Abendausgabe
Nr. 99 40. Jahrgang Ausgabe B Nr. 50
Bezugsbedingungen und Anzeigenpreise find in der Morgenausgabe angegeben Redaktion: SW. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 292-295 Tel- Adresse: Sozialdemotrat Berlin
Berliner Volksblatt
Preis 70 Mark
Mittwoch
28. Februar 1923
Berlag und Anzeigenabteilung Geschäftszeit 9-5 Uhr
Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin S. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 2506-250%
Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands
Bedeutsame Erklärung Bonar Laws
-
Berliner Lohnkämpfe.
Frankreichs unmögliche Forderungen. Deutschland soll einen Plan vorlegen. brechen, das gesamte Wirtschaftsleben in ihren Grundfesten
London , 28. Februar. ( WTB.) Im Unterhause fragte nicht in größere Schwierigkeiten gerate. Es sei besser, ein wenig Sir John Simon( Lib.) den Premierminister, ob seine Auf- länger zu bleiben als zu früh zu gehen. Curzon verglich die merksamkeit auf die Erklärung Millerands zur Ruhrfrage heutige Lage mit der Lage, die nach Waterloo bestand, und sagte, gelenkt worden sei, wonach Frankreich nichts zulassen würde, was es in vieler Hinsicht hätten sich England und Europa weit beffer er von seinem Ziel abdrängen könnte, und auf die Erklärung ipiel in einem Teile Europas , daß zwei große Nationen, Frankreich Poincarés, daß Frankreich das, was es ergriffen habe, nicht und Deutschland , deren harmonische Beziehungen für die Wieder loslassen werde, bevor die Schuld beglichen sei, und ob die herstellung des internationalen Friedens wesentlich seien, in einen brifische Regierung sich bei der französischen Regierung Sicherheit Streit verwidelt feien, der mit Rücksicht auf die große Berdarüber verschafft habe, welches das 3iel Frankreichs bei der Fort- fchiedenheit der Kräfte als Wettkampf physischer Kraft nicht sehung der Invasion des Ruhrgebiets sei, und welches der Betrag ernst sei, jedoch ernst sei wegen der Beidenschaften, die er der Schuld sei, deren Regelung Frankreich als Vorbedingung für die erzeugen fönne, und wegen der Fragen, die daraus entstehen könnten. Zur Lage im Innern erflärte Curzon, die Einfünfte Eng Zurückziehung verlange. lands deckten die Ausgaben, die Schuld werde allmählich verrringert und die Währung steige. Die Ausfuhr von Fertigwaren habe fast die Vortriegshöhe erreicht.
Bonar Law erwiderte: Ich glaube, teine von beiden Ertlärungen enthält etwas Neues. Ich habe dem, was ich schon gesagt habe, nichts hinzuzufügen. In Erwiderung auf eine weitere Anfrage jagte der Premierminister, der Betrag der Schuld sei wahrscheinlich die Summe, die im Jahre 1921 festgesetzt wurde Simon fragte: Jif das die Summe, von der Bonar Law erflärt hat, fie tönne unmöglich gezahlt werden? Bonar Law
erwiderte: 3.a wohl!
Wir stehen in Berlin unmittelbar vor großen und schweren Arbeitstämpfen, die, wenn sie auserschüttern müffen. Die Unternehmer sträuben sich hartnäckig, die Löhne und Gehälter der Arbeiter und Angestellten der Teuerung anzupassen. So hat der Verband Berliner metallindustrieller bei den letzten Verhandlungen mit dem Deutschen Metallarbeiterverband die Behauptung aufgestellt, daß seit dem Lohnabkommen, das am 12. Februar in Kraft getreten ist, teine weitere Teuerung eingetreten wäre, daß die Gesamtausgaben der Arbeiter nicht gestiegen wären, und daß deshalb eine Erhöhung der Löhne nicht am Blatze wäre. Diese Behauptung haben wir bereits auf Grund der Teuerungszahlen des Statistischen Amtes der Stadt Berlin widerlegt. Eine nicht minder unerträgliche Haltung nahm der Verband Berliner Metallindustrieller bei den Berhandfungen ein, die die Gehälter der Angestellten für den Monat Februar regeln sollten.
