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Abendausgabe

Nr. 117 40. Jahrgang Ausgabe B Nr. 59

Bezugsbedingungen und Anzeigenpreife find in ber Morgenausgabe angegeben Rebattion: S. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 292-295 Tel.- Abresse: Sozialbemotrat Berlin

Vorwärts

Berliner Volksblatt

Preis 100 Mark

Sonnabend

10. März 1923

Serlag und Anzeigenabteilung: Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin S. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 2506-250%

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands

Der Steuerkampf in der Presse.

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Nachflänge der gestrigen Reichstagssigung.

Verelendung als Programm?

Die bekannte offiziöfe Rund gebung, die auf die Be­hauptung hinausläuft, daß hohe Löhne hohe Preise verursachen und daß eine Erhöhung der Löhne weitere Preis­afſteigerungen zur Folge haben müßte, bedarf noch einer näheren Ein Teil der heutigen Morgenpreffe ist über die Vorgänge, Beim ersten Baragraphen wird der deutschnationale Antrag, Beleuchtung. Wir erinnern zunächst nochmals daran, daß, ge die sich gestern im Reichstag abspielten, so überrascht, daß er die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die bisher von der stützt auf den Marksturz, der um die Mitte des Vorjahres mit zu ihrer Erklärung feine Worte gefunden hat. Er beschränkt Rapitale: tragssteuer befreit waren, auch von der zur Ablösung dieser verschärftem Tempo einfegte, eine Entwertung der ich auf die Wiedergabe eines mehr oder weniger zutreffenden Steuer dienenden Körperschaf ssteuer frei zu laffen, angenommen. Reallöhne, d. h. ein unsichtbarer Lohnabbau vor sich ging. Berichts. Die Berliner Volkszeitung", die offenbar äußerst Es steht der bürgerliche Blod gefchloffen gegen die vereinigten Die Löhne der Berliner Buchbrucer, die 1914 um 19 Broz. peinlich berührt ist, bekennt sich zu folgender optimistischen Auf- Sozialdemokraten und Kommunisten. Dieses erfreuliche Bild zeigt über dem Existenzminimum waren, befanden sich in der ersten fajfung: sich bei den meisten anderen Abstimmungen. Alle foaial. Hälfte des Jahres 1922 um 9 Proz. unter dem Existenz­Wie wir aus parlamentarischen Kreisen hören, besteht Aussicht, demokratischen Anträge werden, meist in namentlicher minimum. Von da ab segte der Rückgang der Reallöhne ein. die Zweifel und Meinungsverschiedenheiten durch eine Verständi. Abstimmung, von den bürgerlichen Parteien zu Fall gebracht. Diese fanten fortgesetzt bis im Dezember 1922 auf 57 Proz. gung mit ter Sozialdemokratie zwischen der zweiten und dritten Nur eins trübt ihre frohe Stimmung, die Bummelei der unterhalb des Existenzminimums. Diese Entwicklung der Lesung zu beseitigen. Sollte eine Berständigung nicht möglich sein, bürgerlichen Abgeordneten: Löhne nach unten, Hand in Hand mit der Entwertung der so würde allerdings eine sehr schwierige politische Lage Mart, hätte, wenn man der Reichsregierung glauben darf, eine geschaffen sein. Die Lösung der Angelegenheit muß den Ber Berbilligung der Preise, somit eine Zunahme des Beschäfti handlungen zwischen der Sozialdemokratie und den bürgerlichen gungsgrades und vor allem eine Erhöhung der Ausfuhr zur Barteien vorbehalten sein, die voraussichtlich zu Beginn der nächsten Folge haben müssen. In Wirklichkeit, das wird je feinem Woche aufgenommen werden. einsichtigen Wirtschaftspolitiker überraschen, ist eine gegen arbeitsblattes" wird eine sehr instruktive Darstellung des Be­teilige Entwidlung eingetreten. In Nr. 5 des Reichs­schäftigungsgrades in Berbindung mit dem Dollarstande ver­öffentlicht. Sehen wir uns diese Darstellung einmal näher an!

Die der Volkspartei nahestehende Deutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Der unglüdliche Gefeßentwurf über die Berücksichti, gung der Geldentwertung in den Steuergesetzen erlebte gestern im Reichs'ag ein neues Fiasto... Eine derartige Sachlage ist unver einbar mit der Gefchloffenheit des Boltes, die die Stunde gebieterisch fordert. Dieser Gesichtspunkt ist für die Berhandlungen maßgebend, die vor der Weiterberatung am Montag geführt werden müssen.

