Einzelbild herunterladen
 

Abendausgabe !tc.75 4H. Jahrgang Ausgabe B Nr.ZS

Bezilgibedingunge» und Anzeigenpretse sind in der Morglnausaad» angegeben XeOotfiaa: SO. SS, ClndeSdrafie 3 Zarnsprecheu: VSahoss 292 293 Set-SfSnfieSojiaiSmMtcal Setlin

Serlinev VolksblAtt

preis 50 Mark Mittwoch ?4.Zebruar 142A

Oerlag und U»»eisenadteilung! «el»»»t««ei,»-» Uhr »«>»9«: Oenodtta.Scciao Genby. Snllo SO. SS. eintcnfltab* 3 Zarnlpracher: VSnhaff 23SS-23S2

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokrati Toben parte» DeutTchlands

Die Unterhausöebatte. Bonar Law über Frankreichs Vernichtungspläne.

Die Rede, die der englische Premierminister Bonar Law gestern im Unterhaus gehalten hat, gibt ein ziemlich vollendetes Bild von der Unfähigkeit der europäischen Volker, ihre Angelegenheiten in vernünftiger, ihnen allen dienender Weise zu ordnen. Es hat keinen Zweck, in diesem Augenblick der englischen Politik ihre in der Vergangenheit begangenen Fehler vorzurechnen, es ist auch überflüssig, weil England diese Fehler kennt und heute selber schwer an ihnen trägt. Herr Bonar Law steht die Lage geradezu trostlos, er findet aus ihr keinen Ausweg, und-nur gleichsam aus dem Gefühl her» aus, daß er seine Hörer nicht ganz ungetröstet entlassen könne, hat er zum Schluß das Hofsnungsfünkchen einer englischen Intervention schwach ausleuchten lassen. Er wird sich

nicht wundern, wenn die Welt von nun an wie gebannt auf dieses Fünkchen starren wird. Donar Laws Rede enthält eine schwere M i ß b i l l i» gung der französischen Politik. Diese Mißbilli» gung wirkt auf uns Deutsche allerdings etwas enttäuschend, weil sie sich nicht auf die rechtlichen und moralischen Gründe stützt, die wir gegen die Ruhraktion Poincar6s geltend machen. Wir.erinnern uns, wie England während des Weltkriegs nicht nur mit Geld und Waffen, sondern auch mit dem Schwer- gewicht einer starken moralischen Autorität gegen Deutsch - fand gewirkt hat. England hat diesmal auf die Rolle eines Hüters der internationalen Moral verzichtet aus begreif­lichen Gründen, denn es will den schweren Konflikt, in dem es sich mit Frankreich befindet, nicht auf einer Bahn sich weiter entwickeln lassen, die für die ganze Menschheit eine ungeheure Gefahr bedeuten würde. Aus der anderen Seite hat'der englische Ministerpräsident das Vorgehen Frankreichs als etwas bezeichnet, was nach Talleyrands berühmtem Wort schlimmer ist als ein Verbrechen, als einen Fehler. Er' hat es verhängnisvoll und ge- fährlich genannt. Und er hat zugleich die tiefsten psycholo- gischen Gründe dieses politischen Fehlers aufgezeigt, indem er das Zweiseelenwesen der französischen Politik enthüllte, die auf der einen Seite ein Deutschland will, das bezahlt, auf der anderen aber ein Deutschland fürchtet, das be- zahlen kann. Als Hauptgrund für die Ablehnung des eng- lischen Vorschlags auf der Pariser Konferenz bezeichnet er die Sorge Frankreichs , Deutschland würde die Summe von 50 Milliarden Goldmark in 15 20 Iahren bezahlen können und dann wieder stark sein. Ist diese Darstellung Bonar Laws richtig, so ergibt sich aus ihr mit zwinaender Folgerichtigkeit, daß eine Losung des deulsch-französischen Prob'ems über- Haupt nicht möglich ist, fo'ange nicht in der französischen Politik eine grundlegende Aenderung eintritt. Die gegenwärtige Politik Frankreicks verfolgt immer nach Bonar Law das doppelte Ziel, Deutschland zahlen zu lassen und eine Erholung Deutschlands zu ver- hindern. Wenn aber Deutschland sich nicht erholt, dann kann es nicht bezahlen, und wenn es nickt be'ahlen kann. wird es weiter gehindert, sich zu erholen. Frankreichs Politik ist danach die furchtbarste Politik, die je ein siegreiches Volt gegenüber einem besiegten getrieben hat, eine Politik, die das besiegt Bolt zum Widerstand zwingt, solange es nicht der völ- ligen Vernichtung anheimgefallen ist. Für diese Politik fordert nun.Frankreich Englands Unter- stützung, mit dem fadenscheinigen Dorwand, daß sich Deutsch- land einem gemeinsamen englisch -französishen Druck gefugt haben würde. Die Widerlegung dieses Vorwands liegt in Bonar Laws Rede selbst, denn kein Volt kann sich einer Politik fügen, deren Ziel seine Ver-> n i ch t u n g ist. Di« Arbeiter an der Ruhr würden sich genau so geweigert haben, unter englischen Baionetten zu arbeiten/ wie unter französischen und belgischen. Die Katastrophe wäre, also nicht weniger schlimm, sondern um so schlimmer ge- worden, wenn etwa England ebenso wie Belgien , im Ve-, wußtsein, einem Wahnsinnigen Vasallendienste zu leisten, seine Solda 'en an die Ruhr geschickt haben würde. In ersten Pariser Stimmen über die gestrige Unterhaus- debatte ist zu erkennen gegeben, daß Frankreich jede Lösung durch einen Schiedsspruch und jede englische Intervention ab- lebnt. Geben diese Stimmen die in Paris herrschend« Auf- fassnnq richtig wieder, so ergibt sich aus ihnen, daß die fran». zöstsch« Regierung den.?eil I des Vertrages von l"''

