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Abendausgabe

Nr. 272 40. Jahrgang Ausgabe B Nr. 136

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Preis 150 Mark

Mittwoch

13. Juni 1923

Vorwärts=

Berliner Volksblatt

Berlag und Anzeigenabteilung Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin S. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 2506-2502

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands

Ruhrdebatte in Brüssel .

Brüffel, 13. Juni. ( EP.) Im Verlaufe der Distusfion der[ beiten. In belgischen und französischen Blättern dagegen Rammer über das Budget der äußeren Angelegenheiten hielt scheint es so, als ob der passive Widerstand gleichbedeutend sei mit Brückensprengungen und Angriffen auf die Besagungs­truppen.

Abg. Bandervelde( Soz.) fiber die Ruhrfrage eine Rede, in der er erflärte, daß die inter­alliierte Aussprache auch dann fortgesetzt werden könnte, wenn Deutschland den paffiven Widerstand nicht aufgeben wolle. Es fei der Ruhrbevölkerung ebenso schwierig, den passiven Widerstand aufzugeben, wie es der belgischen Bevölkerung während des Krieges schwer gefallen sei, den Widerstand gegen die deutsche Besetzung aufzugeben. Dieser Bergleich wurde von der Rechten mit Protest aufgenommen.

Bielleicht ist aber Herr Jaspar absichtlich bei der alten, vieldeutigen Formel stehen geblieben, weil er das weitere zu­fünftigen Erörterungen überlassen will.

Noch kein britischer Kabinettsbeschluß.

Wirkungen der Teuerung.