Daß die sozialdemokratische Erklärung auf einem Mißverständ­nis beruht, wie helfferi annahm, fann leider kaum gehofft werden, nachdem die Ausschußbe: atungen monate fang von Stufe zu Stufe gestolpert sind..... Da man selbst zu Rompromissen nur noch gegen die Sezialbemo fratie tam, waren die Schwierigteiten im Plenum Dorauszusehen. Selbst bei diesen bürgerlichen Kompromiffen fam es bekanntlich mehrmals zu Differenzen innerhalb des Zen­trums, das furz vorher das Landessteuergeset durch Anschluß an bie Sozialdemokratie zu Fall gebracht hatte. Mit welchen Mehr­heiten das Reichsfinanjm nifterium Steuerpolifit zu treiben gedenkt, bleibt einigermaßen unklar.

Befriedigung über den Sieg des Bürgerblods und Freude an der Heze gegen die Sozialdemokratie herrscht nur bei der Kreuzzeitung ". Sie schreibt:

**** Abbau der Mission Coste?

Die bürgerliche Mehrheit verfügt über 269, die sozia liftische Minderheit über 190 Size. Die namentlichen Abstimmun. gen ergaben die Anwesenheit von 145, 149 und 148 Sozialisten und von 183, 187 und 192 bürgerlichen Abgeordneten. Das war zwischen 3 und 4 Uhr nachmittags; um Uhr ist die bürgerliche Mehrheit Diäten und Freifahrtarien! Es muß vor dem Lande auf 166 Stimmen zusammengeschmolzen trog Riesen festgestellt werden, daß nur mangelnder Pflichteifer bürgerlicher Abgeordneter das üble Treiben der Internationalen ermöglichen

fonnte.

Also, wenn man Geld in die Reichstaffe bringen will, fo ist das ein übles Treiben der Internationale", und wenn der Bürgerblod mur erst unter Helfferichs Führung in strammer Disziplin egerzieren wird, dann wird alles in schönste Ordnung fommen.

Sehr niedlich macht sich schließlich der Berliner Lotalan zeiger", der versichert, das Verhalten der Bürgerlichen sei von ber Abneigung dittiert, die letzten Aftioposten unserer Bolts wirtschaft der sadistischen Raubgier unserer Widersacher aus zuliefern". Bo Sachkenntnis fehlt, stellt sich gefällig die phrase ein.

Im Laufe des heutigen Tages wird man vielleicht in den bürgerlichen Barteien und in ihrer Presse darangehen, sich mit den Fragen, über die gestern noch bei den meisten völlige Un­tlarheit herrschte, etwas ernster zu befaffen. Und dann wird das Warnungssignal des gestrigen Tages wenig stens seine erste notwendige Wirkung erreicht haben. Es wäre erfreulich, wenn es nicht bei dieser ersten Wirkung verbliebe, sondern wenn sich die bürgerlichen Parteien dazu entschlössen, ihre unhaltbaren Beschlüsse zu revidieren.

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Ländern, nur den 3 mang zu organisieren" vermag, gerne einen Ziviltommiffar sehen möchte, der unter Wahrung des Paris , 10. März.( WTB) Der Düsseldorfer Berichterstatter annexionistischen Kurses- die pofitive Organisation" über des New Bork Herald" schreibt: Troh der Schwierigkeiten, die sich nehmen könnte. Selbst wenn ein solcher Systemwechsel durch auch auf deutscher Seite allmählich zeigten, verlaute, daß die Fran- führbar wäre was wir sehr start zu bezweifeln wagen 30sen das Hauptquartier der& ohlen mission von Effen würde er der französischen Regierung wenig nügen. Die beste nach Düsseldorf zu verlegen beabsichtigen, alfo gan außer- positive Organisation" wäre nach unserer Ueberzeugung die halb des Kohlenbezirles, was vielleicht als ausgesprochener Organisation des Friedens, zu der Deutschland Rudzug auszulegen sei. Dazu komme, daß die Möglichkeit einer jederzeit bereit ist und für deren Berwirklichung es, unter Gewinnung der Arbeiter oder anderer Elemente der Bevölkerung Wahrung der Reichssouveränität und Reichseinheit, auch meit­außerordentlich gering fei. Taffächlich würden nach wie vor die gehende Opfer zu übernehmen gewillt ist. Abgaben nicht bezahlt, und es würde nur ein Minimum von Arbeit für die Befahungsmächte gelciffet.

Die Brüsseler Konferenz.

Vor wichtigen Entscheidungen.

