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Nr.55139.Jahrgang

Ausgabe B Nr. 268

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Tschechoslowakei und Ungarn . Der ,, Borwärts" mit der Sonntags. beilage ,, Bolt und Zeit", der Unter­haltungsbeilage ,, Heimwelt" und der Beilage ,, Siedlung und Kleingarten" erscheint wochentäglich zweimal, Sonntags und Montags einmal.

Telegramm- Adresse:

L ,, Sozialdemokrat Berlin"

Abend- Ausgabe

Vorwärts

Berliner Volksblatt

8 Mark

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Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutfchlands

Redaktion und Verlag: SW 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Redaktion: Dönhoff 292–295 Verlag: Dönhoff 2506-2507

Dienstag, den 21. November 1922

Vorwärts- Verlag 6.m.b.H., SW 68, Lindenstr. 3 Posticheckkonto: Berlin 375 36- Bankkonto: Direktion der Diskonto- Gesellschaft, Depositenkaffe Lindenstraße 3

Kühler Empfang des Geschäftsministeriums. Freie Wirtschaft oder Selbsthilfe?

wird."

Herr Cuno ist mit der Bildung seines Geschäfts- zu einer starten Mehrheitsregierung, zu einer Regierung der großen ministeriums" beschäftigt, über dessen Zusammensetzung noch Koalition, zu der, wenn sie auch gestern noch nicht durchzusehen nichts Bestimmtes verlautet. Alle Namen, die genannt wer- war, vielleicht in einigen Monaten der Weg frei und gangbar sein den, werden sofort wieder bestritten; nur von Hermes, Brauns und Geßler heißt es, daß sie sicherlich auch dem neuen Kabinett angehören würden. Solange die Zusammen­fegung des Kabinetts nicht feststeht, ist natürlich ein Urteil darüber nicht möglich, andererseits ist selbstverständlich, daß das bürgerliche Kabinett, das hier im Werden ist, von den Arbeitermassen mit Unruhe und Mißbehagen aufgenommen

wird.

In den Aeußerungen der heutigen Morgenpreffe spiegelt sich die ganze Unsicherheit der Situation des kommenden Kabinetts Cuno wider. Daß es sich nicht um ein eigentliches Geschäftsmini fterium, sondern mehr um ein Rabinett der Arbeits­gemeinschaft" handelt, wird fast überall betont. Das Ber liner Tageblatt" meift sehr scharf auf den starten volts parteilichen Einschlag hin. Es schreibt:

,, Ueberblickt man das Ganze, fo fann man sich eines starten Unbehagens nicht erwehren. Das volksparteiliche Element über­wiegt, felbst wenn der eine oder andere Ministerposten am Ende anders besetzt werden sollte. Das Reichswirtschaftsministerium würde völlig in die hand von Männern gegeben werden, die ein seitig großindustriell eingestellt sind. Alle politisch und wirtschaft lich ausschlaggebenden Ministerien wären danach in den Händen der Deutschen Boltspartei. Das ist eine derartig einseitige Einstellung des neuen Kabinetts, daß die Demokratische Partei sie baum wird auf die Dauer ertragen fönnen, und wir erheben unsere warnende Stimme, noch ehe es zu spät ist."

Allgemein wird betont, daß die parlamentarische Situation des neuen Kabinetts mehr wie unsicher ist. So schreibt die Bossische 3eitung":

,, Aber das schafft bie Tatsache nicht aus der Welt, daß seine Regierung parlamentarisch eine sehr schmale Bafis hat, die nicht verbreiterungsfähig ist, und daß selbst diese schmale Basis nicht sehr fest ist, weil einzelne Parteien der Arbeitsgemeinschaft anscheinend nicht mit ganzem Herzen dabei sind."

Die Deutsche Allgemeine 3eitung" spricht von ,, einem Banfrott, wenn nicht des Parlamentarismus, so doch des gegenwärtigen deutschen Parteiwefens". Die" Boffische 3ei. tung" ist der Meinung, daß ohne Mitwirkung der Sozialdemokratie auch dieses Geschäftsministerium" die Geschäfte auf die Dauer nicht wird führen können und meint weiter:

Welchen Charakter der neue Reichskanzler seinem Kabinett auch beilegen mag, es wird doch nur den llebergang bilden können

"

Das Berliner Tageblatt" aber hegt die Befürchtung, daß eine solche Unterstützung der Sozialdemokratie nicht zu haben sein wird: Sollte sich das Kabinett aber so zufammenfeßen, wie oben an­gedeutet, so ist die Haltung der Sozialdemokratie mehr als zweifel­haft." Ist so die Presse der bürgerlichen Mitte( das Zentrumsblatt, die Germania " erscheint des Morgens nicht) steptisch und zurückhaltend, so klingt es aus dem deutschnationalen Lager aber anders. Der ,, Lokal- Anzeiger" schreibt:

wohlwollende Neutralität bewahren. Man geht sogar noch weiter Die Deutschnationalen dürften dem neuen Rabinett gegenüber und glaubt, daß sie unter Umständen dem Bertrauensvotum zu stimmen werden. Innerhalb der deutschnationalen Fraktion ist eine ftorte Strömung dafür vorhanden, das Kabinett Cuno in weit gehendstem Maße zu unterstützen."