Curzon erklärte weiter, Polen mache Fortschritte, die Der Verband Berliner Metallindustrieller steht aber Tschechoslowatei habe ihre Währung stabilisiert, ihr Budget durchaus nicht allein in dieser Ablehnung einer Entlohnung ausgeglichen und bilde einen Faktor für den Frieden Europas . Von der Arbeiter und Angestellten, die es diesen ermöglichen Desterreich habe man noch fürzlich erklärt, daß es dem sofortigen würde, ihre Eristenz menschenwürdig zu fristen. Kaum ist Untergange zumante, und jetzt werde eine Anleihe von zwei Milder Streit in der Berliner Holzindustrie beigelegt, so lionen Pfund Sterling erfolgreich in der City von London und ent- nimmt die Unternehmerorganisation eine Haltung ein, die sprechend in den anderen großen europäischen Hauptstädten ausgegeben. Italien , das noch vor einigen Jahren ein Bild der Unordnung war und von der Revolution bedroht wurde, habe sein Prestige unter einem starten Mann, Muffolini, erhöht. Das Bild der mitteleuropäischen Staaten sei nicht das Bild der Verzweiflung, sondern der Wiederherstellung der Ordnung. Es gebe natürlich
Nach einem eigenen Drahtbericht der„ B. 8. am Mittag" hat Bonar Law u. a. hinzugefügt: Das beste wäre, wenn Deutschland endgülfig erklären wollte, was es zu fun gedente, und daß es eine Summe nennt, die es zu bezahlen entschloffen ist, England ist natürlich berechtigt, die Aktion Frankreichs zu frififieren, aber deffenungeachtet wäre es sehr dafür, daß wie z. B. Rußland und der nahe Often sowie das Berkältnis zwischen Deutschland endlich einen vernünftigen Plan zur Klärung diefer ganzen Frage vorlege. Am besten wäre es, wenn die drei Nationen England, Frankreich und Deutschland jede eine Erklärung über die Cage abgeben, um eine Lösung zu finden, die alle zufriedenstellt und der Welt endlich den ersehnten Frieden geben würde.
Bir fönnen nicht glauben, daß der Londoner UlsteinKorrespondent fich diesen Satz, dessen ungeheuere Bedeutung in die Augen springt, aus den Fingern gesogen hat. Um so unverständlicher ist es aber, daß das WIB.- Telegramm nichts darüber enthält.
,, Westminster Gazette" hebt hervor, Bonar Law habe in seiner Antwort auf die geftrige Frage Sir John Simons zugegeben, daß Frankreich beabsichtige, das Ruhrgebiet besetzt zu halten, bis es die unmögliche Aufgabe vollendet habe, 132 Milliarden Goldmart zu bekommen. Wenn Boincaré meine, was er fage, so müsse Frant. reich für immer im Ruhrgebiet bleiben.
Westminster Gazette" schreibt weiter, im Parlament sei gestern allgemein die Tatsache erörtert worden, daß es Simons gelungen sei, aus dem Premierminister das Eingeständnis herauszubekommen, daß Frankreich beabsichtige, das Ruhrgebiet besetzt au halten, bis es das Unmögliche erreicht habe. Eine solche Lage sei natürlich unmöglich. Sowohl fonservative als auch liberale Mitglieder des Barlaments hätten gestern abend erklärt, daß die Lösung des Reparationsproblems und die Sicherung des europäischen Friedens nicht erreicht werden könnten durch die zahme 3u stimmung zu dem französischen Eingriff, in die die Regierung hineintreibe. Die Regierung fönne jetzt nicht mehr länger vorgeben, daß die Zeit für den Versuch noch nicht gefommen sei, die Entwicklung einer gefährlichen Lage zu vermeiden. Die Haltung der Arbeiterpartei werde jetzt im Lichte des Eingeständnisses Bonar Laws mit Interesse verfolgt werden.
