeit und ich bin ent­schlossen zu arbeiten, da begannen Lästerzungen zu, munteln, daß ich geflohen fei, daß ich große Summen in Sicherheit gebracht, daß ich mir eine Villa in Dänemart, ein Schloß in der Schweiz ge­fauft habe und dergleichen Dinge mehr. Geflohen? Bor wem? Große Summen woher? Wer nichts erheirat', nichts ererbt, der bleibt ein armes Ruder, bis er fterbt!" Allerdings, eine Erb­fajaft habe ich gemacht: von einer alten Tante in Cassel ist mir eine Erbschaft von 236 M. zugefallen. Darauf habe ich Berzicht geleistet, weil ich niemals darauf versessen war, ein reicher Mann zu werden. Wenn ich ein geldbungriger Mensch wäre, hätte ich meinen Ministerposten nicht freiwillig aufgegeben. Denn er würde mir neben der freien Wohnung jährlich 100 000 m. Gehalt und Als mir das Kanzler­Repräsentationsgelder eingebracht haben.

palais in der Wilhelmstraße zu Berlin als Wohnung aufiel, bin ich nicht hineingezogen, sondern blieb mit meiner Familie, be­scheiden drei Treppen hoch in einem Vororte Berlins wohnen. Es ist traurig, daß man von solchen Dingen überhaupt reden muß. Wie tief steht das Gefindet,

Ich verlange von den Monarchisten nicht, daß fie mit einem Male aufgeben, was den Gefühlsinhalt ihres Lebens bildet, und bin, folange ich an leitender Stelle stand, ein ebenso entschiede ner Gegner jedes Gesinnungszivanges getesen, wie ich es jebt bin. Ich verlange aber von diesen Herren, daß fie fich nicht in Gegen­jak stellen zu den lebenden Interessen ihres Volkes und daß sie nicht nene Krisen heraufbefchwören,

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bie unerträglich ist.( Brausender Betfall.) In der Verur­teilung des Obersten Reinhart ist die Regierung selbstverständlich vollkommen einig. Daran darf nicht gezweifelt werden! drängt sich aber die Frage auf und hundertfach ist sie mir in diesen Tagen gestellt worden hat die Regierung nicht Die Macht, diesen Mann von seinem Posten zu ent fernen? Dann wäre tatsächlich Herr Reinhart der Noske, der über die militärische Macht verfügt, Noste aber nur der Inhaber einer papiernen Vollmacht!

In dieser Frage darf niemand den Kopf in den Sand steden! die unser an Leib und Seele erschüttertes Bolt nicht mehr verträgt! Sier wäre eine Vogel- Strauß- Politik verhängnisvoll für die innere In Frankreich ist der Versuch zweimal gemacht worden, und und äußere Politik, das brauche ich nicht erst näher zu erläutern! zweimal wurde die Monarchie wieder gestürzt, teils durch Krieg, In den Kasernen wird nicht nur offen monarchiſche teils durch innere Krisen. Sehen Sie sich um in der Welt, es gibt Propaganda getrieben, es wird auch in Judenheze ge­eintge Staaten, in denen fich Refte einer Scheinmonarchie bewahrt macht und Pogromstimmung erzeugt! Der Antifemi­haben, aber die republitanische Staatsform ift über- tismus war allezeit das bequem fte Mittel für reaktionäre all im Bordringen, fie beherrscht den ganzen amerikanischen Bedel( Großer Beifall.) Die Sontinent, ben größten Teil von Europa und Asien. Von den Pyrenäen bis zum Stillen Ozean

fteht kein Thron mehr!

Könige gibt es nur noch im Lager der Sieger und in Bändern, die in diesem Striege neutral geblieben find. Das fleine Bulgarien bildet die einzige Ausnahme.

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Und so erleben wir jekt das sonderbare Bild, daß nach einem Kriege, der von der Entente im Namen der Demokratie geführt wurde, die monarchische Gefahr von der Entente seite fommt. Ich wünsche den Sozialisten der Weststaaten von ganzem Herzen die Macht, zu verhindern, daß fehlgeschlagenen Verfuch in Ungarn in Rußland mit der nach dem Wiederaufrichtung der Monarchie der Anfang gemacht wird! Die Gefahr ist groß und ernst! Aber, was immer in Rußland fommen mag wo der bolichemistische Wahnwis so trefflich den Boden für jede Reaktion bereitet hat das wollen wir uns ge­loben, daß Deutschland eine Republik bleiben

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reaktionären Drahtzieher

werden heute, wie sie es früher getan haben, nicht sagen, daß fie wollen. Sie werden auf die Juden schimpfen, die Ver­das Volk entrechten und die Monarchie wieder einführen gehen einzelner verallgemeinern und dann mit den auf antisemi­tischen Leimruten gefangenen Anhängern ihre reaktionären Pläne zu verwirklichen suchen.( Bravo!) Sier in Heffen haben wir es Soch zur Genüge erlebt, wie demagogisch der Antisemitismus zu arbeiten pflegt! Ich habe nahezu 20 Jahre meines Lebens im Spezialkampf gegen den Antisemitismus gestanden, ich kenne also die Gefahren. Hier heißt es: Widerstehe den Anfängen! Die Regierung von rechts bedeutet die Monarchie sagte ich, und damit den Bürgerkrieg. Die Regierung von links bedeutet die sogenannte