Und der Tag" liefert zu dieser Unterstügung" die Begleit­musik. Er findet, daß eine solche Lösung von vornherein die ge­gebene" sei und erwartet, daß nun auf die verantwortlichen Boften" Männer gesetzt werden, die eine engere Fühlung mit der Rechten herstellen könnten. Der Tag" würde es deshalb auch bedauerlich finden,

,, wenn aus der Deutschen Boltspartei nur Angehörige ihres linden Flügels in das Ministerium einziehen würden". Auch die Deutsche Tageszeitung" fehlt nicht in diesem Chor. Auch sie präsentiert den bürgerlichen Parteien den deutsch nationalen Wechsel:

,, Somit ist die Stellung des Rabinetts schwankend, bevor es seine Tätigkeit begonnen hat. Diese Tatsache braucht den neuen Reichskanzler jedoch nicht abzuschreden. Geht er feinen Weg mit Energie und läßt er die nationalen Notwendigkeiten des deutschen Volkes in feiner Regierungstätigkeit nie außer acht, dann wird sich schon im Parlament eine Mehrheit für ihn finden."

Alles in allem fann man einem demokratischen Mittagsblatt nicht unrecht geben, das nach diesen Pressestimmen von einer Rartenhaus- Regierung" spricht und von Herrn Cuno sagt, er habe nach dem alten Bolkslied gehandelt: Ich hab mein Sach' auf nichts gestellt!"

Im übrigen find alle Namen noch vorläufig. Die fozialbemo fratische Reichstagsfraktion wird am Donnerstag zum neuen Kabi­nett und zu seinem Programm endgültig Stellung nehmen.

Clynes führt die Opposition. Italien nicht diejenigen Vorteile zu, die es hätte erwarten dürfen; London , 21. November. ( WIB.) Im Unterhause begann Unterhändler zum mindesten teilweise die Schuld hieran, fo fei 3. B. zweifellos trügen nach seiner Auffassung die damaligen italienischen nach der Wahl des Sprechers die Vereidigung der Mitglieder. Sehr Frankreich das Mandat über Syrien übertragen worden, Eng­bemerkt wurde dabei, daß der Arbeiterführer Clynes die Füh- land dasjenige über Balästina. Zum Ausgleich dafür möchte Musso­rung der Opposition übernommen hat. Als Bonar Cam lini, daß Italien wirtschaftliche Borteile erhalte; sie sollen die fich an die Spitze der herkömmlichen Prozession zum Unterhaus italienische Einflußzone in Kleinafien ersehen, die im ursprüng­fette, ersuchte Asquith den Arbeiterführer Clynes, neben dem Pre- ägäischen Meeres anlange, die auf Grund eines interalliierten Bes lichen Vertrag von Sèvres festgesetzt war. Was die Inseln des mierminister als Führer der Opposition herzugehen. Somit hat schluffes der Türkei nicht zurückerstattet werden sollen, so scheine der Asquith für die liberale Partei auf den Anspruch, die Führung der italienische Ministerpräsident fie für Italien verlangen zu wollen. Opposition zu haben, zugunsten der Arbeiterpartei verzichtet. Kein neues Diktat! Lloyd George erschien heute nicht im Unterhaus. Paris , 21. November.

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Zur Lösung der Wohnungsfrage. Bon Dr. M. Engler, badischer Arbeitsminister. Vor dem Krieg benötigten wir, um den Bevölkerungs­zuwachs unterzubringen, jährlich etwa 200 000 neue Woh­nungen. Durch den Umstand, daß während des Krieges fast gar keine Wohnungen und nach dem Krieg bedeutend weniger als früher gebaut wurden, fehlen uns gegenwärtig etwa 1,3 Millionen Wohnungen. Wenn wir in 3ufunft für eine Wohnung 1,8 Millionen Mark aufwenden müssen, so werden die Mieter der neuen Wohnungen etwa das Sechzigfache der Friedensmiete zu leisten haben, denn dafür, daß die neuen Wohnungen von Wohnabgabe und Steuern be­freit sind, müssen ihre Mieter oder Eigentümer ein entsprechend höheres Kapital verzinsen. Insgesamt wird beim heutigen gung von 350 000 m. übernehmen müssen, dazu fämen dann Stand des Geldwertes der Mieter die Verzinsung und Lil­noch Gebäudeunterhaltung und Versicherungen, so daß sich der gesamte Wohnungsaufwand für eine fleine Dreizimmer­wohnung auf etwa 30'000 m. jährlich belaufen wird. Aus öffentlichen Mitteln sind dann für jede Wohnung noch 1,55 Millionen Mart aufzubringen.

