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Nr. 98. 37. Jahrg

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Sterteljahel. 16,50 ML, monat!, 5,50 frei ins Haus. noraus zahlbar. Poft bezug: Monatlich 5.50. erfl. Su tellungsgebühr. Unter Kreuzband für Deutschland und Defterreich- Ungarn 8.75 RL fir das übrige Ausland 13- t, bei täglich einmal. Ruftellung 11- Mt.+ Baluta- Auffchlag. Boft­beltellungen nehmen an Dänemart, Bolland, uremburg, Schweben und bie Schweiz . Eingetragen in die Bost­Reitungs Breisliste.

Der Borwärts" mit der Sonntags bellage Bolt u. 8eit ericheint wochen täglich zweimal. Sonntags einmal.

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Sozialdemofrat Berlin".

Morgen- Ausgabe.

Vorwärts

Berliner Volksblatt

20 Pfennig

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Die achtgespaltene Nonpareillegeile toftet 2.-M., Teuerungszuschlag 60% Aleine Anzeigen", bas Jett gebeurtte Wort 75 Big.( zulässig zwei fettgedruckte Worte), jebes weitere Bort 50 Big. Stellengesuche und Schlafftellenanzeigen das erste Wort 65 Bfg.. rebes weitere Bort 40 Bfg. Worte über 15 Buchstaben zählen flir wet Worte. Teuerungszuschlag 50% Familien Anzeigen, polittiche und gewerfichaftliche Vereins Anzeigen 2- WL Die Beile ohne Aufschlag. Anzeigen für die ch ft e Nummer müssen bis 5 2hr nachmittags im Hauptgeschäft. Berlin SW 68, Linden­ftraße 3, abgegeben werden. Geöffnet von 9 Uhr früh bis 5 Uhr abends.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands

Redaktion und Expedition: SW. 68, Lindenste. 3.

Berufprecher: Amt Mortsplas, Nr. 15190-15197.

Besuche bei der Not.

Bon Erwin Barth .

Montag, den 23. Februar 1920.

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Vorwärts- Verlag G.m. b. H., SW. 68, Lindenstr. 3.

Ferniprecher: Amt Morinvias, Nr. 117 53-54.

Gegen den Terror in Ungarn .

Bor einer Woche ist an dieser Stelle in knappen Strichen Budapest , den 22. Februar. In dem heutigen außer.| dürfte doch die Stellungnahme unseres bayerischen Genossen. ein Bild des düsteren Elends gezeichnet worden, das auf die ordentlichen Ministerrat erstattete laut Ung. Tel. Korre des Ministers Auer, noch heute von Interesse sein. In der breite Masse des niederen. Volkes im sächsischen Erzgebirge spondenzbureau der Ministerpräsident Bericht über das Annahme, von der Entente zur Auslieferung bestimmt zu sein. und im oberen Bogtland drückt. Es sind nicht allein die Verbrechen, dem der Redakteur des fozialdemo- ftellte er sich bekanntlich freiwillig zur Verfügung und erst nach­Arbeiter, denen das bescheidene bißchen Sonnenschein im fratischen Blattes Nepszava", Somogyi, zum Opfer ge- träglich ergab sich, daß er nicht gemeint war. Leben, mit dem sich die Erzgebirgsbevölkerung von je be- fallen ist. Die Rabinettsmitglieder erflärten Außerordentlich beachtenswert ist die Begründung, gnügt hat, fortgenommen worden ist. Auch sehr breite Streise übereinstimmend, daß gegen solche terroristi- die Genosse Auer für sein Verhalten gibt. Hierzu sagt er: des sogenannten Mittelstandes, die sonst sich eines fchen Vorfälle ein unbarmherziger Kampfauf etwas weiteren Nahrungs- und Lebensspielraumes erfreuen genommen und alle Maßregeln getroffen wer konnten, find durch die fortgefekten wirtschaftlichen Erschütte den müßten, um sie zu verhindern. Der Minister­ringen bis in die Tiefen der nadten Not durchgebrochen und präsident wird in der morgigen Sigung der Nationalversamm­tragen mit den Arbeitern gemeinsam die Wuchyt einer Armut, lung Aufklärung über diesen Fall erteilen. Eine Reihe von bon der sich der Fernstehende nur schner eine Vorstellung Blättern drüdt ihre Genugtuung über die umfangreichen machen fann. von der Regierung und vom Oberkommando zur. Aufflärung des Verbrechens getroffenen Maßnahmen aus.

