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Nr.372+38. Jahrgang Ausgabe B Nr. 184

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands

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Dienstag, den 9. August 1921

Briands Taktik.

Ein Kompromiß, das keines ist!

Vorwärts- Verlag G.m.b.H ,, SW 68, Lindenstr. 3 Verlag, Expedition und Inseraten. Fernsprecher: Abteilung Morisplay 11753-54

Anschlußpolitik.

Aus österreichischen Parteifreifen wird uns

tung für Oberschlesien zu erledigen. Ministerpräsident Bonomi gefchrieben: wies auf die Bedeutung der zu fassenden Beschlüsse und auf ihren Der Anschlußgedanke beherrscht die Politik, die Parteien Der New York Herald " glaubt angeben zu können, daß man Einfluß auf den Weltfrieden hin. Ministerpräsident Briand be- und alle Gesellschaftskreise bis tief in die breitesten Bolks. in Frankreich aus dem ernsten und verföhnlichen Ton, der auf der grüßte alsdann den Vertreter der Bereinigten Staaten, der massen hinein. Er hat in den letzten Monaten sichtlich Fort­geftrigen Konferenz herrschte, den Schluß ziehe, es werde eine freund- feinerseits Briand dankte und ihm versicherte, daß er Präsidenten fchritte gemacht und ist, wenn auch manche Ungeschicklichkeiten fchaftliche Löfung der oberschlesischen Grenzfrage möglich sein. Troh bing die herzlichen Worte übermitteln werde, die Briand gesprochen der zutage fretenden Differenzen in den Vorträgen der alliierten habe. Schließlich gab der japanische Vertreter Baron Hayashi seine passieren, die seiner Popularität wenig förderlich waren, Sachverständigen stehe ein kompromiß bevor. Briand sei eben dar- seine feste Ueberzeugung aus, daß die Konferenz eine Lösung finden geworden. Wenn in Kreisen der österreichischen Sozial­Zustimmung zu der vorgeschlagenen Verhandlungsmethode und drückte zweifelsohne Allgemeingut des deutschösterreichischen Boltes an, folgende Anregung bezüglich der Grenze zu machen: 1. Einen werde. demokratie, deren Anschlußfreudigkeit über alle Zweifel beträchtlichen Teil des Gebietes füdlich von Rosenberg Polen zu Paris , 8. Auguft.( Havas.) Fromageot hob am Schluß erhaben ist, hie und da Kritifer erwachsen, so gilt diese Kritik geben. 2. Als Ersatz dafür folle Deutschland die Hälfte von Groß- feiner Ausführungen hervor, daß von den vorgebrachten Lösungen nicht dem Gedanken, sondern der Form in der er proflamiert Strehlitz und Loft erhalten. 3. Deutschland würde die Hälfte von awei festgehalten wurden, die von Frankreich und die von England wird. Die rein fulturellen und wirtschaftlichen Erwägungen Stadt und Land Gleiwih erhalten mit den bedeutendsten Eisenbahn- die beide nicht die Einstimmigkeit der Sachverständigen gefunden stationen und anderen wichtigen Konzessionen wirtschaftlicher Art in hätten. Es bestehe jedoch ein Punkt, über den fich die Delegierten find vielfach in eine Heppropaganda umgemünzt worden, mit der sich die deutschösterreichische Sozialdemokratie nicht identi anderen Tellen des Industriegebietes, wo die deutschen Städte eine der Mächte geeinigt hätten, nämlich über die fizieren fann und will. Klor und scharf hat in der letzten Zeit Reihe von mächtigen Unruhepunkten in einem wesentlich polnischen

fast vollständige Unteilbarkeit des Industriegebiets.

Gebiete bilden würden. Es sei gewiß, daß die Franzosen von den Aber während der französische Vorschlag die Tendenz habe, dieses Engländern außer der militärischen auch deren moralische Unter- Gebiet fast vollkommen Polen zuzuteilen, wolle der andere Vorschlag ftühung für jede Linie erhalten würden, die von der gegenwärtigen es zum größten Teil Deutschland zusprechen. Nach ihm kennzeichnete Sir Cecil Hurst, der juristische Beirat Konferenz festgelegt würde. des Foreign Office, das Ergebnis der Boltsabftimmung wie folgt: Weiter behauptet der New York Herald ", daß die Engländer 678 Kommunen hätten sich für Bolen ausgesprochen, 844 für Deutsch geneigt feien, als Grundlage der Zuweisung der einzelnen Teile des land, 479 000 Stimmen feien für Polen , 707 000 für Deutschland ab­Industriegebietes die Abgrenzung nach Gemeinden hinzunehmen gegeben worden. Er faßte die englische Meinung wie folgt zu­unter der Bedingung, daß wirtschaftliche und geographische Rüd- fammen: 1. Da Frankreich die gemeindeweise Abstimmung als Basis fichten nicht außer acht gelaffen würden. Damit hätten die Eng - für die Regelung annehme, und da jede Gemeinde dem Lande länder ihre Theorie aufgegeben, daß ganz Oberschlesien an Deutsch - augetilt werde, für das sie gestimmt habe, folle eine Ausnahme nur land fallen müffe( haben die Engländer nie gesagt! Red.). Der zugelassen werden, wenn gute Gründe dagegen fprechen. 2. En flapen müßten als unpraktisch und ungerecht für beide Teile ver ganze Streitfall zwischen Frankreich und England drehe sich nur um mieden werden. Die ökonomisch untrennbaren Kommunen könnten von 100 00 Stimmen haben. Die Engländer wünschten, den Haupt­feil dieses Gebietes Deutschland zu geben, womit sie Deutschland in den Besitz der meisten Bergwerke und industriellen Unternehmun­gen bringen würden.