einige fdwarze Flede auf der internationalen Leinwand, Frankreich und Deutschland im Ruhrgebiet . Er wünschte, er fönnte hier Tageslicht sehen. Es sei leicht, die Bolitik der Regierung bezüglich der Ruhr als unverantwortlich und zögernd zu fritisieren, er zweifle jedoch, ob diese Politik für den Augenblick irgendwie anders sein könne. Er sei der Ansicht, daß, allgemein gesprochen, die öffentliche Meinung die Politik der Regierung verstehe und sie unterſtüße. Er glaube, daß die öffentliche Meinung Englands mit der Regierung der Ansicht sei, daß der
militärische Einmarsch in das Ruhrgebiet , ob recht oder unrecht, auf jeden Fall unflug
geradezu auf ihren Wunsch schließen läßt, die Arbeiter in einen neuen Streit hineinzutreiben. Das gegenwärtige Lohnabtommen in der Berliner Holzindustrie lief bereits am 23. Februar ab. Die Berliner Holzindustriellen erklärten in einem Schreiben, daß sie jede Verhandlung über die neuen Löhne ablehnen, solange nicht die in einzelnen Betrieben bestehendn Differenzen beigelegt seien. Nun ist es natürlich schlechterdings unmöglich, daß in einer Stadt wie Berlin nicht irgendwo in einzelnen Betrieben Differenzen und Konflifte bestehen. Die gegenwärtig bestehenden Konflikte, die übrigens nicht von großer Bedeutung sind, fommen ausschließlich auf Rechnung jener Unternehmer, die es ablehnen, die Abmachungen, die zwischen den Organisationen der Arbeitlich auf Rechnung jener Unternehmer, die es ablehnen, die geber und Arbeitnehmer der Berliner Holzindustrie abge schlossen worden sind, einzuhalten. Die Unternehmerorgani fation benutt also diese von den Unternehmern selbst ver ursachten Eingelkonflikte, um es zu einem Gesamtkonflikt zu
treiben.
war. Er glaube, daß die öffentliche Meinung Englands der Ansicht sei, daß die Regierung recht getan habe, nicht baran teilzunehmen, sondern die Stellung der britischen Truppen am Rhein Eine ähnliche Haltung nimmt der Berliner Großfolange wie möglich aufrechtzu erhalten, weil England ebenso handel ein. Die im Großhandel beschäftigten Handelswie alle anderen an der Lösung des Problems interessiert sei. Die arbeiter gehören zu den schlechtestbezahlten Arbeitern Berlins . Lösung der Reparationsfrage sei nicht Frankreich , Großbritannien Auch hier erklären die Arbeitgeber, daß eine Teuerung nicht und Italien allein vorbehalten, sie sei eine infernationale eingetreten fei, da ja, wie sie sagen, für Fette ein PreisFrage, an der alle gleichmäßig interessiert seien, und er fehe dem abbau stattgefunden habe. Nun weiß jeder, daß einerseits Lag entgegen, wo sie durch eine internationale Aktion der Großhandel in den letzten Monaten, ja man fann sagen Schuld an die Bereinigten Staaten als einen ersten entscheidenden seits beeinflussen die Löhne gerade im Großhandel die Preiſe Curzon bezeichnete zum Schluß die Regelung der britischen in den letzten Jahren, Riefengewinne gemacht hat; andererSchritt zur Einleitung der Stabilsierung und der Wiederherstellung so gut wie überhaupt nicht. Es gibt also hier für die Haltung des Bertrauens in der Welt.
gelöst werde.