Es zeugt von einer geradezu eisernen Moral, daß diese Sklaven des Hungers, Elends und Siechtums noch den

Mut zur Hoffnung auf eine bessere Zukunft durchhalten Keine Ausnahmebestimmungen gegen die

Oſtjuden.

und mit rührender Anspannung der legten Sträftereste ehrlich wieder hochzukommen versuchen. Sie können es nicht mehr allein. Sie brauchen eine Stüße, die ihren Anstrengungen Wolff meldet: In einigen Zeitungen wirb in jüngster Zeit ein Erfolg verschafft eine helfende Hand. Wer durch die Straßen der Städte und Dörfer des Erz- lebhafter Stampf gegen die Maßnahmen geführt, die von der Polizei. gebirges geht, fühlt die Last der Sorgen, die jeder mit sich behörde gegen den andauernden starten 3 u strom der Ausländer schleppt: felbft die Kinder, deren glückliches Bachen sonst aus dem Osten getroffen oder geplant find. Mehr oder weniger Frohsinn ausstreute, gehen müde, bleich, dünnwangig einen unverhüllt wird dabei ausgesprochen, daß diese Maßnahmen sich faverfälligen Gang. Die stille Freude einfacher Menschen nur gegen Juden richteten. Das ist grundfalsch. Von diesen Maß­nahmen werden alle Ausländer aus den östlichen Nachbarstaaten ist dort oben von unerträglichen Lebensforgen verschüttet. Immerhin ist die Straße dem Schaufenster vergleichbar, betroffen, die ohne Genehmigung und verbots. in das jeder fein Bestes zur Schau stellt. Wer die Not un- widrig in das Inland einreisen. Gana erheblich ist berhüllt in ihrer ganzen Schaurigkeit sehen will, muß in die die Bahl der zugereiften Ausländer, die sich überhaupt nicht Säufer und Stuben gehen, wo sie ihre harte Serran melben laffen und zunächst in Gasthöfen Unterkunft finden. fchaft aufgeschlagen hat. Dort grinjt fie von fahlen Wänden Bei sehr vorsichtiger Schäßung wird man die Bahl der im Monat und nadten Tischen, aus leeren Raften und frostigem Herd, Januar hier zugereiften östlichen Ausländer auf mindestens 3000 bort hat ihre graufige Hand die schmalen Vorräte am not- annehmen müssen. wendigsten Hausgerät, an Aleidern und Wäsche vernichtet, fre hält die Menschen Tag und Nacht fest in ihren Klauen und erstidt jedes auffeimende Lächeln auf ihren harmvollen ver­elendeten Gefichtern.

Man braucht also gar nicht antisemitischen oder antibolschewisti­schen Gründen nachzuspüren, die die Ausweisungsmaßnahmen an­geblich begründen: der Selbsterhaltungstrieb des eigenen Wolfes erfordert die Entfernung aller unnötig und verbotswidrig sich hier aufhaltenden Fremden.

Auer zur Auslieferungsfrage.