Das

das schmale Industriedreied, in dem die Deutschen eine Mehrheit nicht voneinander getrennt werden. 3. fe an Deutschland

Gegenteilige Meldungen.

Zentrum des Industriegebiets

übertragen werben. Was den Rest der zu ziehenden Grenze an lange, so beständen wenig Differenzen zwischen dem französischen und dem englischen Vorschlag. Der englische Sachverständige warf dem französischen Vorschlag vor, daß er die Verhältnisse der Ab­stimmung in ihrer Zusprechung der ftrittigen Gebiete um ft o Be. Paris, 9. Auguft.( EE.) Det Pariser Korrespondent der Der franzöfifche Vorschlag würde fieben Elftel der Stimmen, die für Zentralnews telegraphierte nach London : Cloyd George befragte Deutschland abgegeben wurden, den Polen , und nur vier Elftel der Lord Curzon und die englischen Sachverständigen nach der Konfe- Stimmen, die für Polen abgegeben wurden, Deutschland zusprechen, renz am Quai d'Orsay. Die Haltung der Italiener frage dem eng- während diese Stimmen wie folgt verteilt feien: 60 Proz. für Deutsch­lischen Standpunkt Rechnung. Das oberschlesische Problem 3eige land und 40 Broz. für Polen . Ministerialdirektor Laroche setzte alsdann die französische wachsende Schwierigkeiten, weil die Franzosen ent- These auseinander, nach der den beiden Barteien die Kommunen schlossen find, Deutschland nicht zu gestatten, das oberschlesische In- nach dem Ergebnis der Abstimmung zugeteilt werden sollen. Wenn duftriegebiet zu befizen. Sie fürchten, wenn die Deutschen das Enklaven notwendig feien, so müsse man, um sie zu vermeiden, auf Kohlenbeden von Oberschlesien erhielten, daß diese ihnen bald ernste die geographischen und wirtschaftlichen Bedingungen Rücksicht Konkurrenten in geschäftlichen Angelegenheiten fein würden. Cloyd nehmen und die Zusprechung der intereffierten Rommune nach den George zeigte fich zurüdhaltend, erklärte jedoch, er hoffe auf eine Berbindungen regeln, die sie mit den benachbarten Gebieten habe. Lösung des Problems. Er glaube taum, daß in der oberschlesischen Deshalb müffe die

hatte.

Frage eine Meinungsverschiedenheit zwischen England und Frant- Gesamtheit des Kohlenbeckens nach der französischen Meinung Polen reich entspringen könnte. Jedenfalls werde die oberschlesische Frage zugesprochen werden. Laroche fritisierte alsdann den englischen die Konferenz noch einige Tage beschäftigen, so daß mit einer län­geren Dauer zu rechnen ist, als man ursprünglich angenommen Condon, 8. August. ( WIB.)" Pall Mall and Globe" meldet aus Paris , daß die Lage heitel fel; zwischen der Ansicht der Eng­länder und derjenigen der Franzosen bestehe eine weite Aluft. Lloyd George erwarte nicht eine fofortige Löfung der oberschlesischen würde. Schwierigkeiten; er sei entschlossen, auf der Erfüllung des Friedens­