nungen mit Zuschuß bedenken können, leuchtet ohne weiteres Daß wir unter diesen Umständen nicht 200 000 oh­ein. Etma 30 000 Wohnungen fönnen gebaut werden mit hilfe von Arbeitgeberzuschüssen, aus Mitteln der Kohlenabgabe und von Privaten, die wenig oder gar feinen Zuschuß erhalten. Weitere 20 000 Wohnungen werden auf private Bauherren entfallen, die mit der Hälfte des errechneten Zuschusses auskommen. Wenn wir also im ganzen auf 150 000 neue Wohnungen fommen wollen, dann müssen für 100 000 3ohnungen die Zuschüsse beschafft werden. Eine Zusammenstellung ergibt als er­forderlichen Gesamtbetrag der Baukostenzuschüsse für Länder und Gemeinden zusammen:

N

25 000

"

"

"

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für 100 000 Wohnungen( je 1 550 000 m.)= 155 Milliarden M. 775 000 rund 20 Summa 175 Milliarden, W. Diese Summe auf die bestehenden Wohnungen umgelegt, würde allein das 36fache der Friedens miete be tragen. Legen wir den weiteren Berechnungen die Annahme zugrunde, daß es möglich und notwendig wäre, die Wohn­abgabe in dieser Höhe zu erheben, wie würde sich dann der Aufwand für die Inhaber der alten Wohnungen stellen? Eine Wohnung, die jetzt einen Bauaufwand von 1 800 000 m. er­fordert, fostete vor dem Krieg etwa 7000 m. Dafür wurden im Durchschnitt 420 m. Miete bezahlt. Wir müssen damit Steuern zu bezahlen sind als bis jetzt, daß noch mehr als jetzt rechnen, daß in Zukunft noch höhere Gemeinde- und Staats­fchon festgefeßt ist, für Wohnungsunterhaltung geleistet wer­den muß und kann sich deshalb folgende Berechnung ergeben: Grundmiete( nach den gefeßlichen Abzügen) 400 M. Gebäudeunterhaltung 800 Broz.

Steuern und andere Abgaben 1000 Proz Wohnabgabe 36 X 420.

3 200 4000" 15 100" 22 700 M.