Frankreichs Riesenschuld an England. Condon, 28. Februar. ( Eca.) Schahtanzler Baldwin erklärte gestern im Unterhaus, daß der Gesamtbetrag der franzöfischen Schuld, einschließlich der Warenlieferungen und verfchiedener anderer Leistungen 610 millionen Pfund betrage, d. h. nach dem augenblicklichen Kurs etwa 47 milliarden Frant( bzw. 12,2 milliarden Goldmart, Red. d.„ V.").
Die Anilin- Patente.
Im Hauptausschuß des Reichstages teilte am Mittwochvor„ Daily Chronicle" sagt, die Antwort Bonar Laws auf die mittag Reichswirtschaftsminister Dr. Beder mit, die Behauptung gestrige Frage Simons' schiene flar zu machen, daß die französische der Badischen Anilin- und Sobawerte, daß die Reichsregie. Regierung beabsichtige, dauernd im Ruhrgebiet zu bleiben. In rung im Jahre 1919 von dem Abkommen zwischen der Fabrit einem Beitartikel greift Daily Chronicle" die Haltung Bonar Laws und der französischen Regierung Kenntnis erhalten oder gar ihr in der Frage scharf an und schreibt zu dem gestrigen Eingeständnis Einverständnis damit erklärt hätte, sei falsch. Erst jest des Premierministers, gebe Bonar Law weiterhin offziell vor, zu fei die Reichsregierung von bem Abkommen unterrichtet worden. In der Aussprache wurde das Berhalten der Badischen Anilin glauben, daß Frankreich nur Reparationen wolle und daß die Haltung Englands gegenüber dem französischen Abenteuer wohl- und Sodawerke von Rednern verschiedener Parteien, auch der Ben wollend" fei? Bonar Law ' habe keinen Finger gerührt, um die trumsfraktion, scharf verurteilt. Ein Zentrumsredner fagte, besten Seiten des Versailler Vertrages zu retten, in denen die Be- daß das Abkommen nicht nur der französischen Landwirtschaft, sonachtung der wesentlichen Nationalitätsgrenzen in Europa gefordert bern auch dem französischen Militarismus diene. Es achtung der wesentlichen Nationalitätsgrenzen in Europa gefordert fei tief bebauerlich, daß ein deutsches Wert ein solches Abkommen getroffen habe.
wird.
England nicht passiv.
Rede des Außenminifters Curzon.
der Unternehmer feinerlei Erklärung oder Entschuldigung. Die einzige Erklärung, die man auch hier geben fann und zu der man durch diese Haltung der Arbeitgeber gezwungen wird, ist der Wille, es zu einem Konflikt, zu einer Arbeitsnieberlegung zu treiben, um dadurch vielleicht wieder die Preise für die aufgestapelten Borräte in die Höhe zu treiben.
Aehnlich liegen die Berhältnisse in einer ganzen Reihe von Industrien und Branchen. Wir können sie nicht im einzelnen hier durchgehen. Die drei von uns zitierten Beispiele genügen aber vollkommen, um zu zeigen, wie es mit der inneren Umstellung" und dem versöhnlichen Geist" der Unternehmer bestellt ist. In ihren Blättern rufen sie nach„ Einheitsfront" gegen die Ruhrbesehung, beteuern sie die Notwendigkeit der Burüdstellung der Einzelinteressen. Bei den Lohnverhandlungen vertreten sie unentwegt den unheiligen Egoismus der Arbeitgeberinteressen. Man scheint sich in Unternehmer und Regierungsfreisen ein merkwürdiges Bild von der Lage unserer Arbeiterschaft und unserer Angestellten zu machen. Gewiß ist die Arbeiterschaft mehr als irgendeine Bevölkerungsschicht entschlossen, den Impreialismus und Militarismus niederzuuringen. Aber sie ist auch entschlossen, in diesem Kampfe sich nicht mit der Rolle des Kanonenfutters zu begnügen. Und fie tann und wird es nicht dulden, daß die Unternehmer unter dem Vormande der Einheitsfront, nach den Kriegs- und Reparationsgewinnen nun auch Be= fagungsgeminne auf Kosten der unterernährten Arbeiterschaft machen.