den Anschlußgedanken der Deutsche Schutzbund heraus­gearbeitet, der in Klagenfurt feine Tagung abhielt und dabei als seine Hauptzukunftsarbeit die Proapganda für diesen politischen Gedanken hinstellte, was in zahlreichen Reden namentlich feines Generalsekretärs, Dr. v. 2ösch, zum Aus­druck kam. Wenn freilich dabei zum Ausdrud tam, daß Grenz­deutscher jeder sei, der den Wunsch habe, zum Reiche zu ge= hören, so wird hier der Anschlußgedanke zweifelsohne über die rein deutschösterreichische Angelegenheit hinaus zu einer allgemeinen Irredentaangelegenheit umgeformt, mit der sich die deutschösterreichische Sozialdemokratie feines: wegs einverstanden erklären tann. Denn Grenzdeutsche sind dann auch die Deutschen in der Tschechoslowakei , im Banat und sonstwo. An den staatlichen Verhältnissen dieser neuen Nationalstaaten aber rütteln zu wollen, wäre Wahnsinn. war fam auf der Schutzbundtagung nach einem rein völti­schen", um nicht zu sagen nationalistischen" Referat des Wiener Universitätsprofessors Spann über Boltstum und Bolkswirtschaft" als deutscher Sozialist und Vertreter ber Berliner Gewerkschaften, Sekretär no II zu Wort, aber man konnte sich des Eindruck's nicht erwehren, daß er hier ein total verlassener Schwimmer in der nationalistischen Welle war und daß seine Gedankengänge von dem Schutzbund einmütig ab­gelehnt wurden. Auch wenn die Herren behaupten, daß fie unpolitisch feien, und daß alle Parteien sich unter ihrem Szepter vereinigen fönnten, fo find sie und bleiben sie das beweist der Zusammenstoß Spann- Knoll ganz deutlich völkische Deutschnationale", die nur ein anderes Segel auf­gezogen haben.

Nicht viel anders liegt die Sache mit einer anderen Ta­gung auf österreichischem Boden, die der Verein für das Deutschtum im Ausland zusammen mit dem All­gemeinen deutschen Schutzverein in Wien abhielt. Bolitisch Borschlag und machte ihm insbesondere den Borwurf, daß er neun geschickt sind die Herren ja nie gewesen. Bezeichnend dafür ist Elftel der für Bolen abgegebenen Stimmen Deutschland zufpreia wohl, daß der Vorsitzende des deutschen Vereins, Erzellenz und nur zwei Elftel der für Polen abgegebenen Stimmen Polen . Er belämpite alsdann die britische These über das unteilbare Industrie-. Dirksen, in dem österreichischen Salzburg , wo man so breied, indem er beispielsweise zeigte, daß eine feiner Hauptstädte, viel von Anschlußfreudigkeit redete und wo es nachts eine Kattomih, nach der Ansicht der Deutschen selbst die Hauptstadt des ganze Menge luftiger, halb oder ganz bezechter Nachtwandler Bezirks Pleß fei(?), und trotzdem einmütig Bolen zugesprochen gab, sich, da er Schlaflosigkeit nicht schätzt, aus einem Hotel­fenster beugen fonnte, um den Sängern zuzurufen: Ruhe Der italienische Delegierte Torre Franca erflärte, die eng bitte, es sind Reichsdeutsche da!" Und zu dieser vertrages von Versailles nach Geist und Buchstaben durch Frank- lische Linie, die nicht vollkommen sei, nähere fich mehr dem Ergeb. Frechheit nun noch die Naivität, diese ganze Geschichte abends reich und alle anderen Unterzeichner zu bestehen. Ein Mitglied der nis der Boltsabstimmung, als die von den franzöfifchen Vertretern bei einem Bierabend als großes Helbenftüd in Gegenwart von zahlreichen Desterreichern zu erzählen! Wir Deutsch­Regierung erklärte heute laut Pall Mall", augenblicklich erschienen vorgeschlagene Grenzlinie. Diese weise insbesondere nicht ein einziges Bergwert Deutschland österreicher ertragen schon an sich die Methoden unserer eigenen die Standpunkte der britischen und der franzöfifchen Regierung un­vereinbar miteinander; wenn Briand nicht die korrektheit des zu. Jedoch sprach sich der italienische Delegierte nicht für eine der Hegapostel schlecht, die Wege ihrer deutschen Freunde, mit britischen Standpunktes anerkennen wolle, so müsse die bedauerns. beiden Linien aus. Der Havas- Berichterstatter fügt hinzu, vielleicht denen sie sich nun zu einem Verband vereinigt haben, scheinen werte Möglichkeit in Betracht gezogen werden, daß Frankreich die fei diese Haltung schon von dem Wunsche der italienischen Delegation aber nicht weniger nationalistisch zu sein.

von ihm für notwendig gehaltene Aktion ohne Unterstützung der Alliierten unternehme. Wie angenommen wird, hat Lloyd George bereits auf die sehr große Berantwortung hingewiesen, die die französische Regierung durch eine solche Aktion übernehmen

würde.

Lösung.