Lage vorläufig unentwirrbar. Denn ein neuer Sieg des bis l an die Zähne bewaffneten Frankreich über das waffenloses deutsche Volk wäre keine- endgültige Lösung, er würde das j Elend des deutschen Volkes und ganz Europas nur vermehren und in Deutschland Kräfte der Verzweiflung wecken, die angesichts der geschichtlich erwiesenen, auch heut« zu bevb- achtenden allmählichen Umlagerung der Machtverhältnisse auf die Dauer nicht ohne Hoffnung bleiben würden. Es gibt keine wirkliche Äsung, solange sich nicht alle Gegner bes imperialistischen Machtwahnsinns, innerhalb und außerhalb Frankreichs , alle Anhänger eines gerechten und dauerhaften Friedens zu einem Weltbund der friedlichen, gewaltlosen Aktion zusammengekunden haben. Nie hat sich die Notwendigkeit eines wahren Völkerbundes deutlicher ge­zeigt als letzt. Kein Staatsmann kann vor der Tatsache die Augen verschließen, daß nur eine solidarische Aktion der Welt den Frieden der Welt wiederherstellen kann, und keiner kann die Kräfte verkennen, die für die Lösung dieser Aufgabe in der internationalen Arbeiterbewegung, nicht zuletzt in der deutschen Sozialdemokratie, bereitstehen. Die Rede Donar Laws. London , tt. Februar.(Eca.) Donar Law wurde im Unter. aus mit lebhaftem Beifall begrüfst. Er kündigte zunächst ein Blau» uch mit dem genauen Bericht über die Laufanner Konferenz an, besprach kurz die Orientfrage und sagte dann zur Reparation», und Ruhrsraze: Ich komme zu der wesentlichsten Frage des Augenblicks, zu den

ihverständnisse während der letzten Pariser DerHandlun- gen und über den Gegensatz zwischen dem englischen und dem fran. zösischen Standpunkt. Das allgemeine Motiv, erklärte er, war fol- gendee: Die Finanzlag« Deutschlands macht'ein Moratorium unvermeidlich. Ich glaube, daß dies auch die Ansicht Frankreichs ist. Als mir zu