Es ist bei allem guten Willen eine llnmöglichkeit, bie uns auferlegten Berpflichtungen zu erfüllen und den Friedens­bertrag durchzuführen. Wir müssen darum die Aenderung bes Friedensvertrages erstreben und ereichen. Ich stehe der Sache au ferne, um beurteilen zu können, wie nahe, oder wie weit ent­fernt wir von diesem Ziele sind. Auf jeden Fall wollte ich nicht, daß durch meine Perfon diese Bestrebungen für das Land gehemmt und dadurch die tiefgehenden Interessen bes ganzen deutschen Boltes benachteiligt werden. Die Männer an hervorragenden Stellungen haben meines Erachtens in erster Linie die sitt­liche Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen und, wenn es sein muß, fich au opfern. Dann, aber auch nur dann, haben sie das Recht, von den anderen das gleiche zu verlangen. Dis waren die Hauptgedanken, die mich bei meiner Entscheidung leiteten.

Dazu kam, daß ich verhindern wollte, baß von den 300000 deutschen Gefangenen, die zu der Zeit noch im Auslande waren, auch nur einer eine Stunde menetwegen zurüdgehalten werde. Und bei der Brutalität und Nachsucht, von denen die Franzosen leider noch beherrscht sind, war das zu befürchten. Ich hatte Gelegenheit, zu beobachten, wie in meinem Aufenthaltsor Mütter, Frauen und Kinder zu dem täglich einmal eintreffenden Buge gehen und ihre Lieben mit sehnsuchtsvollen Bliden erwarten. Ich sehe, wie sie mit Tränen in den Augen wieber in ihre Woh­nungen gehen, weil der Ersehnte wieder nicht gekommen ist. Der Erfehnte, der vielleicht jahrelang unter unbeschreiblichen förperlichen und seelischen Qualen gelitten hat. Und so wie hier ist es in Hunderttausenden von Fällen. Diefer Anblick, biefes Wijen war bei meiner Entscheidung mitbestim. mend.

Dazu kommt, daß ich in meinem Leben zu dem gestanden sin, Es ist mir nicht möglich, die ganze Reihe von Woh was ich getan und, wie andere sagen, was ich verschuldet habe." mungen, die ich besucht habe, hier zu schildern. Nur einige, Es ist zwar nicht anzunehmen, daß das feige Gefinde bie nicht ausgewählt find, sondern in der Reihenfolge der welches in seinen anonymen Schreiben den Genossen Auer Besuche dargestellt werden, will ich hier aufzeichnen. Die Obwohl die Auslieferungskrise durch bie in der rideften Weise beschimpfte, durch diese mannhaften Aus Besuche find nicht willkürlich bei besonders bedrängten Ga­milien gemacht, fondern die Führer waren besonders instru- Ententenote, die eine gewisse Möglichkeit zur Verständigung führungen beschämt, nunmehr sein Unrecht eingestehen oder doc tert, mich günstiger und schlechter gestellten Familien zuzu- offen läßt, zunächst als beseitigt bezeichnet werden kann, so wenigstens in Zukunft schweigen werde. führen. Wenn man trotzdem nur Armut und Not sieht, so