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Die anhaltende Steigerung der wichtigsten Lebensmittelpreise zwingt zu raschen und großzügi­gen Entschlüssen, will man die Gefahren, die dem Bolksganzen aus der Not und Erbitterung immer breiterer Volkskreise er­wachsen, bannen. Es fann gar keine Rede davon sein, daß die Unruhen, die hier und da aufflackern, lediglich aus einer will­fürlichen Heze hervorgegangen sind. Denen, die das doch immer wieder behaupten, braucht man nur entgegenzuhalten, daß die Arbeiterschaft im letzten Jahre gegenüber den Parolen umsturzfreudiger Fanatiker es verstanden hat, den Gedanken des organisierten politischen, parlamenta rischen und gewerkschaftlichen Kampfes in steigendem Maße durchzusetzen. Das war nicht immer leicht. Nach dem Eca- Bericht hätte Bandervelde ausgeführt: Belgien Die falsche Havasmeldung. müsse seinen beiden großen Freunden die Treue halten, nämlich Man denke nur an die ungeheuren Opfer, die der Arbeiterschaft Frankreich und Großbritannien . Er, Bandervelde, sei davon über­Paris, 13. Juni. ( WTB.) Die geffrige Havasmeldung, daß durch den Ruhrkampf auferlegt worden sind und die sich in zeugt, daß die französisch- belgische Uebereinstimmung durch eine bis zum Nachmittag eine Bestätigung der von ihr verbreiteten den Arbeitslosenziffern von Ende April am flarsten spiegeln. Allianz mit Großbritannien vervollständigt werden Nachricht, die englische Regierung habe es abgelehnt, in einer ge- Damals waren 7 Broz, also jeder vierzehnte Arbeiter arbeits­müffe. Zur Reparationsfrage meinte Bandervelde, es sei nötig, meinsamen Note die Einstellung des passiven Widerstandes von los. Ganz bedeutend größer aber war der Anteil der Kurz­daß die von Deutschland zu zahlende Summe ein für allemal Deutschland zu verlangen, nicht vorliege, wurde am späten Abend arbeit, die durch die Absazstockung herbeigeführt war. Nicht feftgefest werde. Die Sozialdemokratische Partei fei bereits vor durch eine weitere Havasmeldung ergänzt, wonach das Foreign weniger als 28,5 Broz. der organisierten Arbeiter wurden Unterzeichnung des Versailler Vertrages dieser Ansicht gewefen. Office erkläre, daß die am 12. Juni von der französischen und eng- durch Betriebseinschränkungen daran gehindert, ihre Arbeits­Man habe aber, nachdem man von 300 Milliarden gesprochen habe, lischen Presse verbreiteten Nachrichten über die Beratungen des traft voll auszunuzen. Rechnet man Kurzarbeiter und Arbeits­nach und nach die deutsche Schuld bis auf 50 Milliarden herab­gesezt, und die öffentliche Meinung stoße sich immer mehr an englischen Kabinetts betreffend die Reparationsfrage nicht der lose zusammen, so ergibt sich, daß gegen Ende April fa um diesem Borgehen. Es sei jetzt vor allen Dingen wichtig, aus der Wahrheit entsprächen. Das britische Kabinett habe noch teine jeder dritte Arbeiter voll beschäftigt war, also gegenwärtigen Lage herauszufommen. Gewiß sei die erste von der Entscheidung getroffen. Nach dem Pelit Parifien" ist die Lage in den vollen Genuß seines Tariflohnes gelangte. deutschen Regierung gefandte Note unannehmbar. Jedoch sei es folgende: Die englische Regierung scheine sehr zu wünschen, ihren Diese Zahlen erflären zugleich, warum die neue Teue­bedauerlich, daß Frankreich und Belgien nicht mit England ge- Alliierten nichts zu antworten, was die Tür für fpätere Berhand- rungswelle psychologisch die tiefe Wirkung ausübt, die meinsam eine Antwort ausgearbeitet hätten. Im übrigen würde lungen schließen könne. Andererfeits erkläre fie es aber nicht für sich jetzt in einer täglich wachfenden Erregung äußert. Zu ( vielleicht wolle". Red.) man jo lange an der Ruhr bleiben, möglich, daß fie ohne Diskussion den von der franzöfifchen lange und zu sehr war die Kauftraft des Lohnes geschwächt, bis Deutschland alles bezahlt habe. Die Ruhrbefeßung habe aber den Sturz der Mart beschleunigt und die deutschen Kleinbürger Regierung entwidelten Grundfäßen zustimme. Man wisse, daß der zu lange selbst der nominelle Lohn durch Arbeitseinschränkun ruiniert. Man müsse sich hüten, denn Europa je verantwort von Frankreich ausgesprochene Wille sei, feine inferalliierten gen gekürzt. Millionen von Volksgenossen, die ihre Not in der Verhandlungen über die Reparationsfrage