Der amtliche Bericht.

eingegeben gewesen, die Rolle der Vermittlung zu spielen, die Graf Sforza vorher mehrmals im Obersten Rate mit Erfolg gespielt habe. Von den beiden sich gegenüberstehenden Vorschlägen spricht der franzöfifche 80 Prozent der für Polen abgegebenen Stimmen Polen , dagegen 55 Prozent der für Deutschland abgegebenen Stim­men Deutschland zu; der englische Vorschlag gibt aber den Deutschen 88 Prozent der für Deutschland abgegebenen Stimmen, während er Der erste Konferenztag. nur 30 Prozent der für Bolen abgegebenen Stimmen Polen zu Paris , 8. August. ( Havas.) Ministerpräsident Briand als Bor- pricht. Es scheine also tatsächlich, meint der Havas- Berichterstatter, Paris , 8. August. ( Havas.) Ministerpräsident Briand als Bor- baß hier Raum sei für eine vermittelnde, gerechte und vernünftige figender appellierte an die Einigkeit aller, um die ernsten und schwierigen Probleme zu lösen, die der Konferenz gestellt feien, und erklärte, wenn der Geist der Einigkeit und der Solidarität, der bis Paris , 8. Auguft. Der Oberste Rat ist um 3 Uhr nachmittags jeht die vorausgegangenen Zusammenfünfte beherrscht habe, sie auch weiter leite, dann könne die Aufgabe zu einem guten Ende im Ministerium des Auswärtigen zusammengetreten. Briand be­geführt werden, In dem aufrichtigen Wunsche nach Zusammenarbeit willkommnete die Delegierten und gab in ihrem Namen feiner Be. gehe Frankreich an die Arbeiten diefer Konferenz heran. Lloyd friedigung Ausdruck über die Rückkehr des Vertreters der Bereinig George dankte Briand und bemerkte, daß das oberschlesische Pro- ten Staaten in den Rat der Alliierten. Der Sachverständigenaus­blem vielleicht das schwierigste von denen fei, was der Oberste schuß wurde alsdann ersucht, das Ergebnis feiner Arbeiten zur Rat bisher zu lösen gehabt habe. Das Problem sei an sich vielleicht Renntnis zu bringen. Der Präsident dieser Kommission sette die weniger schwierig, wenn es nicht durch äußere Umstände so ver juristischen Grundsäge auseinander, über die sich die Sachverstän­midelt geworden fet. Er fei jedoch überzeugt, daß, wenn die Mit- bigen einstimmig geeinigt haben. Sir Cecil Hurst entwickelte im glieder des Obersten Rates das Problem mit dem ernsten Willen, zu einzelnen den englischen Standpunkt, darauf setzte Laroche die fran einer Einigung zu gelangen, in Angriff nähmen, die Lösung möglich zösische These auseinander und Torre Franca die Bemerkungen der fei. Uebergehend zu der Berhandlungsmethode, ber man folgen folle, italienischen Delegation. Der Oberste Rat wird morgen vormittag erflärte der englische Breminerminifter, daß es sich vielleicht empfehle, die alliierten Obertommiffare in Oppeln über die verschiedenen zuerst die Auseinandersehungen der Sachverständigen zu hören, um Fragen hören, die sich auf die augenblickliche Lage in Oberschlesien alsdann, wie man übereingetommen sei, die Frage der Berstär. und insbesondere auf die Frage der Sicherheit beziehen.

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Der österreichische Verein hat noch furz, ehe man sich ver­einigte, einen Antrag, feine Juden aufzunehmen, seinen Ortsgruppen zur Berücksichtigung empfohlen. Ganz bedingungslos annehmen wollte man den Antrag doch nicht, eben im Hinblick auf den reichsdeutschen Verein für das Deutschtum im Ausland, der so offen Antisemitismus doch nicht predigen darf, weil er ja doch auch das Gelb jüdischer Industrieller und Kriegsgewinnler ganz gerne einsteckt. Wenn aber auch in der Taktik die beiden Freunde verschiedene Wege gehen, in der Praxis find sie doch einig, und deshalb mag ein 3usammenschluß, wenn er auch eine politisch wenig geschickte und überdies noch törichterweise in Salzburg starf betonte Borwegnahme des politischen Anschlußgebankens bedeutet, doch eine innere Notwendigkeit gewesen sein. Herr v. Dirksen schmetterte es ja mit großem Pathos in seiner Festrede in den Saal: War der Zusammenschluß diefer beiden Bereine gut? Was wird die heilige Entente dazu sagen? Wir werden un­politisch sein, soweit dies möglich ist. Wir sind aber eminent politisch, indem mir nachholen, was im Reiche politisch ver­fäumt wurde!" Und den stärksten, dröhnendsten und aus tief­ftem Herzen kommenden Beifall fand die Erzellenz, als fie von den Franzosen sprechend mit voller Bucht in den Saal rief:" Ich will Ihnen feine Namen nennen, aber dieses Bolt, mit dem wir uns nochmals wiedersehen werden,--"