liegt das an der fürchterlichen Gesamtlage der Erz- etwas zu fparen; ihre Weggenoffin ist die Not- wie will fie In einer anderen Wohnung lebt eine städtische Arbeite­gebirgsbevölkerung. Das Zweifindersystem gilt im Erage- ihr entschlüpfen? rin mit ihren 5 bersorgungspflichtigen Kindern und einer birge noch nicht; die Familien der Aermeren sind meist In einer städtischen Notwohnung in Annaberg bewohnt an Unterernährung dahinfiechenden 21jährigen Tochter. Der Finderreich. Frau X einen Wohnküchenraum und ein kleines Kämmer Mann ist vermißt. Aus Lohn der Frau, Militärunter­Ein städtischer Borarbeiter in Annaberg wohnt mit Frauchen, in dem zwei schmale Betten stehen. In der Wohnküche fügung und Krankengeld der Tochter stehen möchentlich und 7 Kindern zusammen. Der Mann verdient in der Woche steht ein Ofen, eine Ofenbant, ein Tisch, 3 Stühle, eine Kom- 80 W. zur Verfügung. In den rohen Dachkammern stehen 92,50 M., die erwachsene Tochter 27 M., davon gibt sie mode und ein Spulbod für ihren Erwerb. Conft ist es 4 Betten mit losem Strob feinerlei Bettwäsche dazu. 15 M. für Beföſtigung ab. Außerdem verdient die Frau mit schaurig fahl, die Fenster völlig nadt, fein Feben eines Ge- Nachts liegt der Reif auf den Betten. Der primitivste Haus­den Kindern zufammen wöchentlich 22 m. durch Heimarbeit. mebestüdes in der Wohnung außer dem, was die Frau auf rat fehlt. Buder wird nicht gekauft; die Buckerfarten werden Selbst das fünfjährige Kind muß die primitive Geschicklich- dem Leibe hat. Alles ist schon für die unentbehrlichste Leib- gegen Heizmaterial eingetauscht, trotzdem ist die Wohnung feit feiner Sändchen dafür hergeben, daß die Särge wohl wäsche verarbeitet worden. Die Frau ist mit ihren 3 Stin- falt. Die Kinder sind bleich und heruntergekommen, die habender Menschen für die Gruft schön geschmidt werden dern allein. Solange ihr Mann Soldat war, bezog fie Unter- fleineren rachitisch. Steines hat warme Kleider, auch die ( es bandelt sich um Bosamenteriearbeit für Gargverzie- ftügung. Jezt ist er entlassen und hat sie mit ihren Kindern Mutter nicht. Die Kleineren Kinder fönnen nicht mehr zum rungen.) Die Wohnung ist solid und einfach eingerichtet, im Stich gelaffen, weil er zu feig war, fie und feine Kinder Kinderhort, weil fie teine Schube haben; fie sind des felbst an den Fenstern hängen ein paar dünne Vorhänge. Th gegen die äußerste Not zu schügen. Sie spult zu Hause für wegen auch den ganzen Winter noch nicht auf den beiden Schlafftuben stehen 6 einfache Betten( 4 andert eine Posamentenfabrik und bringt es dadurch, daß fie bis die Straße gekommen. Wenn der Sommer kommt, halbschläfrige und 2 einschläfrige), 4 davon haben Matraben, tief in die Nacht hinein fizt, auf wöchentlich 40-50 M. Ver- bringt er ihnen nach halbjähriger Abgeschlossenheit wieder 1 Strohfack und 1 ist mit lofem Stroh gefüllt. Immerhin ist dienst. Ihre Kinder find tagsüber im Kinderhort; das kostet Licht, Luft und Freiheit. Kein Kind und auch die Frau hat noch Bettwäsche vorhanden. Das ist aber auch alles. Tros fie alliwöchentlich 3 M. Seit zwei Tagen hat sie nicht den mehr als ein paar Lumpen, die man Strümpfe nennt; aus­eiferner Sparfamkeit ist ein Gewebe- und Kleidungsstück Ofen heizen können, weil sie fein Feuerungsmaterial hat. bessern ist unmöglich, weil fein Geld für Wolle übrig bleibt. nach dem anderen in Stide gegangen. Die Nadel der Mutter Frühmorgens hat fie talten Raffee bom Tage vorher ge- Der ganze Reichtum der Familie ist, daß jedes Kind noch hat den Ruin aufhalten wollen, bis eines Tages feine Naht