Damit wäre der Wohnungsaufwand auf den 50fachen ( EP.) Abg. Clynes erklärte dem Bertreter von Havas erflärt, wir messen den in der Presse er geffen werden, daß die Preise für alle anderen Dinge viel mehr Paris , 21. November. ( WTB.) Ismet Pascha hat einem Betrag der Vorkriegszeit gestiegen. Es darf aber nicht ver­Londoner Matin"-korrespondenten, der glühendste Wunsch der schienenen Nachrichten über die Dispositionen der Allierten uns gestiegen sind, der Preis für einen Herrenanzug ist in diesem Arbeiterpartei sei, den Weltfrieden aufrechtzuerhalten. Europas gegenüber feinerlei Glaubwürdigkeit bei, namentlich auch nicht den Jahr um einen höheren Betrag gestiegen, als er für den ganzen wichtigste Nationen sowie Amerika tönnten in einer allgemeinen Nachrichten über das sogenannte Memorandum Lord Curzons, fo- Wohnungsaufwand erforderlich ist. Es muß auch immer Organisation, ähnlich dem Bölkerbunde, zufammenarbeiten. Clynes lange wir den authentischen Tegt nicht vor Augen haben. Wir fönnen wieder betont werden, daß kein anderer Weg bleibt: ent glaubt, daß nur geringe Aussicht bestehe, von Deutschland Repara- nicht glauben, daß die Türkei über ihren Kopf hinweg abgeschloffenen weder Wohnabgabe oder freie Wirtschaft. fionen zu erhalten, wenn man sich nicht entschließe, eine Grundlage Uebereinkommen gegenübergestellt werden soll. Wir sind nicht zur für ein Einvernehmen zu finden. Die genaue Reparationsjumme Konferenz von Lausanne gekommen, um hier abgeurteilt zu martte wäre, zeigt uns die Beantwortung der Frage, wie hoch Wie gefährlich aber die Freiheit auf dem Wohnungs. müſſe mit Zustimmung Deutschlands festgefeht werden, forbern um in aller Freiheit am Friedensvertrag mitzu- die Mieten bei freier Wirtschaft würden. Wenn die heutigen arbeiten. Es ist geschrieben worden, unfere Ansprüche feien in den werden, sonst würden die Kosten der Rheinbefehung ins Ungeheure letzten Tagen gewachsen, das ist nicht richtig. Wir halten uns an autosten vom Mieter auch nur mit 6 Proz. verzinst werden steigen müssen. unseren Nationalpatt, nicht mehr und nicht weniger, allerdings aber sollten, so müßte für eine kleine Wohnung schon ir burdings einetleine Die Arbeitslosen und Bonar Law. mit der Ausnahme, daß unser Baft zeitlich vor den legten Schrecken 110 000 m. Miete bezahlt werden. Heute ist aber Paris , 21, November.( Tul.) Der Vorsitzende der englischen des Krieges liegt, und daß wir deshalb die gerechte wieder fein Geld zu einem Binsfuß von 5 Broz. erhältlich aus 1 Broz. Landesbewegung der Arbeitslosen hat gestern an Bonar am ein und unserem Eigentum zugefügt worden sind, wir werden infolge den, und schon aus diesem Grunde würde die Miete noch viel herstellung der Schäden verlangen, die unserer Bevölkerung können auch Steuern und Unterhaltung nicht bestritten per Schreiben gerichtet, in dem er die eigerung des Premier- von miniſters, die Arbeitslosen zu empfangen, zurückweift und den Bor - defen en Griechenland die Zahlung einer Kriegsentschädigung ver- höher sein. Derartige Mietsteigerungen würden aber not­schlag, daß diese sich an den Minister für Arbeit wenden mögen, als unannehmbar bezeichnet; zahlreiche Mitglieder der Abordnung wendigerweise weitere Lohnerhöhungen und weitere Preis­erhöhungen bedingen, das Rad der Geldentwertung würde steigerungen nach sich ziehen und würden wiederum Miet­sich immer rascher umdrehen; dabei ist aber als wichtigster Bunft zu beachten, daß wir bei freier Wirtschaft die riesigen teine einzige Wohnung würde damit gebaut werden, denn Summen nur in die Taschen der Hausbesizer bezahlen, und

Der neue Kalif.

hätten Hunderte von Meilen zurückgelegt, um dem Leiter der Remal Pascha hat dem neugemählten Kalifen diese Wahl in Regierung ihre Beschwerden vorzutragen. Die Arbeitslosen ver- einem Telegramm mitgeteilt, das die Ablegung Mohammeds VI. langen, daß man ihnen entweder Arbeit verschafft oder für ihre Be. mit seiner Flucht unter ausländischem Schutz begründet und die Digiffe vollkommen aufkommt. Die Abordnung wird, wie das Machtfülle der Nationalversammlung scharf betont. Echreiben fagt, am 22. November beim Premierminister vor. Der Kalif ist nur geistliches Oberhaupt der Mohammedaner, sprechen und sie erwartet, daß man sie empfangen wird. aber aller, nicht nur der türkischen.

Dollar mittags 6400.

Mussolinis Ansprüche in Lausanne . Die Börse verharrt weiter in ihrer optimistischen Be­Paris, 21. November. ( BTB.) Der in Lausanne weilende urteilung der innerpolitischen Lage. Am heutigen Börsenruhetage diplomatische Redakteur der Agentur Havas glaubt folgende An- fand nur offizieller Devisenverkehr statt. Man handelte den Dollar gaben machen zu können: Bekanntlich war zwischen Poincaré und Lord Curzon eine Verständigung über die Tragweite ihrer 26- gegen Mittag mit 6400. Es scheint einiges Angebot aus den machungen in Paris am Sonnabend erzielt worden. Der italienische Kreisen der Hamsterer herauszukommen. Hierzu dürfte neben den Ministerpräsident hat Wert darauf gelegt, fich in aller Freiheit politischen Ereignissen auch die sehr verschärfte Geldmartt hierzu auszusprechen. Nach ihm erkennt der Vertrag von Sèvres lage beitragen. Für Effekten ist die Börse günstig gestimmt.

bauen wollen die Herren Spekulanten bei den unsicheren Ver­hältnissen nicht. Die Herren verlangen auch nicht freien Woh­tionshandel mit den Häusern zu treiben. nungsmarkt, um zu bauen, sondern um wilden Spefula

auf mindestens ein Fünftel des Arbeitslohnes Unsere Hausbefizer sind der Meinung, daß sie Anspruch haben. Wir aber sagen: der Hausbesiger soll nicht mehr an Kapitalrente haben, als was er seinen Hypothekengläubigern felber zahlt. Er soll außer dem Kapitalzins das erhalten, was er an wirklichen Aufwendungen für das Haus hat; an den