anderen Worten: die Franzosen wallten wohl den Namen, aber nicht die Tatsache eines Moratoriums annehmen. Unsere Bor. fchläge waren reiflich überlegt und hatten nicht bezweckt, Deutschland zu retten, sondern nur da» festzustellen, was Deutschland wirk- lich zahlen konnte. Das war der Sinn unseres Vorschlags. Wir wollten kern Moratorium geben, ohne die notwendigen Sicherheiten zu verlangen. Wi? schlugen zunächst vor, daß Deutschland einen sofortigen Versuch zu machen habe, um seine-, Wechselkurs zu stabilisieren und sein Budget auszugleichen. Hierzu sollte ein Rat von S Personen geschaffen werden, von denen vier ourch die Alliierten gestellt, die beiden anderen ein Amerikaner und ein europäischer Neutraler sein sollte: wenn Deutschland sich in irgendeinem Augenblick, selbst während der ersten S Monate weigern sollte, diese Politik zur Anwendung zu bringen, würden wir bereit sein, uns an die Seite Frankreichs zu stellen, um die not- wendigen Sanktionen zu ergreifen und die Durchführung dieser Politik zu erzwitigen. Vor allen Dingen müßte jedoch«in Moratorium von 4 Zähren gewährt werden, das durch dieses Schiedsgericht auf zwei Jahre hätte reduziert werde können. Ueber die Summen, die Deutschland in der Lage war zu bezahlen, waren wir unterrichtet, denn die ausländische Sachverständigenkommission, die von der deutschen Regierung ein- geladen worden war, hatte die Bedrngungen bekanntgegeben, unter denen ihrer Ansicht nach Deutschland zahlen könnt«. Wir beschlossen infolgedessen, den Betrag von 2Z� Milliarden Pfund Ster- l i n g festzusetzen, mit dem Unterschied, daß die letzte halbe Milliarde von her Entscheidung des Schiedsgerichtes abhängen sollt«, ob Deutschland diese letzte Zahlung ausführen könnte oder nicht. Unser Vorschlag und ich bedaure dies sagen zu müssen wurde von Frankreich verworfen, ohne wenigsten» als Grundlage für ein« Diskussion angesehen zu werden.

der vom Völkerbund handelt, außer Kraft

Versailles . gesetzt bat.

und daß f» von der Entente nichts mehr wissen" will. Sie nimmt die friedenfchaffenoe Tätigkeit des Völkerbundes nicht an. sie lehnt auch den sreundschaftstcken Rat des All'ier'en ab. dem Frankreich feine Reft-rng im Kriege oerdankt, sie will von England nicht mehr gleichberechtigte Bundes- genoffenschaft. sondern Gefolgschaft. Es ist tlar. daß ein« Regierung, die von einem derart! überspannten Machtgedanken erfüllt ist. kein anderes Ziel der./ Rubraktion sehen kann als das de? Unterwerfung Deutsch - lanfcs. Für sie bedeutet eine ehrlich« Derständiaung zwischen den beiden Völkern schon den Sieg eines gefährlichen Feindes und die eigene Niederlag«. Da sich die Mehrheit der französt- fchen Kammer mit dieser Regierung solidarisiert, erscheint die