zu führen, wenn nicht Beit eines stabilen Dollarkurses stumm trugen, sehen sich jetzt vorher England fich bemühe, den passiven Widerstand Deutschlands der letzten Hoffnung beraubt, auch nur in absehbarer Zeit eins einstellen zu lassen. Andererseits habe die sehr umfangreiche Besserung ihrer Lebenshaltung zu erreichen. Im Gegenteil, Note Frankreichs festgestellt, es genüge nicht, daß Deutschland die die Lage hat sich allgemein noch wesentlich verschlimmert. gegen die Alliierten seit der Ruhrbefehung erlaffenen Berordnungen Wo früher der färgliche Arbeitsverdienst kaum ausreichte, um zurücknehme, es sei auch notwendig, daß Deutschland sich allen den dringendsten Lebensbedarf zu decken, ist jetzt infolge der von den Alliierten getroffenen Maßnahmen beuge und daß es sich neuen Preiswelle Hunderttausenden von Familien die Mög­bezeichnete Banderveldes Rede erregt als bepfaciert und führte zur Ausbeutung der wirtschaftlichen Pfänder hergebe, die in dem lichkeit genommen, auch nur die Kosten einer auf das Mindest weiter aus, daß die Regierung die Notwendigkeit anerkenne, die französischen Memorandum vom 2. Januar aufgeführt felen. Mit maß eingeschränkten Nahrung aus dem Arbeitslohn zu be­Solidarität unter den europäischen Bölkern wieder herzustellen. Es einem Wort, Frankreich verlange, daß der passive widerstand erstreiten. Die Preise steigen derart rapide, daß selbst auf wenige fei aber feine Solidarität möglich, wenn der Schuldner seinen Ber - feht werde durch eine pofitive Mitarbeit gemäß einem Wochen abgefchloffene Tarifverträge schon einige Tage nach pflichtungen nicht nachfomme. Vandervelde habe versucht, den Blane, den England noch nicht gebilligt habe. Es scheine, daß man ihrem Abschluß von der Teuerung längst überholt sind und daß Glauben aufkommen zu lassen, als ob zwei Deutschland beftünden, in Condon, bevor man fich festlegen wolle, eine Verhandlung die Zahl derer immer größer wird, die ebenso an dem Wert ein reaktionäres und ein demokratisches Deutschland . Er feinerseits nicht nur über die verschiedenen Einzelfragen, fondern über alle ihrer Arbeit mie an dem Bert ihrer Organisation zu zweifeln glaube den sozialistischen Ausführungen nicht, ebenso wenig Fragen, die mit der Reparationsfrage in Verbindung stehen, mit und verzweifeln beginnen. den Erklärungen Cunos. Es gäbe nicht zwei Deutschland . Er Frankreich eröffnen wolle. Da die belgische Regierung in tenne nur das Deutschland , das im Jahre 1914 Belgien besetzt und Wenn hier von den Arbeitern die Rede ist, weil ihre Not­im Jahre 1919 den Versailler Vertrag unterzeichnet habe, das aber Gedanken über dieses Problem zur Kenntnis gebracht habe, wäre Gesamtbevölkerung am meisten in die Augen springt, so ist da­im Jahre 1919 den Versailler Vertrag unterzeichnet habe, das aber London gemäß den in Brüssel getroffenen Beschlüffen ihre eigenen lage schon wegen des großen Anteils der Arbeiterschaft an der gleichwohl seit dem Waffenstillstand Verfehlungen über Ber­fehlungen gegen den Vertrag gehäuft habe. Belgien habe zahlreiche es nicht überraschend, wenn man englischerfeits vorschlagen würde, Beispiele der Mäßigung, der Versöhnung und der Geduld gegeben. diefe belgischen Dokumente als Ausgangspunkt eines Meinungs­Nie aber habe man von deutscher Seite auf Belgiens gute Abfichten austausches zu nehmen. In London werde also eine wichtige An­geantwortet. Im Ruhrgebiet arbeiten die Belgier mit den Fran- ftrengung gemacht, um zwischen den noch sehr weit voneinander zofen zusammen und würden dort bleiben. Belgien habe gegen entfernten Standpunkten der drei Regierungen ein Terrain der Be­bas deutsche Proletariat teinerlei Groll. Es wolle aber, daß tiefes Proletariat auf die Großindustriellen einen Drud ausübe; gegnung auf halbem Wege zu finden. das Bermögen diefer Industriellen nehme gegenwärtig immer mehr zu, und zwar auf Rosten der Reparation und des deutschen Volkes. Belgien müsse es ablehnen, mit Deutschland zu unterhandeln, solange der passive Widerstand nicht aufgegeben sei. Belgien be­bauert, daß England sich seit Januar von Frankreich und Belgien abgewendet habe. Dieser Umstand aber habe die belg fche Regierung nicht veranlaßt, ihre Politit zu ändern. Sie hoffe, daß der Bruch mit England