noffen und mittags hat sie außer einem Stüd trodenen zwei Hemden hat. Dabei ist zu argwöhnen, daß die Frau mehr hielt. Neue Stüde fönnen nicht befchofft werden. Jest Brotes auch nur falten Staffee gehabt. Das Zimmer ist falt. aus Scham unrichtige Angaben gemacht hat, denn bei der bat nicht einmal jedes Kind mehr ein Semd- selbst das Die Frau besteht nur aus aut und Knochen. Von Untersuchung eines Kindes habe ich eine Kinderschürze bierjährige nicht. Die kleineren haben jedes ein Paar faltem Staffee und Waffersuppen, zu denen ihr Einkommen als Semd vorgefunden. Strümpfe und die größeren ziehen der Mutter Strümpfe lediglich ausreicht, fann nicht mehr werden. Sie schuftet Tag In der Volksschule zu Annaberg find 1050 Kinder. an, um im Winter etwas an den Fügen zu haben. Kein Kind und Nacht, um der Not zu entrinnen. Die Betten sind mit Eine Summe von Sommer. Ein paar normal genährte bat Winterkleidung und kein Kind ein Boar unzerriffene Io fem Stroh gefüllt. Kein Bettuch, fein Bett- fallen fofort auf. Es sind die Kinder von Gastwirten und Schuhe. Die Kinder find alle rachitisch und auf überzug! Reine Schuhe für fich. Dazu franke. Füße. Geschäftsleuten. Wenn schlechtes Wetter ist, fommen fallend Klein. Die Milchration wird nicht voll geliefert, weil Die Kinderchen haben kein warmes Kleid für den harten Erz- 100 Rinder nicht zum Unterricht, weil sie Schuhzeug haben, es zu wenig Milch gibt. Trohdem die Frau aus einer kleinen gebirgswinter. Ich habe sie nicht gesehen aber wenn fie das nur für trodenes Wetter taugt. Eine große Reihe der auf der Sparkaffe liegenden Erbschaft immerzu abhebt, ist dem Zustand der Mutter gleichen, leben sie nur für den Schüler hat überhaupt feine Schuhe, fie wechseln mit ihren bie steigende Berelendung nicht aufzuhalten. Der Mann Totengräber, Die Frau macht einen sauberen und ordent Geschwistern und können nur zur Schule, soweit ihre Ge­geht nach der Aussage der Frau nie aus und hat sich selbst lichen Eindrud. Das Geld für die Miete( 2,50 M. die schwister mit dem Schulgang fertig find. In einer Hilfs. den einfachen Genuß der Tabakspfeife abgewöhnt, aber Woche) nimmt sie immer sofort zur Seite, damit fie nicht in flaffe mit 19 Schülern fehlen infolge Schuhmangels bei bennoch können die teuereren Lebensmittel der Nation( wie Schulden fommt. Auf meine Frage, ob fie nicht städtische schlechtem Wetter 6 Schüler( alfo 30 Proz.) beim Erbsen und Bohnen) nicht gekauft werden. Dafür werden Unterstüßung in Anspruch nimmt, antwortet sie unter einer Unterricht. Biele Kinder, die nur mit einer Taffe größere Mengen von Kraut, Rüben und Möhren gekauft, berzweifelt abwehrenden Gebärde, die die Angst, als Orts- Raffe im Magen und ohne jedes Frühstücksbrot zur Schule bie den Magen füllen müssen. Die Luft im übervölkerten arme zu gelten, ausdrückt: ch will nichts von der fommen. Fragt man die Kinder nach dem letzten Mittag­Raum ist fühl und muffig. Die Woche stehen nur durch effen, so hört man Kartoffelbrei, braune Suppe, Bellfor­schnittlich 15 Pfund Kohlen zur Verfügung, das Holz ist toffeln. mit Salz, Rüben mit Kartoffeln, Kartoffeln mit teuer- darum werden die Fenster nie geöffnet. Die Tochter Bwiebel, Kaffee und Brot und ähnliche Dürftigkeiten. Sier bal feine Möglichkeit auf ihre ivätere Ausstattung hin irgend wirkt die Not besonders erschütternd, weil eine so große

Stadt. Ich habe meine Sände zum Arbeiten und ich werde mir damti schon schaffen, was mir und den Kindern nötig ist." Und solche Menschen, vor denen jeder Ehren­mann den Hut ziehen muß, sollen zugrunde gehen?