Bom Mai 1922 sant der Wert der Mart im Vergleich zum Dollar fast ununterbrochen von 3,44 Pf. auf 0,06 Pf. im Ja nuar 1923. Wenn man den Wirtschaftspolitikern der Nach­friegszeit, die alles Heil von der Martentwertung erwarteten, glauben darf, dann müßte die Folge davon eine Erhöhung des Beschäftigungsgrades, eine verstärkte Konturrenzfähigteit der deutschen Industrie gegen­über dem Auslande sein. In Wirklichkeit ist das Gegenteil eingetreten. Bom Juli 1922 bis Januar 1923 ist nach der Statistit des Reichsarbeitsblattes" der Beschäftigungsgrad ständig zurüdgegangen, die Arbeitslofenziffer fort gesezt gestiegen. Von 0,6 im Juli 1922 stieg die Zahl der Arbeitslosen in den deutschen Fachverbänden auf je 1000 Mitglieder in fortgefeht aufsteigender Kurve auf 4,4 ar­beitslose Mitglieder im Januar 1923. Hand in Hand damit stieg auch die Zahl der Kurzarbeiter. Da die Zahl der in den Fachverbänden erfaßten Mitglieder nicht in allen Mo­naten eine gleiche war, so ist ein Vergleich etwas schwierig. Es wird aber genügen, wenn wir die Zahlen für Dezember 1922 und Januar 1923 hier anführen. Im Dezember betrug bei 37 Berbänden mit 5 600 000 Mitgliedern die Zahl der Kurzarbeiter 8,7 Proz. Im Januar war die Zahl der Kurz arbeiter bei 31 Berbänden mit 5 Millionen Mitgliedern auf 13 Broz gestiegen. In diesen 31 Verbänden, die über die Kurzarbeit berichtet haben, arbeiteten nicht weniger als 651 244 Mitglieder mit verkürzter Arbeitszeit. Die Zahl der Arbeitslosen allein betrug in 38 Verbänden mit 5 800 000 Mitgliedern 252 873, gegen 182 955 im Monat Dezember. Man dürfte noch hinter der schrecklichen Wirklichkeit zurückbleiben, wenn man auf Grund dieser Zahlen annimmt, daß wir im Monat Januar in Deutschland 2 Millionen Arbeiter hatten, die entweder ganz arbeitslos maren oder bei per­fürzter Arbeitszeit beschäftigt waren.