Dollar 25000-24000. Die Reichsbank setzt« heute ihre Stützungsaktion zu- gunften der Mark fort. Sie warf heute beträchtlich« Mengen ausländischer Zahlungsmittel auf den Markt, um die Devisenkurse zu drücken. Der Kur« des Dollars ermäßigte sich infolge- dessen im Verlause der ersten Börsenstunden auf 23000 bis 2 4 000. In unterrichteten Krei'en rechnet man mit weiteren Rück- gängen, da bei dem jetzigen geringen Umfang« des Devisengelchästs das Vorgehen der Reichsbant so gut wie gar keinen Schwierigkelten begegnet. Am Effektenmarkt hat diese unerwartete Wendung ein» allge- mein- Deroute hervorgerufen. Di- heuttgen Kursstürze er- Innern lebhaft an die ähnlichen Vorgänge am schwarz n Donnerstag (1. Dezember lOSl). Dorläi fig lassen sich die großen Verlust«, dt» heute den Effcktenspekulanten entstanden sind, kaum übersehen, da sich die Kursfestsetzung infolge des großen Angebots bis in die späten Nachmittagsstunden hineinzieht. Di« B rufsspekulanten zeigen heute noch keine Neigung, auf Grund der ermäßigten Kurse Käufe vorzunehmen. Man nimmt an. daß der kommende Freitag noch im Zeiche» der Depression stehe» werde.