lich dafür und eine

Zersehung Deutschlands würde die Welt vernichten, Bandervelde fügte hinzu, daß jeine Partei geneigt sei, alle Unter handlungen zu erleichtern, die den Zwed hätten, einen genauen Re­parat onsplan auszuarbeiten, der die Unterstügung aller Alliierten parat onsplan auszuarbeiten, der die Unterstützung aller Alliierten Außenminister Jajpar

habe.

nur von beschränkter Dauer fein werbe. Das bedeute, daß Belgien jede Gelegenheit ergreife, um sich femen englischen Freunden zu nähern. Die deutschen Borschläge seien ebenjo unannehm bar wie die ersten, obwohl sie mehr Garantien enthielten. Die belgische Regierung finde die vorgeschlagene Zahl ungenügend. Belg en wünsche eine Kollektionote der Alliierten auf die deutschen Borschläge, es werde alle möglichen Anstrengungen machen, um die alliierte Einheitsfront wiederherzustellen. Zu diesem 3mede habe es in Baris, London und Rom den belgischen Repas rationsplan mitgeteilt. Belgien halte sich an die im Januar festgelegte Reparationspolitif. Es werde sie nicht aufgeben, weil

diefe Politik für seine Existenz unentbehrlich erscheine.

*

Es ist natürlich ganz unmöglich, daß Genoffe Bander. velde gesagt haben tönnte, man würde an der Ruhr bleiben, bis Deutschland alles bezahlt hat. Eine solche Aeußerung steht mit seinen uns bekannten Anschauungen im Widerspruch.

Englands Bemühungen.

mit feineswegs gesagt, daß es nicht Kreise gibt, denen es noch fchlechter geht. Die auf öffentliche Unterstüßung angewiesenen Erwerbsunfähigen, die Invaliden und Sozialrent­ner trifft die Teuerung noch sehr viel schwerer. Darum hat die Sozialdemokratie auch immer mit besonderem Nachdruck betont, daß diese Kreise der Hilfe bedürfen, daß die Bolts­gesamtheit sie ihnen schuldet. Je mehr aber die Arbeiter­schaft, die ja zugleich auch die wichtigste Trägerin der Steuern ist, selbst im Elend versinkt, desto mehr schwindet auch die Aus­sicht, daß den Hilfsbedürftigsten aus öffentlichen Mitteln ge­holfen werden kann.

Londoner und Pariser Meldungen stimmen darin überein, daß das britische Kabinett sich bemühe, ein Rompromiß zu finden. Stanley Baldwin bemühe sich, die Antwort der Alliierten auf die deutsche Reparationsnote gemeinsam ergehen zu lassen. Er So weit hat sich schon die Notlage entwickelt, daß jede laffe fich Zeit, um eine vorschnelle Erörterung zwischen Frankreich Diskussion über Wege, die auf die Dauer aus dem Elend und Großbritannien zu vermeiden, zumal dies zum Bruch der führen, zurückgestellt werden muß vor der brennenderen Frage, Entente führen könnte. Nach dem Matin" hoffe man aber, aus was fofort geschehen muß, um schlimmeres Unheil zu ver­der Sackgasse herauszukommen durch einen Gottesfrieden" im Ruhrgebiet auf folgender Grundlage: Falls die französische Regierung zuftimme, den Charakter der Befeßung etwas abzu ändern, und zwar dahingehend daß sie zwar aufrechterhalten würde, aber, wie es auch anfänglich geplant war, in unsicht barer Beise", dann würde sich die englische Regierung bei der Reichsregierung dafür einsehen, daß der passive Widerstand auf­höre und daß die französische Besetzung als eine Kontrolle der Alliierten der im Bersailler Vertrage vorgesehenen Reparations­bestimmungen hingenommen werde.

Panikartige Markflucht.

meiden. Die Löhne müssen beschleunigt und in großem Maße erhöht werden. Hat man es verstanden, der Tendenz u Goldpreisen in der Wirtschaft immer weiteren Spiel­raum zu lassen, so muß man auch daraus den Schluß ziehen, daß die Konsumkraft der breiten Massen tragfähig ge­macht wird für die emporschnellenden Preise der Lebensmittel und Bedarfswaren. Das ist bisher nicht geschehen. Die Spanne zwischen Preisen und Löhnen ist in einem Maße gestiegen, daß endlich einmal der Versuch gemacht werden muß, sie mit einem energischen Rud zu überbrücken. Andernfalls darf man sich über die sozialen Krisenerscheinungen nicht wundern. Zunächst tommt es darauf an, den Maffen wenigstens so viel Kauftraft in die Hand zu geben, daß sie ihre nackte Existenz fristen fönnen. Die Fragen, die darüber hinaus einer Lösung zu­drängen, z. B. wie in Zukunft das Sinken des Reallohnes bei einer derart rapiden Steigerung des Dollarkurses und der Warenpreise verhindert werden soll, bdürfen fraglos tatkräfti­Warenpreise verhindert werden soll, bedürfen fraglos tatkräfti­tet werden, um der gegenwärtigen Not zu steuern.