Rätediktatur und damit auch Sen Bürgerkrieg! Ich sage: die sogenannte Rätediktatur, weil es eine wirkliche in der ganzen Welt nicht gibt, auch in Nußland nicht! Es ist ein Märchen aus längst entschwundener Zeit, daß Rußland von ge= wählten Vertretern der Arbeiterklasse regiert wird und daß das, was in Rußland geschieht, Ausflug des Willens der Arbeiterklasse ist. In Rußland herrscht die nadte Despotie einiger Barteiführer( stacle Bewegung), die weder durch eine allgemeine Boltsvertretung, noch durch eine Arbeitervertretung, noch auch

foll!( Stürmischer, immer wieder einseßender Beifall.) In diesem Punkt wenigstens ist sich die ganze Arbeiterschaft und mit ihr auch ein großer Teil des Bürgertums einig, und ich bege ein viel zu festes Vertrauen in den entschiedenen Willen des Volkes, als daß ich für Deutschland den Erfolg einer monarchischen Gegen­revolution fürchten könnte! durch die Presse kontrolliert wird. Das ist ein System, das sich Jene aber, die vielleicht dennoch daran denken, mit diesem das deutsche Volk, die deutsche Arbeiterklasse teine vierzehn Tage Feuer zu spielen, möge gewarnt sein! Die November- fang gefallen ließe.( Rufe: Nicht einen Tag!) revolution ist mit den Trägern und Vertretern des alten tegimes so großmütig berfahren, wie nie eine Revo- lichen Parteien lehnen es ab, die Sozialdemokraten lehnen es ab, Wer will seine Einführung in Deutschland? Alle bürger­Tution zuvor.( Sehr richtig!) Man hüte sich, diesen Großmut noch und selbst die Unabhängigen sind in dieser Frage ge­einmal auf die Probe zu stellen. Sier auf besonders geäußerte Wünsche ein Wort über die irreführende Mitteilung der Presse, daß dem früheren Kaiser Wilhelm auf Grund von Verein­barungen über die Verrechnung seines privaten Besitzes bzw.

als Abfindung die Summe von 170 Millionen Mark ausgezahlt werden solle. Der Finanzminister Südekum hat öffent­lich die Richtigkeit der Mitteilung bestritten. Es wäre selbstbert ständlich unerhört, wenn eine Regierung sich bereitfände, dem Manne eine solche Riefenfumme auszuzahlen, in dem Millionen und aber Millionen einen der Hauptschuldigen an dem Kriege und dem daraus hervorgegangenen Elend sehen! ( Allgemeiner starker Beifall.) Es wäre unmöglich, daß eine Regierung fich and 117 and einen Tag halten könnte, bie biefem erledigten Monarchen 170 Millionen auszahlte, während dem Bolke Die furchtbarsten Lasten aufgebürdet werden, um den Friedensver­trag erfüllen zu können.( Brabo, brabol) Es handelt sich also offenbar um einen erlogenen Bericht.

spalten!

nisten wollen, das glaube ich genau zu wissen, aber was tie Ich möchte bei dieser Gelegenheit sagen: was die Kommu­Unabhängigen wollen außer, uns Sozialdemokraten Herunterzuveißen( allgemeiner Beisball) ich meine, was fie pofitib wollen und was fie tun würden, wenn sie an der Re­gierung wären, das weiß ich nicht und möchte es sehr gerne wiffen! mag sein, daß auch die Unabhängigen einmal dazu kommen werden, etwas Positives zu leisten und niemand würde das mehr begrüßen als ich. Dazu müssen sie sich aber erst aus der Gärung und aus der Unklarheit, in der sie sich jetzt befinden, herausarbeiten. ( Sehr gut!) Die Unabhängigen haben es bisher immer so dargestellt, als ob die Frage der Einigkeit des Proletariats nur eine Frage der Führer wäre. Es hieß immer: Ja, wenn nur der oder jener weg wäre, dann würden wir viel leichter wieder In wenigen Wochen wird sich ein Jahr vollenden, seit die Die Deutschnationale Partei hat sich auf ihrem zusammenkommen!( Rufe: Unsinn! Lächerlich!) Eine große Sozialdemokratie in die Regierung eingetreten Tebten Parteitage offen zur monarchischen Staatsform bekannt. Rolle hat dabei immer ein gewisser, auch Ihnen nicht ganz unbe­ift. Man hatte uns erst in einer Stunde der Verzweiflung an das Wenn das nur eine Art von religiösem Glaubensbekenntnis sein fannter Scheidemann gespielt! Der und Landsberg! so hieß Sterbebett des alten Deutschland geholt, nachdem foll-: Gedanien sind zollfrei! Aber eine politische Partei, die es immer wieder! find der eigentliche böse Geist der Regierung! man vier Jahre lang beharrlich unsern Rat mißachtet hatte. Die sich ernstlich die Wiederaufrichtung der Monarchie und wenn fie erft verschwunden sein würden, dann würde die Sache Revolution des November hatte uns eine führende la um 3 i el fett, befundet damit, daß sie die bestehende Verfassung schon viel besser gehen! Nun ist die Probe aufs Erempel gemacht

das den politischen Kampf mit persönlichen Verdächtigungen und Berleumdungen führt.( Stürmischer Beifall.) Aber so groß auch der Saß ist, mit dem man mich verfolgt, so groß wie meine Ver­achtung vor solchem Bad ist er nicht.( Bravo!) Das möge ge­nügen. Und nun zur Sache:

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