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Unter dem von gewissen Wirtschaftspolitikern gepriesenen Regime der Martentwertung man wird sich ja erinnern, Ein deutsches Reparationsprogramm? wie heftig fich gewisse schwerindustrielle Kreise gegen die Paris , 10. März.( EE.) Der Berliner Rorrespondent des Martstabilisierung mehrten hat sich Deutschland zu einem Journal" will aus diplomatischer Quelle verständigt worden sein, Lande der Arbeitslosigteit entwidelt. Es iſt daß die Reichsregierung seit einigen Tagen an der Abfassung eines freilich nicht allein und nicht so sehr die Martentwertung, als neuen Reparationsprogramms arbeite. Es beruhe im vielmehr die dadurch hervorgerufene Spefulationswut der Paris , 10. März.( WTB.) Kriegsminister Maginot ist großen und ganzen auf den Vorschlägen, die Dr Bergmann auf Industrie, die hemmungslose Gewinnsucht und als deren gestern in Begleitung des Generals Buat nach Düsseldorf abgereift. der Bariser Konferenz erstatten sollte, weiche aber in wichtigen Folgeerscheinung die Entwertung der Reallöhne. Borzüglich Bon dort wird er sich in Begleitung des Generals Degoutte und Bunften davon ab. Besonders in der Frage der Naturallieferungen. ist es die fortgesetzte Entwertung aller Arbeitseinkommen, des Obertommiffars Lizard nach Brüssel begeben. Ueber den Es soll aus fünf Teilen bestehen, und zwar: 1. Naturallieferungen, b. h. die Entwertung der Einkommen der über­Gegenstand der Beratungen, die am Montag nachmittag in Brüssel 2. Geldzahlungen, 3. Carantien, 4. Auswärtige und innere Anleihen, großen Mehrheit ber deutschen Berbraucher, beginnen sollen, schreibt Petit Parifien", es handele sich ohne und 5. Geſundung der deutschen Finanzen. Die deutschen die diese Entwicklung verursacht hat. Nicht allein der Arbeiter Zweifel darum, den diretten Meinungsaustausch fortzusetzen, der seit Industriellen feien heute viel geneigter, 3uge wird von dieser Entwertung der Kauffraft betroffen, sondern einigen Wochen über die im Ruhrgebiet zu verfolgende Taftik ge- ständnisse zu machen. Die Studien, die die deutsche Re- auch die große Mehrheit der Beamten, die Klein- und Sozial­pflogen werbe. Kurz nach der Reise des belgischen Ministerpräfi- gierung gegenwärtig unternähme, dürften aber in feiner Weise als rentner, wie überhaupt alle Schichten, deren Einkommen nicht denten Theunis nach Baris habe anscheinend zwischen Beris und Borboten einer bevorstehenden Kapitulation angesehen werden, son aus dem Verkauf von Waren oder aus der Spekulation Brüssel ein Meinungsaustausch über die M- thebe, durch die die dern feien von jedem Gedanken einer Rapitulation weit entfernt. schlechthin, sondern aus ihrer Arbeit herrührt. Blockade noch wirffamer gestaltet werden solle, stattgefunden. Ge. Das Rabinett wolle nur, daß an dem Tage, an dem die Berhand­Die Entwertung der Arbeitseintommen hat eine doppelte neral Degoutte und Cofte hätten am 2. März einen wichtigen lungen beginnen, die deutschen Delegierten ein bestimmtes Bro Bericht erstattet, ben die franzöfifche Regierung einer eingehenden gramm befäßen, das wirkliche Vorschläge enthalte. Deutschland Folge, die gleich nachteilig für den Arbeitsmarkt wie für die Prüfung unterzogen habe. Die Schlußfolgerungen aus dieser Prü- wünsche mehr den je die Intervention einer britten gesamte Wirtschaft wirft. Zunächst wirkt sich dieser Rückgang fung feien gestern nachmittag General Degoutte übermittelt worden, macht, um die französisch- deutschen Beziehungen wieder ins der Kauffraft auf dem Innenmarft aus. Es tritt ein der clso genügend Zeit habe, um die Borschläge für die am Montag Geleise zu bringen. Als geeignete Bersönlichkeit betrachte man ben fogenannter Käuferstreit ein, der aber in Wirklichkeit nichts anderes ist, als das Unvermögen der Berbraucher, die Waren. tschechischen Außenminister Dr. Benesch. stattfindenden Besprechung zu präzisieren. Die Deutschen , behauptet der Korrespondent des Journal", preise zu bezahlen. Nun ist aber Deutschland fein abgeschlosse= Das halbamtliche Blatt spricht der bevorstehenden französisch würden, sobald die Frage der Geld- und Naturalleistungen geregelt nes Wirtschaftsgebiet. Deutschland muß vom Auslande große belgischen Beratung besondere Bedeutung zu. Sie werde sein werde, einem Statut ihre Zustimmung geben, das die Inter- Mengen von Rohstoffen und Lebensmitteln faufen. Bei der zu einem endgültigen Abkommen führen, wie man das nationalisierung des Ruhrgebiets in Aussicht nähme, Entwertung der Mark tann es das nur in sintendem Ruhrgebiet auf die beste Art und Weise ausnutzen könne. Nach wie die vier englischen Arbeiterabgeordneten es vorgeschlagen hatten. Maße tun. Der deutsche Verbraucher wird noch mehr als vom dem Echo de Paris" tann man annehmen, daß am Montag wieder- Es würden enge Abmachungen zwischen ber englischen, Innenmarkt vom Weltmarft als Käufer ver. um die Frage der Einfegung eines Rommiffars für das deutschen und französischen Industrie beschloffen mer. drängt. Auf die Dauer aber fann das Ausland nur in Ruhrgebiet aufgeworfen werden soll. Diese Frage sei nur scheinbar den. Franzosen und Engländer würben außer gewissen finanziellen dem Maße von Deutschland taufen, in dem Deutschland selbst aufgegeben werden. Das Blatt front, ob General Degoutte, der den Beteiligungen an Bergwerfen und Fabriten auch noch durch die als Käufer auf dem Weltmartt auftritt. Der Bertrag von 3wang organisiert habe, genügend Muke habe fih mit der post iven Aufsichtsräte, denen sie angehören würden, eine wirtfame Kontrolle Versailles mit seinen wirtschaftlichen Bestimmungen und Fol Organisation zu befälgen, tie gegebenenfalls das augenblidliche über die Brobuftion ausüben. Tas Projekt werde in industriellen gen hat die deutschen Berbraucher zum guten Teil vom Welt­Drudsystem erfeten felle. Streifen start erörtert, und scheine ebensoviele Anhänger wie Gegner markt als Räufer verbrängt. Dies ist eine der wesentlichen Die Schlußfäße dieser offensichtlich offiziös inspirierten haben. Die Deutfchen würden auch zugeben. daß im Falle eines Ursachen der Arbeitslosigkeit in den hochindustriellen Ländern, Auslaffung weisen unzweideutig barauf hin, daß man auch in Einvernehmens die Räumung des Ruhrgebietes abschnitts. wie in den Ländern mit hohem Wechselkurs. Nun tritt als ben französischen Regierungstreisen über das Drudsystem" weise erfolgt, und zwar gleichzeitig mit der Erfüllung der Ber. weitere Folge die Martentwertung ein, die sich die deutschen General Degouites enttäuscht ist und an die Stelle dieses pflichtungen Deutschlands . Es wäre nicht unmöglich, daß das System Unternehmer, geleitet von einer furalichtigen Gewinnsucht, zunuze machen, um die Realeinfommen der Arbeiter und Lin Schneibigen Militära ber, wie seine Berufsgenossen in allen auch auf bie Rheinlande ausgedehnt werben würde.