Herrn Jaspar ist zuzubilligen, daß er mit ganz außer- Die Berliner Börse stand heute im Zeichen einer panit ordentlich schwierigen Berhältnissen zu rechnen hat. Das artigen Marfflucht. Der hartnädige Widerstand Poincarés fleine Belgien ist von dem großen Frankreich , ob es wollte gegenüber allen Bersuchen einer Entwirrung des Reparationspro­oder nicht, in das Ruhrabenteuer mit hineingerissen worden. blems sowie die blutigen 3wischenfälie im Ruhrgebiet Es bemüht sich jetzt, wieder die Brücken zu England zu schaffen eine Atmosphäre ernstester Beunruhigung und Sorge. Am Wenn je, so hat sich jetzt die Behauptung der Unternehmer schlagen, ohne zu Frankreich in Gegensatz zu geraten. Der Devisenmarkt riefen Bedarfs- und Spekulationsfäufe scharfe Steige überlebt, daß steigende Löhne zu einer Steigerung der Waren­belgische Außenminister bemüht sich daher, sich auf einem rungen hervor, da im Inlande ein Devisenangebot kaum noch be preise führen müssen. Wäre das richtig, so hätte das Preis­Boden zu bewegen, der den beiden Großmächten gemeinsam steht und die deutsche Mart seit einigen Tagen an den ausländischen niveau in der letzten Zeit nicht diese krampfartigen Verände ift. Dabei ist er zu der unglücklichen Formel gekommen, mit Märkten nahezu unverkäuflich geworden ist. Der Dollar, der vor rungen aufweisen müssen, die es tatsächlich gezeigt hat. Denn der er gewissermaßen die Bundesgenossenschaft des deut- mittags mit 90 000 bis 93 000 gehandelt wurde, stieg im offiziellen die Löhne sind viel weniger gestiegen als die Warenpreise, fchen Proletariats mit den Auslandsregierungen Berfehr bis 1 Uhr auf 99 000. und die Differenz wird feineswegs dadurch erklärt, daß wir in gegen die deutschen Großindustriellen verlangt. Es braucht Am Effeftenmartte fetzte gleichzeitig mit dieser Devisenhauffe hohem Maße von dem Bezug ausländischer Rohstoffe abhän­nicht näher ausgeführt zu werden, daß dies eine ganz un- eine stürmische Nachfrage nach Werten aller Art gig find, die sich automatisch dem Dollarstand anpassen. Die finnige Zumutung ist, wie Herr Jaspar felber weiß, denn ein. Am lebhaftesten begehrt waren die sogenannten billigen Beratungen des parlamentarischen Untersuchungsausschusses gar zu ernst wird er diese seine eigene Redeflostel nicht nehmen. Bapiere, d. h. solche, mit Kurfen unter 100 000 Prozent. Die schweren zur Prüfung der Vorgänge am Devisenmarkt, die das Bürger­Wenn aber Herr Jaspar die Aufgabe des passiven Montanpapiere fanden jedoch ebenfalls größtenteils zu erhöhten Rur- tum so gern zu vertuschen sucht, haben immerhin die eine pofi­Widerstandes verlangt, so hätte er wohl die Pflicht, fen billige Räufer. Die Feststellung der amtlichen Notierung be- tive Tatsache ergeben, daß felbst vorsichtigste Schäzungen etwas genauer zu erklären, was er darunter versteht. Wir ver- gegnete bei dem allgemeinen Anfturm großen Schwierigkeiten. Man des Devisenbestandes der deutschen Wirtschaft den Schluß zu­stehen darunter die Weigerung der Bevölkerung, sich einem fah jedoch nach Möglichkeit davon ab, die Bewegung durch Repar- lassen, daß mehr als anderthalb Milliarden militaristischen Terror zu fügen und unter Bajonetten zu ar- tierungen aufzuhalten, Goldmart an fremden Zahlungsmitteln und Guthaben im