Seit meiner ersten Unterhaltung mit Herrn Poinoare in London habe ich mit Bedauern sestgestellt, daß die Aussichten für«in Abkommen sehr gering waren. Cr erklärte mir in Paris sehr genau, daß dies wirklich so sei. Asqurth fragt« in diesem Augenblick,«ms welchen Grund- lagen die französisch« Regierung die englischen Vorschläge zurück- gewiesen habe und ob diese Grundlagen bekannt seien. Bonar Law antwortete: Jawohl, diese Vorschläge waren derart, daß ich nur eine schwach« Hoffnung hatte, zu einer Ueberein- knnst gelangen zu können. In London erklärt« Poincare uns aus- drücklich, daß zwei Bedingungen für ihn wesentlich seien. Di« erst« bestand in der Besetzung des Ruhrgebiete». Dies konnten wir. nicht annehmen. Wir erhoben keinen Einspruch dagegen, eine gewisse Pression auf Deutschland auszuüben, aber wir wollten diesen Druck nicht unternehmen, um Deutschland zu zwingen, Derpflichlungen zu erfüllen, die deutlich über seine Leistungsfähigkeit hinausgingen. Andererseits gab Poincare uns gleichzeitig an, daß er wünschte, daß der von Deutsch « land zu verlangende Beirag nicht geändert würde, außer wenn irgend einer der Alliierten seine Forderungen reduzier«. Diese beiden Bedingungen schienen mir ein Abkommen unmöglich zu machen. Alsdann gingen wir nach Paris . Die Motiv« unserer Borschläg« waren folgende: Man erklärte uns zunächst, daß unser Vorschlag mit dem Versailler Vertrag nicht übereinstimme. Wir antworteten durch eine Rote, in der wir in unwiderleglicher Form darlegten, daß unser verschlag mit dem Versailler Vertrag nicht in Widerspruch stehe. Andererseits hätten wir aber auch kein endgültiges Angebot gemacht. Wir waren geneigt, über unseren Vorschlag zu diskutieren und notwendige Aenderung en vorzunehmen. Unser Vorschlag wurde aber gar nicht diskutiert, er wurde einfach verwoxsen, weil wi? für die Schiedskommission einen deutsche » Präjid-miea vorschlugen. War dies ein psychologi- scher Fehler? Ich weiß es nicht. Aus jeden Fall war unser Gedanke der, daß man bei der Festsetzung des Schuldbetrages, den man von Deutschland verlangen wollte, sich mit allen Vorsichtsmaßnahme�. umgeben müsse, um vor der ganzen Well unsere Unparteilich-" k e i t darzulegen. Meiner Meinung nach wurde unser Vorschlag aus ganz a d« r« n Gründen verworfen. Wir schlugen eine Summe von 2a Milliarden Pfund Sterling vor. Aber es schien unseren französischen Alliierten, daß es vielleicht Deutschland möglich sain würde, in 15 oder 20 Iahren die Gesamtheit dieser Summe zurückzuzahlen und sich alsdann in jeder Hinsicht in einer stärkeren. Situation befinden als vor dem Kriege. Dies Gefühl des Mangels an Sicherheit, das niemand au» dem Geist der Franzosen entfernen kann. stand im Vordergrunde und bildete die Grundlage für die ver- wersung unserer Dorschläge. Bonar Low verteidigte sich alsdann gegen den Vorwurf, daß er den Betrag der Reparationen reduzieren wollt« und ver- sichert seinen Willen, von Deutschland alles das zu«reichen, was ihm irgendwil menschenmöglich sei, zu bezahlen. Keine französisch« Regierung hätte vor der augenblicklichen französischen Kammer auch nur einen Tag länger bestehen können, wenn sie unsere Vorschläge angenommen hätte. Dorum möchten die französischen Politiker wie das französische Publikum gern Geld von Deutlchland, weil die Balancierung ihres Budgets davon abhängt. Gleichzeitig ober fürchten sie ein Deutschland , das stark genug wäre, um bezahlen zu können. Er, Bonar Law , habe angr� boten, die französischen und italienischen Schulden gegenüber Groß- britannien zu annullieren wenn der englische Vorschlag ange- i.ommen würde: wenn die FIn'nzlage Englands stark ist, so komme dies daher, daß das englische Volk ungeheure Steuern zahle. Frank- reich hat jedoch beschlossen, seine Pläne durchzuführen. Wir konnten nicht zu unseren Alliierten sagen:Wenn ihr dies oder jenes tut, dann ist es mit der E n t e n t« v o r b e i." Das wäre nicht kkug gewesen. Als ich die Macht übernommen habe, hoffte ich, daß es mir möglich sein werde, an dem Wiederausbau Europas teilzu- nehmen. Ich habe mich immer für einen aufrichtigen Freund Frankreichs betrachtet. Aber ich hatte die Ueberzeugung, daß Frank- reich, wenn es nach seinem eigenen Plan handelte, etwas tue, was nicht nur für Deutschland , sondern auch für Frankreich v e r h ä n'g> n i s v o l l sein würde. Wir haben in der letzten Sitzung der Pariser Konferenz erklärt, daß«» nach unserer Meinung gefährlich und sogar verhängnisvoll für da» Wirtschaftsleben Europas fein würde/ wenn Frankreich feine Plane ausführt. So ist es auch gekommen. Was später eingetreten ist, ist genau das, was man befürchtet, aber es ist dies nochnichtdasEnde. Es ist durchaus wahr, daß Frankreich bisher noch keinen Nutzen vom Ruhrgebiet gehabt hat, aber es ist auch wahr, daß das Ruhr- gebiet die Schlagoder der deutschen Industrie ist und Frankreich Hot. indem es dies« Ader durchschnitten hat. ollen Staaten ein ebenso großes Uebel zugefügt, wie sich selbst, Deutschland aber das größte. Zeht wird eln Sampi der Ausdauer zwischen zwei Völkern gesührl. Was auch kommen möge, ich seh« nicht, daß die Zukunft glänzend für uns wäre. Di« französische Regierung hat sich auf dieses Ab en- teuer eingelassen, sse ist gezwuugen, die» bis zum Ende durchzuführen. Wenn es ihr gelingt, von der deutschen Regierung da« Erwartet« zu erlangen, dann bedeutet dies, daß die deutsche 9te- gierung da» Unvermeidlich« annimmt. Aus welcher Grundlage wird man verhandeln können? Die stanzösssch« Regierung wird niemals die bedeutend« Summe erhalten, die ss« verlangt. Das ist u n m S g l I ch. Aber ich muh als aufrichtiger Freund Frankreich - sagen, wa» die Franzolen aus dieser Operation erhalten können. Deutschland mit einer Bevölkerung, die in 20 Jahren mehr als doppell derjenigen Frankreichs überlegen sein wird, bedeutet sicher «ine D r o h u n g für das Land. Aber diese Drodung ist nickt akut, sie liegt tn der Ferne. Das Vorgehen unserer französischen Freund« hat d« Erfolg gehabt, di« Einigkeit der Parteien