Die Unternehmer berufen sich bei Lohnverhandlungen auf den Dollar, wenn dieser gerade sintt oder zum mindesten
Handgranate in das Maschinenhaus. London , 28. Februar. ( WTB.) Der Staatssekretär für ausAttentat auf die Elberfelder Freie Preffe". wärtige Angelegenheiten Lord Curzon erflärte auf einem Klub- Elberfeld , 28. Februar.( Eig. Drahtbericht.) Auf das Gebäude effen in einer Rede zur türkischen Frage, die Frage, um die es unferes Elberfelder Parteiblattes die Freie Presse" wurde in der nicht steigt. Es fällt ihnen aber nicht ein, sich in gleichem fich in Lausanne handelte, werbe jeht in Angora erörtert, wo es wie nacht vom Dienstag zum Mittwoch ein Attentat verübt. In Maße auf den Dollar zu berufen, wenn diefer steigt oder wenn anderswo eine Friedenspartei und eine Kriegspartei, eine gemäßigte und eine extremistische Partei gebe. Seiner Ansicht nach werde bie den Maschinenraum wurde eine Stielhandgranate geworfen, fie bei einem Dollarrüdgang die Preiſe festlegen. Das läßt erstere, zu der nach seiner Ueberzeugung Ismet Bascha gehöre, die zum Glüd nicht explodierte. Die Täter find unerkannt sich an der Hand der Großhandelspreise feststellen.
die Oberhand behalten.
enffommen.
Hausse am Effektenmarkt.
Curzon fuhr fort, der Frieden der Welt fei noch nicht gesichert. An der Ruhr herrschte eine sehr verwickelte und bange Lage. Es berühre ihn peinlich, wenn er fast täglich den Appell an das britische Bolt lese, es möge fich überall zurüdziehen, vom Rhein und aus Konstantinopel , von den Meerengen, aus Jerufalem vollständig. Die Umfäße sind minimal, die Kurse halten sich schon Am Devisenmartte ruht der Verkehr gegenwärtig fast und aus Bagdad . Ihm sei die feit mehreren Tagen fast unverändert auf der gleichen Höhe. Um Es müsse bei der Frage eines allzu eiligen Zurüdnehmens englischer fo lebhafter war heute das Geschäft am Effettenmartie. Hier Truppen auch die dadurch auf den Weltfrieden ausgeübte Wir entwickelte sich eine stürmische auffe in einigen oberschlesischen fung erwogen werden. Es gebe Stellen, von denen sich England Bapieren, vor allem Hohenlohe . Diese Bewegung ergriff balb ben zurückziehen könnte und vielleicht werde zurückziehen müssen, aber ganzen Aftienmarkt und veranlaßte die Spekulation zu starten er wolle vorsichtig fein und sicher sein, daß das Land dadurch Räufen.
Bolifit des allgemeinen Ausreißens nicht fympathisch.
Die letzte Dollarhauffe tam Anfang Februar zum Stillstand. Seitdem. ist es gelungen, den Dollar auf ungefähr 22 000 bis 23 000 festzuhalten, also auf weniger als die Hälfte im Ber gleich zu dem Höchststande der legten Dollarhausse. Der GroßAbstieg nur widerwillig und sehr langsam gefolgt. Während handel hat wohl die Dollarsprünge mitgemacht, ist aber dem der Dollar in der Zeit vom 3. bis 13. Februar um 28 Proz. an der Berliner Börse zurüdging, erhöhten sich in der gleichen Periode die Großhandelspreise um 8 Proz. Boh! waren die Preise für Importmaren dem Dollar gefolgt, nicht aber die Inland waren. Erst in der Woche vom 13. bis 20. Februar trat eine allgemeine Sentung ein, die